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Nach 20 Jahren Avid auf FCPX wechseln



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag!

Aus einer anderen Diskussion hat sich herauskristallisiert, dass es vielleicht für mich ganz interessant ist, nach meinen guten Erfahrungen mit FCPX auf einem Macbook pro nun auch ein großes Schnittsystem gleicher Art anzuschaffen und mich nach 20 Jahren von Avid auf Windows zu verabschieden.

Wie müsste ein solches System idealerweise aussehen und wie binde ich es in die vorhandene Struktur ein?

Idee von mir:

Ein Mac mini, den ich unter der Monitorebene verstecken kann (welcher genau?)
Ein ultrabreiter LG-Monitor, vielleicht sogar gewölbt
Eine eGPU pro von BMD, die ich hinter den Monitor stelle

Fehlt noch ein Audiointerface. Und das ist gar nicht so einfach. Denn ich möchte sehr gerne mein kleines Jünger Mix4 weiterhin nutzen. Das könnte ich über AES/EBU, aber auch analog über XLRXLR im Glossar erklärt anbinden. Ich will auch einen RTW 1206D analog ansteuern (XLR oder Cinch) und einen TM 3 (AES/EBU oder Cinch). Bisher war das alles kein Problem, weil die Avid Nitris DX das alles gleichzeitig zur Verfügung stellt, aber gibt es da was Vergleichbares, zum Beispiel von BMD?

Und noch etwas ist zu klären:

Bisher arbeite ich mit s-ata-Platten von Samsung, von denen ich die jeweils benötigten in ein Schubladengehäuse von Icy-Dock schiebe. Das ist also keine leise Angelegenheit, daher steht das alles im Nebenraum. Künftig gehen aber keine langen Leitungen mehr, daher muss alles direkt am Schnittplatz sein und darf keine Geräusche von sich geben.

Nun überlege ich, ob ich künftig das gedrehte Material einmal wie bisher auf eine Festplatte kopiere, und die zweite Kopie auf eine Thunderbolt-SSD mache, von der aus ich dann schneide. Ich würde dann regelmäßig auf die Platte rückspiegeln, um in allen Phasen eines Projektes doppelte Sicherheit zu haben.

Ich freue mich über alle hilfreichen Gedanken!

Matthias



Antwort von rainermann:

Pianist hat geschrieben:
Ich würde dann regelmäßig auf die Platte rückspiegeln, um in allen Phasen eines Projektes doppelte Sicherheit zu haben.
Backup macht Timemachine automatisch. Dann hast halt 3-fache Sicherheit - was auch nie schaden kann :)
https://www.youtube.com/watch?v=UaUxsLzz4xA



Antwort von Jott:

Lass doch dein lautes Festplatteneinschubdingens im Nebenraum stehen, 10m lange USB 3-Kabel gibt's ja (mit Repeater, 15-20 Euro). Ein Versuch, ob's klappt, wäre also günstig.

Das Umkopieren auf Thunderbolt-SSD zum Arbeiten macht natürlich trotzdem Sinn. Seit die mobilen Dinger so billig geworden sind (nur noch doppelt so teuer wie Festplatten), erfüllen sie sogar Archivierungsszwecke und erlauben ganz einfach das Mitnehmen von Projekten unterwegs.








Antwort von Pianist:

Stimmt, auch das wäre eine Lösung. Probiere ich mal aus. Time Machine nutze ich natürlich sowieso, aber das sichert mir ja nur die Systemplatte. Renderdateien in Mediatheksordnern auf einzelnen kundenbezogenen Platten sind dadurch ja nicht abgesichert. Daher wäre gelegentliches Rückspiegeln sicher gut.

Matthias



Antwort von rainermann:

Pianist hat geschrieben:
Time Machine nutze ich natürlich sowieso, aber das sichert mir ja nur die Systemplatte. Renderdateien in Mediatheksordnern auf einzelnen kundenbezogenen Platten sind dadurch ja nicht abgesichert. Daher wäre gelegentliches Rückspiegeln sicher gut.
Time Machine sichert auch externe Platten (mache ich hier z.B. konkret am alten iMac - hab nur Programme und System auf der internen HD und alle Daten auf schneller, externer SSD)



Antwort von dustdancer:

Wieso nicht ein NAS/zweiten Computer mit den Festplatten in den Nebenraum, auf den dann die Daten über das Netzwerk geteilt werden. Sollte an sich die sauberste Lösung sein. Im Notfall tut es da vielleicht auch schon ein Raspi. Natürlich ist das USB-Kabel auch ok, aber dann musst du halt ständig umstecken.



Antwort von Jott:

dustdancer hat geschrieben:
Wieso nicht ein NAS/zweiten Computer mit den Festplatten in den Nebenraum, auf den dann die Daten über das Netzwerk geteilt werden. Sollte an sich die sauberste Lösung sein. Im Notfall tut es da vielleicht auch schon ein Raspi. Natürlich ist das USB-Kabel auch ok, aber dann musst du halt ständig umstecken.
Wieso umstecken? Dauerhafte Verbindung zwischen Plattenreader und Mac.



Antwort von rainermann:

@dustdancer
Aber wäre ja auch umständlich, nur wegen der alten, lauten Klapper-Dinger. Künftig z.B. nur noch SSD und als Backup halt "moderne", kleine 2.5er Platten. Und die paar mal, wo man noch an die Museumsplatten muss, macht man halt schnell ne Kopie auf SSD.



Antwort von rainermann:

Jott hat geschrieben:
dustdancer hat geschrieben:
Wieso nicht ein NAS/zweiten Computer mit den Festplatten in den Nebenraum, auf den dann die Daten über das Netzwerk geteilt werden. Sollte an sich die sauberste Lösung sein. Im Notfall tut es da vielleicht auch schon ein Raspi. Natürlich ist das USB-Kabel auch ok, aber dann musst du halt ständig umstecken.
Wieso umstecken? Dauerhafte Verbindung zwischen Plattenreader und Mac.
oder so.



Antwort von Pianist:

Was mir derzeit noch am meisten Kopfzerbrechen bereitet, ist die Frage des Audio-Interfaces. Hat da jemand eine Idee? Das ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick klingt...

Matthias



Antwort von dustdancer:

Jott hat geschrieben:
dustdancer hat geschrieben:
Wieso nicht ein NAS/zweiten Computer mit den Festplatten in den Nebenraum, auf den dann die Daten über das Netzwerk geteilt werden. Sollte an sich die sauberste Lösung sein. Im Notfall tut es da vielleicht auch schon ein Raspi. Natürlich ist das USB-Kabel auch ok, aber dann musst du halt ständig umstecken.
Wieso umstecken? Dauerhafte Verbindung zwischen Plattenreader und Mac.
Weil Matthias in den Threads schrieb, jedenfalls, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dass er viele Platten hat, die er öfters Wechseln muss, quasi ein Archiv aus Festplatten. Daher das Archiv beibehalten, aber einfach auch zusätzlich auch ein NAS mit z.B. 64 TB speicher packen, dann hat es mit dem Umstecken ein Ende. Außerdem hat eine Netzwerkanbindung auch den Vorteil, dass alle Computer im Netzwerk auf die Daten zugreifen können. Aber vielleicht habe ich auch da auch etwas falsch verstanden.

@Matthias:
Dir geht es nur um die Audioausgänge, oder liege ich hier falsch? Dann sollte eine externe Soundkarte doch laufen, oder? Ich muss aber gestehen, dass ich am MAC so etwas noch nie genutzt habe.



Antwort von dustdancer:

rainermann hat geschrieben:
@dustdancer
Aber wäre ja auch umständlich, nur wegen der alten, lauten Klapper-Dinger. Künftig z.B. nur noch SSD und als Backup halt "moderne", kleine 2.5er Platten. Und die paar mal, wo man noch an die Museumsplatten muss, macht man halt schnell ne Kopie auf SSD.
Was ist an einem NAS umständlich? Besser geht es meiner Meinung nach kaum.








Antwort von Pianist:

dustdancer hat geschrieben:
Dir geht es nur um die Audioausgänge, oder liege ich hier falsch? Dann sollte eine externe Soundkarte doch laufen, oder? Ich muss aber gestehen, dass ich am MAC so etwas noch nie genutzt habe.
Naja, ich muss über AES/EBU oder XLRXLR im Glossar erklärt (Linepegel) in den Rechner reinkommen, und ich muss über AES/EBU oder XLRXLR im Glossar erklärt (Linepegel) aus dem Rechner rauskommen. Hilfsweise würden natürlich auch Cinchbuchsen gehen. Was ich nun aber nicht machen wollen würde: Die eingebauten Kleinklinken nutzen...

Matthias



Antwort von dustdancer:

Pianist hat geschrieben:
dustdancer hat geschrieben:
Dir geht es nur um die Audioausgänge, oder liege ich hier falsch? Dann sollte eine externe Soundkarte doch laufen, oder? Ich muss aber gestehen, dass ich am MAC so etwas noch nie genutzt habe.
Naja, ich muss über AES/EBU oder XLRXLR im Glossar erklärt (Linepegel) in den Rechner reinkommen, und ich muss über AES/EBU oder XLRXLR im Glossar erklärt (Linepegel) aus dem Rechner rauskommen. Hilfsweise würden natürlich auch Cinchbuchsen gehen. Was ich nun aber nicht machen wollen würde: Die eingebauten Kleinklinken nutzen...

Matthias
reicht dir xlr oder muss es aes/ebu sein



Antwort von rainermann:

dustdancer hat geschrieben:
rainermann hat geschrieben:
@dustdancer
Aber wäre ja auch umständlich, nur wegen der alten, lauten Klapper-Dinger. Künftig z.B. nur noch SSD und als Backup halt "moderne", kleine 2.5er Platten. Und die paar mal, wo man noch an die Museumsplatten muss, macht man halt schnell ne Kopie auf SSD.
Was ist an einem NAS umständlich? Besser geht es meiner Meinung nach kaum.
Klar, wenn er öfters wechseln müsste oder dauernd damit arbeiten würde, wäre das schon ne Lösung. Ging eher davon aus, daß die alten Platten nur noch ab und zu für bestimmte Sachen hervorgeholt werden. Archiv halt. Wenn er künftig nur noch SSD und auch z.B. die relativ leisen 2,5er nimmt, wäre ein 2. Extra-Zimmer nur für Festplatten aus Lautstärke-Gründen ja eigentlich nicht mehr nötig.



Antwort von Pianist:

dustdancer hat geschrieben:
reicht dir xlr oder muss es aes/ebu sein
Sagen wir mal so: Eigentlich reicht XLR. Oder vielleicht gleichzeitig XLRXLR im Glossar erklärt und Cinch. Dann stelle ich die AES/EBU-Verbindung zwischen Hardware und RTW TM 3 über das Mix4 her, während das Nutzsignal über XLRXLR im Glossar erklärt läuft. Die Cinch-Verbindung nehme ich dann für die Verbindung zwischen Hardware und RTW 1206.
rainermann hat geschrieben:
Klar, wenn er öfters wechseln müsste oder dauernd damit arbeiten würde, wäre das schon ne Lösung. Ging eher davon aus, daß die alten Platten nur noch ab und zu für bestimmte Sachen hervorgeholt werden. Archiv halt.
Genau so. Ich weiß ziemlich genau, welche alten Sachen ich öfter mal brauche, die kopiere ich dann auf SSD um. Und für den Rest gilt: Bei Bedarf reinschieben.

Matthias



Antwort von freezer:

Das UltraStudio 4k sollte doch dann Deine Wünsche erfüllen, oder? Per TB3 in den Mac und SDISDI im Glossar erklärt in/out sowie HDMIHDMI im Glossar erklärt in/out und balanced Audio in/out:
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... /W-DLUS-11

Ob es lautlos ist, ist halt bei BMD immer die Frage...



Antwort von Jott:

Die HD-Version sollte es auch tun. Der Pianist dreht zwar in 4K, schneidet aber wohl in HD, was höchst vernünftig ist. 4K-Master braucht in der Praxis so gut wie niemand.
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... /W-DLUS-10

Audio out nur embedded - kommt also drauf an, ob der Programm-Monitor am Schnittplatz SDISDI im Glossar erklärt oder HDMIHDMI im Glossar erklärt annimmt und den Ton (Abhöre) von dort analog rausgeben kann.
Dafür kann man mit dem Ding noch die Beta-MAZ anschließen und ansteuern!



Antwort von hexeric:

vergiss nicht, dass du FCPX libraries mit google drive syncen kannst. alle medien folder extern halten und dann den rest (library mit projektdaten) syncen. klappt einwandfrei, so kannst du rechner wechseln und hast alles zur hand. wenn du laufwerk änderst, musst du relinken natürlich. FCPX braucht eigentlich fast nie rendernrendern im Glossar erklärt, macmini hat weniger wums, da macht proxy eb sinn.



Antwort von Jott:

Der neue Mac Pro lockt (nur theoretisch), wenn‘s kein iMac sein darf. Wobei ich immer noch nicht ganz kapiert habe, was den ausschließt.



Antwort von Pianist:

freezer hat geschrieben:
Das UltraStudio 4k sollte doch dann Deine Wünsche erfüllen, oder? Per TB3 in den Mac und SDISDI im Glossar erklärt in/out sowie HDMIHDMI im Glossar erklärt in/out und balanced Audio in/out:
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... /W-DLUS-11
Ja, die Vierkah-Version scheint (im Gegensatz zur HD-Version) alles zu bieten, was ich benötige. Symmetrischer Ton über Stereoklinken ist natürlich ein wenig unüblich, aber dann kann man das ja über entsprechende Kabel regeln. Wie laut oder leise ist das Teil denn?
Jott hat geschrieben:
Der neue Mac Pro lockt (nur theoretisch), wenn‘s kein iMac sein darf. Wobei ich immer noch nicht ganz kapiert habe, was den ausschließt.
Im Prinzip nichts. Ich fand nur die Idee mit dem breiten LG-Display sehr gut. Ich würde mir ja keinen Eimek hinstellen, um dann daneben noch so ein breites Ding hinzustellen. Wenn breiter Monitor, dann Rechner unter dem Tisch. Wenn Mac mini, dann muss wohl zwangsläufig eine eGPU pro dazu, wenn ein 5K-Breitbildschirm angesteuert werden soll. Man muss also pauschal 1.500 EUR zum Mac mini dazu addieren. Beim Mac pro wären wir aber immer noch beim doppelten Preis...

Matthias








Antwort von Jott:

Bei uns steht ein iMac plus LG - why not. Aber der Mini hat schon auch Charme. Geh mal testen bei Apple (Mediathek mit 4K-Material aus FS5 und DJI mitnehmen). Kann gut sein, dass dir der "Bums" aus dem Mini auch ohne eGPU völlig reicht.



Antwort von Pianist:

Ich hatte das so verstanden, dass man für das ultrabreite 5K-Display zwingend die eGPU benötigt. Ist also nicht so?

Matthias



Antwort von Jott:

Ich hab zeitweise ein popeliges ein paar Jahre altes schwaches 13"-MacBook dran, einfach so, ohne Einschränkungen. Wäre seltsam, wenn‘s am Mini nicht ginge. Kann man alles bei Apple bzw. LG nachlesen.

Beim Arbeiten ist der 13er zugeklappt, schnappt sich dann von selber den LG. Keine Hitze übrigens, steht senkrecht in einem Ständer, Luftschlitze oben.

Was eine neue Variante ins Spiel bringt: alles gleich mit einem neuen 16er MacBook Pro machen statt Mini. Zum Arbeiten unterwegs einfach abstöpseln und mitnehmen. Neuer Grübelstoff! :-)



Antwort von freezer:

Pianist hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
Das UltraStudio 4k sollte doch dann Deine Wünsche erfüllen, oder? Per TB3 in den Mac und SDISDI im Glossar erklärt in/out sowie HDMIHDMI im Glossar erklärt in/out und balanced Audio in/out:
https://www.blackmagicdesign.com/produc ... /W-DLUS-11
Ja, die Vierkah-Version scheint (im Gegensatz zur HD-Version) alles zu bieten, was ich benötige. Symmetrischer Ton über Stereoklinken ist natürlich ein wenig unüblich, aber dann kann man das ja über entsprechende Kabel regeln. Wie laut oder leise ist das Teil denn?
Ich hab nur die HD-Version und die hat einen Lüfter der leise vor sich hinrauscht - also nicht ganz lautlos. Wie es bei der 4k Version aussieht, kann ich leider nicht sagen.
Jedenfalls wohl nicht einmal annähernd so laut wie mein Teranex AV, der ordentlich Krach macht.



Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Ich hab zeitweise ein popeliges ein paar Jahre altes schwaches 13"-MacBook dran, einfach so, ohne Einschränkungen. Wäre seltsam, wenn‘s am Mini nicht ginge.
Aber von Dir kam doch genau dieser Hinweis mit der eGPU...

Matthias



Antwort von Jott:

Nicht wegen des Monitors.

Die wäre beim Mini eine Option, falls für irgend etwas der "Bums" nicht reicht. Wobei das nach allem, was du erzählst, bei deinen Projekten zunächst kein Thema sein dürfte.

Was immer du dir überlegst, geh mit einer für dich typischen gefüllten Mediathek aus einer portablen SSD irgendwo hin, wo du testen kannst. Die "Fernberatung" hier kann nur Hinweise geben.

Das gilt genauso für fcp x an sich. Bevor du das nicht richtig (kennen-) gelernt hast, kannst du unmöglich einen fliegenden Wechsel weg vom AVID planen. Aus deinen Fragen ergibt sich, dass du dich bisher nur sehr oberflächlich damit befaßt und vieles noch gar nicht entdeckt hast, und bist immer noch mißtrauisch.

Zum Schmökern rund um fcp x ist übrigens die englische Seite fcp.co zu empfehlen. Geballte Informationsdichte zu Hard- und Software, redaktionelle Beiträge aus der Praxis, sehr angenehmer Umgangston in den Foren.



Antwort von Pianist:

Ach sooooo! Aber bietet das Teil denn bei FCPX auch irgendwelche Beschleunigung? Oder wirkt das nur zusammen mit Leonardo Revolver?

Matthias



Antwort von Jott:

Die beschleunigt halt Vorgänge, für die fcp x (und andere Software wie Resolve) hauptsächlich die GPU nutzt. fcp x macht aber auch viel mit der CPU und nutzt alle Kerne aus. Nochmal: in diesem Punkt nicht so arg theoretisieren, sondern direkt im Apple-Store (Demo buchen) oder bei einem motivierten Händler mit eigener Mediathek ausprobieren. Eine angeschlossene eGPU kann man in fcp x an- und abschalten, so direkt den Unterschied testen und ob er für deine Arbeit relevant wäre.

Zu diesem Thema - eGPU an MacMini - sollte R S K etwas Fundiertes beitragen können.

Ansonsten interessant zu Hardware-Fragen: macrumors.com
Besuchenswert ist die Abteilung "Buyer's Guide". Da kann man sich zu den Produktzyklen auf dem laufenden halten und schauen, ob eine Baureihe frisch und aktuell ist oder vielleicht gerade kurz vor der Ablösung steht.



Antwort von Axel:

Zum Thema iMac und Monitor-Setup:
Ich verstehe gut, dass das einen Kopfschmerz bereitet, wenn man mehrere Eizos besitzt und den Schnittplatz so gestaltet hat wie du. Meiner sah früher mit der 2009er Käsereibe auch so aus. Waren zwar keine Eizos, aber immerhin hardware-kalibriert. Für das Retina-Display, vor dem ich natürlich näher sitzen muss, benötige ich jetzt eine 1,1 Dioptrien Lesebrille, ich hab mir eine entspiegelte anfertigen lassen. Nur zur grundsätzlichen Information: der Ein-Display-Schnittplatz funktioniert und hat nicht nur Nachteile.

Frage an Jott: verwendest du das ultrabreite Display zusammen mit iMac? Was ist auf dem iMac? Der Browser?

Dann, nur scheinbar OT, ein Video von Parker Walbeck:


Auch, wenn Burn-In auf diesen OLEDs durch den Pixel-Refresher kein Thema mehr ist, finde ich einen 4k-Monitor nicht besonders sinnvoll, und auch, dass das iMac-Display schlicht den Inhalt spiegelt.

Aber es gibt einige gute Argumente für einen OLED als Video out. Bzw. eher Argumente gegen einen hintergrundbeleuchteten Referenzmonitor. Praktisch jeder neuere bessere TV, auch QLED, erlaubt eine erheblich bessere Differenzierung der Tiefen, die durch eine Waveform allein nicht beurteilt werden können. Auf solchen Displays sieht man sowohl auf Youtube wie auch im *regulären Fernsehprogramm* (Eizos) regelmäßig entweder zu stark gecrushte Schatten oder im Gegenteil, zu milchige. Mit weitaus schlechterer Farbraum-Abdeckung und Farbgenauigkeit warb Alexis van Hurkman ketzerisch schon vor zehn Jahren für die Verwendung von Plasmas als Referenz - okay, das war für Kino. Die Bildqualität moderner TVs ist der im (auch digitalen) Kino heute meilenweit überlegen. Und in vier, fünf Jahren ist jeder TV von der Palette ootb (d.h. sofern der Benutzer ihn nicht grauenhaft verstellt) den teuersten Referenzdisplays in dieser Hinsicht überlegen.








Antwort von pillepalle:

@ Axel

Du redest aber jetzt von ganz neuen Fernsehgeräten (also der letzten 4-5 Jahre)? Ich habe mir ja mein Grading zum gegen checken auch mal auf ein paar Fernsehgeräten angeschaut. Waren aber meist schon so ca. 10 Jahre alte Geräte. Die fand ich alle deutlich undifferenzierter als meinen 10bit Monitor am Rechner. Gerade in den Schatten. Von zu Bunt und zu Scharf rede ich dabei noch nicht mal. Lustigerweise hat mir wirklich jeder versichert wie toll sein Fernseher ist, egal was da stand. So als ob ich Anstalten gemacht hätte ihn kaufen zu wollen *g* Ich habe mich dann entschieden die Schatten lieber etwas zu hell als zu dunkel zu lassen.

VG



Antwort von Axel:

Zum Hintergrund: vor ca. 2 Jahren kaufte ich einen neuen LG OLED für damals 2500 €, auf Reviews hin. Vor einem Jahr kaufte ich für meine Mutter einen 55" 4k Samsung QLED, Auslaufmodell, für gerade 800 €. Obwohl dessen Bildqualität nicht an den LG heranreicht, ist der Unterschied zu unserem 7 Jahre alten LG HD mit Hintergrundbeleuchtung Tag und Nacht, und das liegt nicht an der Auflösung!

Beide TVs haben Standard-Profile, die bereits toll sind (den Sport-Modus sollte man weglassen, da ist Phasen-Interpolation zugeschaltet, ein Feature, das ansonsten tief in "Erweiterten Einstellungen" verbuddelt ist, die Doofen werden's trotzdem finden). Die LGs haben den Technicolor-Mode, ein vorinstalliertes Farbprofil, das, wie der Name und Parker sagen, von Technicolor benutzt wird, von Dolby und von Netflix. Geh in den Mediamarkt und sieh dir von weitem die Phalanx der Groß-TVs verschiedener Marken, auch der Vorjahres-Angebote, an, und du wirst nur noch im absolut billigsten Modell den typischen Grauschleier und die blutenden Farben auf den ersten Blick erkennen, und selbst der klammste Hartzler würde das stehen lassen. Vielleicht kauft's noch ein Preisfuchs auf Amazon und glaubt, ein Schnäppchen zu machen.

Ich habe genau Parkers Erfahrung selbst gemacht. Die eigenen Videos, die auf dem iMac toll aussahen, waren auf dem OLED nicht perfekt, und ich musste nachbessern. Gut, ich und du werden wohl nicht für Netflix produzieren, aber langsam aber sicher wird das die Referenz. Man sieht's auch daran, dass die Hersteller kooperieren, eine geschlossene Distributionskette zu schaffen, den bereits hier erörterten "Netflix-Modus". Ein Kontrollmonitor, der 8-bit RGB-Werte unter 16 gar nicht und alles unter 35 nur schlecht darstellen kann, bringt's einfach nicht mehr.



Antwort von Funless:

Jott hat geschrieben:
Was immer du dir überlegst, geh mit einer für dich typischen gefüllten Mediathek aus einer portablen SSD irgendwo hin, wo du testen kannst. Die "Fernberatung" hier kann nur Hinweise geben.
Ich versteh' ehrlich gesagt auch nicht weshalb er das nicht macht, dabei ist es von Spandau bis zum Apple Store am Ku'Damm nun wirklich nicht soo weit entfernt, zudem er ja auch direkt mit der S-Bahn ohne umzusteigen hinfahren könnte. Außerdem hat (wenn mich nicht alles täuscht) dieser Apple Store sogar eine Pro-/Enterprise-Division.

Aber gut, ich muss auch nicht alles verstehen.



Antwort von Pianist:

Funless hat geschrieben:
Ich versteh' ehrlich gesagt auch nicht weshalb er das nicht macht, dabei ist es von Spandau bis zum Apple Store am Ku'Damm nun wirklich nicht soo weit entfernt, zudem er ja auch direkt mit der S-Bahn ohne umzusteigen hinfahren könnte. Außerdem hat (wenn mich nicht alles täuscht) dieser Apple Store sogar eine Pro-/Enterprise-Division.

Aber gut, ich muss auch nicht alles verstehen.
Ich gehe da hin. Versprochen. Eine gute Gelegenheit, mal wieder einen Burger im Hardrock-Café zu essen.

Matthias



Antwort von Jörg:

zu Axels Kommentar über den LG C9
Zuerst sollte man darauf hinweisen, dass dieses LG Modell alles in den Schatten stellt, was man bisher erleben durfte.
Ich habe das Teil ebenfalls angeschaut, als TV und als Schnittmonitor.
Ich werde ihn, zumindest als TV, in nächster Zukunft anschaffen



Antwort von Pianist:

Zum Thema Audio-Interface springt mir dies hier ins Auge:

https://www.thomann.de/de/presonus_quantum_2.htm

Spricht da irgendwas gegen? Vorteil wäre, dass ich den TM3 über S/PDIF ansteuern kann, und über die Klinken zweimal zum Mischpult und zweimal zum RTW 1206 komme. Und über XLRXLR im Glossar erklärt zweimal vom Mischpult rein in den Rechner.

Und noch eine Frage: Mein bisheriges Gehäuse für die externen Festplatten hat einige Nachteile, mir würde sowas hier besser gefallen. Wenn ich sowas im Nebenraum habe, und über ein längeres USB-2-Kabel mit dem Mac verbinde, wird man da direkt von diesen Platten schneiden können?

Bei den Samsung-T5-SSDs sehe ich einfach eine ziemliche Kostenexplosion, weil ich ja sehr viele verschiedene Auftraggeber habe, bei denen zum Teil sehr viel Material anfällt, da bräuchte ich also entsprechend viele SSDs. Daher würde ich schon bei den Festplatten als Standard bleiben, und nur bei einigen ausgewählten Projekten mit den SSDs arbeiten.

Matthias



Antwort von Jott:

Pianist hat geschrieben:
Wenn ich sowas im Nebenraum habe, und über ein längeres USB-2-Kabel mit dem Mac verbinde, wird man da direkt von diesen Platten schneiden können?
Klar, du hast ja keine hohen Datenraten aus deinen Kameras. USB 2 reicht aber natürlich nicht, muss mindestens USB 3 sein. Was die mögliche Kabellänge angeht, musst du dich bei jemandem schlau machen, der so etwas weiß.



Antwort von Pianist:

Ich bin mir nicht mal sicher, ob USB 2 nicht reicht. Meine derzeitigen Komponenten sind ja so ziemlich zehn Jahre alt. Das gilt auch für das Schubladengehäuse. Und das ist über USB angeschlossen. Vermutlich also USB 2. Ich habe eben mal gegoogelt, und meiner Meinung nach war die z800 von Hause aus mit USB 2.0 ausgestattet. Vereinzelt habe ich mal nicht von den Platten in den internen Schubladen geschnitten, sondern auch mal von Platten im externen Gehäuse. Und da reden wir ja über 120 Megabit pro Sekunde. Wenn ich mich richtig erinnere, lief das total stabil.

Aber ich kann das ja alles mal durchprobieren.

Matthias



Antwort von PowerMac:

Pianist hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Ich versteh' ehrlich gesagt auch nicht weshalb er das nicht macht, dabei ist es von Spandau bis zum Apple Store am Ku'Damm nun wirklich nicht soo weit entfernt, zudem er ja auch direkt mit der S-Bahn ohne umzusteigen hinfahren könnte. Außerdem hat (wenn mich nicht alles täuscht) dieser Apple Store sogar eine Pro-/Enterprise-Division.

Aber gut, ich muss auch nicht alles verstehen.
Ich gehe da hin. Versprochen. Eine gute Gelegenheit, mal wieder einen Burger im Hardrock-Café zu essen.

Matthias
Es gibt dort auch vegane Burger.








Antwort von joje:

Zum Thema Audio-Interface: schau dir mal die Mackie Big-Knob Serie an. https://m.thomann.de/de/mackie_big_knob ... TMQAvD_BwE



Antwort von Pianist:

PowerMac hat geschrieben:
Es gibt dort auch vegane Burger.
Wie furchtbar...
joje hat geschrieben:
Zum Thema Audio-Interface: schau dir mal die Mackie Big-Knob Serie an. https://m.thomann.de/de/mackie_big_knob ... TMQAvD_BwE
Mir würde ja fast ein 19-Zoll-1HE-Gerät am besten gefallen...

Beim neuen Schnittsystem muss ich nun lauter kleine Geräte an lauter Stellen abstellen, die nie für das Abstellen von kleinen Geräten vorgesehen waren...

Matthias



Antwort von Pianist:

Ich drehe mich munter weiter im Kreis... Jetzt bekam ich den Hinweis, dass ein normaler iMac, vor allem mit dem i9-Prozessor, unter Last durchaus ziemlich laut lüften kann. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern das bei 4K-Material im FCPX relevant ist. Hat damit jemand Erfahrungen? Der iMac pro soll immer leise bleiben...

Matthias



Antwort von rainermann:

Bei sowas wäre immer hilfreich, die Quelle zu kennen. Dann können vielleicht andere leichter nachschauen, was wirklich dahintersteckt. Wie schon empfohlen wurde, würde ich auch eine eigene Test-Mediathek machen und damit zu einem Apple-Store gehen, wenn eh schon einer in der Nähe ist. Vielleicht mit einer für Dich typische TimelineTimeline im Glossar erklärt und dann eine, die volle Kanne überfrachtet ist - viele Spuren übereinander, auf jede einen Farbfilter legen, Picture in Picture in Picture in... und dann mal schauen bzw. hören, was sich am TestMac tut. Inkl. Exportieren.



Antwort von Pianist:

Also ich weiß nicht, ob ein geräuscherfüllter Laden für sowas die geeignete Testumgebung ist... Hier müsste es doch eigentlich massenhaft Praktiker geben, die genau sagen können, welcher iMac perfekt passt. Vielleicht muss man ja gar keinen i9 nehmen, sondern entscheidet sich bewusst für einen langsameren Prozessor, der dann aber auch nicht so warm wird.

Matthias



Antwort von motiongroup:





Antwort von Pianist:

Na gut, dann scheint das Lüftergeräusch wohl nicht so das Problem zu sein.

Inzwischen sind bei mir zwei Festplatten-Dockingstationen eingetroffen. Daher kann ich nun berichten: Sie funktionieren, ich kann mit Paragon NTFS die Platten lesen, das Betriebsgeräusch ist sehr dezent und trotz des nicht vorhandenen Lüfters wird die Platte nicht besonders warm. Also beim Icydock (vier Schubläden) ist der Lüfter sehr laut und trotzdem werden die Platten sehr warm. Auch wenn nur eine einzelne Platte drin ist.

Von daher: Das scheint nutzbar zu sein.

Matthias



Antwort von Pianist:

Von mir mal wieder eine Lagemeldung: iMac 27 Zoll i9 bestellt, da stecke ich dann noch zwei weitere RAM-Riegel rein. Von Thomann eine Motu 8D bestellt, damit stelle ich die Verbindung zwischen USB und meiner AES/EBU-Audiowelt her.

Ich habe in den vergangenen Tagen auf Terminen wieder viel mit dem Macbook pro geschnitten, und ich komme mittlerweile mit FCPX total gut klar. Ich bin irgendwie der Meinung, dass ich insgesamt sogar schneller bin als mit dem alten Avid. Alles geht irgendwie einfacher und flüssiger. Sogar das Bild gefällt mir irgendwie besser. Außerdem drehe ich seit Jahresbeginn standardmäßig in Vierkah und habe jetzt schon mehrfach von der Möglichkeit profitiert, ein wenig nachzukadrieren. Genug PixelPixel im Glossar erklärt sind ja vorhanden.

Den alten Avid lasse ich betriebsfähig und stelle mir einen billigen Ikea-Schreibtisch in den Technikraum. Aber ich denke mal, dass FCPX künftig das zeitgemäße Schnittsystem ist.

Danke an alle, die mich bei dieser Entscheidung unterstützt haben!

Matthias



Antwort von Jott:

Pianist hat geschrieben:
da stecke ich dann noch zwei weitere RAM-Riegel rein
Nicht dazu stecken. Ich meine, gelesen zu haben, dass alle Module gleich sein sollten. Wenn's nicht stimmt, kann's ja jemand korrigieren.
https://support.apple.com/de-de/HT201191#install1








Antwort von R S K:

Pianist hat geschrieben:
Ich bin irgendwie der Meinung, dass ich insgesamt sogar schneller bin als mit dem alten Avid. Alles geht irgendwie einfacher und flüssiger.
Weil es so ist. Die gleiche Feststellung die eine sechs- wenn nicht 7-stellige Anzahl von Personen vor dir auch schon gemacht haben.

- RK



Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Nicht dazu stecken. Ich meine, gelesen zu haben, dass alle Module gleich sein sollten. Wenn's nicht stimmt, kann's ja jemand korrigieren.
https://support.apple.com/de-de/HT201191#install1
Soweit ich weiß, müssen nur jeweils zwei gleich sein. Wenn zwei Vierer drin sind, dürfen zwei 16er dazu. Jemand hat berichtet, dass er dadurch auf 40 GB aufgerüstet hat, und es funktioniert.

Matthias



Antwort von R S K:

Jott hat geschrieben:
Ich meine, gelesen zu haben, dass alle Module gleich sein sollten.
Sollten, nicht müssen. Wenn man denn den belanglosen, bestenfalls 1-stelligen prozentualen Geschwindigkeitszuwachs im Speicherzugriff haben möchte. Viel wichtiger ist die richtige und gleiche Taktung.

- RK



Antwort von dienstag_01:

Normalerweise hat die Verwendung von baugleichen Modulen, am besten gleich zusammenhängend als Set gekauft, nichts mit der Geschwindigkeit zu tun, sondern mit der Stabilität. Deshalb werden Sets angeboten. Bei eigentlich gleichen Modulen einer Serie, gekauft mit längerem zeitlichem Abstand, kann es auch zu Streuungen in Größenordnungen kommen, die einen stabilen Betrieb verhindern (bzw. überhaupt den Betrieb). Alles schon erlebt (natürlich auch, dass es trotzdem geklappt hat).
PC-Erfahrung. Bei Apple ist sicher wieder alles anders ;)



Antwort von Jott:

Wieso? Ein Apple ist doch auch ein PC, nur hoffnungslos überteuert, sagt man.

Mein Bauch sagt: wieso nicht vier garantiert gleiche Riegel im Set? Die beiden mitgekauften 4er legt man zur Seite für den Wiederverkauf. So hatte ich's immer gehalten, aber wenn's Esoterik ist, auch recht! :-)



Antwort von Pianist:

Ychprobyasmaundberychte.



Antwort von Axel:

Habe das

übrigens jetzt mal probiert. Den iMac runter in's Wohnzimmer und schnöde über TB>HDMI angeschlossen. Ich glaube, ich mach das demnächst. Sieht bestimmt toll aus. Man muss nur trotzdem einen tieferen Tisch haben und auf jeden Fall weiter weg sitzen, u.a. weil sonst Nahfeldmonitore kein richtiges Dreieck mehr bilden. Kleine Zusatzinfo zum Burn-In-Mythos: das Pixel-Refreshing ist ein Programm, das eine Stunde läuft, und zwar jedesmal, nachdem man den TV ausgeschaltet hat (sagt das Handbuch).



Antwort von R S K:

Jott hat geschrieben:
Mein Bauch sagt: wieso nicht vier garantiert gleiche Riegel im Set?
Sagt ja auch keiner was gegen. Aber warum auch nicht die alten drin lassen wenn platz ist und 8GB mehr haben?

Und ja, macOS qualifiziert RAM gänzlich anders und weit strenger als Windows.

- RK



Antwort von dienstag_01:

"R S K" hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Mein Bauch sagt: wieso nicht vier garantiert gleiche Riegel im Set?
Sagt ja auch keiner was gegen. Aber warum auch nicht die alten drin lassen wenn platz ist und 8GB mehr haben?

Und ja, macOS qualifiziert RAM gänzlich anders und weit strenger als Windows.

- RK
Windows startet nicht, wenn kein Speicherriegel verbaut ist, mehr *Qualifikation* verlangt Windows vom Speicher nicht (und selbst das ist nicht das Betriebssystem selbst, sondern das Bios). Der muss da sein. Den Rest an Spezifikation übernehmen die Hardwarehersteller.
Ist bei Mac sicher wieder anders ;)








Antwort von Pianist:

Heute wollte ich das neue Schnittsystem in Betrieb nehmen. Zunächst mal hat alles geklappt, der Mac verlangte noch nach einem Update, auch danach lief noch alles. Dann habe ich den Treiber für das Audiointerface (Motu 8D) heruntergeladen und installiert. Und seitdem klemmt es. Der Mac fuhr mehrmals nicht hoch, blieb immer am Ende des Fortschrittsbalkens stehen. Ich habe ihn dann mal im abgesicherten Modus gestartet, mit sichtbarem Text, und jetzt laufen hier seit zweieinhalb Stunden die Zeilen durch. Ein Ende ist nicht in Sicht. Hat jemand eine Idee, was da los sein kann?

Matthias



Antwort von srone:

Pianist hat geschrieben:
Heute wollte ich das neue Schnittsystem in Betrieb nehmen. Zunächst mal hat alles geklappt, der Mac verlangte noch nach einem Update, auch danach lief noch alles. Dann habe ich den Treiber für das Audiointerface (Motu 8D) heruntergeladen und installiert. Und seitdem klemmt es. Der Mac fuhr mehrmals nicht hoch, blieb immer am Ende des Fortschrittsbalkens stehen. Ich habe ihn dann mal im abgesicherten Modus gestartet, mit sichtbarem Text, und jetzt laufen hier seit zweieinhalb Stunden die Zeilen durch. Ein Ende ist nicht in Sicht. Hat jemand eine Idee, was da los sein kann?

Matthias
falls das motu noch an usb hängt, zieh das mal ab und starte neu, wenn der mac dann da ist, steckst du es wieder ein.

lg

srone



Antwort von Pianist:

Das werde ich probieren, wenn er alles durchgearbeitet hat. Keine Ahnung, wie lange das noch dauert. Derzeit ist die Motu abgestöpselt. Muss ich die dann etwa jedes Mal extra anstöpseln? Das wäre nicht schön...

Matthias



Antwort von srone:

nein, aber ich erinner mich füher musste man bei diversen usb audiointerfaces erst den treiber installieren(ohne gerät) dann neustarten, dann anstöpseln, erst dann war der treiber ordentlich installiert, danach darf es selbstverständlich angeschlossen bleiben.

lg

srone



Antwort von Jott:

https://motu.com/en-us/news/motu-and-macos-catalina/


Alles beachtet?



Antwort von Pianist:

Das mit der Freigabe habe ich gemacht. Aber beim ersten Hochfahren war die Box angestöpselt. Das konnte ich ja nicht wissen.

Soll ich den Mac nun weiterrödeln lassen oder ausschalten?

Matthias



Antwort von Jott:

Don't know. Wenn er nicht aufhört, wohl ausschalten.



Antwort von Pianist:

Naja, immerhin tut er ja was...



Antwort von Pianist:

Was ich in den winzig kleinen Zeilen sehr häufig lese: "No BSSID in beacon cache, bail out!"

Weiß jemand, was das bedeutet?








Antwort von Pianist:

Ich habe jetzt abgeschaltet und es ist mir gelungen, mit cmd+r zu starten, und nun installiere ich neu. Gebläse läuft sehr laut...



Antwort von Jott:

Für die Zukunft: denk an Time Machine. Wenn irgend etwas, was du installierst (ohne das Kleingedruckte gelesen zu haben, wie hier wohl passiert) und was nicht aus dem App-Store kommt, Probleme macht, kannst du dann alles ganz einfach zurück setzen.



Antwort von Pianist:

Das wäre mein nächster Schritt gewesen, wenn ich alles installiert habe... Noch ist ja nichts weiter passiert.



Antwort von srone:

dann hoffe ich mal, dass das motu einigermassen latenzarm ist, wenn es sich so tief ins catalina gräbt.:-)

lg

srone



Antwort von Pianist:

So, jetzt läuft es. Die Konstruktion mit Motu und den AES/EBU-Verbindungen funktioniert. Allerdings kommt bisher kein Signal in dem Voiceover-Fenster an. Nicht mal, wenn ich statt der Motu das interne Mikrofon auswähle...



Antwort von srone:

erst scharfschalten (rec-pause), das voiceover-fenster?

lg

srone



Antwort von rush:

srone hat geschrieben:
dann hoffe ich mal, dass das motu einigermassen latenzarm ist, wenn es sich so tief ins catalina gräbt.:-)

lg

srone
Latenzen sind ja selbst bei USB2 Interfaces eigentlich kaum noch ein wirkliches Thema - selbst die günstigen Behringer Interfaces performen dahingehend vorbildlich, ergo sollte das aktuelle Motu sicherlich nicht schlechter dastehen.

Das mit den Treibern ist natürlich unschön.



Antwort von Pianist:

Jetzt weiß ich, warum ich nichts gehört habe: In den Datenschutzeinstellungen muss das interne Mikrofon für FCPX und Motu freigegeben werden, dann geht auch der Eingang über die Motu.

Was mich allerdings wundert: Der Audiopegel, der über die Motu ausgegeben wird, lässt sich wie der Kopfhörerausgang über die Lautstärkeregler beeinflussen. Es ist also reiner Zufall, was da rauskommt. Wie soll man denn so sauber messen? Das Design des RTW TM3 passt übrigens hervorragend zum Mac. Mal schauen, wie ich mir da einen sicheren Bezugspegel schaffe.

Matthias



Antwort von acrossthewire:

rush hat geschrieben:
srone hat geschrieben:
dann hoffe ich mal, dass das motu einigermassen latenzarm ist, wenn es sich so tief ins catalina gräbt.:-)

lg

srone
Latenzen sind ja selbst bei USB2 Interfaces eigentlich kaum noch ein wirkliches Thema - selbst die günstigen Behringer Interfaces performen dahingehend vorbildlich, ergo sollte das aktuelle Motu sicherlich nicht schlechter dastehen.

Das mit den Treibern ist natürlich unschön.
Und wenn er wirklich kurze Latenzen haben will schliesst er das Motu als AVB-Device per Ethernet an.








Antwort von Pianist:

Mal schauen, wie das dann im Echtbetrieb läuft. Was den Pegel angeht: Offenbar liegt der korrekte Pegel bei voller Lautstärke an. Wenn ich nach EBU R128 gepegelte Videodateien abspiele, und den Mac auf volle Lautstärke stelle, habe ich auf dem TM3 wieder die üblichen 0,0 LU (mit dem üblichen Toleranzbereich).

Matthias



Antwort von rainermann:

Eben gefunden - passt doch fast perfekt zum Thema :)
"Why I Switched to Final Cut Pro X After 25 Years of Working on Avid"
https://nofilmschool.com/switched-final ... qCe7E0Vag4



Antwort von Pianist:

Jetzt wollte ich das Macbook pro auf den gleichen Stand wie den neuen iMac bringen, weil ansonsten die beiden FCPX-Versionen nicht kompatibel sind. Ich kann ansonsten etwas, was ich auf dem großen System gemacht habe, nicht auf dem kleinen weiterbearbeiten, nur umgekehrt. das Macbook pro habe ich jetzt auf Catalina aktualisiert, aber ich komme nicht an FCPX 10.4.8 heran. Da ist nur 10.4.5 drauf. Vor dem Catalina-Update war 10.4.8 schon geladen, konnte aber nicht installiert werden, weil das nur unter Catalina läuft.

Wer hat eine Ahnung, was ich nun tun kann?

Matthias



Antwort von acrossthewire:

Im App Store bist du angemeldet auf dem Book?



Antwort von Pianist:

Na klar. Da steht unter "Updates", dass alles auf dem neuesten Stand sei...



Antwort von acrossthewire:

Das letzte Catalina Update auch geladen? 10.15.2



Antwort von Pianist:

Jawoll, beide Rechner sind auf 10.15.2



Antwort von acrossthewire:

Du benutzt nur eine Apple ID?



Antwort von Pianist:

Klar, alle Geräte sind mit der gleichen Apple-ID verknüpft, die werden ja nur von mir benutzt.








Antwort von acrossthewire:

Welches Macbook Pro ein aktuelles?



Antwort von Pianist:

Von 2017, müsste aber alles laufen laut Liste.



Antwort von acrossthewire:

Tja dann würde ich den Programmordner von Final Cut mal weglegen aus dem Programmordner(Rechtsklick>Komprimieren). Nen Neustart machen und versuchen FCPX erneut downzuloaden. Zwischen 10.4.5 und 10.4.8 gab es ja eine recht umfangreiche Anpassung an das neu 64Bit Catalina. Am besten vorher noch die Timemachine laufen lassen damit man ein aktuelles Backup hat.



Antwort von acrossthewire:

Was mir noch einfällt-wann hast du den FCPX auf dem Macbook installiert? FCPX 10.4.5 ist ja schon ein gutes Jahr alt. Und FCPX 10.4.8 läuft auch noch unter Mojave.



Antwort von Pianist:

Das war vor einem knappen Jahr. Also vielen Dank, die Idee mit dem Verstecken war super, jetzt hat er sich die neueste Version runtergeladen und installiert. Nun sind beide Systeme auf dem neuesten Stand. Ich werde die automatischen Updates abschalten, damit das erst mal auch so bleibt. Nun sollte es möglich sein, neue Projekte auf beiden Rechnern gleichermaßen zu bearbeiten, das probiere ich morgen mal aus. Vielen Dank!

Matthias



Antwort von Pianist:

Also das läuft alles total super. Ich habe inzwischen auch Compressor und Motion in Betrieb genommen und lerne jeden Tag ganz viel dazu. Insgesamt kann ich bestätigen, dass die Bedienung einfacher, schneller und flüssiger ist. Natürlich brauche ich derzeit noch etwas länger, weil ich noch nicht komplett eingearbeitet bin, aber die Tendenz ist trotzdem klar.

Gibt es eine Möglichkeit, Motion wie ein PluginPlugin im Glossar erklärt im FCPX zu nutzen, so wie ich das mit Boris Red im Avid gemacht habe? Derzeit mache ich es so, dass ich zum Beispiel einen Vorspann mit irgendwelchen beweglichen Logos und Schriften gestalte, diesen dann als ProResProRes im Glossar erklärt exportiere, und den Film dann in FCPX importiere und in die TimelineTimeline im Glossar erklärt setze. Ist es möglich, direkt in der TimelineTimeline im Glossar erklärt mit Motion zu arbeiten?

Und noch eine Frage zu diesem ultrabreiten LG-Monitor: Den kann ich über Thunderbolt direkt an den Eimek (mit Vega-48-Grafikkarte) anschließen, richtig? Wie würde man denn die Fenster sinnvollerweise anordnen? Wenn ich alles, was FCPX betrifft, auf dem breiten Monitor mache - was zeige ich denn auf dem Eimek-Monitor?

Kann jemand bestätigen, dass es sowohl beim 27-Zoll-Eimek als auch bei dem breiten LG-Monitor möglich ist, hinten eine Vesa-Adaptierung vorzunehmen? Dann würde ich beide Geräte nämlich gerne wieder an meine Novus-Halterung anbauen, dann habe ich die Möglichkeit, sie etwas tiefer zu positionieren als es mit den serienmäßigen Standfüßen möglich ist. Da die Monitore ja auf einer "Brücke" stehen, ist das fast schon ein wenig zu hoch...

Matthias



Antwort von acrossthewire:

Du kannst Parameter von in Motion gebauten Animationen veröffentlichen so das du sie im Final Cut anpassen kannst.
https://www.youtube.com/watch?v=N0uVMMMdJSk
Für den iMac 27 5k gibt es keine nachträgliche VESA Lösung du hättest ihn direkt mit Vesaadapter kaufen müssen.



Antwort von Jott:

Du kannst sehr viel animiertes Zeug, gerade mit Schriften und Grafiken, ganz einfach direkt in der fcp x-TImeline machen. Den Umweg über Motion kann man sich meistens schenken. Ader das kriegst du raus.



Antwort von Pianist:

acrossthewire hat geschrieben:
Für den iMac 27 5k gibt es keine nachträgliche VESA Lösung du hättest ihn direkt mit Vesaadapter kaufen müssen.
Ach Du scheiße... Das wusste ich nicht! Ich hatte nur gesehen, dass es wohl entsprechende Adapter gibt. Und was nun? Der Eimek muss definitiv niedriger, sonst schaue ich zu weit nach oben...

Oder aber ich mache das tatsächlich so, dass ich das breite LG dazunehme, da wird es ja wohl einen Vesa-Adapter geben. Dann wird regulär auf dem Breitmonitor gearbeitet, und der Eimek steht daneben.

Matthias



Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Du kannst sehr viel animiertes Zeug, gerade mit Schriften und Grafiken, ganz einfach direkt in der fcp x-TImeline machen. Den Umweg über Motion kann man sich meistens schenken. Ader das kriegst du raus.
Aber dann habe ich irgendwie ziemlich viele Ebenen in der TimelineTimeline im Glossar erklärt übereinander, und das muss ich ja alles auch irgendwie für eine weitere Verwendung speichern können. Da wäre mir eine gesamte kompakte Komposition lieber, die ich dann als Gesamtheit abspeichern kann.

Matthias



Antwort von acrossthewire:

Pianist hat geschrieben:
acrossthewire hat geschrieben:
Für den iMac 27 5k gibt es keine nachträgliche VESA Lösung du hättest ihn direkt mit Vesaadapter kaufen müssen.
Ach Du scheiße... Das wusste ich nicht! Ich hatte nur gesehen, dass es wohl entsprechende Adapter gibt. Und was nun? Der Eimek muss definitiv niedriger, sonst schaue ich zu weit nach oben...

Oder aber ich mache das tatsächlich so, dass ich das breite LG dazunehme, da wird es ja wohl einen Vesa-Adapter geben. Dann wird regulär auf dem Breitmonitor gearbeitet, und der Eimek steht daneben.

Matthias
Der iMac muss komplett zerlegt werden um korrekt einen Apple VESA Adapter anzubringen. Deshalb gibt es ja die Version mit installiertem Mount extra.
https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac-vesa
Es gibt wohl irgendwo auch nen Adapter für den Fuss aber das sieht nicht sehr professionell aus.(Der Fuss bleibt dran)
https://www.monitorhalterung.de/newstar ... apter.html



Antwort von TomWI:

Pianist hat geschrieben:
Aber dann habe ich irgendwie ziemlich viele Ebenen in der TimelineTimeline im Glossar erklärt übereinander, und das muss ich ja alles auch irgendwie für eine weitere Verwendung speichern können. Da wäre mir eine gesamte kompakte Komposition lieber, die ich dann als Gesamtheit abspeichern kann.
Kannst du doch ganz schnell bekommen: Alle Elemente in der TimelineTimeline im Glossar erklärt markieren, dann Ablage > Neu > Zusammengesetzter Clip... oder einfach die Tastenkombination alt/Wahl-G verwenden.



Antwort von Pianist:

Ich habe heute als zusätzlichen Monitor einen Eizo 2785 gekauft, den muss ich aber zurückbringen, weil er permanent eine vertikale grüne Linie mitten im Bild zeigt. Bei der Gelegenheit würde ich aber lieber einen anderen Monitor nehmen: Ich habe die ganze Zeit den Eindruck, als ob da noch eine Schutzfolie drauf ist, aber das ist definitiv nicht der Fall. Das Bild ist sehr kontrastarm, und die Oberfläche reagiert sehr empfindlich auf mein helles Oberteil, was ich gerade trage. Das Bild des iMac sieht sehr viel besser aus. Hat jemand einen Vorschlag? FormatFormat im Glossar erklärt sollte 16:9 sein, da ich darauf wohl nur das Videofenster zeigen werde. Wenn ich so einen ultrabreiten nehme, wäre der sicher gut für die TimelineTimeline im Glossar erklärt, aber dann wüsste ich nicht, was ich auf den iMac legen soll. Wichtig ist: Mit USB-C-Anschluss.

Matthias



Antwort von Pianist:

Kleiner Nachtrag: Und das Bild sollte genau so schön und kontrastreich sein wie beim iMac. Das ist erstaunlicherweise bei diesem Eizo nicht der Fall. Ich suche immer noch die Schutzfolie, aber da kann man nichts abziehen...

Matthias



Antwort von tehaix:

Pianist hat geschrieben:
Kleiner Nachtrag: Und das Bild sollte genau so schön und kontrastreich sein wie beim iMac. Das ist erstaunlicherweise bei diesem Eizo nicht der Fall. Ich suche immer noch die Schutzfolie, aber da kann man nichts abziehen...

Matthias
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber sind die iMac-Monitore nicht generell deutlich zu kontrastreich und"punchy"? In allen Agenturen in denen ich auf iMacs schneide (darunter auch die neuesten Produktionsserien) steht noch ein Referenzmonitor für Farben daneben - nicht ohne Grund.

Habe allerdings nicht den ganzen Thread hier gelesen, vielleicht ist mir etwas entgangen.



Antwort von pillepalle:

Monitore mit Glas-/Spiegelnder Oberfläche wirken immer brillanter als welche mit mattierter Oberfläche, werden im professionellem Bereich aber eigentlich nicht genutzt. Wenn der richtig kalibrierrt ist, sollte es der Eizo den Du hast eigentlich auch tun, obwohl die FlexScan Serie ein 8 bit Modell ist und nicht zu den Monitoren gehört die Eizo für's Videoediting empfiehlt. Eizo ist im Videobereich vermutlich auch nicht die erste Wahl, weil sie z.B. nur wenige 4K Modelle anbieten. Die Monitore der Color Edge Serie (CG) ist bei denen die Referenzklasse, aber natürlich entsprechend teuer (https://www.eizo.de/foto-design-media/v ... roduction/ ). Viele nutzen daher auch die günstigeren CS Monitore (die im Schwarz anders arbeiten) und verzichten auf 4K Auflösung.

Wir arbeiten im (Foto-) Studio seit Jahren mit iMacs und jetzt mit iMac Pros. Die sehen schön aus, sind aber nicht unser Referenzmonitor wenn es um eine natürliche und präzise Farbdarstellung geht. Sind zwar keine riesen Unterschiede, aber es kommt eben immer darauf an wie genau man arbeiten möchte. Ich kann Dir jetzt kein spezielles Monitormodell für Video empfehlen, wollte Dich aber zumindest einmal darauf aufmerksam machen, dass der spiegelnde iMac Monitor gut für's Wohnzimmer, aber sicher nicht das Maß der Dinge für's Grading ist.

Ich selber nutze zur Zeit auch noch einen 10bit Monitor den ich mir eigentlich für Fotoanwendungen angeschafft hatte und wäre mir selber noch nicht sicher, welchen ich mir speziell für's Grading bei Film anschaffen sollte. Die wirklich guten professionellen (z.B. HDR fähigen) sind mir persönlich allesamt noch zu teuer. Wenn man die Kirche im Dorf lässt, sollte man aber sicher für 1000,-€ etwas halbwegs vernünftiges finden.

VG



Antwort von Pianist:

Gut, ich kann den ja auch einfach austauschen, wobei die gerade keinen da haben. Der technische Mangel mit der grünen Spalte bleibt ja...

Ich habe nur Sorge, dass ich Schwarzwerte zu weit runterziehe, wenn ich den als Referenz nehme.

Matthias



Antwort von pillepalle:

Ich bin jetzt nicht der 'Grader vor dem Herren', aber ich habe es so gemacht das ich meinen Monitor nach REC709 Standard auf ein GammaGamma im Glossar erklärt von 2.4 kalibriert habe und dann sieht man eigentlich recht gut wenn man das Schwarz crushed (der ist durch das GammaGamma im Glossar erklärt ja dann schon härter als ein 'normaler' PC-Monitor). Man sieht ja auch an den Waveforms ganz gut was man macht. Da wo es mich genau interessiert schaue ich mir das Bild dann auch auf verschiedenen 'normalen' Computermonitoren, sowie auf ein paar Fernsehern an. Wenn es überall gut aussieht, kann man damit nicht so falsch liegen. Ist so ähnlich wie einen Studiomix in der Musik auf unterschiedlichen Wiedergabegeräten gegen zu checken.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

Hattest du den Eizo überhaupt vorher kalibriert?



Antwort von Drushba:

Pianist hat geschrieben:
Gut, ich kann den ja auch einfach austauschen, wobei die gerade keinen da haben. Der technische Mangel mit der grünen Spalte bleibt ja...

Ich habe nur Sorge, dass ich Schwarzwerte zu weit runterziehe, wenn ich den als Referenz nehme.

Matthias

Wie gehts Dir jetzt eigentlich mittlerweile mit FCPX? Ich nutze auch den Avid als Haupt-NLE und spiele mit FCPX rum, finde aber, dass beide der spezifischen Vor- und Nachteile wegen eher ein Patt Ergeben. Am neuen Avid (nach 2019.6) finde ich einiges besser als zuvor und auch Phrasefind hat noch keine Entsprechung bei FCPX. Aber FCPX fühlt sich mit der magnetic timeline für mich insgesamt irgendwie knuffiger und bei kürzeren Projekten praktischer an, zumindest bei Trailern etc. Würdest Du sagen, Du bist schneller mit FCPX oder ist es wegen Motion, dass Du gewechselt hast?



Antwort von Pianist:

Drushba hat geschrieben:
Wie gehts Dir jetzt eigentlich mittlerweile mit FCPX? Ich nutze auch den Avid als Haupt-NLE und spiele mit FCPX rum, finde aber, dass beide der spezifischen Vor- und Nachteile wegen eher ein Patt Ergeben. Am neuen Avid (nach 2019.6) finde ich einiges besser als zuvor und auch Phrasefind hat noch keine Entsprechung bei FCPX. Aber FCPX fühlt sich mit der magnetic timeline für mich insgesamt irgendwie knuffiger und bei kürzeren Projekten praktischer an, zumindest bei Trailern etc. Würdest Du sagen, Du bist schneller mit FCPX oder ist es wegen Motion, dass Du gewechselt hast?
Motion macht ja im Prinzip das, was Boris Red im Avid macht, und zwar dort direkt in der Timeline. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob man die Möglichkeiten von Motion auch direkt in der TimelineTimeline im Glossar erklärt nutzen kann. Bisher habe ich immer ex- und importiert, wenn es mal etwas zu tun gab.

Ansonsten komme ich total gut klar, vieles ist sehr viel einfacher als beim Avid, und alles geht schöner, flüssiger und schneller. Und es ist toll, dass ich ein Projekt ohne Probleme entweder auf dem großen oder dem kleinen Rechner bearbeiten kann. Alle aktuellen Projekte mache ich auf eine 2TB-Thunderbolt-SSD und kopiere die Mediathek gelegentlich auf eine Backup-Platte. Und das Originalmaterial wurde vorher eh schon auf eine zweite Platte kopiert und wird dort nicht mehr angefasst.

Also ich bin sehr zufrieden.

Was den Monitor angeht: Da er ja eh einen Defekt hat, habe ich mich mit Kalibration noch nicht beschäftigt. Bisher habe ich nicht mal die Einstellungsmöglichkeiten gefunden, so dass ich das Mac-eigene Kalibrationstool gar nicht nutzen kann.

Matthias



Antwort von pillepalle:

Noch nicht kalibriert? Na ja, was erwartest Du Dir dann für Ergebnisse? Hast Du ein Colorimeter (z.B. sowas hier: https://www.xrite.com/categories/calibr ... isplay-pro ) ? Kostet um die 200,-€ und ist eigentlich Pflicht. Und selbst die sind nicht supergenau, aber für die meisten Anwendungen genau genug.

Hier findest Du ein paar Infos über die Kalibrierung bei Eizo Monitoren der CG Serie:
https://www.eizo.de/praxiswissen/farbma ... birierung/

VG



Antwort von Pianist:

Also dann käme wohl der Eizo CG279X in Frage, der hat wenigstens einen USB-C-Anschluss. Mal schauen, wo ich den in Berlin auftreiben kann.

Matthias



Antwort von pillepalle:

Der ist auf jeden Fall schon mal eine Klasse besser und hat auch ein integriertes Messgerät, was es für Dich vielleicht einfacher macht. Schau mal nach den Anschlüssen in den technischen Daten (der hat auch einen USB Anschluß) aber normalerweise schliesst man den über das Display Port an. Wir haben im Studio glauve ich auch auch einen Apple-Adapter am iMac um das externe Display anzuschließen (ist aber von einem anderen Hersteller).

VG



Antwort von Pianist:

Jetzt habe ich den CG279X und bin begeistert. Das ist ein Monitor, mit dem man arbeiten kann. Jetzt sieht der Schnittplatz auch wieder vernünftig aus.

Matthias



Antwort von Pianist:

Kleine Frage mal am Rande: Hin und wieder kommt es vor, dass im Importfenster des FCPX unter dem jeweiligen Speichermedium nichts zu sehen ist. Also wirklich null. Obwohl im Finder alles da ist, wo es sein muss. Wenn ich dann allerdings im Finder den obersten Ordner (bei der FS5 heißt er "private") in das FCPX-Importfenster ziehe, dann ist die Verbindung hergestellt und alles da.

Hat jemand eine Idee, warum das so ist?

Matthias



Antwort von Jott:

Da war irgendwas mit dem Namen "private" auf Festplatten. Weiß aber nicht mehr.

Wenn du die Karte aus der Kamera direkt einsteckst - der normale Weg - flupp‘s aber, oder?



Antwort von Pianist:

Manchmal ja, manchmal nein. Zum Teil war es so, dass der Inhalt der Karte nicht zu sehen war, und wenn ich es mit der Festplatte probiert habe, auf die ich zuvor den Inhalt der Karte kopiert habe, dann ging es. Manchmal auch umgekehrt. Oder beides geht nicht. Dann aber half es, den Ordner aus dem Finder in das Importfenster zu ziehen.

Dubios...

Matthias



Antwort von Jott:

Ja, dubios. Bei uns werden Karten aus der FS5 immer erkannt, auch aus allen anderen Sonys, GoPros, DJIs ... nie anderes erlebt in 9 Jahren. Wir importieren grundsätzlich immer direkt von den Karten, damit die Time Machine sofort greift. Weitere Sicherungen dann im nächsten Schritt. Egal. Keine Idee, was bei dir falsch laufen könnte.



Antwort von Axel:

Wenn ich mich recht erinnere, dürfen die Ordner mit diesen Nicht-Namen nicht auf Root-Ebene ihres Volumes sein. Oder so. PRIVATE, NO_NAME und UNTITLED sind übrigens Winke mit Zaunpfählen, diese Ordner sinnvoll umzubenennen.



Antwort von Pianist:

Ok, probiere ich mal. Auf dem Book hat es aber immer funktioniert, nur auf dem Eimek nicht.

Ganz stimmen kann diese These übrigens nicht, denn ich hatte dieses Phänomen auch dann, wenn ich den "private"-Ordner in ein anders benanntes Verzeichnis auf einer Festplatte kopiert habe und von dort importieren wollte.

Matthias



Antwort von Jott:

Wieso schreibst du nicht auch "Buck"?

Der Kartenschacht bei iMacs ist etwas hakelig - vielleicht war einfach die Karte nicht ganz drin.



Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Wieso schreibst du nicht auch "Buck"?
Genau das ist mir im Augenblick des Abschickens auch eingefallen! :-)

Matthias



Antwort von R S K:

Evtl. beantwortet das ja die ein oder andere Frage…



- RK



Antwort von Pianist:

War interessant, vielen Dank, hilft mir in meinem Fall aber nicht weiter. Ich werde mal mit Ordnerumbenennungen experimentieren. Was aber immer geht, das ist das Verschieben aus dem Finder in das Importfenster.

Matthias



Antwort von Axel:

Pianist hat geschrieben:
War interessant, vielen Dank, hilft mir in meinem Fall aber nicht weiter. Ich werde mal mit Ordnerumbenennungen experimentieren. Was aber immer geht, das ist das Verschieben aus dem Finder in das Importfenster.

Matthias
Nun ja, ich sag's mal so. Mit Footage, das ich von anderen auf Sticks oder dergleichen kriege, ist der FCP-Import manchmal nicht anders möglich. Mir selbst und jedem anderen FCP-Nutzer ist das Phänomen aber tatsächlich unbekannt im Sinne von nie erlebt in acht Jahren FCPX (bin erst im Juli 2012 eingestiegen). Und ja, ich habe auch schon komplette Karten mit Finder auf externe Volumes kopiert. Irgendwas an deiner Vorgehensweise vor dem Import ist ungewöhnlich.



Antwort von Pianist:

Axel hat geschrieben:
Irgendwas an deiner Vorgehensweise vor dem Import ist ungewöhnlich.
Ich bilde mir ein, dass das Phänomen selbst dann auftritt, wenn ich die Karte aus der Kamera ziehe und hinten in den Kartenschlitz des Eimeks stecke. An sich mache ich ja erst mal eine Sicherungskopie mit Beyond Compare, aber das scheint damit nichts zu tun zu haben.

Auf dem Mekbuck pro ist das bisher nie aufgetreten, obwohl gleiche Programmversion und gleiche OS-Version. Ich habe auch schon den gleichen externen Kartenleser am Eimek verwendet und nicht den eingebauten, auch das macht keinen Unterschied. Ich habe auch schon die Karte und den Privatordner umbenannt, auch das ohne Ergebnis.

Matthias



Antwort von Jott:

Das ist so ein Fall, wo nur ein Blick über die Schulter Klarheit schaffen könnte.

Die Karten wurden vor dem Dreh in der FS5 formatiert?

Mach das mit Beyond Compare (wozu?) nur mit gesicherter Karte (Schiebeschalter). Man weiß nie, ob zugegriffen und irgend etwas geschrieben/verändert wird.

Nutzt du die Kartenarchive von fcp x?



Antwort von Pianist:

Erst mal bin ich noch eine Antwort schuldig, das hatte ich ja vollkommen aus den Augen verloren. Des Rätsels Lösung: Der im iMac eingebaute Kartenleser arbeitet unzuverlässig, warum auch immer. Wenn ich einen externen Kartenleser ranhänge, geht alles ordnungsgemäß. Das ist für mich aber kein Grund, den iMac beim Händler austauschen zu lassen. Wenn ich das weiß, dann nehme ich eben einen externen Kartenleser.

Jetzt mal was anderes, darum habe ich den alten Thread rausgekramt: Ich habe ja bei meinen ganzen Überlegungen vollkommen vergessen, dass ich gerne auch ein Videobild in den Sprecherraum geben möchte. Das ist zwar kein Weltuntergang, wenn das nicht mehr geht, aber natürlich wäre es schön, wenn es geht. Da muss ein FBAS-Signal in PALPAL im Glossar erklärt hin, 16:9 anamorphotisch. Wie löse ich das denn am besten? Derzeit habe ich ja ein reines Audio-Interface (Motu 8) im Einsatz, und bei dem möchte ich eigentlich auch bleiben. Das Video-Fenster liegt auf dem Eizo-Monitor. Komme ich von dort irgendwie weiter?

Matthias



Antwort von acrossthewire:

Ich gehe davon aus das der Eizo am USB-C/TB3 Port des Rechners hängt. Dann ist die billigste Lösung ein HDMIHDMI im Glossar erklärt Splitter an dessen einem Ausgang der Eizo hängt und am anderen Ausgang ein HDMI-FBAS Wandler. Die teurere ist irgendeine Thunderbolt Videolösung von Blackmagic oder Aja welche noch analog Video ausspuckt. Fängt irgendwo bei 500 für HD an. Wie weit ist es denn zum Sprecherraum vielleicht lohnt ja mal ein neues Kabel zu verlegen?



Antwort von Jott:

Das Bild mit AirPlay/Sidecar auf ein iPad im Sprecherraum schicken? Nie probiert, aber soll gehen.




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