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Field recorder vs field mixer



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Frage von Wurzelkaries:


Hallo,

ich überlege mir einen Tascam - DR-60D anzuschaffen. Was man so liest und sieht im Netz, ist dieser nicht schlecht.

Nun lese ich immer wieder auch von field mixern in Kombination mit field recordern.

Wann ist das notwendig?

Ich mache im Augenblick nur kleine Filmproduktionen wie Imagefilme oder Erklärfilme für Ärzte und Zahnärzte, aber auch Online webinare mit Greenscreen.

Mikrofone sind vorhanden NTG-2 und NTG-3. Diese schließe ich im Augenblick direkt an der Kamera an, die Phantompower und xlr anschlüsse hat (Canon xf100) Weiterin 2 Lavaliermikrofone, die ich allerdings mangels Budget, in zwei H2N aufnehme. Diese kann man mit der Tasche ganz gut hinten am Gürtel tragen. Davon sind jeweils zwei vorhanden, so dass ich auch mal ein Interview mit zwei Leuten aufnehmen kann, wenn es mit den Richtmikrofonen nicht gehen sollte.

Tja, nun wollte ich tonmässig ein wenig aufrüsten und dachte da eben dann den Tascam DR-60D mkII .

Aber jetzt bin ich unsicher, ob nicht ein Mixer besser wäre , der in die Kamera aufnimmt.

Oder sehe ich das falsch?

Danke für Tipps

LG
Stefan



Antwort von Jalue:

Zunächst einmal; dein Tonsetup erscheint mir etwas... naja, sagen wir mal, unüblich. Weiterhin lese ich zwischen den Zeilen, dass das Budget nicht gerade opulent ist.

An deiner Stelle ich würde ich mir die Anschaffung eines überteuerten EB-Mischers schenken und stattdessen lieber in den Tascam investieren, plus zwei Funkstrecken, an die du deine Lavaliers (welche auch immer) anstöpseln kannst. Und beim Tascam würde ich eher den DR70-D nehmen. Der taugt durchaus als kleiner Mischer und passt von der Bauform her auch besser unter deinen Henkelmann als der DR-60.

Letztlich stellt sich mir aber die Frage, wozu du überhaupt einen Mischer brauchst. Ich drehe nun ständig Interviews, Veranstaltungen und dergl., aber dass ich mehr als zwei Mikros gleichzeitig einsetze, kommt nur selten vor. Bei Veranstaltungen mit komplexer Mikrofonierung hole ich mir die Summe ohnehin von der PA. Sollte ein Kunde tatsächlich mal verlangen, dass ich ein Konzert / Diskussionspanel o.ä. tonmäßig komplett selber "abnehme", buche ich a) einen Tonmann dazu und miete b) das dafür benötigte Equipment für einen Tag an, wobei ich das alles c) dem Kunden natürlich in Rechnung stelle.



Antwort von Wurzelkaries:

Vielen Dank.

Ich mache das ja nicht hauptberuflich :-). Ich bin eher ein ambitionierter Amateur.

Zu den Funkstrecken:

Hast Du da Erfahrung mit den digitalen Funkstrecken? Oder sind die sehr störanfällig wegen des WLAN Bereiches?

Sonst bliebe ja nur die Duplexlücke oder die EU weiten freien Frequenzen.

Danke für Tipps





Antwort von rush:

Wenn ich nur mit einem externen Mic arbeite - egal ob Lavalier, Handmikro oder Richtrohr geh ich direkt bzw. über die Sennheiser Ew100 G2 Drahtlos-Anlage in die Kamera...

Für 2 Mics an der DSLR nehm ich meist den Tascam DR-40... der kann zusätzlich noch eine stereoatmo mit den internen Mics aufnehmen.. also hat man quasi 4 spuren. Sollte dem dr60 recht ähnlich sein von den Features her.

Alternativ habe ich auch noch einen alten professionellen Mixer von SQN... die gibt es gebraucht teils recht günstig. Das Ding hat 3 xlr ins und einen super Limiter an Board. Die gemischte Summe geht dann wiederum auf den Tascam und per Funk parallel in die Kamera... so kann sich ggfs. auch jemand anderes völlig unabhängig um den Ton kümmern was bei mehreren Mics durchaus Sinn macht sofern man sich in keinem planbaren Setting bewegt. Nachteil: du hast bereits eine gemischte Summe und kannst im Nachhinein die einzelnen Spuren nicht mehr anpassen.



Antwort von Jalue:

Wie Rush benutze ich die G2 von Sennheiser. W-Lan stellt kein Problem da, du meinst vermutlich LTE. Die "digitale Dividende' ist allerdings das Problem bei dem Funken-Thema. Bisher habe ich bei meiner G2 noch keine Aussetzer, werde aber noch in diesem Jahr spätmöglichst auf ein neues Gerät umsteigen. "Spätmöglichst", weil ich hoffe, dass Sennheiser oder sonstwer noch etwas definitiv Zukunftssicheres herausbringt, z.B. eine wirklich ausgereifte Funke mit guter Reichweite, die im Ghz-Bereich arbeitet. Dazu könnte man jetzt eine mittellange Seminararbeit verfassen, ich verweise mal einfach auf den "Sennheiser Pocket Guide" zum Thema. Auch Thomann bietet online eine recht gute Übersicht, wie zukunftssicher welches Fabrikat zu sein scheint.



Antwort von Shop creativ:

Hallo und guten Abend.
Der Tascam DR 70 ist durch eine flache Form ein wenig handlicher. Die Befestigung lässt sich von oben nach unten umsetzen. Ich denke bei dem vorhandenen Equipment ist der Recorder zunächst die bessere Alternative.
Schauen Sie doch einmal auf die Webseite von Tascam.eu
Dort sind noch viele Hinweise und Erklärungen zu den Geräten zu finden.
Übrigens kommen ab dem 16.März die neuen NTG-4 und NTG 4+ heraus.
Mit digitalen Filtern und AKKU.
Ich werde sie zum testen ab diesem Termin da haben.

Bei speziellen Fragen zu Sennheiser Funktechnik kann ich gerne weiterhelfen.
Wer mag kann mich hierzu kontaktieren.



Antwort von Jalue:

Hallo Herr Risch,

ja, ICH würde Sie gerne zu Fragen der Funktechnik kontaktieren, und da es offenkundig nicht nur mich betrifft, mache ich das jetzt einfach mal öffentlich:

-Welche Frequenzbereiche sind dauerhaft zukunftssicher (d.h. werden aller Wahrscheinlichkeit NICHT verscherbelt werden, im Rahmen der 'digitalen Dividende')?

-Welche dieser Frequenzbereiche sind am wenigsten störanfällig?

-Ist die Nutzung der Bereiche links und rechts der Mittenlücke (814-822 MHZ / 830-833 Mhz) auch über das Jahr 2015 hinaus legal + störungsfrei möglich (Sennheiser konnte oder wollte mir diese Frage am Telefon nicht beantworten. Vielleicht, weil ein 'Ja' den Absatz der G3-Produktlinie schwächen könnte...)?

-Können wir in absehbarer Zeit mit brauchbaren ENG-Funkstrecken im GHZ-Bereich rechnen?

Sorry, ich weiß, dass ich diesen Thread damit in gewisser Weise hijacke. Aber da die Redaktion ja jedes 4K-Smartphone offenkundig für wichtiger hält, ist das in gewisser Weise Notwehr, und wenn sich schon mal ein Fachmann zu Wort meldet...



Antwort von Shop creativ:

Guten Morgen

Ja die schwierigste aller Fragen zuerst. Was wird uns morgen beschert ?

Bund und Länder hatten am 11. Dezember entschieden die Frequenzversteigerung der
Bereiche im 700MHz Band (z.B. bei Sennheiser C-Band 734-776 MHz) solle eröffnet werden. Das heißt nichts anderes als, daß die Unternehmen welche erst vor 1-2 Jahren von D-Band auf das C-Band umgestiegen sind wiederum Elektronikschrott haben werden. Umrüstung geht, ist aber teuer.

Für Privatanwender wird es sehr eng.
Eigentlich kann im E-Band (822 - 865 MHZ) nur die Mittenlücke (Laufzeit bis 2021) von 823-832 MHz und der ISM Bereich 863-865 MHz (bis 2023 anmelde und kostefrei) genutzt werden. Zusätzlich gibt es von einigen Anbietern noch den 1,8GHz Bereich der ebenfalls in einer LTE-Mittelücke liegt.
- Bei ersterem ist die Zulassung bis 2018 gesichert. jedoch kann man nur
8-12 Geräte pro Kanal in der Mittelücke und 3-6 Geräte im ISM-Band betreiben.
Zusätzlich muß man bedenken, daß im freien ISM-Band auch andere Anwendungen unterwegs sind.
- Beim 1,8 Ghz Band (garantiert bis 2021) ist natürlich auch nur ein enger Frequenzbereich, hier können zwischen 1785 und 1800MHz bei Sennheiser theoretisch in jeder Frequenzbank (20Stk.) bis zu 12 Geräte betrieben werden.

Für Firmen gibt es zusätzlich noch die zulassungspflichtigen Frequenzbereiche im UHF.
Im letzten Juli wurden von der Bundesnetzagentur die bisher für Öffentlich-Rechtliche Anwender reservierten Frequenzbereiche freigegeben. Es können nun auf Antrag Frequenzen in den Bereichen 470 – 608 MHz und 614 – 790 MHz zugeteilt zu bekommen.
Die Einzelzulassung kostet EUR60.-- (Es ist aber immer nur eine Individualzuteilung weniger Frequenzen !).

Die in den letzten Monaten von verschiedenen Herstellern vorgestellten Anlagen im W-Lan Bereich 2,4GHz sind auch nicht dafür gedacht in Rudeln betrieben zu werden. Laut Sennheiser wurden bis zu 8 Geräte gleichzeitig bei 60m Reichweite betrieben. Man muß nur einmal einen Frequenzscan in diesem Bereich machen um zu erkennen was da alles unterwegs ist. Gerade bei Veranstaltungen werden ja zunehmend auch Mischpulte oder Lichtanlagen in diesem Bereich über Wlan ferngesteuert. Dazu hat noch jeder ein Wlan Handy in der Tasche.

Nur was helfen uns diese Informationen für ENGENG im Glossar erklärt - Broadcast ?
Wenig, da die Hersteller diese Geräte nur in einigen der beschriebenen Frequenzbereiche anbieten. Auch für die neue D1 Anlage für Sennheiser sind keine ENGENG im Glossar erklärt Komponenten, absetzbaren Antennen etc. nicht geplant. Höhere Frequenzbereiche > 5GHz sind funktechnisch schwierig zu beherrschen.

Welche Möglichkeiten bleiben?
Frequenzmanagement gewinnt sehr an Bedeutung. Einerseits sind gerade bei größeren Veranstaltungen schnell 100 und mehr Anlagen gleichzeitig in Betrieb. Andererseits steht dann auch schon einmal Funkwagen der Netzagentur bereit, um Schwarzsender abzufischen. Man befindet sich hier ja immer auch in der Nähe von DVBT (Fernsehen). DVBT2 steht in der Startlöchern. Erste Probetriebe werden durchgeführt. Aus meiner Erfahrung kann ich berichten, daß gerade die EB-Teams immer erst kurz vor der VA erscheinen und die schon belegten Frequenzen nicht bekannt sind.
Die besseren Anlagen der Hersteller wie Sennheiser, Shure u.A. sind mittlerweile mit Frequenzscanning ausgerüstet um freie Frequenzbereiche zu finden. Es gibt von den Herstellern auch entsprechende Software und auch Schulungen hierzu.
Ein manueller Frequenzscan vor und während der Übertragung schadet bestimmt nicht. Hier ist das kleine Helferlein von Monacor der RF-Explorer gar nicht so schlecht. Wer Rhode&Schwarz bezahlen kann, kann das natürlich auch nehmen.
Persönlich glaube ich, sollten die EB und ENGENG im Glossar erklärt Kollegen darüber nachdenken eine Ersatzanlage in einem weitern (anderen) Frequenzbereich vorzuhalten.
Möglicherweise kramen auch einige wieder Ihre alten VHF-Anlagen im 200MHz Bereich hervor.

Ansonsten empfehle ich die Webseiten von Herstellern wie Shure (sehr kompetent: Jürgen Schwörer) oder Sennheiser (DD-Ready Nutzergruppen). Die bieten eigentlich immer aktuelle Informationen und auch nützliche weiterführende Links an.

Es würde mich freuen ein wenig zur Information beizutragen.



Antwort von Jalue:

Hallo Herr Risch,

vielen Dank für die ausführliche Erläuterung. Sie bestätigt mich in meiner Absicht, mit der Neuanschaffung einer Funkstrecke so lange wie möglich zu warten und obendrein die alte als Reservergerät zu behalten - auch wenn deren Einsatz dann möglcherweise illiegal ist.

Wenn sich der Gesetzgeber bei der Frequenzuteilung dermaßen willkürlich verhält, darf er sich nicht wundern, wenn ganze Nutzergruppen die Vorgaben missachten.



Antwort von Shop creativ:

Guten Tag
Ich melde mich nochmals zu dem Thema der drahtloses Mikrofone und die Nutzbarkeit von Frequenzen.

Ich war wenigen Tagen bei Sennheiser im Hauptwerk und habe mir dort die Produktion angesehen. Es gibt ganz aktuelle Informationen und einige Lichtblicke bezüglich der Frequenznutzungen.

1. ab sofort sind die Frequenzbänder A, B, C, G auch für normale Nutzer bei der Bundesnetzagentur anmeldbar. Das heißt im Behördendeutsch jetzt:
"PMSE - Programme Making and Special Events". Es werden dann auch nicht mehr einzelne Frequenzen zugewiesen sondern ein ganzer Frequenzbereich. Es ist dann am Nutzer zu schauen ob er damit störungsfrei arbeiten kann.

2. Auch das alte D-Band ist wieder freigegeben, allerdings muß hier jeder selber schauen ob er gestört wird. Auch hier muß man die Frequenznutzung anmelden.

3. Die Mittenlücken beim E-Band bleiben nutzbar und kostenfrei. Ebenso das ISM Band.

Darüber hinaus gibt es bei Sennheiser das nicht zu überhörende Gerücht, daß in Kürze die ENGENG im Glossar erklärt und -P (Kamerasysteme) im 1800 Mhz = 1G8 Band
vorgestellt werden sollen. Das könnte in wenigen Tagen bei der Musikmesse der Fall sein !!

Auf meiner Webseite ist ganz unten ein Ratgeber zur Nutzung von Frequenzen und Funkmikrofonen. Dort sind auch viele weiterführende Links zu den Verordungen der BnetzA, Sennheiser, Shure etc.
Natürlich beantworte ich auch gerne persönlich Fragen zum Thema.



Antwort von Wurzelkaries:

Von Rode soll es ja auch etwas Neues geben.

http://www.rode.com/wireless

Da warte ich mal drauf... ist wohl auch preislich interessant.

LG

Stefan



Antwort von TonBild:

Von Rode soll es ja auch etwas Neues geben.

http://www.rode.com/wireless

Da warte ich mal drauf... /quote]

Ist wohl ähnlich wie das auf

vorgestellte Teil. Dabei ist zu beachten, dass es durch Körperdrehungen zu Störungen kommen kann.



Antwort von pixelschubser2006:

Zunächst bin ich etwas verwundert. Diese Diskussionen gibt es in erster Linie unter VDSLR-Nutzern, die hohe Ansprüche bei schlechten Ausgangsvoraussetzungen haben. Zumindest Audio-technisch. Wenn Du mit einer XF100 arbeiten kannst, bist Du doch schon ganz weit vorne. Mit XLR- und Phantompower hat sie die wichtigsten Features. Ein Fieldrecorder macht hier m.M. nach kaum Sinn. Das was Du machen willst, lässt sich mit 2 Kanälen sowieo recht gut realisieren.

Wenn es mehr werden sollen, ist ein handfester Feldmischer die bessere Wahl. Interessant sind Audiodevices, die höchste Qualität bieten, Hightech und dafür fast noch als preiswert zu bezeichnen sind.

Leider gibt es in Deutschland kaum bezahlbare Feldmischer. In den USA schon. AZDEN z.b. bietet Mischer an, die funktionell einem SQN sehr nahekommen und auch auf dem Papier einen sehr guten Eindruck machen. Leider werden sie in Deutschland nicht verkauft, was insbesondere auch bedeutet: Es gibt keine aussagekräftigen Tests. Die Marke ist aber anständig, und für 600 Euro sollte sich so ein Teil auch bauen lassen, wenn es nicht kriegsberichttauglich sein muss.

Klarer Vorteil eines Feldmischers gegenüber einem Recorder liegt ganz klar im Ausgang: Es geht nicht symetrisch raus, immerhin geht"s störungsarm auf Line-Pegel ohne Krücken wie Micpegel-Vorwiderstände.

Bei den recht statischen Drehsituationen würde ich mir aber über eine weitere Variante noch Gedanken machen: Statt Mobil-Geräten mit normalem 19"-Kram arbeiten. Das ist nicht so verrückt, wie es sich im ersten Moment anhört. Brauchbare Mischpulte (zumindest für die geforderen Einsatzzwecke) gibts für nen Appel und nen Ei. Noch wesentlich mehr Geld lässt sich bei dem Drahtlos-Kram sparen. Bei Sennheiser z.b. sind insbesondere die Empfänger für den Bühnenbereich -sprich 19"- drastisch preiswerter. Mit einem kleinen Flightcase kann man auch noch einen Sender für In-Ear-Monitoring dazupacken. Qualitativ einfachere Bodypack-Sender habe ich bislang nicht entdecken können. Mit 19"-Technik gibts das für recht wenig Geld.

Das alles ist mit 4HE sperriger als mobile Mischer, dafür aber ergonomischer. Platz und Strom dürften bei Deinen Drehs immer in der Nähe sein. Bei aufwändigeren Produktionen gibt es seit jeher auch Mixer in Pultform (auch von Studer und Sennheiser, leider unbezahlbar ;-). Das hat sich bewährt und wird gerne eingesetzt, wo man nicht extrem mobil sein muss. Sicher nix für EB-Einsätze, aber für Deine Anwendungen sicher nicht übel.




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