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Preise und Verfügbarkeit der ersten Sigma Cine-Optiken stehen fest



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Newsmeldung von slashCAM:


Im September zeigte Sigma ja bereits auf der IBC 2016 seine kommenden Cine-Optiken, die auf einem Re-Housing der bekannten ART-Serie aus dem Foto-Bereich basieren. Die g...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Preise und Verfügbarkeit der ersten Sigma Cine-Optiken stehen fest




Antwort von freezer:

Und danke, ich bin raus.
Da kann ich mir gleich einen GL-Optics Mod günstiger holen.



Antwort von Pianist:

Ja, das muss ich aber auch sagen. Wenn sie das Doppelte der Ursprungsoptik kosten würde, wäre das ja noch einzusehen, aber doch nicht das Vierfache.

Matthias





Antwort von Jott:

Interessante Preisgestaltung. Sie haben sicher Marktforschung betrieben, um auszuloten, was der angestrebten Zielgruppe (Verleiher?) genehm ist. Wird schon passen!



Antwort von freezer:

Ja, das muss ich aber auch sagen. Wenn sie das Doppelte der Ursprungsoptik kosten würde, wäre das ja noch einzusehen, aber doch nicht das Vierfache.

Matthias, die Fotoversion des 18-35 kostet € 575 netto
$ 3.999 sind umgerechnet ca. € 3.670 netto - das ist das 6,4 fache

€ 2.500 netto wäre eine echte Ansage an den Markt gewesen und damit hätten sie sich sicher einen viel größeren Käuferkreis erschlossen.

Aber so?

Die schaffen ja nicht mal den GL Optics Preis zu unterbieten - obwohl diese die Fotooptiken zum vollen Preis zukaufen müssen und dann immer nur Einzelstücke umbauen können?



Antwort von Sir Richarrdt:

Nur so ne Frage! ( will net Extrathread eröffnen)

Die Sigma 18-35 1.8 ist bei mir der sicher Fixpunkt. (die passt schon)

Wenn BMCC 2,5er EF-mount..
Adapterfrage: ( will muss ich an der BMC?)
Und wenn, weil womöglich später/ oder nur GH-5 dazu käme, ein Speedbuster auf Nikon?

Und was kostet so ein Umbau von der Sigmalinse, von wegen housing?

Danke für Eure kurzen, prägnanten Antworten und Zeit :)
Richard



Antwort von Frank Glencairn:

JA, ein einfacher Adapterring - EF auf Nikon tuts



Antwort von iasi:

merkwürdig - da gibt es interne Motoren und genau Steuerungsmöglichkeiten, aber im Profi-Bereich soll man weiterhin mechanisch anflanschen und zusätzliches Drum dranhängen ...
mal schauen, wann auch mal bei Cine-Optiken technische Weiterentwicklungen Einzug halten.
Dass sie schwerer und größer sind, kann ich nicht als Vorteil erkennen.



Antwort von Sir Richarrdt:

@Frank! DANKE FÜR INFO :)



Antwort von j.t.jefferson:

ach dann bleib ich doch lieber bei der EF Variante. Da hab ich wenigstens die internen Motoren beim Gimbal gebrauch und da hab ich auch genug Drehmoment bei der Funkschärfe.

Außerdem weniger Gewicht. Freu mich trotzdem auf das 85mm 1.4



Antwort von Frank Glencairn:

merkwürdig - da gibt es interne Motoren und genau Steuerungsmöglichkeiten, aber im Profi-Bereich soll man weiterhin mechanisch anflanschen und zusätzliches Drum dranhängen ...
mal schauen, wann auch mal bei Cine-Optiken technische Weiterentwicklungen Einzug halten.
Dass sie schwerer und größer sind, kann ich nicht als Vorteil erkennen.

Die internen Motoren sind für schnelles verstellen auf einen bestimmten Punkt gemacht, die taugen nicht zum manuellen präzisen nachführen, das ist zu ruckelig. Hast du dich schon mal gefragt, warum die externen Motoren so groß und schwer sind, wenn man auch mit diesen billigen micro Motoren auskommen könnte, die viel weniger Strom und Platz brauchen (vom Gewichtsunterschied von mehreren 100% mal ganz abgesehen)?

Weil's ned geht.



Antwort von iasi:

merkwürdig - da gibt es interne Motoren und genau Steuerungsmöglichkeiten, aber im Profi-Bereich soll man weiterhin mechanisch anflanschen und zusätzliches Drum dranhängen ...
mal schauen, wann auch mal bei Cine-Optiken technische Weiterentwicklungen Einzug halten.
Dass sie schwerer und größer sind, kann ich nicht als Vorteil erkennen.

Die internen Motoren sind für schnelles verstellen auf einen bestimmten Punkt gemacht, die taugen nicht zum manuellen präzisen nachführen, das ist zu ruckelig. Hast du dich schon mal gefragt, warum die externen Motoren so groß und schwer sind, wenn man auch mit diesen billigen micro Motoren auskommen könnte, die viel weniger Strom und Platz brauchen (vom Gewichtsunterschied von mehreren 100% mal ganz abgesehen)?

Weil's ned geht.

Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.

Externe Motoren müssen auch deshalb so groß sein, um das mechanische Spiel zu relativieren - die Wege müssen groß sein. Zudem müssen sie weit höhere Massen bewegen, als interne Motoren.

Das Problem sind doch eher die Profis, die zumeist sturzkonservativ sind.



Antwort von j.t.jefferson:

merkwürdig - da gibt es interne Motoren und genau Steuerungsmöglichkeiten, aber im Profi-Bereich soll man weiterhin mechanisch anflanschen und zusätzliches Drum dranhängen ...
mal schauen, wann auch mal bei Cine-Optiken technische Weiterentwicklungen Einzug halten.
Dass sie schwerer und größer sind, kann ich nicht als Vorteil erkennen.

Die internen Motoren sind für schnelles verstellen auf einen bestimmten Punkt gemacht, die taugen nicht zum manuellen präzisen nachführen, das ist zu ruckelig. Hast du dich schon mal gefragt, warum die externen Motoren so groß und schwer sind, wenn man auch mit diesen billigen micro Motoren auskommen könnte, die viel weniger Strom und Platz brauchen (vom Gewichtsunterschied von mehreren 100% mal ganz abgesehen)?

Weil's ned geht.

Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.

Externe Motoren müssen auch deshalb so groß sein, um das mechanische Spiel zu relativieren - die Wege müssen groß sein. Zudem müssen sie weit höhere Massen bewegen, als interne Motoren.

Das Problem sind doch eher die Profis, die zumeist sturzkonservativ sind.

Geb ich sogar größtenteils recht XD



Antwort von Frank Glencairn:



Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.

Externe Motoren müssen auch deshalb so groß sein, um das mechanische Spiel zu relativieren - die Wege müssen groß sein. Zudem müssen sie weit höhere Massen bewegen, als interne Motoren.

Das Problem sind doch eher die Profis, die zumeist sturzkonservativ sind.

Quatsch.

Schau mal was alles an neuen Gimmicks jedes Jahr auf den einschlägigen Messen angeboten wird, immer begleitet von den üblichen "excited" und "amazing" Rufen in den üblichen Foren, was ist denn da "sturzkonservativ".

Jeder DP/AC1 den ich kenne, egal ob hier oder in Hollywood, würde einen integrierten, und sauber fernsteuerbaren Fokus Motor, statt dem üblichen anflansch und Kabel Wirwar mit Kusshand begrüßen. Die Reds können es ja im Prinzip. Hab aber noch nie gesehen, daß es jemand nutzt.



Antwort von j.t.jefferson:



Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.

Externe Motoren müssen auch deshalb so groß sein, um das mechanische Spiel zu relativieren - die Wege müssen groß sein. Zudem müssen sie weit höhere Massen bewegen, als interne Motoren.

Das Problem sind doch eher die Profis, die zumeist sturzkonservativ sind.

Quatsch.

Schau mal was alles an neuen Gimmicks jedes Jahr auf den einschlägigen Messen angeboten wird, immer begleitet von den üblichen "excited" und "amazing" Rufen in den üblichen Foren, was ist denn da "sturzkonservativ".

Jeder DP/AC1 den ich kenne, egal ob hier oder in Hollywood, würde einen integrierten, und sauber fernsteuerbaren Fokus Motor, statt dem üblichen anflansch und Kabel Wirwar mit Kusshand begrüßen. Die Reds können es ja im Prinzip. Hab aber noch nie gesehen, daß es jemand nutzt.

benutzen es seit 1 1/2 Jahen. Letztes Jahr noch mit dem THC an der Dragon, dieses Jahr mit dem Lattitude von RT Motion. Haben sogar 2 Stunden Live Event mit Gimbal und paar tausend Zuschauern damit gemacht. Keine Störungen von Handys oder sonst was.

PS: Hier war irgendwo ne Diskussion wegen Videofunk. Hatten da die Paralinx Ace und vom SmallHD vom Assi aus dann in die Live-Regie. Vielleicht bin ich auch noch nicht Pro genug.



Antwort von iasi:



Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.

Externe Motoren müssen auch deshalb so groß sein, um das mechanische Spiel zu relativieren - die Wege müssen groß sein. Zudem müssen sie weit höhere Massen bewegen, als interne Motoren.

Das Problem sind doch eher die Profis, die zumeist sturzkonservativ sind.

Quatsch.

Schau mal was alles an neuen Gimmicks jedes Jahr auf den einschlägigen Messen angeboten wird, immer begleitet von den üblichen "excited" und "amazing" Rufen in den üblichen Foren, was ist denn da "sturzkonservativ".

Jeder DP/AC1 den ich kenne, egal ob hier oder in Hollywood, würde einen integrierten, und sauber fernsteuerbaren Fokus Motor, statt dem üblichen anflansch und Kabel Wirwar mit Kusshand begrüßen. Die Reds können es ja im Prinzip. Hab aber noch nie gesehen, daß es jemand nutzt.

Meine Rede - es wird nicht genutzt - aber eben, weil es nur Foto-Objektive mit internen Motoren gibt.

"amazing" wird doch z.B. gerufen, wenn man ein olles Anamorphot vor einen Sensor klemmen kann.
Oder nimm die Aufbauten, die man an kleine Bodys schraubt, damit man wieder die alten dicken Formen bekommt.
Dabei gibt"s Einarm-Gimbals ... da fehlt eigentlich nur ein kleines Sensorteil und eine Verbindung zu einem Rekorder/Monitor. Von BMD gibt"s eine verkappte Cine-Knippse und ein kleines Teil mit gerade mal 1080-RAW.

Mit angepassten Objektiven, die auf interne Steuerung und kleine, leichte Bauweise setzen, könnte man ein Cine-System haben, das ein perfektes aus-der-Hand-Filmen erlauben würde - damit könnte man aus jedem Winkel und aus jeder Ecke heraus filmen.
Das wäre dann etwas Neues und würde neue Möglichkeiten eröffnen.



Antwort von Frank Glencairn:

Na also iasi, passt doch. Nimmste halt die Photo Linsen, die das können - macht ja keinen Sinn ne Linse zu rehousen und Zahnkränze anzubringen, wenn man das nicht nutzt.



Antwort von iasi:

Na also iasi, passt doch. Nimmste halt die Photo Linsen, die das können - macht ja keinen Sinn ne Linse zu rehousen und Zahnkränze anzubringen, wenn man das nicht nutzt.

ne - passt eben nicht.

Mir fehlt noch die passende Kamera.
Und du hast leider recht: Die Fotoobjektive sind auf schnelles auf-Punkt-Fokusieren ausgelegt. Die Schrittmotoren sind nicht so ansteuerbar, dass genügend Zwischenschritte erlauben würden.
Red bietet immerhin foolcontrol - leider bieten die Objektivhersteller nur manuelle Cine-Linsen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich dachte immer du hast ne Red.
Und wozu brauchst du ne Cinelinse, wenn die Fotoversion genau das kann, was du willst.

Jefferson hat doch geschrieben, das es angeblich flutscht.



Antwort von iasi:

Ich dachte immer du hast ne Red.
Und wozu brauchst du ne Cinelinse, wenn die Fotoversion genau das kann, was du willst.

Jefferson hat doch geschrieben, das es angeblich flutscht.

Es würde eben doch noch ein wenig mehr gehen, wenn die Hersteller nicht nur teuere Cine-Klötze produzieren wollten/würden.
Aber klar doch - ich hänge kein Objektiv an meine Kamera, das schwerer ist als der Body und eine Stütze benötigt.
Bei einem Master Prime mit 135mm und T1.3 sehe ich"s ja noch ein - aber auch Sigma benutzt z.B. die selben Gläser wie in den Foto-Versionen - vielleicht etwas stärker selektiert, aber eben doch ...



Antwort von pfau:

Vielen Dank für diese Infos zu den Cine-Optiken von Sigma!

OK ja, die Gläser sind zumindest einmal vorerst preistechnisch nur für Profis ein Thema, aber gibt es vielleicht schon Reviews dazu? Also auch damit man das Preis-Leistungsverhältnis abwiegen kann.



Antwort von Frank Glencairn:

Da gibt's ned viel zu testen.

Das Glas ist mit den Foto Versionen identisch, und liefert auch in einem Gehäuse mit Zahnkränzen das selbe Bild.



Antwort von markusG:

Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.
Ich denke es geht eher um Wartbarkeit (ist das ein Wort?) bzw. möglichen Tausch bei defekt. Ein Reservemotor ist leichter zu handeln als ne Reserveoptik (denk mal an die Optimo Zooms oder so...), von den Kosten ganz zu schweigen.

Nichtsdestotrotz bin ich aber auch der Ansicht dass es irgendwie "besser" gehen sollte. So mit nem modularen System, wo die Motoren vielleicht ne Schnittstelle bekommen die Kompakter ist als die üblichen Zahnräder. Am besten noch vereinheitlicht zwischen den Herstellern.

Vermutlich würde man sich aber die Nachteile beider Systeme einhändeln, who knows.



Antwort von pfau:

Vielen Dank für deine Erklärung!

Verstehe ich das richtig, dass die f-Stop Lichtstärke de facto ähnlich stark wie die t-Stop Lichtstärke ist?



Antwort von Frank Glencairn:

In a nutshell: f-stop bezieht sich auf die Linsenöffnung T-stop ist die gemessene Lichtstärke (und liegt für gewöhnlich etwas niedriger).



Antwort von iasi:

Aber natürlich geht es - technisch ist das längst kein Problem mehr - wer sagt denn auch, dass man nicht hochwertigere und angepasste Motoren verbauen kann. Rucklig ist eher das mechanische Spiel der alten Techniken.
Die Motoren müssen auch nicht größer sein, denn die notwendigen Kräfte steigen ja nicht ins unermessliche, nur weil "Cine" draufsteht.
Ich denke es geht eher um Wartbarkeit (ist das ein Wort?) bzw. möglichen Tausch bei defekt. Ein Reservemotor ist leichter zu handeln als ne Reserveoptik (denk mal an die Optimo Zooms oder so...), von den Kosten ganz zu schweigen.

Nichtsdestotrotz bin ich aber auch der Ansicht dass es irgendwie "besser" gehen sollte. So mit nem modularen System, wo die Motoren vielleicht ne Schnittstelle bekommen die Kompakter ist als die üblichen Zahnräder. Am besten noch vereinheitlicht zwischen den Herstellern.

Vermutlich würde man sich aber die Nachteile beider Systeme einhändeln, who knows.

die Lösungen von denen hier sollen recht smooth funktionieren, schreibt jemand auf Reduser:
http://www.rtmotion.com/products/smart-knob
http://www.reduser.net/forum/showthread ... ses/page20

Wenn eine Art-Fotolinse so viel kostet, wie ein Reservemotor einer externen Lösung, ist"s mir eh egal, wenn mal eine Linse den Geist aufgibt. :)

Ich denke auch nicht, dass leicht abgeblendet eine Cine-Linse signifikant besser ist, als eine (ordentliche) Foto-Linse.
Hier schreiben zumindest alle Tester, dass bei T2.8 so ziemlich alle Linsen gute Ergebnisse liefern:
http://www.reduser.net/forum/showthread ... ot-Results



Antwort von sottofellini:

Da gibt's ned viel zu testen.

Das Glas ist mit den Foto Versionen identisch, und liefert auch in einem Gehäuse mit Zahnkränzen das selbe Bild.

Dies ist m.E die wichtigste Erkenntnis aus all dem unnötigen blabla in diesem Thread;-)



Antwort von iasi:

Da gibt's ned viel zu testen.

Das Glas ist mit den Foto Versionen identisch, und liefert auch in einem Gehäuse mit Zahnkränzen das selbe Bild.

Dies ist m.E die wichtigste Erkenntnis aus all dem unnötigen blabla in diesem Thread;-)

denke nicht, dass es so einfach ist - Einfassung und Glaswahl werden besser sein



Antwort von Jott:

Mag sein. Der Preisunterschied kann aber auch nur ganz profane wirtschaftliche Gründe haben, wegen der minimalen Stückzahlen. In Halle 3 purzeln täglich Hunderte, Tausende der Fotoversionen aus den Automaten, mit Gewinnspannen zum ohnmächtig werden. In der winzigen Halle 6 dagegen werden täglich nur eine Handvoll Cine-Varianten gefertigt. Allein die Fräsautomaten für die Gehäuse machen den Spaß bei den geringen Stückzahlen extrem teuer. Sigma ist genauso wenig Sozialversorger für klamme Filmer wie RED oder Arri.



Antwort von Frank Glencairn:


denke nicht, dass es so einfach ist - Einfassung und Glaswahl werden besser sein

Nö, die Jungs von Sigma am Messestand haben gesagt, das Glas ist völlig identisch. Warum auch nicht, die ART Objektive sind ja bereits exzellent.



Antwort von iasi:


denke nicht, dass es so einfach ist - Einfassung und Glaswahl werden besser sein

Nö, die Jungs von Sigma am Messestand haben gesagt, das Glas ist völlig identisch. Warum auch nicht, die ART Objektive sind ja bereits exzellent.

Die Qualitätsprüfung wird wohl nochmal schärfer sein - die Toleranzen geringer. Dies ist es doch zumeist, was das Profi- vom Massenprodukt unterscheidet - dafür wird dann eben auch weit mehr Geld verlangt.



Antwort von Frank Glencairn:

Das hast du dir nur ausgedacht. Wunschdenken, daß man für mehr Geld auch was besseres bekommt.



Antwort von rush:

Sie können den Preis ganz einfach deswegen aufrufen, weil es keine wirklichen Alternativen gibt im Bereich von Cine-Zooms bei dieser Lichtstärke.

Ist doch eine ganz einfache Rechnung. Keine Konkurrenz = freie MaWi = entsprechend höherer Preis. Wäre Sigma doch blöd, wenn sie hier nicht auch ein wenig melken würden...

Abgesehen davon bekommt man hier ja bspw. auch eine PL Variante für Leute die entsprechende Kameras fahren... muss man eben individuell abwägen.

Wer das nicht zahlen mag, kauft sich die normale Variante oder lässt es bei Bedarf "rehousen" bzw. kauft direkt eine "rehoused"-Variante eines Drittherstellers der dies erledigt hat wie etwa von G.L - allerdings landet man da auch bei ~3000€....



Antwort von Abercrombie:

Die Produkte von G.L. Optiks geben leider keine Metadaten an die Kamera weiter. Für mich war das damals ein Einschlusskriterium und um so mehr freue ich mich auf die neuen Objektive.



Antwort von filmkamera.ch:

allerdings landet man da auch bei ~3000€....

P+S Technik hat bereits die Preise für das Rehousing des 18-35mm gesenkt:

https://www.pstechnik.de/de/ps-zoom18-35/a-2459/

Dagegen ist die originale Sigma-Cine-Variante ein Schnäppchen ;-)



Antwort von rush:

allerdings landet man da auch bei ~3000€....

P+S Technik hat bereits die Preise für das Rehousing des 18-35mm gesenkt:

https://www.pstechnik.de/de/ps-zoom18-35/a-2459/

Dagegen ist die originale Sigma-Cine-Variante ein Schnäppchen ;-)

Deswegen habe ich es ja auch geschrieben... Sigma ist mit den beiden Lichtstarken Zooms im S35 Bereich ziemlich allein auf weiter Flur und kann entsprechend auch Preise setzen, finde ich völlig legitim von denen.

Ob sie dann gekauft werden oder der Großteil doch einfach zur Fotovariante greift - steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier. Für Verleiher jedenfalls dürften die Sigmas hoch interessant sein... günstig in der Anschaffung und sicherlich gefragt.



Antwort von iasi:

Das hast du dir nur ausgedacht. Wunschdenken, daß man für mehr Geld auch was besseres bekommt.

also das will ich doch aber hoffen - und die Hoffnung stirbt ja zuletzt :)



Antwort von pfau:

In a nutshell: f-stop bezieht sich auf die Linsenöffnung T-stop ist die gemessene Lichtstärke (und liegt für gewöhnlich etwas niedriger).

Vielen Dank für deine Erklärung! Da habe ich wieder etwas dazu gelernt.

Übrigens auch den Spruch "In a nutshell"... finde ich sehr nett.



Antwort von Pianist:

Kann denn jemand zufälligerweise etwas dazu schreiben, wann das 18-35 Cine in Deutschland verfügbar sein wird? Es scheint nach wie vor nichts in Sicht zu sein...

Matthias



Antwort von rush:

"In der ersten Phase werden wir in Japan und den USA zwei Zoom-Objektive für Kamerasysteme mit EF- und E-Anschluss herausbringen. Darüber hinaus werden ab 2017 nach und nach ein weiteres Zoom-Objektiv und fünf Festbrennweiten-Objektive auf den Markt gebracht.

Wir planen, weitere Zoom- und Festbrennweitenobjektive zu entwickeln sowie für PL-Anschluss-Kamerasysteme zusätzlichen Support zu bieten. Informationen zu den neuesten Markteinführungen werden auf der offiziellen Website schrittweise aktualisiert.

Lieferdatum: Ende 2016 (Beginnend in Japan und den USA)

Preis: Noch nicht bekannt

Anschluss: Zunächst Canon-EF und Sony-E. Später folgt PL. "

quelle: sigma-foto.de



Antwort von filmkamera.ch:

Bei Duclos in den USA ist das Teil lieferbar.

https://www.ducloslenses.com/collection ... /sigma1835



Antwort von Pianist:

"In der ersten Phase werden wir in Japan und den USA zwei Zoom-Objektive für Kamerasysteme mit EF- und E-Anschluss herausbringen. Darüber hinaus werden ab 2017 nach und nach ein weiteres Zoom-Objektiv und fünf Festbrennweiten-Objektive auf den Markt gebracht.

Wir planen, weitere Zoom- und Festbrennweitenobjektive zu entwickeln sowie für PL-Anschluss-Kamerasysteme zusätzlichen Support zu bieten. Informationen zu den neuesten Markteinführungen werden auf der offiziellen Website schrittweise aktualisiert.

Lieferdatum: Ende 2016 (Beginnend in Japan und den USA)

Preis: Noch nicht bekannt

Anschluss: Zunächst Canon-EF und Sony-E. Später folgt PL. "

quelle: sigma-foto.de
Genau das meinte ich vorhin mit "nichts in Sicht".

Matthias



Antwort von nic:

Wofür brauchst du jetzt noch die 18-35? Du hast doch deine Canon-Wollmilch-Optik.



Antwort von rush:

Dat Ding von Canon ist 'nen Brocken und 'ne BlendeBlende im Glossar erklärt langsamer ;)

Vielleicht sucht er es für seine mögliche Zweitcam...



Antwort von Pianist:

Wofür brauchst du jetzt noch die 18-35? Du hast doch deine Canon-Wollmilch-Optik.
Jaaaaa - aber ich will doch eine C500 als kleine leichte Zweitkamera anschaffen. Für alles, wo die Amira zu groß, zu schwer und zu teuer ist. Also um mal auf ein Baugerüst zu klettern und so weiter. Einfach griffbereit im Kofferraum.

Da überlege ich nun, was ich da vorne ransetze. Vielleicht nehme ich auch einfach einen Satz Samyang/Rokinon/Walimex, um klein und leicht zu bleiben. Und um es preismäßig nicht zu übertreiben. Hat da jemand Erfahrung mit? Ist zum Beispiel das 24mm bei Offenblende richtig scharf?

Da kommt dann auch kein Kompendium ran und ich werde sicher im Regelfall nicht mal die XLR- und Monitoreinheit dran haben.

Matthias




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