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JVC GY-LS300 in den USA 1.000 Dollar billiger und bald mit mehr SloMo



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Newsmeldung von slashCAM:


Seit unserem Test der JVC GY-LS300...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
JVC GY-LS300 in den USA 1.000 Dollar billiger und bald mit mehr SloMo




Antwort von sottofellini:

Also meine FS700 hat auch integrierte ND Filter und einen Metabones Speedbooster- oder habe ich jetzt da etwas falsch verstanden?



Antwort von rudi:

Also meine FS700 hat auch integrierte ND Filter und einen Metabones Speedbooster- oder habe ich jetzt da etwas falsch verstanden?

Mein Fehler, da sollte noch ein Vergleichspreis rein, aber es ist ja noch gar nicht klar, ob es die Aktion auch in D geben wird. Habe es jetzt geändert...





Antwort von frantidscheg gluk:

Wenn die mit 2500,- uvp angeboten wird ( alles da Akku etz) dann wäre
die ein gutes Teil. Die Veydras sollen mit der ja gut können.
Ein Test wäre mal toll. Wenn man auf die Pana guckt, die ihre Optik fest
verbaut hat ... interessant Franti :)



Antwort von Drushba:

Die Frage ist, ob JVC aus dem Desaster nicht ganz einfach gelernt hat und zur nächsten NAB diese Kamera in leicht verbesserter Form mit besserem CodecCodec im Glossar erklärt vorstellen wird. Dann würde sich das Warten auf jeden Fall lohnen. Selbst wenn diese Nachfolger-Cam dann nur ein zusätzliches 10Bit 422 Out hätte, wäre sie schon hochinteressant, denn eigentlich stimmt sehr viel an dieser Cam, vor allem die Farben.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich glaube ich muß einen Therapeuten aufsuchen, der mir die immer gleiche Assoziation "Wer kauft diese Produkte" nimmt!



Antwort von mash_gh4:

Selbst wenn diese Nachfolger-Cam dann nur ein zusätzliches 10Bit 422 Out hätte, wäre sie schon hochinteressant, denn eigentlich stimmt sehr viel an dieser Cam, vor allem die Farben.

viele dieser technischen angaben darf man einfach nicht völlig aus dem gegebenen kontext reißen, wenn man ihre tatsächliche bedeutung vernünftig beurteilen will.

die GY-LS300 ist tatsächlich konsequent 8bit orientiert. das wirkt zwar natürlich auf den ersten blick ein wenig altbacken, hat aber dafür den vorteil, dass j-log1 tatsächlich auf diese begrenzung hin optimiert wurde! während also bei den meisten anderen log formaten große teile der wertebereiche ungenützt bleiben und in wahrheit dann trotz der nominaler 10bit aufzeichnung nicht mehr als 8.5bit effektiv genutzt werden, wurde das im falle dieser kamera deutlich vorteilhafter umgesetzt. das ist auch der grund, warum viele, die über das entsprechende panasonic v-log desaster unzufrieden waren, mittlerweile recht viel lob für diese kamera finden (bspw. Lee Powell).

angesichts der tatsache, dass 10bit in normalem h.264 ohnehin nichts als probleme mit verbreiteter software bringen würde, wirkt dieser kompromiss auch ziemlich praxisgerecht.

auch die farbunterabtastung ist in wahrheit kein großes thema, bei einer kamera, die man vermutlich nur in den wenigstens fällen für nicht skalierte projekte verwenden wird.

es gibt natürlich auch ein paar gröbere schattenseiten -- auch jenseits der oberflächlichlichen quartettkarten-virtuosität --, die das den positiven eindruck ein wenig trüben. trotzdem ist es im augenblick vermutlich eine der interessantesten lösungen, um das mft-system in eine gewisse richtung maximal auszunutzen und ein bisserl von den typischen foto-knipsen weg zu kommen bzw. diese vernünftig zu ergänzen.



Antwort von Drushba:


auch die farbunterabtastung ist in wahrheit kein großes thema, bei einer kamera, die man vermutlich nur in den wenigstens fällen für nicht skalierte projekte verwenden wird.

Das mag ja sein, aber wenn ich derzeit mehr als 1000 Euro für eine Cam ausgebe (aktueller GH4 Preis) und vermutlich um die 3000 in der nächsthöheren Klasse auf den Tisch legen muß, dann möchte ich eine Cam erwerben, die bestimmten Anforderungen in der Post gerecht wird und/oder mit der ich auch szenisch drehen und in der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt vieles retten kann. Ist einfach so, ich würde mir auch kein Dreigangfahrrad mehr kaufen wollen, selbst wenn ich nur einmal pro Jahr eine Radtour mache;-)

H.264 ist zudem kein naturgegebener Zwang, gerade JVC hatte doch schon vor Jahren Proresaufzeichnung auf SD-Card etabliert. Eventuell wäre ja auch HEVC eine Möglichkeit, davon versteh ich nicht viel. Ich möchte hier aber gerne von den mehrwissenden JVC-Ingenieuren überrascht werden, die das technisch ebenso brilliant umsetzen können wie auch die anderen originellen Ideen an dieser Cam.



Antwort von mash_gh4:

ich würde mir auch kein Dreigangfahrrad mehr kaufen wollen, selbst wenn ich nur einmal pro Jahr eine Radtour mache;-)

auch bei einem fahrrad kommt es nicht unbedingt nur auf die anzahl der gänge an!

H.264 ist zudem kein naturgegebener Zwang, gerade JVC hatte doch schon vor Jahren Proresaufzeichnung auf SD-Card etabliert.

prores ist schon ok. ich verwende es ja auch beim schneiden und als proxy, aber für akquisitionszwecke und die archivierung des ausgangsmaterials finde ich h.264 vorteilhafter.

auch wenn es nur ein handgriff ist, dauert es natürlich ein bisserl (ca. die halbe echtzeit) bis ich die daten von der kamera zuhause für die weitere berabeitung nach prores oder dnxhd übersetzt habe, um darin effizienter navigieren bzw. schneiden zu können, aber dafür brauche ich eben auch nur einen bruchteil an festplattenkapzität um die daten in voller ausgangsqualität aufzuheben. es ist ohnehin auch so schon mehr als genug, was da ständig zusammenkommt...

ich würde die frage mit dem "naturgegebenen zwang " also vermutlich eher in die andere richtung thematisieren.



Antwort von Frank B.:

Die Frage ist, ob JVC aus dem Desaster nicht ganz einfach gelernt hat und zur nächsten NAB diese Kamera in leicht verbesserter Form mit besserem CodecCodec im Glossar erklärt vorstellen wird. Dann würde sich das Warten auf jeden Fall lohnen. Selbst wenn diese Nachfolger-Cam dann nur ein zusätzliches 10Bit 422 Out hätte, wäre sie schon hochinteressant, denn eigentlich stimmt sehr viel an dieser Cam, vor allem die Farben.

Das war auch mein erster Gedanke. Bis zur NAB ist es nicht mehr lange. Eine so drastische Preissenkung kurz vor der NAB lässt an einen Ausverkauf denken und weckt nicht unbedingt das Vertrauen darauf, dass man mit dem Kauf zum jetzigen Zeitpunkt alles richtig macht.



Antwort von mash_gh4:

Das war auch mein erster Gedanke. Bis zur NAB ist es nicht mehr lange. Eine so drastische Preissenkung kurz vor der NAB lässt an einen Ausverkauf denken und weckt nicht unbedingt das Vertrauen darauf, dass man mit dem Kauf zum jetzigen Zeitpunkt alles richtig macht.

sicher wird es früher oder später verbesserte nachfolger geben. die werden dann halt auch wieder eine weile mind. 1/3 - 1/2 mehr kosten. im übrigen will man ja gelegentlich auch wirklich arbeiten und nicht ständig nur auf etwas noch besseres warten. so weit es aber die frage des systems betrifft, ist diese kamera auch jetzt schon eine ziemlich wertvolle erweiterung des verfügbaren spektrums.

wenn man derartiges gerät nicht ausschließlich nur nach elektrischen gesichtspunkten beurteilt, sondern vor allem auch mit wirklich gut passenden objektiven in verbindung bringt, gestaltet sich der entsprechende fortschritt ohnehin viel ruhiger und kontinuierlicher. man versucht dann natürlich auch eher, das gegebene weiterzuverwenden bzw. optimal auszubauem, statt ständig nur auf der jagd nach völlig neuem und inkompatiblem zu sein.



Antwort von Drushba:


wenn man derartiges gerät nicht ausschließlich nur nach elektrischen gesichtspunkten beurteilt, sondern vor allem auch mit wirklich gut passenden objektiven in verbindung bringt, gestaltet sich der entsprechende fortschritt ohnehin viel ruhiger und kontinuierlicher. man versucht dann natürlich auch eher, das gegebene weiterzuverwenden bzw. optimal auszubauem, statt ständig nur auf der jagd nach völlig neuem und inkompatiblem zu sein.

Das denke ich auch. Meine GH-Objektive kann ich nativ weiterverwenden, sogar die Canongläser mit Adapter. JVC hatte zwischendurch immer mal wieder Spitzencams, denen Cams mit Kinderkrankheiten vorausgingen. Die LS300 bildet die Grundlage für eine tolle Cam und deshalb warte ich sehnsüchtig auf den Nachfolger mit noch mehr geistreichen Ideen. Man stelle sich als typische JVC-Innovation vor: 4k intern 422 10 BitBit im Glossar erklärt als Maximalcodec, der mittels ausreichend dimensioniertem internem Puffer zur Not auf langsame, aber billige 128GB SD-Karten schreiben kann. Die Cam schreibt im Standby-Modus auf dem Heimweg vom Dokfilmdreh gemütlich eine Reihe Karten voll, während XC10- Nutzer einen Vorrat an teuren CFAST II Karten finanzieren müssen ;-)



Antwort von wolfgang:

Also was im Vergleich zum GH4 Gehäuse halt doch übersehen wird ist der für den Filmer unendlich bessere weil klassische Formfaktor des Gehäuses. Ein klassischer Camcorder mit seine direkt zugängigen Knöpfen, integrierten ND Filtern, integrierter XLR-Sektion und vor allem der viel besseren händischen Führbarkeit beim Dreh, das hat schon was.

Und die Nutzbarkeit vorhandener mft Objektive sowieso.

Mich schrecken eher unverändert die 8bit. Intern aufgenommen mit log - na selbst wenn auf 8bit optimiert ist das grenzwertig. Klar hat Panasonic mit v- log l gepatzt, wissen wir alle. Aber die linear mathematische Umrechnung auf 8,5 bit sind (sosehr mathematisch richtig) doch arg irreführen weil man bei v-log und 10bit extern aufgezeichnet doch mit grob gesprochen den dreifachen Werten einer 8bit Aufzeichnung in die Postproduction geht. Und das ist ein Vorteil.

Eine Neuauflage dieses Geräts mit zumindest externer 10bit Aufzeichnung wäre da schon reizvoll. Interne 10bit noch mehr. H.264 kann ja sehr wohl mit 10bit genutzt werden - Tmpgenc6 bietet das auch an. Mühsam ist wieder die Konversion die viele NLEs derzeit brauchen um das im 10bit workflow nutzen zu können (das nervt mich bei ProResProRes im Glossar erklärt des Shoguns bei meinem 10bit workflow für Vegas schon gewaltig).



Antwort von Frank B.:



sicher wird es früher oder später verbesserte nachfolger geben. die werden dann halt auch wieder eine weile mind. 1/3 - 1/2 mehr kosten. im übrigen will man ja gelegentlich auch wirklich arbeiten und nicht ständig nur auf etwas noch besseres warten.

Es geht ja auch nicht darum, ständig auf das Neuste zu warten, sondern darum, dass ich persönlich so kurz vor der NAB und bei so einer Preissenkung erstmal nicht kaufen würde. Den Monat würde ich jetzt auch noch warten. Dann kann man sich zur Not immer noch das Auslaufmodell kaufen, falls was Neues kommt. Bloß verbaue ich mir die Neue, wenn ich jetzt die Gegenwärtige kaufe.



Antwort von mash_gh4:

Es geht ja auch nicht darum, ständig auf das Neuste zu warten, sondern darum, dass ich persönlich so kurz vor der NAB und bei so einer Preissenkung erstmal nicht kaufen würde. Den Monat würde ich jetzt auch noch warten. Dann kann man sich zur Not immer noch das Auslaufmodell kaufen, falls was Neues kommt. Bloß verbaue ich mir die Neue, wenn ich jetzt die Gegenwärtige kaufe.

da hast du natürlich völlig recht. aber es geht mir ohnehin nicht darum, da irgendwas zu verteidigen, dem ich auch nur mit recht gemischten gefühlen gegenüber stehe. trotzdem ist es wirklich bemerkenswert, was an dieser kamera in den letzten zwei jahren noch weiterentwickelt und verbessert wurde, während sich derartige produktpflege bei den meistens anderen herstellern ja eher in unbrauchbaren oberflächlichlichkeiten erschöpft. ich erwarte mir übrigens auch von der kommenden gh5 nicht besonders viel. nachdem dort auch bisher schon fast jede zweite generation reichlich mittelmäßig ausgefallen ist, wird es wohl auch diesmal nicht viel anders sein. es kann schon sein, dass ein paar von jenen eckpunkten, die sich in in den datenblättern ganz besonders attraktiv ausnehmen, hinzukommen, aber in anderen dingen wird sich bestimmt nichts ändern. die gy-ls300 schafft hier wenigstens in mancherlei hinsicht eine gute ergänzung (nd-filter, sdi-anschluss, vernünftige ton-aussteuerungsbedienung, akzeptable interne skalierung, mehrere karten-slots). in anderen dingen (bspw. der ergonomie) ist sie ja leider ohnehin fast genauso fragwürdig wie das ganze erschwingliche panasonic spielzeug.



Antwort von wüdara:

Es geht ja auch nicht darum, ständig auf das Neuste zu warten, sondern darum, dass ich persönlich so kurz vor der NAB und bei so einer Preissenkung erstmal nicht kaufen würde. Den Monat würde ich jetzt auch noch warten. Dann kann man sich zur Not immer noch das Auslaufmodell kaufen, falls was Neues kommt. Bloß verbaue ich mir die Neue, wenn ich jetzt die Gegenwärtige kaufe.

(bspw. der ergonomie) ist sie ja leider ohnehin fast genauso fragwürdig wie das ganze erschwingliche panasonic spielzeug.

Die GH4 ist wie alle DSLR's und Systemkameras eben eine filmende Fotokamera,wenn diese Cam ein Spielzeug ist,dann sind aber viele "Spielzeuge" im Umlauf,egal ob nun Canon,Nikon,Panasonic oder Sony drauf steht.Hier dieselbe Ergonomie wie bei einer richtigen Video/Filmkamera zu erwarten...also ich weiß nicht.



Antwort von Jalue:

Zumal im Preisbereich zwischen 3-6K m.E. immer noch ein Run and Gun geeigneter Großsensor-Camcorder fehlt, der wirklich überzeugt. Kompakt, robust, ergonomisch und mit all jenen Features ausgestattet, die bei 1/3 Zoll Pro Camcordern einfach mal Standard sind und waren, inklusive 10 BitBit im Glossar erklärt 422. Die LS 300 zielt schon grob in diese Richtung, dito der ‚Pavian-Hintern‘ von Panasonic, die C100/ 300 oder die Sony FS5, aber entweder fehlen bestimmte Features oder das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht.

JVC und andere Hersteller sind wohl ein stückweit ihren eigenen Marketinghypes aufgesessen und glauben, dass wir alle händeringend darauf warten, Geld für neues Equipment zu verbrennen, dabei gerne bereit sind, auf Motorzooms, lange Brennweitenbereiche und andere Must – Haves zu verzichten. Dem ist nicht so. In der Breite des Marktes geht der Innovationsdruck lediglich von den Herstellern aus, aber nicht von den Kunden, die sind zu 90% nach wie vor mit sauber produziertem Full-HD völlig zufrieden, ob nun mit oder ohne ‚Bokeh‘/4K/HDR an oder in der Kamera. Viele Pros und Semipros warten deshalb ganz entspannt ab, anstatt sich überteuerte, bzw. künstlich heruntergebremste Kompromisslösungen andrehen zu lassen. Zur Not tut’s die GH3/ D5200 / 5D als Zweitkamera auch noch ein paar Jahre länger, trotz aller nervigen Unzulänglichkeiten.



Antwort von wolfgang:

Wenn nichts überzeugend Neues kommt werden eher wenige von uns kaufen. Eine GH5 ohne markante Neuheiten dürfte floppen - weil da bleibt man als GH4 user eben bei der GH4. Und so sehr mich der Umstieg auf 10bit XAVC (ohne S) reizen würde - die FS7 ist zuviel Kohle. Und HDR wird wohl auf sich warten lassen. Wichtig wäre mir halt intern 10bit in einem gutem Camcordergehäuse aber mit vertretbarem codec (kein raw).



Antwort von Frank B.:

Im Grunde ist diese Kamera ein "Nachfolger" der Panasonic AF 101. Panasonic hat dieses interessante Konzept leider bisher nicht weiter verfolgt, hat sich für ein Modell mit Fixoptik entschieden. Diese ist aber in vielen Bereichen - ich rede jetzt wieder von mir - zu unhandlich und groß. Die AF 101 ist aus dem Angebot verschwunden, was ich schade finde. Wenn JVC diesen Weg konsequent weiter ginge, würde es mich sehr freuen. Vielleicht kommt ja Panasonic doch nochmal mit sowas nach.
Zum Thema GH5 denke ich, dass Panasonic schon was bringen muss, um zum Kauf anzureizen. Die GH4 hat die Messlatte hoch gelegt. Es ist in jedem Fall damit zu rechnen, dass die GH5 kein Rückschritt sein wird, dass also mindestens die 10Bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt wieder am Ausgang anliegen werden, dass sie evtl. 4K 50P bietet, dass sie zumindest über das DMW-YAGH InterfaceInterface im Glossar erklärt XLR- und andere Anschlüsse bieten wird und dass sie evtl. keine Laufzeitbegrenzung hat wie die GH4R. Alles andere wäre wirlich gebremster "Fortschritt".



Antwort von Skeptiker:

... Die GH4 hat die Messlatte hoch gelegt. Es ist in jedem Fall damit zu rechnen, dass die GH5 kein Rückschritt sein wird, dass also mindestens die 10Bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt wieder am Ausgang anliegen werden, dass sie evtl. 4K 50P bietet ...
Nur kurz - OT - zur GH5:
Ich könnte mit meinen Alt-Optiken einen internen Sensor-Stabilisator gut gebrauchen.
Dazu vielleicht noch eine Super-Zeitlupe.
10 bit intern (evtl. optional) wären auch nicht schlecht - frei kombinierbar mit einem guten Einzelbild-Codec ohne Über-Kompression.
Persöhnlicher Wunsch wäre noch ein Drahtauslöser-Gewinde im Auslöse-Knopf (so wie ihn Fujis 'Old School'-Kameras teils haben).
Ein lichtempfindlicher BSI-Sensor wäre auch nicht schlecht und ein guter Dynamikumfang natürlich auch ganz nützlich.
Und ein richtig guter Sucher ist essentiell !
Dazu die wichtigsten Knöpfe für Schnell-Eingriffe (Sucher-Vergrösserung ein-aus / Belichtung einfrieren vor Schwenks oder Zooms / WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt bei Bedarf einfrieren vor aussen/innen-Wechsel, evtl auch 'Push AF' falls manueller Fokus bei AF-Objektiven aktiv) gut zugänglich an richtiger Position!



Antwort von Frank B.:


10 bit intern (evtl. optional) wären auch nicht schlecht

Hatte es woanders schon mal geschrieben, aber ich glaube da nicht dran. Das wäre das Aus für die DVX 200.
Jedenfalls würde dann die GH5 mindestens 2500,- Euro kosten müssen, um die Große nicht zu sehr zu gefährden.

Aber vielleicht machts ja JVC mit dem Nachfolger der LS 300. Glaub ich aber auch nicht so recht dran. Denke mal, dass die ihr Vorgehen gut mit Panasonic absprechen.



Antwort von mash_gh4:

ein punkt, der einiges mit dieser konkreten kamera zu tun hat, wo ich mir von der gh5 eine wirkliche verbesserung verspreche, betrifft die ausgesprochen unebefriedigende tatsache, dass die gh4 im einzig brauchbaren aufzeichnungsmodus gegenwärtig einen eigenwilligen crop-faktor aufweist, der vom normalen mft standard fast genauso weit abweicht wie die differenz zwischen mft und s35. das ist wirklich ausgesprochen ärgerlich. panasonic ist also sicher gut beraten, diesem umstand entgegenzusteuern, um das eigene system nicht völlig ad absurdum zu führen -- nur dass sie halt in dieser frage auch nicht sehr viel spielraum besitzen, da ja die betreffenden sensoren und damit verbundenen technischen einschränkungen bekanntlich von fremherstellern stammen.

es gibt sicher jede menge kollegen hier, denen das vermutlich nicht ganz so ein dringendes anliegen ist. die meisten sind offenbar ohnehin viel glücklicher, wenn sie die verrücktestens objektiv-sensor-kombination und die obligaten nachteile diverser focal reducer möglichst ungestüm auszuschöpfen dürfen. ich bin in dieser frage wirklich gänzlich gegenteilig gestimmt. ich brauch zwar wirklich nur eine paar wirklich gute passende festbrennweiten, um genauso glückselig und zufrieden zu sein, aber dafür müssen die dann auch wirklich das tun, was ich von ihnen erwarte. wenn ihre tatsächlichen blickwinkel, je nach aktuellem kameramodel ständig wieder eine halbe stufe drunter oder drüber zu liegen kommen, ist das fast genauso unbefriedigend, wie wenn ein musikinstrument sich je nach baujahr immer ganz eigenwilliger vorstellungen der grundtöne bedienen würde. es ist ja nicht so, dass das nicht prinzipiell genauso gut klingen könnte -- es sind ja schließlich nur konventionen, an die wir uns im laufe der zeit irgendwann gewöhnt haben --, aber mich persönlich stört bzw. irritiert das in meinen gestalterischen bemühungen ganz ungemein.

derartige kameras mit wechselobjektiven sind in dieser preisklasse meines erachtens ohnehin nur für absolute pursisten wirklich intereressant -- oder eben auch eine notlösung, wenn ein hersteller einfach nicht das know how besitzt, eine vollständige kamera zu entwickeln. so bald irgendwelche billigen zooms oder optische adapterlösungen zum einsatz kommen, ist der wirkliche vorteil derartiger ansätze weitestgehend verspielt. im falle universeller zooms kann man oft weit befriedigendere lösungen (stabilisierung, elektronische focus korrektur etc.) rund um das objektiv herum bauen, damit es als ganzes gut funktioniert und trotzdem einigermaßen erschwinglich bleibt. das muss nicht unbedingt gleich in untragbaren qualitativen kompromissen münden.

was die slashcam typischen mindestansprüche an billiges amateur-equipment betrifft (12bit, 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt, 15EV DR, unkomprimertes raw in avi container od. zumindest prores xq ;)), bin ich weiterhin eher skeptisch, was die absehbare erfüllung angeht. ich glaube zwar durchaus auch, dass h.265-10bit in zwei-drei jahren im consumer umfeld als selbstverständlichkeit anzusehen sein wird, und panasonic vermutlich seine chance nützen dürfte, das entsprechend technik-affine zielpublikum möglichst rasch damit zu beglücken, aber deswegen werden die tatsächlichen einengungen und abgrenzungen vom high end bereich ganz bestimmt nicht schwinden. sicher, ein klein wenig verbesserung wird es wieder bringen -- so in etwa auf NX1 niveau --, aber gewiss nicht mehr. aus meiner sicht gibt's deshalb einige unscheinbarere andere qualitäten, denen in der praxis oft mehr tatsächliche relevanz zukommen dürfte.



Antwort von Skeptiker:

(zur Panasonic GH4) ... ein punkt, der einiges mit dieser konkreten kamera zu tun hat, wo ich mir von der gh5 eine wirkliche verbesserung verspreche, betrifft die ausgesprochen unebefriedigende tatsache, dass die gh4 im einzig brauchbaren aufzeichnungsmodus gegenwärtig einen eigenwilligen crop-faktor aufweist, der vom normalen mft standard fast genauso weit abweicht wie die differenz zwischen mft und s35. ...
Du meinst den Sensor-Crop für die 1:1-4K-Aufzeichnung?

(zur potenziellen GH5)... und panasonic vermutlich seine chance nützen dürfte, das entsprechend technik-affine zielpublikum möglichst rasch damit (Eig. Bem.: 10 bit) zu beglücken, aber deswegen werden die tatsächlichen einengungen und abgrenzungen vom high end bereich ganz bestimmt nicht schwinden. ...
Die Krux bei Panasonic und Olympus ist der kleinere Sensor.
Während Sony's Vollformater mit 40 Megapixel-BSI-Sensoren aufwarten (bzw. bei m4/3-vergleichbar kleiner Pixelzahl riesige PixelPixel im Glossar erklärt installieren können -> A7S) und Canon sogar auf 50 Megapixel erhöht, bleiben Olympus und Panasonic auf ihre traditionellen MFT-Sensoren von unter 20 Megapixel beschränkt. Irgendwie - wie soll man es beschreiben - 'atmet' das Bild weniger als bei Vollformat (FF), staffelt die Bild-Ebenen nicht so plastisch hintereinander (ich meine damit nicht das stärkere Freistell-Vermögen).

Das M4/3-Format ermöglicht handliche Objektive und relativ kompakte Kameras, aber es ist in der Sensor-Bildauflösung und Pixelgrösse limitert.
Man könnte die Pixelzahl erhöhen, aber würde Rauschen und vermutl. Kontrastumfang (Hell-Dunkel-Dynamik) verschlechtern.

Olympus versucht in der E-M5 Mk II, die limitierte Pixelzahl (bei trotzdem relativ kleinen Pixeln) zu erhöhen (das Sensor-Pixelraster zu verfeinern), indem sie durch minimale Sensorshift mit Mehrfachbelichtungen einen Pseudo-40-Megapixel-Modus anbieten. Grosser Nachteil bisher: Geht nicht bei bewegten Objekten!

So gesehen, erscheint mir nach wie vor APS-C als guter Kompromiss zwischen MFT und Vollformat (auch für die Verwendung manueller FF-Objektive mit verträglichem Crop), und ich behalte insbesondere die Entwicklung der Fuji-Systemkameras (X-T1) mit ihrem 'Classic Design' im Auge!



Antwort von wüdara:

Was die "Beschränkung" der Pana u.Oly-Kameras betrifft:der Sensor der Pana GX8 hat bereits 20,3 Megapixel.

Die Anforderungen sind eben verschieden,ich dächte nicht im Traum daran einen größeren Sensor nutzen zu wollen.Als Tierfilmer-nur solo unterwegs- bin ich froh,nicht ständig schwere und auffällige 600-800er-Objektive auf die Berge schleppen zu müssen.Vom finanziellen Aufwand gar nicht zu sprechen.
Die angenehmere Fokus-Kurbelei auf meine beweglichen Motive ist ein weiterer Punkt zugunsten MFT,da der Schärfenbereich nicht so schmal begrenzt ist,als er das bei FF wäre.



Antwort von Skeptiker:

Was die "Beschränkung" der Pana u.Oly-Kameras betrifft:der Sensor der Pana GX8 hat bereits 20,3 Megapixel. ...
Immerhin! Das hatte ich gar nicht mitbekommen.

...Als Tierfilmer-nur solo unterwegs ...
Zum Filmen - auch in 4K - reicht auch ein 1 Zoll-Sensor.

Beim gestalterischen Fotografieren und wenn man sich etwas Zeit lassen kann, hat ein grösserer Sensor seinen Reiz.

Wenn's schnell und unkompliziert sein muss, ist ein kleinerer Sensor mit weitwinkligerer Optik tatsächlich im Vorteil. Und wenn man dabei im unwegsamen Freien unterwegs ist, freut man sich über Leichtgepäck. Und bei Teleaufnahmen über den Sensor-Cropfaktor.

Falls man hingegen enge Schärfentiefe vor stark verschwommenem Hintergrund auf Vollformat wünscht, braucht man einen guten Sucher, einen besonders schnellen & präzisen Autofokus und eine ruhige Hand (bzw. Stativ oder Stabilisator).

Ich blättere ab und zu am Kiosk die Hefte mit den Tier- und Naturfotografien durch.

Fazit: (wenn die Fotografen-Auswahl dort repräsentativ ist):

Die meisten Fotos werden mit Canon geschossen - überwiegend Vollformater, 5D oder auch 1D, machmal 7D (APS-C).
An zweiter Stelle scheint mir Nikon zu liegen - bin nicht ganz sicher, ob Vollformat oder auch APS-C - vermutlich beides.

An dritter Stelle taucht ab und zu Olympus mit M4/3 auf - Die E-M5 oder auch E-M1.

Ich selbst habe nach wie vor meine Panasonic GH2, mit der ich vor allem experimentieren kann und dabei ohne Finanzakrobatik auskomme: Praktisch alles Altglas lässt sich mit Adapter anbringen, auch wenn der Cropfaktor von 2 im Weitwinkelbereich etwas schmerzt.
Aber die Tatsache, dass ich bei Wechsel auf eine andere Systemkamera, ohne Spiegel aber vielleicht mit grösserem Sensor, wohl sämtliche Objektive per Adapter weiterwenden kann, lässt mich ruhiger schlafen ;-)



Antwort von Drushba:

Irgendwie - wie soll man es beschreiben - 'atmet' das Bild weniger als bei Vollformat (FF), staffelt die Bild-Ebenen nicht so plastisch hintereinander (ich meine damit nicht das stärkere Freistell-Vermögen).

Das ist mir auch schon aufgefallen und bei allem Sony-Hype, an deren Cams ich das nicht beobachen kann, eine Sache, die Foto-Profis in erster Linie zur 1er oder 5er Linie von Canon greifen lässt. Ich vermute eine entsprechende Feinabstimmung des Sensors oder der Elektronik. Ein 5D3-Bild ist anders als ein GH4 Bild. Bei Schnee und Eis gegenlichtig fängt die 5D3 an zu zaubern, die GH4 liefert da im direkten Vergleich nur Unspektakuläres. Für mich ist die derzeit beste Cam unter 20000 Euro auch die C300 Mark II, eben weil die Feinheiten in den Farben und auch das Bedienkonzept so gut sind, aber leider auch viel zu teuer. Eine GH5 wird da nicht rankommen und eine LS300 Mark II auch nicht, diese werden sicher aber eine Menge für den Preis bieten und den Kauf einer C300 Mark II noch unvernünftiger erscheinen lassen als heute ;-).



Antwort von wüdara:

Bei Foto ist alles klar,da würde ich auch KB bevorzugen.

Für Video liebe ich nach wie vor meine GH2's und neuerdings die G70.
Muß aber sagen in 1920/1080 ist die GH2 immer noch besser als die Neue!



Antwort von Skeptiker:

... Für mich ist die derzeit beste Cam unter 20000 Euro auch die C300 Mark II, eben weil die Feinheiten in den Farben und auch das Bedienkonzept so gut sind, aber leider auch viel zu teuer. ...
Tja, das sind leider Preisregionen, die für mich als Amateur in 'Fantasien' (dem Land hinterm Regenbogen) angesiedelt sind.
Aber davon träumen kann man ja (und sich mal eine ausleihen, könnte man auch) ;-)

PS:
Zwei überzeugte Canon C300-Benutzer aus dem Forum, die mir spontan einfallen:
Chris Kaliman (wie heisst sein Thread doch gleich? Kilchiko's Welt oder so ähnlich) und Starshine Pictures (mit, glaube ich, der Mk II).



Antwort von Skeptiker:

... neuerdings die G70.
Muß aber sagen, in 1920/1080 ist die GH2 immer noch besser als die Neue!
Das freut mich (als GH2-ler) natürlich zu lesen!



Antwort von wolfgang:

Zur GH5 und den Festbrennweiten: also ich schätze für bestimmte Aufnahmesituationen sehr wohl Zoomobjektive. Und zwar immer dann wenn es schnell gehen soll und muss. Man hat nicht immer die Zeit für Objektivwechsel. Es gibt halt nicht nur szenisches Filmen.

Also so gesehen finde ich das nicht störend. Besser werden kanns ja immer noch.



Antwort von Drushba:

... Für mich ist die derzeit beste Cam unter 20000 Euro auch die C300 Mark II, eben weil die Feinheiten in den Farben und auch das Bedienkonzept so gut sind, aber leider auch viel zu teuer. ...
Tja, das sind leider Preisregionen, die für mich als Amateur in 'Fantasien' (dem Land hinterm Regenbogen) angesiedelt sind.
Aber davon träumen kann man ja (und sich mal eine ausleihen, könnte man auch) ;-)

Hier ist das zu sehen, was ich meine:
https://www.youtube.com/watch?v=Ra_E_0-3nSE
Die Unterschiede sind sehr subtil, zu subtil für den riesigen Preisunterschied. Aber sie sind da und machen das Bild der C300 Mark II und die Gesichtslandschaft des Testers plastischer und atmosphärischer. Anders als früher erreichen wir gefühlt 80-90% der machbaren Bildqualität nun auch im Budgetbereich. Für 100% müssen wir nach wie vor schier unendlich tief in die Tasche greifen ;-)



Antwort von Skeptiker:

... das Bild der C300 Mark II und die Gesichtslandschaft des Testers plastischer und atmosphärischer. ...
Das sehe ich. Danke für den Link.
Traue mir aber kein Urteil zu, woran das technisch liegen könnte (und ob man das mit der Sony vielleicht auch hinbekäme).

... Anders als früher erreichen wir gefühlt 80-90% der machbaren Bildqualität nun auch im Budgetbereich.
Budgetbereich nach Profi-Maßstäben :-(

... Für 100% müssen wir nach wie vor schier unendlich tief in die Tasche greifen ;-)
Den 100% können wir uns nur annähern.
Und wenn wir sie je erreichten, könnten wir sie nicht bezahlen.
Es ist zum ... ... ...!!



Antwort von DV_Chris:

Für mich ist die derzeit beste Cam unter 20000 Euro auch die C300 Mark II, eben weil die Feinheiten in den Farben und auch das Bedienkonzept so gut sind, aber leider auch viel zu teuer.

Warum "viel zu teuer"? Woran bemisst Du das? Gerade der aktuelle Preis der C300Mk2 ermöglicht es auch kleineren Produktionsfirmen, einen ordentlichen Schritt vorwärts zu machen.

Ich weiß nicht, wie es in Deutschland ist, aber in Österreich haben wir für gewerbliche Kunden bis Ende des Jahres ein 0% Leasing. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten kostet die C300Mk2 somit nicht mal 400 Euro netto pro Monat. Also weniger als ein Dreh- oder Verleihtag im günstigen Segment.



Antwort von Frank B.:

Der Preisnachlass auf die LS-300 scheint sich nicht auf Europa auszuwirken.



Antwort von mash_gh4:

Der Preisnachlass auf die LS-300 scheint sich nicht auf Europa auszuwirken.

praktisch wird sie auch hier mittlerweile um fast € 1000 unter dem listenpreis angeboten.

https://www.teltec.de/Specials-Teltec/E ... 00CHE.html



Antwort von wüdara:

für Otto Normalverbraucher aber immer noch EUR3100.-



Antwort von mash_gh4:

für Otto Normalverbraucher aber immer noch EUR3100.-

hast recht! die angaben auf der seite sind mehr als irreführend! sorry!



Antwort von Frank B.:

Warten wir also in Geduld, ob da ein Nachfolger kommt.




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Grafikkarten schon bald deutlich billiger?
Die neue JVC GY-LS300
JVC GY-LS300 - verkanntes Multitalent?
JVC GY-LS300 Firmware 2.0 ist da
My RØDE Reel Filmwettbewerb mit 300.000 Dollar an Preisen
MY RØDE REEL 2017 Filmwettbewerb mit 500.000 Dollar an Preisen
Sony mit neuem 4K Kurzdistanz Laserprojektor für 25.000 Dollar // CES
Vizio 4K TV -- HDR und Dolby Vision auf 120" für 130.000 Dollar
Firmware-Update 4.0 für JVC LS300 ist da
Adobe Editing Contest zum 25-jährigen von Premiere mit 25.000 Dollar P
Aputure "Light This Location" Filmwettbewerb mit Preisen im Wert von 200.000 Dollar
JVC Log Modus für LS300 per neuer Firmware
Kurznews: 4K-Camcorder JVC LS300 wird ab März ausgeliefert
AMD Radeon Pro SSG Grafikkarte mit integrierter 2TB SSD für 7.000 Dollar
Tradek Bolt 4K MAX: Videofunkstrecke mit 1,5km Reichweite - für 15.000 Dollar // IBC 2019
JVC LS300 soll ab nächstes Jahr 4K in 50/60p ausgeben

















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