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Infoseite // Panasonic DC-BGH1 - Sensorverhalten, Auflösung und Dynamik



Newsmeldung von slashCAM:





Die DC-BGH1 scheint die Technik der LUMIX GH5s in einem kompakten Würfel verbaut zu haben. Doch kommt hinten auch die gleiche Bildqualität heraus?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Panasonic DC-BGH1 - Sensorverhalten, Auflösung und Dynamik


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Antwort von iasi:

Hoffentlich nehmen sich andere Hersteller ein Beispiel daran und verpacken die Innereien ihrer Fotokameras in filmfreundliche Gehäuse.

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Antwort von rush:

Wo ist das bitte filmfreundlich? Weil es ein modularer Kasten ist? Thats all? Das ist dein Argument? Mhpf - ok...

Eine Alexa (non-Mini) ist dann bitte was nochmal? Achja - nicht Handschuhfach-tauglich.

Die Pana ist doch maximal eine Videokamera nach deinem Verständnis... Nur ein 4k Bayer, kein RAW intern (extern übrigens auch Nicht!) , kein GS, kein ND....
Müsste sie dann nicht eher aussehen wie eine Videokamera?
Ah moment...gibt's ja schon... Als GH5(s) - oder auch als Pocket 4k - wobei, letztere kann ja RAW - passt aber auch nicht. Schwierig.

Darf eine olle Videokamera überhaupt so aussehen? Nicht das du nachher noch eine kaufst aufgrund des schmucken "Naked-Designs" und dich dann wunderst das die Innereien weit entfernt davon sind "filmfreundlich" zu sein.

Wo wir Mal wieder am müßigen Punkt sinnloser Definitionen angekommen sind... Aber was soll's ;-)

Für mich wäre das eher keine Kamera, ich würde persönlich jederzeit die GH5s oder P4k vorziehen - denn die bekommt man bei Bedarf auch problemlos auf einen Gimbal...

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Antwort von roki100:

Wo ist das bitte filmfreundlich? Die Filmer können die Kamera während der Pause als Hocker benutzen, oder als Ablage für Kaffetasse...und wenn sie die R5 dabei haben - das als elektronische-Pfanne für Eier braten.

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Antwort von Mediamind:

Für 98% der Filmer ist das ein sinnfreies Konzept. Aus meiner Sicht ein reines Nischenprodukt für eine kleine Anzahl an Anwendungen. Für Studioumgebungen würde man hingegen kein MFT wählen. Die Verkaufszahlen werden voraussichtlich nicht erfreulich.

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Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:


Eine Alexa (non-Mini) ist dann bitte was nochmal? Achja - nicht Handschuhfach-tauglich.

Das ist mir aber neu: Da hat unser rush also eine Alexa ausfindig gemacht, die man locker mit einer Hand am Griff vors Auge hält. Hast du einen Link? :)

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Wo ist das bitte filmfreundlich? Die Filmer können die Kamera während der Pause als Hocker benutzen, oder als Ablage für Kaffetasse...und wenn sie die R5 dabei haben - das als elektronische-Pfanne für Eier braten.
Hast du eigentlich noch deine BM-Pocket? ;) :)

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Antwort von roki100:

Natürlich! Heute hat sie neue Beine bekommen :)
Bildschirmfoto 2020-11-19 um 17.23.11.png

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Antwort von iasi:

Mediamind hat geschrieben:
Für 98% der Filmer ist das ein sinnfreies Konzept. Aus meiner Sicht ein reines Nischenprodukt für eine kleine Anzahl an Anwendungen. Für Studioumgebungen würde man hingegen kein MFT wählen. Die Verkaufszahlen werden voraussichtlich nicht erfreulich.
Sag das mal den Filmern, die Alexa Mini, Red-Cams, ZCams, ect. nutzen. Denen musst du dringend erklären, dass sie auf ein sinnfreies Konzept reingefallen sind.

Schließlich können sie ja nicht einfach mal rausgehen und locker aus der Hand cinematische Aufnahmen mit diesen Würfeln machen. Nein - sie müssen Zeug ranschrauben, damit sie es nutzen können. Statt einen schönen Handgriff haben die Hersteller nur Schraubenlöcher ins Gehäuse reingeknausert.

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Natürlich! Heute hat sie neue Beine bekommen :)

Bildschirmfoto 2020-11-19 um 17.23.11.png
Verschwendung! So kannst du den Handgriff der Pocket gar nicht benutzen! Das hatte sich BMD sicherlich nicht so gedacht.

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Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Natürlich! Heute hat sie neue Beine bekommen :)

Bildschirmfoto 2020-11-19 um 17.23.11.png
Verschwendung! So kannst du den Handgriff der Pocket gar nicht benutzen! Das hatte sich BMD sicherlich nicht so gedacht.
:)
Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern wann ich letztens den Cage Handgriff benutzt habe. Nackte BMPCC nur am Anfang beim Kauf. :) Für schwenken usw. ist ja jetzt Stativgriff da, auf Gimbal halte ich an Gimbalgriff.... und Handheld mit diesem Griff -> viewtopic.php?f=66&t=147037&start=35#p1023400
Ob Würfel oder nicht, am ende ist sowieso alles mit nem separaten Handgriff, Knöpfe usw. geschmückt. Bei Würfel könnte man vll. auf Cage verzichten, aber gleichzeitig auch auf Schutz der Kamera vor Stössen usw.
Gut, bei deine Lieblingsmarke RED sieht das natürlich anders aus als wie z.B. nackte P4K/P6K... Die RED's sind stabil gebaut usw.

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Antwort von Mediamind:

iasi hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:
Für 98% der Filmer ist das ein sinnfreies Konzept. Aus meiner Sicht ein reines Nischenprodukt für eine kleine Anzahl an Anwendungen. Für Studioumgebungen würde man hingegen kein MFT wählen. Die Verkaufszahlen werden voraussichtlich nicht erfreulich.
Sag das mal den Filmern, die Alexa Mini, Red-Cams, ZCams, ect. nutzen. Denen musst du dringend erklären, dass sie auf ein sinnfreies Konzept reingefallen sind.

Schließlich können sie ja nicht einfach mal rausgehen und locker aus der Hand cinematische Aufnahmen mit diesen Würfeln machen. Nein - sie müssen Zeug ranschrauben, damit sie es nutzen können. Statt einen schönen Handgriff haben die Hersteller nur Schraubenlöcher ins Gehäuse reingeknausert.
Iasi, diese Nutzer verwenden keinen MFT-Sensor. So gut der auch ist, ich würde nicht wirklich behaupten, dass die Gh5s (die ich wirklich schätze und gerne als B-Cam nutze) oder der neue Brühwürfel einer Alexa, Red oder Z-Cam entspräche. Also, wenn schon solch ein Formfaktor, dann aber bitte nicht mit diesem Sensor. Das ist, auch auf die Gefahr mich zu wiederholen, sinnbefreit.

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Antwort von srone:

wobei ich das für studioumgebungen eben genau als die richtige sensorgrösse sehe, um auch mal was ansatzweise freistellen zu können.

lg

srone

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Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Verschwendung! So kannst du den Handgriff der Pocket gar nicht benutzen! Das hatte sich BMD sicherlich nicht so gedacht.
:)
Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern wann ich letztens den Cage Handgriff benutzt habe. Nackte BMPCC nur am Anfang beim Kauf. :) Für schwenken usw. ist ja jetzt Stativgriff da, auf Gimbal halte ich an Gimbalgriff.... und Handheld mit diesem Griff -> viewtopic.php?f=66&t=147037&start=35#p1023400
Ob Würfel oder nicht, am ende ist sowieso alles mit nem separaten Handgriff, Knöpfe usw. geschmückt. Bei Würfel könnte man vll. auf Cage verzichten, aber gleichzeitig auch auf Schutz der Kamera vor Stössen usw.
Gut, bei deine Lieblingsmarke RED sieht das natürlich anders aus als wie z.B. nackte P4K/P6K... Die RED's sind stabil gebaut usw.
Ein Würfel ist eben flexibler und nicht so eine Flickschusterei. Bei meiner P4k denke ich immer: Dieses Gewürge müsste nicht sein, wenn sie eine Bauform wie bei der Micro benutzt hätten.
Das ist eben wie bei meiner GH5 - wobei die mich noch zusätzlich mit dem Menü nervt.

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Antwort von iasi:

Mediamind hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Sag das mal den Filmern, die Alexa Mini, Red-Cams, ZCams, ect. nutzen. Denen musst du dringend erklären, dass sie auf ein sinnfreies Konzept reingefallen sind.

Schließlich können sie ja nicht einfach mal rausgehen und locker aus der Hand cinematische Aufnahmen mit diesen Würfeln machen. Nein - sie müssen Zeug ranschrauben, damit sie es nutzen können. Statt einen schönen Handgriff haben die Hersteller nur Schraubenlöcher ins Gehäuse reingeknausert.
Iasi, diese Nutzer verwenden keinen MFT-Sensor. So gut der auch ist, ich würde nicht wirklich behaupten, dass die Gh5s (die ich wirklich schätze und gerne als B-Cam nutze) oder der neue Brühwürfel einer Alexa, Red oder Z-Cam entspräche. Also, wenn schon solch ein Formfaktor, dann aber bitte nicht mit diesem Sensor. Das ist, auch auf die Gefahr mich zu wiederholen, sinnbefreit.
Es gibt ZCams mit MFT.
Ich würde srones Aussage auch noch erweitern: Wenn höhere Schärfentiefe bei normaler Brennweite oder Tele gefragt ist, hat der MFT durchaus Vorteile.
Oder auf einem kleinen, leichten Gimbal - bei der Baugröße und dem Gewicht bietet sie sich regelrecht dafür an.

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Antwort von srone:

klar, slashcam hat recht, für den normal filmer ist die gh-5s die attraktivere variante, all inclusive, doch wenn man eh einen guten fieldmonitor und eine entsprechende stromversorgung hat, mag der würfel die ergonomischere variante sein...;-)

lg

srone

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Antwort von iasi:

Wobei ich nach langer Zeit mal wieder meine GH5 mit dem Smartphone verbunden habe.
"Smart" ist anders.

Wenn die Steuerung der BGH1 mit solch einer miesen App erfolgen soll, dann ...

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Antwort von Ian:

Ich verstehe, wenn wirklich eine GH6 geplant sein soll warum verbaut man da jetzt eine GH5?

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Antwort von rush:

@iasi: warum kaufst Du dir all die Kameras wenn du doch so mega unzufrieden bist? Muss man nicht wirklich verstehen. Man weiß doch wie die aussehen.

Hier im Forum diskutierst Du jedes Winz-Detail aller möglichen Kameras bis ins Mark - und nutzt dann doch Geräte die Dir eigentlich überhaupt nicht taugen und dich weiter davon abhalten den ersten großen Hit zu landen. Der Formfaktor ist Murks, das Menü für PoPo usw.

Was spricht dagegen die GH5 zu verkaufen und stattdessen den Würfel zu nehmen, wenn letzterer für Dich so sehr viel Sinn macht?

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Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Ein Würfel ist eben flexibler und nicht so eine Flickschusterei. Bei meiner P4k denke ich immer: Dieses Gewürge müsste nicht sein, wenn sie eine Bauform wie bei der Micro benutzt hätten.
P4K, P6K, BMMCC/BMPCC Kameras werden doch nicht umsonst geriggt, dazu gehört eben auch die Ergonomie....und das kann teuerer werden als die Kamera selbst. Und man findet dafür wirklich alles mögliche um es passend zu riggen.
Ein Würfel wird durch Handgriff seitlich anbringen, nicht automatisch ergonomischer oder flexibler.
Das ist eben wie bei meiner GH5 - wobei die mich noch zusätzlich mit dem Menü nervt. Also ich finde G9 sehr bequem zu halten bzw. ergonomisch auch für Videos. Deswegen habe ich die Cam auch nicht gerriggt. Menü nervt? Ein Knopf (QMenu) und Rädchen reicht doch aus. Wer damit nicht zu recht kommt, der scheint immer etwas zu findet...das sind aber eigene Nerven, die ein dritter nicht durch Würfel oder Menü beruhigen kann.
Ich habe viele Leute kennengelernt, die sich als "Die/Der Suchende" bezeichnen (auch ich) - das "suchen" bezieht sich aber nach "Wahrheit" suchen / Wahrheitssuchender... Das ist aber ein innerer Prozess der lebenslang dauert (denn es gibt nicht die eine Wahrheit, sondern entweder viele u.a. auch viele lügen, oder gar keine Wahrheit). Bei dir ist dieser Prozess auch da, jedoch basierend auf Kamera...hihi ;)

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Antwort von Darth Schneider:

Das ist schon gut und recht und ja auch sinnvoll das es so viele Alternativen gibt für Rigging.
Wobei ich denke, wenn man dann 2000, oder gar 3000 für das Schulter Rigging ausgibt bei einer Pocket, dann stellt sich die Frage ob dann eine Ursa Mini am Schluss nicht doch gescheiter wäre ??
500€ für das Schulter Teil und die Ursa Mini liegt dann schon mal sicher auch nicht schlechter auf der Schulter und bietet auch sonst viel mehr.
Für mich sind die Pockets mehr Stativ und Gimbal und Hand Kameras, keine Schulter Kameras, und dazu die muss man so gut wie gar nicht aufmotzen.
Ein Cage, für die Ssd, zwei Handgriffe, Mikrofon, ev noch ein Monitor und gut ist’s.
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

Wenn nur Schulter Rig, dann sehe ich das auch so, Ursa Mini etc. ist besser geeignet. Man will aber die Kamera auch auf Gimbal nutzen, oder Handheld usw. Es geht eigentlich nur um die Stabilisierung und Ergonomie.

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Antwort von Subbrmoh:

Heute kam sie bei mir an, die BGH1. Bisher verwendet: GH5 (ohne s), Z Cam E2C.

Video-Live-Streaming ist ja immer noch ein Thema und wird es in bestimmten Bereichen auch bleiben. Wer sich wie ich in dem Bereich herumtreibt, findet mit der BHG1 eine interessante Kamera vor. Denn auf ihrem SDI-Ausgang arbeitet sie mit nahezu null Latenz und lässt sich daher zusammen mit allen Profi-Broadcast-Kameras im Verbund einsetzen. Auf dem HDMI-Ausgang hat sie Latenz und lässt sich daher mit anderen Kameras der Lumix-Reihe im Verbund einsetzen, die ebenfalls diese Latenz haben. (Die Controls kann man sich auf dem jeweils anderen Output anzeigen lassen. Ich verwende einen Lilliput FS7 Monitor, der HDMI und SDI annimt)

Die Fernsteuerbarkeit muss ich noch genauer testen. Bei der Z Cam E2C ist diese das Highlight für Streamer. PoE hat bei mir mit der BGH1 nicht geklappt, mein Switch liefert zu wenig Saft. Die E2C liefert im Vergleich zur BGH1 oder GH5 ein deutlich schlechteres Bild, man muss ewig kurbeln, bis es OK ist. Die E2-M4 wäre hier wohl vergleichbarer mit der BGH1, aber dort fehlt der SDI-Ausgang und PoE ist nicht mehr eingebaut. Der knackigste Knackpunkt aber: Die Panasonic-Kameras rechnen die Linsenverzerrung bei MFT-Glas raus. Klar gibt es mittlerweile manuelle Cine-Zooms für MFT, die kaum verzeichnen, die sind aber auch entsprechend teuer.

Sollte Streaming irgendwann doch nicht mehr der heiße Dauerscheiß sein, so ist die BGH1 immer noch eine gute Kamera für Aufzeichnungen.

Als langjähriger GH5-Benutzer habe ich mich sofort wohl gefühlt – allerdings benutze ich bei der GH5 auch den Touchscreen nur sehr selten, sodass ich die Bedienung über das Dreh-/Drück-Rad gewohnt bin. Schön ist auch, dass der Stromanschluss der gleiche ist wie bei meinen Lilliput-Bildschirmen.

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Antwort von acrossthewire:

Subbrmoh hat geschrieben:
Denn auf ihrem SDI-Ausgang arbeitet sie mit nahezu null Latenz und lässt sich daher zusammen mit allen Profi-Broadcast-Kameras im Verbund einsetzen.
Da mußt du aber eine andere Kamera als ich haben. Man kann sie weder mit den Panasonic eigenen PTZ Kameras oder einer alten HPX noch mit Blackmagic Studiocameras mischen.
Ich würde schätzen 2-3 Frames Delay am SDI-Out. Wie schon bei der DVX200 und der UX180. Sehr schade. Die Kamera will am PoE mind 25.5Watt sehen sonst geht sie nach ein paar Minuten wieder aus.
Sie braucht aber im PoE Betrieb eigentlich nur 8-12Watt so das sie eigentlich auch an nicht PoE+ Switchen mit max 15,4Watt laufen sollte (auch hier hat Panasonic in meinen Augen keine Sorgfalt walten lassen).
Das Problem mit der Fernbedienung per App - die Registrierung ist so nervend und wenn das Handy/Pad in den Ruhemodus geht verliert sie die Verbindung und sie wird nicht wieder automatisch aufgebaut.
Der SDI Ausgang wird zudem während des Aufbaus der Netzwerkverbindung auf Schwarz geschaltet - keine gute Idee wenn die Kamera in einer Infrastruktur läuft. Sonst bin ich bei Dir eine sehr schöne Bildqualität
mit sehr vielen (auch 4x3) 10bit 422 Aufnahmemodi.

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Antwort von mash_gh4:

acrossthewire hat geschrieben:
Die Kamera will am PoE mind 25.5Watt sehen sonst geht sie nach ein paar Minuten wieder aus.
Sie braucht aber im PoE Betrieb eigentlich nur 8-12Watt so das sie eigentlich auch an nicht PoE+ Switchen mit max 15,4Watt laufen sollte (auch hier hat Panasonic in meinen Augen keine Sorgfalt walten lassen).
diese kritik halte ich für übertrieben. entweder hat man heute ordenliche 802.3 af/at switches, die damit kein problem haben, oder man denkt ohnehin nicht ernsthaft dran, PoE praktisch zu nutzen.

würde man 802.3 bt benötigen, könnte ich deratige beschwerden schon viel eher nachvollziehen.

brauchbare af/at gigabit switches kosten ja mittlerweile wirklich nicht mehr sehr viel (bspw. TP-Link SG105PE ~€40, wobei dort halt erst ab der 16-port ausgabe auch eine vernünftige leistungskontrolle und fernsteuerung der PoE-versorgung geboten wird -- aber das ist hier ohnehin nicht nötig).

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