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Sony Alpha 7 III - Mehr als 4K-"Basis"-Videoqualität



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1675-- ... -FRONT.jpg
Die dritte ?Basis?-Alpha 7 hat für Videofilmer erstaunlich viel zu bieten. Doch stimmt auch die Bildqualität beim Filmen?

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Sony Alpha 7 III - Mehr als 4K-"Basis"-Videoqualität




Antwort von Skeptiker:

Kleines Detail:

Unter dem Punkt "Farben und Lowlight" ist ganz unten in der Tabelle Folgendes verlinkt:

Derzeit niedrigster Preis (ohne Gewähr) : 786 Euro - Listenpreis: 1499 Euro (inklusive Mwst.)

Schön wär's!
Der Link führt aber zu einem Panasonic GH4 Body.



Antwort von tom:


Kleines Detail:

Unter dem Punkt "Farben und Lowlight" ist ganz unten in der Tabelle Folgendes verlinkt:

Derzeit niedrigster Preis (ohne Gewähr) : 786 Euro - Listenpreis: 1499 Euro (inklusive Mwst.)

Schön wär's!
Der Link führt aber zu einem Panasonic GH4 Body.

Danke für den Hinweis! Die Routine zur automatischen Verlinkung von Test und Preis irrt hier gewaltig - wir debuggen mal....
Thomas





Antwort von -paleface-:

Danke für den Test.

Mal so eine allgemeine Frage zu euren Tests. Kriegt ihr nicht auch in eurer Kabine einen Dynamic Range Test hin?
Also neben dem Puppenkopf noch ein paar Blendenstufen Aufkleber hin und ab die Post? :-D



Antwort von Roland Schulz:

Sorry, aber warum wieder nur S-LOG2? In Cine1 z.B. gibt"s kein so komisches Moiré und keine "Helligkeitsschwankungen" in den Trompetenlinien des ISO Testcharts, zudem OOC "sinnvollere" Farben und Kontraste.
Von mir aus auch HLG nutzen wie im PXW-Z90 Test, oder kommt das noch in folgenden Teilen?
Es gibt hier ohne Frage einige die auf S-LOG schwören, andere aber begründet eher nahezu fertiges OOC bevorzugen.



Antwort von Roland Schulz:


Mal so eine allgemeine Frage zu euren Tests. Kriegt ihr nicht auch in eurer Kabine einen Dynamic Range Test hin?
Also neben dem Puppenkopf noch ein paar Blendenstufen Aufkleber hin und ab die Post? :-D

Das funktioniert so nicht ;-)!! Ne DR Wedge kann man allerdings schon ganz gut und günstig mit LEE ND Filterfolien selbst basteln und ggf. in der Druckerei mit nem Durchlichtdensitometer "zertifizieren" (überprüfen) lassen wenn man sowas nicht in der Ecke hat. Leuchtplatte dahinter und ab dafür.



Antwort von Funless:


... andere aber begründet eher nahezu fertiges OOC bevorzugen.

Genau zu diesen anderen gehöre ich. Ist wirklich schade, dass (egal wo man im Internet schaut) gefühlt nur noch von Grading etc. geschrieben/gesprochen wird. :-/

Haben die Leute alle so viel Zeit auf Tasche??

Naja .... ich gehöre wohl zur Minderheit.



Antwort von Jörg:

Naja .... ich gehöre wohl zur Minderheit.

ganz sicher nicht.
Grading ist ja mittlerweile weiiit weg von der eigentlichen Farbkorrektur.
Diese ist immer noch sehr sinnvoll, schon allein fürs angleichen von Multcamshots aus verschiedenen Typen etc, aus blauen Himmel grüne machen, komplette Filme entsättigen, naja Modesache.



Antwort von klusterdegenerierung:



... andere aber begründet eher nahezu fertiges OOC bevorzugen.

Genau zu diesen anderen gehöre ich. Ist wirklich schade, dass (egal wo man im Internet schaut) gefühlt nur noch von Grading etc. geschrieben/gesprochen wird. :-/

Haben die Leute alle so viel Zeit auf Tasche??

Naja .... ich gehöre wohl zur Minderheit.

Und da ist das große Missverständnis und die gleichzeitige Unterschätzung von Slog zementiert!!
Ich bin jetzt mal so frech und behaupte, das es niemand von euch gibt, der selbst ein ootb Bild in der post nicht anfaßt,

das macht doch jeder und wenns nur minimal ist, oder?
So und bei Slog ist es genauso und genauso wenig aufwendig,
denn ich brauche nur kurz an Kontrast, Helligkeit und Sättigung drehen und das Bild ist top, nur mit dem Unterschied,
das es safer ist und mehr Dynamik bietet!

Zudem kann man sich die fasst immer gleichen Einstellungen auch abspeichern.
Das man über Log kompliziert Luts drüberlegen muß und diese tweaked bis der Arzt kommt,
weil die sowieso alle nicht passen, ist doch von vor letztes Jahrhundert.

Das Slog2 Material ist nun wirklich so toll und einfach zu verarbeiten, wie es besser kaum geht.
Und ich bin immer noch der Meinung, das sich jemand wie Roland einfach so schwer damit tut,
weil er meint es wäre Gottweißwas für eine Zauberei dahinter,
ne 3 Knöppe mit kurzem Blick auf Parade & Waveform und man hat ein wunderschön homogenes Bild,
wie aus einer sackteueren Cam mit der Dynamik, die man ja auch eigentlich eingekauft hat!



Antwort von Funless:

Wenn ich an Helligkeit, Kontrast und Sättigung drehe sieht das Ergebnis einfach nur scheiße aus.

Ich kann das nicht, habe a) nicht das Händchen, b) nicht das Auge dafür und bin c) dafür einfach schlichtweg zu doof und d) zu faul mich mit Parade Gedöhns und was weiß ich noch zu beschäftigen. Will mein Material schneiden und gut ist.

Wir haben mittlerweile 2018 und die heutige Technik sollte doch in der Lage sein auch ein schönes OOC Bild aus einer 2000 (zweitausend) Euro Kamera zu generieren.

Graden finde ich doof.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sicher sicher, die 3 Rädchen waren natürlich etwas übertrieben, aber am Ende endet es ja in diese Faktoren.
Aber ich kann Dich durchaus verstehen und vielleicht kann man sich ja sowas incamera selber basteln,
in dem man ein Profil soo tweaked, das genau das gewünschte Ergebnis rauskommt!



Antwort von Roland Schulz:

Ich denke es ist wie es ist - es gibt beide Lager die von ihrer Überzeugung leben.

Ich will jetzt nicht erneut wiederholen warum nicht nur ich xLOG besonders bei ner 8bit Kamera für technisch eingeschränkt halte sondern einfach daran appelieren, ggf. beides in den Samples und ISO Testcharts darzustellen.
Von mir aus einmal das xLOG Bild, einmal ein ich nenne es mal direkt "verwendbares Bild" aus der Kamera welches vielleicht noch ne kleine Anpassung brauchen "könnte".

Bei xLOG sieht das so OOC einfach nur mies aus, da kann "so" keiner was mit anfangen.

Zudem wissen wir seit der a6300 dass S-LOG2 von Sony "versaut" ist und z.B. im ISO Chart "Fehler" (Trompetenlinien) produziert welche die Kamera in "fertigen" Hyper-, Cine- oder sonstwas Gammas nicht zeigt.

Man darf auch gerne eine gewisse Nachschärfung einstellen denn Bayerbilder sind da selten direkt hinter dem Algorithmus "fertig".
Irgendwas zwischen ganz weich und Ringing sollte man hinkriegen. Da braucht man bei ner Sony nur am Detail drehen, man braucht keine "Kennfelder" erzeugen.
So wie aktuell dargestellt sieht das so aus als wenn eine Z90 eine höhere Auflösung als die a7III bietet, was am Ende nicht der Fall ist.

Wenn wir ein ansehnliches, verwertbares Bild haben gibt‘s immer noch genug zu analysieren und zu verdrehen, zu zerreissen und zu meckern.

Und Guido, ich tue mich nicht schwer damit aus nem S-LOG Bild was "verwertbares" zu entwickeln, Du hast aber anscheinend einfach keinen geeigneten Fernseher/Bildschirm der Dir die bildqualitativen Unterschiede einer "reichen" QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt in den (wichtigen) Mitteltönen von einer dort "armen" QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt aufzeigt.
Ich meine erneut "Punch", "Tiefe" und "Leben". S-LOG sieht da immer platt und tot aus weil im "hauptsächlich sichtbaren" Bereich einfach Zwischenabstufungen kürzer kommen, der Tonwertbereich der Mitten ist geringer aufgelöst weil mehr für Tiefen und Spitzlichter vorgesehen wird.

Es ist auch nicht korrekt dass S-LOG bei der a7III mehr Dynamik bietet, es ist nur OOC einfacher sichtbar verteilt.
Am Ende komprimiert man die Tiefen doch wieder um aus Grau auch mal Schwarz werden zu lassen, da kann man das verlustärmer besser gleich so aufnehmen da wir kein 16bit RAW zur Verfügung haben.

Eine etwas größere Dynamik bietet bei der a7III tatsächlich HLG - da werde ich aber mit der Verteilung der Graduation noch nicht so recht warm und bleibe deshalb erstmal weiter bei Cine1.
In den Tiefen zeigt HLG auch unschönes Rauschen/Wertekippen - zugegeben gibt‘s in Cine1 in einem Tonwertfenster aber auch eine Unsauberkeit.

Nochmal, jeder wie er es für seinen Workflow am besten hält. Als Screenshoot taugt S-LOG aber nicht sehr viel, die ISO Charts zeigen so auch nicht das Potential der Kamera.



Antwort von klusterdegenerierung:


Ich denke es ist wie es ist - es gibt beide Lager die von ihrer Überzeugung leben.

Ich will jetzt nicht erneut wiederholen warum nicht nur ich xLOG besonders bei ner 8bit Kamera für technisch eingeschränkt halte sondern einfach daran appelieren, ggf. beides in den Samples und ISO Testcharts darzustellen.
Von mir aus einmal das xLOG Bild, einmal ein ich nenne es mal direkt "verwendbares Bild" aus der Kamera welches vielleicht noch ne kleine Anpassung brauchen "könnte".

Bei xLOG sieht das so OOC einfach nur mies aus, da kann "so" keiner was mit anfangen.

Zudem wissen wir seit der a6300 dass S-LOG2 von Sony "versaut" ist und z.B. im ISO Chart "Fehler" (Trompetenlinien) produziert welche die Kamera in "fertigen" Hyper-, Cine- oder sonstwas Gammas nicht zeigt.

Man darf auch gerne eine gewisse Nachschärfung einstellen denn Bayerbilder sind da selten direkt hinter dem Algorithmus "fertig".
Irgendwas zwischen ganz weich und Ringing sollte man hinkriegen. Da braucht man bei ner Sony nur am Detail drehen, man braucht keine "Kennfelder" erzeugen.
So wie aktuell dargestellt sieht das so aus als wenn eine Z90 eine höhere Auflösung als die a7III bietet, was am Ende nicht der Fall ist.

Wenn wir ein ansehnliches, verwertbares Bild haben gibt‘s immer noch genug zu analysieren und zu verdrehen, zu zerreissen und zu meckern.

Und Guido, ich tue mich nicht schwer damit aus nem S-LOG Bild was "verwertbares" zu entwickeln, Du hast aber anscheinend einfach keinen geeigneten Fernseher/Bildschirm der Dir die bildqualitativen Unterschiede einer "reichen" QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt in den (wichtigen) Mitteltönen von einer dort "armen" QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt aufzeigt.
Ich meine erneut "Punch", "Tiefe" und "Leben". S-LOG sieht da immer platt und tot aus weil im "hauptsächlich sichtbaren" Bereich einfach Zwischenabstufungen kürzer kommen, der Tonwertbereich der Mitten ist geringer aufgelöst weil mehr für Tiefen und Spitzlichter vorgesehen wird.

Es ist auch nicht korrekt dass S-LOG bei der a7III mehr Dynamik bietet, es ist nur OOC einfacher sichtbar verteilt.
Am Ende komprimiert man die Tiefen doch wieder um aus Grau auch mal Schwarz werden zu lassen, da kann man das verlustärmer besser gleich so aufnehmen da wir kein 16bit RAW zur Verfügung haben.

Eine etwas größere Dynamik bietet bei der a7III tatsächlich HLG - da werde ich aber mit der Verteilung der Graduation noch nicht so recht warm und bleibe deshalb erstmal weiter bei Cine1.
In den Tiefen zeigt HLG auch unschönes Rauschen/Wertekippen - zugegeben gibt‘s in Cine1 in einem Tonwertfenster aber auch eine Unsauberkeit.

Nochmal, jeder wie er es für seinen Workflow am besten hält. Als Screenshoot taugt S-LOG aber nicht sehr viel, die ISO Charts zeigen so auch nicht das Potential der Kamera.

Das meinte ich mit kompliziert machen ;-)



Antwort von rush:

Jesus... Beginnt ihr irgendwann auch einfach Mal mit Euren Mühlen zu arbeiten (egal ob privat oder für mehr) oder wo soll dieser Thread eigentlich hindriften? ;)

Dieses 8bit slog vs ooc haben wir doch nun schon xmal durchgekaut... Da muss jeder selbst seinen Weg finden.

Ich habe mir die a7rII seinerzeit geschnappt und damit fotografiert und gefilmt und tue das heute noch ohne mir allzu große Gedanken über die Einschränkungen zu machen die man möglicherweise hat.
Wenn man mehr benötigt - muss man eben u.U. zu "mehr" greifen.

Wenn's akute Probleme oder konkrete Tipps gibt finde ich es gut darüber produktbezogen zu sprechen - aber iwann dreht man sich doch ein wenig im Kreise bei den wiederkehrenden slog Debatten bei 8bit Kameras ;-)



Antwort von Jörg:

funless schreibt

Graden finde ich doof.

du wirst bei Fuji landen...;-))



Antwort von Funless:


funless schreibt

Graden finde ich doof.

du wirst bei Fuji landen...;-))

Ich will von FF nicht wieder weg, sonst wäre ich höchstwahrscheinlich bereits bei Fuji gelandet.

Aber abgesehen davon habt ihr mich auf eine Idee gebracht.



Antwort von nachtaktiv:

"Doch auch die Video-Bildqualität konkurriert direkt mit der Alpha 7s II. Die minimal schlechteren Lowlight-Details "

ok, danke, reicht. mehr muss ich nicht wissen. 4K brauch ich eh nicht, drehe nur fürs web. schaun wir also mal, ob eine 7SIII kommt.

in SLOG-2 dreh ich auch nicht mehr. keinen bock mehr auf resolve und da ewig rum schrauben. ich hab seit 2015 die 7S und mache auch nur in cine dings. mir persönlich reicht das. hab die cam hauptsächlich für lowlight gekauft und das kann sie auch ohne log ganz toll. die A7III ist für mich immer noch kein grund, umzusteigen. könnte sein, das ich meine S noch bis locker 2020 oder so fahre.



Antwort von Roland Schulz:

Für FHD/50p ist die a7S/II auch weiterhin die bessere Kamera wenn‘s um die Bildqualität/Auflösung geht, da verliert die a7M3 wie auch die a6300/6500 durch "ungünstiges" Lineskipping.
Bei UHD ist sie dagegen ganz vorne.



Antwort von mediadesign:

Obwohl die 7S I doch auch in 25p das schärfere Bild macht als in 50p oder?



Antwort von marty_mc:

Klar, wer keine Zeit hat, stellt sich sein vorgefertigtes Profil ein und fertig.

Aber auch ich möchte hier kurz hinweisen, dass für mich die BESTE Kombi eine Sony alpha (aktuell ne a7s) mit 4K (Atomos) und Slog-2 und der neuen FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt in Premiere CC.
Du kannst mit wenigen Aufwand schnell ne Korrektur vornehmen und vielleicht noch ein Preset (is ne Menge in Premiere enthalten) drüberwerfen, welches dir viel gefummel erspart.
Für mich der Wahnsinn...;-) Ich kanns nur empfehlen, wer sich für interessanten Look und Schnelligkeit interessiert.



Antwort von MarcTGFG:

Wurden die Testcharts denn in S-LOG2 gefilmt wie hier vermutet wurde?



Antwort von klusterdegenerierung:


Jesus... Beginnt ihr irgendwann auch einfach Mal mit Euren Mühlen zu arbeiten (egal ob privat oder für mehr) oder wo soll dieser Thread eigentlich hindriften? ;)

Wie kommst Du darauf das wir das nicht tun, bloß weil ich Dir nicht jeden Tag was zeige?
Ich hab die Slog Debatte nicht angefangen, aber wenn ich in Slog arbeite, zeige ich auch was in Slog.

Was mich eher wundert ist, ob nur Roland Jürgen und ich uns eine gekauft haben,
denn dann könnt ja auch mal jemand anders was beitragen und wenn Dich das Thema wirklich interessiert,
kannst ja auch Du was beitragen, YT Videos etc. ... ;-)



Antwort von rush:

Was soll ich beitragen? Habe ja keine A7III und auch keine konkreten Kaufpläne... Aber die x-te slog Debatte langweilt mich halt irgendwann ;-)
Kann natürlich sein das ihr das anders seht und dann führt es auch weiter aus - alles easy...

Da fänd ich Erfahrungen zum HLG Modus im Vergleich zu den cinekurven etwa interessanter weil das in der Tat Mal was Neues in der A7er Reihe ist.

Und ich erwarte auch nicht das hier iwas gezeigt wird - kam vielleicht falsch rüber ;-)
Mir persönlich drehte sich nur die Slog Debatte hier etwas zu stark aber das ist nur mein Empfinden.



Antwort von Roland Schulz:


Wurden die Testcharts denn in S-LOG2 gefilmt wie hier vermutet wurde?

Vielleicht verrät uns Rudi das ja noch. Kann mich irren, würde aber fest von S-LOG2 ausgehen.
Was mich noch interessieren würde ist ob das in 24/25p oder 30p gemacht wurde.



Antwort von klusterdegenerierung:

Wie gesagt, ich hätte es garnicht angesprochen, wenn nicht jemand über die Art des Materials gemeckert hätte.



Antwort von MarcTGFG:

In der Tat wäre es relevant 4K wegen des ca. 1,2 crops in 24p und 30p zu vergleichen, nicht nur mit dem S35 crop!



Antwort von klusterdegenerierung:

Da sich bis jetzt aber noch keiner zu meiner Fragen bzgl. uncompressed/compressed Raw geäussert hat,
hier ein Tuto, vielleicht ist es für den ein oder anderen auch interessant.

Ich werd jetzt kritische Szenen nur noch in uncompressed aufnehmen!
https://youtu.be/XsDI84-GIPM?t=419



Antwort von Roland Schulz:


Da sich bis jetzt aber noch keiner zu meiner Fragen bzgl. uncompressed/compressed Raw geäussert hat...
...Ich werd jetzt kritische Szenen nur noch in uncompressed aufnehmen!

...dachte wir wären hier in nem "Videoclub" ;-) - ne, schon in Ordnung, hoffentlich fragt nur gleich keiner ob die Kamera auch RAW Video aufzeichnen kann.

Objektivempfehlung:
Habe vorhin ein SEL24105G gekauft - für mich der SEL18105G Nachfolger (von der a6500).
Ganz ehrlich, bin ABSOLUT BEGEISTERT!! Super zentriert, scharfe Ecken, richtig gut für den Kurs!! Wird seinem Ruf als bestes 24-1xx am Markt wirklich gerecht!! Verfügbarkeit deshalb wohl auch ähnlich wie bei den FV100 Akkus ;-) (Händler hat gestern EINS gekriegt, 7 im Rückstand)! Gute Variotröte wenn man mal nicht viel durch die Gegend schaukeln will.

Man sollte nur aufpassen wenn man ggf. nen gebrauchtes kauft weil es dort Probleme mit dem Fokus geben "konnte", bedeutet Offenblendefotos sind scharf, abgeblendet ist der Fokus weg (ähnliche Auswirkung wie Fokusshift).
Da braucht mir spätestens jetzt auch keiner mehr erzählen dass es bei Mirrorlesssystemen prinzipbedingt keine Fokusprobleme geben kann!!
Betroffene SEL24105G Objektive werden zwar von Sony repariert - kann mir aber auch was interessanteres vorstellen. Hier im Link kann man Anhand der SN überprüfen ob das jeweilige Objektiv betroffen ist:
https://www.sony.de/electronics/support ... s/00195906 Meins macht da keinen Stress und ist auch nicht betroffen (02/2018).

Nen weiteres SEL35F14ZA hatte ich auch noch mal drauf, leider auch wieder krumm wie ne russische Sichel :-(, wenn auch diesmal auf der rechten Seite, Mitte war sogar recht gut.
Denke da werde ich noch ein bisschen unterwegs sein.



Antwort von Rick SSon:


Ich denke es ist wie es ist - es gibt beide Lager die von ihrer Überzeugung leben.

Ich will jetzt nicht erneut wiederholen warum nicht nur ich xLOG besonders bei ner 8bit Kamera für technisch eingeschränkt halte sondern einfach daran appelieren, ggf. beides in den Samples und ISO Testcharts darzustellen.
Von mir aus einmal das xLOG Bild, einmal ein ich nenne es mal direkt "verwendbares Bild" aus der Kamera welches vielleicht noch ne kleine Anpassung brauchen "könnte".

Bei xLOG sieht das so OOC einfach nur mies aus, da kann "so" keiner was mit anfangen.

Zudem wissen wir seit der a6300 dass S-LOG2 von Sony "versaut" ist und z.B. im ISO Chart "Fehler" (Trompetenlinien) produziert welche die Kamera in "fertigen" Hyper-, Cine- oder sonstwas Gammas nicht zeigt.

Man darf auch gerne eine gewisse Nachschärfung einstellen denn Bayerbilder sind da selten direkt hinter dem Algorithmus "fertig".
Irgendwas zwischen ganz weich und Ringing sollte man hinkriegen. Da braucht man bei ner Sony nur am Detail drehen, man braucht keine "Kennfelder" erzeugen.
So wie aktuell dargestellt sieht das so aus als wenn eine Z90 eine höhere Auflösung als die a7III bietet, was am Ende nicht der Fall ist.

Wenn wir ein ansehnliches, verwertbares Bild haben gibt‘s immer noch genug zu analysieren und zu verdrehen, zu zerreissen und zu meckern.

Und Guido, ich tue mich nicht schwer damit aus nem S-LOG Bild was "verwertbares" zu entwickeln, Du hast aber anscheinend einfach keinen geeigneten Fernseher/Bildschirm der Dir die bildqualitativen Unterschiede einer "reichen" QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt in den (wichtigen) Mitteltönen von einer dort "armen" QuantisierungQuantisierung im Glossar erklärt aufzeigt.
Ich meine erneut "Punch", "Tiefe" und "Leben". S-LOG sieht da immer platt und tot aus weil im "hauptsächlich sichtbaren" Bereich einfach Zwischenabstufungen kürzer kommen, der Tonwertbereich der Mitten ist geringer aufgelöst weil mehr für Tiefen und Spitzlichter vorgesehen wird.

Es ist auch nicht korrekt dass S-LOG bei der a7III mehr Dynamik bietet, es ist nur OOC einfacher sichtbar verteilt.
Am Ende komprimiert man die Tiefen doch wieder um aus Grau auch mal Schwarz werden zu lassen, da kann man das verlustärmer besser gleich so aufnehmen da wir kein 16bit RAW zur Verfügung haben.

Eine etwas größere Dynamik bietet bei der a7III tatsächlich HLG - da werde ich aber mit der Verteilung der Graduation noch nicht so recht warm und bleibe deshalb erstmal weiter bei Cine1.
In den Tiefen zeigt HLG auch unschönes Rauschen/Wertekippen - zugegeben gibt‘s in Cine1 in einem Tonwertfenster aber auch eine Unsauberkeit.

Nochmal, jeder wie er es für seinen Workflow am besten hält. Als Screenshoot taugt S-LOG aber nicht sehr viel, die ISO Charts zeigen so auch nicht das Potential der Kamera.

Ich finde das kann man so nicht pauschalisieren. Wenn ich zum Beispiel Sonnenlicht habe, dann verwende ich ausschließlich slog2, da mir irgendwelche mitten nix nutzen, wenn ich ueberall fiese Reflexe und ausgebrannte Highlights sehe.

Unter kontrollieren Lichtbedingungen würde ich nun wiederum eher zu cine tendieren, aber dann wahrscheinlich auch eher zu einer ganz anderen Kamera ;-)



Antwort von Roland Schulz:

Das ist ein Irrglaube, S-LOG2 liefert nicht "mehr" DR als Cine1 (weder bei der a6500 noch bei der a7III), die Graduation ist nur anders verteilt. Das sieht man z.B. wenn man die Kamera mit einer DR Wedge (XYLA...) "vermisst". Man muss nur in Cine1 die Lichter etwas kontrollieren bei der Aufnahme (Zebra).
HLG liefert tatsächlich etwas mehr DR, habe mich aber noch nicht intensiv genug damit beschäftigt um das weiter verwenden zu wollen. Die Graduation sagt mir subjektiv nicht ganz zu, vielleicht auch Gewohnheit. Schatten werden im Ausgang mitunter auch etwas stark angehoben, liefern so bereits bei geringen ISOs "Abrisse" bzw. zeigen dort mehr Quantisierungsrauschen. Farbe ist default auch etwas "vom Kurs".

S-LOG2 ist vielleicht die bessere Ausgangsbasis wenn man einen flachen, plakativen, weniger dynamischen Look haben möchte. Ich bevorzuge eher räumliche Tiefe und Dynamik in den Mitten.

Jetzt bin "ich" "hier" aber raus aus dem S-LOG vs. Cine Thema ;-)!!



Antwort von klusterdegenerierung:

Rickson,
gegen seine Slog anemie hast Du keine Chance! :-)



Antwort von Roland Schulz:

Freunde..... zum allerallerletzten Mal jetzt ;-)!!!

CINE1 out of camera
Cine1_OOC.JPG

S-LOG2 out of camera
S-LOG2_OOC.JPG

CINE1 gamma +90%
Cine1_Gamma+90.JPG

S-LOG2 gamma +90%
S-LOG2_Gamma+90.JPG

CINE1 gamma +90% shadows
Cine1_Gamma+90_shadows.JPG

S-LOG2 gamma +90% shadows
S-LOG2_Gamma+90_shadows.JPG



Antwort von klusterdegenerierung:

Und?



Antwort von Roland Schulz:


Und?

...no comment



Antwort von cantsin:


Und?

So, wie ich die Screenshots interpretiere, will er damit sagen, dass das Cine-Profil den gleichen Dynamikumfang wie Slog abbildet, ohne dass man Farben verbiegen muss bzw. durch die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt des 8bit-Materials Farbauflösung verliert.



Antwort von Rick SSon:



Und?

So, wie ich die Screenshots interpretiere, will er damit sagen, dass das Cine-Profil den gleichen Dynamikumfang wie Slog abbildet, ohne dass man Farben verbiegen muss bzw. durch die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt des 8bit-Materials Farbauflösung verliert.

Das Problem ist, das dieses Chart dir nicht das richtige Bild zeigt. Mit prores 444 aufgezeichnet wär die gammakurve sicherlich egal. In der Praxis sehe "ich" deutliche Unterschiede, wenn ich versuche mit cine-egal-was dieselben Highlights (meistens Himmel bei Sonne) innerhalb von 8 bit 420 zu erhalten wie mit slog 2. Bei cine-egal-was muss ich so krass "unterbelichten", das die Gesichter in der Regel extrem dunkel sind. Dieses Phänomen sieht man übrigens auch häufig bei yutuhbe videos von Leuten, die 3 Minuten im Sonyforum lesen und dann irgendwelche Einstellungen + Luts copy/pasten. Da hat man dann so einen "Look" bei dem Zwar der Himmel nicht ausgebrannt und hell erscheint, die Hauttöne aber total dunkel und absoffen aussehen. Mir is selbst klar das 8bit 420 mathematische Grenzen hat, aber eben deshalb macht es einen Unterschied in welchem Bereich man am meisten Werte speichert. Nämlich im besten Fall dort, wo man am Ende im Video die meiste, sichtbare Bildinformation haben will. cine-egal-was ist bei iso 100 auf jeden fall besser in den dunklen Bereichen, deswegen nutze ich es auch bei entsprechenden Lichtverhältnissen. Sony rauscht aber bei hohen isos und slog sowieso in den blacks, also schiebst du die meistens ohnehin zusammen, oder bügels mit nem denoiser drüber. Da haste dann mit deinem cine nix gewonnen.



Antwort von maiurb:

"Man kann 4K ebenfalls in einem APS-C/Super35mm-Sensorauschnitt nutzen, allerdings steht dann prinzipbedingt nur ein 1:1 Sensor-Readout zur Verfügung. Mit den üblichen Nachteilen beim Debayering: "

Wird denn in diesem Modus, dass Bild nicht wie zB. bei der A6500 (24mp) aus einem 6k, ein 4k Bild erzeugt, ohne Line skipping?
Dachte immer "1:1 Full Sensor-Readout" wäre prinzipiell gut und liefert die beste Qualität.



Antwort von rush:

@maiurb: Darüber bin ich auch irgendwie gestolpert beim lesen... Zumal der S35 Crop Mode an der A7rII ebenfalls einen full-pixel-readout nutzt und damit besser ausschaut im A-B Vergleich zum FF-mode.
Kann aber natürlich auch daran liegen das die 7rII mehr Luft fürs oversampling im crop mode nutzen kann...



Antwort von rudi:



Wurden die Testcharts denn in S-LOG2 gefilmt wie hier vermutet wurde?

Vielleicht verrät uns Rudi das ja noch. Kann mich irren, würde aber fest von S-LOG2 ausgehen.
Was mich noch interessieren würde ist ob das in 24/25p oder 30p gemacht wurde.

Ja, war S-Log2 und 24p (23,97).



Antwort von dienstag_01:

"Man kann 4K ebenfalls in einem APS-C/Super35mm-Sensorauschnitt nutzen, allerdings steht dann prinzipbedingt nur ein 1:1 Sensor-Readout zur Verfügung. Mit den üblichen Nachteilen beim Debayering: "

Wird denn in diesem Modus, dass Bild nicht wie zB. bei der A6500 (24mp) aus einem 6k, ein 4k Bild erzeugt, ohne Line skipping?
Dachte immer "1:1 Full Sensor-Readout" wäre prinzipiell gut und liefert die beste Qualität.

Naja, steht halt nichts von "1:1 Full Sensor-Readout" im Artikel ;)



Antwort von Roland Schulz:


"Man kann 4K ebenfalls in einem APS-C/Super35mm-Sensorauschnitt nutzen, allerdings steht dann prinzipbedingt nur ein 1:1 Sensor-Readout zur Verfügung. Mit den üblichen Nachteilen beim Debayering: "

Wird denn in diesem Modus, dass Bild nicht wie zB. bei der A6500 (24mp) aus einem 6k, ein 4k Bild erzeugt, ohne Line skipping?
Dachte immer "1:1 Full Sensor-Readout" wäre prinzipiell gut und liefert die beste Qualität.

Nein, die a7III ist eine 35mm/FF 24MP Kamera, hat also die 6K nur in FF zur Verfügung und generiert bei Videoaufnahmen per 6K>4K Downsampling das finale Bild.
Durch das Downsampling werden Debayering bedingte Nachteile kleiner wenn nicht für reine Luminanzbetrachtung völlig vernachlässigbar.
Ich hatte hier
viewtopic.php?f=1&t=139971#p930863
mal gezeigt wie nah eine ähnlich arbeitende a6500 bei 6K S35 Auslesung an theoretischer 4K Auflösung liegt (SW Teil).

Im APS-C crop steht nur die "native" Auflösung zur Verfügung. Diese hat aber bedingt durchs Debayering am Ende aber gar keine richtige (effektive) 4K Auflösung mehr, sondern je nach angezogenem Algorithmus weniger. Im obigen Vergleich entspricht das ungefähr der Panasonic LX100 (SW Teil).

Der Unterschied zwischen FF und S35 wird im SC Test (ISO Chart) dargestellt. Alternativ gab"s das hier
viewtopic.php?f=77&t=140708&start=175#p939875
nochmal.



Antwort von Roland Schulz:



Vielleicht verrät uns Rudi das ja noch. Kann mich irren, würde aber fest von S-LOG2 ausgehen.
Was mich noch interessieren würde ist ob das in 24/25p oder 30p gemacht wurde.

Ja, war S-Log2 und 24p (23,97).

Wie vermutet, leider schade wie ich finde, zumindest dass es mindestens daneben keine sinnvolle, "fertige" Einstellung gibt (PP "aus" wäre jetzt nicht sinnvoll ;-) ).

Aus den veröffentlichten S-LOG2 Bildern noch mal was repräsentatives zu rekonstruieren/graden fällt nicht wirklich leicht (hab"s versucht, sieht alles "muffig" und unnatürlich aus, zumindest nach der "Kluster-3 Regler Methode" ;-) ohne nichtlineare LUT/Anpassung).
Da S-LOG aber auch von Kamera zu Kamera anders aussieht und nicht einem fest definierten Standard zu folgen scheint wird das auch mit ner allgemeinen, nicht kamerascharfen "LUT" schwierig.

Das Auflösungs ISO Chart zeigt auch wieder die Sony typischen, unschönen ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt ("bunte" Helligkeitsschwankungen in den Trompetenlinien).
In meinen Augen kann die Kamera "mehr".

Rudi, soll kein Meckern sein, ihr macht hier echt nen klasse Job!!
Vielleicht einfach nur mal als konstruktive Kritik da es hier "zwei" Lager zu geben scheint (anhand der Resonanz) - die Jungs die hinter S-LOG stehen und diejenigen die Alternativen bevorzugen.
"Ich" würde die Kamera nach den geposteten S-LOG Ergebnissen nicht in die engere Auswahl ziehen.

Glaube wenn ihr die Zeit findet würden sich hier bestimmt auch viele über "DR Shots" von neuen Kameras in den Berichten freuen.
Da muss man keine 3.500$ für ne XYLA auf den Tisch legen, was selbstgebautes mit LEE ND Filterfolien Nr. 209, 211 und 299 führt ebenso zum Ziel. Die Folien sind wirklich nicht schlecht und zudem sehr genau (Densitometermessung...). Ne einfache Leuchtplatte hinter den Teppichmessergeschnittenen Papprahmen (Azubi in der Redaktion...?!) und fertig.
Mit Waveformscreenshots können "sehr viele" auch was anfangen, man muss gar keine Zahl daneben schreiben die wieder zu Diskussionen führt.
Das macht das Forum schon selbst ;-)...




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