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Filme auf Flash Speicher?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Lars Geldmacher:


Hallo Zusammen,

da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt, hab
ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht DVD,
HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird. Vom Speicherplatz werden die
Karten im nächsten Jahr sicherlich die Kapazität einer BluRay übertreffen.

Weiß hierüber evtl. schon jemand etwas?

Lars Geldmacher





Antwort von Ryo Kato:

"Lars Geldmacher" wrote:

> Hallo Zusammen,
>
> da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr
> gibt, hab ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft
> vieleicht DVD, HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird. Vom
> Speicherplatz werden die Karten im nächsten Jahr sicherlich die
> Kapazität einer BluRay übertreffen.
>
> Weiß hierüber evtl. schon jemand etwas?

Als Wechselmedium keine Chance, viel zu teuer. Alerdings gibt es heute
schon Flash Speicher, die intern verbaut werden. Z.B. per Cardslot oder
IDE/SATA, Stichwort Solid State Disc - es spricht nichts dagegen, darauf
Filme zu speichern, solange der Duchsatz stimmt.

- Ryo




Antwort von Frank Müller:

"Lars Geldmacher" schrieb

> da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt, hab
> ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht DVD,
> HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird. Vom Speicherplatz werden die
> Karten im nächsten Jahr sicherlich die Kapazität einer BluRay übertreffen.
>
> Weiß hierüber evtl. schon jemand etwas?

Soweit war man in der Anfangszeit der Computer schon mal,
da gab's Software auf ROM-Speicherchips, gelegentlich in
handlichen Modulen verpackt.
Kann durchaus sein das sowas wieder kommt. Mein Aldi-DVD-
Player hat ja auch schon einen mehrfach-Kartenleser und
eine USB-Buchse für USB-Sticks und -Festplatten neben den
normalen DVD-Laufwerk.

Frank







Antwort von Günter Hackel:

Lars Geldmacher schrieb:
> Hallo Zusammen,
>
> da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt, hab
> ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht DVD,
> HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird. Vom Speicherplatz werden die
> Karten im nächsten Jahr sicherlich die Kapazität einer BluRay übertreffen.

Hallo
ganz sicher wird es irgendwann neue Speichermedien geben. Es gibt ja
für PCs auch schon "Festplattenersatz" durch neue und extrem schnelle
Speicherkarten. Die Technik wird immer weiterentwickelt. Das ist schon
deshalb nötig weil die Software eher bescheidene Fortschritte oder gar
Rückschritte macht (;Vista) und deshalb immer mehr Platz und Leistung
benötigt wird. Beim Medium Video ist das nichts anderes.
WANN es dann wieder neues geben wird, kann man schlecht raten, das
hängt vor allem auch davon ab, was von der Industrie verkauft werden
will. Also, was man dem Kunden als "musst Du jetzt haben" einredet und
dann auf den Markt bringt, was man an bereits eingeführten Techniken
sterben lässt usw. Interessant in dem Zusammenhang, dass Du nach der
Ablösung von Techniken fragst, die noch nicht mal etabliert sind.,
gh




Antwort von Frank Müller:

"Günter Hackel" schrieb

> Die Technik wird immer weiterentwickelt. Das ist schon
> deshalb nötig weil die Software eher bescheidene Fortschritte oder gar
> Rückschritte macht (;Vista) und deshalb immer mehr Platz und Leistung
> benötigt wird.

Vista ist kein Rückschritt, das Problem ist da nur die Datenmenge,
die ist bei Vista schon so hoch, daß viele User damit nicht zurecht
kommen, und versuchen es so zu bedienen wie sie es von Win95 her
gewohnt sind.
Ich vergleiche das gerne mit den Verkehr auf der Straße Win 95 bis
XP war ein Motorrad (;da mußte man selbst für das Gleichgewicht
sorgen) und ab Vista ist es ein Auto, was nicht umkippt wenn man
an der Kreuzung steht und vergißt die Füße runter zu nehmen...

> Beim Medium Video ist das nichts anderes.

Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..

Frank





Antwort von Peter Koerber:

Frank,
> Vista ist kein Rückschritt, das Problem ist da nur die Datenmenge,

Tschuldigung, Vista ist ein Rückschritt. Vista ist nicht viel Anderes als
ein aufgepepptes XP mit ein bisschen mehr Sicherheit - welche man sich auch
anderweitig zutun kann - und sonst gar nichts. Es gibt in der Zwischenzeit
unheimlich viele Tests welche ergeben haben, dass es sich vor allem um
bloated Code handelt (;enorm vergrösserte Datenmenge) und sonst nur ein
bisschen zusätzlichen Schickimicki in der grafischen Oberfläche. Bei
Microsoft ist es ja nicht das erste Mal, dass ein neues OS in die Hosen geht
(;ein enormer Rückschritt gab es ja mit Vista jetzt zum dritten Mal seit der
letzten DOS-Version) und Microsoft jetzt sogar die Weiterinstallation von XP
erlaubt.

> die ist bei Vista schon so hoch, daß viele User damit nicht zurecht
> kommen, und versuchen es so zu bedienen wie sie es von Win95 her
> gewohnt sind.

Deine Vergleiche sind an den Haaren herbeigezogen. Der Anteil von WIN95 und
WIN98 dürfte heute unter 5 % aller Windowsinstallationen betragen. Und jeder
(;ehemalige) XP-User kann sehr wohl mit Vista umgehen - solange bis er
feststellt, dass er sich mit Vista einen Downgrade installiert hat.

Peter





Antwort von Michael Landenberger:

"Lars Geldmacher" schrieb:

> da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt,
> hab ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht
> DVD, HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird.

Ich habe schon bei Einführung der CD vor über 20 Jahren von einem Chip als
Musikspeicher geträumt ;-) Naja, MP3-Player gehen ja schon in diese
Richtung, und die gibt es schon eine Weile.

Flash-Speicher mit Kapazitäten im zweistelligen Gigabytebereich ist aber
(;noch) zu teuer. Aber um Filme auf Halbleiterspeicher statt auf DVD
auszuliefern, braucht man auch keinen Flash-Speicher, simpler ROM tut es
auch. Vielleicht lassen sich dadurch die Preise auf konkurrenzfähiges Niveau
senken. Allerdings ist die Fertigung nicht ganz trivial: ein
maskenprogrammierter ROM (;die Informationen werden bereits bei der
Herstellung auf den Chip aufgebracht) scheidet wohl wegen zu hohen Aufwands
aus bzw. kommt nur bei sehr hohen Stückzahlen in Frage. Bliebe noch PROM
(;die Informationen werden einmal elektrisch auf den fertigen Chip übertragen
und lassen sich danach nicht mehr ändern). Ich habe aber keine Ahnung, wie
da die Preise gegenüber Flash-Speicher sind.

Gruß

Michael





Antwort von Josef Moellers:

Lars Geldmacher wrote:
> Hallo Zusammen,
>
> da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt=
, hab
> ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht DVD,=

> HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird. Vom Speicherplatz werden di=
e
> Karten im nächsten Jahr sicherlich die Kapazität einer BluRay übe=
rtreffen.

Die Frage ist nur, welchen zusätzlichen Nutzen man sich mit den mehrfac=
h
höheren Herstellungskosten und dem damit verbundenen höheren Ladenpre=
is
erkauft.
Als Datenspeicher ist es sicher viel besser, wegen des wahlfreien
Zugriffs und der Wiederbeschreibbarkeit, aber für Filme und Musik, die =

eh' hauptsächlich *sequentiell* *ausgelesen* werden und nur gelegentlic=
h
"springen", bringt es keinen Nutzen.

--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Shinji Ikari:

Guten Tag.

"Lars Geldmacher" schrieb

>da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt, hab
>ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht DVD,
>HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird.

Diese Frage beinhaltet mehrere Aspekte:
1.Kosten: Solange die Speicherkarten erheblich teurer als
DVD/HD-DVD/Blueray etc.. zu produzieren sind, werden sie nicht ein
solches Medium auf herstellerseite ersetzen.
2.Technik: Sofern man selber privat (;legal erlaubte) Kopien anfertigt
kann man diese natuerlich auf ein solches Medium uebertragen, sofern
da eben rechtlich nichts gegen spricht. In so fern kann man davon
sprechen, dass eigentlich jedes ausreichend grosse Speichermedium als
Lager/transportmedium in Frage kommt. Nur sehe ich da eine 40GB HDD
zur Zeit noch als erheblich billigere Loesung als 32GB Flash-SD an.
3. Zugriffsbeschraenkung: Die Hersteller wuerden vermutlich hier
wieder neue 'Kopierschutzmassnahmen' entwickeln wollen. Bis die wieder
ausgedacht sind wird man das Medium nicht wirklich so schnell wechseln
wollen.
4. Geschwindigkeit: Zwar gelten Falsh-Speicher als halbwegs flott,
aber allein an den geschwindigkeitsunterschiedne von USB-Sticks kann
man erahnen, dass hier einiges noch nicht optimal laeuft und somit die
Uebertragungsgeschwindigkeit ein Problem sein kann.
5.Zeit: Was die Zukunft bringen wird und wie sich die Preise und
Wuensche der Hersteller/Kunden entwickeln kann man immer ungenauer
sagen je weiter man in die Zukunft sehen will.

>Vom Speicherplatz werden die
>Karten im nächsten Jahr sicherlich die Kapazität einer BluRay übertreffen.

Und dennoch von den Kosten her noch weit von den Produktionskosten
einer DVD/BlueRayDisk/HD-DVD abweichen.

--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.




Antwort von Benjamin Spitschan:

Frank Müller schrieb:
>> Beim Medium Video ist das nichts anderes.
>
> Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
> Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
> ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..

???
-v, please.

Grüße,
Benjamin




Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Günter Hackel" schrieb

> Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
> Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
> ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..

Das war jetzt aber eher nach 32 Bit(;*), oder?

SCNR,

Josef
--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:

> Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
> Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
> ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..

Das war jetzt aber eher *nach* drei BitBit im Glossar erklärt, oder?

SCNR,

Josef
--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Günter Hackel:

Frank Müller schrieb:
> "Günter Hackel" schrieb
>
>> Die Technik wird immer weiterentwickelt. Das ist schon
>> deshalb nötig weil die Software eher bescheidene Fortschritte oder gar
>> Rückschritte macht (;Vista) und deshalb immer mehr Platz und Leistung
>> benötigt wird.
>
> Vista ist kein Rückschritt, das Problem ist da nur die Datenmenge,
> die ist bei Vista schon so hoch, daß viele User damit nicht zurecht
> kommen, und versuchen es so zu bedienen wie sie es von Win95 her
> gewohnt sind.

Ich laß Dir mal den Glauben, dass Vista ein Fortschritt ist, andere
glauben auch an das Monster von Loch Ness. Dass es gerade Profis sind,
die mit viel Druck erreicht haben, KEIN Vista benutzen zu müssen und
kostenlose DOWNGRADES bekommen, das liegt natürlich an der Dummheit der
Leute, nicht am schlechten Produkt.

>> Beim Medium Video ist das nichts anderes.
>
> Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
> Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
> ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..

Der Speicher ist spätestens dann ein Problem wenn man nicht nur farbiges
Flimmern sehen will sondern möglichst gute Qualität. Hohe Qualität
bedeutet immer viel Speicherbedarf. Mit Kameras die gleich auf
"Fastfood-Nniveau" komprimieren, kann ich nichts anfangen, ich bearbeite
die Filme noch und das würde dann zu weiteren Einbußen führen wen
gh




Antwort von Frank Müller:

"Benjamin Spitschan" schrieb

> > Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
> > Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
> > ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..
>
> ???
> -v, please.

-v ab #=.

So funktioniert nun mal ein Speicheralgorithmus. Du brauchst nur
drei Punkte die im Raum frei definiert sind und nicht auf einer
Linie liegen. Die kann man natürlich auch im Kreis anordnen wie
auf einer Diskette, CD oder DVD. Um das auszulesen brauchst du
dann nur noch ein "Navigationssystem" oder wie in der Sprache
ein Wort was zeigt wo der nächste Punkt mit dem nächsten Wort
liegt.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Peter Koerber" schrieb

> > Vista ist kein Rückschritt, das Problem ist da nur die Datenmenge,
>
> Tschuldigung, Vista ist ein Rückschritt. Vista ist nicht viel Anderes als
> ein aufgepepptes XP mit ein bisschen mehr Sicherheit - welche man sich auch
> anderweitig zutun kann - und sonst gar nichts.

Das sind die "alt-" User die immer auftauchen wenn was neues kommt, und
behaupten daß ihr im Moment benutztes System ja generell das beste auf
der Welt sein muß...

> Es gibt in der Zwischenzeit
> unheimlich viele Tests welche ergeben haben, dass es sich vor allem um
> bloated Code handelt (;enorm vergrösserte Datenmenge) und sonst nur ein
> bisschen zusätzlichen Schickimicki in der grafischen Oberfläche.

Wo erwartest denn du sonst fortschritte außer in der verarbeiteten
Datenmenge?

> Bei
> Microsoft ist es ja nicht das erste Mal, dass ein neues OS in die Hosen geht
> (;ein enormer Rückschritt gab es ja mit Vista jetzt zum dritten Mal seit der
> letzten DOS-Version) und Microsoft jetzt sogar die Weiterinstallation von XP
> erlaubt.

XP ist das System für Bürorechner, warum man auf einen Bürorechner mehr
brauchen soll weiß ich auch nicht, aber im privaten Bereich will man auch
mal die Filme seiner Digicam auf eine DVD bringen und wenn man da etwas
Umrechnet merkt man die Leitung eines richtigen 64Bit-Systems schon sehr
deutlich.

> > die ist bei Vista schon so hoch, daß viele User damit nicht zurecht
> > kommen, und versuchen es so zu bedienen wie sie es von Win95 her
> > gewohnt sind.
>
> Deine Vergleiche sind an den Haaren herbeigezogen. Der Anteil von WIN95 und
> WIN98 dürfte heute unter 5 % aller Windowsinstallationen betragen.

Hallo, es grüßen dich die 5% User, die noch mit Win98SE im Usenet
unterwegs sind... Frank





Antwort von Frank Müller:

"Günter Hackel" schrieb

> >> Beim Medium Video ist das nichts anderes.
> >
> > Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
> > Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
> > ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..
>
> Der Speicher ist spätestens dann ein Problem wenn man nicht nur farbiges
> Flimmern sehen will sondern möglichst gute Qualität.

Das Problem ist nun mal den Speicher auszulesen, bei einen Film muß das
schließlich in "Echtzeit" zu schaffen sein sonst ruckelt es und da fehlen
noch die passende schnelle Hardware und natürlich auch die Programme die
ohne die schnelle Hardware nicht zu gebrauchen sind und wohl erst noch
entwickelt werden müssen.

Frank





Antwort von Michael Landenberger:

"Frank Müller" schrieb:

> Das sind die "alt-" User die immer auftauchen wenn was neues kommt,
> und behaupten daß ihr im Moment benutztes System ja generell das
> beste auf der Welt sein muß...

Es gibt viele PC-Käufer (;auch Firmenkunden), die sich neue PCs mit
vorinstalliertem Vista gekauft haben. Dann haben sie festgestellt, dass
Vista Probleme macht, und sind daraufhin Microsoft derart auf die Füße
getreten, dass die mittlerweile a) zugesagt haben, XP noch länger
auszuliefern als ursprünglich geplant und b) den Käufern jetzt wieder
vermehrt die Wahl lassen, ob sie ihren neuen PC mit Vista oder doch lieber
mit XP haben wollen.

Durch puren Traditionalismus lässt sich ein Konzern wie Microsoft bestimmt
nicht dazu bewegen, seine Verkaufsstrategie zu ändern. Da müssen schon
stichhaltigere Argumente kommen und außerdem die Einsicht seitens des
Herstellers selbst, dass Vista eben nicht in allen Belangen einen
Fortschritt gegenüber XP darstellt.

Gruß

Michael





Antwort von Jochen Kremer:

Am 06.11.2007 17:44 Uhr schrieb Frank Müller:
> Wo erwartest denn du sonst fortschritte außer in der verarbeiteten
> Datenmenge?

Datenmenge? - Hatte ich keine weiteren Bedürfnisse, unter XP. Ich würde
eher an mehr Sicherheit, Anpassen von Funktionen an neue Technologien
und bessere Benutzbarkeit denken.

> XP ist das System für Bürorechner,...

sagt wer?

> ... aber im privaten Bereich will man auch
> mal die Filme seiner Digicam auf eine DVD bringen

und? Wo siehst du da Probleme unter XP?

> und wenn man da etwas
> Umrechnet merkt man die Leitung eines richtigen 64Bit-Systems schon sehr
> deutlich.

LOL. Wieviele Leute kennst du, die sich tatsächlich ein Vista64 zugelegt
haben? BTW, ein XP64 gibts auch...

Schöne Grüße
Jochen




Antwort von Peter Koerber:

Frank,
> Das sind die "alt-" User die immer auftauchen wenn was neues kommt, und
> behaupten daß ihr im Moment benutztes System ja generell das beste auf
> der Welt sein muß...

Ja, ich bin ein "Alt-User" und kenne alle MS Betriebssysteme seit DOS 1. Die
grossen OS-Unglücke waren das letzte DOS-System, Windows ME und jetzt
Windows Vista. Vista wird vermutlich das grösste Unglück sein.

> Wo erwartest denn du sonst fortschritte außer in der verarbeiteten
> Datenmenge?

Vielleicht ein OS wo ich nicht gleich eine Terrabyte-Platte, mind. 4 GB RAM
und eine Doppel-Grafikkarte (;welche soviel Strom wie ein Haushalt verbraucht
und Lärm wie ein Kraftwerk macht) zutun muss und das stabiler läuft als
Vista.
Peter

PS: Wer gut Englisch kann, sollte sich mal den ansehen:
http://www.blimptv.net/mostpopularV1.html





Antwort von Benjamin Spitschan:

Frank Müller schrieb:
>>> Der Speicher ist dabei nicht das Problem, im Prinzip kann man jede
>>> Information egal wie lang in drei BitBit im Glossar erklärt und einen Wort unterbringen,
>>> ist dann nur die Frage wie man das dann auslesen kann..
>> ???
>> -v, please.
>
> -v ab #=.
>
> So funktioniert nun mal ein Speicheralgorithmus. Du brauchst nur
> drei Punkte die im Raum frei definiert sind und nicht auf einer
> Linie liegen. Die kann man natürlich auch im Kreis anordnen wie
> auf einer Diskette, CD oder DVD. Um das auszulesen brauchst du
> dann nur noch ein "Navigationssystem" oder wie in der Sprache
> ein Wort was zeigt wo der nächste Punkt mit dem nächsten Wort
> liegt.

Ich sehe den Zusammenhang nicht, tut mir leid. Kannst Du ihn mir bitte
erklären?

Danke, Benjamin




Antwort von Frank Müller:

"Jochen Kremer" schrieb

> > Wo erwartest denn du sonst fortschritte außer in der verarbeiteten
> > Datenmenge?
>
> Datenmenge? - Hatte ich keine weiteren Bedürfnisse, unter XP. Ich würde
> eher an mehr Sicherheit, Anpassen von Funktionen an neue Technologien

Sicherheit? Wo siehst du da ein Problem? Ein Rechner der im Netz
hängt ist immer so sicher wie das Netz in dem er hängt. Was mich
immer wieder wundert ist wieso man eine 128Bit-Verschlüsselung
als "sicher" oder sicherer ansieht.

> und bessere Benutzbarkeit denken.

Das ist wirklich ein Knackpunkt, wobei hier immer ein Spagat
gemacht werden muß zum einen für die User die vielleicht mal
bei DOS angefangen haben und zum anderen für die die als
Quereinsteiger irgendwann dazu gekommen sind und zum Schluß
gibt es ja auch noch die, die sich einen neuen PC zugelegt
haben weil ihre alte Spiegelreflexkamera den Geist aufgegeben
hat und es dafür kaum noch (;analogen) Ersatz gibt.

> > XP ist das System für Bürorechner,...
>
> sagt wer?

Es ist Absturzsicherer als Win98, alles andere gab's schon in
den Versionen vorher.

> > ... aber im privaten Bereich will man auch
> > mal die Filme seiner Digicam auf eine DVD bringen
>
> und? Wo siehst du da Probleme unter XP?

In der Geschwindigkeit. Wenn ich das auf meinen 450Mhz-Rechner
mache braucht der für 10 Sekunden Film rund 2 Stunden zum
umrechnen. Auf den 3000MHz und XP-Rechner meines Bruders
geht das Umrechnen etwa in Echtzeit. Wie das mit Vista gehen
wird werde ich sehen wenn ich meinen neuen Rechner mit
Doppelkern-Prozessor zusammen habe.

> LOL. Wieviele Leute kennst du, die sich tatsächlich ein Vista64 zugelegt
> haben? BTW, ein XP64 gibts auch...

Einen. Ich habe es hier. Und jetzt bin ich dabei mir die
Komponenten rauszusuchen die da am optimalsten zu dem
Betriebssystem passen.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Benjamin Spitschan" schrieb

> >> ???
> >> -v, please.
> >
> > -v ab #=.
> >
> > So funktioniert nun mal ein Speicheralgorithmus. Du brauchst nur
> > drei Punkte die im Raum frei definiert sind und nicht auf einer
> > Linie liegen. Die kann man natürlich auch im Kreis anordnen wie
> > auf einer Diskette, CD oder DVD. Um das auszulesen brauchst du
> > dann nur noch ein "Navigationssystem" oder wie in der Sprache
> > ein Wort was zeigt wo der nächste Punkt mit dem nächsten Wort
> > liegt.
>
> Ich sehe den Zusammenhang nicht, tut mir leid. Kannst Du ihn mir bitte
> erklären?

Was genau verstehst du denn nicht? Stell dir doch einfach vor ein
Blatt Papier, was allerdings nicht rechteckig ist sondern dreieckig
alles was du da drauf schreiben kannst (;egal wie groß die Schrift
ist) kannst du in der Ebene zwischen den drei Eckpunkten unterbringen.
Du mußt dann nur eine Technologie finden die in der Ebene einen
Anfang findet ab dem man das "auslesen" kann der Endpunkt ergibt sich
dann beim Auslesen von alleine. Wenn du Schrift verwendest ist der
Anfang der erste Buchstabe Bzw. das erste "Wort".

Frank





Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Jochen Kremer" schrieb
>
>>> Wo erwartest denn du sonst fortschritte außer in der
>>> verarbeiteten Datenmenge?
>> Datenmenge? - Hatte ich keine weiteren Bedürfnisse, unter XP. Ich
>> würde eher an mehr Sicherheit, Anpassen von Funktionen an neue
>> Technologien
>
> Sicherheit? Wo siehst du da ein Problem? Ein Rechner der im Netz
> hängt ist immer so sicher wie das Netz in dem er hängt.

Das stimmt so ja nu nicht. Wenn der Rechner selbst sicher konfiguriert
wird, dann ist das Netz egal. Sonst würden ja Firewalls prinzipiell
unsicher sein, weil die ja grundsätzlich im unsicheren Netz laufen.

> Was mich immer wieder wundert ist wieso man eine
> 128Bit-Verschlüsselung als "sicher" oder sicherer ansieht.

Na das kommt noch auf das Verschlüsselungsverfahren an, aber man sieht
es dann als sicher an, wenn man es nicht in vernünftiger Zeit knacken
kann. Zum Knacken nimmt man natürlich keine Standardsysteme, sondern
Cluster, die man als Privatmann eh nicht hat.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Jochen Kremer:

Am 07.11.2007 9:50 Uhr schrieb Frank Müller:
> "Jochen Kremer" schrieb
>> und? Wo siehst du da Probleme unter XP?
>
> In der Geschwindigkeit. Wenn ich das auf meinen 450Mhz-Rechner
> mache braucht der für 10 Sekunden Film rund 2 Stunden zum
> umrechnen.

Und das liegt an XP?

> Auf den 3000MHz und XP-Rechner meines Bruders
> geht das Umrechnen etwa in Echtzeit. Wie das mit Vista gehen
> wird werde ich sehen wenn ich meinen neuen Rechner mit
> Doppelkern-Prozessor zusammen habe.

Warum nur einen Dualcore? ;-)
Jedenfalls wird das viel weniger von Vista abhängen, als du vermutlich
annimmst. Die wirklichen Bremsklötze findet man in der Coding-Software.
Was soll da auch das Betriebssystem großartig für Einflussmöglichkeiten
haben? IMO hast du da ziemlich falsche Vorstellungen. Du kannst ja mal
schauen, welche häufig benutzen 'Umrechner' überhaupt mit mehreren Cores
sinnvoll umgehen können.

>> LOL. Wieviele Leute kennst du, die sich tatsächlich ein Vista64 zugelegt
>> haben? BTW, ein XP64 gibts auch...
>
> Einen. Ich habe es hier. Und jetzt bin ich dabei mir die
> Komponenten rauszusuchen die da am optimalsten zu dem
> Betriebssystem passen.

Am optimalsten? - Soso. :-)
Hier auf'm MacPro tuts jedenfalls schon eine ganze Weile recht
unauffällig das, was es soll.

Schöne Grüße
Jochen




Antwort von Günter Hackel:

Frank Müller schrieb:

> Sicherheit? Wo siehst du da ein Problem? Ein Rechner der im Netz
> hängt ist immer so sicher wie das Netz in dem er hängt.

Seufz!
Du läufst ja wieder zur Großform auf.
gh




Antwort von Stefan Heimers:

Lars Geldmacher wrote:

> Hallo Zusammen,
>
> da es inzwischen SD Karten mit 32 GB und wahrscheinlich schon mehr gibt,
> hab ich mich gefragt, ob eine Flash Speicherkarte in Zukunft vieleicht
> DVD, HD-DVD oder BluRay ersetzen kann bzw. wird. Vom Speicherplatz werden
> die Karten im nächsten Jahr sicherlich die Kapazität einer BluRay
> übertreffen.

Ich denke für grössere Datenmengen (;Festplattenersatz) werden sie sich
durchsetzen. Nicht aber für Kaufvideos. Die Herstellung einer Speicherkarte
ist einfach aufwendiger als die Pressung einer DVD. Eine DVD kann man in
einer Sekunde pressen, aber versuch mal einen Film in so kurzer Zeit auf
eine Speicherkarte zu bekommen.

Gut möglich wäre aber, dass man in Zukunft die Filme per Download kauft, und
sie auf die eigene, grosse Speicherkarte speichert, wo dann dutzende Filme
Platz haben.

Stefan




Antwort von Benjamin Spitschan:

Frank Müller schrieb:
>>> So funktioniert nun mal ein Speicheralgorithmus. Du brauchst nur
>>> drei Punkte die im Raum frei definiert sind und nicht auf einer
>>> Linie liegen. Die kann man natürlich auch im Kreis anordnen wie
>>> auf einer Diskette, CD oder DVD. Um das auszulesen brauchst du
>>> dann nur noch ein "Navigationssystem" oder wie in der Sprache
>>> ein Wort was zeigt wo der nächste Punkt mit dem nächsten Wort
>>> liegt.
>> Ich sehe den Zusammenhang nicht, tut mir leid. Kannst Du ihn mir bitte
>> erklären?
>
> Was genau verstehst du denn nicht? Stell dir doch einfach vor ein
> Blatt Papier, was allerdings nicht rechteckig ist sondern dreieckig
> alles was du da drauf schreiben kannst (;egal wie groß die Schrift
> ist) kannst du in der Ebene zwischen den drei Eckpunkten unterbringen.
> Du mußt dann nur eine Technologie finden die in der Ebene einen
> Anfang findet ab dem man das "auslesen" kann der Endpunkt ergibt sich
> dann beim Auslesen von alleine. Wenn du Schrift verwendest ist der
> Anfang der erste Buchstabe Bzw. das erste "Wort".

ROTFL langsam komme ich hinter Deine Worte. Du redest die ganze Zeit von
der Breite des Adreßbusses, es geht aber um Speicherplatz! Deinen
"Speicheralgorithmus" (;%Allozierungsalgorithmus) und wieso dieser
optimal sein soll versteh ich dennoch nicht. Und wieso nur Vista 64 BitBit im Glossar erklärt
können soll (;darauf willst Du doch hinaus), ist auch ungeklärt. Außerdem
hat die Limitierung von Dateisystemen nichts mit dem Systembus zu tun.

Grüße, Benjamin




Antwort von Frank Müller:

"Benjamin Spitschan" schrieb

> > Was genau verstehst du denn nicht? Stell dir doch einfach vor ein
> > Blatt Papier, was allerdings nicht rechteckig ist sondern dreieckig
> > alles was du da drauf schreiben kannst (;egal wie groß die Schrift
> > ist) kannst du in der Ebene zwischen den drei Eckpunkten unterbringen.
> > Du mußt dann nur eine Technologie finden die in der Ebene einen
> > Anfang findet ab dem man das "auslesen" kann der Endpunkt ergibt sich
> > dann beim Auslesen von alleine. Wenn du Schrift verwendest ist der
> > Anfang der erste Buchstabe Bzw. das erste "Wort".
>
> ROTFL langsam komme ich hinter Deine Worte. Du redest die ganze Zeit von
> der Breite des Adreßbusses, es geht aber um Speicherplatz!

Moderne Speichermedien haben nun mal eine serielle Ansteuerung, da
ist die Breite des Adreßbusses und des Datenbusses in der Taktfrequenz
definiert. Wenn das ein 64 Bit-System nutzen kann, ohne die Daten
zwischendurch hardwaremäßig in Byte umzuwandeln (;ich hoffe Vista
ist so weit entwickelt) dann sind die Möglichkeiten wirklich nur
noch durch die Hardware begrenzt.

> Deinen
> "Speicheralgorithmus" (;%Allozierungsalgorithmus) und wieso dieser
> optimal sein soll versteh ich dennoch nicht.

Weil er die Daten in der Geschwindigkeit liefert wie sie optimal
verarbeitet werden können ohne sie aufwendig zwischenzuspeichern.

Das Wort "Allozierungsalgorithmus" kenne ich allerdings nicht.

Frank





Antwort von Benjamin Spitschan:

Frank Müller schrieb:
>> ROTFL langsam komme ich hinter Deine Worte. Du redest die ganze Zeit von
>> der Breite des Adreßbusses, es geht aber um Speicherplatz!
>
> Moderne Speichermedien haben nun mal eine serielle Ansteuerung, da
> ist die Breite des Adreßbusses und des Datenbusses in der Taktfrequenz
> definiert. Wenn das ein 64 Bit-System nutzen kann, ohne die Daten
> zwischendurch hardwaremäßig in Byte umzuwandeln (;ich hoffe Vista
> ist so weit entwickelt) dann sind die Möglichkeiten wirklich nur
> noch durch die Hardware begrenzt.

Ohne darauf einzugehen: Es geht, wie gesagt, um *Speicherplatz*!

Grüße, Benjamin




Antwort von Laszlo Lebrun:

Michael Landenberger wrote:
> ein
> maskenprogrammierter ROM (;die Informationen werden bereits bei der
> Herstellung auf den Chip aufgebracht) scheidet wohl wegen zu hohen
> Aufwands aus bzw. kommt nur bei sehr hohen Stückzahlen in Frage. Blie=
be
> noch PROM (;die Informationen werden einmal elektrisch auf den fertigen =

> Chip übertragen und lassen sich danach nicht mehr ändern).
...dann wird man sich beim gemütliches Videoabend mit Popcorn eine
eigene "Night of the Proms" machen, gelle?

Laszlo





Antwort von Frank Müller:

"Benjamin Spitschan" schrieb

> Ohne darauf einzugehen: Es geht, wie gesagt, um *Speicherplatz*!

Es geht darum, den vorhandenen Speicherplatz so effektiv wie möglich
zu nutzen. Was bringt einen ein riesiger Speicher wenn man es nicht
schafft die gespeicherten Daten (;z.B. einen Film) in "Echtzeit"
auszulesen.

Frank





Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Benjamin Spitschan" schrieb
>
>>> Was genau verstehst du denn nicht? Stell dir doch einfach vor ein
>>> Blatt Papier, was allerdings nicht rechteckig ist sondern
>>> dreieckig alles was du da drauf schreiben kannst (;egal wie groß
>>> die Schrift ist) kannst du in der Ebene zwischen den drei
>>> Eckpunkten unterbringen. Du mußt dann nur eine Technologie finden
>>> die in der Ebene einen Anfang findet ab dem man das "auslesen"
>>> kann der Endpunkt ergibt sich dann beim Auslesen von alleine.
>>> Wenn du Schrift verwendest ist der Anfang der erste Buchstabe
>>> Bzw. das erste "Wort".
>> ROTFL langsam komme ich hinter Deine Worte. Du redest die ganze
>> Zeit von der Breite des Adreßbusses, es geht aber um Speicherplatz!
>>
>
> Moderne Speichermedien haben nun mal eine serielle Ansteuerung, da
> ist die Breite des Adreßbusses und des Datenbusses in der
> Taktfrequenz definiert.

Falsch. Die Breite eines Datenbusses wird immer in BitBit im Glossar erklärt angegeben. Ein 64
Bit System hat eben eine Breite von 64 Bit. Ende aus.

> Wenn das ein 64 Bit-System nutzen kann, ohne die Daten zwischendurch
> hardwaremäßig in Byte umzuwandeln (;ich hoffe Vista ist so weit
> entwickelt) dann sind die Möglichkeiten wirklich nur noch durch die
> Hardware begrenzt.

Was verstehst du unter "in Byte umwandeln"?

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Frank Müller:

"Christian Schroeder" schrieb

> > Moderne Speichermedien haben nun mal eine serielle Ansteuerung, da
> > ist die Breite des Adreßbusses und des Datenbusses in der
> > Taktfrequenz definiert.
>
> Falsch. Die Breite eines Datenbusses wird immer in BitBit im Glossar erklärt angegeben. Ein 64
> BitBit im Glossar erklärt System hat eben eine Breite von 64 Bit. Ende aus.

Genau "Ende aus." Wieviel Takte sind da nun vergangen? 1, 2 oder 3?

> > Wenn das ein 64 Bit-System nutzen kann, ohne die Daten zwischendurch
> > hardwaremäßig in Byte umzuwandeln (;ich hoffe Vista ist so weit
> > entwickelt) dann sind die Möglichkeiten wirklich nur noch durch die
> > Hardware begrenzt.
>
> Was verstehst du unter "in Byte umwandeln"?

Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?

Frank

--
> Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren
oder beides Gewinnen...





Antwort von Thomas Beyer:

Frank Müller schrieb:

> "Christian Schroeder" schrieb
>
> > > Moderne Speichermedien haben nun mal eine serielle Ansteuerung, da
> > > ist die Breite des Adreßbusses und des Datenbusses in der
> > > Taktfrequenz definiert.
> >
> > Falsch. Die Breite eines Datenbusses wird immer in BitBit im Glossar erklärt angegeben. Ein 64
> > BitBit im Glossar erklärt System hat eben eine Breite von 64 Bit. Ende aus.
>
> Genau "Ende aus." Wieviel Takte sind da nun vergangen? 1, 2 oder 3?

Du redest wirr, schmeißt Terminologien durcheinander und bist dazu noch
damit off topic hier. Natürlich kann ein 64-Bit Bus gemultiplext mit
Phaseshifting ausgelegt sein, das geht bei heutigen Leiterplattenlayouts
auch schwerlich anders. Die (;De)multiplexer respektive der Adressdekoder
arbeiten allerdings mit einem autarken Taktgenerator und synchronisieren
sich mit der CPU und sonstigen Busmastern über Hardwareinterrupts. Das
hat weder etwas mit serieller Datenübertragung zu tun, noch definiert
sich die Breite des Adressbusses - wie Du behauptetest - direkt über die
Taktfrequenz. Die Taktfrequenz des Busses bestimmt lediglich die maximal
mögliche DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, mit der übertragen werden kann. Zudem stehen vor dem
Multiplexing und nach dem Demultiplexing jeweils wieder die volle Anzahl
der Adreßleitungen zur Verfügung, und mit denen wird dann auch
gearbeitet. Kurzum: Deine Argumentationskette ist irrwitzig. EOT.

> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?

Zero, sonst wäre die eindeutige Lesbarkeit nicht mehr gegeben. Ich kann
Dir das gerne praktisch vorführen, ich kann immer noch bis Tempo 120
hören und geben.




Antwort von Frank Müller:

"Thomas Beyer" schrieb

> Taktfrequenz. Die Taktfrequenz des Busses bestimmt lediglich die maximal
> mögliche DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, mit der übertragen werden kann. Zudem stehen vor dem
> Multiplexing und nach dem Demultiplexing jeweils wieder die volle Anzahl
> der Adreßleitungen zur Verfügung, und mit denen wird dann auch
> gearbeitet.

Ich kenne die aktuelle Architektur der Duo-Core-Prozessoren nicht,
kann mir aber vorstellen daß die die Daten und Adressen seriell
verarbeiten können ohne das sie vorher gemultiplext werden müssen.

> Kurzum: Deine Argumentationskette ist irrwitzig. EOT.

Wie du meinst...

> > Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> > Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> > dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
>
> Zero, sonst wäre die eindeutige Lesbarkeit nicht mehr gegeben. Ich kann
> Dir das gerne praktisch vorführen, ich kann immer noch bis Tempo 120
> hören und geben.

Ich habe mal ein Programm geschrieben, das den Strich als zwei
zusammenhängende Punkte bewertet, das ging ganz gut, da waren
sogar Geschwindigkeiten weit über der (;menschlichen) Hörbarkeit
lesbar.

Frank





Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>>> Moderne Speichermedien haben nun mal eine serielle Ansteuerung, da
>>> ist die Breite des Adreßbusses und des Datenbusses in der
>>> Taktfrequenz definiert.
>> Falsch. Die Breite eines Datenbusses wird immer in BitBit im Glossar erklärt angegeben. Ein 64
>> BitBit im Glossar erklärt System hat eben eine Breite von 64 Bit. Ende aus.
>
> Genau "Ende aus." Wieviel Takte sind da nun vergangen? 1, 2 oder 3?

Das kommt auf die Hardware an, hat aber mit der Busbreite nichts zu tun.
Die leitet sich per Definition direkt aus der Bitbreite ab.

>>> Wenn das ein 64 Bit-System nutzen kann, ohne die Daten zwischendurch
>>> hardwaremäßig in Byte umzuwandeln (;ich hoffe Vista ist so weit
>>> entwickelt) dann sind die Möglichkeiten wirklich nur noch durch die
>>> Hardware begrenzt.
>> Was verstehst du unter "in Byte umwandeln"?
>
> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?

Das beantwortet meine Frage nicht. Letztlich arbeitet die Hardware immer
in Bits, da man die technisch einfach darstellen kann, eben durch zwei
verschiedene Spannungsbereiche.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Frank Müller:

"Josef Moellers" schrieb

> Jaja, drei Dinge braucht der Mann: Feuer, Pfeife, Stanwell!
>
>> Wenn mir also einer einen englischen Text so darstellt kann ich den erst
>> lesen wenn ich ihn durch ein Übersetzungsprogramm gejagt habe, wenn einer
>> einen russischen text so darstellt, ich kann ein wenig russisch, kann ich
>> den allerdings auch nicht lesen weil in der ASCII-Tabelle nach der mein
>> PC die Daten anzeigt keine kyrillischen Buchstaben vorhanden sind.
>
> Ach, das ist doch alles Schmarr'n.
> Ich bleibe dabei: Die holistische Feng-Shui-Homogenität der
> transparenten Akkumulierungsdiagnostik führt unter Brücksichtigung einer
> bidirektionalen Vignettenvision direkt zur psychohygienischen
> Orthopädenstrategie, die jedoch nur im Kontext einer
> radialkonzentrischen Prozessklassen-Metaphylaxe zu sehen ist.
>
> ... und überhaupt 1 12!

Wenn du meinst, hinter eine korrekte mathematische Berechnung
ein "!" zu setzen ist das dann sicher dein Problem, was mir
irgendwie egal ist.

> Ja, Du hast ja sooooo recht.

Ich glaubne jetzt hast du es begriffen, dann können wir auch
wieder zum Thema zurück kommen denn so effektiv sind Flash-
Speicher.

> Zufrieden?

Ich bin selten unzufrieden.

Frank





Antwort von Thorsten Günther:

Frank Müller schrieb:
> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?

Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.

Im Morsealphabet werden Informationen in Form von Punkten (;dit, .), den
dreimal so langen Strichen (;dah, -) und drei verschieden langen Pausen,
nämlich den

- Pausen zwischen Punkten und Strichen, Dauer so lang wie ein dit
- Pausen zwischen Zeichen/Ziffern, Dauer so lang wie ein dah
- Pausen zwischen Wörtern/Zahlen, Dauer etwa so lang wie zwei zwei dahs
inklusive des dazwischenliegenden dit (;also siebenmal so lang wie ein dit)

übertragen.

bestimmte feststehende Buchstabengruppen werden zudem als als
Einzelbuchstabe gegeben, so z.B. das berühmte SOS als ...---... und
nicht etwa als ... --- ..., vergleichbare Kombinationen sind KA, AR
(;Spruchanfang und -ende), BT (;Pause), IMI (;Fragezeichen), INT (;Frage,
hier nicht als alphabetisches Zeichen, sondern gefolgt von Q- oder
Z-Gruppen zur schnelleren Informationsübertragung), etwa INT QSA (;Wie
ist die Stärke meiner Zeichen?).

Thorsten




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Thorsten,

Du (;guenther) meintest am 15.11.07:

> Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.

> Im Morsealphabet werden Informationen in Form von Punkten (;dit, .),
> den dreimal so langen Strichen (;dah, -) und drei verschieden langen
> Pausen, nämlich den

(;usw.)
Auf welchem TV-Sender läuft diese Sendung? Unter welchem Betriebssystem?

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Frank Müller:

"Thorsten Günther" schrieb

> > Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> > Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> > dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
>
> Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.

Da hast du recht, ich konnte als ich versucht habe das zu erlernen
bis 120 Zeichen/Minute ganz genau geben, aber hören konnte ich kaum
20 Zeichen, warum das so ist habe ich erst begriffen als ich ein
Computerprogramm geschrieben habe was die Zeichen direkt decodiert,
nur das war dann so Komplex geworden das wollte ich dann nicht mehr
lernen... Und heute braucht man das ja ohnehin nicht mehr.

Hast du eigentlich das Morsealphabet verstanden? Weißt du
warum das O da --- gegeben wird?

Frank





Antwort von Ka Prucha:

"Frank Müller" schrieb .
>
> Da hast du recht, ich konnte als ich versucht habe das zu erlernen
> bis 120 Zeichen/Minute ganz genau geben, aber hören konnte ich kaum
> 20 Zeichen, warum das so ist habe ich erst begriffen als ich ein
> Computerprogramm geschrieben habe was die Zeichen direkt decodiert,
> nur das war dann so Komplex geworden das wollte ich dann nicht mehr
> lernen... Und heute braucht man das ja ohnehin nicht mehr.

Du kannst also sechsmal so schnell schreiben als lesen.
Jetzt ist mit einem Schlag die Ursache aller deine Texte klar.

mfg Ka Prucha





Antwort von Benjamin Spitschan:

Frank Müller schrieb:
>>> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
>>> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
>>> dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
>> Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.
>
> Da hast du recht, ich konnte als ich versucht habe das zu erlernen
> bis 120 Zeichen/Minute ganz genau geben, aber hören konnte ich kaum
> 20 Zeichen, warum das so ist habe ich erst begriffen als ich ein
> Computerprogramm geschrieben habe was die Zeichen direkt decodiert,

Mit Deinem ungenügenden Halbwissen auf den Gebieten der
Informationstheorie und Digitaltechnik sowieso grundlegenden
Mißverständnissen auf Crackpot-Niveau will ich Dir das nicht recht
glauben. Stelle doch einfach mal den Sourcecode zur Verfügung. Oder
berichte, wie das Programm arbeitet. Und weiterhin: Was akzeptiert es
als Eingabe - Tastendrücke oder Audiosignale?

Grüße, Benjamin




Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:

> Hast du eigentlich das Morsealphabet verstanden? Weißt du
> warum das O da --- gegeben wird?

Soweit ich weiß, sind die Zeichen frequenzmäßig kodiert, d.h. häu=
fig
auftretende Zeichen sind kurz und weniger häufig auftretende Buchstaben=

länger.
Auf welche Frequenzverteilung Herr Morse sich aber bezogen hat, weiß ic=
h
auch nicht.

--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Thorsten Günther:

Frank Müller schrieb:
> "Thorsten Günther" schrieb
>
>>> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
>>> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
>>> dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
>> Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.
>
> Da hast du recht, ich konnte als ich versucht habe das zu erlernen
> bis 120 Zeichen/Minute ganz genau geben,

Was ist das in WPM?

> aber hören konnte ich kaum
> 20 Zeichen, warum das so ist habe ich erst begriffen als ich ein
> Computerprogramm geschrieben habe was die Zeichen direkt decodiert,
> nur das war dann so Komplex geworden das wollte ich dann nicht mehr
> lernen... Und heute braucht man das ja ohnehin nicht mehr.
>
> Hast du eigentlich das Morsealphabet verstanden?

Nein, ich habe keine Ahnung. Ich bin auch kein Amateurfunker, sondern
war seinerzeit der einzige 21/01er der Backbordwache auf dem
Minensuchboot Ulm, wozu ich 14 WPM geben und 16 WPM hören können mußte.

.-.-.

Thorsten




Antwort von Frank Müller:

"Thorsten Günther" schrieb

> >> Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.
> >
> > Da hast du recht, ich konnte als ich versucht habe das zu erlernen
> > bis 120 Zeichen/Minute ganz genau geben,
>
> Was ist das in WPM?

WPM ? Meinst du damit Wörter pro Minute? Wenn man davon ausgeht
daß ein Wort 5 Buchstaben hat (;so habe ich mal versucht morsen
zu lernen) dann wäre das 24, wenn bei dir ein Wort 3 Buchstaben
hat (;was für eine einfache Kommunikation ausreichend ist) dann
wäre das 40.
Für die niedrigste KW-AFU-Lizenz waren damals 30 Zeichen/Minute
ausreichend aber eben auch beim hören und das habe ich nie
geschafft.

Frank












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