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TV-Karte gesucht



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Ingo Kolb:


Hallo zusammen,
ich bin gerade auf der Suche nach einer TV-Karte. Vielleicht hat ja hier
jemand einen Tipp. Google ist zwar schön und Recht, ersetzt aber die
Erfahrungswerte nicht ;-)

Meine Wünsche:

- Stabile Treiber
- Nicht so ressourcenhungrig
- Möglichst hardwarekodierung in MPEG(;2(;???)) (;halt für (;S)VCD und evtl. DVD
geeignet)
- Aufnahmesoftware
- Unter Linux lauffähig (;wenn möglich)
- Günstig; ich weiß, ist definitionssache ;-)

Es soll einfach ein Antennenkabel angeschlossen werden. DVB muss nicht sein,
wenn die Karte das aber auch kann, gern.

Vorschläge?

Grüße,
Ingo

--
Die E-Mailadresse ist gültig, wird aber nicht gelesen.
This e-mailadress is valid but won't be read.





Antwort von Günter Thaler:

Ich habe die Hauppauge PVR 350 (;ist baugleich mit 250, nur dass
einRadio-Tuner mit dabei ist)und bin damit nur mäßig zufrieden. Die PVR
250 unterscheidet sich durch Teletext von der PVR 150. Ansonsten sind
die Karten gleich.

> - Stabile Treiber

Derzeit einigermaßen stabil. Nach einer Aufnahme kann es passieren, dass
die Win TV-Software einfriert. Abschießen mit taskmanager, und alles
geht wieder. Ist aber nicht immer so.

> - Nicht so ressourcenhungrig

Ist ressourcenhungrig, weil man nicht einfach aufnehmen kann, sondernn:
wenn aufgenommen, wird, wird das Bild auch im Fenster ausgegeben.

> - Möglichst hardwarekodierung in MPEG(;2(;???)) (;halt für (;S)VCD und evtl. DVD
> geeignet)

Ja, beides kann die Karte.

> - Aufnahmesoftware
Ist dabei. Programmierbar. Etwas umständlich, unterstützt weder VPS ncoh
ShowView.

> - Unter Linux lauffähig (;wenn möglich)
Sehr schwierig. Wenn du Lust hast, nach Erfahrungsberichten zu googeln
und sehr gut im Konfigurieren bist, könnte es dir gelungen. Würde aber
einmal vom Gegenteil ausgehen. Habe den Eindruck, die Karte wird einfach
nur halb unterstützt.

>
> Es soll einfach ein Antennenkabel angeschlossen werden. DVB muss nicht sein,
> wenn die Karte das aber auch kann, gern.

Die Hauppauge ist analog.

Wenn du aufnimmst, wird eine MPEG-Datei erzeugt. Mit Glück kannst du
diese mit der mitgelieferten Soiftware gleich zu einer DVD authoren und
brennen.

Habe ich aber nicht. Also muss ich mit ProjectX demuxen, mit Cuttermaran
schneiden und dann mit DVDLab authoren und mit DVDClone brennen,
eventuell auch etwas komprimieren. Das haut allerdings auch hin.

Der MPEG-Chip dürfte recht gut sein, das Empfangsteil könnte eine Macke
haben (;oder evtnuell nur meines), Bildqualität kommt nicht mit
Standalone-DVD-Recordern wie z.B. Panasonic mit.

Bedenke, dass dir die Herumbastelei (;Demuxen, schneiden, authoren,
brennen) gehörig auf die Nerven geht, wenn du pro Woche 5 Filme oder
mehr auf DVD brennen willst. Das Argument "3 Clicks, dann geht man eine
halbe Stunde Kaffee trinken" haut nicht wirklich hin, es ist Stress ...

Andererseits: wenn dir das Spaß macht, ists auch OK, du hast auf dem PC
die vvolle Kontrolle. Andere sind mit der Karte sicher zufriedener als ich.

Die Karte braucht unbedingt eigenen eigenen IRQ, Treiberupdate nach der
Installation ist wichtig. Interessant wäre, ob die Karte ACPI S3
unterstützt (;habe Zweifel).

Der Support ist sch...ße. Die reagieren auf E-Mail-Anfragen einfach
nicht. ich kauf mir nichts mehr von Hauppauge.

lg Günter




Antwort von Ingo Kolb:

Günter Thaler wrote:
> Ich habe die Hauppauge PVR 350 (;ist baugleich mit 250, nur dass
> einRadio-Tuner mit dabei ist)und bin damit nur mäßig zufrieden. Die
> PVR 250 unterscheidet sich durch Teletext von der PVR 150. Ansonsten
> sind
> die Karten gleich.
>
>> - Stabile Treiber
>
> Derzeit einigermaßen stabil. Nach einer Aufnahme kann es passieren,
> dass die Win TV-Software einfriert. Abschießen mit taskmanager, und
> alles
> geht wieder. Ist aber nicht immer so.
>
>> - Nicht so ressourcenhungrig
>
> Ist ressourcenhungrig, weil man nicht einfach aufnehmen kann,
> sondernn: wenn aufgenommen, wird, wird das Bild auch im Fenster
> ausgegeben.
>
>> - Möglichst hardwarekodierung in MPEG(;2(;???)) (;halt für (;S)VCD und
>> evtl. DVD geeignet)
>
> Ja, beides kann die Karte.
>
>> - Aufnahmesoftware
> Ist dabei. Programmierbar. Etwas umständlich, unterstützt weder VPS
> ncoh ShowView.
>
>> - Unter Linux lauffähig (;wenn möglich)
> Sehr schwierig. Wenn du Lust hast, nach Erfahrungsberichten zu googeln
> und sehr gut im Konfigurieren bist, könnte es dir gelungen. Würde aber
> einmal vom Gegenteil ausgehen. Habe den Eindruck, die Karte wird
> einfach nur halb unterstützt.
>
>>
>> Es soll einfach ein Antennenkabel angeschlossen werden. DVB muss
>> nicht sein, wenn die Karte das aber auch kann, gern.
>
> Die Hauppauge ist analog.
>
> Wenn du aufnimmst, wird eine MPEG-Datei erzeugt. Mit Glück kannst du
> diese mit der mitgelieferten Soiftware gleich zu einer DVD authoren
> und brennen.
>
> Habe ich aber nicht. Also muss ich mit ProjectX demuxen, mit
> Cuttermaran schneiden und dann mit DVDLab authoren und mit DVDClone
> brennen,
> eventuell auch etwas komprimieren. Das haut allerdings auch hin.
>
> Der MPEG-Chip dürfte recht gut sein, das Empfangsteil könnte eine
> Macke haben (;oder evtnuell nur meines), Bildqualität kommt nicht mit
> Standalone-DVD-Recordern wie z.B. Panasonic mit.
>
> Bedenke, dass dir die Herumbastelei (;Demuxen, schneiden, authoren,
> brennen) gehörig auf die Nerven geht, wenn du pro Woche 5 Filme oder
> mehr auf DVD brennen willst. Das Argument "3 Clicks, dann geht man
> eine halbe Stunde Kaffee trinken" haut nicht wirklich hin, es ist
> Stress ...
>
> Andererseits: wenn dir das Spaß macht, ists auch OK, du hast auf dem
> PC die vvolle Kontrolle. Andere sind mit der Karte sicher zufriedener
> als ich.
>
> Die Karte braucht unbedingt eigenen eigenen IRQ, Treiberupdate nach
> der Installation ist wichtig. Interessant wäre, ob die Karte ACPI S3
> unterstützt (;habe Zweifel).
>
> Der Support ist sch...ße. Die reagieren auf E-Mail-Anfragen einfach
> nicht. ich kauf mir nichts mehr von Hauppauge.
>
> lg Günter

Hi Günter,
besten Dank! Jetzt weiß ich zumindest, dass ich davon schonmal die Finger
lasse.

lg Ingo

--
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Antwort von Günter Thaler:


> Hi Günter,
> besten Dank! Jetzt weiß ich zumindest, dass ich davon schonmal die Finger
> lasse.

Ganz so hart war mein Posting nicht gemeint. Ich würde mich nur *genau*
um Alternativen umsehen und nach Erfahrungsberichten fragen. Wenn du
dann das Gefühl hast, die Alternativen seien besser, dann würde ich zu
den Alternativen greifen.

lg Günter




Antwort von Ingo Kolb:

Günter Thaler wrote:
> Ganz so hart war mein Posting nicht gemeint. Ich würde mich nur
> *genau* um Alternativen umsehen und nach Erfahrungsberichten fragen.
> Wenn du dann das Gefühl hast, die Alternativen seien besser, dann
> würde ich zu den Alternativen greifen.

Nein, nein, Dein Posting war schon ok! Ich denke es ist auch wichtig zu
wissen, was bei anderen welche Probleme macht. Und das was Du schriebst
lässt mich von dieser Karte tatsächlich großen Abstand nehmen.

Grüße,
Ingo

--
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Antwort von Robert Blachucik:

Hallo,

ich bin seit kurzem stolzer Einsetzer einer Hauppauge PVR-250.
Unter Windows 2000 funktioniert sie nach einspielen "sämtlicher"
Betriebssystemupdates (;so DirectX, MS internet Explorer...) problemlos, mit
einem Rechner ab um die 700 MHz hast Du auch mit der während der Aufnahme
stattfindenden Softwaredekodierung zwecks Bildschirmausgabe keine Probleme,
nur ansehen sollte man sich diese Ausgabe dann lieber nicht.
Die MPEG-Datenströme sind ausnahmslos OK und qualitativ bin ich zufrieden.
Ich setze die Karte vorzugsweise zum Überspielen von alten VHS-Kassetten
ein, aber die TV-Aufzeichnung ist auch in Ordnung.
Dazu mache ich dann das ProjectX-Cuttermaran-IfoEdit Prozedere, das ähnlich
dem von Günter geschilderten abläuft. Arbeit machts schon, aber man kann die
Rechenkiste so eine Aufgabe auch mal 15 Minuten allein machen lassen, dann
muß man allerdings wieder ran. Mehrere Tasks gleichzeitig geht auch, dauert
dann aber länger als die Tasks einzeln nacheinander, nur hat man dann länger
Ruhe... Ich habe schonmal 20 Tasks gleichzeitig eine Nacht durchlaufen
lassen (;jaja, da sammelt sich was an...).
Unter Linux sollte die Karte zum Laufen gebracht werden können, allerdings
habe ich gehört, daß man dann noch eine MPEG2-Dekoder-Karte in den Rechner
einbauen sollte - dann ist das Problem der Softwaredekodierung bei der
Aufnahme natürlich weg ;-)

MfG
Robert





Antwort von Hans-Jürgen Meyer:

Ingo Kolb schrieb:
> Hallo zusammen,
> ich bin gerade auf der Suche nach einer TV-Karte. Vielleicht hat ja hier
> jemand einen Tipp. Google ist zwar schön und Recht, ersetzt aber die
> Erfahrungswerte nicht ;-)
>
> Meine Wünsche:
>
> - Stabile Treiber
> - Nicht so ressourcenhungrig
> - Möglichst hardwarekodierung in MPEG(;2(;???)) (;halt für (;S)VCD und evtl. DVD
> geeignet)
> - Aufnahmesoftware
> - Unter Linux lauffähig (;wenn möglich)
> - Günstig; ich weiß, ist definitionssache ;-)
>
> Es soll einfach ein Antennenkabel angeschlossen werden. DVB muss nicht sein,
> wenn die Karte das aber auch kann, gern.
>
>
> Vorschläge?
>
Ja, klar ;)

Aber wo willst Du anschliessen? Sat-Anlage, Kabel-Anlage?

Statt Hauppauge (;das sind gelabelte Karten) kauft man gleich Karten vom
Hersteller Technotrend. Und vorher mal schauen was es an Problemen geben
könnte. Schau mal hier: http://www.dvbshop.net/forum/

Bei dem Händler habe ich recht gute Erfahrungen gemacht (;Nein, ich
bekomme keine Provision und habe nichts mit ihm zu tun).

Bei Sat-Anschluss musst Du auf jeden Fall aufpassen wenn Du einen AMD
mit NVIDEA hast. Da gehen die wenigsten Karten...

Hans-Jürgen





Antwort von Günter Thaler:

Robert Blachucik schrieb:

Im prinzip: ACK. Nur:

> Dazu mache ich dann das ProjectX-Cuttermaran-IfoEdit Prozedere, das
ähnlich
> dem von Günter geschilderten abläuft. Arbeit machts schon, aber man
kann die
> Rechenkiste so eine Aufgabe auch mal 15 Minuten allein machen lassen,
dann
> muß man allerdings wieder ran.

Das ist der Trugschluss: pro Aufnahme lediglich 15 Minuten Arbeit. In
Wahrheit fällt viel mehr Arbeit an:

- Die MPEG-Datei muss demuxt werden: 1 Minute Klicken, dann 15-30
Minuten *warten oder Kaffee trinken*
- Die demuxten Dateien müssen in Cuttermaran geladen werden: 5 Minuten
- Es muss die Schnittliste gemacht werden (;Vorspann, Nachspann auf jeden
Fall, denn es gibt keinen Showview): bis zu 5 Minuten. Trost: das macht
wenigstens Spaß.
- Die Schnittliste muss abgearbeitet werden: 15-30 Minuten *warten oder
Kaffe trinken*
- Die geschnittenen Dateien müssen im Authoruingprogramm geladen
werden--> Authoring: 2 Minuten Klicken, 30-45 Minuten *warten oder
Kaffee trinken*.
- Jetzt hat man die DVD-Struktur: wenn kleiner als 4,3 GByte, dann kann
automatisch gebrannt werden (;DVDLAB Pro). Wenn größer als 4,3 GByte -->
Clone-DVD starten: 1 Minute Klickarbeit, 20-45 Minuten *warten oder
Kaffee trinken*, bis DVD fertig ist

Ich habe ein Problem mit *wartren oder Kaffee trinken*. Als ob man den
ganzen Tag nichts anderes zu tun hat als Kaffee trinken und rein
zufällig Tätigkeiten zu verrichten hat, die immer nur 15-30 Minuten
dauern oder 30-45 etc. Das sagt sich so leicht. Nach dem zehnten Film
hat man genug vom warten und vom Kaffee trinken. Es ist Stress, es ist
viel Arbeit, die man ver...ßt und die man nicht hat, wenn man mit einem
Standalone-Rekorder arbeitet.

Das geht jetzt natürlich nicht gegen die Hauppauge-Karte, sondern
allgemein gegen TV-Karten im PC. Ich wollte nur einmal darauf hinweisen
für Leute, die auf einen HTPC spitz sind. -- Bei allen sonstigen
etwaigen Vorteilen eines HTPCs.

Ich habe die Konsequenz gezpogen und lege mir einen Standalone
DVD-Recorder zu. Alles problemlos, wenn man das Gerät kennt und nebenbei
bessere Qualität.

lg Günter




Antwort von Benjamin Grund:

Am 28.März 2006, 14:50 schrieb Ingo Kolb:

> Nein, nein, Dein Posting war schon ok! Ich denke es ist auch wichtig zu
> wissen, was bei anderen welche Probleme macht. Und das was Du schriebst
> lässt mich von dieser Karte tatsächlich großen Abstand nehmen.

Ich hab eine Hauppauge WinTV PVR150 und mit der hatte ich bis jetzt
keinerlei Probleme.

Gruß,
Benjamin




Antwort von Benjamin Grund:

Am 29.März 2006, 08:31 schrieb Günter Thaler:

> Das ist der Trugschluss: pro Aufnahme lediglich 15 Minuten Arbeit. In
> Wahrheit fällt viel mehr Arbeit an:
>
> - Die MPEG-Datei muss demuxt werden: 1 Minute Klicken, dann 15-30
> Minuten *warten oder Kaffee trinken*
> - Die demuxten Dateien müssen in Cuttermaran geladen werden: 5 Minuten
> - Es muss die Schnittliste gemacht werden (;Vorspann, Nachspann auf jeden
> Fall, denn es gibt keinen Showview): bis zu 5 Minuten. Trost: das macht
> wenigstens Spaß.
> - Die Schnittliste muss abgearbeitet werden: 15-30 Minuten *warten oder
> Kaffe trinken*
> - Die geschnittenen Dateien müssen im Authoruingprogramm geladen
> werden--> Authoring: 2 Minuten Klicken, 30-45 Minuten *warten oder
> Kaffee trinken*.
> - Jetzt hat man die DVD-Struktur: wenn kleiner als 4,3 GByte, dann kann
> automatisch gebrannt werden (;DVDLAB Pro). Wenn größer als 4,3 GByte -->
> Clone-DVD starten: 1 Minute Klickarbeit, 20-45 Minuten *warten oder
> Kaffee trinken*, bis DVD fertig ist

Die ganzen Schritte fallen nur an, wenn man zu geizig ist sich eine
ordentliche Schnittsoftware wie z.B. VideoRedo oder Womble MPEG Video
Wizard zu kaufen. Für die ganzen Schritte bis zum eigentlichen Authoring
brauche ich mit VideoRedo nur ca. 5 Minuten. Und das Authoring dauert
bei mir inklusive Brennen auf einen 4x DVD-RW-Rohling auch nur ca. 20-25
Minuten.

Gruß,
Benjamin





Antwort von Günter Thaler:

Benjamin Grund schrieb:

> Die ganzen Schritte fallen nur an, wenn man zu geizig ist sich eine
> ordentliche Schnittsoftware wie z.B. VideoRedo oder Womble MPEG Video
> Wizard zu kaufen.

Nana, so ist es auch nicht. VideoRedo habe ich durchaus probiert und war
sehr angetan. Bis ich draufgekommen, bin, dass mein Standalone-Player
oft die fertig gebrannten DVDs nicht erkennt. Anscheinend passiert beim
"Smart Rendering" etwas, womit sich der Player verschluckt. Bei Womble
exakt dasselbe und manchmal (;seltener) auch bei der Filmbrennerei.
Nach Demuxen mit ProjectX und Schnitt mit Cuttermaran bin ich diese
Probleme wenigstens los (;und den Bild/Tonversatz auch).

Freilich könnte ich mir einen Player kaufen, der toleranter mit nicht
ganz koscheren MPEGs umgeht. Dann könnte ich mit Womble schneiden. Aber
dann habe ich Geld für Software und Hardware ausgegeben, da kaufe ich
mir gleich einen Rekorder.

Für die ganzen Schritte bis zum eigentlichen Authoring
> brauche ich mit VideoRedo nur ca. 5 Minuten.

Und beim Abspeichern *wartest du oder trinkst Kaffee*.

> Und das Authoring dauert
> bei mir inklusive Brennen auf einen 4x DVD-RW-Rohling auch nur ca. 20-25
> Minuten.

Und da *wartest du oder trinkst Kaffee*. Und das ist mein Problem ...
Die Lösung wäre ein Daemon, der Folgendes tut:

- im Verzeichnis anchschaut, ob eine neue mpg-datei vorhanden ist
- wenn ja: überprüft, ob die Datei größer wird (;Aufnahme) oder über
einen Zeitraum von 1 Minute gleich groß bleibt
- wenn ja: übergibt Dateinamen an ProjectX, woraufhin ProjectX sofort in
ein Verzeichnis demux das mpg-File demuxt
- Jetzt Handarbeit: Mit Cuttermaran Dateien laden (;*warten oder Kaffee
trinken*) und Schnittliste festlegen.
- Schnitte machen lassen: *warten oder Kaffee trinken*
- ein anderer Daemon wartet und überprüft Dateigröße. Wenn klein genug,
übergibt er die beiden geschnittenen Dateien an ein Authoring-programm
samt einigen Parametern: "title" für den Namen des Films, "image" für
den Dateinamen des Hintergrundbildes (;Hauptmenü). Den Rest macht dann
das Authoringprogramm.
- Handarbeit: Dateien mit CloneDVD eindampfen und brennen.

Da trinke ich nur noch 2 Tassen Kaffee. Wäre schon ein ziemlicher
Fortschritt.

lg Günter

ständig im Verzeichnis nachschaut, ob eine neue MPG-Datei d

lg Günter




Antwort von Peter Tettberg:


"Ingo Kolb" wrote in message
> ich bin gerade auf der Suche nach einer TV-Karte. Vielleicht hat ja =
hier
> jemand einen Tipp.

Hallo,

...betreibe hier problemlos eine Hauppauge PVR 350
...ist am digitalen SAT-Empfänger angeschlossen
...ein alternatives TV-Programm K!TV liefert bei mir ein besseres Bild =
als Hauppauge WinTV
...die integrierte Aufnahmesoft ist narrensicher zu bedienen
...den Scheduler hab ich nicht installiert
...die gleichzeitige TV-Ausgabe kann abgeschaltet werden (;Play local =
deaktivieren)
...MPEG2VCR von Womble macht das Abschneiden eines Films zum Kinderspiel
...die beigefügte Soft DVD Movie Factory von Ulead empfand ich als =
sehr kompliziert
...die aufgezeichneten MPEG2-Filme können mit jedem Player abgespielt =
werden (;von HD oder DVD)
...Untertitel, die ich im Internet finde, werden merkwürdigerweise nur =
mit MPlayer Classic angezeigt
...mit Linux hab ich keinerlei Erfahrung

Gruß









Antwort von Benjamin Grund:

Am 29.März 2006, 10:46 schrieb Günter Thaler:

> Nana, so ist es auch nicht. VideoRedo habe ich durchaus probiert und war
> sehr angetan. Bis ich draufgekommen, bin, dass mein Standalone-Player
> oft die fertig gebrannten DVDs nicht erkennt.

Diese Probleme dürften aber eher daher kommen, dass die TV-Karte unter
Umständen kein 100%ig DVD-taugliches MPEG2 erzeugt und das bekommt man
allein durch demuxen auch nicht weg.

Gruß,
Benjamin




Antwort von Dieter Thill:

Peter Tettberg schrieb:
> "Ingo Kolb" wrote in message
>> ich bin gerade auf der Suche nach einer TV-Karte. Vielleicht hat ja hi=
er
>> jemand einen Tipp.
>
> Hallo,
>
> ...betreibe hier problemlos eine Hauppauge PVR 350
> ...ist am digitalen SAT-Empfänger angeschlossen
> ...ein alternatives TV-Programm K!TV liefert bei mir ein besseres Bild =
als Hauppauge WinTV

Ist ja interessant! Wie hast Du es geschafft diese Karte (;PVR350) mit
diesem Programm (;K!TV) zu betreiben? Ich hab mir das Programm eben
installiert und da geht mit dieser Karte ABSOLUT ÜBERHAUPT NICHTS!
Kein Bild, kein Ton, kein Suchlauf - Nichts, Null, Nada, Niente, Rien.

Wie hast Du das Wunder vollbracht auf dieser Karte auf den Output des
Tuners zuzugreifen BEVOR dieser im MPEG2-Encoder verschwindet?





Antwort von Peter Tettberg:


"Dieter Thill" wrote in message

>Wie hast Du es geschafft diese Karte (;PVR350) mit
>diesem Programm (;K!TV) zu betreiben?

...hab hier WinXP mit SP2, AMD 64 3200 , PCIe-Karte MSI NX6600
...hab die Dateien in ein Verzeichnis kopiert und die EXE gestartet:

- SetUp - Capture Source: WDM (;Generic)
- Source Setup - WDM Source: Hauppauge WinTV PVR ... (;war vorgegeben)
- Source Audio: Internal (;gibt keine Verbindung =
PVR-LineIn der Soundkarte)
- Video Source: Video Composite oder Video Tuner =
(;je nach gewähltem Kanal)
- Format Video: IYUV

...hab sowohl Kanal 38 als auch Composite eingestellt, also zwei =
Kanäle insgesamt

>Wie hast Du das Wunder vollbracht auf dieser Karte auf den Output des
>Tuners zuzugreifen BEVOR dieser im MPEG2-Encoder verschwindet?

...?? das versteh ich jetzt nicht ganz

Gruß




Antwort von Dieter Thill:

Peter Tettberg schrieb:
> "Dieter Thill" wrote in message
>
>> Wie hast Du es geschafft diese Karte (;PVR350) mit
>> diesem Programm (;K!TV) zu betreiben?
>
> ...hab hier WinXP mit SP2, AMD 64 3200 , PCIe-Karte MSI NX6600

WinXP, AMD64 3500 , PCIe ATI irgendwas600

> ...hab die Dateien in ein Verzeichnis kopiert und die EXE gestartet:
> - SetUp - Capture Source: WDM (;Generic)

woraufhin das Programm versucht die Quelle zu wechseln, nicht mehr
antwortet und sofort beendet werden darf.

>> Wie hast Du das Wunder vollbracht auf dieser Karte auf den Output des =

>> Tuners zuzugreifen BEVOR dieser im MPEG2-Encoder verschwindet?
> ...?? das versteh ich jetzt nicht ganz

Wenn man statt WDM den bt8x8 Treiber (;wie bei den Karten ohne
Hardware-Encoder) auswählt kommt eine Fehlermeldung da man auf dieser
Karte das Signal anscheinend nicht direkt hinter dem Tuner abgreifen
kann sondern auf den encodierten MPEG2-Stream angewiesen ist. Wäre das =

nicht so dann könnte man, wie gehabt, alle auf bt8x8 basierenden
Programme immer noch problemlos mit der PVR350 einsetzen.

Der o.a. WDM-Treiber scheint dies zu können - nur, wo findet man den?
Auf den Hauppauge-Seiten hab ich ihn nicht entdeckt.

Davon abgesehen - wenn Du mit deiner Kombination TV schaust, wie sieht's =

da mit der CPU-Auslastung aus? Die sollte (;wie bei den alten TV-PCI
Karten) kaum wahrnehmbar sein.





Antwort von Günter Thaler:

Benjamin Grund schrieb:
> Am 29.März 2006, 10:46 schrieb Günter Thaler:
>
>
>>Nana, so ist es auch nicht. VideoRedo habe ich durchaus probiert und war
>>sehr angetan. Bis ich draufgekommen, bin, dass mein Standalone-Player
>>oft die fertig gebrannten DVDs nicht erkennt.
>
>
> Diese Probleme dürften aber eher daher kommen, dass die TV-Karte unter
> Umständen kein 100%ig DVD-taugliches MPEG2 erzeugt und das bekommt man
> allein durch demuxen auch nicht weg.

Ich hab mit meinerr Vorgehensweise(;demucen mit ProjX, schneiden mit
Cuttermaransagen) von etwa 20 Versuchen nur einmal ein Problem gehabt
(;eine Doku aus arte). Sonst keine Probleme auf dem Standalone, kein
Bild/Ton-Versatz.
Wenn ich wie von dir beschrieben vorgehe, haut es fast nice hin, ich war
schon nah dran, das Stück aus dem Fenster zu werfen.

Wie sind denn deine MPEG-Einstellungen in der WinTV-Software, wenn ich
fragen darf?

lg Günter




Antwort von Thomas Beyer:

Benjamin Grund schrieb:

> Am 29.März 2006, 08:31 schrieb Günter Thaler:
>
> > Das ist der Trugschluss: pro Aufnahme lediglich 15 Minuten Arbeit. In
> > Wahrheit fällt viel mehr Arbeit an:
> >
> > - Die MPEG-Datei muss demuxt werden: 1 Minute Klicken, dann 15-30
> > Minuten *warten oder Kaffee trinken*

Demuxen von 8GB PES dauert bei mir maximal 1 Minute. Ich benutze dazu 2
separate SATA-HDs. Streams von der Dbox2 nehme ich gleich als elementary
streams auf, da erübrigt sich auch dieser Schritt.

> > - Die demuxten Dateien müssen in Cuttermaran geladen werden: 5 Minuten

Dbox2 mit udrec legt die IDD-Dateien schon beim Streamen an. Öffnen in
Cuttermaran/MPEG2Schnitt: <2Sek.

> > - Es muss die Schnittliste gemacht werden (;Vorspann, Nachspann auf jeden
> > Fall, denn es gibt keinen Showview): bis zu 5 Minuten. Trost: das macht
> > wenigstens Spaß.

DBox mit udrec schneidet in 90% meiner Sourcen bereits automatisch, da
es Wechsel im Audioformat und der Aspect Ratio als neuen Stream
interpretiert.

> > - Die Schnittliste muss abgearbeitet werden: 15-30 Minuten *warten oder
> > Kaffe trinken*

Typischer DVD-füllender Content dauert hier <2 Minuten. Wiederrum bei
Einsatz zweier HDs.

> > - Die geschnittenen Dateien müssen im Authoruingprogramm geladen
> > werden--> Authoring: 2 Minuten Klicken, 30-45 Minuten *warten oder
> > Kaffee trinken*.

Authoring mit DVDLab Pro 1.60: ~3min ... Ich denke, Du könntest mit dem
Einsatz einer zweiten Festplatte noch deutlich Zeit sparen.

> Die ganzen Schritte fallen nur an, wenn man zu geizig ist sich eine
> ordentliche Schnittsoftware wie z.B. VideoRedo oder Womble MPEG Video
> Wizard zu kaufen.

Beide versagen restlos, wenn es um mehr als eine Tonspur program stream
geht, beim Cutten. "Zu geizig" würde ich es nicht unbedingt nennen, wenn
jemand andere Herangehensweisen an die Erstellung DVB > DVD pflegt.

> Für die ganzen Schritte bis zum eigentlichen Authoring
> brauche ich mit VideoRedo nur ca. 5 Minuten. Und das Authoring dauert
> bei mir inklusive Brennen auf einen 4x DVD-RW-Rohling auch nur ca. 20-25
> Minuten.

Ok, mal ein wenig weg vom Benchmarking. Ich setze mich bspw. nicht nach
jedem Streaming hin, krame den Rohling raus und authore wie ein Lemming.
Was sich im Laufe einiger Wochen auf Platte ansammelt, wird
verschiedenartig verwurstet:

- Unbesehenes Löschen nach ein paar Tagen (;"was issn dat")
- Muxen zu PS und 1:1 auf eine Daten-DVD, damit ich den Kram mobil
konsumieren kann (;7" LG DP-8800, der spielt alles ab, was nicht
bei drei auf dem Baum ist, u.a. auch *.mpg oder *.divx)
- Wenn Platznot herrscht, den PS durch AutoGK jagen und als Xvid
verwursten (;HTPC, Mobile)
- klassisches Authoren als DVD

Authoring mach ich nur noch mit Content, der mir auch wirklich
langfrisitg zusagt und von dem ich weiß, dass ich ihn mehr als zweimal
ansehen werde ohne einzuschlafen. Vom "Wegbrennen aus Sammlerwut" löst
man sich mit der Zeit sowieso rigoros ;-)

Gruss,
Thoma




Antwort von Peter Tettberg:


"Dieter Thill" wrote in message

>Der o.a. WDM-Treiber scheint dies zu können - nur, wo findet man den?

>Davon abgesehen - wenn Du mit deiner Kombination TV schaust, wie =
sieht's
>da mit der CPU-Auslastung aus?

...dieser Treiber scheint eine Spezialität von KastorTV zu sein
...die haben übrigens auch ein Forum, wo man Probleme in =
französisch/englisch/deutsch diskutiert
...weiter oben im Thread "Wie nehmt ihr von der TV-Karte auf?" vom 18.3. =
werden Treiber erwähnt
...es soll ein PlugIn geben, so dass man auch mit K!TV aufnehmen kann
...immer wieder wird WinTVCap erwähnt, ein =
Freeware-Kommandozeilen-Rekorder für Hauppauge PVRs
...die CPU Auslastung schwankt hier so zwischen 8 und 24 Prozent

Gruß




Antwort von Dieter Thill:

Peter Tettberg schrieb:
> "Dieter Thill" wrote in message
>
>> Der o.a. WDM-Treiber scheint dies zu können - nur, wo findet man den=
?
>
>> Davon abgesehen - wenn Du mit deiner Kombination TV schaust, wie sieht=
's
>> da mit der CPU-Auslastung aus?
>
> ...dieser Treiber scheint eine Spezialität von KastorTV zu sein

warum geht der dann nicht bei mir?

> ...immer wieder wird WinTVCap erwähnt, ein Freeware-Kommandozeilen-Re=
korder für Hauppauge PVRs

der auch sehr gut mit CPU-Belastung nahe Null funktioniert - leider is
dann Essig mit Scheduler oder man bastelt sich selber was.

> ...die CPU Auslastung schwankt hier so zwischen 8 und 24 Prozent

dacht ich mir, da sitzt also auch wieder ein ressourcenfressender
Software-Decoder dazwischen





Antwort von Robert Blachucik:

Hallo,

Günter Thaler wrote:
> ...
> Rechenkiste so eine Aufgabe auch mal 15 Minuten allein machen
> ...
> Das ist der Trugschluss: pro Aufnahme lediglich 15 Minuten Arbeit. In
> Wahrheit fällt viel mehr Arbeit an:
> ...

Ich hab mich wohl etwas mistverständlich ausgedrückt, das war nicht meine
ursprüngliche Absicht. Selbstverständlich meinte ich nicht, dass ich mit
einer Aufnahme in 15 Minuten Arbeitszeit fertig bin sondern dass bei mir
eine Aufgabe 15 Minuten dauert.

Pro Aufnahme sind mehrere Aufgaben nötig, mindestens
1. demuxen, dabei Grobschnitt mit ProjectX
2. DVD-Struktur erzeugen mit IfoEdit
=> dauert bei einer einzigen Aufnahme bei mir knapp unter einer halben
Stunde.
wenn:
1. demuxen , dabei Grobschnitt mit ProjectX
2. Feinschnitt mit Cuttermaran mit eingebundenem MPEG2-Encoder
3. DVD-Struktur erzeugen mit IfoEdit
=> dauert bei alleiniger Aufnahme fast eine Dreiviertelstunde bei meinem
P3-1MHz.

Aber:
- ich kann während jeder Aufgabe was anderes machen, muß nicht dabeisitzen
- ich kann meinen Rechner viele Aufgaben gleichzeitig machen lassen, dann
ist hinterher viel fertig und ich habe länger Ruhe. Die Einstellarbeiten
muss ich dabei allerdings vorher machen, ich habe dann durch die Ruhe
hinterher aber einen mir subjektiven positiven Rationalisierungsgewinn,
selbst wenn die Aufgaben nacheinander abzuspulen kürzer wäre, ich dafür aber
viel häufiger meinen Rechner bedienen müsste. Ich lasse die Kiste auch mal
durchlaufen, wenn ich zur Arbeit gehe und freue mich hinterher darüber, was
der Rechner so produziert hat.

Was die Geschwindigkeit angeht, kann ich dazu nur sagen viel hilft viel. Je
schneller der Prozessor und je größer der Arbeitsspeicher sind, desto besser
läuft die Geschichte.
Bei einer Einzelaufgabe ist viel Arbeitsspeicher nicht so unbedingt nötig,
bei vielen Aufgaben gleichzeitig aber unabdingbar.
Schnelle Festplatten sind auch von Vorteil.

Die DVDs muss ich allerdings immer noch nacheinander wegbrennen, das dauert
auch immer so jeweils 15 Minuten. Dann "plöngt" der Rechner in regelmäßigen
Abständen und ich weiß, ich darf mal wieder ran...

mfG
Robert










Antwort von Peter Tettberg:


"Dieter Thill" wrote in message
> ...dieser Treiber scheint eine Spezialität von KastorTV zu sein

> warum geht der dann nicht bei mir?

...da ist dann guter Rat teuer
...hab übrigens ähnliche Erfahrungen mit der 64bit-Version von K!TV
...bei manchen läuft sie - bei mir kann ich das Programm unter WinXP =
64 noch nicht mal starten
...könnte natürlich auch am MB liegen - hier ein Asus A8N-E

...es gibt die Empfehlung, die temporäre Datei von Win2K in eine =
RAM-Disk zu verlegen
...hast du vielleicht Erfahrung damit?

Gruß




Antwort von Günter Thaler:

Thomas Beyer schrieb:

> Demuxen von 8GB PES dauert bei mir maximal 1 Minute. Ich benutze dazu 2
> separate SATA-HDs. Streams von der Dbox2 nehme ich gleich als elementary
> streams auf, da erübrigt sich auch dieser Schritt.

Was ist PES? normale *.mpg-Datei?

Ich habe gestern in arte den Film "Kaltblütig" mit großzügiger Reserve
(;Nachspann 20 Minuten) aufgenommen und heute am Morgen zu werkeln
begonnen. Die MPEG-Einstellung des Encoders der TV-Karte: Long Play,
also Komprimierung.
(;Stelle ich Standard POlay ein, erhalte ich eine MPEG-Datei, die etwa
6-7 GByte groß ist, da dauern die im Folgenden angeführten Schritte
natürlich alle länger):

- Demuxen mit ProjectX: 18 Minuten
- Laden der Datei mit Cuttermaran: 4 Minuten
- Schnittliste erzeugen: 1 Minute (;Vor- und Nachspann weg, im Film ist
keine Werbung: arte)
- Schnitt machen lassen: 4 Minuten
- DVD-Lab: Authoring durchführen: 2 Minuten
- DVD-Lab: Compilat: etwa 30 Minuten (;musste dann zur Arbeit, - 5 Minuten)

Summe: 57 Minuten bis zur brennfertigen DVD-Struktur.

Wenn ich heute nach Hause komme, ist die DVD-Struktur fertig. Brennen
inkl. Eindampfen der Daten mit CloneDVD: 30-40 Minuten grob geschätzt.

Ich habe einen AMD XP 2400 mit 512 MByte RAM (;DDR) und arbeite
grundsätzlich mit 2 Festplatten, sonst dauert es noch länger.

Worauf ich hinaus wollte: wenn ich pro Filmn 5 Minuten am Computer
sitzen müsste und die restlichen 52 Minuten von alleine gingen, wärs ok.
Aber die Kiste wartet dann doch wieder auf Eingaben (;Laden der Dateien,
Festlegen von Pfaden etc.). Das nervt.

Sendungen, von denen ich nicht weiß, ob ich sie überhaupt archivieren
will, brennt mir eine Bekannte auf DVD-RAM. Sehe ich mir zuerst auf dem
Computer an.

> Dbox2 mit udrec legt die IDD-Dateien schon beim Streamen an. Öffnen in
> Cuttermaran/MPEG2Schnitt: <2Sek.

Klarer Vorteil, interessant.

> DBox mit udrec schneidet in 90% meiner Sourcen bereits automatisch, da
> es Wechsel im Audioformat und der Aspect Ratio als neuen Stream

detto

> Authoring mit DVDLab Pro 1.60: ~3min ... Ich denke, Du könntest mit dem
> Einsatz einer zweiten Festplatte noch deutlich Zeit sparen.

Setze ich bereits ein. Bei dauerts aber etwa 30 Minuten. Die Platten
sind 80 und 40 GByte groß, also noch nicht sooo alt.

> Beide versagen restlos, wenn es um mehr als eine Tonspur program stream
> geht, beim Cutten. "Zu geizig" würde ich es nicht unbedingt nennen, wenn
> jemand andere Herangehensweisen an die Erstellung DVB > DVD pflegt.

Die Win TV PVR 150/250/350 sind analoge Karten mit MPEG-Chip.

Hoffe, konnte etwas zur Klarheit und Faktensammlung beitragen und nicht
nur verunsichern bzw. raunzen ;-)

lg Günter




Antwort von Dieter Thill:

Peter Tettberg schrieb:
> "Dieter Thill" wrote in message

> ...könnte natürlich auch am MB liegen - hier ein Asus A8N-E

hier ein HP-Pavilion mit irgendeinem OEM-Board von MSI auf das sich
übrigens keine einzige Linux-Distri installieren lässt ausser Gentoo.=

> ...es gibt die Empfehlung, die temporäre Datei von Win2K in eine RAM-=
Disk zu verlegen

um das Geruckel wegzubekommen?

> ...hast du vielleicht Erfahrung damit?

nein, ich hab mir 'ne andere Lösung gesucht: ChrisTV Pro - immer noch
nicht perfekt aber um Welten besser als der Software-Krempel von Hauppaug=
e.





Antwort von Benjamin Grund:

Am 29.März 2006, 14:09 schrieb Günter Thaler:

> Wie sind denn deine MPEG-Einstellungen in der WinTV-Software, wenn ich
> fragen darf?

Ich hab "DVD Standard Play" eingestellt. Dadurch werden die Dateien zwar
etwas größer als eigentlich nötig, dafür hatte ich mit der Einstellung
aber noch keinerlei Probleme was die Weiterverarbeitung angeht.

Gruß,
Benjamin




Antwort von Frank Derlin:

"Günter Thaler" schrieb...
[snip]
> - Demuxen mit ProjectX: 18 Minuten
> - Laden der Datei mit Cuttermaran: 4 Minuten
> - Schnittliste erzeugen: 1 Minute (;Vor- und Nachspann weg, im Film ist
> keine Werbung: arte)
> - Schnitt machen lassen: 4 Minuten
> - DVD-Lab: Authoring durchführen: 2 Minuten
> - DVD-Lab: Compilat: etwa 30 Minuten (;musste dann zur Arbeit, - 5 Minuten)

> Worauf ich hinaus wollte: wenn ich pro Filmn 5 Minuten am Computer
> sitzen müsste und die restlichen 52 Minuten von alleine gingen, wärs ok.

Ich bin sicher, das ließe sich einrichten. Über Scripte und geeigneter
Software, oder Software die sich (;leichter) fernsteuern lässt. Das Einzige
was der Computer nicht wissen kann ist die Wahl Deiner Schnittmarken. Wenn
der Rest immer wieder die gleichen Benutzereingaben erfordert, sollte das
kein unüberwindliches Problem sein.
Mit .bat, .vbs und/oder in Kombination mit sowas wie AutoIt oder GhostMouse
schätze ich mal die reine Arbeitszeit (;schreiben und testen) auf zwei bis
drei Tage (;nicht am Stück, sondern immer mal wieder) bis das wie gewünscht
funktioniert.

> Aber die Kiste wartet dann doch wieder auf Eingaben (;Laden der Dateien,
> Festlegen von Pfaden etc.). Das nervt.

Sei doch froh, das die Kiste nichts tut, was Du ihr *nicht* gesagt hast.
Sowas würde mich nerven. Aber auch dazu gehören immernoch zwei. Der der
nervt und derjenige der sich nerven lässt.

Gruß, Frank




Antwort von Manfred Ginger:

Günter Thaler wrote:

> - Demuxen mit ProjectX: 18 Minuten
> - Laden der Datei mit Cuttermaran: 4 Minuten
> - Schnittliste erzeugen: 1 Minute (;Vor- und Nachspann weg, im Film ist
> keine Werbung: arte)
> - Schnitt machen lassen: 4 Minuten

Warum lässt Du diese Schnitte nicht von ProjectX zusammen mit dem
demuxen erledigen?





Antwort von Günter Thaler:

Frank Derlin schrieb:

> Ich bin sicher, das ließe sich einrichten. Über Scripte und geeigneter
> Software, oder Software die sich (;leichter) fernsteuern lässt.

Ich kann leider nicht programmieren, da fehlts an Geduld. Bin schon
froh, wenn ich meine MySQL-Datenbank mit PHP einigermaßen im Griff habe
(;und nicht umgekehrt).

> Das Einzige
> was der Computer nicht wissen kann ist die Wahl Deiner Schnittmarken.

Ist klar. Das Festlegen der Schnittmarken macht aber a) Spaß und erfolgt
b) sehr schnell. Mehr als 5 Minuten brauch ich dafür nie.

> Wenn
> der Rest immer wieder die gleichen Benutzereingaben erfordert, sollte das
> kein unüberwindliches Problem sein.

Ja. Ich pers. mach ja immer sehr einfache Menüs: eines von drei
Hintergrundbildern aus dem Programm DVD-Lab Pro, sagen wir image1.jpg,
image2.jpg, image3.jpg. Dann einfach den deutschen Filmtitel.
Den Titel verwende ich dann als Link zum Hauptfilm, das wars.

>>Aber die Kiste wartet dann doch wieder auf Eingaben (;Laden der Dateien,
>>Festlegen von Pfaden etc.). Das nervt.
>
> Sei doch froh, das die Kiste nichts tut, was Du ihr *nicht* gesagt hast.

So kann mans auch sehen ;-)

lg Günter




Antwort von Harald Deichmann:

On Wed, 29 Mar 2006 14:25:16 0200, Thomas Beyer
wrote:

>Authoring mach ich nur noch mit Content, der mir auch wirklich
>langfrisitg zusagt und von dem ich weiß, dass ich ihn mehr als zweimal

Ein Film, von dem ich nach dem Sehen sagen kann, daß es sich lohnt ihn
ein zweites Mal anzusehen, der taugt bei mir auch für ein 3. Mal. Mal
abgesehen von den Filmen, die ich nach ein paar Monaten ein zweites
Mal sehen kann, weil ich sie inzwischen wieder vollkommen vergessen
hatte.

>ansehen werde ohne einzuschlafen. Vom "Wegbrennen aus Sammlerwut" löst
>man sich mit der Zeit sowieso rigoros ;-)

Ja, für eine Zeitlang, bis es einen wieder packt.
Bei den Rohlingpreisen...

ciao
Harald




Antwort von Harald Deichmann:

On Wed, 29 Mar 2006 23:26:08 0200, "Robert Blachucik"
wrote:

>2. DVD-Struktur erzeugen mit IfoEdit
>=> dauert bei einer einzigen Aufnahme bei mir knapp unter einer halben
>Stunde.

Benutze ich nur für die Filme die ich zwar sehen, aber nicht
archivieren will, dh also auf DVD-RW brenne.
Ansonsten hätte ich gern ein nettes Menü und eventuell ein paar Infos.
Dafür besorge ich mir aus dem Netz zu jedem Film ein Cover oder Poster
und nehme dann DVDlab pro.

ciao
Harald









Antwort von Harald Deichmann:

On Tue, 28 Mar 2006 19:01:37 0200, Hans-Jürgen Meyer
wrote:

>Bei Sat-Anschluss musst Du auf jeden Fall aufpassen wenn Du einen AMD
>mit NVIDEA hast. Da gehen die wenigsten Karten...

Bei mir läuft eine Technisat Skystar 2 seit mehr als einem halben Jahr
problemlos.(;AMD 1800 xp, Asus board mit nvidia-chipsatz)

ciao
Harald




Antwort von Harald Deichmann:

On Thu, 30 Mar 2006 09:20:52 0200, Günter Thaler
wrote:

>- Demuxen mit ProjectX: 18 Minuten
>- Laden der Datei mit Cuttermaran: 4 Minuten

Mmh, meine Version von Project X scheint auch keine idd Dateien für
Catamaran zu erzeugen. Aber ich benutze eh Mpeg2schnitt und dafür
erzeugt Project x eine idd-datei, womit das Laden 2 Sekunden dauert.
Das ist der einzige Punkt, den ich bei dir nachvollziehen kann, daß da
das Warten nervt. Das hat es mich auch, bis ich die Einstellung in
Project x gefunden hatte.
Ansonsten lese und beantworte ich beim demuxen und compilen e-mails,
oder lese den Spiegel oder usenet-gruppen. Meistens ist das demuxen
und compilen dann fertig, bevor ich mit dem lesen oder schreiben
fertig bin.

ciao
Harald




Antwort von Rainer Rösch:

> Meine Wünsche:
>
> - Stabile Treiber
> - Nicht so ressourcenhungrig
> - Möglichst hardwarekodierung in MPEG(;2(;???)) (;halt für (;S)VCD und evtl.
> DVD
> geeignet)
> - Aufnahmesoftware
> - Unter Linux lauffähig (;wenn möglich)
> - Günstig; ich weiß, ist definitionssache ;-)
>
> Es soll einfach ein Antennenkabel angeschlossen werden. DVB muss nicht
> sein,
> wenn die Karte das aber auch kann, gern.
>
>
> Vorschläge?

Hallo,
nimm eine Hauppauge PVR 150, 250 oder 350.
Keine bisher von mir getestete Lösung läuft so stabil. Ich habe die 350 vor
2,5 Jahren bei Ebay gekauft und seitdem nicht einmal ein stabilitätsproblem
gehabt. Läuft absolut einwandfrei. Die Systemressourcen werden durch den
ausgezeichneten MPEG2 Encoder Chip geschont. Die Anzeige am Bildschirm
während der Aufnahme kann zwar nicht abgeschaltet werden, nutzt jedoch nur
wenig Ressourcen. Anfänglich hatte ich die Karte in einem P2-350 MHz mit
einer 4 MB Grafikkarte und konnte während der Aufnahme Problemlos
Office-Arbeiten durchführen oder im Internet surfen. Auf dem aktuellen
Rechner nehme ich zur Not Sendungen auf, während ich ein wenig Autorennen
fahre (;GTR).
Die Bildqualität ist von keinem anderen Produkt erreicht (;vorsicht,
Standardeinstellung ist Qualitativ nur mässig bei Aufnahmen :-) )
Die Aufnahmesoftware läuft sehr stabil, allerdings wird kein VPS unterstützt
und die Zeiten für die Aufnahme müssen direkt eingetragen werden. Ich gebe
hier grosszügig Puffer und schneide dann später Vor- und Nachlauf sowie
Werbung raus. Es gibt ein Internetangebot, mit dem die Programmierung über
eine WebSite gemacht werden kann, diese ist allerdings kostenpflichtig
(;www.tvtv.de) und wurde von mir nicht getestet.
Unter Windows kann man den Rechner auch in den Stromsparmodus schicken und
er wacht zum Aufnahmestart rechtzeitig auf. Leider kann ich dir mangels
eigener Erfahrung zu Linux nichts sagen. Die Hauppauge sollte allerdings
eine gute Unterstützung haben, da es eine Standardkarte ist. Da helfen Dir
bestimmt entsprechende Foren weiter.

Hoffe geholfen zu haben, Rainer





Antwort von Rainer Rösch:

Genau so isses !
Mit Standardplay noch nie Probleme gehbt, unter Longplay allerdings auch nur
ganz selten "ruckler".

Gruß, rAiner





Antwort von Dieter Thill:

Rainer Rösch wrote:

> nimm eine Hauppauge PVR 150, 250 oder 350.
> Die Anzeige am Bildschirm während der Aufnahme kann zwar nicht =
abgeschaltet werden,

sie kann mit einem Registryeintag abgeschaltet werden - steht irgendwo bei =
doom9

>nutzt jedoch nur wenig Ressourcen.

hust, huuust - von wegen! gute 20% auf einem AMD64 3500

> Die Bildqualität ist von keinem anderen Produkt erreicht (;vorsicht, =
Standardeinstellung ist Qualitativ nur mässig bei Aufnahmen :-) )

und welche Einstellung ist besser?

> Es gibt ein Internetangebot, mit dem die Programmierung über eine =
WebSite gemacht werden kann, diese ist allerdings kostenpflichtig =
(;www.tvtv.de) und wurde von mir nicht getestet.

funktioniert zwar, den Vor- und Nachlauf muss man aber zu Fuss einstellen

> Leider kann ich dir mangels eigener Erfahrung zu Linux nichts sagen.

Da geht sie (;die 350) einwandfrei. Lediglich die Einrichtung der =
ivtv-Treiber ist (;je nach Distri) nicht ganz trivial











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