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Videomaterial von Panasonic GS-400 auf Macbook Pro



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Frage von Supermario:


Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem:

Ich habe seit vielen Jahren den Camcorder Panasonic GS-400 ( Mini-DV ).
Ich wollte nun sämtliche Aufnahmen auf mein Macbook ziehen
( über das mitgelieferte FireWire Kabel und der Software iMovie ).
Das Übertragen funktioniert zwar, allerdings teilweise sehr fehlerhaft.
Viele Sequenzen werden überhaupt nicht übertragen obwohl sie auf dem Band scheinbar fehlerfrei wiedergegeben werden.

Meine Frage: Woran liegt sowas ??? Am Kabel, am Camcorder, an der Software ???

Ich möchte meinen Mini-DV Camcorder abgeben. Aber zuvor möchte ich das ganze Videomaterial FEHLERFREI auf Festplatte archivieren. Und statt einer Datei ( von einer Kassette ) stückelt imovie das in viele Dateien.

Ach ja, und würde dann das Videomaterial anschließend auch gerne verlustfrei komprimieren. Denn diese mov Dateien nehmen mir zuviel platz auf der Platte weg.

Danke für die Hilfe

Lieben Gruß
Supermario



Antwort von Jott:

Das Zerstückeln in einzelne Szenen ist normal und sinnvoll. Oder wird auch innerhalb einzelner Szenen zerstückelt? Das wären dann wohl Fehler am Band oder an der Kamera (verschmutzte Köpfe zum Beispiel).

Komprimieren? Bitte nicht, du machst dein bereits extrem komprimiertes Material damit auf jeden Fall noch schlechter und gerne auch durch Fehlbedienungen ganz kaputt. Und wozu? Auf eine 50 Euro-Platte (1TB) passen rund 80 volle DV-Cassetten in Originalqualität.



Antwort von Supermario:

ok, ich dachte mir schon dass das normal ist, dass der verschiedene Aufnahmen separat ablegt. Ab nichts desto trotz fehlen zwischen drin Sequenzen. Kann man diese Köpfe reinigen lassen ? Bzw. was kann man tun ?








Antwort von Schleichmichel:

Vor einiger Zeit hatte jemand anderes auch nach einer geeigneten Komprimierung für DV gefragt und es gab (zurecht) eine Riesen Diskussion. Eine (besser 2, also doppelt) kleine Festplatte zum archivieren ist doch ideal, nicht besonders teuer, das Material lässt sich schnell verwenden und man braucht nicht extra alles komprimieren, nur um vielleicht 40% kleinere ABER immer verlustbehaftete Dateien zu haben.

Das Problem mit den Lesefehlern hatte ich übrigens auch. Sogar mehrfach. Vereinzelten Bandsalat gabs auch, trotz robusten DVCAM-Laufwerk. Das hab ich davon, dass ich seinerzeit fröhlich Bänder gemischt hab.

Abhilfe gabs durch eine bestimmte Sony Reinigungskassette, die hier irgendwann mal empfohlen wurde für ganz hartnäckige Fälle



Antwort von Skeptiker:

... Viele Sequenzen werden überhaupt nicht übertragen obwohl sie auf dem Band scheinbar fehlerfrei wiedergegeben werden. ...

Wenn die Übertragungs-Probleme per DV-Kabel trotz Reinigungskassette bestehen bleiben, aber die Kassetten ansonsten am TV oder am Kameramonitor +/- normal wiedergegeben werden, gibt es noch folgende Möglichkeit:

Du überspielst die Kassetten (welche Probleme bereiten) statt digital (Firewire) eher analog (betrifft nur die Signal-Eingänge) in den Computer.
Dann ist die Frage: Mit welchem Interface?

Es gibt solche (z.B. Canopus ADVC 110 - Endprodukt auf dem Computer ist damit immer DV - als .mov oder als .avi), die analoge Eingänge haben, aber per Firewire-Kabel in den Computer gehen.
Die meisten (vor allem auch die Billig-Lösungen "Retten Sie ihre alten Aufnahmen") mit analogen Eingängen gehen per USB in den Computer (aber längst nicht alle sind Mac-kompatibel, doch teils liegt es nur an der mitgelieferten Software). Da diese Teile normalerweise kein Hardware-Encoding bieten, liegt noch eine Software bei, die das Video in MPEG-4 oder Ähnlichem (Codec ist meist H.264) auf dem Rechner speichert. Wenn das InterfaceInterface im Glossar erklärt auch von der Schnittsoftware wie iMovie erkannt wird, kann man evtl. auch die dortigen Soft-Encoder verwenden (?).

Weitere Option:
TV-Harddisk-Rekorder mit analogen Eingängen (die unten aufgeführten haben auch DV-In), die in MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt aufnehmen (=DVD-kompatibel).
Beispiele mit guter Aufnahmequalität (SP-Modus -> 2 Std. pro 4.7 GB DVD): Panasonic DMR-EH 55, 57, 65, 67. Benötigt also pro Stunde Video nur etwa 2.35 GB statt 13 GB, wie das DV-Format.
Hinweis: Die Daten auf der internen Harddisk kriegt man nur via DVD-Brennen wieder aus dem Gerät heraus - direkt an den Computer geht leider nicht.

Letzte Rettung: Beim Abspielen vom Bildschirm abfilmen (mit anderer Kamera).

Ansonsten: Die Kassetten zum Profi mit Bildberuhigungs-TBC (Time Base Corrector, falls das Bild beim Abspielen zuckt und zittert) etc. extern in Auftrag geben (hier im Forum z.B. Goldwingfahrer).

Wegen der Szenenerkennung:

Das Zerstückeln in einzelne Szenen ist normal und sinnvoll. ...
Vielleicht kann man das in iMovie deaktivieren, wenn es einem eher sinnlos erscheint.



Antwort von Supermario:

vielen Dank für Eure Antworten :-)




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