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Literatur-Empfehlungen für Einsteiger



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Frage von speven stielberg:


Moin zusammen,

es gibt noch Menschen, die nicht nur Youtube-Filmchen gucken, sondern die auch gerne noch lesen. In meinem Fall lese ich sogar lieber, denn was die vielen so- bzw. selbsternannten "Experten" auf Youtube angeht, hab ich irgendwie zunehmend mehr so meine Zweifel ...

Was sind Eure Buch-Empfehlungen zum Thema "Filmen" und "Filmgestaltung"?

Ich hab hier grad den alten Vielmuth (Ulrich Vielmuth: Videofilmen wie ein Profi. Berlin, 2004) durch. Das ging realtiv schnell, denn die Film-Tipps sind zwar toll, die ganzen Tipps zur Technik sind aber natürlich völlig veraltet und können übersprungen werden.



Antwort von Axel:

Youtube ist gut, wenn es um Reviews zu spezifischem Equipment geht. Was man da braucht, muss man aber im Vorfeld schon wissen. Meine meistgehasste Pflichtlektüre auf der Filmhochschule war der Kandorfer. Siebte Auflage? Hm, wahrscheinlich trotzdem technisch veraltet und so dogmatisch verknarzt wie eh und je. Ich bin froh, ihn mal gelesen zu haben, denn niemand erklärt die Regeln so gut (und so stur), und es kann nicht schaden, zu wissen, was man mit Herzenslust an Regeln bricht. In einem Punkt ist er der beste Lehrer: Kadrage.

Eher leichte und unterhaltsam aufbereitete Lektüre bietet Monaco. Beide sind recht "historisch".

Unbestreitbar ist "Film" eine Kunst, die mehrere künstlerische/kunsthandwerkliche Disziplinen in sich vereinigt. Das Bewusstsein dafür wird (bzw. wurde) glänzend in der schön gemachten Buchreihe "Die Filmkünste" von (Suchbegriff) Peter Ettedgui vermittelt. Diese sind zur Zeit nur antiquarisch erhältlich, was den Vorteil hat, dass die einzelnen Büchlein ab 86 Cent kosten. Versuche vor allem, den Band "Produktionsdesign" zu kriegen.



Antwort von speven stielberg:

Shit. Gibt es echt keine lesenden Menschen mehr?








Antwort von Jott:

So sieht's aus. Geräte-Manuals liest ja auch niemand mehr, zu mühsam.

In Zeiten, wo sich die Leute nur noch mit YouTube-Häppchen zu "bilden" versuchen, lohnt sich bei dem Thema der Aufstand nicht für einen Autor. Keine wirtschaftlich darstellbare Auflage in Sicht.

Vielleicht mal in englischer Sprache suchen?



Antwort von cantsin:

Meine Empfehlungen:

Daniel Arijon, Grammar of the Film Language (lehrt Film als Sprache, und behandelt vor allem szenische Auflösung - wenn ich nur ein Buch empfehlen würde, dann dieses)

Steven D. Katz, Film Directing Shot by Shot: Visualizing from Concept to Screen (gute Einführung in filmisch-visuelles Erzählen)

Bruce Block, The Visual Story, Second Edition: Creating the Visual Structure of Film, TV and Digital Media (gute Kombination mit Katz)

Walter Murch, In the Blink of an Eye: A Perspective on Film Editing (beste Einführung in den Filmschnitt IMHO)

Gustavo Mercado, The Filmmaker's Eye: Learning (and Breaking) the Rules of Cinematic Composition (Einführung in Kamerabildgestaltung/Framing)

Achim Dunker, Die chinesische Sonne scheint immer von unten (Standard-Einführung in Video-/Filmlicht, gerade auch auf DIYer zugeschnitten)

Michel Chion, Techniken des Drehbuchschreibens (empfehle ich wärmstens als Gegengift zu den Drehbuch-Handbüchern von Syd FieldField im Glossar erklärt und Blake Schneider); empfehle auch seine Bücher 'Sound in Cinema' und 'Audio-Vision: Sound on Screen' zu Filmton und -musik.



Antwort von freezer:

"speven stielberg" hat geschrieben:
Shit. Gibt es echt keine lesenden Menschen mehr?
Doch - ich hab sogar eine ordentliche Bibliothek an Fachbüchern rund ums Filmemachen.

Ergänzend zu Cantsins Empfehlungen - meine Lieblingsbücher:

Directing - Film Techniques and Aesthetics von Michael Rabiger
The Five C's of Cinematography von Joseph V. Mascelli
Set Lighting Technician's Handbook von Harry C. Box
Motion Picture and Video Lighting von Blain Brown

Mit Schauspielern arbeiten: Directing Actors von Judith Weston



Antwort von speven stielberg:

Hey, mal Danke an alle! :-)

ABER: auch wenn mein Nick vielleicht anderes vermuten lässt, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich in den nächsten Wochen einen Spielfilm drehe, doch eher gering ... Von daher sind die meisten Eurer Buchtipps zwar sicherlich toll, aber viel zu hoch angesetzt. Als Anfänger werde ich zunächst mal weiter einfache, kleine "Dokumentarfilmchen" drehen.

Das Buch des Kameramannes Vielmuth hat mir in sofern sehr gut gefallen, da er einfach Tipps aus der Praxis rüberbringt. Kein großartiges künstlerisches Gedöns, sondern einfach Tipps, wie man zu besseren Filmen kommt. Filmen im Gegenlicht, Zwischenschnitte, logische Schnittfolge usw. Dazu dann Tipps des alten Hasen wie Refklektoren improvisieren, GummibandGummiband im Glossar erklärt an die Stange für supersofte Schwenks usw.

Solche Basics interessieren mich erst mal. Habt Ihr in der Richtung vielleicht noch ein paar LiteraturTipps? Sicher gibt es außer Vielmuth noch andere alte Hasen ...



Antwort von Cinemator:

Ich selbst lese kaum noch. Sämtliche Bücher, die dem klassischen Bildungskanon entsprechen, habe ich abholen lassen.
Cineastisch schaue ich überwiegend ins alte Hollywood. Insoweit kann ich Sidney Lumet "Filme machen" empfehlen (er ist auf 50 Oscar-Nominierungen gekommen). Bei ihm geht es um die praktische Umsetzung - vom Drehbuch bis zum fertigen Film. Besonders spannend, welche Wirkung wird mit welcher BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt erreicht.



Antwort von Axel:

"speven stielberg" hat geschrieben:
ABER: auch wenn mein Nick vielleicht anderes vermuten lässt, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich in den nächsten Wochen einen Spielfilm drehe, doch eher gering ... Von daher sind die meisten Eurer Buchtipps zwar sicherlich toll, aber viel zu hoch angesetzt. Als Anfänger werde ich zunächst mal weiter einfache, kleine "Dokumentarfilmchen" drehen.
Dann empfehle ich Shut up and shoot - any budget - any camera - anytime. Geht davon aus, dass Filme Machen am besten dadurch gelernt wird, dass man Filme macht - ohne verkopften theoretischen Hintergrund. Deckt sich auch mit einer Antwort meines Lieblingsregisseurs (Kubrick) auf die Frage, wie man am besten das Handwerk lernt. Antwort: indem man hingeht und einen Film macht ....



Antwort von Skeptiker:

Axel hat geschrieben:
... Deckt sich auch mit einer Antwort meines Lieblingsregisseurs (Kubrick) auf die Frage, wie man am besten das Handwerk lernt. Antwort: indem man hingeht und einen Film macht ....
... wäre auch meine Empfehlung! ;-)

Den Hirschmalz, den man dazu verwendet, zu verstehen versuchen, was die Filmtheoretiker einem eigentlich mitteilen wollen (aus ihrer spezifischen Sicht der Dinge, die nicht unbedingt kompatibel mit der eigenen ist), kann man auch zum Entwurf einer Filmidee verwenden - ist vermutlich etwa gleich anstrengend!

Originalität und Authentizität (schwieriges Wort!) ist gefragt - nicht Regeln befolgen (bzw. zwanghaft brechen) oder Copy/Paste!

PS:
Habe zwei Regale Filmbücher im Gestell und habe sie nicht gelesen. Bewusst nicht. Jedenfalls, was die Anweisungen zur "richtigen Einstellung", zur Regie, zum korrekten Weg, eine Geschichte zu erzählen etc. etc. betrifft. Wollte mich damit nicht vor-belasten oder gar teil-blockieren.
Vermutlich ein Fehler, denn sonst hätte ich hier vielleicht längst einen eigenen, kurzen Spielfilm präsentieren können (??) - oder etwa doch nicht??
Ausnahmen von dieser seltsamen Regel sind Filmlexika (heute mit Web&Wiki eher überflüssig), Biographien, Bilderbücher und Werke zur Filmgeschichte, zu speziellen Genren oder zur Technik generell (auch Ton). Und die machen doch einen guten Teil der 2 Regale aus! ;-)
Aber das alles konsultiere/konsultierte ich eher nach Lust und Laune als nach strenger Systematik!

Jetzt kann man einwenden: Hobbyperpektive! - Filmemachen ist ein knallhartes Business, da geht's um Rechte, Termine und Finanzen, um Effizienz und Professionalität, um die Umsetzung des praktisch Machbaren, nicht des theoretisch Wünschenswerten, um Alpha-Egos und Beta-Drumrum, um Versatzstücke zusammensetzen (möglichst ohne dass es jemand merkt - man kann den Film ja nicht jedesmal neu erfinden!) und Fortsetzungen ermöglichen (falls das Rezept für den Pilotfim gezündet hat) etc. etc. etc.

Und ich kann nur antworten: Ist vermutlich alles richtig! ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Ich mag auch Making of Bücher, gerade der Taschen Verlag hat da immer wieder interessante und schöne Bücher, z.b. über Kubriks 2001, oder über die James Bond Filme.
Dann mag ich natürlich auch die zahlreichen Making Of Bücher über die Star Wars Filme, speziell die mit den Storyboards und dem Drehbuch mit drinn. ( ich glaube die waren vom DK Verlag.)
Zusätzlich würde ich halt immer wieder die uralten Klassiker empfehlen, z.b. Handbuch des Filmemachens von Pierre Kandorfer, Filmregie und Filmdesign von Terence St. John Marner, natürlich Das Handbuch zum Drehbuch von Syd FieldField im Glossar erklärt, und vom RoRo Verlag die beiden Bücher, Making of...Wie ein Film entsteht.
Und auch, Die Technik des Drehbuchschreibens für Film und Fernsehen von Eugene Vale.
Wobei das lernen ein gutes Drehbuch zu schreiben wahrscheinlich das aller schwierigste und das am meisten unterschätzte Thema ist....
Weil die ganze Technik und das Know How über das filmen, nützen genau mal überhaupt nix, wenn das Drehbuch schlecht ist, und, man sollte besser nicht vergessen, um ein gutes Buch zu schreiben studieren viele Leute jahrelang nur mal so die Sprache und von anderen geschriebene Literatur.
Ein Drehbuch ist schliesslich ganz am Anfang auch nur ein Buch.
Also Geschichten zu lesen, egal was für welche, ist doch immer gut und man lernt quasi automatisch dabei.
Und wenn ich hier aus Franks Kommentar zitieren darf, Die Musik spielt vor der Kamera.
Gruss Boris



Antwort von AndySeeon:

ich habe damals das Buch "Digital filmen" https://www.amazon.de/Digital-filmen-um ... 154&sr=1-2 gekauft und zum größten Teil durchgelesen. Ich fand viele hilfreiche Tipps für mich als Anfänger; es gibt auch viele Informationen zu Nebenthemen, die beim Filmen immer wieder auftauchen.

Gruß, Andy








Antwort von Skeptiker:

@stielberg:

Nach meinem obigen Rundumschlag nun doch noch ein paar konstruktiv gedachte Tipps (eines nicht sehr aktiven Hobbyfilmers) - allerdings thematisch statt buchisch!

Ich bin eher skeptisch, ob man Geschichtenerzählen und Drehbuch-Schreiben einfach aus der Retorte nach Fertigrezept lernen kann.

Vielleicht hilft Denken, Lesen und Schreiben.

Ich würde mich - auch für Spielfilm - deshalb eher der Technik (schliesst übersichtliches Entwerfen von Filmideen durchaus ein) zuwenden, die wirklich wichtig ist (und wo man auch mit Theorie echte Fortschritte machen kann):

1. Beleuchtung (und nochmals Beleuchtung) - direkt, indirekt, hart, weich - mit allem Drum und Dran.

2. Dialoge filmen und zeitliche Abläufe schneiden. Gute Übergänge und interessante Perspektiven finden. Im Prinzip also: Filmsprache.

3. Die Software so weit in den Griff bekommen, dass sie eher Spass macht als Kopfzerbrechen bereitet.

4. Die Technik so weit in den Griff kriegen (theoretisch und praktisch), dass man nicht jedesmal bei Null anfangen muss mit Überlegen: "Wie geht das schon wieder?" - "Was passiert, wenn ich das Rad in die Richtung drehe und die BlendeBlende im Glossar erklärt zudem etwas öffne?".

Was habe ich vergessen ??

PS:
Den Ton natürlich !!



Antwort von macwalle:

Jo, gute Frage gestellt, gute Antwort gesucht!

Mich (Print-Redakteur, erste Ausflüge ins Video-Doku-Genre) interessierte zuvörderst
eine Empfehlung in Sachen »Filmische Dokumentation« –
da spielen natürlich andere Aspekte eine maßgebliche Rolle als beim szenischen Film.

Was könntet Ihr da empfehlen?
Englischsprachige Titel wären kein Problem,
bei französischer Literatur müsste ich meine Sprachkenntnisse entrosten,
das ginge etwas holprig aber auch noch … 

Bisher habe ich einen Versuch in puncto Fachliteratur gewagt,
das Buch ist auch wirklich gut –
aber vielleicht gibt es da noch mehr Stoff?

https://www.amazon.com/Run-Gun-Videogra ... B00RTLEPTK
von Joe Caneen


Besten Dank im Voraus!



Antwort von Doc Brown:

Die Videoschnitt-Schule von Axel Rogge (https://www.rheinwerk-verlag.de/die-vid ... hule_3292/) könnte ich noch empfehlen, für jemanden der eher Dokumentarfilme machen möchte. Mir hat es zudem geholfen zu verstehen, wozu diese vielen Funktionen in der Schnittsoftware verwendet werden.

Zum Ton ist das Handbuch der Tonstudiotechnik von Johannes Webers der Standard. Inzwischen wird es von mehreren Autoren weiter aktualisiert und heraus gegeben.

Damals habe ich begleitend zur Schulung entsprechend der Schnittsoftware 2-3 Bücher gelesen. Weil es Software und Versionen sehr schnell nicht mehr gibt, halte ich die Investitionen eigentlich nicht für sinnvoll. Es gibt allerdings auch kostenlos Bücher als PDF (z.B. zu Shotcut), die ich mir aufs Tablet lade und unterwegs im Öffi lese. Zuhause kann man das dann nach vollziehen. Wenn man ein Buch bereits Mal in Papierform durch gelesen hat, finde ich es in digitaler Form erst zum Suchen praktisch.

Eine ältere Ausgabe von Jörg Jovy habe ich zur Auffrischung vor kurzem auch gelesen: Anfangs gibt es sehr sinnvolle praktische Hinweise, was man eigentlich dringend beachten sollte, aber das letzte Drittel fand ich etwas zäh. Das mag daran liegen, dass es sich dort um Computertechnik handelt.

Im Bereich Fotografie gibt es für jede Knipse 2-3 Bücher, aber bei Camcordern muss man leider ausschliesslich mit dem vom Hersteller gelieferten Handbuch zurecht kommen.



Antwort von cantsin:

Vergessen hatte ich noch das empfehlenswerte Buch "Digital Filmmaking" von (dem bekannten Spielfilm-Regisseur) Mike Figgis, das auch in die Richtung der o.g. "Rebel"-Guides geht, aber mit mehr inhaltlicher Substanz.



Antwort von Benutzername:

AV-Mediengestaltung Grundwissen von Werner Kamp

https://amzn.to/2EgSlYX

leseporbe ist unten.

Inhalt
1 Grafische Grundlagen der Bildsprache . . . . . . . . . . 7
1.1 Blickrichtung und Blickzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
1.2 Grafische Gestaltungselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.2.1 Linien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.2.2 Flächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.2.3 Kontraste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
1.3 Aufteilung der Bildfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
1.3.1 Der goldene Schnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
1.3.2 Gestaltgesetze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
1.3.3 Offene und geschlossene Bildformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
1.3.4 Bildebenen und Tiefenwirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1.4 Bildstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
1.5 Gestaltung mit Farben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
1.5.1 Gewicht von Farben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
1.5.2 Farbkontraste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
1.5.3 Harmonische Farbgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
1.5.4 Farbpsychologie und Symbolik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
1.5.5 Farbgestaltung in Film und Fernsehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
1.6 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
2 Die Kamera als Ausdrucksmittel . . . . . . . . . . . . . . . . 40
2.1 Einstellungsgrößen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
2.2 Perspektive und Bildraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
2.2.1 Kameraperspektiven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
2.2.2 Bildperspektiven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
2.2.3 Kadrierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
2.3 Bewegung im Film . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
2.3.1 Phi-Phänomen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.3.2 Nachbild-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.3.3 Bewegungen 1. Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
2.4 Kamerabewegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
2.4.1 Motivation der Kamerabewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
2.4.2 Formen der Kamerabewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2.4.3 Kamerastil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
2.5 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
3 Lichtgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
3.1 Drei-Punkt-Ausleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
3.2 Kriterien der Lichtgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.2.1 Lichtlogik und Lichtquellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
3.2.2 Lichtrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
3.2.3 Beleuchtungsstile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
3.2.4 Lichtqualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
3.2.5 Lichteffekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
3.3 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
4
Inhaltsverzeichnis
4 Tongestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
4.1 Die Tonaufnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
4.2 Musik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
4.2.1 Klänge, Instrumente und musikalischer Ausdruck . . . . . . . . . . . . 105
4.2.2 Dramaturgische Funktionen von Musik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
4.2.3 Erzähltechnische Funktionen von Musik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4.3 Geräusche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
4.3.1 AtmoAtmo im Glossar erklärt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
4.3.2 Effektgeräusche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
4.3.3 Spezialeffekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
4.3.4 Sounddesign . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
4.4 Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
4.4.1 Dramaturgische Aspekte der Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
4.4.2 Klanggestaltung der Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
4.5 Stille . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
4.6 Das Verhältnis von Bild und Ton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
4.6.1 Zeitliche Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
4.6.2 Räumliche Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
4.6.3 Inhaltliche Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
4.7 Praxis des Tonschnitts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
4.8 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
5 Dramaturgie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
5.1 Grundmuster der Dramaturgie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
5.1.1 Standardsituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
5.1.2 Der dramatische Konflikt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
5.2 Bauformen der Dramaturgie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
5.2.1 Der einfache dramatische Bogen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
5.2.2 Offene Erzählformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
5.2.3 Story und Plot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
5.2.4 Spannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
5.3 Charakterzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
5.3.1 Sprache und Dialog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
5.4 Genres und Formate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
5.4.1 Fiktionale Produktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
5.4.2 Nicht-fiktionale Produktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
5.4.3 Mischformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
5.5 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
6 Schnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
6.1 Rohschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
6.1.1 Ausmustern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
6.1.2 Ordnen des Materials . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
6.2 Feinschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
6.2.1 Zentrierter Schnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
5
Inhaltsverzeichnis
6.2.2 Lineare Verknüpfung von Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
6.2.3 Diffuser Schnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
6.2.4 Bewegungen schneiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
6.2.5 Einstellungsdauer und Schnittfrequenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
6.3 Blenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
6.4 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
7 Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
7.1 Kontinuität und "unsichtbarer Schnitt" . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
7.1.1 Schnitt einer Szene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
7.1.2 Montagesequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
7.1.3 Parallelmontage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
7.2 Assoziative Montageformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
7.2.1 Der Kuleschow-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
7.2.2 Die Rolle des Zuschauers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
7.2.3 Intellektuelle Montageformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
7.3 Aspekte der Clipmontage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
7.4 Aufgaben und Übungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
8 Stadien der Produktionsplanung . . . . . . . . . . . . . . 209
8.1 Exposee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
8.2 Treatment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
8.3 Drehbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
8.4 StoryboardStoryboard im Glossar erklärt – Von der Idee zum Bild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
8.5 EB-Beiträge produzieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
8.5.1 Vorbereitung und Recherche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
8.5.2 Dramaturgie und Gestaltung des Beitrags . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
8.5.3 Der Verlauf der Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
Anhang
A Filmanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
Beispielanalyse I: Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts . . . . . . . 233
Beispielanalyse II: Panzerkreuzer Potemkin . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
Beispielanalyse III: Der Trailer zum Film The True Cost . . . . . . . . . 239
B Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242
Sachwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252

LESEPROBE: https://www.europa-lehrmittel.de/downlo ... 6/3455.pdf




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