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Google startet YouTube Space Berlin: das kostenlose YouTube Filmstudio



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Newsmeldung von slashCAM:


Auf dem Gelände der ehemaligen BUFA-Studios hat YouTube in Zusammenarbeit mit der MET-Filmschool in Berlin einen YouTube Space eröffnet


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Google startet YouTube Space Berlin: das kostenlose YouTube Filmstudio




Antwort von Peppermintpost:

@Slashcam Red

wow, das ist eine super Info die ihr da veröffentlicht habt. Ich hatte keine Ahnung das Youtube sowas anbietet.

Die haben das auch nicht nur in Berlin, sondern sogar Weltweit.
https://www.youtube.com/yt/space/index.html

Was ich daran besonders spannend finde, für mich als Kölner ist London natürlich viel näher als Berlin. Da ich die Meinung Vieler hier im Forum teile, das auf english zu drehen wesendlich mehr Sinn macht als in deutsch ist das eine wirklich tolle Option, mal schnell nach London zu düsen und dann dort mit Nativ Speakern zu drehen, und das in einem Studio das auch noch kostenlos ist. Sehr sehr geile Info! Daumen hoch!

Ich bin begeistert, von Youtube und von euch ;-)



Antwort von imfocus:

alles Gründe, was den Filmern das Leben schwerer macht, die einst mal viel Geld in die Hand genommen haben um sich Selbständig zu machen.
Irgendwann heisst es zb bei Unternehmen: Warum eine Produktionsfirma beauftragen, wenn wir das selbst drehen können.
Ob das die Richtige Entwicklung ist????
Ich denke nicht....
Ich kenne soviel Leute die ein Vermögen in Technik und Wissen investieren, die dran sitzen und sehen wie die ganzen sich selbsternannten Kameramänner dank DSLR ihre Preis kaputt machen.
Jeder ist heut Kameramann dank DSLR.....
Ka mich macht das etwas sauer und gebt mir sehr viel Grund darüber nachzudenken wohin es in diesem Beruf geht. Ist Kameramann ein Zukunftssicherer Job und vorallem kann ich damit eine Familie nähren?.......
Hat jetzt nicht 100% mit dem Beitrag zu tun, aber fiel mir dz eben grad ein





Antwort von Frank Glencairn:

Das wird völlig überschätzt.

Bleistifte und Papier sind spotbillig, aber deshalb ist heute noch lange nicht jeder Drehbuchschreiber, niemand macht deshalb den Drehbuchschreibern die Preise kaputt, oder nimmt ihnen die Butter vom Brot. Das selbe gilt für Pinsel und Maler.

Die kosten für die Kamera sind bei einer Produktion eigentlich nicht der Rede wert - so ziemlich alles andere ist deutlich teurer.

Das mag jetzt hart klingen, aber wenn dir ein "selbsternannter DSLR Kameramann" die Jobs wegnehmen kann, dann liegt dein Problem wo ganz anders. Wenn der einzige Unterschied zwischen ihm und dir der Preis ist, dann mußt du eben besser werden.



Antwort von imfocus:

da gebe ich dir vollkommen recht.
Aber ist das nicht so, das es oft daran liegt, dass der Kunde nicht soviel Geld ausgeben möchte und eben den billigeren DSLR Filmer nimmt.
Oder meinst du reicht es wirklich zu sagen: Ich hebe mich durch können und Erfahrung ab und diejenigen die nicht bereit sind dafür zu zahlen sollen es dann andere machen lassen ??



Antwort von friuli:

Also Offene Kanäle gibt"s schon mindestens 10 Jahre (vielleicht sogar 20) und die haben durchaus brauchbares Equipment und halten z. T. sogar Studios mit Grenscreen vor.

Das nur mal so am Rande.



Antwort von Peppermintpost:

@Imfocus

ich verstehe deine Frustration zu 100%, in der Post sieht es ja nicht anders aus. Früher hat man an einer Flame/Inferno für 1.000.000 oder Avid für 200.000 gesessen, heute kostet es 50-200 Euro, läuft auf nem Laptop und jeder hat das zu Hause. Was du für die Kamera beschreibst kenne ich aus der Post 1:1 auch. Aber ich finde das ist ein anderes Thema, weil die Studios ja nicht gebaut sind um einen neuen Industriefilm oder TV Krimi zu drehen, sondern um No-Budget Projekte zu fördern, und die Qualität anzuheben. Ist für Youtube natürlich nicht ganz uneigennützig, das ist klar, aber dennoch profitiert jeder Filmemacher der nicht das grosse Budget in der Tasche hat, und es ist vermutlich auch eine gute RealWorld Kontaktbörse. Also ich empfinde das als Win/Win Situation. Youtube profitiert, die Filmemacher aber auch.
Das relativiert nicht was du schreibst, ich finde nur es ist ein anderes Thema.
Berufswunsch "irgendwas mit Medien" da würde ich heute auch jedem abraten, der Markt ist von der Finanziellen Absicherung her tot, weil kompl. übersättigt.



Antwort von -paleface-:

Man muss auch bedenken....nur für Leute über 1000Abonennten.

Es gibt nicht einmal große Firmen die soviele Abonennten haben.

Daher sind die die da mit machen auch nicht erst seit Gestern dabei.



Antwort von Peppermintpost:

oh 1000 Abonennten hatte ich nicht gelesen, da muss ich unbeding schnell mal ein paar Katzenvideos machen damit ich die zusammen bekomme.



Antwort von Benutzername:

ihr könnt euch alle wieder beruhigen. nur für yt-user mit mehr als 1000 abonnentn.



Antwort von imfocus:

@pepermintpost: also würdest du heute jeden davon arten diesen beruf zu machen?
Ist das nicht zu extrem?
Wenn ein klares Ziel hat Kameramann zu werden sollte es doch Chancen geben davon leben zu können oder ?



Antwort von Peppermintpost:

Chancen gibts klar, wir haben ja auch alle die Chance im Lotto zu gewinnen, aber würdest du jemandem raten sein Leben danach auszurichten?

Bei den heutigen Geschäftsmodellen, der Preispolitik und der Sättigung an Arbeitskräften würde ich in der Tat jedem abraten "was-auch-immer-mit-medien" zu machen.

Hier gibts doch einige Beiträge zum Thema "was berechne ich" und da bringen doch einige auch immer wieder das Argument, das ein Elektriker oder KFZ, oder Gas-Wasser-Scheisse Mensch schon min 70€/Stunde berechnet. Versuch das mal als Feld-Wald-Wiesen Cutter zu bekommen. Da lachen sich alle kaputt, wenn du heute noch mit 400€/Tag nach Hause gehst bist du doch schon König. Kamera, genau das gleiche.
Es gibt ein paar Menschen die das bekommen, und gerade bei Kamera oder Regie auch noch deutlich mehr, aber das sind doch nur eine Hand voll Menschen auf die das zutrifft. Der Durchschnitt bekommt unter 400€/Tag bei unter 200 Arbeitstagen/Jahr, also unter 80.000€ im Jahr. Ist als Selbstständiger sehr grenzwertig.



Antwort von imfocus:

dann gehen ja alle Studenten an Filmhochschulen in eine falsche Richtung und begehen einen Fehler ?



Antwort von Peppermintpost:

die meisten Philosohie oder Psychologie Studenten werden ja auch Taxifahrer, kommen halt bald noch die "irgendwas-mit-medien" dazu. Ob es ein Fehler ist must du die fragen.

ist aber alles total off topic



Antwort von Chrompower:

die meisten Philosohie oder Psychologie Studenten werden ja auch Taxifahrer, kommen halt bald noch die "irgendwas-mit-medien" dazu. Ob es ein Fehler ist must du die fragen.

ist aber alles total off topic

Eigentlich nicht. Job-Chancen von Psychologen sind momentan excellent, sind gefragt wie nie zuvor.



Antwort von Peppermintpost:

ok



Antwort von Frank Glencairn:


Oder meinst du reicht es wirklich zu sagen: Ich hebe mich durch können und Erfahrung ab und diejenigen die nicht bereit sind dafür zu zahlen sollen es dann andere machen lassen ??

Wenn dir jemand keine 70-80 Euro die Stunde zahlen kann/will, ist er nicht deine Zielgruppe. Alles was drunter ist, ist ein Markt für DSLR Jockeys die noch zuhause wohnen. Ein Markt den es vorher noch gar nicht gab, und der dir deshalb auch nicht wegbrechen kann.



Antwort von Bergspetzl:

also wenn ich Filmer bin, der für 350€ am Tag rausgeht, fremdes EQ oder DSLR benutze, defacto also keine Unkosten habe, 50% Steuern zahle(n würde) käme ich bei 200 Tagen bei einem Nachsteuereinkommen von 2,9k raus. Das wäre schon ganz ordentlich für meine blosen Hände. Da springt ein extra Zahnschutz raus ;)

Die Realität für viele ist halt eher 90 Dreh/Schnitttage zu 250€ kommt mir vor...?



Antwort von macwalle:

Das wird völlig überschätzt.
Jo, das unterschreibe ich gerne:
Don’t panic, und nie das Handtuch vergessen!

Das mag jetzt hart klingen, aber wenn dir ein "selbsternannter DSLR Kameramann" die Jobs wegnehmen kann, dann liegt dein Problem wo ganz anders. Wenn der einzige Unterschied zwischen ihm und dir der Preis ist, dann mußt du eben besser werden.
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, nur eines noch:
Wenn Du eine gute Idee hast, dann arbeite sie aus und halte sonst die Klappe darüber, bis Deine Idee marktreif ist –
uns hat sogar die Post in jungen Jahren (anno 2002) eine lukrative Idee geklaut,
obwohl wir sie als Produktionspartner ins Boot holen wollten.

Vorgeblichen »Umsonst-Angeboten« bin ich mittlerweile
aus Prinzip und Erfahrung gegenüber skeptisch –
niemand hier schenkt Dir etwas für lau, Youtube schon gar nicht.



Antwort von macwalle:

Berufswunsch "irgendwas mit Medien" da würde ich heute auch jedem abraten, der Markt ist von der Finanziellen Absicherung her tot, weil kompl. übersättigt.

Auch da völlige Zustimmung:
Wer nicht von seiner Leidenschaft her
zumindest ein Metier innerhalb dieses Dschungels
von »Irgendwas mit Medien« völlig sattelfest beherrscht
(Film, Foto, Kamera, Drehbuch, Sprache, Text, Technik allgemein etc.),
der bekommt schnell Probleme und Frustrationen.

Je mehr Expertise, desto besser, natürlich.
Deshalb lerne ich ja auch noch jeden Tag.

Ich fing vor gut 30 Jahren mit dezent bescheuerten Imbissbuden-Tests
in unserer Studenten-Stadtteilzeitung an
(die mir selbst aber eine Menge Spaß machten und den Lesern auch),
und selbst heute kämpfen wir noch um Kunden und Aufträge,
der Wettbewerb schläft nämlich nicht.

Wir spielen mittlerweile aber nicht mehr den Billigheimer um jeden Preis –
es gibt Kunden, die passen, und es gibt Kunden,
die kosten Dich unterm Strich Geld.
Alles schon erlebt …

Aber nur so geht es, mit Lust und Leidenschaft –
das überträgt sich bei entsprechender Verve auch auf den Kunden.
Ist aber ein langer und dorniger Weg.

Nicht jedermanns Sache,
aber wen es begeistert, der ist auch infiziert,
Bankkonto hin oder her.



Antwort von macwalle:

@pepermintpost: also würdest du heute jeden davon arten diesen beruf zu machen?
Ist das nicht zu extrem?
Wenn ein klares Ziel hat Kameramann zu werden sollte es doch Chancen geben davon leben zu können oder ?
Ich würde es anders formulieren:
Gehe mit Leidenschaft an die Sache, achte erst mal nicht aufs Geld,
aber verdiene Dir Deine Miete bei McDo, mit Umzugsjobs oder sonstwie.

Nach spätestens zwei Jahren merkst Du, ob dieses Genre Dich wirklich fesselt.

Das Geld kommt irgendwann, bei entsprechendem Engagement Deinerseits,
aber ich würde heute niemals darauf einen Business-Plan aufbauen … ;-)



Antwort von macwalle:

Wenn dir jemand keine 70-80 Euro die Stunde zahlen kann/will, ist er nicht deine Zielgruppe. Alles was drunter ist, ist ein Markt für DSLR Jockeys die noch zuhause wohnen. Ein Markt den es vorher noch gar nicht gab, und der dir deshalb auch nicht wegbrechen kann.
Eine Alternative wäre,
Bestandskunden peu à peu an den höheren Kostenlevel heranzuführen,
u.a. mit Demos/Referenzen und sauberer Argumentation.
Aber dafür brauchst Du sie eben, die Bestandskunden,
und die fallen ja auch nicht vom Himmel.

Ich habe sie von meinem Print-Job her, über Jahrzehnte erarbeitet –
deshalb mein dringender Rat an geplant künftige Selbständige,
zumindest bei »irgendwas mit Medien«
schon erste Lorbeeren und Referenzkunden vorweisen zu können.

Gute Handwerker bei uns nehmen locker 70 Euro die Stunde
und kassieren nebenbei noch an den Rabatten auf die Produkte,
die sie bei ihren Kunden verbauen.

Denen gegenüber kann ich meine Preise auch unkompliziert rechtfertigen
(»Michi, wenn ich dein Firmen-Video für dich billiger produzieren soll,
dann will ich aber auch deine Markise für den halben Preis!«
»Ähm, öhhm …«)

Just so argumentiere ich auch den Jungs gegenüber –
aber die kennen mich auch seit mittlerweile zehn, zwanzig Jahren
und wissen, dass ich keinen Mist abliefere.

Für Newcomer ohne Kundenbasis und ohne Ruf ist es immer sauschwer,
in den Markt einzusteigen;
da hilft anfangs nur die harte Klappertour, notfalls auch per Kaltakquise –
das haben wir früher auch so gemacht.
Rechne mit einem Interessenten auf dreißig Versuche.
Einem »Interessenten«, wohlgemerkt, noch keinem Vertragsabschluss …

Spaß an der Arbeit fühlt sich aber anders an, ganz ehrlich …

Das ist der Berufseinstieg auf die harte Tour.
Von Geld träumen kannst Du da später,
aber es ist eine sehr wirksame und direkt spürbare Schule.

Zwei Jahre Kundenakquise direkt am Mann,
Face to Face, und Dich schreckt gar nichts mehr.

Mit Glück schult es enorm Deine Kommunikationsfähigkeiten.
Es kann aber nicht schaden,
wenn abends ein Engel auf Dich wartet
und Dich tröstend in die Arme nimmt ;-)

Oder Dir bleibt der Einstieg über ein etabliertes Unternehmen –
der klassische Weg, halt.

Dann bist Du anfangs der Spülboy in der Hierarchie,
verdienst kaum Geld,
aber dafür genießt Du »Betreutes Filmen« …

Beide Wege sind möglich, je nach Typus –
der eine ist nun mal ein Lasogga,
der andere eher ein Effenberg.



Antwort von Jott:

"Betreutes Filmen" gefällt!



Antwort von nachtaktiv:

oje. youtube mal wieder. die kostenlose idiotenglotze on demand. gibt ja jetzt noch nicht genug wohnzimmerhampelmänner, die irgendeinen belanglosen schrott "senden".

Das wird völlig überschätzt.

Bleistifte und Papier sind spotbillig, aber deshalb ist heute noch lange nicht jeder Drehbuchschreiber, niemand macht deshalb den Drehbuchschreibern die Preise kaputt, oder nimmt ihnen die Butter vom Brot. Das selbe gilt für Pinsel und Maler.

wir hatten jetzt aber zunehmend jahre gehabt, in denen (im übertragenen sinne) mit bleistift auf scheisshauspapier geschrieben wurde, und das total in war.

wir haben sie doch en masse gesehen, die miesen DSLR videos. von werbespot bis dokufilm. und da wurde ja auch nicht mit knöpfen bezahlt. und wir haben auch die kameramänner hier posten sehen, die nach einer DSLR gefragt haben, weil der look halt gefragt war/ist.

ganz von der hand zu weisen isses also nicht. ich hab massenweise leute kennengelernt, die geglaubt haben, mit ner filmenden knipse nun 1 mann kino machen zu können.



Antwort von gnida:

Wie funktioniert das dann mit "zu vielen Machern" an einem Ort? Wird dann um die Kamera und Equipment gekämpft? Wer managet die Termine? Hat jeder viel Freiheit endlos und zeitlos drin zu drehen?



Antwort von sgywalka:

Toll das es gibt!

Wie jeder Trend und jede Bewegung ist es nur ein Teil einer grösseren
Gesammtheit, und man sollte mal aufhören ständig einen Abschnitt einer
Filmproduktion schlecht zu machen, nur weil man ihn nicht hat, kann oder
der Zugang dazu breiter geworden ist. Was kann der VFX dafür, was kann der Ton dafür, was der Komponist, der Focus Puller, allso wir alle, die wir
im selben Boot sitzen ( das immer von den unsichbaren MOney-world-ruler-we-do-what-we-want-economic-hitmen of all nations and all idiological and unhuman anti-nature-world-we-are Robottern gelenkt und ständig gestört
wird..) und wir in einer Zeitenwende sind, die so oft unmenschlicher und in
einem Slaughterhous der verwesenden Konsumüberhäufung alles und nichts
bietet..? was?

Unsere letze bescheiden Produktion war eine Prinzip, Film und VFX und TON
und Licht und eig alles replizit qausi vorher am Compter in der testpost zu
entwickeln und dafür Kulissen, Kostüme bis runter zu den Partikeln die in der
Rauchmaschine waren ( scheinwerfer aus dem 19 jh.. noch finden..etz) zu
verwenden um einzig DER GESCHICHTE, der Story, die wir erzählen zu dienen. Ein kleiner Trupp von insgesammt 60 Menschen hat geschwitzt und alles gegeben.
2016 auf diversen Festivals von big Sundance bis rüber nach und und so weiter. Ob wir in die grosse Arschfalte von Oscar and Golden Plame und und gehnen, wird heute ja ebenfalls berteits so aufbereite, dass es wie in der Modebranche ist ( die derzeit auf Kunst macht) um ihr billarden Dollar Vermögen an der Finanz vorbei zu schummeln und um weiter noch billger
mit 4te-welt Sklaven ( Kinder) Bekleidung für die mitlerweile weggeschaltet Mass der Konsumenten ( sie zappen und wischen und sind wie einst ein römischer Kaiser, der den Tot des armen Hundes im Kolloseum gerde net sieht, weil er der Sklavin in die Fo-tze greift..waht ever...:)

Ob unser Kozept aufgeht, oder irgend eines, wissen wir nicht, kann sein das nach dieser Ära Totale-ablenkung-von-alles-vernetzt Gesellschaft etwas anderes kommt. Und viel die Stille und Leere ihrer syntheischen Unmenschlichkeit erkennen. Sofern wir noch irgend etwas haben das wir
atmen, trinken oder essen können.
Die moentan merkantile Seite diesr Entwicklung ist nur der Endpunkt, de vor 90 Jahren in den ersten Selbstbedienungs-supermärkten begann.
Diese Modell emitiert am meisten Umsatz.. logisch, das nun auch alle ihre
Filmchen und Selfies ständig selber und immer machen- wo bleibt noch Zeit eine ollen Film zu erleben, wenn diese durch 10 hoch 1000 Funktionen und Interaktionen geraubt wurde..

UND WENN DU ETWAS GERNE MACHST- TU ES!
SCHWIMM DURCH DEN OZEAN AUS SCHWEISS, HOFFUNGSLOSIGKEIT UND oft Ignoranz.. wenn Du es wirklich könne willst und darin eine Meister wirst ( immer schön KUng FU und Bruce Lee.. net sitze und www-experte.. des wird nix.. ) dann wirsd dich verändern und damit das ganze. Es war noch nie so spannend wie jezt..
DIe Menschen dürsten nach Geschichten.
wie wir sie verpacken ist nur die Vouge en Art ...net die Seele...

out.. und weiter.. von Red 6k diesmal auf low-arsch Dslr plas older
Henkel.. mal sehnwas man damit zaubern kann, was man mit den Schwächen verstärkt und genau die zum zappen bringt.

:)



Antwort von Multivideocutterman:

Was haltet ihr von einer solchen imho kostenlosen "Filmhochschule"?

Massen-Ausbildung, die den Preis noch mehr drückt, die Kunden veranlasst es für nen Fuffi doch vom Nachbarsjungen machen zu lassen (da die Quali ja für viele Kunden sicher ausreichend wäre)?

Vermutlich entwickelt sich der Markt im Videobereich ähnlich wie im Foto-Bereich: Berufsfotografen müssen ihre hohen Preise rechtfertigen, weil jeder mit ein paar Tutorials von YouTube schnell mal ne Foto-Retusche am PC machen kann. Und kein Kunde versteht, dass für alles was über ne 08/15-Prozedur hinaus geht, eben doch viel Erfahrung und Wissen notwendig ist.

https://school.rocketjump.com



Antwort von Chrompower:

oje. youtube mal wieder. die kostenlose idiotenglotze on demand. gibt ja jetzt noch nicht genug wohnzimmerhampelmänner, die irgendeinen belanglosen schrott "senden".

Gibt durchaus viele sehr tolle YouTuber die erstklassigen und interessanten Content produzieren.
Was ist denn besser als YouTube? Das Fernsehen? Kino? Oder ist einfach alles schlecht? ;-)



Antwort von nachtaktiv:

Berufsfotografen müssen ihre hohen Preise rechtfertigen, weil jeder mit ein paar Tutorials von YouTube schnell mal ne Foto-Retusche am PC machen kann. Und kein Kunde versteht, dass für alles was über ne 08/15-Prozedur hinaus geht, eben doch viel Erfahrung und Wissen notwendig ist.

+1

kenne auch so einen gelernten fotografen. aber der hängt sich gott sei dank volle kanne in den wettbewerb rein, und seine bilder sind selbst mit nem youtube tut nich einfach so hinzukriegen. die deutsche handwerksausbildung is (noch) was wert.

Gibt durchaus viele sehr tolle YouTuber die erstklassigen und interessanten Content produzieren.

sicher. es gibt bestimmt auch ehrliche anwälte und nutten, die nur reden wollen. ich sag ja gar nix gegen die möglichkeiten eines videoportals. alternative presse z.b. und kostenloses wissen a la bewegtbildbibliothek sind für mich eindeutige pro-argumente. aber es is wie mit dem vorgängermedium fernsehen. es wird mal wieder fast nur für grütze genutzt. fernsehen sah ja vor einiger zeit auch mal interessanter aus.

Was ist denn besser als YouTube? Das Fernsehen? Kino? Oder ist einfach alles schlecht? ;-)

hab seit 11 jahren keinen TV mehr. die wenigen beiträge, die ich sehen will, finde ich auch in mediatheken oder alle 2-3 monate mal im live stream. ansonsten :

- mein lauschiges kino ohne 3D hype. weil günstiger, weil nicht so überlaufen. keine 30m leinwand, dafür aber noch die nette eisverkäuferin. der mob rennt woanders rum - glück gehabt.

- der DVD/BD gebrauchthandel bei mir um die ecke :

http://www.cd-andrae.de/

is wie mediamarkt. nur in gebraucht und günstig. die richtig beschissenen filme schaffens erst gar nicht dort hin, weil werden nicht angekauft. auch ne art von qualitätssicherung. zumindest hier bei mir.... da krieg ich den interessanten film dann 6-12 monate später für 4-8 € ... nachteil: man kriegt nur die populären unter den besseren streifen.



Antwort von Peppermintpost:

ich kann ganz viele Sachen die hier geschrieben wurden super gut nachvollziehen. Das ist keine Frage. Aber ich gehöre zur Fraktion die den Beruf aus Leidenschaft macht. Ich hab mal sehr gut verdient, hat spass gemacht. Heute verdient man weniger, jo ist blöd, aber scheiss drauf, ich mach es weil ich es machen will, und das ist es mir wert.

Ich finde aber das hat erstmal nichts damit zu tuen ob es irgendwo ein Studio für umsonst gibt.

Ich mache seit Jahren/Jahrzehnten Projekte aus Spass am machen, die haben null kommerzielle Erfolgschancen, das ist mir auch egal.
Mit dem Angebot von Youtube kann ich für so ein Low/No-Budget Projekt auf ein Studio zurückgreifen, finde ich geil.
Die Option ohne grosses Gewiggel und ohne Goldene Creditcard mal schnell in London zu drehen finde ich total mega geil.

Das Youtube auch was davon hat, ja klar, ist doch vollkommen ok. Es gibt nichts wirklich kostenlos, ja stimmt. Dennoch geiler Deal, weil er bringt mich weiter. Das auch andere was davon haben, das macht es für mich ja nicht schlechter.

Und natürlich bekommt man auch sehr viel kostenlose Unterstützung von verschiedenen Film Firmen aus der eigenen Stadt. Die Kölner Equipment Verleiher sind super und haben mich bei all meinen NoBudget Projekten auch immer unterstützt. Da bin ich auch sehr dankbar. Ich bin mir sicher das ist auch in anderen Städten so, aber Youtube unterstützt es jetzt halt auch, ist eine zusätzliche Option die kann man nutzen, muss es aber nicht.



Antwort von Rick SSon:

oje. youtube mal wieder. die kostenlose idiotenglotze on demand. gibt ja jetzt noch nicht genug wohnzimmerhampelmänner, die irgendeinen belanglosen schrott "senden".

Das wird völlig überschätzt.

Bleistifte und Papier sind spotbillig, aber deshalb ist heute noch lange nicht jeder Drehbuchschreiber, niemand macht deshalb den Drehbuchschreibern die Preise kaputt, oder nimmt ihnen die Butter vom Brot. Das selbe gilt für Pinsel und Maler.

wir hatten jetzt aber zunehmend jahre gehabt, in denen (im übertragenen sinne) mit bleistift auf scheisshauspapier geschrieben wurde, und das total in war.

wir haben sie doch en masse gesehen, die miesen DSLR videos. von werbespot bis dokufilm. und da wurde ja auch nicht mit knöpfen bezahlt. und wir haben auch die kameramänner hier posten sehen, die nach einer DSLR gefragt haben, weil der look halt gefragt war/ist.

ganz von der hand zu weisen isses also nicht. ich hab massenweise leute kennengelernt, die geglaubt haben, mit ner filmenden knipse nun 1 mann kino machen zu können.

Viel schlimmer finde ich die Leute (Eventfilm), die dich vor Ort noch fragen, ob du eigentlich auch gleich noch Photos machen kannst :D

Ich sehe das alles nicht so wild. Ich bin auch Einsteiger in die Welt der Selbstständigen, stelle aber fest, dass man für die richtigen Jobs auch richtig bezahlt wird - man muss aber auch ablehnen können. Ich werde zwar deswegen seltener angerufen, aber dafür - für mein Ossipflaster hier in Leipzig - zu halbwegs brauchbaren Tagessätzen.

Ich finde es deswegen auch generell schwierig irgendwelche Sätze wie 70€/Std. oder 400€/Tag pauschal als gut oder schlecht hinzustellen. Man muss auch im Auge haben für wen, mit welchem Budget und in welchem Einzugsgebiet (Stichwort: Lebenserhaltungskosten) man produziert. Hier in der Leipziger MDR Hochburg gehen die "Vjays" mit Tagessätzen (10-12h) zwischen 150 und 180€ nachhause - und stellen dabei noch das Equipment.



Antwort von macwalle:

"Betreutes Filmen" gefällt!
Sorry,
ich musste arbeiten für meinen Lebensunterhalt,
kann jetzt erst antworten:

Ja, »Betreutes Filmen« klingt erst mal schmissig und leicht lästernd,
aber die Berufswelt kann in der Tat extrem ruppig sein –

wer den Wind in der Branche (»irgendwas mit Medien«) nicht per se abkann,
der sollte sich sachte ans Metier heranführen lassen.

Von diesen hammerharten, leidenschaftlich von sich selbst überzeugten
(und sogar erfolgreichen!)
Überfliegern gibt es selbst in der Medienbranche nur sehr wenige Exemplare.

Von sich selbst und seiner Arbeit überzeugt zu sein,
das muss übrigens kein Schade sein,
ich bin es ja auch ;-)

Frank Glencairn könnte einer sein,
der ziemlich nüchtern und entspannt aufgrund seiner Reputation damit umgehen kann,
den ganzen Geschäfts-Stress im Marktsegment »Film« an sich entspannt abtropfen zu lassen,
so trocken, wie er hier argumentiert –
aber ich kenne seine Vita nicht.

Wahrscheinlich hat auch er sehr viel Staub gefressen im Laufe seines Berufslebens,
aber auch sehr viel Leidenschaft aufgebracht,
um so souverän und selbstbewusst auftreten zu können.

Da mag es manches Mal bei ihm auch etwas arrogant klingen,
wenn er sich sporadisch äußert,
aber der Mann hat sich nach meinem Augenschein seine Meriten wohl verdient.

Das vermute ich mal –
und der Erfolg sei ihm fröhlich gegönnt!
(Wir haben zu viele Neider hier …)

Nur warne ich vor diesem YouTube-Syndrom:
»Ein Filmer-Star innerhalb von neun Millionen Klicks!«
Fliegen gibt es auch zuhauf …

Klicks bedeuten gar nichts –
nur abgeschlossene Produktionsverträge sind entscheidend.

Erst dann habe ich kalkulierbare Daten in der Hand,
um für mich aus dem Projekt Gewinn schöpfen zu können.

Für alle, die es immer noch nicht kapieren,
hier meine E-Mail-Signatur:

»Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muß die Treppe benützen.«
Emil Oesch



Antwort von macwalle:


Ich finde es deswegen auch generell schwierig irgendwelche Sätze wie 70€/Std. oder 400€/Tag pauschal als gut oder schlecht hinzustellen. Man muss auch im Auge haben für wen, mit welchem Budget und in welchem Einzugsgebiet (Stichwort: Lebenserhaltungskosten) man produziert. Hier in der Leipziger MDR Hochburg gehen die "Vjays" mit Tagessätzen (10-12h) zwischen 150 und 180€ nachhause - und stellen dabei noch das Equipment.

Da stimme ich Dir zu –
VJs aus Berlin klagen ähnlich über sinkende Honorare.

Wie wäre es denn mal,
sich gewerkschaftlich zu organisieren?

Die Eisenbahner führen es uns gerade vor,
welche Macht eine ganze Berufsgruppe entfalten kann im Tarifstreit,
wenn sich alle einig sind …




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