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S-VHS auf DVD sichern



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von olot@gmx.de:


Hallo,

ich möchte meine alten S-VHS-Bänder (;eigene Videos mit Camcorder
aufgenommen) für die Zukunft sichern und habe mir daher überlegt, dass
es dafür am besten ist, die Filme auf DVD zu bannen.
Dabei gibt es 3 Möglichkeiten, die mir eingefallen sind:

1. Von S-VHS-Videorecorder direkt auf einen Standalone DVD-Recorder.
2. S-VHS-Videorecorder an einen PC.
3. Einem Labor übergeben, das die Filme digitalisiert.

Welche der Möglichkeiten bietet die beste Qualität und welche Geräte
benötigt man, wenn man einen PC verwenden will?

...bestimmt ist diese Frage schon häufiger aufgetaucht, aber ich habe
bei meiner Suche keine Antwort gefunden...

Gruß
Ole




Antwort von Ottfried Schmidt:

On 7 May 2004 06:53:45 -0700, olot@gmx.de wrote:

>1. Von S-VHS-Videorecorder direkt auf einen Standalone DVD-Recorder.

Brauchbare Qualität, relativ wenig Video pro DVD.

>2. S-VHS-Videorecorder an einen PC.

Ermöglicht sehr gute Qualität, relativ aufwändig, wenn's richtig
gemacht wird.

>3. Einem Labor übergeben, das die Filme digitalisiert.

Schweineteuer

>Welche der Möglichkeiten bietet die beste Qualität und welche Geräte
>benötigt man, wenn man einen PC verwenden will?

Am PC benötigst Du eine Capture-Karte, da genügt jedes Billigteil.
Beispielsweise eine Karte mit BT878-Chip, dem Treiber btwincap,
VirtualDub sowie HuffYuv als Capture-Codec. Dazu noch ein
MPEG-Encoder, z.B. den kostenlosen QuEnc sowie ein Auhoring-Programm
wir z.B. DVDLab oder TDA.





Antwort von Ottfried Schmidt:

Thorsten Bremer wrote:

>Ich weiss nicht, warum dies immer als das Nonplusultra empfohlen wird.
>Mit einer Billig-TV-Karte faengt man sich nur Schwierigkeiten ein.

So? Ich nicht, bei mir klappt das seit Jahren.

>Ich habe mich zuerst auch mit meiner Hauppauge herumgeschlagen, mit
>verschiedenen Treibern (;VfW, WDM, btwincap) unter verschiedenen
>Betriebssystemen und habe eigentlich immer nur unbefriedigenden Krams
>bekommen. Geld investiert, Canopus ADVC-300 gekauft und seitdem Ruhe
>gehabt.

Na ja, ich kenne das Ding. Macht 'ne ziemlich starke Weichzeichnung.

>Fuer "beste" Qualitaet reicht eine TV-Karte IMHO nicht aus, fuer
>Videodigitalisierung ist ein Geraet mit Bildverbesserung Pflicht.
>Alles andere ist mehr oder weniger Murks.

Deine Bildverbesserung macht auch nichts anderes als das, was ich
mithilfe von AVISynth nicht auch könnte (;und auch tue). OK, bei Dir
geht's in Echtzeit bei der Aufnahme, während ich nachträglich filtern
muss. Dafür ist die TV-Karte aber für einen Bruchteil des Geldes zu
haben.
Und wer z.B. einen VCR mit integriertem TBC und Filter verfügt, der
macht, wenn er eine Karte wie die Deine einsetzt, gleich zwei
Filterungen - DAS ist Murks.







Antwort von Jürgen He:

Thorsten Bremer schrieb:

> [...]
> Ich weiss nicht, warum dies immer als das Nonplusultra empfohlen wird.
> Mit einer Billig-TV-Karte faengt man sich nur Schwierigkeiten ein.
>
> [...] Geld investiert, Canopus ADVC-300 gekauft und seitdem Ruhe
> gehabt. [...]
>

Das ist dann gleich wieder das andere Extrem. Das Gerät ist ja nicht
gerade ein Schnäppchen, wenn man dann noch bedenkt, das ein Teil der
Bildverbesserungsfunktionen (;die 3D Y/C Separation) nur NTSCNTSC im Glossar erklärt vorbehalten
ist. (;http://www.canopus.de/DE/products/ADVC300/pt advc300.asp)

Für den "Hausgebrauch" sind die kleineren Lösungen von Canopus auch
nicht zu verachten.

Gruß, Jürgen





Antwort von Volker Schauff:

>>Ich weiss nicht, warum dies immer als das Nonplusultra empfohlen wird.
>>Mit einer Billig-TV-Karte faengt man sich nur Schwierigkeiten ein.
>
> So? Ich nicht, bei mir klappt das seit Jahren.

Hängt vermutlich von der TV-Karte ab. Ich kann auch nicht
nachvollziehen, warum Pinnacle-Karten nur bis (;irgendwas krummes
kleines) laufen sollen, die PCTV-SE mit Bt848 läuft mit Btwincap
problemlos bis 704x576. Bei anderen Karten kann das wiederum auch wieder
anders aussehen. Der Kauf grenzt scheinbar an Glücksspiel.

>>Ich habe mich zuerst auch mit meiner Hauppauge herumgeschlagen, mit
>>verschiedenen Treibern (;VfW, WDM, btwincap) unter verschiedenen
>>Betriebssystemen und habe eigentlich immer nur unbefriedigenden Krams
>>bekommen. Geld investiert, Canopus ADVC-300 gekauft und seitdem Ruhe
>>gehabt.
>
> Na ja, ich kenne das Ding. Macht 'ne ziemlich starke Weichzeichnung.

Du mußt es natürlich korrekt einstellen. Ich hab Vergleichstests
gemacht, anhand eines kalibrierten Testbilds, erzeugt von einem TBC, und
anderer Bilder. Da war jeder Übergang schön scharf, so wie er sein
sollte. Nix weich. Der Test hat bei Default-Einstellungen und sämtlichen
abgeschalteten Filtern stattgefunden.

Okay, die PCTV war genauso scharf, allerdings hat sie bei krassen
Helligkeitswechseln mehrere PixelPixel im Glossar erklärt zum Einschwingen gebraucht.

PC-Video hat den ADVC-300 als einzigen Wandler mit "ausgezeichnet"
bewertet. Trotz Zitaten wie "Die Einstellmöglichkeiten sind komplex,
weswegen wohl auch der Handbuchauthor kaum Worte dafür fand"

Solltest du irgendwas anderes festgstellt haben war das Gerät oder die
Biosteuereinheit defekt. (;und natürlich sollte man die 2D NoiseNoise im Glossar erklärt
Reduction, außer bei Trickfilmen, da klappt das bei stark verrauschtem
Material ganz gut, auslassen oder nicht über weak stellen)

>>Fuer "beste" Qualitaet reicht eine TV-Karte IMHO nicht aus, fuer
>>Videodigitalisierung ist ein Geraet mit Bildverbesserung Pflicht.
>>Alles andere ist mehr oder weniger Murks.
>
> Deine Bildverbesserung macht auch nichts anderes als das, was ich
> mithilfe von AVISynth nicht auch könnte (;und auch tue). OK, bei Dir
> geht's in Echtzeit bei der Aufnahme, während ich nachträglich filtern

Ich finde auch, daß man die Filter nicht gerade in Echtzeit während der
Aufnahme braucht. Allerdings verarbeite ich viele Videos, da kommt es
auf Geschwindigkeit an. Außerdem dürfte es bei Avisynth nicht nur
mehrere Stunden brauchen, das Video zu filtern, sondern auch min. eine
Stunde um aus den tausenden Einstellungen, individuell für das Video die
rauszusuchen, die die gleiche gute Wirkung haben die du beim ADVC-300
mit wenigen Parametern mit ein paar Mausclicks erzielst.

> Und wer z.B. einen VCR mit integriertem TBC und Filter verfügt, der
> macht, wenn er eine Karte wie die Deine einsetzt, gleich zwei
> Filterungen - DAS ist Murks.

Bevor du so einen Bullshit abläßt informier dich erst mal was ein TBC
überhaupt macht. Ein TBC ist kein Filter, sondern korregiert die
Zeitbasis von Sync- und Bildsignal. Das Ding heißt ja nicht umsonst
Timebase Corrector. Es entsteht durch die Korrektur keinerlei
Filtereffekt. Sollte ein TBC über irgendwelche Videoenhancer-Funktionen
(;also Korrektur von Farbe, Helligkeit, Kontrast, bla bla) oder
Rauschfilter verfügen, sind das freundliche, abschaltbare Dreingaben.
Und falls dein VCR TBC und Filter aneinander koppelt und nicht separat
abschalten läßt (;ich versteh noch Filter nur schaltbar wenn TBC an, aber
TBC an gleich automatisch Filter an sollte nicht sein) dann solltest du
schleunigst über einen neuen VCR nachdenken. Durch eine Kette von 10
oder gar 100 TBCs entsteht, bei hochwertigen Kabeln und
Signalübergängen, keinerlei sichtbare Bildverbesserung oder
Verschlechterung. Ganz im Gegenteil, mehrere TBCs machen sogar Sinn. Der
erste im VCR, damit das Signal erst mal wieder eine vernünftige Timebase
bekommt. Denn sollte irgendwo später ein Gerät kommen wie ein
Kopierschutzdecoder baut dieser das Sync-Signal neu auf, an der falschen
Stelle an der es ist. Hast du also ein total verschliffenes Signal das
zu wabernden Bildrändern führt baut ein Kopierschutzdecoder den Sync neu
auf, das Singal hat eine neue Timebase und auch kein TBC wird da mehr
was dran rütteln können, die Ränder warben dann. Also erster TBC im
Videorecorder macht Sinn. Allein auf dem Kabelweg, spätestens aber wenn
du noch einen Kopierschutzdecoder (;macht bei Kopierschutz Sinn, nicht
jeder TBC entfernt Macrovision), einen Videoenhancer oder sonst was
dazwischen schaltest kann sich das Signal wieder verschlechtern und
Dropouts wären wieder die Folge. Ein TBC macht also nach Quelle und vor
Ziel durchaus Sinn und wird in Studios auch gerne so gemacht,
verschlechtern tut der garnix. Hast du nichts dazwischen angeschlossen
nützt und schadet er beidermaßen nicht, allerdings gibts bei der
ADVC-Serie nur die Optionen nix und TBC und Filter, nur Filter gibts nicht.




Antwort von Ottfried Schmidt:

Volker Schauff wrote:

>Hängt vermutlich von der TV-Karte ab. Ich kann auch nicht
>nachvollziehen, warum Pinnacle-Karten nur bis (;irgendwas krummes
>kleines) laufen sollen, die PCTV-SE mit Bt848 läuft mit Btwincap
>problemlos bis 704x576. Bei anderen Karten kann das wiederum auch wieder
>anders aussehen. Der Kauf grenzt scheinbar an Glücksspiel.

Na ja, der BT848 bot ja noch nicht alle Möglichkeiten, die der 878
hat. Ansonsten ist es eigentlich nur von der Beschaltung der Eingänge
sowie der Treiber abhängig. Standard-Treiber - und dazu zählt auch
BTWinCap - bieten gar nicht den Zugriff auf alle Register. Das geht
nur über den BT-Tweaker.
Asynchronitäten sid ausschließlich ein Softwareproblem, mit der Karte
selbst hat das nichts zu tun - TV-Karten nehmen den Ton ja nicht
selbst auf.

>Okay, die PCTV war genauso scharf, allerdings hat sie bei krassen
>Helligkeitswechseln mehrere PixelPixel im Glossar erklärt zum Einschwingen gebraucht.

Siehe, was ich über die Register geschrieben habe.

>PC-Video hat den ADVC-300 als einzigen Wandler mit "ausgezeichnet"
>bewertet. Trotz Zitaten wie "Die Einstellmöglichkeiten sind komplex,
>weswegen wohl auch der Handbuchauthor kaum Worte dafür fand"

Na ja, ob Aussagen von Leuten, die die einzelnen Geräte jeweils nur
Tage oder gar nur Stunden in den Händen hatten jetzt unbedingt soooo
viel Aussagekraft haben, wage ich zu bezweifeln.
Wirklich zuverlässig ist nur die Praxis.

> Außerdem dürfte es bei Avisynth nicht nur
>mehrere Stunden brauchen, das Video zu filtern, sondern auch min. eine
>Stunde um aus den tausenden Einstellungen, individuell für das Video die
>rauszusuchen, die die gleiche gute Wirkung haben die du beim ADVC-300
>mit wenigen Parametern mit ein paar Mausclicks erzielst.

Der zu betreibende Aufwand für AVISynth wird immer völlig überschätzt.
Erstens ist AVISynth extrem schnell. Zweitens hat man nach kurzer Zeit
die Filter im Griff, wenn man sich wirklich damit befasst. Und
drittens kann man damit Dinge tun, die keine Karte der Welt so kann.
Z.B. stark bewegte Szenen vollautomatisch ganz anders filtern als
ruhige Szenen usw.

> Ein TBC ist kein Filter, sondern korregiert die
>Zeitbasis von Sync- und Bildsignal. Das Ding heißt ja nicht umsonst
>Timebase Corrector.

Richtig, sonst hätte das Teil 'nen anderen Namen.

>allerdings gibts bei der
>ADVC-Serie nur die Optionen nix und TBC und Filter, nur Filter gibts nicht.

Ich weiß...




Antwort von Volker Schauff:

>>Okay, die PCTV war genauso scharf, allerdings hat sie bei krassen
>>Helligkeitswechseln mehrere PixelPixel im Glossar erklärt zum Einschwingen gebraucht.
>
> Siehe, was ich über die Register geschrieben habe.

Wie beeinflußt man eingelötete Kapazitäten und Induktivitäten mit
Chip-Softwareregistern?

>>PC-Video hat den ADVC-300 als einzigen Wandler mit "ausgezeichnet"
>>bewertet. Trotz Zitaten wie "Die Einstellmöglichkeiten sind komplex,
>>weswegen wohl auch der Handbuchauthor kaum Worte dafür fand"
>
> Na ja, ob Aussagen von Leuten, die die einzelnen Geräte jeweils nur
> Tage oder gar nur Stunden in den Händen hatten jetzt unbedingt soooo
> viel Aussagekraft haben, wage ich zu bezweifeln.
> Wirklich zuverlässig ist nur die Praxis.

Ich glaub zwar auch nicht alles, was die Zeitschriften so schreiben,
selbst nicht bei c't. Aber ich denke mal wenn ein Wandler mit
ausgezeichnet bewertet wird dann nicht zuletzt auch wegen guter
Bildqualität, unabhängig irgendwelcher Hardware-Bildfilter.

Wie beurteilt man Bildqualität? Anhand von kalibrierten
Referenztestbildern, die z.B. mit Differenzbildern auf Abweichungen von
der Referenz untersucht werden, oder mit einem Vectorscope oder
Waveform-Monitor untersucht und mit der Referenz verglichen werden. Man
hat hier also die Möglichkeit, objektive Aussagen über die Bildqualität
zu machen. Und dazu braucht man keine zwei Wochen, keine zwei Tage
sondern vielleicht zwei Stunden.

>>Ein TBC ist kein Filter, sondern korregiert die
>>Zeitbasis von Sync- und Bildsignal. Das Ding heißt ja nicht umsonst
>>Timebase Corrector.
>
> Richtig, sonst hätte das Teil 'nen anderen Namen.

Und warum sind dann zwei TBCs hintereinander - ich zitiere dich "Murks"
- weil man - ich zitiere dich wierderum "gleich zwei Filterungen" macht?

Ein TBC filtert nicht.

>>allerdings gibts bei der
>>ADVC-Serie nur die Optionen nix und TBC und Filter, nur Filter gibts nicht.
>
> Ich weiß...

Was auch nicht schlimm ist, da der TBC mit Sicherheit den
Preisunterschied nicht ausmacht, ein TBC immer sinnvoll ist und nie schadet.




Antwort von Ralf Fontana:

Thorsten Bremer schrieb:

>>>Ich weiss nicht, warum dies immer als das Nonplusultra empfohlen wird.
>>>Mit einer Billig-TV-Karte faengt man sich nur Schwierigkeiten ein.

>> So? Ich nicht, bei mir klappt das seit Jahren.

>Ansichtssache.

Es ist Ansichtssache ob das bei ihm seit Jahren klappt?

{X] Du bist süß

--
Nun habe ich schon 43 Hilfsprogramme installiert
- und Windows läuft immer noch nicht stabil




Antwort von Winfried Wolf:


schrieb im Newsbeitrag
S-VHS auf DVD sichern###
> Dabei gibt es 3 Möglichkeiten, die mir eingefallen sind:
>
> 1. Von S-VHS-Videorecorder direkt auf einen Standalone
> DVD-Recorder.
> 2. S-VHS-Videorecorder an einen PC.
> 3. Einem Labor übergeben, das die Filme digitalisiert.

Mir fällt noch eine ein, die ich zwar noch nicht ausprobiert habe, das aber
beim nächsten Mal, wenn ich VHS-Bänder digitalisieren möchte, dann mache:
Ich hab hier einen Harddisk-Recorder von JVC, der auch ein SVHS-Laufwerk
beinhaltet. Ausser als MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt lässt sich zudem noch als natives DV auf die
Harddisk sichern. Und er hat natürlich einen DV-Ein- und Ausgang.
Ob JVC das ausgenutzt hat, weiss ich nicht, aber technisch möglich wäre es
ja, das Signal vom VHS-Band ohne Träger-Wandlung direkt zu digitalisieren,
womit man einiges in der analogen Übertragungskette sparen könnte und somit
dem theoretischem Qualitätsmaximum am nächsten käme.

Gruß,
WiWo.





Antwort von Gernot Zander:

Hi,

in de.comp.tv video Winfried Wolf wrote:
> Mir fällt noch eine ein, die ich zwar noch nicht ausprobiert habe, das aber
> beim nächsten Mal, wenn ich VHS-Bänder digitalisieren möchte, dann mache:
> Ich hab hier einen Harddisk-Recorder von JVC, der auch ein SVHS-Laufwerk
> beinhaltet. Ausser als MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt lässt sich zudem noch als natives DV auf die
> Harddisk sichern. Und er hat natürlich einen DV-Ein- und Ausgang.
> Ob JVC das ausgenutzt hat, weiss ich nicht, aber technisch möglich wäre es
> ja, das Signal vom VHS-Band ohne Träger-Wandlung direkt zu digitalisieren,
> womit man einiges in der analogen Übertragungskette sparen könnte und somit
> dem theoretischem Qualitätsmaximum am nächsten käme.

Ich fürchte aber, so genial war man nicht...:-)

mfg.
Gernot

--
(;Gernot Zander) www.kabelmax.de *Keine Mailkopien bitte!*
Anders gesagt: Deine Kritik trifft voll den wesentlichen Punkt einer
Diskussion, die hier leider nicht stattfindet. (;Kristian Koehntopp)




Antwort von olot@gmx.de:

Danke für Eure bisherige Unterstützung!

ICh habe mich entschieden einen Standalone DVD-Recorder zu verwenden,
um die Bänder zu sichern, da dies am einfachsten ist und am
kostengünstigsten.

Jetzt ist natürlich die Frage, welchen DVD-Recorder ich verwenden. Ich
plane, die Bänder auf die Festplatte des DVD-Recorders zu überspielen,
dort dann zu schneiden und den fertigen Film auf DVD zu brennen.

Als langer Nutzer von Panaconic Geräten bin ich sehr überzeugt von
deren Produkten und würde mir den DMR-E85 HEG-S kaufen. Der hat 80 GB
Festplatte, schreibt / liest DVD-RAM und DVD-R bis 9.3 GB, hat die
benötigten Anschlüsse, MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt, MP3 und was es da sonst noch so an
Standards gibt... ;-)

Welches Gerät würdet Ihr mir empfehlen? Kann man mit dem E85 überhaupt
schneiden?

Gruß
Ole











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