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Voukoder 2.1: Freies Export Plug-In für PPro und AfterFX



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Frage von Spreeni:


Ich wollte an dieser Stelle mal auf ein feines und kostenloses Stück Software für Premiere und After Effects hinweisen: Voukoder

https://www.voukoder.org

Die Qualität des Exports ist um Längen besser als mit den Adobe-internen Routinen und es stehen viele unterschiedliche Formate und Container zur Verfügung. Auch lassen sich viele Parameter manuell verändern, wenn man das möchte. Mit der Version 2.1 hat der Programmierer den Support von AfterEffects eingebaut, auch werden ältere Versionen, wie z.B. Premiere CS6, unterstützt. Hier die verwendbaren Formate:

Video encoders

• libx264
• libx265
• NVENC h.264 (NVidia GPU accelerated)
• NVENC h.265 (NVidia GPU accelerated)
• AMF h.264 (AMD GPU accelerated)
• AMF h.265 (AMD GPU accelerated)
• ProRes
• VP8
• VP9
• FFV1
• HAP

Audio encoders

• AAC
• ALAC
• AC-3
• FLAC
• LAME MP3
• Vorbis
• Opus
• PCM 16 bit
• PCM 24 bit

Muxers

• mp4
• Matroska
• mov
• webm

Als ehemaliger X264Pro Plug-inPlug-in im Glossar erklärt Nutzer (wurde leider nicht mehr weiterentwickelt) war ich auf der Suche nach einer Alternative und kann nach vielen Tests behaupten, dass die Qualität von Voukoder wirklich sehr gut ist. Ich hatte das H264 und das nvidia Modul getestet.

Vielleicht ist das mal ein Thema für einen Slashcam Artikel?

VG, Frank



Antwort von slashCAM:


Voukoder ist ein Open-Source-Plugin für den Adobe Media Encoder, das viele zusätzliche Encoder aus dem FFMpeg-Projekt unter Premiere und After Effects nutzbar macht, ohne...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Voukoder - kostenlose FFMpeg Encoder in Adobe Premiere Pro und After Effects nutzen




Antwort von Vouk:

Danke für den Artikel. Ich hatte mich schon gewundert warum die Zugriffszahlen plötzlich angestiegen sind. :)

Mein persönliches Ziel ist es dieses PluginPlugin im Glossar erklärt auch für andere NLEs anzubieten, bin dabei aber auf die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Herstellern angewiesen. Wenn jemand entsprechende Kontakte hat, bitte melden.

Kleine Korrekturen:
- Im zweiten Absatz steht "Voucoder" - korrekt wäre "Voukoder"
- Den Container "Sailor" kenne ich nicht - Sollte aber wohl "Matroska / MKV" sein
- An einer Mac-Version bin ich zwar dran, diese ist aber noch nicht verfügbar.
- Zusätzliche unterstützte Audio Encoder wären noch EAC-3, TrueHD und DCA

Gruß,
Daniel / Vouk (Entwickler von Voukoder)





Antwort von speven stielberg:

Ganz herzlichen Dank, dass Du Deine Arbeit kostenlos zur Verfügung stellst. Respekt!



Antwort von blueplanet:

...auch von mir, herzlichen Dank! Ich verwende seit langem Handbrake, was ebenfals den x264 zur Verfügung stellt. Meiner Meinung nach der bessere h.264 ;)
Bisher war die Handhabung (der Export aus Premiere + Import nach Handbrake) immer etwas umständlich. Durch dein PluginPlugin im Glossar erklärt für Premiere und den entsprechenden Einstellmöglichkein, ist es jetzt einfach eine geniale Sache...die bisher wahrscheinlich nur unter vorgehaltener Hand behandelt wurde.
Insofern Danke auch an den OT und slashcam für die Werbetrommel!

LG
Jens



Antwort von Vouk:

Danke für euer Feedback. Es stecken annäherend 3 Jahre Arbeit und viel privates Geld in diesem Projekt und ich freue mich über jegliche Unterstützung und auch Rückmeldung.

@blueplanet Es ist überigens aus einem ganz ähnlichen Bedürfnis heraus entstanden. Ich war es leid mit einer "wackeligen" Konstruktion aus Frameserver, AVISynth, SSM und MeGUI arbeiten zu müssen um x264 verwenden zu können und habe einfach mal probiert ichs selber besser hinbekomme. ;)



Antwort von tom:



Kleine Korrekturen:
- Im zweiten Absatz steht "Voucoder" - korrekt wäre "Voukoder"
- Den Container "Sailor" kenne ich nicht - Sollte aber wohl "Matroska / MKV" sein
- An einer Mac-Version bin ich zwar dran, diese ist aber noch nicht verfügbar.
- Zusätzliche unterstützte Audio Encoder wären noch EAC-3, TrueHD und DCA

Danke für den Hinweis - ist verbessert!
Thomas



Antwort von DAF:

Also das Testtool klingt ja gut.
Wie man"s benutzt = Achselzucken. Leider finde ich nirgends ein HowTo oder ne Anleitung. Schade.



Antwort von Vouk:

Das Tool "Vouks Render Performance Test" macht nicht sonderlich viel: Es testet ausschließlich wie schnell Premiere oder Media Encoder die Frames eines Projekts rendernrendern im Glossar erklärt kann. Es rendert die Frames und verwirft sie wieder. Kein Encoding, kein Export. Ideal um zu testen ob man CUDA aktivieren oder deaktivieren soll. Ob die iGPU benutzt oder nicht benutzt werden soll.

Dieser Wert ist auch das theoretische Maximum das man bei einem Export mit dem Voukoder erreichen kann. Premiere ist meist der Flaschenhals und der limitierende Faktor was die Export Geschwindigkeit angeht. Das kann man mit dem Tool messen.

Details dazu: https://www.voukoder.org/forum/thread/3 ... e-analysis



Antwort von DAF:

Das sind alles tolle Abhandlungen zum Thema RendernRendern im Glossar erklärt usw. Die hatte ich schon gesehen.
Aber wie ich das Tool/File benutze habe ich immernoch nicht gefunden. Sei doch mal so nett das hierher zu kopieren.
Also konkret - was ist mit dem File nachdem es herunter geladen wurde zu tun. Wie installieren, wo & wie aufrufen etc. Habe ich das überlesen?



Antwort von Vouk:

Installation: https://www.voukoder.org/forum/thread/3 ... stallation

Letztendlich stellst du es als Exporter in Premiere ein und exportierst damit dein Projekt. Am Ende erscheint eine Messagebox mit den durchschnittlich erreichten FPS.

Standardmäßig nimmt er dafür das beste verfügbare Pixelformat. Man hat aber auch noch die Möglichkeit im Video-Tab bestimmte Pixelformate zu forcieren (z.B. YUV420). Premiere übernimmt dann die notwendige Konvertierung die sich dann in entsprechend niedrigeren FPS zeigen.



Antwort von DAF:


Installation: https://www.voukoder.org/forum/thread/3 ... stallation

Letztendlich stellst du es als Exporter in Premiere ein und exportierst damit dein Projekt. Am Ende erscheint eine Messagebox mit den durchschnittlich erreichten FPS.

Standardmäßig nimmt er dafür das beste verfügbare Pixelformat. Man hat aber auch noch die Möglichkeit im Video-Tab bestimmte Pixelformate zu forcieren (z.B. YUV420). Premiere übernimmt dann die notwendige Konvertierung die sich dann in entsprechend niedrigeren FPS zeigen.

OK - und dann bekomme ich die Testergebnisse ohne konkret etwas zu exportieren (No file output, no export, no nothing. It tests the premiere part only!).
Super!



Antwort von Vouk:

Update: Voukoder wird bald auch für Magix Vegas verfügbar sein.



Antwort von Marco:

Das ist nicht übel, Konkurrenz zu HOS (Happy Otter Scripts).



Antwort von Vouk:

Theoretisch sollte es sogar besser laufen. Es hat den offiziellen Segen von Magix und läuft komplett ohne FrameServer als vollwertiges Plugin.



Antwort von Jörg:

wenn es genau so gut wie in Premiere funktioniert, ist ein gutes Werkzeug.



Antwort von Marco:

»Es hat den offiziellen Segen von Magix und läuft komplett ohne FrameServer als vollwertiges Plugin.«

Sehr gut! Bin gespannt.



Antwort von mash_gh4:


Es hat den offiziellen Segen von Magix und läuft komplett ohne FrameServer als vollwertiges Plugin.

hat's auch den segen der free software foundation, oder wie gehst du mit den entsprechenden anforderungen der GPL um, die ja genau eine solche einbettung in kommerzielle programme bekanntlich ausdrücklich untersagt?

nicht, dass ich es nicht grundsätzlich ganz toll finden würde, was du hier machst -- schließlich geht's dabei tatsächlich um eine spürbare ausweitung der "freiheit" der benutzer --, trotzdem erscheinen mir diese lizenzrechtlichen bedenken nicht ganz unproblematisch.



Antwort von Marco:

Es wird ja nicht kommerziell vertrieben.



Antwort von mash_gh4:


Es wird ja nicht kommerziell vertrieben.

das spielt in dem zusammenhang keine rolle...

und wie gesagt, ich hab ohnehin größte sympathie für derartiges engagement, trotzdem dürfte es einfach die ganz klar festgelegten grenzen der entsprechenden softwarelizenzen bzw. deren zentrale strategie, sich vor missbrauch zu schützen, verletzten.

mit einigen tricks, wie frameservern, virtuellen dateisystemen u.ä., kann man dieses problem gewöhnlich umgehen, aber gerade diese direkte einbettung bzw. nutzung als dynamisch geladenes plugin in closed source software verletzt die entsprechenden vorgaben, falls GPL geschützer code zur anwendung kommt.



Antwort von Vouk:

Das Ganze wird in zwei Teile ausgegliedert:

Das auf der GPL basierende Voukoder Projekt stellt systemweit einen COM-Server mit einem speziellen InterfaceInterface im Glossar erklärt gewisse Funktionen / Methoden zur Verfügung. Die beschreibende InterfaceInterface im Glossar erklärt Header Datei wird höchstwahrscheinlich unter der liberalen MIT Lizenz veröffentlicht und sollte meines Wissens nach sowohl von GPL als auch von Closed Source genutzt werden können. Der komplette Sourcecode des Voukoder Projekts ist der GPL entsprechend frei und frei verfügbar.

Die zweite Komponente (das eigentliche - Closed Source - Vegas PluginPlugin im Glossar erklärt, oder auch jedes andere mögliche Plugin) versucht dann als COM-Client eine Instanz des COM-Servers zu instanziieren und nutzt dann die öffentliche Schnittstelle.

In dem Sinne wird keinerlei Quellcode vermischt. Selbst der installer des Vegas Plugins beinhaltet nicht die eigentliche voukouder.dll sondern bietet lediglich einen Download an.

Meinem Verständnis nach ist das sauber getrennt. Der bekannte DebugMode FrameServer kompiliert das (closed source) Vegas SDK direkt ein und vermischt es mit dem GPL Code des FrameServers. Streng genommen verletzt das die GPL direkt, da der Autor das SDK nicht als Source anbietet / anbieten darf.

Das ganze Prozedere wird zur Zeit auch noch von von Magix' Rechtsabteilung geprüft um entsprechende Klarheit und Sicherheit zu schaffen. Vorher veröffentliche ich das PluginPlugin im Glossar erklärt nicht.

P.S.: Wäre das nicht erlaubt dürfte z.B. der bekannte MPlayer den FDK-AAC Encoder ebenso nicht dynamisch laden. Ein noch besserer Vergleich ist: VLC bietet eine ActiveX Komponente an die der Internet Explorer nutzen kann - Ziemlich genau der gleiche Fall wie Voukoder und Vegas.



Antwort von mash_gh4:

wenn du die COM schittstelle nur im 'Local Server Mode' (=2 prozesse!) nutzt und nicht in der 'In-process-Server' variante, dürfte das ganze vermutlich mit der GPL vereinbar sein.

eine in-prozess-lösung (=nachladen von code in einen einzigen laufenden prozess), wie sie bei plugins bzw. dynamischen eingebundenen erweiterungen normalerweise genutzt wird, wäre dagegen definitiv unzulässig! -- auch wenn die betreffende software in form getrennter komponenten ausgeliefert wird und nur über völlig unabhängigen interface code in den laufenden prozess eingebunden wird.

vermutlich wirkt in diesem zusammenhang aber vor allem auch die beschreibung: "komplett ohne FrameServer" ein wenig irreführend, da es sich ja vielmehr nur um ein etwas anders umgesetzte form der client-server prozesstrennung handeln dürfte.

wie gesagt, ich finde es ohnehin recht fein, dass du dich darum bemühst, die vorzüge freier software einem größeren kreis von benutzern zugänglich zu machen. trotzdem gibt es natürlich auch gute gründe, warum die GPL in diesen dingen ziemlich streng wirkt und eine schleichende verwässerung genauso wie groben missbrauch zu verhindern versucht. ich persönlich schätze diese lizenz allerdings weiterhin, obwohl sie immer mehr aus der mode kommt.



Antwort von jaeger:

Ab welcher Premiere-Vers. läuft voukoder?
Hab"s bei premiere CS 5.5 implementiert.
Wenn ich den voukoder anwähle, stütz Premiere ab

Gruß
M. Jäger



Antwort von Frank Glencairn:

ab CS6




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