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Atomos: Neue Firmware 10.55 für Ninja V bringt ProRes RAW ISO Metadaten



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Newsmeldung von slashCAM:



Atomos hat ein neues Firmware Update 10.55 für seinen kompakten 5 Zoll 4K60p Monitor/Recorder Ninja V angekündigt, dessen größte Neuerung die Einbettung von ISO Metadate...

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Atomos: Neue Firmware 10.55 für Ninja V bringt ProResProRes im Glossar erklärt RAW ISO Metadaten




Antwort von Axel:

Atomos hat ein neues Firmware Update 10.55 für seinen kompakten 5 Zoll 4K60p Monitor/Recorder Ninja V angekündigt, dessen größte Neuerung die Einbettung von ISO Metadaten in ProResProRes im Glossar erklärt RAW Aufnahmen mit der Sony A7S III und Sigma fp ist. Allerdings können diese Metadaten nur in Final Cut Pro X (10.4.9) betrachtet werden und vorerst in keinem anderen NLE-Programm. Adobe soll Atomos zufolge jedoch demnächst ein Update für Premiere Pro veröffentlichen, welches den ISO-Metadatensupport ebenfalls beinhaltet. Voraussetzung für den kameraseitigen ISO-Metadaten Support ist allerdings jeweils die aktuellste Kamera-Firmware: die Sony Alpha A7S III (ILCE-7SM3) benötigt ein Update der Kamera-Firmware auf die Version 1.02?, die Sigma fp das Kamera-Firmware-Update v2.02.?

Die seit ca. 14 Tagen aktuelle Firmware der A7SIII ist 1.02.

Normalerweise sollte ich happy sein. Aber Andreas Abb fasst meine Vorbehalte zusammen (Zeitstempel):
https://youtu.be/R2HvLHhepjA?list=LL&t=1823



Antwort von prime:

34:02
Es ist übrigens auch nicht auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW spezifiziert, sondern es ist ein freies RAW Signal, d.h. technisch wärs auch möglich das z.B. Blackmagic mit seinen Video Assist die Unterstützung für die A7sIII implementiert und dann z.B. Blackmagic RAW aufgezeichnet wird.
Weiß da jemand mehr? Gibt es dazu ne (verlässliche) Quelle?








Antwort von Axel:


34:02
Es ist übrigens auch nicht auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW spezifiziert, sondern es ist ein freies RAW Signal, d.h. technisch wärs auch möglich das z.B. Blackmagic mit seinen Video Assist die Unterstützung für die A7sIII implementiert und dann z.B. Blackmagic RAW aufgezeichnet wird.
Weiß da jemand mehr? Gibt es dazu ne (verlässliche) Quelle?

Der Blackmagic Video Assist ist das optimale Upgrade für jede Kamera, denn sein heller Bildschirm ist größer als die winzigen Displays von Consumer-Kameras. Noch dazu bietet er professionelle Fokus-Assist-Features und hochwertigere Dateiformate. Auch für Profikameras ist er eine großartige Lösung, denn zur Aufrüstung älterer Broadcast-Kameras ermöglicht er die Verwendung moderner Dateiformate mit den neuesten Schnittsoftwares. Dank Aufzeichnungsmöglichkeiten in Apple ProResProRes im Glossar erklärt und Avid DNx ist Ihr Material mit sämtlichen Schnittsoftwares kompatibel. Auch Blackmagic RAW steht Ihnen zur Verfügung, sofern Ihre Kamera dieses FormatFormat im Glossar erklärt unterstützt. Über die HDMI- und SDI-Eingänge können Sie den Video Assist an beliebige Consumer-Kameras, Broadcast-Kameras oder sogar DSLR-Kameras anschließen.

Wenn ich mich recht erinnere, ist die Übertragung von Raw-Video über HDMIHDMI im Glossar erklärt davon abhängig, dass sich Kamera und Rekorder darauf einigen, was da jetzt über's Kabel kommen soll. Es bedürfte also wohl eines Firmware-Updates der Kamera.

Was Andreas Abb vor der von dir erwähnten Stelle sagt, sollte man sich mal Satz für Satz vergegenwärtigen:

Ich wollte einfach mal testen, wie sich dieses Raw-Material so verhält. Solange DaVinci es nicht unterstützt, ist es für mich nicht interessant, das Format. Sag ich ganz einfach. Ich würd's nicht wirklich nutzen. Was ich bisher beim Herumspielen herausgefunden habe: dass der Unterschied marginal ist! Also, alle brüllen immer nach Raw, Kameras müssen Raw können. Ganz im Ernst, Leute müssen erstmal in der Lage sein, Raw überhaupt zu nutzen. Leute müssen erstmal in der Lage sein, 10-bit auszureizen. Das ist der Punkt. Wenn ich an die Grenzen komme, bei dem Material, bei einer ordentlichen 10-bit-Kamera, liegt's womöglich eher daran, dass mein Grading Kacke ist und nicht der CodecCodec im Glossar erklärt aufgrund seiner Kapazitäten zerreißt. Ich musste mich echt anstrengen, um irgendwie Unterschiede im direkten Vergleich in ein- und derselben Situation zwischen Raw und 10-bit sichtbar zu machen. Ich vermute mal, meine Alltagsnutzung und meine Fähigkeiten in der Postproduktion (...) würden es nicht rechtfertigen, auf einen reinen Raw-Workflow umzusteigen. Und ich behaupte mal, für die meisten Leute wird das auch nicht wirklich relevant sein. Wer es wirklich braucht, der weiß das wahrscheinlich.



Antwort von roki100:

Ganz im Ernst, Leute müssen erstmal in der Lage sein, Raw überhaupt zu nutzen. Leute müssen erstmal in der Lage sein, 10-bit auszureizen. Das ist der Punkt.

Ganz genau!



Antwort von cantsin:



Was Andreas Abb vor der von dir erwähnten Stelle sagt, sollte man sich mal Satz für Satz vergegenwärtigen:

Leute müssen erstmal in der Lage sein, 10-bit auszureizen. Das ist der Punkt. Wenn ich an die Grenzen komme, bei dem Material, bei einer ordentlichen 10-bit-Kamera, liegt's womöglich eher daran, dass mein Grading Kacke ist und nicht der CodecCodec im Glossar erklärt aufgrund seiner Kapazitäten zerreißt. Ich musste mich echt anstrengen, um irgendwie Unterschiede im direkten Vergleich in ein- und derselben Situation zwischen Raw und 10-bit sichtbar zu machen. Ich vermute mal, meine Alltagsnutzung und meine Fähigkeiten in der Postproduktion (...) würden es nicht rechtfertigen, auf einen reinen Raw-Workflow umzusteigen. Und ich behaupte mal, für die meisten Leute wird das auch nicht wirklich relevant sein. Wer es wirklich braucht, der weiß das wahrscheinlich.

Konkretes Anwendungsszenario, aus eigener Erfahrung, sind Konzert- und Clubaufnahmen in available light, bei denen man die Flexiblität haben will, um in der Post extreme Farbstiche durch farbige Bühnenbeleuchtung (z.B. monochrom Magenta, aber vor allem auch bei wechselnden Lichtfarben) zumindest teilweise zu korrigieren. Und auch extremes Lowlight-Material, bei dem Entrauschen von RAW-Material mit Neat Video deutlich bessere (d.h. weniger glattgebügelte und in den Bilddetails höher aufgelöste) Resultate bringt als kamerainterne Entrauschung.

Und für solche Einsatzgebiete ist die A7sIII eine sehr naheliegende Kamera.



Antwort von klusterdegenerierung:

Das mit dem starken Rauschen liegt wie gesagt am verwendetem Arbeitsprozess.
Wenn ich es korrekt in ME als ProResProRes im Glossar erklärt 4444 ausgebe und man es korrekt in Resolve weiterverarbeitet, rauscht es genauso viel oder wenig wie in ProResProRes im Glossar erklärt 10Bit.




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