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Phantom 4 Pro und EDIUS...



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Frage von Roland Schulz:


Mögliicherweise gibt es ein- zwei Mitglieder die eine ähnliche Konstellation benutzen wie ich.
Ich habe in EDIUS 8.3WG Probleme mit meinen Dateien aus der Phantom 4 Pro. Besonders wenn ich längere UHD 25p .mp4 Dateien importiere habe ich in der Wiedergabe Stottern bzw. Aussetzer. Der an der BMD IP4K angeschlossene Bildschirm flackert grün. Warte ich vor der Wiedergabe ca. 2min. läuft alles einwandfrei.
Jetzt könnte man behaupten es liegt an EDIUS, nur zeigt keine einzige Datei einer Phantom 3 Pro, Sony a6500, PXW-X70, FDR-X1000, FDR-AX53, iPhone 6s oder Panasonic LX100 dieses Verhalten.
Hat jemand ein ähnliches Problem?!



Antwort von Roland Schulz:

...wie kommt denn das jetzt wieder nach ganz oben mit Eintrag von heute?! Das Ding hatte ich vor Wochen bereits hier reingetextet ;-)?!?!
Mit den vergleichbaren Dateien sind übrigens Dateien gleicher Sepzifikation gemeint, d.h. UHD/25p/100Mbps.

Thema hat sich nicht erledigt aber weiter auf den CodecCodec im Glossar erklärt der Phantom reduziert.

Da ich mittlerweile auch Premiere CC nutze lässt sich hier ebenfalls ein Performanceproblem gegenüber vergleichbaren Codecs verifizieren.
Glaube der neue (Ambarella H2) CodecCodec im Glossar erklärt ist in dieser Hinsicht einfach irgendwo sch......



Antwort von r.p.television:

Also bei mir sieht das UHD25p mit H.265 in Premiere bei der Wiedergabe auch erstmal sehr komisch aus. Blockartige Farbverfälschungen und es sieht nach partiellen Bildhängern und Verblockungen mit Fehlfarben aus.
Ganz komisch. Und generell hängt die Wiedergabe mal oder stottert.
Wenn man aber die TimelineTimeline im Glossar erklärt exportiert nach beispielsweise normalem UHD H.265 sieht alles perfekt aus. Die Bildfehler entstehen nur bei der Wiedergabe innerhalb von Premiere.








Antwort von Roland Schulz:

Servus!!
Genau der gleiche Sch.... bei mir, EDIUS reagiert teilweise sehr verzögert, wobei das ansonsten ja das Rennpferd schlechthin ist. Hier und da schmiert mir das Programm zudem ab.
Mit keiner Sony- oder Panasonicdatei gibt"s Probleme, auch nicht mit XAVC-L. Die P3 Klamotten waren teilweise aber auch schon etwas seltsam.
In Premiere wie von Dir beschrieben, auch Ruckler usw., beim Scrubbing ist das in beiden Programmen SEHR hakelig!
Export in beiden Programmen aber auch einwandfrei! Keine Ahnung was das wieder für nen Scherz ist.

Irgendwie zeigt Mediainfo auch nur 1 RE FrameFrame im Glossar erklärt an. Muss erstmal nicht ganz falsch sein, meine anderen Codecs haben dagegen alle 2. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los dass da vielleicht Open-GOPs geschrieben werden, die beim Scrubben zu Schluckauf führen.

Hast Du DJI schonmal deswegen angeschrieben?!

Was sagst Du zum "Ghosting" oder "Smearing", also dass weniger kontrastreiche Elemente bei Bewegung verschmieren, unscharf werden, in Ruhe aber knallscharf sind. Sieht so aus als wenn die Shutterzeit zu lang wäre, ist sie aber nicht.



Antwort von mash_gh4:

Thema hat sich nicht erledigt aber weiter auf den CodecCodec im Glossar erklärt der Phantom reduziert.

Da ich mittlerweile auch Premiere CC nutze lässt sich hier ebenfalls ein Performanceproblem gegenüber vergleichbaren Codecs verifizieren.
Glaube der neue (Ambarella H2) CodecCodec im Glossar erklärt ist in dieser Hinsicht einfach irgendwo sch...... vielleicht solltest du einmal nachschauen, welches h.264 profil bzw. welche features des betreffenden formats tatsächlich genutzt werden und ob sich hier unterschiede zu den anderen vergleichskandidaten zeigen. es gibt da wirklich ein relativ weites feld an verschiedenen möglichkeiten -- kurz: h.264 != h.264. 10bit support in h.264 ist zb. eine angelegenheit, die jenseits von ein paar firmenspezifischen umsetzungen nichts als probleme bereitet und von praktisch keiner hardwarebeschleunigungslösung unterstützt wird. ähnliches gilt leider auch von einigen anderen exotischen features.



Antwort von Roland Schulz:

Das was ich erkennen kann ist bis auf 1 statt 2 Re Frames alles gleich. Es liegt auch nicht an den Hardwarebeschleunigungen. EDIUS (und PP sowieso) stolpert auch mit deaktiviertem QuickSync. Selbst Proxies werden teilweise fehlerhaft erzeugt wenn man bei der Erstellung parallel weiterarbeitet. Davon ab musste ich bei anderem 4K Material überhaupt noch nie welche nutzen.
Das gerenderte Video ist dagegen einwandfrei, in MPC habe ich bisher auch noch keine Fehler bei direkter Wiedergabe nativen Materials festgestellt.



Antwort von r.p.television:


Was sagst Du zum "Ghosting" oder "Smearing", also dass weniger kontrastreiche Elemente bei Bewegung verschmieren, unscharf werden, in Ruhe aber knallscharf sind. Sieht so aus als wenn die Shutterzeit zu lang wäre, ist sie aber nicht. Das ist mir ehrlich gesagt noch gar nicht aufgefallen bei meinen Aufnahmen. Ich nutze bisher nur H.265. Eventuell tritt dieser Fehler nur in H.264 auf?

Ich mache aber auch nur sehr ruhige, frontale Flugaufnahmen ohne viel seitliche Bewegung. Solange ich hier nichts sehe was mich stört habe ich wenig Motivation für weitere Stress-Tests was der CodecCodec im Glossar erklärt kann oder nicht.



Antwort von Roland Schulz:

Ok, bei frontalen Flügen wird man da wenig sehen, eher schon wenn man ein Motiv (selbst) langsam umkreist. Wenn Bewegung in den Büschen ist wird's schnell flau.
H.265?!?! Ich hab's mal kurz angerissen und aufgrund derzeitiger Inkompatiblitäten mit EDIUS wieder verworfen. In PP sehe ich aber auch keinen Vorteil, andere berichten eher von Nachteilen.
Ich gebe mal zu bedenken dass selbst x265 derzeit noch eine schlechtere Performance/Bildqualität bei "hohen" Bitraten liefert als x264.
Unter Umständen tust Du dir mit H.265 keinen Gefallen...



Antwort von r.p.television:

Also ich habe testweise auch mal alle Modi durchprobiert. Beim Point of Interest wäre mir jetzt beim schnellen Umreisen ausserhalb des Center-Points nichts aufgefallen was nicht wie normales Motionblur aussieht. Ich habe jetzt aber keine Stillframes nach derlei Ghosting-Effekten untersucht.

Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Bild der P4P. Das Bild wirkt sehr ruhig, kein Pumpen mehr des Codecs. Bei Cinelike D und allem auf -2 empfinde ich das Bild als sehr homogen. Für mich ein sehr guter Kompromiss bezüglich Portabilität, wenigem Datenvolumen zwischen P4P und Inpsire 2 mit Raw-Bundle. Das Bild ist näher an meiner Idealvorstellung als ich dachte.



Antwort von Roland Schulz:

Bild ist wirklich nicht schlecht für den Preis, mit weniger Verschmieren und nem weniger "anspruchsvollen" CodecCodec im Glossar erklärt wäre das Ding noch besser!!
Der CodecCodec im Glossar erklärt hat wirklich irgend nen Knacks...



Antwort von r.p.television:

Hast Du eigentlich schon mal getestet ob man die BlendeBlende im Glossar erklärt tatsächlich bis F11 schließen darf ohne dass schon geringe Beugungsunschärfen entstehen?
Würde mir einen Try and Error Testlauf ersparen.....



Antwort von Roland Schulz:

Hast Du eigentlich schon mal getestet ob man die BlendeBlende im Glossar erklärt tatsächlich bis F11 schließen darf ohne dass schon geringe Beugungsunschärfen entstehen?
Würde mir einen Try and Error Testlauf ersparen..... Nein, habe ich nicht. Glaube dass der Sweetspot so um die f5 liegt.
Was ich bei meiner nur festgestellt habe ist, dass z.B. der Touch AF hier und da nicht zuverlässig arbeitet, die optimale Schärfe manuell auf Unendlich eingestellt auch nicht am Ende der Einstellskala, sondern so ca. 2 Striche davor liegt. Kann aber von Kamera zu Kamera unterschiedlich sein.








Antwort von r.p.television:

Ja, hab bisher auch versucht immer bei f5.6 zu bleiben und mangels passender ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt eher höhere Shutterzeiten in Kauf genommen. Bei ruhigen Aufnahmen fallen diese auch gar nicht unangenehm auf und ich denke sogar dass diese dem bei 4k recht schnell auffallenden Motionblur entgegenwirkt. Also zumindest habe ich bei 30 fps (für 25p Projekte) und Shutterzeit von 1/320 nix negatives feststellen können.

Hatte ja zuvor nur ne Phantom 2 mit nachgerüstetem 3-Achs-Gimbal und Hero 4. Da haben die extra teureren ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt das Bild derart verschlechtert dass ich gerne bei so kleinen Linsen komplett auf ND-Aufsteckfilter verzichten würde. Lieber beim Sweet-Spot bleiben und höhere Shutterwerte.

EDIT: Hatte gestern genialstes Morgenwetter mit zentimerdickem Raureif überall und sich lichtendem Bodennebel. Die Aufnahmen sind wirklich super geworden. Aber einmal hat der Touch-AF auch daneben gelegen. Könnte aber auch am Nebel gelegen haben der in der Aufnahme das Bild dominiert hat.
Jedenfalls hat man bei diesen harten Kontrasten sehr gut die Vorteile des neuen Sensors gesehen. Was da an DR im Bild war und wie gut die Kamera auch auslaufende Highlights wegschreibt finde ich für so ein "Spielzeug" schon sehr beachtlich.



Antwort von r.p.television:

Nach dem ich von einem Dreh vorgestern und gestern Ansichten final rausgerendert habe eine neue Erkenntnis.

Sieht alles megagut aus - aber:

Es kommt manchmal doch zu echten Dropouts die auch auf dem finalen MP4 sind.

Kurze Erklärung: Ich lasse derzeit noch die Aufzeichnung von Start bis Landung durchlaufen. Da entsteht natürlich viel Material. Und eben auch einzelne 4Gbyte grosse Dateien. Zweimal sind am Anfang einer neuen Datei massive Dropouts. Vermutlich war das Laufwerk noch zu arg mit dem Finalisieren der vorherigen Datei beschäftigt.

Es kam aber gestern bei den Nebelaufnahmen mitten in den Takes zu 2 Dropouts.
Entweder es lag an der Kälte, meine Karte hat nen Hau (sollte aber laut Specs ausreichend sein) oder die Kombination Nebel in Bewegung und darunter wegfliessende Landschaft mit Hardcore-Textur hat den CodecCodec im Glossar erklärt zum Einknicken gebracht.



Antwort von Roland Schulz:

Dropouts konnte ich bisher keine feststellen, nutze 64GB Sandisk Extreme Plus (rot/gold) Karten, bewußt nicht größer da bei nem Absturz ggf. mehr Material weg wäre.
Sind die Dropouts wirklich in den Dateien (mehrfach wiedergeben) oder hatte Premiere Schluckauf?!?! H.264 oder 265??
Einfach DJI auf den Keks gehen, der CodecCodec im Glossar erklärt hat derzeit noch Probleme, je mehr darauf hinweisen desto größer die Chance das was passiert.

Ansonsten ne Riesenkamera für den Kurs, keine Frage. Smearing könnte dazu allerdings noch etwas reduziert werden...

P.S.: die P3 hat immer 4GB Dateien geschrieben, dazwischen fehlten in kontinuierlicher Aufnahme auch immer ein paar Frames! Habe ich bei der P4P noch nicht drauf geachtet...



Antwort von r.p.television:

Ja, die Dropouts sind in den Daten.

Und bei Dateienwechsel sind es nicht die üblichen Frames die fehlen können sondern die Datei beginnt und hat nach ca einer Sekunde nen massiven verpixelten Dropout.

Aber ich habe gerade gesehen: Ich hatte eine Sandisk 64Gbyte Extreme (aber ohne Plus) verwendet. Eventuell lag es daran. Ich war mir irgendwie sicher dass die die ich habe der aktuellste Standard ist, aber da hab ich irgendwas mit den großen SD-Karten für die A7sii verwechselt.



Antwort von Roland Schulz:

Ist das denn nun in H.265 oder H.264 aufgetreten?! Nutze selbst kein H.265 da ich für mich nur Nachteile sehe...



Antwort von r.p.television:

Die Dropouts sind nur bei H.265 entstanden.

Einbildung oder nicht, aber ich habe bei H.265 in feinsten Untertexturen eine bessere Durchzeichnung gesehen als bei H.264. Also beispielsweise in feinem Geäst in dunklen Sträuchern.
Problem ist vermutlich dass HEVC grundsätzlich noch in den Kinderschuhen steckt und die Player alle noch nicht das Potenzial des Codecs ausschöpfen bzw die Darstellung in den NLEs ganz grausig aussieht. Aber das aufgezeichnete Footage ist doch in Nuancen besser als H.264.


Aber ich denke meine Karte ist für die ein oder andere Situtation manchmal doch zu langsam. Hab mir jetzt eine Extrem Plus geordert und werde dann mal weiterhin sehr lange Shots drehen.



Antwort von Roland Schulz:

...wenn EDIUS dann bald auch mal H.265 kann gucke ich mir das nochmal genau an - mit Premiere kriege "ich" nur Herpes.



Antwort von r.p.television:

Also vom Prinzip her rein datenbasiert was man so weiss sollte H.265 mit 100mbits bezüglich Effizienz etwa so sein wie H.264 mit 130mbits.

Dass in der Realtität der Unterschied nicht ganz so klar ist ist erstmal Fakt.
Aber ich habe den Eindruck das Bild ist durch die Bank irgendwie "stiller". Ich weiss nicht wie ich es anders beschreiben soll.
Kanten sind nochmal freier von dem typischen Kompressionsgeflirre. Ich habe hier wirklich ohne grosse Übertreibungen bei vielen Aufnahmen den Eindruck ich habe rein was die KompressionKompression im Glossar erklärt angeht wirklich einen Lossless-Codec am werkeln. Und die 12 Blendenstufen DR sind absolut nicht übertrieben. Auslaufende Spitzlichter sind so sauber ohne unangenehme Tonwertabrisse dass man hier den Eindruck von einer 10bit Aufzeichnung hat.



Antwort von Roland Schulz:

Ich erinnere mich einen Test mit H.265 gemacht zu haben, die Dateien hatte ich direkt über den MPC-BE auf einer GTX1060 (Hardwarebeschleunigung) wiedergegeben. In Premiere war ich auch kurz unterwegs.

Ich habe dort umgekehrtes festgestellt. Kanten fingen besonders in HEVC an zu flimmern, dieser Effekt lief zudem noch vertikal durch.
In einigen Kopterforen sind die Mitglieder auch nicht wirklich von der HEVC Qualität überzeugt.
Bei hohen Datenraten, was auch immer das bedeutet, soll x264 zudem aktuell in Bezug auf Qualität auch noch besser als x265 sein. Das muss aber nicht heißen dass es bei Ambarella genau so ist.

Denke aber dass hier jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln sollte, die mitunter auch unterschiedlich mit anderer Gewichtung ausfallen können.
Für mich ist das aber erstmal aufgrund der derzeitigen Inkompatiblität mit EDIUS durch.

Wir haben nur Glück dass sich DJI nicht auf den HEVC CodecCodec im Glossar erklärt fixiert hat. Ich denke u.A. das ist seinerzeit der NX1 mit zum Verhängnis geworden.


Sand gibt"s aber auch so im Getriebe. Der CodecCodec im Glossar erklärt ist aktuell der erste, der mich wirklich zur Nutzung von Proxies in EDIUS zwingt. Andere H.264 UHD CodecCodec im Glossar erklärt laufen wesentlich runder!








Antwort von mash_gh4:

Der CodecCodec im Glossar erklärt ist aktuell der erste, der mich wirklich zur Nutzung von Proxies in EDIUS zwingt. Andere H.264 UHD CodecCodec im Glossar erklärt laufen wesentlich runder! verwedest du 4096×2160 oder 3840×2160? -- wobei ich ja fast fürchte, dass die im konkreten fall bzw. sensor ohnehin nur von 2720×1530 hochgerechnet werden.



Antwort von Roland Schulz:

Ich verwende allermeistens UHD in 3840x2160.
Dazu kann ich Dir "versichern" dass in bis zu 30p nichts hoch- sondern runterskaliert wird ;-). Das Ding macht mit aller Sicherheit Oversampling wie ne X70.
Dazu einfach mal die von mir erstellten Testcharts angucken und mit anderen Cams vergleichen. Das ist in Bezug auf Auflösung schon ne Hausnummer was da rauskommt.
In UHD/60p siehts allerdings anders aus. Da kommt man vertikal auf etwa die halbe Systemauflösung, da hier mit Sicherheit Line Skipping eingesetzt wird.

http://forum.slashcam.de/dji-phantom-4- ... 33811.html
und
http://forum.slashcam.de/dji-phantom-4- ... 33864.html



Antwort von mash_gh4:

Ich verwende allermeistens UHD in 3840x2160. ich hab das nur gefragt, weil jenseits von UHD auch sehr oft die performance bzw. beschleunigung einbricht.



Antwort von Roland Schulz:

Ne, geht um 3840x2160/25p H.264 100Mbps Dateien.
Welche effektive Auflösung nun drinsteckt spielt eigentlich keine Rolle.
Mit "gleichen" Dateien aus z.B. Sony oder Panasonic Kameras gibt"s keinen Stress. Die a6500 hätte effektiv eine nochmals etwas höhere Auflösung, die Files rennen aber wie die Pest!

Hatte gehofft hier mehr User anzutreffen und so ein bisschen Wind bei DJI machen zu können, vielleicht etwas zu verbessern. Aber selbst in den Kopterforen ist"s relativ ruhig.
Anscheinend stört"s kaum einen, genausowenig wie das Smearing/Ghosting wie r.p.television selbst bestätigt.
Den Smearing/Ghosting Effekt hatten Panasonic Konsumercamcorder der SD Serie auch mal (SD300, SD707, SD909... keine Ahnung wo"s auftrat und wo nicht mehr).
Am Sensor der P4 Pro sollte es nicht liegen, der steckt z.B. auch sehr ähnlich in meiner PXW-X70 drin, die kennt das Problem aber nicht!
Denke eher dass die ganzen Probleme am Ambarella CodecCodec im Glossar erklärt liegen.




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