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Vergleich Sony Alpha 6300 und 6500



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Frage von vobe49:


Mich würden mal Meinungen interessieren, ob sich ein Umstieg von der Alpha 6300 auf die Alpha 6500 lohnen würde.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Roland mal davon gesprochen, dass er den Wechsel gemacht hat. Zum Einen wäre für mich der 5-Achsen-Stabilisator interessant, weil ich auf meinen Reisen des Öfteren auf ein Stativ verzichten muss; zum Anderen habe ich jüngst gerade festgestellt, dass die Alpha 6300 beim Filmen sehr schnell wegen Überhitzungsproblemen abschaltet. Da ich des Öfteren Multicamprojekte mache, würde ich auch diese Kamera des öfteren gern durchlaufen lassen, was mit der Alpha 6300 nicht zu machen ist. Was mich darüber hinaus interessieren würde ist, ob die Gehäusegröße der 6500 mit der der 6300 identisch ist. Ich hatte mal gelesen, dass wohl nur der Handwulst etwas größer sein soll.



Antwort von xandix:

Hi,

ohne Hack kannste weder die 6300 noch die 6500 durchlaufen lassen.
29:59min dann ist Ende.

Meine 6300 (mit Hack) läuft in HD bis der Akku leer ist.



Antwort von vobe49:

Gut, das habe ich in HD noch nicht ausprobiert - ich filme meist in 4k und das soll, wie ich gelesen habe, den Sensor wohl stärker erhitzen. Ich muss allerdings sagen, dass mich sowohl bei meiner Alpha 6300 als auch bei meiner RX10 Mark 3 - im Vergleich zu 4k - die FhD- Aufnahmen nicht so sehr überzeugen. Ich habe noch den direkten Vergleich zu den FhD-Aufnahmen von zwei Canon Legria HFG 40 - und da können in FhD-Aufnahmen beider Sony-Kameras nicht mithalten. In 4k sieht das anders aus; die Aufnahmen sind ok. Bei Multicamprojekten setze ich sowohl die beiden HFG 40 als auch die Sonys ein. Obwohl ich die Projekte in FhD schneide, filme ich - hier meist unter Lowlightbedingungen - mit den Sonys in 4k - einfach deshalb, weil die Aufnahmen da nicht so lau wirken und ihre Schärfe behalten, was bei FhD nicht der Fall ist.





Antwort von xandix:

ja

bei 4K überhitzt sie Irgendwann.
Bei meiner 6300 nach ca. 65Min (Abhängig von Aussentemperatur).
Display vom Body wegklappen hilft etwas.

Ich habe auch ne HFG bzw die XA.
Für mich sind die Bildunterschiede jetzt nicht sooooo gross daß man das in der Post nicht hinbekommt.
Ne HFG ist immer mehr überschärft als ne XA oder ne 6300.
Also einfach in der HFG etwas die Schärfe zurück.

Und mit laues Bild in FHD bei der 6300, du musst einfach das richtige Bildprofil nehmen dann eght das auch.



Antwort von Jan:


Mich würden mal Meinungen interessieren, ob sich ein Umstieg von der Alpha 6300 auf die Alpha 6500 lohnen würde.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat Roland mal davon gesprochen, dass er den Wechsel gemacht hat. Zum Einen wäre für mich der 5-Achsen-Stabilisator interessant, weil ich auf meinen Reisen des Öfteren auf ein Stativ verzichten muss; zum Anderen habe ich jüngst gerade festgestellt, dass die Alpha 6300 beim Filmen sehr schnell wegen Überhitzungsproblemen abschaltet. Da ich des Öfteren Multicamprojekte mache, würde ich auch diese Kamera des öfteren gern durchlaufen lassen, was mit der Alpha 6300 nicht zu machen ist. Was mich darüber hinaus interessieren würde ist, ob die Gehäusegröße der 6500 mit der der 6300 identisch ist. Ich hatte mal gelesen, dass wohl nur der Handwulst etwas größer sein soll.

Kommt halt darauf an, ob Dir die Vorteile etwas bringen. Ja der Griff ist etwas dicker, du hast einen Bedienknopf mehr (C3), der schon angesprochene 5-Achsenstabilisator, einen Touchscreen, man hat bei der A6500 eine 1 bis 100 Bilder pro Sekunde freie Videoframewahl, dazu ist noch eine Zeitrafferfunktion mit an Bord, der Pufferspeicher bei Serienbild ist nicht auf 44 Bilder begrenzt, sondern jetzt auf 307 JPEGs Dank des Front-End LSI. Dann noch die angesprochene bessere Hitzeunempfindlichkeit. Die A6300 wird grundsätzlich als die Kamera mit dem besseren Preis-Leistungsverhältnis eingeschätzt. Wer weniger auf das Geld schaut und sich für eine oder mehrere neue Funktionen begeistert, wird aber auch mit der A6500 glücklich werden.



Antwort von Roland Schulz:

Also wenn UHD Video aus der a6300 nur "in Ordnung" ist läuft was falsch - 4K Video aus den Dingern sind nen ziemlicher Hammer und auf jeden Fall oberhalb von dem zu finden was beliebige RX10/100 liefern können, vor allem bei weniger Licht!
FHD kann man in meinen Augen dagegen vergessen.

Ansonsten trifft"s ganz gut was Jan schreibt. Die a6500 kommt bei ISO3200 würde ich mal sagen auch auf ne halbe BlendeBlende im Glossar erklärt besseres SNR.

Griff bei der a6500 ist etwas größer, der IBIS Stabi besser als nichts, aber auch keine Weltklasse.

1 custom button mehr bei der a6500 kann hilfreich sein.

PL ist auf jeden Fall bei der a6300 besser, wobei die schon schneller überhitzt. Durchlaufen tun aber wie erwähnt wurde beide nicht - knappe 30min. und Ende.



Antwort von vobe49:

Danke für eure Infos. Die zeitliche Begrenzung der Dauer der Videoaufzeichnung ist nicht man das Problem, wenn ich die Kamera sofort danach wieder starten kann. Mein Problem ist eher die Zeitspanne bis zur ersten Abschaltung wegen Überhitzung. Bei meinem letzten Multicam-Projekt (Aufzeichnung eines Bühnenprogramms) hat meine Frau nach ca. 30 .. 40 min die ersten Abschaltprobleme bekommen. Die Kamera lief dabei nicht einmal komplett durch. Die Aufnahme wurde zwischen den Programmabschnitten immer mal wieder gestoppt und die Kamera ausgeschaltet. Auch hatte ich den Bildschirm abgeklappt und die sonstigen Klappen geöffnet. Dass es trotzdem zu Abschaltungen kam, hat mich ehrlich gesagt schon etwas geärgert. Ich liebäugele mit der 6500, weil da mein Soby 10 … 18 mm passen würde. Die 6300 könnte ich mit Kitobjektiv verkaufen. Leider wird sie nicht in das UW-Gehäuse passen, das ich habe, aber da steht ja noch die Hero 7 zur Verfügung.



Antwort von JoDon:

Bei der Zeit bis die Kamera wegen Überhitzung abschaltet gibt es große Unterschiede von Kamera zu Kamera. Wenn ich neu kaufen würde, würde ich 2 Stück bestellen, beide testen und die schlechtere Kamera zurückschicken. Ich habe anscheinend eine besonders schlechte a6300 erwischt, ärgert mich jedes mal.



Antwort von vobe49:

...dann geht mir das wahrscheinlich auch so.... :-(



Antwort von Roland Schulz:

Nochmal der Vorschlag mit nem USB Lüfter und ner Powerbank - irgendwie kriegt man den dann mit nem Schwanenhals noch mit ans Stativ und man kann das Ding einfach hinters Display blasen lassen.

Volker, die a6300 behalten für"s Unterwassergehäuse - ne GoPro Hero 7 ist da keine Alternative, es sei denn Du fährst Jetski und brauchst die 50p ;-)! Ganz ehrlich, unter den Voraussetzungen würde ich den Umstieg zur a6500 noch mal überdenken - so viel bringt die Dich nicht nach vorne.

Bastel was mit nem kleinen USB Lüfter, ggf. einfach mit ner billigen L-Schiene, z.B.:
https://www.amazon.de/Andoer-Universal- ... =l-schiene

oder besser nem Cage, z.B.
https://www.amazon.de/SMALLRIG-a6300-K% ... cage+a6300
nen Lüfter neben die Kamera bringen.

An den Cage/L-Schiene dann nen 1/4" Schwanenhals der den Lüfter hält
https://www.amazon.de/Phot-R-Studio-Sch ... hwanenhals
oder besser direkt nen kleinen Blechwinkel ans Cage schrauben der den Lüfter hält. Da findet man schon ne Lösung etwas Luft an die Kamera zu bringen um der 30min. Überhitzung entgegen zu wirken!



Antwort von JoDon:


Nochmal der Vorschlag mit nem USB Lüfter und ner Powerbank - irgendwie kriegt man den dann mit nem Schwanenhals noch mit ans Stativ und man kann das Ding einfach hinters Display blasen lassen.
Ich habe mit einem Lüfter experimentiert, es hat bei mir so gut wie nichts gebracht. Hab sogar die Abdeckung hinter dem Display entfernt, in der Hoffnung es würde helfen.



Antwort von Roland Schulz:



Nochmal der Vorschlag mit nem USB Lüfter und ner Powerbank - irgendwie kriegt man den dann mit nem Schwanenhals noch mit ans Stativ und man kann das Ding einfach hinters Display blasen lassen.
Ich habe mit einem Lüfter experimentiert, es hat bei mir so gut wie nichts gebracht. Hab sogar die Abdeckung hinter dem Display entfernt, in der Hoffnung es würde helfen.

Hatte da selbst noch nichts unternommen weil ich eigentlich nie so lange am Stück filme. War im Sommer in der Sonne aber schon mal so dass da die Vorwarnung kam, bei bedeckterem Wetter o.ä. dagegen weniger auffällig.
Hätte erwartet dass nen Lüfter der hinters Display auf"s Gehäuse bläst was bringen sollte, da wird"s nämlich immer besonders warm bei den Kameras.



Antwort von ben71:

Hallo,

was laut diversen Berichten bei Überhitzung der A6300 unter anderem helfen soll, ist der Einsatz eines NP-FW50 dummys in der Kamera. Der Dummy erwärmt sich nicht so wie ein Akku, welcher in Betrieb ist.

So ein NP-FW50 Dummy gibt es von Sony, für den Einsatz an 230V
https://www.amazon.de/Sony-AC-PW20-AC-N ... fw50+dummy

oder auch von diversen Fremdhersteller. Da gibt es den Vorteil, dass sie über USB (zB Powerbank) betrieben werden können. Allerdings muss man sich diese Dummys von Fremdhersteller im Detail betrachten, da wohl nicht alle richtig gut funktionieren. Deshalb nachfolgend nur ein Bsp.
https://www.amazon.de/Netzteil-NEX-3-Se ... ummy&psc=1

Ansonsten kann ich mich zur Ausgangsfrage A6300 vs A6500 den Aussagen der User Jan und Roland Schulz anschließen.

Ich persönlich hatte eine A6500, war dann aber der Ansicht, dass sie den hohen Mehrpreis gegenüber einer A6300 nicht wert ist und habe sie wieder verkauft (speziell vom IBIS im Videobetrieb und abdunkelndem Display bei 4k war ich enttäuscht).

Hab dann bei einer Aktion eine A6300 zu einem sehr guten Preis gekauft. Denn die 4k Bildqualität selbst, ist bei den A6x00 mit das Beste was man in dem Preisbereich auf dem Markt bekommen kann.

Nun warte ich gespannt auf eine High-End APS-C (A6700, A7000 oder wie auch immer die sich dann nennen mag) und hoffe, dass diese innerhalb der nächsten Wochen/Monaten vergestellt wird.



Antwort von dosaris:


...
Ich habe mit einem Lüfter experimentiert, es hat bei mir so gut wie nichts gebracht. Hab sogar die Abdeckung hinter dem Display entfernt, in der Hoffnung es würde helfen.

essentiell ist bei nachträglich angebrachten Lüftern, dass man nie gegen die vorhandene
(minimale) Thermik ankämpft. Also muss man an warmen senkrechten (Kühl-)Flächen den Lüfter
aufwärts blasen lassen. Andernfalls kann die Kühlwirkung sogar schlechter werden.

Die schlechteste Lösung wäre daher z.B. den Zusatzlüfter unterhalb einer Kühlfläche
anzubringen und abwärts blasen zu lassen.

(sogar bei Neugeräten mit Lüftern hatte ich schon gesehen, dass die falsch herum blasen)



Antwort von vobe49:

Herzlichen Dank erst mal für die sehr sachdienlichen Hinweise. Das mit der Kühlung hatte ich probiert und wenig Erfolg gehabt; der Tipp mit dem Dummy ist nicht schlecht; die 39 Euro opfere ich dafür mal. Eine Powerbank einfach an die Mini-USB der Kamera anschließen hat bei mir nichts gebracht - wohl weil die Spannung der PB niedriger ist als die des Akkus. Wenn das aber mit dem Dummy funktioniert, ist das eine Topp-Lösung, die ich mir gleich zwei mal anschaffen würde, denn manchmal kommt der Batteriewecksel zur absolut unpassendsten Zeit - Murphy eben. Das Geld für die 6500er werde ich mir dann wohl auch sparen und mal sehen, was die kommenden Modelle so bringen; ein Gopro Hero 7 Stabi (quasi als zweite Option zum optischen/mechanischen) wäre nicht schlecht.
Gruß vobe49



Antwort von Roland Schulz:

Hmm, wenn Leute nachvollziehbar Erfolge mit abgeklapptem Display aufzeigen "müsste" doch ein Lüfter der hinter das abgeklappte/ nach vorne gezogene Display bläst auch noch mal was bringen.
Schlechter kann"s dadurch nicht werden, nur "unhandlicher".

EDIT:
"Lösungen" gibt"s da einige wie ich sehe, u.A. durch einfache Kühlung des Bodens:
https://www.ebay.de/itm/TILTA-ES-T27-C- ... 378954393

oder "primitiv" wie von mir vorgeschlagen so:
https://www.youtube.com/watch?v=-kCJgPe2GQc

Zumindest im Video "scheint" nichts mehr zu überhitzen, und da ist das Display sogar weiterhin angeklappt und nur der Body wird hier von der anderen Seite gekühlt.
Hatte bei der a6500 mal gemessen und da wurde es hinter dem Display auf jeden Fall wärmer als die Gehäuseteile daneben.

Für meine Anwendung ist das aber alles keine Einschränkung, vielleicht aber auch weil ich wegen der geringen Auflagefläche der a6500 für"s Stativ ohnehin immer nen Smartrig Cage dran habe der auch über den Boden mittels des Alurahmens schon mal einen Teil Wärme rauszieht und über die größere Oberfläche kühlt. Na ja, das Gummi was dazwischen hängt relativiert die Sache allerdings wieder.

Auf nem Stativ kann ich nen kleinen verschraubten (!!!) Cage bei den a6300/6500 aber ohnehin immer empfehlen weil das Ding wegen der kleinen Fläche unten selbst über ne Korkplatte bei Wind immer merklich "wackelt". So wie"s aussieht (Tilta) scheint eine Kühlung über den Boden auch was zu bringen.



Antwort von ben71:


Herzlichen Dank erst mal für die sehr sachdienlichen Hinweise. Das mit der Kühlung hatte ich probiert und wenig Erfolg gehabt; der Tipp mit dem Dummy ist nicht schlecht; die 39 Euro opfere ich dafür mal. Eine Powerbank einfach an die Mini-USB der Kamera anschließen hat bei mir nichts gebracht - wohl weil die Spannung der PB niedriger ist als die des Akkus. Wenn das aber mit dem Dummy funktioniert, ist das eine Topp-Lösung, die ich mir gleich zwei mal anschaffen würde, denn manchmal kommt der Batteriewecksel zur absolut unpassendsten Zeit - Murphy eben. Das Geld für die 6500er werde ich mir dann wohl auch sparen und mal sehen, was die kommenden Modelle so bringen; ein Gopro Hero 7 Stabi (quasi als zweite Option zum optischen/mechanischen) wäre nicht schlecht.
Gruß vobe49

der Betrieb der A6x00 über USB ist eine feine Sache für zB Zeitrafferaufnahmen etc., bringt aber bei dem "4k Hitzeproblem" nichts, da der Akku, der sich ordentlich erwärmt in der Kamera sein muss (ohne Akku läuft die Cam nicht). Und genau da liegt der Vorteil des Dummy, dh die Wärmeentwicklung bzw. -abführung geschieht außerhalb des Dummy und damit außerhalb der Kamera.
Allerdings muss sich dann die ganze Elektronik auch außerhalb des Dummys befinden. Deshalb der Hinweis von mir, sich diesen Dummy in Detail zu betrachten (gibt verschiedene Versionen).

Was mir sonst noch einfällt ... ich gehe mal davon aus, dass Du die neueste Firmware auf der A6300 hast. Falls nicht, spiel die mal ein.
Sony hat das Feature der A6500 auch für die A6300 implementiert, dass die Kamera erst bei höherer Temperatur automatisch abschaltet. Das kann man über das Menü einstellen und bringt auch nochmal einige Minuten.
Wo Du das Prüfen und Einstellen kannst, findest auf Seite 229 in der nachfolgenden Anleitung.
https://helpguide.sony.net/ilc/1540/v1/de/print.pdf



Antwort von JoDon:

Zum Thema Kühlung gibt es ja viele gut gemeinte Ratschläge, aber mir scheint, die wenigsten haben es auch ausprobiert. Die großen Unterschiede von Kamera zu Kamera mögen das ganze noch schwieriger manchen zu beurteilen. Aber für mich macht es keinen Unterschied ob die Kamera nach 25min überhitzt oder erst nach 28min mit Lüfter. Das ist für mich kein praktikabler Zugewinn.



Antwort von Jott:

Praktikabel ist, für längere Aufnahmen am Stück eine Kamera zu nehmen, die dafür auch gebaut ist.



Antwort von vobe49:

Deshalb liebe ich ja die beiden Canon Legria HFG40, die ich mir im Ausgleich für gemeinnützige Tätigkeiten für (meist auch gemeinnützige) Multicamprojekte ausleihen kann. Die stelle ich auf Stative, richte sie sauber ein, starte sie 5 min vor Beginn der Veranstaltung und lasse sie 2 h durchlaufen - und das ist immer die 3/4-ste Miete. Wenn mein Enkel Zeit hat, stelle ich ihn noch hinter die Bühnen-mittige Kamera und lasse ihn bei Bedarf noch leicht Schwenken oder Zoomen. Dazu ist die Alpha6300 nicht geeignet; die RX10M3 ist da schon besser geeignet. Allerdings habe ich noch nicht ausgetestet, wie lange die durchhält bis zur Überhitzungsabschaltung, weil ich die auf einem eingefahrenen Einbeinstativ habe, das in einer Halterung im Gürtel vor meinem Bauch steht. Damit mache ich Aufnahmen aus wechselnden Perspektiven, Nahaufnahmen usw.. Die Gopro ist mit auf dieser Cam montiert. Damit kann ich auch dynamische Aufnahmen machen und habe immer noch eine WW-Einstellung. Habe ich letztens bei zwei Projekten so gemacht und es war brauchbar. Insgesamt gesehen strengt das aber ziemlich an (in meinem Alter).



Antwort von xandix:


Deshalb liebe ich ja die beiden Canon Legria HFG40, die ich mir im Ausgleich für gemeinnützige Tätigkeiten für (meist auch gemeinnützige) Multicamprojekte ausleihen kann. Die stelle ich auf Stative, richte sie sauber ein, starte sie 5 min vor Beginn der Veranstaltung und lasse sie 2 h durchlaufen - und das ist immer die 3/4-ste Miete.

Genau aus diesem Grund habe ich für solche Dinge 2x XA25, 1x XA20, 1x HF G30.
4 Kameraperspektiven, alle mit 20x ZoomZoom im Glossar erklärt, LANCLANC im Glossar erklärt Steuerung, laufen bis die Karte voll, ordentliches Dislay auf dem man auch was erkennen kann, doppelter Kartenschacht, XLRXLR im Glossar erklärt Audioeingänge für den Ton vom Audiopult oder hochwertige Stereomikrofonie, etc.



Antwort von klusterdegenerierung:





Antwort von Roland Schulz:




...wer sich "The Video Pro Guys" nennt und so nen überwiegend wirren Mist abliefert braucht schon nen ordentliches Selbstwertgefühl ;-)!

Mir ist nicht klar wie man die Kamera "zerstören" muss um bei ~3:25min. schon OOC solche Abrisse im Waveform zu produzieren. So wie"s aussieht wurde da S-LOG genutzt und als wenn das nicht schlimm genug wäre intern zudem nochmal von Links auf Rechts gekrempelt.
Frage ist auch wie man da den DR vergleichen will wenn eine Kamera (a6300) ca. ne BlendeBlende im Glossar erklärt heller belichtet wird. Zudem, was will man hier zeigen wenn beide Kameras im DR Test grundsätzlich zu hell belichtet sind?
Da ist niemals auch nur annähernd Sättigung/Clipping in den Tiefen zu erkennen, das fliegt alles bei ~>IRE20 rum - ETTR to the max ;-)!!

Nichts desto trotz, in den Szenen bei 4:38 sieht man trotzdem wieder was ne a6300 eigentlich schon für nen Hammer ist und wie schlapp ne FS5 im Vergleich bei Lowlight sein kann. Der Auflösungsvergleich geht auch haushoch an die a6300. Den DR Vergleich finde ich unglücklich, aber auch da hebt sich die a6300 eigentlich noch mal ab.

Ich kann auch weiterhin nicht verstehen warum die 4K Qualität von Volker nur als "ok" bezeichnet wird.
Habe selbst ne RX100M5a mit ähnlicher Performance wie die zum Vergleich herangezogene RX10x und allerspätestens wenn das Licht ausgeht geht bei der RX10x das Licht aus. Dann gibt"s da "hörbare" Unterschiede, da braucht man gar nichts mehr ansehen. Auflösungstechnisch ist ne a6300 auch vorne.

Bei FHD/HFR gewinnt ne a6300 dagegen wie mehrfach erwähnt keinen Blumentopf, dass ist nur durchschnittlich.

Eine FS5 hat im Vergleich eigentlich nur den Vorteil der besseren Usability - es lässt sich besser mit ner FS5/7 arbeiten als mit ner a6300.



Antwort von Darth Schneider:

Das mit dem besser arbeiten ist aber auch relativ, immerhin, die A6300 passt in ne Jackentasche, das kann beim filmen ja auch ein Vorteil sein, je nach dem was und wo man filmt.
Gruss Boris



Antwort von rush:

@Darth... aber auch nur ohne Glas bzw. mit mini pancake optik bei rieisger Jackentasche ;-)

Aber ich sehe die Sonys auch eher recht nah beieinander... 6300 und 6500 unterscheiden sich eher in Nuancen und dem Stabi... und dem möglichen Hitzeproblem, das je nach Arbeitsweise auftreten kann. Wer regelmäßig Theater und Co filmt liegt mit den kleinen halt einfach falsch wenn man damit durchgehend was mitzeichnen möchte.

PS... irgend jemand schrieb das man mit den Sonys nicht wirklich zoomen kann... mit dem 18-105er Powerzoom ist das mit etwas Übung und Geschick schon auch machbar... elegant ist anders - da stimme ich zu.

Die Fs5 reize micht seit Erscheinen - allerdings bietet sie für meine Zwecke nicht zwingend den Mehrwert den ich mir versprochen hätte... Der Vari ND und XLr sind super - aber bildqualitativ und codecmäßig hätte ich mir durchaus etwas mehr gewünscht, besonders bei der zweiten Generation. Irgendein höherwertiger intra oder zumindest besserer longgop codec mit mehr als 100Mbps...

Die Kluft zur FS7 ist mir zu groß - da fehlt was im Lineup...



Antwort von klusterdegenerierung:

Als FS700 Besitzer hat mich die FS5 auch erst gereizt, dann aber mehr die C200.

Jetzt wo ich die C200 selber testen konnte und von der 8Bit Leistung eher enttäuscht bin und die Nachteile der FS5 auch schon kenne, wird es wohl noch lange beim FS700/6300/A7III Trio bleiben.

Richtig belichtet liefert die FS700 selbst ohne Recorder mit ihren laschen 25MBit unter FHD richtig gute Ergebnisse, da hat die 6300 schon das nachsehen, auch wenn sie es auf 100Mbit bringt.



Antwort von Roland Schulz:


@Darth... aber auch nur ohne Glas bzw. mit mini pancake optik bei rieisger Jackentasche ;-)

Aber ich sehe die Sonys auch eher recht nah beieinander... 6300 und 6500 unterscheiden sich eher in Nuancen und dem Stabi... und dem möglichen Hitzeproblem, das je nach Arbeitsweise auftreten kann. Wer regelmäßig Theater und Co filmt liegt mit den kleinen halt einfach falsch wenn man damit durchgehend was mitzeichnen möchte.

PS... irgend jemand schrieb das man mit den Sonys nicht wirklich zoomen kann... mit dem 18-105er Powerzoom ist das mit etwas Übung und Geschick schon auch machbar... elegant ist anders - da stimme ich zu.

Die Fs5 reize micht seit Erscheinen - allerdings bietet sie für meine Zwecke nicht zwingend den Mehrwert den ich mir versprochen hätte... Der Vari ND und XLr sind super - aber bildqualitativ und codecmäßig hätte ich mir durchaus etwas mehr gewünscht, besonders bei der zweiten Generation. Irgendein höherwertiger intra oder zumindest besserer longgop codec mit mehr als 100Mbps...

Die Kluft zur FS7 ist mir zu groß - da fehlt was im Lineup...

Wirklich "klein" ist ne a6x00 mit anständiger Optik nicht mehr, dazu mit den kleinen Tasten und Menuzwang für die ein- oder andere Anwendug auch etwas fummelig. So nen Vario ND, wie (un-)sauber der technisch auch immer ist, ist trotzdem was feines.
Ansonsten ist der AF der a6500 schon noch nen Schritt nach vorne gegangen gegenüber der a6300, da hilft dann teils auch der Touchscreen.

Zoomen habe ich mit dem 18-105 teilweise sogar schon vom Gimbal geschafft, immerhin bleibt das Ding mit der Optik so auch immer ziemlich im gleichen Schwerpunkt was auf eine a7M3 mit 24-105 nicht zutrifft. Damit kann man beim Filmen nicht nur nicht zoomen sondern muss je nach BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt sogar bei performanten Gimbals neu justieren.

Tonteil etc. ist bei ner FS5/II auch ne andere Nummer, selbst wenn man das XLRXLR im Glossar erklärt Gefummel auf die a6300 draufbringen würde.

Die Codecs allein sind gar nicht die Archillesferse der FS5/7, der Sensor hat zwar hier und da seine Vorteil (Readout, HFR), ansonsten ist der aber doch eher ein-/zwei Generationen hintendran.
Da kommt einfach nicht so"nen BIld raus wie bei ner a6300/6500, CodecCodec im Glossar erklärt hin oder her.



Antwort von Roland Schulz:


Richtig belichtet liefert die FS700 selbst ohne Recorder mit ihren laschen 25MBit unter FHD richtig gute Ergebnisse, da hat die 6300 schon das nachsehen, auch wenn sie es auf 100Mbit bringt.

Die a6300 läuft in FHD und HFR und der Laufzeit sicherlich ner FS700 hinterher, in 24/25p UHD kommt dann aber der große, vernichtende Hammer, spätestens bei Auflösung und SNR.
In FHD taugen die a6300/6500 und auch die a7M3 wirklich nix. FHD an sich ist schon ne Krücke bei entsprechenden Darstellungsmaßstäben, dann darf man da nicht noch nen Kamera nehmen die skippt und binnt. Goldklasse sind die 24MP APS-C Kameras (Sony, Fuji) da aber alle nicht. Die leben nur bei UHD bis 25p richtig auf.

Nochmal zu a6300 vs. a6500: bei dem Preisgefälle (a6300 derzeit wirklich günstig) und wenn das Geld nicht mit dem Erdschieber auf Konto geschoben wird macht die a6300 weiterhin nen fast gleich guten Job. Der IBIS der a6500 kann zwar hier und da etwas helfen, richtig was reissen tut der bei entsprechenden Anforderungen aber nicht.
Der AF der a6300 steht sicherlich etwas nach, ist aber nicht um Welten schlechter. Die Ergonomie der a6500 ist auch nur gering "besser" (Griff, weitere C Taste), das Touchscreen hilft "mir" eigentlich nur beim AF etwas. Die Überhitzungsresistenz gewinnt ein wenig, die High ISO durch den neuen Front End LSI etwas.
Kurzum, die a6500 macht eigentlich alles etwas besser, steht nirgends nach. Muss jeder selbst entscheiden ob man das a) haben und b) bezahlen will.
Jetzt aktuell würde ich glaube ich keine a6500 mehr kaufen sondern würde auf den Nachfolger/Erweiterung der Produktpalette nach oben bei Sony warten. Wenn ich jetzt (!!) was haben müsste würde ich wohl ne a6300 für kleines Geld kaufen, die ggf. nach Kauf des Nachfolgers wieder mit wenig Verlust abstoßen. Die Dinger (a6300) werden nicht mehr viel verlieren wenn günstig gekauft. Ne a6500 ist dagegen immer noch "teuer".

Wenn ich so überlege liegt meine a6500 nach Kauf der a7M3 auch fast nur noch rum - trotzdem immer noch ne Riesenkamera mit irrem (UHD-)Bild!! In vielen Belangen und auch bei gutem Licht geht ne a7M3 da aber schon sichtbar dran vorbei, z.B. in Schattenbereichen auch an sonnigen Tagen. Da bringt ne a7M3 einfach mehr Tiefe und "Leben" ins Bild.
Um die a7M3 geht"s hier aber nicht.



Antwort von rush:



Die Codecs allein sind gar nicht die Archillesferse der FS5/7, der Sensor hat zwar hier und da seine Vorteil (Readout, HFR), ansonsten ist der aber doch eher ein-/zwei Generationen hintendran.
Da kommt einfach nicht so"nen BIld raus wie bei ner a6300/6500, CodecCodec im Glossar erklärt hin oder her.

Die FS7 bietet aber wenigstens bei Bedarf den Mehrwert an interner Aufzeichnung bis hinauf zu 10bit 422 intra... die FS5 bietet in der Hinsicht leider keinen Deut mehr als eine 6300/6500... Das stört mich schon.
Deswegen sehe ich ja auch keinen wirklichen Bedarf nach der FS5 und fühle mich weiterhin sehr gut aufgehoben mit meiner A7rII (im S35 Crop @ 4k).



Antwort von Rick SSon:

Ich mach's von meiner Seite kurz.

PRO:

- Interner Stabi
- wirklich schönes 4k
- schneller AF
- sehr kompakt
- (guter) Sucher

Kontra:

- schlechtes 1080p50
- mieses 1080p100
- überhitzt in 4k, abhängig von der Außentemperatur mittel bis schnell
- mittelmäßige Akkulaufzeit
- für große Hände teilweise zu klein, vor allem mit größeren Objektiven
- Display und Sucher dimmen DEUTLICH bei interner 4k Aufzeichnung
- gerade wenn man slog2 aufzeichnet finde ich es es relativ schwierig anhand des Bildes perfekt zu belichten, da die internen "LUTs" nutzlos sind. Tatsächlich habe ich erst seitdem ich den externen Atomos mit ordentlichen slog2_-2Stops Luts ca. 90% ideal belichtete Shots. Ideal belichtet gibt Dir slog2 nen echt guten DR, aber gehst du bei der Überbelichtung zu weit, dann sind deine Highlights futsch und du verlierst Abstufungen in den Hauttönen und belichtest du zu niedrig hast du überall Rauschen und sobald du die Korrekturlut drüber ballerst (sollte man für halbwegs passable skintones) hast du 1A Farbrauschen in den unterbelichteten "Mitten".

Das sind so meine Erfahrungen aus 5 Jahren Sony/slog2. Natürlich findet sich hier bestimmt jemand der das alles ganz ander sieht, aber dafür gibt's schließlich verschiedene Meinungen.



Antwort von rush:

In der Summe passt das schon ganz gut im groben und ganzen von meiner Erfahrung her mit der A7rII und auch der A6300 die ich eine Zeit lang als Zweitkamera genutzt habe...

Slog ist mir an den kleinen jedoch zu fragil (Rauschen oder Clipping wie du selbst sagst) und ungenau bei den 8bit 420... meine ältere A7rII hat zudem nichtmal eine LUT OverlayOverlay im Glossar erklärt Anzeige so wie man es von der 6300/6500er her kennt.
Daher bediene ich mich tatsächlich den Cine Kurven ohne Slog und fahre damit ziemlich gut in Hinblick auf die Belichtung und der DR passt eigentlich auch da man im Vergleich zu SLOG geringere ISO-Werte fahren kann...



Antwort von klusterdegenerierung:

Also mit den ganzen Luts, ob als overlay oder als Postpro,
habe ich in Verbindung mit Slog keine guten Erfahrungen,
weil ganz einfach jedes Material irgendwie abweicht von der Lut die passen "könnte".

Im großen und ganzen habe ich fasst nur positive Erfahrungen mit Slog gemacht,
besonders bei der FS700, die einem echt viel verzeiht.
Vorkurzem hatte ich ein Outdoor shooting ohne Shogun wo ich im Licht das Displaybild nicht mehr beurteilen konnte und es war dann auch mehr als drüber, mit Resolve habe ich das so gut in den Griff bekommen, das ich schon erstaunt war.

Ich denke wenn genug Licht da ist, ist bei Sony das Slog immer die beste Wahl,
denn das kommt schon echt nah an Raw.

Die Verarbeitung in Resolve ohne Luts geht rasent schnell.
Ich brauche die Luts nur wenn mal was oragetiles werden muß. ;-)



Antwort von Knoppers:



Kontra:

- schlechtes 1080p50
- mieses 1080p100

also soooo mies ist das 1080p1080p im Glossar erklärt footage jetzt aber auch wieder nicht.





Antwort von klusterdegenerierung:

Hier ist aber nicht von 1080 aus UHD die Rede, sondern 1080 100Mbit aus der Cam,
das ist ne ganz andere Nummer.

1080 aus 4K ist Rakete, also in der Post, da kommen nur wenige ran. :-)



Antwort von Roland Schulz:

In dem Video geht‘s auch nicht um UHD -> FHD sondern um 120fps FHD, aufgenommen in Cine4.



Antwort von klusterdegenerierung:


In dem Video geht‘s auch nicht um UHD -> FHD sondern um 120fps FHD, aufgenommen in Cine4.

Hat er und ich ja auch nicht behauptet, er zieht aber seine 1080p1080p im Glossar erklärt Schlüsse trotzdem daraus!



Antwort von Knoppers:


Hier ist aber nicht von 1080 aus UHD die Rede, sondern 1080 100Mbit aus der Cam,
das ist ne ganz andere Nummer.

ich meinte schon 1080p1080p im Glossar erklärt 100fps. deshalb das beispielvideo mit 120fps. ich finde den look echt creamy. ist mal genau das genteil vom überschärften lindenstraßen look ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Klar, 120fps bei 1080p1080p im Glossar erklärt ist supi, looks realy nice.
Roland meinte nicht fps sondern MBit, also die interen 1080 100MBit. ;-)



Antwort von Roland Schulz:


Klar, 120fps bei 1080p1080p im Glossar erklärt ist supi, looks realy nice.
Roland meinte nicht fps sondern MBit, also die interen 1080 100MBit. ;-)

...ich meinte was ich schrieb, also fps.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ah ok, dann habe ich Dich missverstanden,
denn meißtens geht es ja um das intern 1080p1080p im Glossar erklärt und das herunterskalierte 4K zu FHD.

Aber ich kann auch überhaupt nicht klagen,
denn auf der einen Seite ist slomo perse immer weicher und auf der anderen kann man sich ja ein Profil mit höherer Schärfe anlegen, dann sieht eigentlich alles aus wie immer.

Mein The White Hell Video ist mit der 6300 in 120fps gedreht und ich denke nicht das es jetzt irgendwie zu mattschig oder unschärf ist, wobei ich es nicht einmal nachgeschärft habe und es zudem noch mit einer 100€ Kitlinse gedreht wurde.

Da habe ich echt keinen Grund zum meckern. :-)





Antwort von Knoppers:

stimmt, sieht gut aus. schön smooth.



Antwort von vobe49:

Nochmal kurz zur 4k-Qualität der Alpha 6300.
Ich hatte diese kürzlich zusammen mit 2 Canon Legria HFG40, einer Sony RX10M3 und einer Gopro Hero 7 bei einem Multicamprojekt im Einsatz. Da haben wir ein Bühnen- und Vorbühnenprogramm mit jede Menge Farblicht/-Spots aufgezeichnet. Da ich keine Erfahrungen mit den Fotoprofilen habe und ich auf Nummer sicher gehen wollte, habe ich - gegenüber früheren Einsätzen - lediglich im Farbprofil Neutral die Schärfe auf +1 gesetzt. Da die Kamera von meiner Frau bedient worden ist, die keine Erfahrungen hat, habe ich mit Halbautomatik "S", BlendeBlende im Glossar erklärt 4 und ISO Auto mit Begrenzung 3000 gearbeitet. Meine Frau hatte nur die Aufgabe, je nach Szene die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt zwischen 10 … 18 mm zu variieren, wenn nötig zu schwenken und - wegen des Überhitzungsproblems - die Aufnahme nach jeder Programmnummer zu stoppen und die Kamera auszuschalten. Aufgezeichnet wurde in 4k 25p.

So und jetzt kommts: die Aufnahmen sind tatsächlich besser als die der anderen Kameras - auch die der RX10M3, mit der ich allerdings von wechselnden Standorten aus gefilmt und auch viele Nahaufnahmen gemacht habe. Da gab es schon mal mehr Probleme mit dem WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt, was sich in der Post aber recht gut korrigieren ließ.

Ich möchte mich an dieser Stelle wirklich nochmal für die Hinweise bedanken - 4k der 6300er ist also besser als "ganz gut" ! Da die Bildkomposition nicht immer optimal war, habe ich bei den Videosequenzen der A 6300 des Öfteren mit Ausschnitten gearbeitet (Ausgabe erfolgte sowieso in FhD). Selbst da gibt es kaum zu beanstandende Qualitätseinbußen.

Im übrigen habe ich gerade den empfohlenen Dummi für die Sonys erhalten und auch gleich ausprobiert - funktionierte mit meiner Powerbank auf AnhiebN toll !!
Habe jetzt auch die neue Firmware aufgespielt; bin gespannt, ob sich da etwas Positives verändert hat.




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