Infoseite // Video interlaced oder progessive



Frage von tanja schmidt:


Ich hoffe hier kann mir einer helfen.
Ich habe eine kleine frage. Wie erkenne ich ob eine aufnahme interlaced oder
progessive ist??
Wen ich eine vidoe in tmpenc 3.0 xpress lade und dann bearbeite. Frägt er
mich nacher wieivel fps das video hat und ob es progessive oder interlace
ist. Fps ist ja bei pal standartmässig 25.
Ich habe zwar dazu schon geoogelt und errausgefunden was interlace und
progessive so bedeutet, aber wie ich bei ein video erkenne ob es interlace
oder progessive ist.
Aufnehmen tue ich über dvb-t.
Für antworten bin ich schonmal dankbar.
MFG



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Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 10 Jul 2006 18:13:39 0200, tanja schmidt wrote:

>Aufnehmen tue ich über dvb-t.

Tanja,

ich glaube, die sind immer interlaced.

Kann das vielleicht sicherheitshalber noch jemand bestätigen?

Hans-Georg

--
No mail, please.


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Antwort von Benjamin Spitschan:

Hans-Georg Michna schrieb:
>> Aufnehmen tue ich über dvb-t.
>
> ich glaube, die sind immer interlaced.
> Kann das vielleicht sicherheitshalber noch jemand bestätigen?

Dem ist nicht so.
Filmmaterial ist idR progressiv (;Kino-, Fernsehfilme). Direkt fürs
Fernsehen produziertes Material ist meist interlaced.

Wenn bei Szenen mit viel Bewegung vertikale Kammstrukturen zu sehen
sind, ist es interlaced, da zu unterschiedlichen Zeitpunkten
aufgenommene Bilder in der Darstellung auf dem PC verwoben sind.

Grüße, Benjamin


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Antwort von tanja schmidt:


"Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> Hans-Georg Michna schrieb:
>>> Aufnehmen tue ich über dvb-t.
> >
>> ich glaube, die sind immer interlaced.
>> Kann das vielleicht sicherheitshalber noch jemand bestätigen?
>
> Dem ist nicht so.
> Filmmaterial ist idR progressiv (;Kino-, Fernsehfilme). Direkt fürs
> Fernsehen produziertes Material ist meist interlaced.
>
> Wenn bei Szenen mit viel Bewegung vertikale Kammstrukturen zu sehen sind,
> ist es interlaced, da zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommene Bilder
> in der Darstellung auf dem PC verwoben sind.

Soweit habe ich das verstanden. Wen ich das Video mir aber so anschaue sind
diese diese Streifen nicht. Lade ich das ganze aber in TMPEnc xpress oder
pro Version sind die streifen dar. Macht dann das Programm aus progessive
videos interlace oder warum ist das so??
Wen ich jetzt bei ein video das eingelich interlace ist progessve einstelle,
macht das den video was aus?? Ich habe dar jedenfall nie was bemerkt.
>
> Grüße, Benjamin



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Antwort von Benjamin Spitschan:

tanja schmidt schrieb:
> Soweit habe ich das verstanden. Wen ich das Video mir aber so anschaue sind
> diese diese Streifen nicht. Lade ich das ganze aber in TMPEnc xpress oder
> pro Version sind die streifen dar. Macht dann das Programm aus progessive
> videos interlace oder warum ist das so??

Was heißt "so anschaue"? Auf dem Fernsehgerät etwa? Das ist kein Wunder,
denn Röhrengeräte sind auf die Wiedergabe von Interlacedsignalen
ausgelegt. Auch haben Videoplayerprogramme einen sog. "Deinterlacer" -
der macht aus interlactem Material progressives.

> Wen ich jetzt bei ein video das eingelich interlace ist progessve einstelle,
> macht das den video was aus?? Ich habe dar jedenfall nie was bemerkt.

Ich kenne das Programm nicht genau, es kann 1. sein, daß im
MPEG2-Datenstrom dem Wiedergabegerät zwecks richtiger Darstellung dann
Informationen über die Beschaffenheit des Materials signalisiert werden,
oder 2. der MPEG2-Codieralgorithmus optimiert wird.

Grüße, Benjamin


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Antwort von tanja schmidt:


"Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
>
> Was heißt "so anschaue"? Auf dem Fernsehgerät etwa? Das ist kein Wunder,
> denn Röhrengeräte sind auf die Wiedergabe von Interlacedsignalen
> ausgelegt. Auch haben Videoplayerprogramme einen sog. "Deinterlacer" - der
> macht aus interlactem Material progressives.

So anschauen heisst wen ich mir das mit den mediapalyer oder der tvkarte
anschaue.
Wen videoplayerprgrame sowas wie deinterlacer habe und daraus prgressives
material machen gilt dieses dann auch wen ich auf ein video ein deinterlace
filter anwende das dann das video ein progressives wird??
>
>> Wen ich jetzt bei ein video das eingelich interlace ist progessve
>> einstelle, macht das den video was aus?? Ich habe dar jedenfall nie was
>> bemerkt.
>
> Ich kenne das Programm nicht genau, es kann 1. sein, daß im
> MPEG2-Datenstrom dem Wiedergabegerät zwecks richtiger Darstellung dann
> Informationen über die Beschaffenheit des Materials signalisiert werden,
> oder 2. der MPEG2-Codieralgorithmus optimiert wird.

Ok das heisst genau es ist egal ob ich progressive einstelle oder interlace.
Besser ist aber interlace.
>
> Grüße, Benjamin



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Antwort von Benjamin Spitschan:

*T*anja *S*chmidt schrieb:
> [...]
> Ok das heisst genau es ist egal ob ich progressive einstelle oder
> interlace.
> Besser ist aber interlace.

Sorry Tanja,

überdenke mal bitte Deinen Umgang mit der deutschen Schriftsprache. Dazu
gehört neben Selbstverständlichkeiten wie richtiger Orthographie und
vermeintlichen Formalien wie korrekter Groß- und Kleinschreibung
(;übrigens auch des eigenen Namens) die absolut notwendige
Zeichensetzung, welche überhaupt erst erkennen läßt, ob der
voranstehende Satz eine Frage oder eine Aussage darstellen soll.

Grüße, Benjamin


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Antwort von Tanja Schmidt:


"Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###

> Sorry Tanja,
>
> überdenke mal bitte Deinen Umgang mit der deutschen Schriftsprache. Dazu
> gehört neben Selbstverständlichkeiten wie richtiger Orthographie und
> vermeintlichen Formalien wie korrekter Groß- und Kleinschreibung (;übrigens
> auch des eigenen Namens) die absolut notwendige Zeichensetzung, welche
> überhaupt erst erkennen läßt, ob der voranstehende Satz eine Frage oder
> eine Aussage darstellen soll.

Sorry wen ich dir mit meiner Rechtschreibung zu nahe gekommen bin.
Ich werde mich bessern. Es ist nun mal ein Tick von mir das wen ich am PC
schreibe
des öfteren alles klein schreibe und manchmal auch Falsch.
Ich hoffe du kannst mir Verzeihen.Ich werde mich bessern.



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Antwort von Benjamin Spitschan:

tanja schmidt schrieb:
> Ok das heisst genau es ist egal ob ich progressive einstelle oder interlace.
> Besser ist aber interlace.

Nein, es ist schon wichtig, das richtige einzustellen. Wenn diese
Kammstrukturen (;Beispiel: [1] - Browserfenster maximieren zwecks
1:1-Darstellung!) in irgendeiner Darstellung auftauchen, wird es
interlaced sein. Dann mußt Du auch die richtigen Einstellungen wählen.

Grüße, Benjamin

[1] http://www.tu-bs.de/~y0015868/snapshot20060711104701.bmp


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Antwort von Tanja Schmidt:


"Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> tanja schmidt schrieb:
>> Ok das heisst genau es ist egal ob ich progressive einstelle oder
>> interlace. Besser ist aber interlace.
>
> Nein, es ist schon wichtig, das richtige einzustellen. Wenn diese
> Kammstrukturen (;Beispiel: [1] - Browserfenster maximieren zwecks
> 1:1-Darstellung!) in irgendeiner Darstellung auftauchen, wird es
> interlaced sein. Dann mußt Du auch die richtigen Einstellungen wählen.
>
> Grüße, Benjamin
>
> [1] http://www.tu-bs.de/~y0015868/snapshot20060711104701.bmp

Danke für die Info und den Link. Jetzt weiß ich das alle meine Videos
Interlace sind. Dar diese Streifen wie im Bild zu sehen an einigen stellen
auftauchen.
Schade das es kein Programm gibt was automatisch erkennt ob es Interlace ist
oder Progressive.



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Antwort von Tanja Schmidt:


> "Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
> Re: Video interlaced oder progessive###

>> Nein, es ist schon wichtig, das richtige einzustellen. Wenn diese
>> Kammstrukturen (;Beispiel: [1] - Browserfenster maximieren zwecks
>> 1:1-Darstellung!) in irgendeiner Darstellung auftauchen, wird es
>> interlaced sein. Dann mußt Du auch die richtigen Einstellungen wählen.

Aber eins ist mir noch nicht ganz klar. Ich habe jetzt ein Interlace Video.
Über das Interlace Video lasse ich nun ein deinterlace laufen, damit die
Steifen weg gehen.
Laut deiner Aussage wird dann ja daraus ein Progressives Video.
Muß ich dann bei TMPenc bei Set Output 25 fps Interlace einstellen oder
Progressive??
Was passiert eingendlich wen ich mehr als 25 fps bei ein Video Einstelle??
25 Fps ist ja nach meines wissen Pal Standart oder kann ich bei Dvb-t auch
50 fps oder so einstellen??



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Antwort von Benjamin Spitschan:

Tanja Schmidt schrieb:
>>> Nein, es ist schon wichtig, das richtige einzustellen. Wenn diese
>>> Kammstrukturen (;Beispiel: [1] - Browserfenster maximieren zwecks
>>> 1:1-Darstellung!) in irgendeiner Darstellung auftauchen, wird es
>>> interlaced sein. Dann mußt Du auch die richtigen Einstellungen wählen.
>
> Aber eins ist mir noch nicht ganz klar. Ich habe jetzt ein Interlace Video.
> Über das Interlace Video lasse ich nun ein deinterlace laufen, damit die
> Steifen weg gehen.
> Laut deiner Aussage wird dann ja daraus ein Progressives Video.
> Muß ich dann bei TMPenc bei Set Output 25 fps Interlace einstellen oder
> Progressive??
> Was passiert eingendlich wen ich mehr als 25 fps bei ein Video Einstelle??
> 25 Fps ist ja nach meines wissen Pal Standart oder kann ich bei Dvb-t auch
> 50 fps oder so einstellen??

Ich kenne TMPGEnc nicht. Die eigentliche Frage ist aber: Was ist das
Ziel der Kodierung? Soll es eine DVD sein, die Du auf DVD-Playern abspielst?

Grüße, Benjamin


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Antwort von Tanja Schmidt:


"Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> Tanja Schmidt schrieb:
>> Aber eins ist mir noch nicht ganz klar. Ich habe jetzt ein Interlace
>> Video.
>> Über das Interlace Video lasse ich nun ein deinterlace laufen, damit die
>> Steifen weg gehen.
>> Laut deiner Aussage wird dann ja daraus ein Progressives Video.
>> Muß ich dann bei TMPenc bei Set Output 25 fps Interlace einstellen oder
>> Progressive??
>> Was passiert eingendlich wen ich mehr als 25 fps bei ein Video
>> Einstelle??
>> 25 Fps ist ja nach meines wissen Pal Standart oder kann ich bei Dvb-t
>> auch 50 fps oder so einstellen??
>
> Ich kenne TMPGEnc nicht. Die eigentliche Frage ist aber: Was ist das Ziel
> der Kodierung? Soll es eine DVD sein, die Du auf DVD-Playern abspielst?

Vieleicht kennt ja jemand hier das Porgamm und kann mir mehr dazu sagen.
Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am TV
angeschaut.
>
> Grüße, Benjamin



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Antwort von Thomas Beyer:

Tanja Schmidt schrieb:

> "Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag

> > Ich kenne TMPGEnc nicht. Die eigentliche Frage ist aber: Was ist das Ziel
> > der Kodierung? Soll es eine DVD sein, die Du auf DVD-Playern abspielst?
>
> Vieleicht kennt ja jemand hier das Porgamm und kann mir mehr dazu sagen.
> Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am TV
> angeschaut.

Wozu initiierst Du dann Enkodierorgie mit TMPGEnc? Für DVB => DivX ohne
grossartige Voraussetzungen an erweitertes Videowissen empfehle ich Dir,
stattdessen http://www.autogk.me.uk/ zu benutzen. Das übernimmt für Dich
das Nachdenken über korrekte Aspect Ratios, Deinterlacing, DivX/Xvid
Einstellungen etc. Simpel ausgedrückt: MPEG rein, AVI raus, alles toll.


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Antwort von Hans-Georg Michna:

On Tue, 11 Jul 2006 17:21:00 0200, Tanja Schmidt wrote:

>Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am TV
>angeschaut.

Tanja,

wozu eigentlich die ganze Mühe? Warum nimmst du nicht direkt die
MPEG-2-Datei? Jede Konvertierung verschlechtert doch nur die
Qualität.

Hans-Georg

--
No mail, please.


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Antwort von Tanja Schmidt:


"Thomas Beyer" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> Tanja Schmidt schrieb:
>
>> "Benjamin Spitschan" schrieb im Newsbeitrag
>
>> > Ich kenne TMPGEnc nicht. Die eigentliche Frage ist aber: Was ist das
>> > Ziel
>> > der Kodierung? Soll es eine DVD sein, die Du auf DVD-Playern abspielst?
>>
>> Vieleicht kennt ja jemand hier das Porgamm und kann mir mehr dazu sagen.
>> Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am
>> TV
>> angeschaut.
>
> Wozu initiierst Du dann Enkodierorgie mit TMPGEnc? Für DVB => DivX ohne
> grossartige Voraussetzungen an erweitertes Videowissen empfehle ich Dir,
> stattdessen http://www.autogk.me.uk/ zu benutzen. Das übernimmt für Dich
> das Nachdenken über korrekte Aspect Ratios, Deinterlacing, DivX/Xvid
> Einstellungen etc. Simpel ausgedrückt: MPEG rein, AVI raus, alles toll.

TMPGEnc xpress ist halt einfach zu Handhaben, bis auf diese interlace sache
und Progessive sache.Ausserdem habe ich in den Programm alles in einem
Filter schneiden, grösse verändern usw.
Ich habe mir jetzt mal das von dir Empfohlene Programm runtergeladen. Leider
sagt dieses immer das Video hätte keine Audiospur. Kann es sein das dieses
Film und Audi in einer datei haben will??
Ausserdem weiss ich nicht wo ich dort eine neue Bild Grösse einstellen kann.
Ich will das bild was verkleinern.



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Antwort von Tanja Schmidt:


"Hans-Georg Michna" schrieb im
Newsbeitrag Re: Video interlaced oder progessive###
> On Tue, 11 Jul 2006 17:21:00 0200, Tanja Schmidt wrote:
>
>>Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am TV
>>angeschaut.
>
> Tanja,
>
> wozu eigentlich die ganze Mühe? Warum nimmst du nicht direkt die
> MPEG-2-Datei? Jede Konvertierung verschlechtert doch nur die
> Qualität.
Ich mache mir die Mühe damit ich mehr sachen auf der dvd nacher bekommen.
Was die Qualität angeht kann ich nicht meckern.
Die ist sogar recht gut.

> Hans-Georg
>
> --
> No mail, please.



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Antwort von Heiko Rost:

Am Tue, 11 Jul 2006 17:21:00 0200 schrieb Tanja Schmidt:

> Vieleicht kennt ja jemand hier das Porgamm und kann mir mehr dazu sagen.
> Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am TV
> angeschaut.

Dann vergiß TMPGEnc, damit bekommst Du MPEG-1 oder -2 als Ergebnis.

Für die Umwandlung in DivX (;obwohl ich persönlich XVid vorziehe) kannst Du
VirtualDubMod von http://sourceforge.net/projects/virtualdubmod benutzen.
Im Vorschaubild sieht man bei schnellen Bewegungen deutlich, ob die
Interlace-Kämme vorhanden sind. Den entsprechenden Codec wählt man unter
"Video" - "Compression" aus, und im Filter-Menü gibt es u. a. Deinterlace-
und Resize-Filter.

Gruß Heiko


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Antwort von Tanja Schmidt:


"Heiko Rost" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> Am Tue, 11 Jul 2006 17:21:00 0200 schrieb Tanja Schmidt:
>
>> Vieleicht kennt ja jemand hier das Porgamm und kann mir mehr dazu sagen.
>> Ziel ist das ich eine divx datei rausbekomme. Diese wird später dann am
>> TV
>> angeschaut.
>
> Dann vergiß TMPGEnc, damit bekommst Du MPEG-1 oder -2 als Ergebnis.
Also ich kann dir sagen das ich die Xpress version von TMPGEnc benutze und
dort sehr wohl avi dateien rausbekomme.
Das ich mit das reine TMPGenc keine Avis bekomme ist mir schon klar.
>
> Für die Umwandlung in DivX (;obwohl ich persönlich XVid vorziehe) kannst Du
> VirtualDubMod von http://sourceforge.net/projects/virtualdubmod benutzen.
> Im Vorschaubild sieht man bei schnellen Bewegungen deutlich, ob die
> Interlace-Kämme vorhanden sind. Den entsprechenden Codec wählt man unter
> "Video" - "Compression" aus, und im Filter-Menü gibt es u. a. Deinterlace-
> und Resize-Filter.
Ist den XVid wirklich soviel besser als Dvix?? Ein DVD Player der Dvix
abspielen kann,sollte meines wissen auch Dvix oder??
Ja VirtualduMod habe ich. Aber irgendwie bin ich zu blöd um das ganze zu
benutzen. Endweder bricht das ganze bei mir mitten im Codieren ab oder der
deinterlace Filter läuft nicht richtig. Ausserdem ist die Codierte datei
nacher immer Grösser als ich Sie haben will. Ton kann man schneinbar auch
nicht codieren. Habe dar jedenfall keine Einstellung gefunden.
> Gruß Heiko



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Antwort von Thomas Beyer:

Tanja Schmidt schrieb:

> > Wozu initiierst Du dann Enkodierorgie mit TMPGEnc? Für DVB => DivX ohne
> > grossartige Voraussetzungen an erweitertes Videowissen empfehle ich Dir,
> > stattdessen http://www.autogk.me.uk/ zu benutzen. Das übernimmt für Dich
> > das Nachdenken über korrekte Aspect Ratios, Deinterlacing, DivX/Xvid
> > Einstellungen etc. Simpel ausgedrückt: MPEG rein, AVI raus, alles toll.
>
> TMPGEnc xpress ist halt einfach zu Handhaben, bis auf diese interlace sache
> und Progessive sache.Ausserdem habe ich in den Programm alles in einem
> Filter schneiden, grösse verändern usw.

AutoGK macht das auch. Automatisch.

> Ich habe mir jetzt mal das von dir Empfohlene Programm runtergeladen. Leider
> sagt dieses immer das Video hätte keine Audiospur. Kann es sein das dieses
> Film und Audi in einer datei haben will??

Ja.

> Ausserdem weiss ich nicht wo ich dort eine neue Bild Grösse einstellen kann.
> Ich will das bild was verkleinern.

http://www.autogk.me.uk/modules.php?name%TutorialEN

In Kurzform:

Einmalig zu tätigende Settings unter "Advanced Settings":

- "Maximum Width" anhaken, um in derselben horizontalen Auflösung wie
die Quelle zu enkodieren
- "Output Audio Type" nach Vorlieben auswählen (;MP3, Original ...)
- sich unter "Codec" entscheiden, ob man lieber Xvid oder DivX
enkodieren möchte

Konvertiervorgang:

- MPEG/VOB/AVI File unter "input file" einladen
- Unter "Audio Tracks" die zu behaltenden Tonspuren auswählen
- Unter "Select Output Size" Größe angeben oder mit konstanter Qualität
enkodieren (;Die Voreinstellung von 70% für Xvid und 60% für DivX haben
sich hier als praxistauglich erwiesen)
- Add Job
- Start

... Nun werden eventuelle Letterboxen (;"schwarze Streifen") beschnitten,
auf eine für AVI korrekte Aspect Ratio umgerechnet, Deine Vorgaben
berücksichtigt, bei interlaced Content deinterlaced, und schlussendlich
enkodiert. Was bleibt:

- Warten
- AVI anschauen

Einfacher gehts nicht mehr, um an professionelle Ergebnisse zu gelangen,
ohne sich mit vielen einzelnen Programmen (;AutoGK, VirtualDub ...)
befassen zu müssen.

Eine Alternative wäre noch:
http://home.btconnect.com/aquatide/clonead/avinet.htm, aber das zickt ab
und zu noch mal.



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Antwort von Wolfgang Hauser:

Tanja Schmidt schrieb:

>Ton kann man schneinbar auch
>nicht codieren. Habe dar jedenfall keine Einstellung gefunden.

Bei VirtualdubMPEG2 geht es wie beim Orignal so:
Wähle unter Audio -> Full processing (;steht anders als "Video"
standardmäßig auf "Direct Stream"), dann Audio -> Compression.

Bei VirtualdubMod ist Audio etwas versteckt im Streams-Menü
untergebracht.



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Antwort von Heiko Rost:

Am Tue, 11 Jul 2006 20:14:00 0200 schrieb Tanja Schmidt:

> Also ich kann dir sagen das ich die Xpress version von TMPGEnc benutze und
> dort sehr wohl avi dateien rausbekomme.

Sorry, wußte ich nicht.

> Ist den XVid wirklich soviel besser als Dvix??

Was die Qualität des erzeugten Videos angeht, sehe ich keinen Unterschied.
Für mich sprechen zwei Punkte für XVid:

1) Komplett frei verfügbar. Das ist natürlich mehr eine philosophische
Entscheidung, aber als vor einigen Jahren eine DivX-Version mit
irgendwelcher Werbesoftware gebundelt war, hat mich das zur Suche nach
einer Alternatrive veranlaßt.

2) Mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Ich hatte z. B. eine Aufnahme, bei der
einige Szenen künstlich verrauscht wurden (;Stil alter Kinofilm). Beim
Encoden hatten diese dann mehr als 10 MB/s, was bei meinem Standalone
Player zu extremen Rucklern und Aussetzern geführt hat. Bei XVid war es
einfach, das über die Zones-Einstellungen zu ändern, unter DivX hätte ich
wohl jeden Teil extra encoden müssen.

> Ein DVD Player der Dvix
> abspielen kann,sollte meines wissen auch Dvix oder??

Das sollte so sein, von den KISS-5xx und Cyberhome 462 weiß ich es genau.
Allerdings kann es mit den zusätzlichen Optionen der Codecs Probleme geben,
Quarter Pixels, Global Motion Compensation oder Packed Bitstreams mögen
nicht alle.

> Ja VirtualduMod habe ich. Aber irgendwie bin ich zu blöd um das ganze zu
> benutzen. Endweder bricht das ganze bei mir mitten im Codieren ab

Gab es irgendeine Fehlermeldung beim Öffnen der Quelldatei oder beim
Encoden?

Unerwartete Abbruche ohne jede Meldung hatte ich bisher nur einmal, da war
die Quelldatei korrupt und hat den Wiedergabecodec abgeschossen. Beim
normalen Anschauen ist das nicht aufgefallen, da die Stelle kurz vor dem
Ende war.

> oder der
> deinterlace Filter läuft nicht richtig.

Damit hatte ich noch keine Probleme.

> Ausserdem ist die Codierte datei
> nacher immer Grösser als ich Sie haben will.

Vielleicht hast Du den Ton unkomprimiert gespeichert. Bei meinem ersten
Versuchen war der Audiostream manchmal größer als das eigentliche Video.

> Ton kann man schneinbar auch
> nicht codieren. Habe dar jedenfall keine Einstellung gefunden.

Audio kannst Du über "Streams" - "Streamlist" komprimieren. Dort die
entsprechende Audiospur mit der rechten Maustaste anklicken, "Full
Processing Mode" wählen und mit "Compression" die entsprechende Einstellung
wählen. Falls Du ein vernünftiges MP3 haben willst, mußt Du Lame und dessen
Lame ACM MP3 Codec installieren.

Gruß Heiko


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Antwort von Tanja Schmidt:


"Thomas Beyer" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> Tanja Schmidt schrieb:

Vielen dank für die ausführlich Beschreibung in dein Beitrag.
Habe das ganze jetzt auch mal ausprobiert und muß sagen ist echt einfach.
Werde es wohl auch weiter benutzen. Das einzige was mich stört ist das das
Programm Audio und Video in einer Datei haben will.
Leider ist mein Videomaterial meisten das Audio und Video separat.
Zum Glück kann ich ja noch mit TMPGEnc xpress das ganze wider zu einer Datei
machen.
Aufjedenfall danke für den Hinweiss zu den Progamm AutoGK.

MFG Tanja



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Antwort von Tanja Schmidt:


"Heiko Rost" schrieb im Newsbeitrag
Re: Video interlaced oder progessive###
> Am Tue, 11 Jul 2006 20:14:00 0200 schrieb Tanja Schmidt:

>> Ist den XVid wirklich soviel besser als Dvix??
>
> Was die Qualität des erzeugten Videos angeht, sehe ich keinen Unterschied.
> Für mich sprechen zwei Punkte für XVid:
>
> 1) Komplett frei verfügbar. Das ist natürlich mehr eine philosophische
> Entscheidung, aber als vor einigen Jahren eine DivX-Version mit
> irgendwelcher Werbesoftware gebundelt war, hat mich das zur Suche nach
> einer Alternatrive veranlaßt.

Ich hatte das Glück das ich bei meiner TV Karte die Pro version umsonst
dabei bekommen habe.

> 2) Mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Ich hatte z. B. eine Aufnahme, bei
> der
> einige Szenen künstlich verrauscht wurden (;Stil alter Kinofilm). Beim
> Encoden hatten diese dann mehr als 10 MB/s, was bei meinem Standalone
> Player zu extremen Rucklern und Aussetzern geführt hat. Bei XVid war es
> einfach, das über die Zones-Einstellungen zu ändern, unter DivX hätte ich
> wohl jeden Teil extra encoden müssen.
Das hört sich gut an. Werde mir mal XVid dann mal anschauen.
>
>> Ein DVD Player der Dvix
>> abspielen kann,sollte meines wissen auch Dvix oder??
>
> Das sollte so sein, von den KISS-5xx und Cyberhome 462 weiß ich es genau.
> Allerdings kann es mit den zusätzlichen Optionen der Codecs Probleme
> geben,
> Quarter Pixels, Global Motion Compensation oder Packed Bitstreams mögen
> nicht alle.
Wen der Cyberhome das kann sollte wohl mein Pioneer teil keine Problme damit
haben. Werde es aber mal test.
>
>> Ja VirtualduMod habe ich. Aber irgendwie bin ich zu blöd um das ganze zu
>> benutzen. Endweder bricht das ganze bei mir mitten im Codieren ab
>
> Gab es irgendeine Fehlermeldung beim Öffnen der Quelldatei oder beim
> Encoden?
Also bei ein Video hat der dirket am anfang massen von Fehlermeldunge
ausgespuck. Obwohl ich vorher mit Projekt X den DVB-T Stream demuxt habe.
Bei ein Video was ich vorher nicht demux habe ist das Codieren einfach in
der mitte abgebrochen. Der Ton war bei Anschauen dann auch nichtmehr
snycron.

>> oder der
>> deinterlace Filter läuft nicht richtig.
>
> Damit hatte ich noch keine Probleme.
Das fehlt bei mir auch erst auf soblad ich mir die datei am TV Anschaue.
>
>> Ausserdem ist die Codierte datei
>> nacher immer Grösser als ich Sie haben will.
>
> Vielleicht hast Du den Ton unkomprimiert gespeichert. Bei meinem ersten
> Versuchen war der Audiostream manchmal größer als das eigentliche Video.
Ja der Ton war unkompreimiert. Aber wie kann bitte ein Ton Grösser als das
Video werden??
>
>> Ton kann man schneinbar auch
>> nicht codieren. Habe dar jedenfall keine Einstellung gefunden.
>
> Audio kannst Du über "Streams" - "Streamlist" komprimieren. Dort die
> entsprechende Audiospur mit der rechten Maustaste anklicken, "Full
> Processing Mode" wählen und mit "Compression" die entsprechende
> Einstellung
> wählen. Falls Du ein vernünftiges MP3 haben willst, mußt Du Lame und
> dessen
> Lame ACM MP3 Codec installieren.
Danke habe es jetzt dochnoch gefunden. Man das ist ja echt Versteckt.
Habe jetzt nochmal mit einer Analogen aufnahem das gestest. jetzt hat die
datei die richtige Grösse.
Für die DVB Sachen werde ich aber lieber auf meine anderen Programme
zurückgreifen.
Ich kann mich mit VirtualDub einfach nicht anfreunden.

cu Tanja



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Antwort von Heiko Rost:

Am Wed, 12 Jul 2006 02:02:02 0200 schrieb Tanja Schmidt:

> Also bei ein Video hat der dirket am anfang massen von Fehlermeldunge
> ausgespuck. Obwohl ich vorher mit Projekt X den DVB-T Stream demuxt habe.
> Bei ein Video was ich vorher nicht demux habe ist das Codieren einfach in
> der mitte abgebrochen.

Beides ist mir bei Quelldateien vom DP-558 (;Aufnahmen vom analogen
Kabel/Antenne) oder Dreambox (;DVB-S) noch nie passiert. Vom DP-558 habe ich
einfach die erhaltenen mgep-Dateien verarbeitet, bei der Dreambox wandle
ich den Transportstream vorher mit ProjectX nach pva.

Mir ist schon mehrmals zu Ohren gekommen, daß ProjectX im Extremfall zu
stark repariert und das Ergebnis dann schlimmer ist als vorher, kann das
aus eigener Erfahrung aber weder bestätigen noch abstreiten.

> Der Ton war bei Anschauen dann auch nichtmehr
> snycron.

Ein unsynchroner Ton passiert bei mir seltsamerweise, wenn ich vorher mit
ProjectX demuxe und dann beide Dateien mit VirtualDubMod zusammen
weiterverarbeite.

> ...
> Ja der Ton war unkompreimiert. Aber wie kann bitte ein Ton Grösser als das
> Video werden??

Bei 48 kHz, 16 Bit und Stereo hasst Du 1536 kBit/s, und wenn Du das Vidoe
nicht in voller Auflösung encodest, bekommt man schon bei niedrigeren
Bitraten brauchbare Ergebnisse (;hoffentlich steinigen mich die Heimkinofans
für diese Aussage nicht ).

> ... Ich kann mich mit VirtualDub einfach nicht anfreunden.

Jeder nimmt das Programm, was ihm am besten gefällt. Wenn ich avi-Dateien
haben will, benutze ich schon seit Jahren nur VirtualDub bzw.
VirtualDubMod.

Gruß Heiko


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Antwort von Thomas Beyer:

Gernot Pruenster schrieb:

> Benjamin Spitschan wrote:

> >Dem ist nicht so.
> >Filmmaterial ist idR progressiv (;Kino-, Fernsehfilme).
>
> Und das wird auch progressiv ueber dvb-t ausgestrahlt? Ich habe dvb-s
> und noch nie progressiv Material gesehen.
>
> Koenntest du mir bitte ein konkretes Beispiel nennen (;Sender, Zeit)?

Schau Dir einfach mal einen DVB-Stream eines Blockbusters an. Egal ob
von Premiere, PRO7 oder ARD. Keine Interlacekämme. Nimm dazu alternativ
die Tagesschau, eine Reportage oder einfach N24 nebst Laufband:
Interlacekämme sind deutlich sichtbar.
Beide Arten von Streams sind unter SDTV als interlaced gekennzeichnet,
aber währned die eine Hälfte progressives Material enthält, ist es bei
der Anderen 576i. Und das ist der Grund, warum man keinem Programm die
automatisierte Erkennung des Materials anvertrauen sollte, sondern immer
selbst nachschauen muss.

Natürlich kann man auch stur alles deinterlacen. Das machen 99% aller
Software-Videodekoder im Playerbereich. Der Haken dabei: man verschenkt
Qualität, und das nicht zu knapp.


Space


Antwort von Benjamin Spitschan:

Gernot Pruenster schrieb:
>> Filmmaterial ist idR progressiv (;Kino-, Fernsehfilme).
>
> Und das wird auch progressiv ueber dvb-t ausgestrahlt? Ich habe dvb-s
> und noch nie progressiv Material gesehen.

Das *Material* ist aber nunmal progressiv. Traditionell wird im analogen
Fernsehen progressives Material aber als sog. "psF - progressive
segmented frames" ausgestrahlt, sozusagen eine verlustfreie Übertragung
von progressiven Quellen über Interlace-Kanäle. Dazu wird das
progressive Bild einfach in zwei Halbbilder zerlegt und dann zu
unterschiedlichen Zeiten übertragen. Der Unterschied zum echten
Interlacing ist, daß bei letzterem die Halbbilder auch zu
unterschiedlichen Zeiten aufgenommen wurden, was bei Progressivquellen
nicht der Fall ist.

Im digitalen Zeitalter existiert zwar eine Signalisierung von
progressive über MPEG-2. Außerdem besteht die Möglichkeit, MPEG-2 für
progressive Bilder zu optimieren. Da sich gezeigt hat, daß eine
explizite frame-basierte (;also progressvie) Codierung meist keinen
nennenswerten Gewinn bringt, wird der gesamte Playoutstream halt
field-based (;interlaced) codiert, und eine explizite Signalisierung
"p/i" iAv der Quelle spart man sich.

> Koenntest du mir bitte ein konkretes Beispiel nennen (;Sender, Zeit)?

Was signalisiert ist, ist ******egal, es geht darum, wie das Material
tatsächlich beschaffen ist! Und da gilt nunmal: sämtliches auf Film
aufgenommene Material ist progressiv (;außer eventuell Sonderanwendungen
wie Highspeedkrams mit 50fps oder direkt abgetastete
Schmalfilmgeschichten mit 16fps).

Grüße, Benjamin


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