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Panasonic Eva1 noch aktuell für 2020?



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Frage von Kranich:


Hallo Filmmaker,

ich bin hin und hergerissen, wie in einem anderen Thread geschrieben, arbeite ich hauptsächlich als Cutter und drehe ab und zu selber bzw. kommt das immer mehr.
Man muss ja heutzutage teilweise zur Eierlegenden Wollmilchsau werden um den Kunden Glücklich zu machen und selber noch gut bzw. ok daran zu verdienen.
Ich habe allerdings auch Lust auf das arbeiten mit einer Kamera, dann sitze ich nicht nur auf meinem Allerwertesten :)

Ich dachte mir, ich kaufe mir was einfacheres (FS5 oder so) um nicht so viel Geld auszugeben. Die FS5 finde ich (ausser im RAW SDISDI im Glossar erklärt out) mit 4k 420 8bit nicht ausreichend genug und ständig einen schweren Monitor mit dabei zu haben ist unflexibel und kann schnell nervig werden. (Kenne ich von GH4 + Shogun) Deswegen dachte ich an die EVA1 Ich habe einmal mit ihr gedreht und es war super, das Bild gefällt mir auch gut.

Warum Frage ich dann?
Die EVA1 ist mittlerweile auch 3 Jahre alt und es gibt eine große Auswahl an Kameras und es werden vermutlich bald neue im Programm sein (FX6 und so)
Ich habe allerdings schon das nächste Projekt in der Pipeline und kann nicht ewig auf die fx6 oder so warten. Das mieten kommt nicht in frage, da ich das Geld lieber gleich in eine Kamera stecke. Für die EVA1 + Zubehör (Akkus, Karten, Optiken) müsste ich ca. 10 Scheine hinlegen.
Da ich das nur per Leasing machen kann, stellt sich die Frage, ob ich nicht gleich was anderes holen sollte? FX9 oder so? Wobei ich da dann gleich bei 20-30 Scheinen bin.
Alternativ gibt es noch die S1H allerdings bin ich mittlerweile kein Fan von DSLR Setups, zu viele Extras und keinen internen ND Filter.

Alles nicht so einfach

Was meint Ihr? Eva1 lohnt sich noch oder nicht mehr? Alternativen? S1h?
Freue mich auf Eure Antworten.

VG



Antwort von Drushba:

Die Eva1 war schon 2017 nicht aktuell (mangelhaftes Display, kein Sucher, kaum Autofokus) - warum sollte sie es dann 2020 sein?))

Die FX9 bekommst Du mit 28-135mm Kit für netto 13000. Dazu noch 2000 für Akkus, Karten und Krimskrams und Du bist weit unterhalb Deiner 20-30000 Euro. Wenn Du ohnehin 10K für die Eva1 geplant hattest, dann wäre das für mich keine Frage. Alternativ würde ich aber durchaus eine (gebrauchte?) C300 Mark II in Betracht ziehen. Damit kommst Du wesentlich günstiger und die Cam ist nach wie vor sehr gut und IMHO von der Farbästhetik anderer Cams ungeschlagen.



Antwort von Jott:

Grundsätzlich muss sich deine Auswahl daran orientieren, was ohne Getue hier und jetzt lieferbar ist. Wenn ein Auftrag kommt, brauchst du ja vorher noch Zeit zum Warmwerden.

Mit der EVA ist eigentlich jeder so weit zufrieden (jedenfalls jeder, der keinen Autofokus will). Winter-Special bei Videodata 4.700 Euro. Wenn zur NAB eine "EVA 2" käme und irgendwann im Herbst 2020 lieferbar wäre: für dich irrelevant.

Bei solchen Summen muss man eine Kamera mögen, die muss passen wie ein Handschuh. Jeder schwört auf was anderes. Nutzt dir aber nichts! :-)








Antwort von Kranich:

Drushba hat geschrieben:
Die Eva1 war schon 2017 nicht aktuell (mangelhaftes Display, kein Sucher, kaum Autofokus) - warum sollte sie es dann 2020 sein?))

Die FX9 bekommst Du mit 28-135mm Kit für netto 13000. Dazu noch 2000 für Akkus, Karten und Krimskrams und Du bist weit unterhalb Deiner 20-30000 Euro. Wenn Du ohnehin 10K für die Eva1 geplant hattest, dann wäre das für mich keine Frage. Alternativ würde ich aber durchaus eine (gebrauchte?) C300 Mark II in Betracht ziehen. Damit kommst Du wesentlich günstiger und die Cam ist nach wie vor sehr gut und IMHO von der Farbästhetik anderer Cams ungeschlagen.
Ja ist alles eine Überlegung wert!
Canon war nie so mein Ding, mit der FS7 habe ich eigentlich ganz gerne gedreht, allerdings ist die mir viel zu schwer!
Die FX9 ist in der tat sehr interessant und auch etwas leichter glaube ich?, FX9 + 18-110 + 4 Akkus + 2x 265MB = 15400€ Netto
Verdammt, jetzt bin richtig angefixt :)



Antwort von Kranich:

Jott hat geschrieben:
Grundsätzlich muss sich deine Auswahl daran orientieren, was ohne Getue hier und jetzt lieferbar ist. Wenn ein Auftrag kommt, brauchst du ja vorher noch Zeit zum Warmwerden.

Mit der EVA ist eigentlich jeder so weit zufrieden (jedenfalls jeder, der keinen Autofokus will). Winter-Special bei Videodata 4.700 Euro. Wenn zur NAB eine "EVA 2" käme und irgendwann im Herbst 2020 lieferbar wäre: für dich irrelevant.

Bei solchen Summen muss man eine Kamera mögen, die muss passen wie ein Handschuh. Jeder schwört auf was anderes. Nutzt dir aber nichts! :-)
Am liebsten hätte ich alle Kameras die es gibt und gut sind auf einem Tisch liegen zum ausprobieren, aber nicht nur für 30min sondern 2-3 Tage :)

Die FX9 soll zumindest an Teltec nächste Woche geliefert werden und wäre für mich Anfang Februar da, was ausreichen würde.



Antwort von wolfgang:

Stimmt, Bei der EVA1 muss man entweder einen besseren externen Monitor mit investieren - und die gibt es heute durchaus um relativ wenig Geld. Oder einen Gratical Eye oder HD - also einen Sucher.

Ich habe dazu damals sowohl einen Atomos Shogun Inferno (für die Aufzeichnung auch zu ProResProRes im Glossar erklärt RAW) oder einen SmallHD 503 Ultra bright genommen. Heute würde ich auch den Blackmagic Videoassist 12G HDR erwägen (weil der zu BRAW von der EVA1 aus aufzeichnen kann, der so hell ist dass er kein Thema auch im Sonnenlicht hat).

Muss man halt wissen ob man auch auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW oder BRAW gehen will (je nach NLE die man verwendet). Es geht auch die interne Aufzeichnung auf die schnellen Speicherkarten, die haben aber in den frühen Tagen manchen Usern Probleme bereitet.

Die EVA1 ist tatsächlich unverändert aktuell. Das Farbmanagement des Geräts ist unverändert erstklassig und liefert über v log ausgezeichnetes Material. Die 5.7K RAW Ausgabe ist in Wirklichkeit recht preiswert (kostet bei einer FS7/FS7II/FX9 immer den Zusatzmodul und dann erst den Monitor/Rekorder). Gerade die Sony Geräte haben jetzt erst mit der FX9 ein ähnlich gutes Farbmanagement bekommen, da war die FS7 zwar ein gewisser Standard im Markt aber auch aufgrund der hohen Verbreitung und des frühen Launches. Natürlich hat sich bei der FX9 auch was bei der Sensorgröße getan - aber gerade wenn man auf raw gehen will ist diese Kombination wie gesagt doch deutlich teurer.

Ich würde mir auch den Formfaktor des Geräts überlegen. Die EVA1 ist relativ klein und ein Camcorder. Die FS7 und auch die FX9 sind da deutlich größer und schwerer. Sollte der Henkelmann Formfaktor nicht so relevant sein, wäre vielleicht auch eine Pocket 6K noch eine Überlegung wert. Deren Farbmanagement ist m.E. absolut gleichwertig mit dem der EVA1.



Antwort von Kranich:

Danke Dir Wolfgang für die Antwort.

Grundsätzlich spielt der Formfaktor absolut eine Rolle, deswegen ist die EVA1 auch so interessant für mich. Bei der Pocket ist es dann wieder ähnlich wie bei den DSLR, zu viel extra Gedöns, XLRXLR im Glossar erklärt hängt an extra Kabel, keine ND Filter etc. So eine Kamera wie die EVA1 kannste in die Tasche packen, pakctse aus und los gehts. Ich hatte persönlich bei dem einen Drehtag keine Probleme mit den Speicherkarten (Sandisk 300mb, hat zwar gemeckert aber ohne Probleme aufgezeichnet)
Die EVA1 hätte ich mir jetzt mit dem Zacuto EVA1 Z-Finder-Recoil Pro V2 geholt, da ist ja dann ein Finder und Griff dabei.
Raw brauche ich in der Regel nicht, 4k 422 10bit ist völlig ausreichend! Die EVA1 hat auch nur 10bit im Raw out, stimmt das?
Ich stelle mir halt noch die frage, ob nicht doch irgendwann ein Kunde sagt, er will die FX9 oder ähnliches haben und nicht die eva1.
Laut einem Youtube Video soll die FX9 aber doch mit allem drum und dran schwerer sein als die FS7, dann wäre die eigentlich nichts für mich.



Antwort von wolfgang:

"nur" 10bit raw ist gut... weil recht unbedeutend. Da ist übrigens das Sony raw der FS7 recht großer Mist weil es sich um linear raw handelt, wo gerade in den Tiefen Banding auftreten kann. Das 10bit log raw der EVA1 ist da schon deutlich besser.

Vergiss halt zu "nur 10bit raw" nicht was das System samt Rekordern kostet, das ist erstaunlich wenig (die Pocket 6K hätte allerdings 12bit raw). Aber in der Nachbearbeitung hast halt doch in der Praxis mehr Spielraum, und um das geht es.

Man muss ja nicht auf raw gehen. Aber es ist schön wenn man die Option hat. Und mit dem Videoassist schlägt man das Problem raw plus Vorschau. Der Zacuto Z-Finder - ich habe mich genau dazu nie durchringen können. Wieder nur eine Lösung für EINE Kamera, wieder ist man auf die Qualität des miesen internen Monitors festgenagelt. Da war mir ein teureres Gerät lieber - und das nehme ich problemlos zur nächsten Kamera mit. Ist eine Philosophie- und Vorlieben-Frage.

Ja du hast recht: die FS7 wie auch die FX9 sind größer und schwerer. Deutlich größer und schwerer. Das sollte man nicht übersehen. Für die Vewendung als Schulterkamera brauchst noch Platten, dann will man v-Mount usw. Und dann wird die Sache wirklich grausam schwer - meines Erachtens. Die EVA1 macht allerdings auch einen weniger hochwertigen Eindruck, gerade mit dem Handdrehknopf gabs da immer wieder Probleme (die Dinger haben schnell ein Spiel, war bei meinem auch so).

Ich habe schon vereinzelt gehört dass auch FS7 Material nachgefragt worden ist, vor allem wenn man das ungeschnittene Material zuliefert. Aber eher deshalb weil mache inzwischen halt gelernt haben doch recht gut mit dem Material der FS7 umgehen können. Allerdings - von der Güte des Bildmaterials hängt die EVA1 die FS7 gerade bei den Farben durchaus ab. Ist halt die Frage was dir da wichtiger ist.



Antwort von PowerMac:

Wir haben die EVA und auch andere Kameras. Die neueste Pocket, eine Red Helium und eine alte Red mit MX-Sensor. Am praktischsten ist die EVA. Die Akkulaufzeit überzeugt. Die Bildqualität auch. Solange damit richtig geile Netflix-Serien gedreht werden und das Ding für gerade 4700 Euro Netflix-approved ist, verstehe ich nicht warum man von veraltet sprechen sollte. Am Ende zählt die Bildqualität. Natürlich ist das Handling nicht universell gut und der Sucher Schrott. Kann man aber umschiffen. Die perfekte Kamera, die man immer dabei haben kann.



Antwort von Drushba:

PowerMac hat geschrieben:
Am Ende zählt die Bildqualität. Natürlich ist das Handling nicht universell gut und der Sucher Schrott. Kann man aber umschiffen. Die perfekte Kamera, die man immer dabei haben kann.
Naja. Das stimmt für szenische Sachen. Als Dokfilmer ist es wichtig den Moment zu erwischen, da stört alles Geraffel. Wenn der Moment dann zusätzlich noch in bester Bildqualität aufgenommen wird, ist es Sahne. Daher für mich eigentlich nur Canon.)



Antwort von Kranich:

Wenn die FX9 nicht so verdammt schwer wäre, würde ich sie mir einfach holen, sie wird bestimmt wie die FS7 zum standart werden
4,8 Kg mit allem dran ist schon eine Ansage (Klar nicht vergleichbar zu den alten Kameras)

Wegen EVA1
Wenn ich mir unter folgendem Link die ganzen Filme anschaue, überzeugt mich die Kamera wiederum nicht so sehr.
https://www.youtube.com/playlist?list=P ... NedxRE_GHN



Antwort von SixFo:

Ich hoffe doch dass die EVA1 nocht zeitgemäß ist. Habe mir zu Jahresbeginn eine GH5 zugelegt...

Mach dir mal ne Liste mit Pros und Cons zu den Kameras, die in Frage kommen sowie Preise mit notwendigem Zubehör. Hilft ungemein in der Entscheidung.








Antwort von Onkel Danny:

Ich würde noch folgende Cams in den Ring werfen:
Canon C200
Sony FS5 Mark 2
oder wenns es wirklich größer sein darf(wie FX9)
Canon EOS C500 II

Obwohl ich die P6K selbst habe, macht die hier bei diesen Anforderungen keinen Sinn.
Aktuell genug sind die alle noch. Ich würde auch abwegen wieviele Aufträge wirklich reinkommen.
Dann weiß man eher ob 5K oder 15K. Also genau abwegen was man will und was man zum Betrieb
wirklich braucht. Wobei mich das immer wieder etwas wundert, das von einem Cutter auch Aufnahmen erwartet werden, naja.

greetz



Antwort von tehaix:

Ich filme seit rund eineinhalb Jahren mit der EVA1, seit diesem Jahr habe ich eine Lumix S1 als B-Cam für Interviews dazugeholt. Ich finde die Kombination für den Preis unschlagbar - auch in 2020. Die EVA macht fantastische Farben und ist enorm handlich, liefert 4k 50p in 10bit - mehr habe ich noch nie gebraucht, nach RAW fragt von meinen Kunden niemand (und falls doch, wäre es möglich).

Früher habe ich hauptsächlich auf Canon/Sony gearbeitet. Die einzige Kamera, für die ich meine EVA1 nach derzeitigem Stand irgendwann vielleicht mal eintauschen würde, wäre eine C500 Mark II. Die macht schöne Bilder und ist zum ersten Mal nicht Canon-typisch in Sachen Features kastriert. Die C300 II macht in 25p schöne Bilder, höhere Frameraten aber nur in 2k, nicht in 4k. Das ist mittlerweile tatsächlich für einige meine Jobs zu wenig, diese Kamera würde ich nicht mehr anschaffen. Das RAW der C200 ist ganz hübsch, aber schlecht zu händeln. Der MP4-Codec der C200 war bereits zur Veröffentlichung der Kamera veraltet.

In Sachen FX9: Persönlich würde ich mir nie wieder eine Sony Kamera kaufen, ich finde die Bedienung grauslig und die Farben gefallen mir nicht. Letztere sind mit dem Venice-Farbmanagement zum ersten Mal seit Jahren zumindest akzeptabel. Aber eine FX9 wäre mir dennoch deutlich zu schwer, dafür gefällt mir das Bild nicht gut genug. Allerdings: Bis zum heutigen Tag sind Sony-Cams enorm verbreitet und daher auch recht häufig gefragt. In meinem Umfeld macht sich aber langsam ein Paradigmenwechsel bemerkbar - bin wohl nicht der einzige, der keinen Bock mehr auf Sony hat..



Antwort von Mantas:

tehaix hat geschrieben:
Letztere sind mit dem Venice-Farbmanagement zum ersten Mal seit Jahren zumindest akzeptabel.
akzeptabel sind eher die anderen Im Vergleich dazu.


EVA1 macht ein super Bild, aber als Kamera mochte ich die nie, kam damals aber auch in Frage.



Antwort von tehaix:

Mantas hat geschrieben:
tehaix hat geschrieben:
Letztere sind mit dem Venice-Farbmanagement zum ersten Mal seit Jahren zumindest akzeptabel.
akzeptabel sind eher die anderen Im Vergleich dazu.
Insbesondere die Farbästhetik eines Bildes ist letztlich natürlich subjektivem Geschmack untergeordnet. Ich persönlich finde die Hauttöne bei Sony immer noch nicht gut- Aber das ist ja auch nur meine Meinung. Ich hatte bislang allerdings auch nur Material der FS5 II und FX9 auf dem Schnitttisch, nicht von der Venice selbst. Da isses bestimmt nochmal nen Tacken besser ;)



Antwort von wolfgang:

Wieso? Es gibt auch Messdaten zum Farbumfang der FS7, und der ist halt nicht so berauschend. Abgesehen davon - ich habe die FS7 wie ebenso die EVA1 hier, der Unterschied in den Farben ist durchaus erkennbar und das nicht zu Gunsten der FS7.



Antwort von Mantas:

wolfgang hat geschrieben:
Wieso? Es gibt auch Messdaten zum Farbumfang der FS7, und der ist halt nicht so berauschend. Abgesehen davon - ich habe die FS7 wie ebenso die EVA1 hier, der Unterschied in den Farben ist durchaus erkennbar und das nicht zu Gunsten der FS7.
wenn es danach geht ist ja FX9 der Primus.

ab 37min
https://vimeo.com/381979485



Antwort von wolfgang:

Wenn du meinst.



Antwort von Mantas:

wolfgang hat geschrieben:
Wenn du meinst.
ich nicht, siehe Video.



Antwort von wolfgang:

Na du kannst es auch anders herum sehen. Vor 3 Jahren hat Panasonic das Farbmanagement der Varicam in die EVA1 gesteckt. Jetzt endlich machte Sony das gleiche mit dem Farbmanagementsystem der Venice. Wurde auch Zeit denn das sind beides sehr gute Systeme. ;)

Dass die FX9 eine tolle Kamera ist bezweifelt ja auch niemand. Sie hat aber auch ihren Preis, wird trotzdem sehr wohl ihren Markt finden. Aber mir persönlich wäre sie heute als Werkzeug zu schwer und zu teuer. Jeder eben wie er mag.








Antwort von Kranich:

Danke euch, ich glaube ich bin überzeugt :) Dann kaufe ich die EVA1!
Ich brauche ja auch noch weiteres Equipment (Lampen etc.) und stecke das Geld dann noch zusätzlich da rein.

Ich bin mir nur noch unsicher welche Objektive ich dazu holen soll. Ich dachte jetzt an Canon 16-35 und 24-70 2.8, beide zusammen kosten ja schon fast so viel wie ein Cine 18-80mm von Canon. Allerdings hat das nur eine BlendeBlende im Glossar erklärt von 4.4. Hat jemand zufällig Erfahrung gemacht mit diesem Objektiv? Vielleicht sogar mit der EVA1 zusammen?

Viele Grüße



Antwort von tehaix:

Kranich hat geschrieben:
Hat jemand zufällig Erfahrung gemacht mit diesem Objektiv? Vielleicht sogar mit der EVA1 zusammen?

Viele Grüße
Ich habe das 18-80 auf der EVA1 und nehme es im Grunde nicht mehr ab. Super Optik für den Preis! Für mich persönlich den von dir genannten Canon Zooms auf jeden Fall vorzuziehen. Wenn ich wirklich mal richtig lichtstark will, habe ich ein paar Sigma Festbrennweiten im Koffer, aber ganz ehrlich... Ich benutze sie fast nie. Die 4er BlendeBlende im Glossar erklärt reicht mir meistens.



Antwort von Kranich:

tehaix hat geschrieben:
Kranich hat geschrieben:
Hat jemand zufällig Erfahrung gemacht mit diesem Objektiv? Vielleicht sogar mit der EVA1 zusammen?

Viele Grüße
Ich habe das 18-80 auf der EVA1 und nehme es im Grunde nicht mehr ab. Super Optik für den Preis! Für mich persönlich den von dir genannten Canon Zooms auf jeden Fall vorzuziehen. Wenn ich wirklich mal richtig lichtstark will, habe ich ein paar Sigma Festbrennweiten im Koffer, aber ganz ehrlich... Ich benutze sie fast nie. Die 4er BlendeBlende im Glossar erklärt reicht mir meistens.

Ok danke für die Info, das hört sich ja ganz gut an, trotzdem finde ich es an sich recht teuer, 3800€ netto muss man auch erst mal am Start haben. Die EVA1 + das 18-80 kosten zusammen 8500€

Könntest du mir ein paar Testfiles oder Beispielvideos schicken? Das Wäre super! Gerne auch per PN

Viele Grüße
Hans



Antwort von wolfgang:

Es geht durchaus billiger. Ich nutze das Canon 24-105 f4 als praktisch immer drauf Optik. Klar, eine Foto- und keine Cine Optik. Damit nicht parafokal. Es geht teurer, die Frage ist immer ob mans braucht.

Wann, dann aber vielleicht die Kombi:
https://www.videodata.de/shop/products/ ... 6bjt58k415



Antwort von tehaix:

Klar geht es auch billiger: Als Stealth-Objektiv oder auf kleinen Gimbals benutze ich gelegentlich ein Canon 17-55 2.8, das gibt es auf Ebay für nen sehr schmalen Taler. Das Objektiv hat seine Grenzen und ist nicht so solide gebaut wie die L-Reihe, der Fokusring ist eine kleinere Katastrophe - sonst kann ich es für den günstigen Einstieg aber empfehlen. Ob das 18-80 für dich taugt würde ich an deiner Stelle im Fachgeschäft ausprobieren. Oder beim Rental mal für einen Tag bzw. Job leihen.



Antwort von Kranich:

wolfgang hat geschrieben:
Es geht durchaus billiger. Ich nutze das Canon 24-105 f4 als praktisch immer drauf Optik. Klar, eine Foto- und keine Cine Optik. Damit nicht parafokal. Es geht teurer, die Frage ist immer ob mans braucht.

Wann, dann aber vielleicht die Kombi:
https://www.videodata.de/shop/products/ ... 6bjt58k415
Hast du Beispielfilme mit dem 24-105?

Naja die Kombi ist ja gleich mal richtig teuer :)
Ich denke 18-80mm sollte mir erst mal reichen, falls ich mal weiter zoomen muss, dann leihe ich mir was.
Ich frage mich nur noch ob mir die BlendeBlende im Glossar erklärt von 4 ausreichen wird. Ich hoffe Teltec hat mal eine Linse da, dann fahr ich morgen mal vorbei.



Antwort von Jörg:

Ich frage mich nur noch ob mir die BlendeBlende im Glossar erklärt von 4 ausreichen wird.
die Frage habe ich mir auch gestellt, Ergebnis:
die Fujinons, die als Anfangsöffnung "nur" BlendeBlende im Glossar erklärt 4 haben, sind in jedem Falle universell einsetzbar.
Für den Dokudreh über das Leben von Eierkohlen im dunklen Keller, nehm ich dann die
"1.4 er Lichtriesen"...;-))



Antwort von Kranich:

Jörg hat geschrieben:
Ich frage mich nur noch ob mir die BlendeBlende im Glossar erklärt von 4 ausreichen wird.
die Frage habe ich mir auch gestellt, Ergebnis:
die Fujinons, die als Anfangsöffnung "nur" BlendeBlende im Glossar erklärt 4 haben, sind in jedem Falle universell einsetzbar.
Für den Dokudreh über das Leben von Eierkohlen im dunklen Keller, nehm ich dann die
"1.4 er Lichtriesen"...;-))
Welche Fujinon meinst du? Die mk serie haben doch 2,9 oder so? Bzw. Sind die nur für e-mounts.
Habe jetzt nicht genau verstanden was du meinst :)



Antwort von wolfgang:

F4 reicht meist aus. Eng kann es in Innenräumen werden - da gibts dann halt auch F2.8 oder noch schneller.

Beispiele? Und was würdest daraus schlussfolgern wollen? Vergiss nicht dass viele noch bewusst WeichzeichnerWeichzeichner im Glossar erklärt drauf setzten um ein Zuviel an Schärfe weg zu nehmen. So arg ist das Glas sicher nicht, aber bei 6K wohl an der Grenze (ich habs aber nicht vermessen).








Antwort von Jörg:

Welche Fujinon meinst du?
Die FX Serie, wir haben da einige 4.0 oder noch lichtschwächer, die allesamt eher Probleme mit zuviel Licht haben ;-))



Antwort von Kranich:

wolfgang hat geschrieben:
F4 reicht meist aus. Eng kann es in Innenräumen werden - da gibts dann halt auch F2.8 oder noch schneller.

Beispiele? Und was würdest daraus schlussfolgern wollen? Vergiss nicht dass viele noch bewusst WeichzeichnerWeichzeichner im Glossar erklärt drauf setzten um ein Zuviel an Schärfe weg zu nehmen. So arg ist das Glas sicher nicht, aber bei 6K wohl an der Grenze (ich habs aber nicht vermessen).

Möglicher Plan ist, Canon 18-80 + Sigma 18-35 1,8



Antwort von tehaix:

Falls dich das Investitionsvolumen etwas abschreckt: Mit der Kombination Sigma 18-35 + Canon 24-105 kommt man auch ziemlich weit. Bevor ich in das 18-80 investiert habe, war das lange meine Standardlösung für alle Drehs, wo ich keine Linsen dazu miete.



Antwort von Kranich:

Ich habe mich noch imemr nicht entschieden und stehe tatsächlich doch vor der entscheidung eine fx9 zu holen, weil es einfach die aktuellere kamera ist und in der branche auch mehr angefragt werden wird.
Ich stehe wirklich dazwischen



Antwort von tehaix:

Das kannst natürlich letztlich nur du für dich entscheiden. Wenn du auch manchmal EB-Kram machst, dürfte die FX9 wirklich die bessere Wahl sein, einfach weil fast alle Redaktionsklitschen irgendwo noch Sony Kameras herumfahren haben und die Workflows darauf abgestimmt sind. Insgesamt wird die Kamera aufgrund der stärkeren Marktdominanz einer FS7 vermutlich nach wie vor öfter angefragt sein. War zumindest früher so, momentan empfinde ich es nicht mehr ganz so stark, das mag aber vielleicht auch an meinen Kunden liegen.

Ich stand damals vor der Wahl, entweder FS7 II oder EVA1. Da ich persönlich das Bild der FS7 (II) ausgesprochen hässlich finde, habe ich für mich persönlich abgewägt - will ich bei meiner eigenen Kamera ein Bild, das ich immer geil finde, oder will ich potenziell mehr Jobs durch den Sony Workflow? Ich habe mich damals für Panasonic entschieden und ich bereue meine Entscheidung nicht - komischerweise wurde bei mir seit damals nur noch einmal explizit nach Sony gefragt, überall sonst habe ich die EVA1 einfach mal angeboten und das schöne Bild beworben. Die jeweiligen Kunden fragten nie wieder nach Sony :D Dass seitdem noch die Lumix S1-Reihe rauskam hat mich mit einer exzellenten, hoch kompakten B-Cam mit stabilen Codecs versorgt, ein Vorteil von dem ich damals nichts wusste, den ich heute aber nicht mehr missen möchte.

Bei manchen Drehs sind dann wiederum sowieso völlig andere Cams gefragt, die ich dann aber leihe, weil sie einfach zu sehr ins Geld gehen (Alexa Mini oä, wobei ich die EVA1 da immer öfter als B-Cam daneben sehe). That being said: Die FX9 ist mit Sicherheit eine super Kamera. Wenn sie zu deinen Bedürfnissen passt und dir das Bild gefällt - why not?



Antwort von Kranich:

tehaix hat geschrieben:
Das kannst natürlich letztlich nur du für dich entscheiden. Wenn du auch manchmal EB-Kram machst, dürfte die FX9 wirklich die bessere Wahl sein, einfach weil fast alle Redaktionsklitschen irgendwo noch Sony Kameras herumfahren haben und die Workflows darauf abgestimmt sind. Insgesamt wird die Kamera aufgrund der stärkeren Marktdominanz einer FS7 vermutlich nach wie vor öfter angefragt sein. War zumindest früher so, momentan empfinde ich es nicht mehr ganz so stark, das mag aber vielleicht auch an meinen Kunden liegen.

Ich stand damals vor der Wahl, entweder FS7 II oder EVA1. Da ich persönlich das Bild der FS7 (II) ausgesprochen hässlich finde, habe ich für mich persönlich abgewägt - will ich bei meiner eigenen Kamera ein Bild, das ich immer geil finde, oder will ich potenziell mehr Jobs durch den Sony Workflow? Ich habe mich damals für Panasonic entschieden und ich bereue meine Entscheidung nicht - komischerweise wurde bei mir seit damals nur noch einmal explizit nach Sony gefragt, überall sonst habe ich die EVA1 einfach mal angeboten und das schöne Bild beworben. Die jeweiligen Kunden fragten nie wieder nach Sony :D Dass seitdem noch die Lumix S1-Reihe rauskam hat mich mit einer exzellenten, hoch kompakten B-Cam mit stabilen Codecs versorgt, ein Vorteil von dem ich damals nichts wusste, den ich heute aber nicht mehr missen möchte.

Bei manchen Drehs sind dann wiederum sowieso völlig andere Cams gefragt, die ich dann aber leihe, weil sie einfach zu sehr ins Geld gehen (Alexa Mini oä, wobei ich die EVA1 da immer öfter als B-Cam daneben sehe). That being said: Die FX9 ist mit Sicherheit eine super Kamera. Wenn sie zu deinen Bedürfnissen passt und dir das Bild gefällt - why not?
Danke nochmals für deine Nachricht.

Klar werde ich auch EB-Kram machen und auch mal Imagefilme. Und ja, Sender sind auf Sony Kameras (FS7 usw.) und Canon C300 usw. eingestellt, aber auch nur dann wenn man "Drehmaterial" abgibt, bei fertigen Filmen ist es Wurscht mit was du drehst.
FX9 oder EVA1 da hänge ich gerade fest.

Zu Eva1 noch mal.
Ich hatte Sie mir einmal ausgeliehen, habe einen Imagefilm gedreht, mit viel Licht usw. das hat gut funktioniert und kam gut an.
Zum testen habe ich dann auch zuhause etwas gefilmt um zu üben und mir jetzt auch noch mal beim Material aufgefallen, das die EVA1 irgendwie ein minimal dauerhaftes Grundrauschen im Schatten hat, ich weiss ja nicht, ob mir das nur mir ausfällt aber ich frage mich gerade woher das kommt?
Codec: Allintra 422 10bit 400mb

zusätzlich ist mir das auch noch in diesem Film hier aufgefallen: https://vimeo.com/234911689
Ja ich weiss, komprimierter Stream aber das Rauschen sieht genau so aus wie bei mir.

ist das normal?

VG



Antwort von wolfgang:

Hattest die interne Entrauschung aktiviert? Ich nutze die allerdings auch nicht wirklich.

Grundsätzlich rauscht nicht die Kamera, sondern der Sensor JEDER Kamera. Filme mal mit einer FS7 bei eher wenig Licht und mit slog. Kommt auch nicht rauschfrei raus wenn man da nicht aufpasst.

Also ich sehe das nicht wirklich als Problem. Die Frage ist eher
A) verkaufst viel in Bereiche rein wo eine FS7 heute Norm ist?
B) kannst dir eine FX9 leisten? Bei der kommen ja auch noch die Objektive dazu.



Antwort von Kranich:

wolfgang hat geschrieben:
Hattest die interne Entrauschung aktiviert? Ich nutze die allerdings auch nicht wirklich.

Grundsätzlich rauscht nicht die Kamera, sondern der Sensor JEDER Kamera. Filme mal mit einer FS7 bei eher wenig Licht und mit slog. Kommt auch nicht rauschfrei raus wenn man da nicht aufpasst.

Also ich sehe das nicht wirklich als Problem. Die Frage ist eher
A) verkaufst viel in Bereiche rein wo eine FS7 heute Norm ist?
B) kannst dir eine FX9 leisten? Bei der kommen ja auch noch die Objektive dazu.
A) In dem Bereich in dem ich arbeite kam bisher noch nie eine EVA1 vor, 90-95% wird alles "noch" mit der FS7 gedreht. (Dokus, Magazin, Imagefilme)

B) Ich habe mir bei Teltec ein Angebot jeweils geben lassen (EVA1 + Zubehör, FX9 + Zubehör) Da ich bei der EVA1 noch extra Monitor, Sucher, Zucato Rig, usw. brauche, summiert sich das ganz schön und am Ende steht es fast gleich Preislich mit der FX9. Und genau das lässt mich nämlich jetzt nachdenken! Wenn ich schon so viel investiere und der Preis auch dem modernes aktuellen System ähnelt, dann doch lieber die FX9?



Antwort von wolfgang:

Die Frage war eigentlich ob deine Kunden dir nur FS7 Material abkaufen. Ob die das tatsächlich verlangen. Oder ob du selbst bis zum Endkunden verkaufst dem primär das Bild gefallen soll.

Im ersten Fall tust dir mit einer Sony leichter und solltest die nehmen. Im zweiten Fall eher punktet eine EVA1 wohl eher.

Die Angebote - ja sind die wirklich gleichwertig? Der Monitor der FS7 war auch nur eine Notlösung, die waveform Darstellung eher zu klein. Und vor allem konnte er den vollen Dynamikumfang auch nicht darstellen. Jetzt ist der Monitor einer FX9 sicher besser geworden - aber kaum um soviel besser dass ein echter HDR Monitor ersetzt werden würde. Da hat selbst eine S1H besseres verbaut.








Antwort von Beavis27:

Adam, kauf dir eine Eva! :-)
Es sei denn, Autofokus ist für dich der Apfel der Versuchung.



Antwort von Mantas:

Man sollte nicht direkt die FS7 in den gleichen Topf wie die FX9 werfen. Was hier irgendwie oft vorkommt..

Schau sie dir mal live an und Vergleiche das Bild direkt.



Antwort von Kranich:

wolfgang hat geschrieben:
Die Frage war eigentlich ob deine Kunden dir nur FS7 Material abkaufen. Ob die das tatsächlich verlangen. Oder ob du selbst bis zum Endkunden verkaufst dem primär das Bild gefallen soll.

Im ersten Fall tust dir mit einer Sony leichter und solltest die nehmen. Im zweiten Fall eher punktet eine EVA1 wohl eher.

Die Angebote - ja sind die wirklich gleichwertig? Der Monitor der FS7 war auch nur eine Notlösung, die waveform Darstellung eher zu klein. Und vor allem konnte er den vollen Dynamikumfang auch nicht darstellen. Jetzt ist der Monitor einer FX9 sicher besser geworden - aber kaum um soviel besser dass ein echter HDR Monitor ersetzt werden würde. Da hat selbst eine S1H besseres verbaut.
Das Frage stelle ich mir auch noch, bzw. wird sich das dann noch ergeben und da weiss ich nicht wie.

Vom Gefühl her möchte ich eigentlich die EVA1 wenn ich aber an Zukunft und Voraussetzungen für Sender etc. denke, dann muss ich die FX9 nehmen. Sie wird einfach der neue Standart werden, viele Produzenten, Sender Disponenten usw. haben im Prinzip nur die fs7 und die c300 im Kopf, eva1? was ist das denn? Aber natürlich ist am Ende das was bei raus kommt das wichtigste, wenn man es gut verklickert :) Trotzdem denke ich, dass man mit einer FX9 eher mal gebucht wird, als wenn man eine EVA1 hat, da die meisten die einfach nicht kennen.

Was mich vom Kauf der EVA halt auch noch abhält ist dieses Rauschen im Bild.
Ich teste verschiedene Bilder an meinem Schnittplatz (4k Referenzmonitor + 55" OLED) und sehe einfach ein Grundrauschen, egal bei welcher Einstellung, auch von Original Testfootage aus dem Netz.

Hier mal ein Beispiel:

https://1drv.ms/u/s!Aopl1pQO2JKdg-YNaPuvC9pvkXGP9w

Aufgenommen mit den Internen Codec: Allintra. 422 10bit 400mb / V-Log / Iso war normal, da draußen und Tageslicht.
Standart 709 LUT in Avid export als Tif

An den schattigen Stellen sieht man eindeutig ein Rauschen, an einem großen Bildschirm fällt das besonders auf. Es ist nicht besonders stark aber es reicht, dass es mich stört.
FS7 und S-log3 empfinde ich das nicht so stark, mal abgesehen von Farben, die gefallen mir bei V-log auch besser.

Edit:
Ich schaue mir gerade FS7 Material an, ähnliche Situation und ich sehe kein rauschen!
Was stimmt da mit der EVA1 nicht?



Antwort von Kranich:

Hallo zusammen,

vielleicht gibt es den einen oder anderen der wissen wil für welche Kamera ich mich nun entschieden habe :)

Es ist keine EVA1 geworden, sondern die Sony FX9, bisher bin ich noch am üben und testen aber ich kann schon mal sagen, dass ich die Wahl nicht bereut habe. Es ist eine unfassbar gute Kamera mit vielen Möglichkeiten. Sie ist natürlich etwas schwerer aber nicht so wie befürchtet habe, ein bisschen training und dann geht das schon!

Highlights:
- Low Light verhalten (kleines Nachtsichtgerät! ohne rauschen)
- Autofocus (Facefocus, sau gut!)
- Vollformat
- Dynamikumfang
- Bedienung

Danke Euch noch mal,

Viele Grüße
Kranich




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