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Frage von Starshine Pictures:


Hallöle!

Wir haben vor kurzem für eine kleine Studentengruppe ein Präsentationsvideo erstellen dürfen. Die Aufgabe war es, in maximal 2 Minuten eine von ihnen in einer Projektarbeit erstellte Kommunikations-App in ihren Funktionen und Nutzwert darzustellen. Das angesprochene Publikum sind dabei die Mitstudenten und die Firma die Support und Auftrag gestellt hat. Wenn man ganz genau hin schaut kann man eventuell erkennen welche Firma gemeint ist ;) Das Budget war praktisch bei Nullkommanix. Gedreht wurde in München und St. Gallen/CH. Es war im Prinzip unser erster Film mit selbst erstelltem Konzept, StoryboardStoryboard im Glossar erklärt und damit durchgeplanten Szenen und Schnitten. Leider kam das Location Scouting viel zu kurz was uns zu den zeitlich wirklich knapp bemessenen Drehterminen immer wieder neu heraus gefordert hat. Denn irgendwie sah dann alles jeweils deutlich unspektakulärer aus als wir es uns zuvor ausgemalt hatten.
Für uns hat sich der Film insofern trotzdem gelohnt da wir wieder neu dazu gelernt haben und uns in ein für uns bisher unbekanntes Terrain vorgewagt haben.


Pw: hsg

Die Studis und Professoren waren bisher begeistert. Die erste Präsentation in Stanford ist schon gelaufen, Ende Juli dann in Sankt Gallen. Ich selbst bin aber nicht mehr wirklich überzeugt vom Ergebnis. Einige Sachen stören mich aber ich hab weder Material noch Zeit nun alles noch mal umzumodeln. Was sagt ihr dazu?

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von rkunstmann:

Ich denke, dass das Lob verdient ist. Der Spot kommt nicht nur für No Budget sehr wertig rüber und erzählt genau, was er soll. Kudos!

Dass ich die Protagonisten alle etwas unsympathisch finde liegt wohl eher an mir (erinnert mich etwas an House of Lies und all diese uniformierten Krawattenträger, die einem die Uhr klauen, um einem zu sagen welche Zeit jetzt ist), aber ich bin ja nicht die Zielgruppe.

Gut gemacht!

Robert



Antwort von Leppert:

dinge die mir negativ aufgefallen sind:

der schwenk bei 0:12
der gelbe scheinwerfer geht meiner meinung nach gar nicht, in keiner der einstellungen
die gekippte kamera bei 0:39
die unruhige kamera am ende

trotzdem alles in allem super gemacht!





Antwort von Funless:

Hallo Stephan,

ich finde, dass es ein sehr gut gemachter Promo Clip ist. Die Message der App kommt eindeutig rüber und die USPs der App sind ebenfalls gut hervorgehoben worden.

Handwerklich finde ich es ebenfalls sehr gut realisiert. Angefangen vom Framing über die VFX bis hin zum Grading aus meiner Sicht sehr stimmig umgesetzt und (da schließe ich mich vollständig rkunstmann an) es sieht ganz und garnicht nach No-Budget aus.

Zwei Kritikpunkte habe ich jedoch:

1.) Die Musik finde ich etwas zu bombastisch, hier wäre etwas weniger aus meiner Sicht mehr gewesen.

2.) Der Protagonist schaut mir während des gesamten Clips ein bisschen zu Evil aus, bzw. war sein Acting etwas zu Bierernst, so dass er auch bei mir einen unsympathischen Eindruck hinterlassen hat. Das reflektiert im Ergebnis dann auch automatisch in der Wahrnehmung der App.

Von den zwei Punkten abgesehen eine echt super Leistung! Respekt!!



Antwort von Jensli:

Absolut top! Respekt! Ja, Musik hätte ich etwas dezenter gewählt und für einen Promoclip geht der Hauptdarsteller leider gar nicht: gabs den Kerl auch in sympathisch? Der Hauptdarsteller sollte schon etwas mehr Begeisterung für das vorgestellte Produkt zeigen und auch mal lächeln, wie soll sonst der Zuschauer Begeisterung und Sympathie für das Produkt empfinden? Aber bei No Budget muss man leider nehmen, was man bekommt und filmisch habt ihr super geliefert!



Antwort von Jensli:

dinge die mir negativ aufgefallen sind:

der gelbe scheinwerfer geht meiner meinung nach gar nicht, in keiner der einstellungen

Blödsinn. Das Ganze bekommt dadurch einen warmen, einheitlichen Look, parallel zur äußeren Lichtstimmung durch das Sonnenlicht. Dadurch wird das eher kalte Technikprodukt auf eine emotionalere Ebene gehoben. Genau richtig gemacht.



Antwort von Wurzelkaries:

Hallo Stephan.

Ich finden den Clip gut.

Bis auf ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind. Ob ich diese besser hinbekommen würde???? Wahrscheinlich nicht.

Also: Es geht um die Lichtgestaltung. Bei 0:54 sieht man die Ausleuchtung sehr deutlich, da der Referent einen sehr auffälligen Schatten an die Wand wirft. Das nimmt der Szene die Illusion. Nun muss man sich überlegen, dass bei einer solchen Projektion durch einen Beamer, sehr viel Licht nach vorne reflektiert wird. So wäre es evtl. eine Option gewesen, von vorne zu beleuchten und nicht von hinten. Gerade die Menschen in den ersten Reiehn, bekommen viel von diesem "gebouncten" Licht ab.

Bei 0:57 ist das Licht plötzlich völlig anders. Wahrscheinlich, weil Du das Licht für den Protagonisten als BacklightBacklight im Glossar erklärt brauchtest. Das warme Licht irritiert mich, denn wo soll das herkommen. Von oben nicht, denn die Leuchtstoffröhren sind nicht an. Da stimmt die Logik des Lichtes nicht.

Dagegen finde ich es bei 1:05 wieder unauffälliger und passend. Schön auch das kleine Akkzentlicht am Schrank im Hintergrund.

1:07 >> wo kommt der Sonnenstrahl her über der Tür...und warum nur über dieser. Es ist ja bewölkt, das kann man trotz des überbelichteten Himmels erkennen.

1:13 Hier ist das Licht aus dem Raum einfach too much. Mich würde die Lichttemperatur gar nicht mal so stören. Aber hier wieder die Logik des Lichtes. Wo kommt das Licht her? Wenn es beleuchtungstechnisch nicht anders geht, wäre meine Idee, hier eine Schreibtischlampe oder ähnliches aufzustellen. Damit wird erklärt, wo das Licht herkommt.

Noch krasser bei 1:21
Wo kommt das Licht her. Ich denke wenn es so auffällig gesetzt ist muss man das Licht irgendwie erklären.

Insgesamt ist mir nicht ganz klar, was diese App eigentlich genau macht und was es mit dem Armband auf sich hat. Aber das liegt vermutlich eher an mir, da ich so gut wie keine Apps nutze.

Sonst, wie gesagt, bis auf das Licht :-) , finde ich die Schnitte gut und die Überblendungen sind passend.

Chapeau

LG
Stefan



Antwort von Starshine Pictures:

Danke für eure Rückmeldungen! Ich hätte oben noch dazu schreiben sollen dass die App ausschliesslich zur abgegrenzten und speziell verschlüsselten Kommunikation der 19 CIO's der Allianz der weltweiten Länderstandorte untereinander bestimmt ist. Also die User der App sind nur eine Hand voll stocksteifer Manager aus obersten Wirtschaftskreisen. Die Studenten, zwei davon als Darsteller in unserem Video zu sehen (Protagonist und Assistent), haben mit mehreren dieser Manager Interviews nach ihren Bedürfnissen für die App geführt. Und dabei kam ebenfalls heraus dass diese Menschen wirklich so hölzern und spröde sind. Deshalb schien es für uns am naheliegensten den Hauptdarsteller ebenfalls so wirken zu lassen. Auch ich war etwas verstört von der distanzierten Athmosphäre im Münchner Hauptstandort. Allein dass sich alle auf englisch unterhalten müssen war abstrus. Bin ich froh keinen Bürojob zu haben. Wir hatten im Gegensatz zu dem kühlen (gewollten) Eindruck des Filmes extrem viel Spass beim Dreh. Allein schon dass der CIO-Darsteller keine Ahnung hatte vom Krawatte binden und wir ihm immer wieder einen neuen Knoten machen mussten ... :D
Zur Musik. Ich hatte ca 10 Songs raus gesucht, von Klassik über Pop, Hiphop und Elektronisch. Zunächst fiel die gemeinsame Wahl eindeutig auf das klassische Stück, weil es so noch erhabener wirken sollte. Als ich dann aber im Schnitt die ersten beiden Szenen drauf setzte merkte ich sofort, "Nee das passt nicht." Daher dann die Wahl zu diesem Stück da das an 2. Stelle in der Favoritenliste stand.
@Leppert
Ja der erste Schwenk zählt auch zu den Dingen die mir nicht gefallen. Das morgentliche Licht find ich aber gar nicht unpassend. Für mich persönlich ist das grad eine der besten Aufnahmen im Film. Die Glidecam hat sich im Schnitt dann für mich auch als echt zickig dargestellt, bin auch unzufrieden mit der letzten Szene. Und die ist bereits stabilisiert! Ein zweites Mal drüber stabilisieren könnte ich noch mal probieren. Beim nächsten Dreh eines solch geplanten Films werden wir schon direkt sofort am Set die jeweiligen Szenen schneiden und graden um unmittelbar wiederholen und verbessern zu können.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von TomWI:

@Stephan

Ganz großartig! Für quasi null Budget so viel "production value". Ihr habt meinen uneingeschränkten Respekt. Ich hoffe die Herren Entwickler/Berater in spe lassen euch im Erfolgsfall budgetmäßig noch nachpartizipieren!

Musik und warme Beleuchtung in der Büroszene hätte ich auch etwas dezenter ausfallen lassen - aber das sind Details die dem ganzen Clip nicht den Hals brechen.

Noch ein winziges Detail: Bei 0:41 - 0:42 flackert die Beleuchtung im Knopf für die Warnblinkanlage wie verrückt. Normalerweise leuchtet die kontinuierlich. War der 5er zu alt/defekt oder interferiert hier etwas mit der Bildfrequenz?



Antwort von Starshine Pictures:

Ja das mit dem Licht war auch so eine Sache. Für die Küche morgens hatten wir ausreichend Zeit um uns Gedanken zu machen. Da sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Beim Meeting und im Büro hatten wir dagegen extrem wenig Zeit. Jeweils knapp eine Stunde fürs Planen, Umräumen, Aufbauen, Ausleuchten, Instruieren, Drehen und zusammen Packen. Natürlich ohne vorher die Location gesehen zu haben. Durch die Hochzeitsfilmerei sind wir es gewöhnt schnell zu arbeiten, aber das war schon bissl arg. Vor allem weil wir sowas nie vorher gemacht haben. Und da blieb blöderweise die Lichtgestaltung auf der Strecke. Und zu allem Überfluss ist uns dann im Büro wenige Minuten vor Schliessung das LED abgekackt. Da blieb auf die Schnelle nur der Baustrahler und der hat freilich gebratzelt was das Zeug hält. Ich kann ja noch mal drüber schauen, vielleicht kann ich da parziell was abdunkeln. Danke für die Hinweise!
Und nein, der 3er war weder alt noch defekt. ;) Ich denk da interferiert die LED Beleuchtung der Warnblinkanlage mit der Bildfrequenz.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von RDG:

Hi Stephan,

well done!

ich finde den Clip auch prima, die visuelle Erzählung ist klar und präzise, der Look gut und auch die Einbindung der virtuellen Objekte wie z.b. die social feeds amtlich.

Ich teile den ein oder anderen Kritikpunkt wie z.B. des gelbe Licht und die harten Schatten im Bücheregal bei 1:20, aber das ist läppisch. Die Schlusseinstellung wackelt ebenfalls etwas, na ja...

Was ich gerne noch anmerken würde: im übergeordneten Sinne einer Kommunikationsstrategie ist mir aufgefallen dass, der Bezug "Mensch - Freiheit" nicht deutlich wird. Der Inhalt ist klar, aber was ist der Kontext genau? Hier wird der eigentliche Mehrwert eines Produktes kommuniziert in dem man es in einen Zusammenhang mit Universalwerten stellt. Gerade bei Telekommunikationsprodukten etc. wird hier sehr oft die vom Nutzer erreichte neue Freiheit thematisiert. Dem gegenüber stehen in dem Clip aber in Mehrzahl Bilder die euren Protagonisten stets in dem Handlungsfeld Laptop, Handy und Armband zeigen was für mich eher das Gegenteil ausdrückt. Er ist effizient und professionell, die Leichtigkeit und Freude fehlt aber, sowohl im Ausdruck des Protagonisten als auch in der visuellen Erzählung, also den Motiven. Das ganze ist recht ernst. Er ist fast zwingend and die Apparatur gebunden um zu wirken. Visuell hätte ich versucht dies etwas aufzulösen.

Ich weiß nicht ob mich mich klar ausdrücken konnte, die Idee ist aber immer die gleiche: weg vom Produkt, das Produkt ist nicht der Held sondern immer der Mensch weil er die größte Identifikationsfläche ist und das größte Adaptionspotential beim Zuschauer hat. Das Produkt ist "nur" der Container in dem die Erzählung drinsteckt (schön bei ergo und vodafone zu sehen :-))

Ansonsten top!

Liebe Grüße
Roman



Antwort von Starshine Pictures:

Ja da hast du vollkommen Recht. Der Protagonist umgibt sich in dem Clip dauernd mit dem Kommunikationszeugs ohne dass ein luxuriöser Benefit für ihn dabei herum kommt. Aber das war auch nicht die Aufgabe an die Studenten und an uns. Wenn dir die obersten Manager eines riesigen weltweit agierenden Finanzunternehmens den Auftrag erteilen: "Wir brauchen eine abgeschlossene, sichere, schnelle und mobile Kommunikationsplattform für uns untereinander.", dann ist es nicht in deren Sinne dabei Freizeit zu generieren sondern Informations- und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen um die dabei frei gewordenen Zeitfenster mit anderen wichtigeren Arbeiten zu füllen. Ein ganz klein wenig "Freizeitförderung" wollten wir in der vorletzten Szene rein bringen indem er den Auftrag an seinen Assistenten weiter leitet. Zudem ist der Film ja zur Vorstellung der App gedacht. Wir haben da für uns ziemlich präzise unterschieden zu einem Werbefilm in dem erst um Kunden geworben werden muss. Die Studenten hatten ja bereits den Auftrag so etwas zu erstellen und müssen nun präsentieren. Im Anschluss an den Film gab/gibt es jeweils einen kurzen Vortrag zur App durch die Studis. Und zu allem Überfluss lautete ebenfalls der Auftrag dass alle Funktionen im Film gezeigt werden sollen. Bei max. 2 min Dauer. Da bleibt nicht viel Raum für Freizeit ;)

Ach übrigens, wer mehr über die Planung und den Dreh erfahren will kann gern auf unseren Blog schauen. Da ist Teil 1 vom BTS Blog schon mal online.
https://starshinepictures.wordpress.com ... roduktion/

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von klusterdegenerierung:

Sauber!
Den hast Du top eingelocht! :-)



Antwort von RDG:

stimmt das kann ich nachvollziehen, du musstest die Bildsprache zwangsläufig auf die spezielle Anwendung bzw. Klientel abstimmen, hier stehen Effizienz und Professionalität einfach ganz vorn.

Umso mehr, super umgesetzt!

Beste Grüße
Roman



Antwort von -paleface-:

Find den für das Budget auch gut.
Der Hauptdarsteller ist mir leider für den Film aber auch unpassend.

Er hat definitiv kein Sympathisches Filmgesicht.
Soll nicht heißen das er im echten Leben nicht nett ist.

Technische Frage von mir... in 50p gedreht?



Antwort von Starshine Pictures:

Nun ja, die Auswahl der Protagonisten war beschränkt. Uns blieben nur die Studenten selbst. Und er war der grösste und wirkte am ältesten. Daher haben wir ihn gewählt. Wir haben in 30p gefilmt, mit Canon 5D III und 6D.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von -paleface-:

Ah ok. Dann waren es 30p.
Man merkt jedenfalls das was mit der FramerateFramerate im Glossar erklärt nicht stimmt.

Zu clean.

Warum drehst du mit 30p?



Antwort von Starshine Pictures:

Für meinen Geschmack wirken 30p ideal. 24p aus den DSLRs ist teilweise ziemlich tricky bei Schwenks und Bewegungen. Und so weich wie 50p siehts ja noch nicht aus. Zudem hat man so noch einige Frames für kleine Slowmos übrig wenn man es braucht. "Zu clean" haben wir jedenfalls noch nie als Feedback bekommen. ;)

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von darth_brush:

Klasse Bilder! Besonders die Schnitte finde ich gut.

Aber der Hauptdarsteller zieht alles runter. Wenn man das ganz neutral anschaut, könnte man auch meinen, dass der nur genervt ist von dem ganzen Smartphone-Bimbam und am Ende einfach die Segel streift.



Antwort von Starshine Pictures:

Wir wollten einen eher kühlen, unnahbaren, professionell agierenden Chef darstellen. So wie die Herren eben sind. Zumindest noch die alte Generation die gerade in den obersten Chefetagen sitzt. Die neuen nachwachsenden Manager sind da etwas lockerer drauf, aber die sind noch nicht am Ruder. Aber beim nächsten Film achten wir mit Sicherheit mehr auf Sympathiepunkte.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Gooerkfish:

Schön!
Musik etwas weniger krambambamba baa..
Und der Typ- is das APP eine Com-tool für
Green Beret Rangers? bissi grimmig... :)



Antwort von -paleface-:

Von Kunden bekommt man sowas auch nicht.
Weil die sowas nicht sehen :-)

Aber es gibt ja noch 25 Bilder.
Soll ja glaub ich Europakomform sein ;-)

Finde halt das mit 30fps schon ein hauch Soap-Look ins Material kommt.
Schlimmer wirds bei 50fps.

Aber es stimmt...manche stehen da sogar drauf...wie man bei Peter Jacksons Hobbit ja schon gesehen hat.

Ich mag es nicht. Stelle bei meinem TV auch immer die 200Herz funktionen aus.



Antwort von Angry_C:

Beim 1. Mal schauen dachte ich, es wäre es eine Werbung für eine Zusatzversicherung der Allianz für Burnout-geplagte Büroheinis durch Erreichbarkeitszwang per PC, Telefon, Handy-Apps.

Als der Typ da so am Fenster stand und hinaus schaute, habe ich nur noch auf den Slogan:

"Wenn nichts mehr geht, hilft ihnen ihre Allianz-Versicherung" :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Für meinen Geschmack wirken 30p ideal. 24p aus den DSLRs ist teilweise ziemlich tricky bei Schwenks und Bewegungen. Und so weich wie 50p siehts ja noch nicht aus. Zudem hat man so noch einige Frames für kleine Slowmos übrig wenn man es braucht. "Zu clean" haben wir jedenfalls noch nie als Feedback bekommen. ;)

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures

Hallo Stephan, kann es sein, das Du da gerade etwas durch einander würfelst?
Denn 50fps sehen niemals weicher aus als 25 oder 30, eher schärfer strobeiger.

Desweiteren funktioniert Deine Logik mit dem Slowmopuffer bei 30fps aber auch nur dann, wenn die Ausgabedatei hinterher 24fps hat, denn Du kannst ja nicht ein 30er Material auf 30 belassen und es aber gleichzeitig remappen, dann könnte ich ja alles remappen und bräuchte überhaupt nicht mehr frames als die Ausgabe!

Oder hattest Du es jetzt falsch umschrieben, denn so würde es, bei 30er Ausgabe, hinterher stottern!

@paleface
Ich wette das Du bei einem Film nicht sagen könntest ob der in 25 oder 30 gedreht wurde!
Keine Ahnung warum manche ein Bohei aus etwas machen, was man nur unter Tabletten oder mit Voodoo sieht.



Antwort von Jott:

Aus dem Blog:

"Wie bei einem studentischen Projekt zu erwarten war ist das Budget praktisch nicht existent. Die Unkosten für Reise, Hotel und Essen wurden übernommen, plus ein kleiner Obulus der quasi mit dem Vorgespräch schon abgegolten war. Nichtsdestotrotz nahmen wir die Herausforderung an. Denn man lernt durch solche Projekte immer wieder neue Leute kennen und daraus können sich weitere lukrativere Aufträge ergeben."

Das machen viele so: quasi umsonst arbeiten und trotzdem etwas Ordentliches abliefern, "für die Rolle".

Ihr dürft nur den Punkt nicht verpassen, ab dem normales Geld fließen muss. Was ihr da abliefert, bewegt sich durchaus über dem Durchschnitt bei solchen Sachen. Aufpassen, dass ihr nicht nur als No-Budget-Feuerwehr rumgereicht werdet, wenn schon Kontakte zu großen Unternehmen entstehen. Nur so als Tipp.



Antwort von -paleface-:


@paleface
Ich wette das Du bei einem Film nicht sagen könntest ob der in 25 oder 30 gedreht wurde!
Keine Ahnung warum manche ein Bohei aus etwas machen, was man nur unter Tabletten oder mit Voodoo sieht.

Hab ich doch bei dem obrigen.

Hab gemerkt das es keine 25fps sind. Dachte aber an 50fps weil ich nicht darauf gekommen wäre warum man in Deutschlland 30 nehmen sollte.



Antwort von Starshine Pictures:

@kluster
Ok, weicher ist wohl das falsche Wort. Flüssiger trifft es besser. Wenn ich in einer 30p TimelineTimeline im Glossar erklärt einen 30fps Clip habe kann ich den doch problemlos bis 24fps herunter beschleunigen (80%). Und damit läuft es weiterhin flüssig für das menschliche Auge. Verlangsame ich 24p in einer 24fps TimelineTimeline im Glossar erklärt auf 80% lande ich bei knapp 19fps, was schon ruckelnd wahr genommen wird. Freilich ohne Frameüberblendung zu verwenden. Aber vielleicht hab ich da auch ein Brett vorm Kopf.

@Jott
Da dies überhaupt unser erster geplanter und inszenierter Shot war haben wir mal noch nicht an der Preisschraube gedreht. Zudem ist es auch noch nicht so dass wir uns vor Angeboten oder Aufträgen retten können. Da müssen wir noch etwas fürs Portfolio zusammen sammeln bis man uns wahr nimmt. Aber das kommt. Bestimmt. Hoffentlich...

Habe mal einen kleinen Vergleichstest zwischen 24p/30p aus 24fps TimelineTimeline im Glossar erklärt und 24p/30p aus 30fps TimelineTimeline im Glossar erklärt gemacht. Hat mich nun selber mal interessiert. Mit provoziertem Ruckeln durch Schwenks und ebenfalls unter Realbedingungen. ;) Am Besten in 2 verschiedenen Tabs im Browser miteinander vergleichen.

24fps Timeline


30fps Timeline


Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Angry_C:


@paleface
Ich wette das Du bei einem Film nicht sagen könntest ob der in 25 oder 30 gedreht wurde!
Keine Ahnung warum manche ein Bohei aus etwas machen, was man nur unter Tabletten oder mit Voodoo sieht.

Hab ich doch bei dem obrigen.

Hab gemerkt das es keine 25fps sind. Dachte aber an 50fps weil ich nicht darauf gekommen wäre warum man in Deutschlland 30 nehmen sollte.

Na, weil 25p im Normalfall beim Betrachten auf nem Computer ruckeln und 30p eben nicht, weil die Bildgeschwindigkeit zur Bildfrequenz der Grafikausgabe passt.

Ich kenne keinen Grund, warum man in Deutschland nicht mit 30p drehen sollte.



Antwort von Angry_C:



Hallo Stephan, kann es sein, das Du da gerade etwas durch einander würfelst?
Denn 50fps sehen niemals weicher aus als 25 oder 30, eher schärfer strobeiger.

Schärfer ja, strobiger auf keinen Fall, weil bei 50p selbst mit sehr kurzer Belichtungszeit nichts mehr shuttert.

@paleface
Ich wette das Du bei einem Film nicht sagen könntest ob der in 25 oder 30 gedreht wurde!
Keine Ahnung warum manche ein Bohei aus etwas machen, was man nur unter Tabletten oder mit Voodoo sieht.

Ein gesunder Mensch sollte den Unterschied zwischen 25p und 30p leicht erkennen können, auch ohne Drogen und Voodoo. Können gerne nen Test machen:-)



Antwort von Wurzelkaries:


@paleface


Ich kenne keinen Grund, warum man in Deutschland nicht mit 30p drehen sollte.

Glühlampen bei 50hz evtl? oder wie stellst Du dann den shutter ein?



Antwort von Angry_C:


@paleface


Ich kenne keinen Grund, warum man in Deutschland nicht mit 30p drehen sollte.

Glühlampen bei 50hz evtl? oder wie stellst Du dann den shutter ein?

Auf 1/50 gestellt flackert nichts.



Antwort von Wurzelkaries:

Muss ich mal probieren. :-)



Antwort von darth_brush:

Also am geschmeidigsten sieht es immer noch mit 24 bzw. 25 fps aus.
25 mit 1/50 ShutterShutter im Glossar erklärt ist in Kombi mit 50 fps 1/100 shutter (bei harten Schwenks) ohne Ruckler mischbar. Einfach einen FPS Konvert anweden.

Allgemein ist die Optik des Films ziemlich hart, was aber wohl Geschmacksache ist. Mir persönlich gefallen da eure Hochzeitsfilme vom Stil her besser. Wirkt irgendwie weicher und greifbarer als der Film hier.... Was nicht heissen soll, dass er schlecht ist.



Antwort von klusterdegenerierung:

@kluster
Ok, weicher ist wohl das falsche Wort. Flüssiger trifft es besser. Wenn ich in einer 30p TimelineTimeline im Glossar erklärt einen 30fps Clip habe kann ich den doch problemlos bis 24fps herunter beschleunigen (80%). Und damit läuft es weiterhin flüssig für das menschliche Auge. Verlangsame ich 24p in einer 24fps TimelineTimeline im Glossar erklärt auf 80% lande ich bei knapp 19fps, was schon ruckelnd wahr genommen wird. Freilich ohne Frameüberblendung zu verwenden. Aber vielleicht hab ich da auch ein Brett vorm Kopf.

Ja, nur das Du schon wieder ausser acht gelassen hast, das es keine Gleichung ist, die muß es aber sein!

Wenn Du ein Material langsamer haben möchtest, mußt Du ja mehr frames haben!
Wenn Du also zb. Material aus der FS700 mit 120fps drehst und in PP die Zeit auf 25% drehst, mußt Du dies in einem 30fps Projekt machen, welches Du auch in 30 ausgibst, denn bei einer Ausgabe von 120, wäre es ja so wie Du es gedreht hättest, nämlich in 100%!

So ist es doch bei bei 30 und 24 auch! Du drehst in 30, nutzt diese für Deine verlangsamung auf 24, dann müssen es aber auch hinterher 24 sein, macht doch sonst Null Sinn!

Wenn Deine Formel Sinn ergeben würde, könnte ich ja jeden beliebigen Wert nehmen, könnte ja auch schön 12fpsnehmen und schön noch langsamer machen!

Twixtor könnte seinen Laden dicht machen! :-)

Also es ist natürlich so, das Du Deine Variante auch realisieren kannst, jedoch zittert es dann, vielleicht sieht man es nicht auf Anhieb, aber es läuft nicht flüssig.

Mache doch mal einen PP Test und lege eins in 30 und eins in 24 an, gehe bei beiden auf 80% und rendere sie jeweils in mit der entsprechenden Framerate!
Du wirst sehen, das die 24 richtig weich ist.

Kann man auch ganz gut bei meinem kleinen P3 Clip sehen, den habe ich in 60fps gedreht und reunterremaped auf 24, aber auch 24 ausgegeben.
So läuft es super smooth, wenn der Browser nicht schlapp macht, ist klar :-))





Antwort von Jensli:

Ja, da hat Kluster Recht. Ich drehe in 25p und nur wenn ich slomo brauche in 30 (mehr kann die BMPCC nicht), damit Twixtor mehr "Futter" (Frames) hat. Durchgehend in 30 fps für einen Film in 25p zu drehen, würde keinen Sinn machen.



Antwort von Starshine Pictures:

Ich geb den Film ja auch in 30p aus. Vielleicht liegt es ja an unseren DSLRs. In 24p ist selbst auf dem Monitor der Kamera ein unsägliches Ruckeln erkennbar was eher wie 12p wirkt. Mit der C100 läuft dagegen alles butterweich bei 24p. Diesem Rätsel bin ich nie auf die Schliche gekommen. Auf 30p umzustellen war der schnelleste und unproblematischste Weg das Problem zu lösen. Zudem finde ich persönlich 30p nicht unästhetisch, 50p schon eher. Ist eine gute Mischung meiner Meinung nach.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Angry_C:


Kann man auch ganz gut bei meinem kleinen P3 Clip sehen, den habe ich in 60fps gedreht und reunterremaped auf 24, aber auch 24 ausgegeben.
So läuft es super smooth, wenn der Browser nicht schlapp macht, ist klar :-))



Naja, was man so smooth nennt...



Antwort von klusterdegenerierung:



Naja, was man so smooth nennt...

Hast Du es auf dem Rechner? Also!



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich geb den Film ja auch in 30p aus. Vielleicht liegt es ja an unseren DSLRs. In 24p ist selbst auf dem Monitor der Kamera ein unsägliches Ruckeln erkennbar was eher wie 12p wirkt. Mit der C100 läuft dagegen alles butterweich bei 24p. Diesem Rätsel bin ich nie auf die Schliche gekommen. Auf 30p umzustellen war der schnelleste und unproblematischste Weg das Problem zu lösen. Zudem finde ich persönlich 30p nicht unästhetisch, 50p schon eher. Ist eine gute Mischung meiner Meinung nach.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures

Stephan, das ist doch das Problem, Du gibst ihn in 30 aus!
Aber wenn Du die remaping funktion richtig nutzen möchtest, mußt Du den Film in 24 rendernrendern im Glossar erklärt, das würde wiederum aber mit dem anderem nicht verlangsamten Material, nicht funktionieren!

Deswegen spreche ich es ja auch an.
Hättest Du die besagten Szenen in 60 gedreht, hättest Du jetzt bei 30 kein Problem!
Aber gut, wenn Du eh keinen Unterschied ausmachen kannst, ist ja alles im grünen Bereich!



Antwort von Stephan82:

Ist es nicht besser grundsätzlich in 30p zu filmen, da man so die unterschiedlichen Bildwiederholungsfrequenzen von PC-Bildschirm (60Hz) und TV-Gerät (100-1000Hz) besser abdecken kann?

1. Schaut man am PC-Bildschirm der normalerweise mit 60Hz läuft, dann müsste 30p-Material absolut flüssig laufen. Keine Probleme!

2. Schaut man das Material am TV, der mit 100Hz, 200Hz etc läuft, dann müsste es eventuell leicht ruckeln, da 30p keine Vielfaches von 100, 200Hz etc. ist.
Lösung: Man kann das 30p-Material in eine 25p-Komposition werfen und auch in 25p ausgeben. Dabei werden dann ein paar Frames einfach weggelassen. Umgekehrt aus 25p ein 30p-Material zu machen ist schwierig, weil ja irgendwie 5 Bilder/Sekunde dazugerechnet werden müssen.

Stimmt das so oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?



Antwort von Angry_C:

Nein, du hast kein Denkfehler. Alles richtig so.

25p/50p läuft nur auf Rechnern flüssig, wenn die Grafikausgabe auf 50hz/100Hz eingestellt ist und der angeschlossene Monitor nativ auch 50hz/100Hz beherrscht. Das tun aber die wenigsten.




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