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Erfahrungsberichte: Red Konkurrenz aus China - Kinefinity KineMAX 6K kurz a



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Newsmeldung von slashCAM:


Erfahrungsberichte: Erfahrungsberichte: Red Konkurrenz aus China - Kinefinity KineMAX 6K kurz angesehen von rudi - 18 May 2015 10:19:00
>Mit der KineMAX 6K will der chinesische Kamerahersteller Kinefinity weiter im professionellen Cinema-Kamera Markt Fuß fassen. Wir haben uns beim europäischen Distributor einmal den aktuellen (Zu-)Stand der Kamera angesehen...
zum ganzen Artikel



Antwort von Frank Glencairn:

. Nun hat der Vertrieb sich kurzerhand entschlossen, bis auf weiteres die Kamera nur noch als ein einziges, komplettes "Entry Bundle" anzubieten. In diesem finden sich fast alle bis dato verfügbaren Erweiterungen zu einem Preis von 11.500 Euro

Verrückt!

Anstatt nur die Funktionen zu kaufen, die man auch benutzt (und andere gegebenenfalls später nachzuordern, wenn man sie tatsächlich braucht oder wieder Budget dafür hat), wird die Einstiegshürde jetzt höher gelegt, weil man zur Vollausstattung verpflichtet ist.

Ich erspare mir jetzt einen Autovergleich, wegen offensichtlicher Offensichtlichkeit - Fußballfeld Vergleich fällt mir keiner ein.

Nach der Vorstellung der Kamera wurde Kritik am Hersteller laut, dass es zahlreiche wichtige Optionen gab, die allesamt extra kosten sollten. Nach der Vorstellung der Kamera wurde Kritik am Hersteller laut, dass es zahlreiche wichtige Optionen gab, die allesamt extra kosten sollten. Ob 6K- oder High-Speed-Option, SDI-Output oder Konvertier-Software - für alles schien man extra zur Kasse gebeten zu werden. Zumal es sich dabei "nur" um die Freischaltung bestehender Software-Funktionalität handelt

Womöglich hätte man den Deutschen erklären müssen, daß es billiger wird, wenn sie nicht alle Funktionen brauchen - opt-out - man muß die Leute halt da abholen, wo sie stehen, und in Deutschland läuft das meistens über Rabatte und nicht über Aufpreise. Alles ne Frage der Deklaration.



Antwort von Gooerkfish:

umpf!
Die hätte mich schon interessiert-aber 11 tausend Flocken sind dann
schon ein Wort-wo ja ( laut Forums-dekleranten) 4k ja nix mehr wert
ist. Na ja dann wird der Kampf ein Pingpongspielchen im 5999,99,-
Feld/ Winter15/ Ursa-mini gegen Fs-7.....
Wenn da nicht dieser fette File einer F3 vor mir liegt, im schnöden und
kleinen full-hd...( für Forums-dekleranten wh "webcam"..:)-- aber so
was von fett, warm und breit.. mal sehen.
Bei der Kine6k könnt des daten-procedere noch ein weiterer sargnagel
sein von wegen mal schnell 5000 Euro für Datenvolumen in die Hand
nehmen.... da trennt sich m ein Geldbörsel von selbst auf und wird zum
wie sagt ma wenn die Mädels sich zu tode hungern?
Schön langsam...
11.000.....lma





Antwort von rudi:


Womöglich hätte man den Deutschen erklären müssen, daß es billiger wird, wenn sie nicht alle Funktionen brauchen - opt-out - man muß die Leute halt da abholen, wo sie stehen, und in Deutschland läuft das meistens über Rabatte und nicht über Aufpreise. Alles ne Frage der Deklaration.

Davor sah es so aus:
6k +
Höhere Framerates +
SDI +
Kinestation Transcoder +
XLR Audio + ???$
usw.

Das waren wenig echte "Options", sondern schon ziemliche "Must Haves".
Ohne die Kinestation kommt man z.B. gar nicht an die eigenen Daten ran.
Und ohne die 6K-Option fällt einer der Hauptgründe für die Kamera weg.
Ähnliches gilt für die hohen Frameraten. Und wer würde sich das SDISDI im Glossar erklärt wegstreichen?

Aber es ist eh nicht aller Tage Abend: So ist Wifi zwar eingebaut, aber nicht freigeschaltet (wird wahrscheinlich auch 349 Dollar kosten). Und der Handgriff aus Plastik ist auch nicht drin (war davor auch mit 349Dollar in der Preisliste) . ProRES wird wahrscheinlich auch kosten.
So gesehen gibts wahrscheinlich noch viele Möglichkeiten, der Kamera Geld hinterher zu werfen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ist halt immer so ne Ansichtsache.

Für mich wäre der 3k Golden Modus der Hauptgrund für den Kauf - für 6K hab ich keine Anwendung.
SDI ist really nice to have, aber mein Monitor kann notfalls beides SDISDI im Glossar erklärt und HDMI.

Die Kinestation bräuchte ich auch nicht, von ProResProRes im Glossar erklärt ganz zu schweigen, wenn ich RAW haben kann, und wenns mal komprimiert sein muß Cineform an Bord.

Ich finde es immer gut Optionen und eine Wahl zu haben.



Antwort von iasi:

Keine Anwendung für 6k?
Es bietet schlicht mehr Möglichkeiten - unabhängig vom Ausgabeformat.

16 Blendenstufen DR benötigt man ja gar nicht so häufig, wie man immer denkt.
Mehr Auflösung hat hingegen in der Post durchaus Vorteile, die einem zunächst gar nicht in den Sinn kommen.

Beides zu haben - 3k mit 16 stops und 6k ist fein.

6k auf dem "kleinen" Sensor sind aber schon grenzwertig. Red gönnt der Dragon wenigstens etwas mehr Sensorfläche für die 6k.

Bei dem Preis muss die KineMax jedenfalls auch mit Qualität überzeugen, denn man hat als Käufer bald eine beachtliche Auswahl im Bereich bis 15k€.




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