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Handling Footage/Datenmengen BMPCC 6K - Tipps für Post



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Frage von stiffla123:


Hi zusammen,

ich bin seit ein paar Wochen im Besitz der BMPCC 6K und habe um ehrlich zu sein die Menge der Daten etwas unterschätzt und wollte euch deshalb um ein paar Tipps bitten.

Wie handelt ihr die Datenmengen der Kamera in der Postproduktion?

Aktuell drehe ich alles auf 6K Raw in 5:1 und arbeite an einem Auftrag und habe momentan ca. 4TB Footage. Es wird aber mit Sicherheit das eine oder andere TB dazukommen.
Das Projekt ist jetzt gerade nicht mit besonder viel Drehtagen bestückt, weshalb ich mir da gerade Gedanken mach, wie man da vorgeht wenn erst mal ein größeres Projekt anliegt.

Jetzt wollte ich euch fragen wie eure "Infrastruktur" in der Post aussieht?
Was nutzt ihr als Workstation?
Wohin speichert/überträgt ihr euer Footage nach dem Dreh?
Wo liegt euer Footage wenn ihr an dem Projekt arbeitet/schneidet?
Und wohin packt ihr die Daten wenn ihr mit dem Projekt fertig seid?

Ich suche aktuell nach einer Lösung für meinen
A: Arbeitsbereich, wo ich das Footage hinpacke wenn ich aktiv an einem Projekt arbeite und
B: wo mein Projekt inklusive Footage liegt, wenn ich damit fertig bin. Wo bzw wie sichere /archiviere ich das?
Das ganze sollte natürlich auch in einem bezahlbaren Rahmen liegen ;-)

Zusätzlich würde mich interessieren in welchem CodecCodec im Glossar erklärt ihr aufzeichnet?

freu mich über eure Hilfe

danke gruß stefan



Antwort von cantsin:


Aktuell drehe ich alles auf 6K Raw in 5:1 und arbeite an einem Auftrag und habe momentan ca. 4TB Footage.

D.h. Du hast ca. 5 Stunden Material. Wie lang soll denn die Schnittfassung werden? Schon die Sichtung und Organisation des Materials wird ja komplex.

Ich suche aktuell nach einer Lösung für meinen
A: Arbeitsbereich, wo ich das Footage hinpacke wenn ich aktiv an einem Projekt arbeite und
B: wo mein Projekt inklusive Footage liegt, wenn ich damit fertig bin. Wo bzw wie sichere /archiviere ich das?
Das ganze sollte natürlich auch in einem bezahlbaren Rahmen liegen ;-)

Sorry, ohne jetzt unhöflich sein zu wollen, aber muss man so etwas nicht planen, bevor man dreht?

In Deinem Fall - falls Du low budget arbeitest - liegt ja auf der Hand, mindestens zwei 8TB-Festplatten zu haben, ggfs. auch extern via USB3 oder Thunderbolt, auf denen das Material heruntergeladen wird. Eine davon als Arbeitsplatte, mindestens eine als Backup, möglichst inkl. Backup an einem anderen Ort. Zusätzliche Datensicherheit würde noch ein RAIDRAID im Glossar erklärt (Level 1, 5 oder 6) bringen...



Antwort von pillepalle:

Ich habe zwar keine Pocket aber auch recht viel Material bei einem größeren Projekt (10bit ProRes) und kann die über ganz ordinäre externe USB3.1 Platten (je 8TB) schneiden. Hab' auch eine externe 8TB Thunderboldt 3 die flotter ist, aber es funktioniert auch schon über die USB Platten flüssig.

VG





Antwort von Frank B.:



Sorry, ohne jetzt unhöflich sein zu wollen, aber muss man so etwas nicht planen, bevor man dreht?

Das war auch mein erster Gedanke.
War sowas von zu erwarten, die typischen Belehrungen, die nun kommen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Bringt nicht weiter, aber es muss vielleicht trotzdem raus. Wenn du es nicht gesagt hättest, wärs garantiert von mir gekommen.



Antwort von Lord Nick:



Ich suche aktuell nach einer Lösung für meinen
A: Arbeitsbereich, wo ich das Footage hinpacke wenn ich aktiv an einem Projekt arbeite und
B: wo mein Projekt inklusive Footage liegt, wenn ich damit fertig bin. Wo bzw wie sichere /archiviere ich das?
Das ganze sollte natürlich auch in einem bezahlbaren Rahmen liegen ;-)

Zusätzlich würde mich interessieren in welchem CodecCodec im Glossar erklärt ihr aufzeichnet?

Ich mach's so:

In meinem Macpro 5,1 hab ich, neben der Systemplatte, eine 4TB HDD verbaut, die meine Schreib- und Lesegeschwindigkeiten unterstützt. Kosten nicht viel und wenn du mehr brauchst knallst du halt noch eine rein. Davon schneide ich alles.
Beim Einlesen schließe ich eine weitere HDD über ein Lesegerät an und dopple das ganze Zeug direkt. Geht natürlich auch mit einer externen Festplatte, aber da mir der Speicherort nur als Backup dient ist mir das Gehäuse nicht wichtig und einzelne Platten sind dann doch wieder günstiger und weniger störanfällig. Projektdateien, Musiken etc dopple ich auch jeden Abend.

Ist mein Projekt fertig kontrolliere ich nochmal ob alles, was ich archivieren will, auf der externen Platte ist, schließe eine zweite Platte an, dopple das ganze nochmal und lösche das gesamte Projekt von meinen internen Platten.
Eine Archivplatte bleibt dann im Studio, die andere kommt mit nach Hause.

Das meiste ist ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt Material in 1080 oder 4k.



Antwort von stiffla123:

Danke für eure Antworten.

Was haltet ihr von der Option:
Ich lege mir ein RAIDRAID im Glossar erklärt Speicherlösung zu, lege auf einer internen Platte das RAIDRAID im Glossar erklärt Systems ein Projektordner an und kopiere all mein gedrehtes Footage da rauf. Dies ist dann mein Arbeitsbereich. Und auf eine zweite Platte des RAIDRAID im Glossar erklärt Systems spiegele ich die 1. Platte als Backup.
Das RAIDRAID im Glossar erklärt könnte ich vis Thunderbolt 3 an meine Workstation verbinden und hätte dadurch super Geschwindigkeiten und einen Reibungslosen Schnitt.

Soooo, was mache ich aber, wenn ich das Projekt beendet habe und vorerst nicht an dem Projekt weiter arbeite. Welche Art der Archivierung macht hier Sinn? Projekt auf externe HDD kopieren und von RAIDRAID im Glossar erklärt löschen ?

@ Lord Nick:
Was nutzt du für HDD‘s für deine Archivierung? Was hast du da für ein Lesegerät?
Ist das auch sicher und kannst zb mal eine Platte ein Jahr liegen lassen und darauf wieder zurück greifen ?

Wann macht den eigentlich so ein Festplattendock für HDD’s Sinn mit mehreren Einschubfächern ?



Antwort von Darth Schneider:

Tönt aufwendig, ich hätte gerne eine 6K, bin aber doch irgendwie doch froh, wenn ich das lese, das mir die 4K Pocket genügt...
Gruss Boris



Antwort von cantsin:


Ich lege mir ein RAIDRAID im Glossar erklärt Speicherlösung zu, lege auf einer internen Platte das RAIDRAID im Glossar erklärt Systems ein Projektordner an und kopiere all mein gedrehtes Footage da rauf. Dies ist dann mein Arbeitsbereich. Und auf eine zweite Platte des RAIDRAID im Glossar erklärt Systems spiegele ich die 1. Platte als Backup.

Ich glaube, Du hast noch nicht verstanden, was ein RAIDRAID im Glossar erklärt ist und wie es funktioniert. (Dazu gibt es genug Artikel im Netz.)

Die Lösung, die Dir vorschwebt, läuft auf zwei separate, klassisch angebundene Festplatten hinaus.



Antwort von cantsin:


Tönt aufwendig, ich hätte gerne eine 6K, bin aber doch irgendwie doch froh, wenn ich das lese, das mir die 4K Pocket genügt...

Tja, schwierig ist das alles nur, wenn man planlos mehr als fünf Stunden Material dreht... Bei Deiner Pocket 4K wären das halt 2 TB statt 4 TB Material.

Wobei ich nicht verstehe, wie man sich für mehr als 2000 Euro einen Kamerabody anschaffen kann, sich dann aber 2x200 Euro (aktueller Preis einer Toshiba X300 8TB) für die benötigte Festplattenkapazität spart...



Antwort von roki100:

Zum Glück hast Du ja was zum meckern gefunden. Und ich nun auch... ;) wenn planlos, dann kann man ja fragen, ist ja nichts schlimmes....



Antwort von Sammy D:



Ich lege mir ein RAIDRAID im Glossar erklärt Speicherlösung zu, lege auf einer internen Platte das RAIDRAID im Glossar erklärt Systems ein Projektordner an und kopiere all mein gedrehtes Footage da rauf. Dies ist dann mein Arbeitsbereich. Und auf eine zweite Platte des RAIDRAID im Glossar erklärt Systems spiegele ich die 1. Platte als Backup.

Ich glaube, Du hast noch nicht verstanden, was ein RAIDRAID im Glossar erklärt ist und wie es funktioniert. (Dazu gibt es genug Artikel im Netz.)

Die Lösung, die Dir vorschwebt, läuft auf zwei separate, klassisch angebundene Festplatten hinaus.

Er meint wahrscheinlich ein RAID-1. Jedoch ist das in keinem Fall ein Backup, sondern dient immer nur der Datenverfügbarkeit.
Denn alle Fehler, jedes freiwillige und unfreiwillige Löschen wird auf die andere Platte gespiegelt.



Antwort von roki100:

So habe ich ihn auch verstanden. Man kann auch raid 1 mit 0 kombinieren.



Antwort von JoDon:

Am bequemsten ist eine Synology/Qnap NAS. Da bist du gegen Plattenausfall und logische Fehler abgesichert und steckst bei Bedarf einfach nur Platten nach, ohne das sich irgendetwas bei deinem Workflow ändert.
Eine wirklich sehr komfortable Lösung, wo man sich um nix kümmern muss (wenns mal läuft).



Antwort von stiffla123:

@cantsin: du hast wahrscheinlich recht! Vielleicht möchtest du mir das kurz erklären und deren Einsatzzweck?
Mir gehts ja nicht darum wie du schreibst Geld zu sparen für 2x 200€ sondern einen Austausch zu suchen und nach Lösungen zu suchen die flexibel und erweiterbar sind. Mehr will ich gar nicht.
Deine von dir erwähnte Platte ist ja eine interne Platte. Heißt ich hätte intern 2x 8TB. 1x Arbeitsplatte 1x Backup
Ist gut um ein Projekt und das Footage intern abzulegen und von dort aus zu bearbeiten?
Was aber wenn ich das Projekt beende? Wohin dann damit?

@ JoDon: was ist das für ein System?
Und wie funktioniert das?



Antwort von sjk:

@JoDon @stiffla123
Vielleicht wäre ein passendes Gerät von Drobo auch eine Alternative. Wenn du nicht unbedingt einen netzwerkfähigen Speicher brauchst hat Drobo zb USB-C Versionen, die du direkt anschließt und somit keinen Stress mit Netzwerkfreigaben etc. hast.

Ob Drobo, Synology oder Qnap: Das sind im Prinzip Festplattengehäuse mit einem kleinen Prozessor und Software. Je nach Anzahl der Einschübe kannst du verschiedene Raid Level konfigurieren (https://www.elektronik-kompendium.de/si ... 001011.htm), das System verwaltet das Raid und "präsentiert" deinem Computer eine einzige "zusammengefasste" Festplatte. Vorteil ist, dass diese Verwaltungsarbeit von deinem Computer ausgelagert wird und dieser somit nicht mehr belastet wird, wie mit einer herkömmlichen externen Festplatte.

Je nach Raidlevel hast du verschiedene Vorteile, siehe der Link oben.

Synology und Qnap machen vor allem NAS, also Network attached Storage. Diese werden über LAN angebunden, sind also voll netzwerkfähig und können neben Speicher für den Computer auch zusätzlich als persönliche Cloud, Medienserver für den Smart TV, VMs und und und konfiguriert werden.

Wenn du das alles nicht brauchst würde ich persönlich dir zu einem DAS, die es eben unter anderem von Drobo gibt, raten. Im Grunde ist ein DAS fast ein NAS, aber eben ohne Netzwerkfähigkeit. D.h. es verwaltet genau so dein RAIDRAID im Glossar erklärt, wird aber direkt an deinen Computer angeschlossen und hat nicht so viele Extrafunktionen.

Wieviele Einschübe du bräuchtest und wie du das konfigurierst, da solltest du dich am besten selber über RAIDRAID im Glossar erklärt erkundigen und das für dich passendste nehmen. Bei einem 8-Einschübe Drobo könntest du zb auch 5 Platten in Raid 5 (80% Speicherplatz der 5 Platten, 1 Platte kann ausfallen ohne Datenverlust) als Archiv/Backup und 2 SSDs in Raid 1 (50% Speicherplatz der zwei Platten, 1 Platte kann ausfallen) für den Schnitt aktiver Projekte konfigurieren. Du hättest physisch 7 Platten, dein Computer würde 2 Platten sehen.

So ein DAS ist imho die sauberste Lösung, ist aber natürlich erstmal eine Investition. Dazu kommt, dass du auch damit wichtige Daten trotzdem noch ortsunabhängig sichern solltest und somit nicht ganz um externe Platten herumkommst.
Wenn du ne einfache und erstmal günstige Lösung brauchst sind 2-3 externe 8TB Platten auch gut, sogar viele Profis arbeiten ausschließlich so und es funktioniert.

Überleg dir auch mal was und wie du überhaupt archivieren möchtest. Aussortieren (am besten gleich am Drehtag schon grob), CC und in kleineres FormatFormat im Glossar erklärt rausrendern wenn du BRAW nicht unbedingt archivieren willst etc pp



Antwort von cantsin:


@cantsin: du hast wahrscheinlich recht! Vielleicht möchtest du mir das kurz erklären und deren Einsatzzweck?
Mir gehts ja nicht darum wie du schreibst Geld zu sparen für 2x 200€ sondern einen Austausch zu suchen und nach Lösungen zu suchen die flexibel und erweiterbar sind. Mehr will ich gar nicht.
Deine von dir erwähnte Platte ist ja eine interne Platte. Heißt ich hätte intern 2x 8TB. 1x Arbeitsplatte 1x Backup
Ist gut um ein Projekt und das Footage intern abzulegen und von dort aus zu bearbeiten?
Was aber wenn ich das Projekt beende? Wohin dann damit?

RAIDs verwalten mehrere Platten intern, nach außen/auf dem Rechner erscheinen sie als ein Laufwerk. Deine Idee, um mit dem RAIDRAID im Glossar erklärt intern und händisch Daten zwischen den beiden Platten zu kopieren, funktioniert daher nicht.

Du kannst die SATA-Platten ganz einfach in ein bzw. zwei USB3-Gehäuse oder -Docks setzen (bei letzteren auf ausreichende Kühlung achten) und nach Abschließen des Projekts wieder 'rausnehmen und im Schrank archivieren.



Antwort von JoDon:


Synology oder Qnap: Das sind im Prinzip Festplattengehäuse mit einem kleinen Prozessor und Software.

Nein, Synology und Qnap bieten soviel mehr, das kannst du nicht mit einem Festplattengehäuse vergleichen.

Du bekommst da Tools die weit über eine RAIDRAID im Glossar erklärt Box hinausgehen: ein flexibles Dateisystem, das Bestückung mit unterschiedlichen großen Platten ermöglicht, Hybrid RAIDRAID im Glossar erklärt mit Self-healing, Datei-Versionen, Snapshots, Indizierung, automatische Integritätsprüfungen,..
Da gibt es kaum vergleichbares zu diesen beiden Anbietern (zumindest nicht im Consumer Bereich).



Antwort von rush:

Mich stört eher das diese Hersteller primär teure NAS Systeme auf den Markt pushen - ich aber tendenziell DAS Systeme bevorzuge weil ich die Netzwerkfähigkeiten im Single User Betrieb gar nicht benötige.

Dahingehend bieten meines Wissens nach weder qnap noch Synology entsprechende Lösungen die nach oben hin gut skalierbar sind... Im Gegenteil: die NAS Derivate sind häufig "künstlich" auf bestimmte Platten-Größen beschränkt. Die nächste Generation ist dann häufig nicht mehr kompatibel.



Antwort von stiffla123:

Danke für euren Input.
Ich dachte so eine RAIDRAID im Glossar erklärt Lösung wie zB das G Technology G Speed Shuttle bei welchem ich zB 4 Einschübe habe zeigt mir der PC auch 4 Platten an.
Heißt konkret das der PC die 4 internen Platten des Raids nur als eine erkennt?
Wenn dem so wäre, würde das "etwas" meine Denkweise ändern ;-)

Wofür wird dann solch ein Raidsystem verwendet?
Geht da um die Datensicherheit oder auch um die Geschwindigkeit?

Was gibts dann für eine Lösung für mich, welche vom Speicher individuell skalierbar ist?
Die Lösung von cantsin mit den Festplattendock und den externen Platten finde ich sehr flexibel so auf den ersten Eindruck.
Wenn ich jetzt zB 2 8TB Platten über den Dock anschließe könnte ich ja eine als Arbeitsplatte nehmen und die andere zum spiegeln als Backup?
Wenn die Platte voll ist kann ich jederzeit eine neue kaufen und skalieren oder wenn ein Projekt abgeschlossen ist für welches ich eine eigene Platte haben möchte diese in den Schrank packen und eine andere andocken.
Ist diese Lösung dann von der Geschwindigkeit auch für den Schnitt ausreichend?



Antwort von cantsin:


Danke für euren Input.
Ich dachte so eine RAIDRAID im Glossar erklärt Lösung wie zB das G Technology G Speed Shuttle bei welchem ich zB 4 Einschübe habe zeigt mir der PC auch 4 Platten an.

Das ist kein RAIDRAID im Glossar erklärt, sondern ein Festplattengehäuse mit 4 Einschüben. Lies Dich noch mal ein, ich glaube, Du hast den Unterschied immer noch nicht ganz verstanden.



Antwort von stiffla123:

https://www.teltec.de/g-technology-g-sp ... -16tb.html

Dies ist kein RAID?
Ich checke glaub echt grundlegend was nicht ;-)

Wozu wird das GSpeed Shuttle dann verwendet ?
Bin jetzt irgendwie verwirrt, sorry



Antwort von sjk:

@stiffla123
Das G Speed Shuttle ist ein DAS (direct attached storage) mit RAID Funktion. RAIDRAID im Glossar erklärt bezeichnet eigentlich nicht das Gerät, siehe unten.

DAS: Gehäuse mit mehreren Festplatteneinschüben und Elektronik zur Verwaltung der Platten und für weitere Funktionen, wie zb ein RAID. Es wird direkt über USB oder Thunderbolt an einen PC angeschlossen.

RAID: System, wie Daten auf mehreren Festplatten verteilt werden (oder die Art und Weise, wie diese zu einer virtuellen Festplatte zusammengefasst werden). Der Nutzen ist je nach Konfiguration entweder mehr Performance (und größere Ausfallgefahr) oder Schutz vor dem Ausfall einer oder mehrer Platten im Verbund. Das RAIDRAID im Glossar erklärt kann softwareseitig oder hardwareseitig verwaltet werden. RAIDRAID im Glossar erklärt bezeichnet also mehr das Verfahren der Datenablage auf unterschiedliche Festplatten als ein Gerät und ist eher eine Funktion eines DAS, NAS oder RAID-Controllers auf bestimmten Mainboards. Ein RAIDRAID im Glossar erklärt ist auch kein Backup, da Daten beim Löschen auch von den Kopien (oder Paritäten) gelöscht werden. Lies dich doch hier mal ein: https://www.globalsystem.ch/ratgeber/ra ... -erklaert/

NAS: Ein deutlich aufgebohrtes DAS. Sehr flexibel konfigurierbar und umfangreich. Ist eine Art Miniserver mit App Store, durch den der Funktionsumfang riesig ist. Auf besseren könntest du sogar Windows in eine Virtuelle Maschine installieren (natürlich mit schlechter Performance) oder Videos transkodieren. Im Vergleich zu einem DAS greifst du über das Netzwerk auf ein NAS zu, es können also auch einfacher mehrere User gleichzeitig damit arbeiten.
Wie @rush bin ich der Meinung, dass man die ganzen NAS Funktionen (vor allem als Single User) meistens nicht benötigt, wenn es um Videoablage geht und man sich den teilweise heftigen Aufpreis von einem DAS zu einem NAS sparen kann. Gerade bei Video kann bei einem NAS sogar die Performance schlechter sein, wenn du kein Gigabit Netzwerk hast.



Antwort von JoDon:


Dies ist kein RAID?
Ich checke glaub echt grundlegend was nicht ;-)

Ja, das kann auch RAID.
Aber preislich ist sowas nicht interessant. G-Technology G-SPEED Shuttle 16TB 1.587€

Die für mich interessantesten DiskStations kosten 700-950€.

Synology DiskStation DS1019+ 5x 700€
Synology DiskStation DS1618+ 6x 800€
Synology DiskStation DS1819+ 8x 950€

2 Stück 10 TB Festplatten 560€ (2 x HDD 10TB a280€ = 560€)
DiskStation DS1019+ (mit fünf Einschüben) + 20TB = 1.260€

Mit dieser Lösung kannst du das System noch um drei weitere Platten erweitern und hast den ganzen Software Funktionsumfang der DiskStations.



Antwort von stiffla123:

Vielen vielen Dank!
So langsam steige ich durch.
Ich habe das bis vor paar Minuten echt nicht kapiert :-)

Dann fällt mir jetzt gerade folgende Lösung ein:
Das DAS GSpeed Shuttle über Thunderbolt 3 an meine Workstation anschließen und dies als "Arbeitsplatte/Bereich" verwenden. dort einen Projektordner anlegen und mein Footage dorthin kopieren und von dort aus mein Projekt schneiden.

Wenn mein Projekt abgeschlossen ist, verbinde ich eine externe Platte via Festplattendock und kopiere all meine Daten auf eine externe Platte wie es cantsin vorgeschlagen hat und archiviere so meine Projekte auf den Platten in meinem Schrank

Was haltet ihr davon?
Denk die "professionellste" Lösung für mein zur verfügbares Budget

@JoDon:
Danke für deine Info!
Das Synology ist ein NAS und kein DAS richtig?
Was habe ich hier noch für Vorteile bzw. was ist der Unterschied zu dem Speed Shuttle?



Antwort von sjk:


2 Stück 10 TB Festplatten 560€ (2 x HDD 10TB a280€ = 560€)
DiskStation DS1019+ (mit fünf Einschüben) + 20TB = 1.260€

Naja, das ist dann RAIDRAID im Glossar erklärt 0 und das G SHUTTLE hat RAIDRAID im Glossar erklärt 5, wenn du die Synology mit Redundanz konfigurierst bist du ganz schnell deutlich teurer.

Das DAS GSpeed Shuttle über Thunderbolt 3 an meine Workstation anschließen und dies als "Arbeitsplatte/Bereich" verwenden. dort einen Projektordner anlegen und mein Footage dorthin kopieren und von dort aus mein Projekt schneiden.

Wenn mein Projekt abgeschlossen ist, verbinde ich eine externe Platte via Festplattendock und kopiere all meine Daten auf eine externe Platte wie es cantsin vorgeschlagen hat und archiviere so meine Projekte auf den Platten in meinem Schrank

So würde ich es machen, ja.
Das G Speed ist imho auch schon ein Premiumteil, sehr hochwertig (ist u.a. auch zum Transport zwischen verschiedenen Editing Bereichen entwickelt) und mit Videoschnitt im Fokus entwickelt. Deshalb ist es für ein DAS auch relativ teuer, aber eben extrem robust und ich denke auch ziemlich zukunftssicher. Falls du weniger ausgeben willst wie gesagt zb auch mal Drobo anschauen, die haben ein ziemlich geniales System, wo du Platten im RAIDRAID im Glossar erklärt ganz einfach tauschen kannst um mehr Platz zu schaffen und das RAIDRAID im Glossar erklärt selbst sich auch anpasst.

Hier kannst du dir mal anschauen, was das Synology von JoDon noch zusätzlich kann: https://www.synology.com/de-de/products/DS1019+



Antwort von JoDon:


@JoDon:
Danke für deine Info!
Das Synology ist ein NAS und kein DAS richtig?
Was habe ich hier noch für Vorteile bzw. was ist der Unterschied zu dem Speed Shuttle?

NAS schließt du per Ethernet Kabel an und sprichst es als Netzlaufwerk an. Dadurch kann die Diskstation überall im Haus stehen.
G-SPEED Shuttle schließt du per Thunderbolt-Kabel an, das muss somit neben dem Computer stehen. (Geschwindigkeit ist durch die Festplatten limitiert, da gibt es keinen Unterschied).

G-SPEED Shuttle kann RAIDRAID im Glossar erklärt 5, Synology verwendet ein weiterentwickeltest, flexibleres RAIDRAID im Glossar erklärt, das sie Synology Hybrid RAIDRAID im Glossar erklärt (SHR) nennen.

Beim Rest der Funktionen kann Synology soviel mehr, das man gar nicht zum Vergleichen anfangen kann. Vor allem die automatischen Sync&Backup und Dateiversions-Funktionen finde ich komfortable (da ist man gegen fast alle logischen Fehler geschützt). Die Suchfunktion mit Vollindizierung verwende ich auch täglich (funktioniert wie Google Drive und Google Photo).

Hier findest du einen Überblick über das Diskstation Betriebssystem von Synology: https://www.synology.com/de-de/dsm



Antwort von wolfgang:

Ich habe so ein NAS von Synology. Ist nur mit der 1Gb Schnittstelle für den Videoschnitt viel zu langsam.



Antwort von JoDon:


Naja, das ist dann RAIDRAID im Glossar erklärt 0 und das G SHUTTLE hat RAIDRAID im Glossar erklärt 5, wenn du die Synology mit Redundanz konfigurierst bist du ganz schnell deutlich teurer.

G SHUTTLE bietet 16TB Festplatten Kapazität an (nicht nutzbare Kapazität!), bei meinem Beispiel sind es 20TB Festplatten Kapazität.

Wie man diese Kapazität konfiguriert bleibt jedem selbst überlassen, was dann nutzbar ist entscheidet der RAIDRAID im Glossar erklärt Level und die zusätzlichen Sicherheits-Funktionen (die G-SPEED Shuttle gar nicht bietet). Großer Vorteil von Synology Hybrid RAIDRAID im Glossar erklärt ist das flexible erweitern mit Platten unterschiedlicher Kapazität. Da kann man jetzt mit 10TB Platten starten und später größere Platten nachstecken.



Antwort von stiffla123:

@joDon:
Das GSpeed Shuttle kann doch RAIDRAID im Glossar erklärt 0/1/5/10 und nicht nur 5.

Warum kann ich hier später nicht einfach größere Platten mit mehr Kapazität rein machen ?
Und warum geht das bei Synology?

Was nutzt du für eine Suchfunktion?



Antwort von rush:

Ich nutze für private Zwecke die bezahlbaren ICY Boxen (4-Bay im RAIDRAID im Glossar erklärt 5 Mode)... die Teile werden zwar von vielen verschmäht - ich kann dazu aber nach einigen Jahren Nutzung - bis auf die Lautstärke - eigentlich nichts negatives sagen.
Parallel dazu kommt noch ein - unabhängig von der ICY Box - generiertes Backup auf einer externen Platte zum Einsatz.



Antwort von stiffla123:

Also ich schwanke jetzt zwischen den beiden Lösungen:

GSpeed Shuttle
https://www.videodata.de/shop/products/ ... dtj8qv1582

Drobo:
https://www.cyberport.de/pc-und-zubehoe ... vn004.html

Drobo ist preislich natürlich interessanter und wenn wie hier beschrieben mit den erweiterteren Platten flexibler.
GSpeed Shuttle wirkt auf mich aber einfach nach mehr auf den Filmbereich abgestimmt keine Ahnung warum.

Ps: habe jetzt paar Videos von Drobo angesehen und muss sagen, dass ich die Option Platten flexibel zu wechseln extrem cool finde

Bin jetzt gerade über mehrere Artikel gestoßen, dass es beim Drobo keine Kompatibilität mit Thunderbolt 3 bei Windows gibt.
Stimmt das? Würde dies meinen Schnitt beeinträchtigen ?



Antwort von sjk:


G SHUTTLE bietet 16TB Festplatten Kapazität an (nicht nutzbare Kapazität!), bei meinem Beispiel sind es 20TB Festplatten Kapazität.

Entschuldige, habe angenommen, dass das die nutzbare Kapazität ist weil teltec schreibt, dass RAIDRAID im Glossar erklärt 5 vorkonfiguriert ist. Bei Videodata stehts ein bisschen deutlicher.

Also ich schwanke jetzt zwischen den beiden Lösungen

Schwierig. Soweit ich weiss ist das Shuttle nicht so flexibel. Das ist auf einmal konfigurieren und dann damit arbeiten ausgelegt und es kann sogar sein, dass du dort immer Platten mit gleicher Kapazität verwenden musst. Deshalb ist es direkt ne Rieseninvestition, weil du sofort alle Schächte füllen musst. Dafür ist es eben zuverlässig, sehr hochwertig und hat mit angeblichen 1000 MB/sMB/s im Glossar erklärt ne ziemlich hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt für HDDs.
Beim Drobo könntest du auch mit 2 Platten starten und immer wenn der Platz knapp wird einfach eine Platte nachschieben. Mit Windows scheint Thunderbolt wirklich nicht zu funktionieren, da kannst du direkt den 5C nehmen, der kostet die Hälfte des 5D3. Über USB soll die Geschwindigkeit der Drobos aber eher mittelmäßig sein.

Hast du mal getestet wie schnell eine Platte sein muss für dein 6K Material?



Antwort von roki100:


Also ich schwanke jetzt zwischen den beiden Lösungen:

GSpeed Shuttle
https://www.videodata.de/shop/products/ ... dtj8qv1582

Drobo:
https://www.cyberport.de/pc-und-zubehoe ... vn004.html

Drobo ist preislich natürlich interessanter und wenn wie hier beschrieben mit den erweiterteren Platten flexibler.
GSpeed Shuttle wirkt auf mich aber einfach nach mehr auf den Filmbereich abgestimmt keine Ahnung warum.

Ps: habe jetzt paar Videos von Drobo angesehen und muss sagen, dass ich die Option Platten flexibel zu wechseln extrem cool finde

Bin jetzt gerade über mehrere Artikel gestoßen, dass es beim Drobo keine Kompatibilität mit Thunderbolt 3 bei Windows gibt.
Stimmt das? Würde dies meinen Schnitt beeinträchtigen ?

Drobo ist interessant, doch für das Geld kannst Du dir da einen bombastischen FreeNAS Server basteln und Du hast da mehr als nur NAS. Und ich meine jetzt nicht nur sowas:
FreeNAS® uses FreeBSD’s lagg(4) interface to provide link aggregation and link failover. The lagg interface allows aggregation of multiple network interfaces into a single virtual lagg interface, providing fault-tolerance and high-speed multi-link throughput. The aggregation protocols supported by lagg determine which ports are used for outgoing traffic and whether a specific port accepts incoming traffic. The link state of the lagg interface is used to validate if the port is active or not...
... https://www.ixsystems.com/documentation ... twork.html

sondern auch jails/iocage... Ich habe z.B. nur einen FreeNAS Server für alles mögliche, so. z.B. 3 aktive (iocage) WebServer...
Snapshots ist auch etwas geniales, ein klick und das Backup z.b. von zerschossenem iocage-System ist in Sekunden wiederhergestellt. Das selbe gilt für Daten, die zusätzlich per snapshots gesichert sind... die snapshots sind nicht so groß wie die eigentliche gesicherte Daten, sondern sehr sehr klein...Keine Ahnung wie das FreeNAS macht und wie das Ganze funktioniert...
Außerdem brauchst Du bei FreeNAS keine zusätzliche Hardware RAIDRAID im Glossar erklärt Controller.

Und wenn du nicht basteln willst, dann kannst Du auch Fertigprodukte kaufen (sind auch nicht so teuer): https://www.ixsystems.com/freenas-mini/

Bezüglich Thunderbolt 3, wie wärs mit SFP+ ? Beispiel 2x Myricom 10 GBASE-SR 2 PCI-E...einmal für Client (PC/MAC?) und die zweite für FreeNAS....Somit hast Du dann 10GB Server<->Client Geschwindigkeit? Natürlich muss eine kompatible Netzwerkinfrastruktur vorhanden sein. Ansonsten einen MikroTik Switch (z.B. CRS3xx) mit zwei SFP+ Ports dazu kaufen - die Dinger sind nicht nur super gut, sondern kosten wenig, sind leise (keine Lüfter) usw.

Wenn Du (i)MAC oder MacBook mit Thunderbolt 3 hast, dann brauchst Du noch für die Myricom PCI-E Karte, Thunderbolt 3 zu PCIe, also sowas:

https://www.amazon.com/gp/product/B07CTL7XWJ/?ozlp-20

Falls dir das gefällt und Du dich dafür entscheidest, informiere dich vorher genauer, welche SFP+ PCI-E Karten mit deinem System und FreeNAS kompatibel sind. Ich habe das nur aus Erinnerung als ich vor ca. 2 Jahre beim Kollegen ähnliches eingerichtet habe...

Mit diesem Vorschlag, kannst Du bestimmt die 6K Files (ohne die Daten erst auf dem Client zu übertragen ) direkt per Netzwerk in DaVinci Resolve schneiden/bearbeiten und ebenso direkt auf FreeNAS das Projekt rendern/speichern lassen... Und Dank jails/iocage und andere interne Features, kannst Du das fertige Projekt dem Kunden auf andere Seite dieser Erde per owncloud oder nextcloud (verschlüsselt) direkt zur Verfügung stellen.



Antwort von cantsin:

Man muss aber auch ganz klar sagen, dass RAID-Systeme - wenn es nur um Geschwindigkeit geht - Overkill für den beabsichtigten Einsatzzweck sind.

Eine schnöde 7200rpm-Festplatte (wie z.B. die Toshiba X300) in einem 30-Euro-USB 3-Gehäuse reicht locker und problemlos aus, um 6K BRAW in Resolve zu bearbeiten.



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, die Festplatten sind heute eher selten ein Flaschenhals.
Ich finde es immer wieder belustigend wenn ausgerechnet Leute mit ihrem 100mbit Footage
dann schreiben: "Mein Drohnenmaterial ruckelt, welches SSD RAIDRAID im Glossar erklärt könnt ihr mir empfehlen"

...und im Nachgang werden dem geneigten Hobbypiloten dann irgendwelche dezidierten Serversysteme vorgeschlagen.



Antwort von rush:

Daher der BudgetTipp mit den erschwinglichen Icyboxen, Teramaster und Co...

Die ganz günstigen externen USB Gehäuse für eine Platte sehe ich da eher kritisch - häufig sind da minderwertige Netzteile bei oder die Platinen/Buchsen so katastrophal verarbeitet das sich die Kisten iwann nicht mehr am Rechner mounten lassen... Hatte sowas nicht nur einmal in der Vergangenheit. Ist vielleicht aber auch Pech gewesen.



Antwort von cantsin:


Daher der BudgetTipp mit den erschwinglichen Icyboxen, Teramaster und Co...

Die ganz günstigen externen USB Gehäuse für eine Platte sehe ich da eher kritisch - häufig sind da minderwertige Netzteile bei oder die Platinen/Buchsen so katastrophal verarbeitet das sich die Kisten iwann nicht mehr am Rechner mounten lassen...

Bei meiner 30 Euro-Richtschnur hatte ich gerade an ein IcyBox USB 3-Gehäuse gedacht... Festplatten-Docks bewegen sich auch in diesem Preisrahmen, wobei ich die bei schnellen Festplatten immer mit Laptop-Kühluntersätzen (Kostenpunkt ca. 10 Euro...) kombiniere.



Antwort von Frank Glencairn:

Yup - Dockingstations, und billige Leergehäuse mit mehreren Einschüben die man notfalls im Softraid betreiben kann, haben sich hier seit Jahren bewährt.

Best Bang for the Buck.



Antwort von sjk:

@roki100
FreeNAS sieht sehr interessant aus. Hätte ich das schon früher kennengelernt hätte ich mir die Qnap wahrscheinlich gespart..

Eine schnöde 7200rpm-Festplatte (wie z.B. die Toshiba X300) in einem 30-Euro-USB 3-Gehäuse reicht locker und problemlos aus, um 6K BRAW in Resolve zu bearbeiten.

Oh, das hätte ich nicht gedacht! Schneidest du dann wirklich auf der Platte oder ziehst du dir nur die benötigten Clips in ein Projekt auf deiner internen Platte/SSD? 7200rpm HDDs haben doch bis 160MB/s Read, oder? 6K BRAW 5:1 hat wenn ich mich nicht falsch erinnere knapp um 200MB/s, wird das dann so gecached, dass es reicht?
Bei mir passt immer alles bequem auf ne kleine SSD, deshalb habe ich mir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht.



Antwort von stiffla123:

danke für euer Feedback!
was würdet ihr mir dann für Lösungsvarianten vorschlagen?
Eher drobo oder doch gspeed shuttle?



Antwort von stiffla123:

Also nach längerem überlegen habe ich mich nun wie folgt entschieden.
Ich werde mir eine Inateck USB 3.0 zu SATA Dualschacht Festplatten-Dockingstation holen.
Dazu 2x Seagate IronWolf 6 TB, Festplatten
Auf der einen Platte werde ich meinen Projektordner anlegen worin auch mein Footage liegt. Von dieser Platte aus möchte ich schneiden.
Die andere Platte nutze ich um die erste zu clonen/spiegeln.
Ich hoffe, dass ich mit dieser Lösung genug Speed habe um mit Premiere CC mein Blackmagic 6K Raw zu schneiden und auch flüssig abspielen kann.

Was meint ihr? klappt das?




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