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Davinci Resolve leicht erlernbar?



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Frage von JohannesM:


Hallo,

Ich habe bisher mit Premiere CC gearbeitet und hätte starkes Interesse an Davinci Resolve. Zweck: Anspruchsvoller Videojournalismus (Schnitt, Tonbearbeitung, FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt und Grading | kein VFX, etc.) hauptsächlich für Dokumentationen und Interviews. Meine Fragen:

Ist ein Umstieg auf Davinci Resolve SEHR mühevoll (vom Zeit- und Lernaufwand her) ?
Kann man in Davinci Resolve tatsächlich die komplette Postproduktion abwickeln (Schnitt, Grading, Correction, Ton, etc.) ?
Gibt es in Davinci bereits Support / Workflows für Sony HLG ? (Sony Z90 + A7R iii werden verwendet)

Wäre sehr interessiert an Meinungen von Nutzern, die sowohl mit Premiere, als auch mit Davinci sehr erfahren sind.

Danke.



Antwort von Frank Glencairn:

Schnitt is so gut wie identisch, Colorgrading bietet natürlich deutlich mehr Optionen, aber die Farbräder funktionieren für den Anfang genauso wie anderswo, Ton auf der Editing Page reicht für das meiste, wenn du mehr brauchst, gibts die Fairlight Page mit zusätzlichen Möglichkeiten, schätze aber, daß du dich da niemals hinverirren mußt.

Ich war am Anfang langsamer als in Premiere, aber dann hab ich zwei größere Projekte komplett in Resolve durchgezogen, und dann wars kein Unterschied mehr.
Das war bei Version 12, seitdem hab ich Premiere nicht mehr angefasst, und alle Produktionen ausschließlich in Resolve gemacht.



Antwort von mash_gh4:

ich glaub auch, dass das programm verhältnismäßig einfach zu nutzen ist bzw. den gängigen bedienkonventionen und benutzerweartungen sehr weit entgegenkommt.

allerdings kann man das zeug wirklich nur auf relativ leistungsfähiger hardware sinnvoll verwenden und wird in manchen dingen (anpassbarkeit der oberfläche od. bildschirmfüllende vorschau ohne dedizierte blackmagic i/o-karten) vom hersteller unangenehm bevormundet bzw. in seinen freiheiten stark eingeschränkt.

die freie version, die du unbedingt einfach ganz praktisch ausprobieren solltest, und die kostenpflichtige 'studio'-ausgabe driften in letzter zeit leider immer weiter auseinander. das betrifft leider oft ganz elementare dinge, wie genutzten codecs bzw. damit verbundene probleme. im gegensatz zu früher kann man deshalb nicht mehr so pauschal sagen, dass die frei variante ohnehin für das meiste reicht. die kaufversion ist zwar nicht sonderlich teuer, trotzdem muss man diese unterschiede jetzt immer gleich im vorhinein ansprechen, weil die entsprechenden mängel und einschränkungen sonst beim ausprobieren einen falschen eindruck hinterlassen.

resolve ist sicher eine ganz akzeptable lösung für die meisten arbeitsschritte in der postproduktion. ich persönlich würde es nur nicht ganz als unangefochtene weltklasse lösung sehen, wie es viele andere tun. selbst für das color graden, wo es ja eigentlich her kommt und seine stärken liegen, gibt es ein deutlich bessere lösungen. aber als passable alltagstaugliche software für die breite masse ist es sicher immer noch eine empfehlung wert.





Antwort von JohannesM:

Vielen Dank für Eure Antworten!

Kann jemand vielleicht noch etwas zu HLG sagen? (falls bereits konkrete Erfahrungswerte vorhanden)

Ich frage deswegen, weil mein HLG-Footage selbst auf mein eher bescheidenes SDR-Display und Standardbearbeitung in Premiere (keine HLG-Unterstützung für Z90) dramatische optische Verbesserungen aufweist: Viel mehr - deutlich sichtbarer - Dynamikumfang gegenüber Nutzung anderer Bildprofile. Speziell Feinstrukturen am Himmel (z.B. Wolken, die bei Nutzung anderer Bildprofile nicht einmal wahrnehmbar sind), werden beispielsweise mit HLG 2 sichtbar besser und differenzierter dargestellt. Dabei gehöre ich persönlich sicherlich nicht zum Kreis von versierten Spezialisten, die derartiges Material in der gesamten BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt der HLG Qualität auch nur annähernd ausreizen kann.

Danke.



Antwort von Paralkar:


ich glaub auch, dass das programm verhältnismäßig einfach zu nutzen ist bzw. den gängigen bedienkonventionen und benutzerweartungen sehr weit entgegenkommt.

allerdings kann man das zeug wirklich nur auf relativ leistungsfähiger hardware sinnvoll verwenden und wird in manchen dingen (anpassbarkeit der oberfläche od. bildschirmfüllende vorschau ohne dedizierte blackmagic i/o-karten) vom hersteller unangenehm bevormundet bzw. in seinen freiheiten stark eingeschränkt.

die freie version, die du unbedingt einfach ganz praktisch ausprobieren solltest, und die kostenpflichtige 'studio'-ausgabe driften in letzter zeit leider immer weiter auseinander. das betrifft leider oft ganz elementare dinge, wie genutzten codecs bzw. damit verbundene probleme. im gegensatz zu früher kann man deshalb nicht mehr so pauschal sagen, dass die frei variante ohnehin für das meiste reicht. die kaufversion ist zwar nicht sonderlich teuer, trotzdem muss man diese unterschiede jetzt immer gleich im vorhinein ansprechen, weil die entsprechenden mängel und einschränkungen sonst beim ausprobieren einen falschen eindruck hinterlassen.

resolve ist sicher eine ganz akzeptable lösung für die meisten arbeitsschritte in der postproduktion. ich persönlich würde es nur nicht ganz als unangefochtene weltklasse lösung sehen, wie es viele andere tun. selbst für das color graden, wo es ja eigentlich her kommt und seine stärken liegen, gibt es ein deutlich bessere lösungen. aber als passable alltagstaugliche software für die breite masse ist es sicher immer noch eine empfehlung wert.

Wie meinst du das mit den Codecs, hab hier die Studio und auf dem Notebook die "normale", also klar kein 3d, denoising, open fx, 4k output, aber was meinst du mit den Codecs

Und bis auf Baselight gibts doch nix besseres als Davinci, ich mein Scratch ist chaotisch, wenn auch sehr potent, Nucoda grausam was Masken & Tracking betrifft, Pablo, mystika, lustre?????



Antwort von blickfeld:

ist das übliche geseiere von mash. ich mag es immer wenn leute, die wenig erfahrung im professionellen umfeld über die qualität der einzelnen programme referieren ;).



Antwort von mash_gh4:

Wie meinst du das mit den Codecs, hab hier die Studio und auf dem Notebook die "normale", also klar kein 3d, denoising, open fx, 4k output, aber was meinst du mit den Codecs

dass in der freien version die mit windows mitgelieferten codecs genutzt werden, während in der bezahlversion vermutlich codecs von mainconcept genutzt werden. jedenfalls ist dass der grund, warum sich die performance gerade bei sehr häufig genutzten consumer formaten deutlich unterscheidet und leider auch ziemliche viele ärgerliche bugs und nicht unterstützte formate mittlerweile nur mehr die freie version betreffen.

Und bis auf Baselight gibts doch nix besseres als Davinci, ich mein Scratch ist chaotisch, wenn auch sehr potent, Nucoda grausam was Masken & Tracking betrifft, Pablo, mystika, lustre?????

ja -- baselight ist sicher das naheliegendste, wenn es wirklich um möglichst perfektes color grading geht, aber mistika und lustre sind in jenen sphären, wo sich resolve in der öffentlichen wahrnehmung gerne verortet, kaum weniger selbstverständlich anzutreffen und technisch in wichtigen punkten schlichtweg überlegen.

das spricht ja aber nicht unbedingt gleich gegen die qualitäten des programms, weil ja auch niemand von uns zwingend ein formel-1 auto für alltägliche aufgaben braucht, aber im falle von resolve scheint mir die werbung und damit verbeitete assoziationen, vor allem in puncto qualitätsversprechungen und die tatsächlich genutzter color science, mittlerweile doch ein bisserl in die irre zu führen.

es ist zwar natürlich toll, dass BMD eine solche software zu einem erschwinglichen preis für die breiten massen zugänglich gemacht hat -- was ich allerdings weiterhin eher damit erklären würde, dass sie in erster linie billig zu produzierende RAW-kameras verkaufen wollten, die ohne eine solche software kaum abnehmer gefunden hätten -- , aber man darf halt trotzdem auch nicht übersehen, wie sich das ganze zusehends immer mehr von einem exotischen tool für spezialisten zu einem relativ durchschnittlichen NLE entwickelt.



Antwort von JohannesM:

@mash_gh4 | @blickfeld | @Paralkar

Give peace a chance. Mir geht es nicht darum, mit Davinci die professionelle Tätigkeit eines erfahrenen Cutters/Koloristen oder High-End-Produzenten zu übernehmen. Ich bin kein Filmemacher im klassichen Sinn.

Ich möchte lediglich Material mit verschiedenen Codecs schneiden, etwas pimpen und optisch und ästhetisch angenehmer gestalten, bevor ich es zeitnah ausliefere. Darauf zielte meine ursprüngliche Frage ab und als Vergleich sollte Premiere dienen. Welche NLE-Software nun angeblich besser/professioneller/verbreiteter, etc. ist, sollte mir egal sein. Ich habe noch nie für Hollywood gefilmt und werde es - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - auch künftig nicht tun.

Es geht um gegebene Möglichkeiten der aufgeführten NLEs unter Berücksichtigung von time to market. Und das alles mit einem ästhetisch angenehmen Look und ohne das Material unendlich zu verbiegen.

BTW: Die freie Davinci-Version ist für mich uninteressant. Gibt es gar keine Erfahrungen oder Anmerkungen zum HLG-Workflow, bzw. Ergebnisse unter Davinci?

Danke.



Antwort von Axel:

Ich möchte lediglich Material mit verschiedenen Codecs schneiden, etwas pimpen und optisch und ästhetisch angenehmer gestalten, bevor ich es zeitnah ausliefere.
(...)
Es geht um gegebene Möglichkeiten der aufgeführten NLEs unter Berücksichtigung von time to market. Und das alles mit einem ästhetisch angenehmen Look und ohne das Material unendlich zu verbiegen.

Hmm, ich verkneife mir den Hinweis, von dem viele hier wissen, dass er mir gerade auf den Nägeln brennt. Stichwort optimaler NLE für "Kofferraumproduzenten" (das war als Stichelei gemeint, tatsächlich aber ist heute die deutliche Mehrheit der Branchen-Pros mit diesem Begriff bestens beschrieben).

BTW: Die freie Davinci-Version ist für mich uninteressant. Gibt es gar keine Erfahrungen oder Anmerkungen zum HLG-Workflow, bzw. Ergebnisse unter Davinci?

Das bedarf weiterer Erklärung. Wieso ist die freie Version für dich uninteressant? Wenn du die freie Version einmal geladen hast - kostenlos immerhin! - weißt du, ob die HLG-Clips deiner Kamera *dort* akzeptiert werden. Wenn nicht (gilt z.B. für 10-bit Clips der GH5), kannst du immer noch fragen, ob die Vollversion sie unterstützt.

Weiter wäre zu klären, was du unter HLG Workflow verstehst. HLG wird, wie du weiter oben sehr richtig schriebst, als vollwertige Alternative zu LOG-Aufnahmen in einem rec_709 Workflow gehandelt. Da gibt es eigentlich keinen nennenswerten Workflow. Relativ zum Standard-Farbraum sind HLG-Clips fast fertig. Klar könnte man eine LUT vorschalten, es gibt schon hunderte davon. Oder selbst eine erstellen. Geht z.B. in Resolve. Das ginge doch heute überall. Wenn natürlich die Clips überhaupt akzeptiert werden vom NLE.

Zusätzlich erfüllt HLG bereits Grundvoraussetzungen für HDR-Ausgabe. Natürlich kann Resolve HLG auch als HDR ausgeben, siehe hier (darin zu sehen: aufgenommen in 4k, aber die freie Version unterstützt bis maximal UHD), aber zu glauben HLG ex camera und eine Software-Unterstützung mit dokumentiertem Workflow reichten, wäre naiv. Es fehlt noch die Hardware, Karte/Interface sowie Monitor.

Während man angenehm über HDR plaudert, muss man außerdem in Betracht ziehen, dass im Februar 2018 mehr Menschen Endgeräte besitzen, die zwar den HDR-10 / PQ Standard (mehr schlecht als recht) unterstützen, nicht aber den jüngeren HLG-Standard. Das ist keine Haarspalterei, denn man ist gezwungen, sich zu entscheiden. Es könnt' al-les so einfach sein, is-ses aber nich!

Aber soweit ich sehen kann hat das nichts mit freier oder Bezahlversion zu tun.



Antwort von JohannesM:

@Axel

Journalismus im digitalen Zeitalter - auch der dokumentarische ein Stück weit - war schon immer mehr oder weniger eine sog. "Kofferraumproduktion", da erstens oftmals mit einer zeitnahen Auslieferung und zweitens mit einem relativ limitierten Budget verbunden, das nicht unbedingt monatelange Herumspielerei mit dem Material erlaubt, geschweige denn erforderlich macht. BTW: Ich lebe seit über 15 Jahren auskömmlich von einer "Kofferraumproduktion" und kann ganz gut davon eine Familie ernähren - was eine Mehrheit von selbst ernannten, "professionellen Filmemachern" ohne Bemühungen unseres Sozialsystems, nicht unbedingt kann. Hollywood- und Indie-Träume, Visionen, Klicks/Views und Aufmerksamkeit sind - kulinarisch gesehen - eher dürftig, wenn man vom Hunger überwältigt wird. Präkariatsdasein und digitale Sklaverei sind nicht so meins. Dann doch lieber eine auskömmliche "Kofferraumproduktion".

Zum Thema HLG: Ich bin gerade dabei, mich mit meinen Sonys darin einzuarbeiten, deswegen auch meine Fragen an erfahreneren Forummitglieder.

Zum Thema freie vs. bezahlte Davinci-Version: Die Bezahlversion erlaubt auch die Verarbeitung von H265 (deswegen schrieb ich auch "verschiedene Codecs"). Zusatzkosten sind nicht von (großer) Bedeutung, da - wie bereits beteuert - damit Aufträge verarbeitet werden. Es geht nicht um einige Euro nach links oder rechts, es geht um Zeit- und Lernaufwand bei einem etwaigen Umstieg.

Danke.



Antwort von Jörg:

Erkläre doch mal bitte, warum du das Programm wechseln willst?
Wenn es monetäre/Abonnement Gründe sind, dann muss man nicht diskutieren, dann wechsle.
Wenn es um Handhabbarkeit und Tempo geht, kannst du es auch vergessen, dann erspar dir den Lernaufwand.

Ich bin seit über 20 Jahren bei Adobe, habe Resolve sehr aufmerksam, sehr ausgiebig und sehr wohlwollend nun seit einem Jahr "getestet", Fazit: sollte Adobe mal nicht mehr auf dem Markt sein ( von Apple aufgekauft ;-))
wäre Resolve der Nachfolger.

Ansonsten habe ich KEINERLEI Grund zum Wechsel gesehen.
Ich sehe dabei nicht nur Premiere, sondern das ganze Sortiment, welches ich zum Schneiden nutze.
Allein die fehlende Option ohne i/o card ein Zwei/dreimonitorsetup zu nutzen ist für mich ein Ausschlussgrund.
Genau so der restriktive Umgang mit der optionalen Umstellung von Projekten.

Wenn man wirklich der Überzeugung ist, die tatsächlich guten Gradingeigenschafte nutzen zu müssen, mit Lumetri nicht klar kommt ( obwohl derjenige dann auch mit Resolve nicht klarkommen wird) ist der recht gute
workflow Premiere/Resolve nutzbar.



Antwort von Axel:

Wenn du Premiere kennst, was sind dann deine Gründe, umsteigen zu wollen? HLG Unterstützung mag gerade nicht optimal sein (siehe hier- ist ja auch schon eine alte Nachricht und noch dazu von Heise), aber Adobe ist eigentlich bekannt dafür, in absehbarer Zeit nachzubessern.

Resolve tut das auch. Und Bearbeitung von H.265? Deine beiden Kameras schießen doch bloß normales Mpeg4. Du meinst wohl die Ausgabe? Lies mal diesen Thread (darin ein Link zu Mystery Box, die Pionierarbeit bezüglich bezahlbarer HDR-Workflows leisten).

Journalismus im digitalen Zeitalter - auch der dokumentarische ein Stück weit - war schon immer mehr oder weniger eine sog. "Kofferraumproduktion", da erstens oftmals mit einer zeitnahen Auslieferung und zweitens mit einem relativ limitierten Budget verbunden, das nicht unbedingt monatelange Herumspielerei mit dem Material erlaubt, geschweige denn erforderlich macht.

Den optimalen NLE hierfür findest du im Video unten. Ein wirklich umfassendes Video-Tutorial in deutsch oder englisch zu HDR gibt es noch nicht, denn die Unterstützung ist gerade zwei Monate alt. HDR, HLG, H.265-Import/Export, und (vergleichsweise) einfach: alles inklusive:

Beachte, dass die Verbindung zum HDR/Monitor auf jeden Fall über 2000 € kostet! Zumindest gibt es hierfür jetzt nichts günstiger. Das zahle ich nicht. Ich habe ein paar Log und GH5-HLG-Aufnahmen mit Hilfe der Scopes und "HDR als Rohdaten anzeigen" provisorisch farbkorrigiert und auf einen USB-Stick exportiert, um mal das Ergebnis auf einem HDR-TV zu sehen. HLG sieht dabei unbearbeitet sehr gut aus, was mir zeigt, dass alle Flags der Ausgabedatei schon korrekt gesetzt sind, nicht so ein Theater wie in Uwes Thread oben.



Antwort von JohannesM:

@Jörg

Vielen Dank für Deine Erörterungen! Ja, man darf nicht nur Premiere sehen, sondern das ganze, oftmals äußerst nützliche Drumherum.

Darüber hinaus gilt für mich: Ich nutze für Bildbearbeitung nicht nur Adobe (Lightroom/ACR), sondern auch CaptureCapture im Glossar erklärt One und DXO. Jede Software hat - je nach Einsatzgebiet/Kamera/gewünschtes Ergebnis - durchaus ihre Berechtigung. Wenn ich beispielsweise mit der Phase One fotografiere, dann nutze ich auch entsprechend C1, die Ergebnisse sind aus meiner Sicht besser.
Langwieriges Herumdoktern um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen (obwohl das geht) ist für mich keine Option, Lebenszeit ist ein wertvolles Gut. Dann lieber (durch den Einsatz verschiedenartiger Software) einige Minuten pro Bearbeitungsvorgang einsparen.

@Axel

Danke für Deine Links! Bedauerlicherweise bin ich kein Apple-Nutzer und werde dies absehbar auch nicht ändern. Dass FCPX sehr gut für Videoschnitt performt, ist mir durchaus bewusst - werde trotzdem nicht wechseln.

Warum H265? Zwei simple Gründe: DJI + H265-Footage aus der NX1 meiner Frau. Freilich wäre TranscodingTranscoding im Glossar erklärt ohne weiteres möglich, aber wozu wenn die Bezahlversion dies beherrscht?

Beachte, dass die Verbindung zum HDR/Monitor auf jeden Fall über 2000 € kostet! Zumindest gibt es hierfür jetzt nichts günstiger.

Es geht mir zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht um die Ausgabe in HDR, das ist etwas für die nächsten 10 Jahre.

Worum es mir geht: Nehme ich mit meiner Z90 4K (8bit) in HLG auf und betrachte (ohne weiterer Farbmanipulation, also OOC) das Ergebnis auf mein SDR-Monitor, so sehe ich EINDEUTIG einen irrsinnigen Dynamikumfang und Detailvielfalt in Farben und Strukturen - zu derartigen Ergebnissen ohne jeglicher Arbeit in Post zu kommen, ist mit klassischen Profilen (auch S-Log) nicht ohne weiteres möglich.



Antwort von blickfeld:


Erkläre doch mal bitte, warum du das Programm wechseln willst?
Wenn es monetäre/Abonnement Gründe sind, dann muss man nicht diskutieren, dann wechsle.
Wenn es um Handhabbarkeit und Tempo geht, kannst du es auch vergessen, dann erspar dir den Lernaufwand.

Ich bin seit über 20 Jahren bei Adobe, habe Resolve sehr aufmerksam, sehr ausgiebig und sehr wohlwollend nun seit einem Jahr "getestet", Fazit: sollte Adobe mal nicht mehr auf dem Markt sein ( von Apple aufgekauft ;-))
wäre Resolve der Nachfolger.

Ansonsten habe ich KEINERLEI Grund zum Wechsel gesehen.
Ich sehe dabei nicht nur Premiere, sondern das ganze Sortiment, welches ich zum Schneiden nutze.
Allein die fehlende Option ohne i/o card ein Zwei/dreimonitorsetup zu nutzen ist für mich ein Ausschlussgrund.
Genau so der restriktive Umgang mit der optionalen Umstellung von Projekten.

Wenn man wirklich der Überzeugung ist, die tatsächlich guten Gradingeigenschafte nutzen zu müssen, mit Lumetri nicht klar kommt ( obwohl derjenige dann auch mit Resolve nicht klarkommen wird) ist der recht gute
workflow Premiere/Resolve nutzbar.

so gerne ich premiere auch mag und ich die adobereihe schätze, so falsch ist es, jedenfalls in meinen augen, premiere im bereich grading auch nur im ansatz mit davinci gleichzustellen. natürlich ist lumetri toll und ein riesen schritt nach vorne gewesen, jedoch gerade in diesem bereich ist davinci den adobe-produkten (leider) meilenweit vorraus, was workflow, genauigkeit, geschwindigkeit und usability angeht.
auch ist es bei davinci ohne probleme möglich, ein zwei monitor setup zu nutzen. nur muss man sich halt mit davincis vorgaben abfinden ;). und einen blackmagic i/o für 140 € als ausschlußgrund zu deklarieren, halte ich auch ein wenig für übertrieben, jedenfalls in meinen augen.

ansonsten bin ich auch immer noch schnitttechnisch in der adobewelt unterwegs, obwohl viele (unwissende) auch immer raushauen, das premiere die hardware nicht gut skaliert. da frage ich mich dann immer, was machen diese leute einfach falsch?
hier mal mein letztes größeres Projekt von der Auslastung her - nur premierepremiere_auslastung.png;).



Antwort von Frank Glencairn:



Und bis auf Baselight gibts doch nix besseres als Davinci, ich mein Scratch ist chaotisch, wenn auch sehr potent, Nucoda grausam was Masken & Tracking betrifft, Pablo, mystika, lustre?????

http://www.liftgammagain.com/forum/inde ... -jpg.1268/

Mistika, Pablo, Baselight und sogar Scratch spielen so gut wie keine Rolle mehr, allein Nucoda hat noch halbwegs einen Marktanteil - aber auch nur einstellig.
Die Umfrage war von 2013. Heute dürfte Resolve einen Marktanteil von über 80% an allen größeren Produktionen haben.



Antwort von dienstag_01:



Erkläre doch mal bitte, warum du das Programm wechseln willst?
Wenn es monetäre/Abonnement Gründe sind, dann muss man nicht diskutieren, dann wechsle.
Wenn es um Handhabbarkeit und Tempo geht, kannst du es auch vergessen, dann erspar dir den Lernaufwand.

Ich bin seit über 20 Jahren bei Adobe, habe Resolve sehr aufmerksam, sehr ausgiebig und sehr wohlwollend nun seit einem Jahr "getestet", Fazit: sollte Adobe mal nicht mehr auf dem Markt sein ( von Apple aufgekauft ;-))
wäre Resolve der Nachfolger.

Ansonsten habe ich KEINERLEI Grund zum Wechsel gesehen.
Ich sehe dabei nicht nur Premiere, sondern das ganze Sortiment, welches ich zum Schneiden nutze.
Allein die fehlende Option ohne i/o card ein Zwei/dreimonitorsetup zu nutzen ist für mich ein Ausschlussgrund.
Genau so der restriktive Umgang mit der optionalen Umstellung von Projekten.

Wenn man wirklich der Überzeugung ist, die tatsächlich guten Gradingeigenschafte nutzen zu müssen, mit Lumetri nicht klar kommt ( obwohl derjenige dann auch mit Resolve nicht klarkommen wird) ist der recht gute
workflow Premiere/Resolve nutzbar.

so gerne ich premiere auch mag und ich die adobereihe schätze, so falsch ist es, jedenfalls in meinen augen, premiere im bereich grading auch nur im ansatz mit davinci gleichzustellen. natürlich ist lumetri toll und ein riesen schritt nach vorne gewesen, jedoch gerade in diesem bereich ist davinci den adobe-produkten (leider) meilenweit vorraus, was workflow, genauigkeit, geschwindigkeit und usability angeht.
auch ist es bei davinci ohne probleme möglich, ein zwei monitor setup zu nutzen. nur muss man sich halt mit davincis vorgaben abfinden ;). und einen blackmagic i/o für 140 € als ausschlußgrund zu deklarieren, halte ich auch ein wenig für übertrieben, jedenfalls in meinen augen.

ansonsten bin ich auch immer noch schnitttechnisch in der adobewelt unterwegs, obwohl viele (unwissende) auch immer raushauen, das premiere die hardware nicht gut skaliert. da frage ich mich dann immer, was machen diese leute einfach falsch?
hier mal mein letztes größeres Projekt von der Auslastung her - nur premierepremiere_auslastung.png;).

Solche Auslastungsanzeigen sagen viel zu wenig über die Effizienz solcher Operationen aus, die lässt sich ausschließlich auf der Basis von Zeit - also Rechenzeit für eine Ausgabe, angezeigte Bilder pro Sekunde etc. - evaluieren.
Sinnvolle Parallelisierung sollte MESSBAR sein, nicht nur schön aussehen ;)



Antwort von Peppermintpost:

die Zeit die du brauchst um all das hier zu lesen recht schon aus um Resolve zu lernen.



Antwort von blickfeld:



so gerne ich premiere auch mag und ich die adobereihe schätze, so falsch ist es, jedenfalls in meinen augen, premiere im bereich grading auch nur im ansatz mit davinci gleichzustellen. natürlich ist lumetri toll und ein riesen schritt nach vorne gewesen, jedoch gerade in diesem bereich ist davinci den adobe-produkten (leider) meilenweit vorraus, was workflow, genauigkeit, geschwindigkeit und usability angeht.
auch ist es bei davinci ohne probleme möglich, ein zwei monitor setup zu nutzen. nur muss man sich halt mit davincis vorgaben abfinden ;). und einen blackmagic i/o für 140 € als ausschlußgrund zu deklarieren, halte ich auch ein wenig für übertrieben, jedenfalls in meinen augen.

ansonsten bin ich auch immer noch schnitttechnisch in der adobewelt unterwegs, obwohl viele (unwissende) auch immer raushauen, das premiere die hardware nicht gut skaliert. da frage ich mich dann immer, was machen diese leute einfach falsch?
hier mal mein letztes größeres Projekt von der Auslastung her - nur premierepremiere_auslastung.png;).

Solche Auslastungsanzeigen sagen viel zu wenig über die Effizienz solcher Operationen aus, die lässt sich ausschließlich auf der Basis von Zeit - also Rechenzeit für eine Ausgabe, angezeigte Bilder pro Sekunde etc. - evaluieren.
Sinnvolle Parallelisierung sollte MESSBAR sein, nicht nur schön aussehen ;)

hach, dienstag wieder, habe ich irgendwo etwas geschrieben, dass es nicht messbar ist? aber egal, macht wenig sinn die kommunikation mit dir ;). wie so üblich. so jetzt ins wochenende.



Antwort von dienstag_01:



Solche Auslastungsanzeigen sagen viel zu wenig über die Effizienz solcher Operationen aus, die lässt sich ausschließlich auf der Basis von Zeit - also Rechenzeit für eine Ausgabe, angezeigte Bilder pro Sekunde etc. - evaluieren.
Sinnvolle Parallelisierung sollte MESSBAR sein, nicht nur schön aussehen ;)

hach, dienstag wieder, habe ich irgendwo etwas geschrieben, dass es nicht messbar ist? aber egal, macht wenig sinn die kommunikation mit dir ;). wie so üblich. so jetzt ins wochenende.

War nur ein kleiner Hinweis von mir, dass das Bild von dir nicht viel sagt. Aber klar, dass du da wieder Schnappatmung kriegst ;)
Hier mal bisschen was seriöseres: https://www.pugetsystems.com/labs/artic ... 350K-1047/
Kann man ja mal mit der Aussagekraft eines Schnappschusses mit 20 mal 100% Auslastung vergleichen ;)

Worum es mir geht: Nehme ich mit meiner Z90 4K (8bit) in HLG auf und betrachte (ohne weiterer Farbmanipulation, also OOC) das Ergebnis auf mein SDR-Monitor, so sehe ich EINDEUTIG einen irrsinnigen Dynamikumfang und Detailvielfalt in Farben und Strukturen - zu derartigen Ergebnissen ohne jeglicher Arbeit in Post zu kommen, ist mit klassischen Profilen (auch S-Log) nicht ohne weiteres möglich.
Da scheinst du S-Log falsch zu verstehen, das geht natürlich nicht, ohne es zu bearbeiten.



Antwort von JohannesM:


die Zeit die du brauchst um all das hier zu lesen recht schon aus um Resolve zu lernen.

Anscheinend führt eine vermeintlich einfache Frage mittlerweile immer (und unabhängig vom Inhalt) zur Austragung von Glaubenskriegen und/oder Missionarismus.

Da scheinst du S-Log falsch zu verstehen, das geht natürlich nicht, ohne es zu bearbeiten.

Dann hast Du meine Aussage missverstanden. Ich wollte zum Ausdruck bringen: Filme ich mit Z90 HLG und gebe es as it is aus, so erreicht man wesentlich schneller die von mir gewünschten Resultate als der Gang über S-Log - und den damit verbundenen Workflow. Sogar mittels eines SDR-Displays visualisierbar. Ohne Banding, trotz 8bit - habe das 422 10bit HLG in 1080p1080p im Glossar erklärt noch gar nicht probiert, steht in den nächsten Tagen erst an. War ziemlich überrascht, dass es mit 8bit derart gut und ohne S-Log Farbbastlerei klappt.



Antwort von Uwe:

Habe jetzt mal kurz den Fred überflogen. Ohne jetzt auf Einzelheiten einzugehen: Bin von PP nach Resolve 14 gegangen, weil ich mich (genau wie Du) intensiver mit der HLG/HDR PQ - Bearbeitung beschäftigen wollte. Premiere kannst Du in dieser Beziehung total vergessen. Habe seit ca. einem halben Jahr alle möglichen Varianten ausprobiert, sprich: Material der GH5 (Cinelike D, HLG, V-LOg L) einzeln oder gemischt bearbeitet und exportiert nach HLG oder HDR10/PQ. Klappt einwandfrei. Das Problem (wie von Axel schon erwähnt) ist immer die Vorschau. Inzwischen habe ich einen HDR-Monitor (1000nits), aber der reicht auch nicht aus um eine exakte Vorschau zu bekommen. Aber durch die ständige Übung (auch mit der Vorschau-Lut in DR14) bekommt man ein gutes Gefühl dafür, wie das endgültige Ergebnis z.B. in Sachen Sättigung der Farben aussehen wird. Für echtes professionelles Arbeiten würde das natürlich nicht ausreichen. Ein echtes Manko ist, dass BM es bis jetzt nicht zustande gebracht hat, einen H265 Export anzubieten. Zur Lernphase: Es gibt unzählige Video-Tutorials auf YT, so dass man sich schnell zurecht finden kann und natürlich die ständige Übung bringt einen immer weiter voran...



Antwort von Jörg:

Johannes schreibt

Anscheinend führt eine vermeintlich einfache Frage mittlerweile immer (und unabhängig vom Inhalt) zur Austragung von Glaubenskriegen und/oder Missionarismus.

da hast du leider Recht...
@blickfeld
naja Daniel, da müssen nun ausgerechnet wir beiden nicht über den Sinn von i/o cards sprechen ;-))
ich will damit sagen, dass ich den Zwang zu Lösungen nicht mag, den ein Hersteller den Nutzern aufzwingt.
ich hab nun mal nicht in jedem Rechner, Notebook etc ne i/o, und für den nun gerade so aufgeweckten Blumen/Katzen/ Sonnenuntergangsfilmer wäre eine Grafikkartenlösung sicher angebrachter.
Die cutter, die damit Geld verdienen, die kratzt das eh nicht.

Nimm die panels, solch wunderbar guten und noch dazu preiswerten gradingpanels wie die Tangents werden in ihrer Vielfalt von BM ausgebremst, um die eigenen panels zu schützen.
Merkantilismus von Vorvorgestern.
trotz allem, wenn man von den updateorgien mit zerschossenen Databases mal absieht, ist das Programm ein guter Ansatz, für Gegner von Abolösungen vermutlich DIE Lösung.



Antwort von JohannesM:

@Jörg

Wie oben bereits ausführlich beschrieben, ich habe grundsätzlich nichts gegen Premiere. Es geht mir lediglich um eine echte Alternative, um HLG und H265 Material von A nach Z (für meine Zwecke) relativ unkompliziert zu bearbeiten. There is no lunch for free.

Danke für Eure Gedanken!



Antwort von Jörg:

habe ich ja verstanden, ich wundere mich über die Ungeduld, das Thema HDR wird hier dermaßen überbewertet, Adobe wird schon eine Lösung finden, wenn denn das Umfeld erst mal festlegt WAS denn nun an "Normen"
von den Cams geliefert wird.
Manchmal denke ich, das Filmen wird vollkommen unmöglich, wenn nicht 8K 100p und HDRwasauchimmer
in allen Lagen konsumiert werden kann.
Technikaffinität hin und her, mir ist das Gedrängel suspekt, vor allem, wenn ich das Geruder der Besitzer von solch cams sehe, die ununterbrochen rätseln, WAS denn nun zu geschehen hat.



Antwort von blickfeld:


Johannes schreibt

Anscheinend führt eine vermeintlich einfache Frage mittlerweile immer (und unabhängig vom Inhalt) zur Austragung von Glaubenskriegen und/oder Missionarismus.

da hast du leider Recht...
@blickfeld
naja Daniel, da müssen nun ausgerechnet wir beiden nicht über den Sinn von i/o cards sprechen ;-))
ich will damit sagen, dass ich den Zwang zu Lösungen nicht mag, den ein Hersteller den Nutzern aufzwingt.
ich hab nun mal nicht in jedem Rechner, Notebook etc ne i/o, und für den nun gerade so aufgeweckten Blumen/Katzen/ Sonnenuntergangsfilmer wäre eine Grafikkartenlösung sicher angebrachter.
Die cutter, die damit Geld verdienen, die kratzt das eh nicht.

Nimm die panels, solch wunderbar guten und noch dazu preiswerten gradingpanels wie die Tangents werden in ihrer Vielfalt von BM ausgebremst, um die eigenen panels zu schützen.
Merkantilismus von Vorvorgestern.
trotz allem, wenn man von den updateorgien mit zerschossenen Databases mal absieht, ist das Programm ein guter Ansatz, für Gegner von Abolösungen vermutlich DIE Lösung.

Streiten werden wir uns bestimmt nicht ;). wollte halt einfach nur ein paar dinge, die ich als nicht ganz klar empfand, klar stellen.
ja, es ist doof, das aja karten nicht laufen und bm panels besser unterstützt werden, als die tangent elements, die ich hier rumstehen habe. dennoch ist das, meiner meinung nach, halt in der entscheidung des herstellers. ist ja nicht so, als würde da ein großes geheimnis drum gemacht ;).



Antwort von Bruno Peter:



Ist ein Umstieg auf Davinci Resolve SEHR mühevoll (vom Zeit- und Lernaufwand her) ?

Na klar ist es leicht, kommt halt auf Dich selbst an, wenn Du aber schon so fragst, wird es
für Dich vielleicht schwierig.



Antwort von JohannesM:


habe ich ja verstanden, ich wundere mich über die Ungeduld, das Thema HDR wird hier dermaßen überbewertet,

Es hat mit Ungeduld nichts zu tun, auch nicht mit Technikfetischismus oder -gläubigkeit. Es ist ziemlich simpel: Mir gefällt die Z90 und deren IQ. Und das HLG Material liefert mir out of the box (OK, nicht ganz - ich werde mich doch etwas mit dem Grading befassen müssen) genau das, was ich und meine Kunden haben möchten. Auf SDR-Displays, nix HDR. Das gleiche mit der A7R iii. Beide Kameras sind halt eine Option mehr - nicht mehr, aber auch nicht weniger. HDR wie es hier verstanden wird ist für mich gar kein Thema. Es wird eins, wenn es gefordert und bezahlt wird.
Entscheidend ist momentan, was man auf gängige Bildschirme zu sehen bekommt. Und das reicht mir schon.
Sich über die anderen Vorteile der Z90 (Portabilität da rel. klein, StreamingStreaming im Glossar erklärt, FTP, etc.) auszulassen, ist nicht nötig in einem Fachforum. Ein Punkt davon ist HLG. Nur einer.

Technikaffinität hin und her, mir ist das Gedrängel suspekt, vor allem, wenn ich das Geruder der Besitzer von solch cams sehe, die ununterbrochen rätseln, WAS denn nun zu geschehen hat.

Es wird gar nichts geschehen. Damit werden Aufnahmen gemacht, bearbeitet und abgeliefert. Und anschließend eine Rechnung geschrieben, die umgehend bezahlt wird. Das Spekulieren und Philosophieren über künftige technische Entwicklungen und Konsumentenverhalten überlasse ich gern den anderen. Mich interessieren nur Inhalte und welche ästhetische Form (Farbe, Auflösung, Tonqualität, etc.) der Betrachter präferiert. Jetzt oder in einigen Tagen, Wochen, oder max. Monaten. Ich kenne den Geschmack und die technische Ausstattung (TVs, Displays, etc.) meiner Zielgruppe im Jahr 2022+ nicht. Niemand weiß das. Ob HDR nun kommt und vor allem wann und wie, interessiert mich nicht. Brotlose Kaffeesatzleserei.



Antwort von mash_gh4:

dass dem JohannesM gerade die HDR nutzung besonders am herzen liegt bzw. zum nachdenken über mögliche softwarealternativen motviert, macht's mir ein bisserl schwer, hier wirklich glaubwürdig mitzureden. mit HDR hab ich bisher kaum praktischer erfahrungen gesammelt, und füchte, dass sich das in allernächster zeit auch nicht ändern wird. das hat vorrangig damit zu tun, dass es mir persönlich wesentlich wichtiger ist, output zu produzieren, der auf verbreiteter wiedergabehardware einigermaßen befriedigend abgespielt werden kann.

ein bisserl hab ich mir die entsprechenden technischen lösungen und bearbeitungskonzepte aber mittlerweile natürlich auch bereits angeschaut bzw. entsprechende debatten mitverfolgt.

die frage der dafür notwendigen codec-unterstützung (h.265 im speziellen) und die diesbezüglichen unterschiede zw. freier und studio-version von resolve, würde ich persönlich nicht überbewerten. ingest-seitig nervts zwar natürlich ungemein, wenn verschiedene formate nicht ohne umwege unterstützt werden, aber zumindest beim export verwendet ohnehin die meisten resolve nutzer, denen gute qualität am herzen liegt, auch schon bisher für rec709 h.264 deliveries nachträglich externe encoder, weil die ergebnisse so einfach besser werden. so gesehen erzwingt hier HDR zumindest keine neuen od. zusätzlichen komplikationen. fürs caching kann man intern mittlerweile ohnehin zwischen ein paar formaten wählen, die den notwendigen wertebereiche abdecken ohne zu clippen.

wie gesagt, ich weiß, dass derartige geschichten einen in der praxis durchaus ärgern können und oft unnötige zeit verschlingen und umständliche workarounds erzwingen, trotzdem scheint mir das nicht so entscheidend. viele professionelle werkzeuge sind in dieser hinsicht relativ restriktiv, und trotzdem ist es für erfahrene anwender kein ernsthaftes problem, sich workflows zurecht zulegen, die damit klar kommen und keine qualitativen kompromisse nach sich ziehen.

was diesbezüglich im falle von resolve vielleicht noch am ehesten kritisiert werden könnte, ist die art und weise, wie intransparent die betreffende interne abwicklung gehandhabt wird bzw. wie undurchsichtig es für benutzer bleibt, auf welche weise man hier lizenzgebühren einzusparen versucht und eben tlw. einfach den "billigsten" weg beschreitet. in der hinsicht gefällt es mir persönlich natürlich deutlich besser, wie z.b. mistika mit diesem problem umgeht, und zu diesem zweck einfach auf eine sehr verbreitet freie lösung zurückgreift, weil man auch damit ein riesiges spektrum an unterstützten formaten sehr gut abdecken kann und diese ganze problematik den eigentlichen programmkern bzw. die spezifischen qualitäten eine solchen werkzeugs ja ohnehin nur sehr peripher berührt.

ich glaube aber, dass andere aspekte viel wichtiger sind, wenn es um vernünftige HDR unterstützung geht.
resolve halt zwar mittlerweile die wichtigsten bestandteile (hdr-caching, hdr-scopes...), um auch derartigen produktionen gerecht zu werden, aber diese features schienen mir, -- wie leider auch viele anderes neu hinzugekommenes --, nicht wirklich optimal in einem stimmigen ganzen aufzugehen.
es ist im grunde die selbe resolve-typische infexibilität, die eben auch in der ganze video-ausgabe und display-filter-problematik so unübersehbar deutlich zu tage tritt bzw. im weg steht. wie jedes vergleichbare programm stützt sich auch resolve im kern auf eine ganz spezifische philosophie der datenrepräsentation und color science, die es von konkurrenzprodukten deutlich unterscheidet. diese eigenheiten sind hier sogar ganz ungewöhnlich stark ausgeprägt. vieles davon ist recht eindeutig an älteren farbräumen orientiert und mit ganz spezifischen bedienungskonventionben verbunden.
das wird vor allem deutlich, wenn man eine gegebene software mit anderen sytemen, also z.b. dem schon genannten baselight od. mistika vergleicht. diese beide verfolgen in dieser frage doch deutlich andere wege.
mistika z.b. ist im kern eigentlich viel primitiver und um elementare erfordernissen der technischen verarbeitungsoptimierung herum gruppiert. das wirkt im vergleich zum resolve und den dort über lange zeit gewachsenen eigenheiten des farbhandlings auf den ersten blick ausgesprochen primitiv, technokratisch und einengend. dafür sind im mistika die darauf aufbauenden bedienungswerkzeuge oft wieder erstaunlich gut an eine speziellen bearbeitungsschritt hin ausgelegt. die spezifische anpassung an die erfordernisse des color gradings sind hier als weniger in die verarbeitungspipline selbst und die dort genutzte datenrepräsentation eingeschrieben, sondern mehr oder weniger losgelöst davon eine schicht höher in den konkreten bedienungswerkzeugen zu finden. das selbe gilt auch auch für die ganze ausgabe- und messproblematik, weshalb man hier mit entsprechenden displayfiltern problemlos eine vielzahl von verschieden ausgabe- und anzeigevarianten nebeneinander zu unnterstützen vermag, während im resolve ja immer nur dieses "eine" zentrale ziel alles dominiert und die betreffendenden adapatierungs-LUTs sich dauernd in die quere kommen (also z.b. anzeigekorrektur-LUTs die angaben in den programmeigenen scopes verfälschen...).
diese schichtmodell, dass sowohl die verschiedenen anzeige- und messadapierungen aber auch die farbkorrekturwerkzeuge vom eigentlichen kern der verabeitung und internen datenrepräsentation isoliert, hat im zusammenhang mit HDR-produktion zwei ganz auffällige konsequenzen: einerseits kann dadurch die benutzerinteraktion einfacher an die hier notwenigen erfordernisse angepasst werden -- es wird also ganz konkret ein zusätzliches zentraler ball am pannel od. bildschirm im HDR mode zur bedienung genutzt, ohne das dafür irgendwelche änderungen in den den darunter liegenden verabeitungslayern notwendig wäre -- d.h. es betrifft wieder nur das farbkorrekturwerkzeug; und zweitens kann mit dieser architektur tatsächlich gleichzeitig koventionelles rec709 SDR und eine befreidigende HDR varaiante parallel bzw. mit befreidigender gleichzeitiger kontrolle produziert werden, was eben u.a eben auch mit dieser flexibilitä der display-filter zu tun hat. das sind schon ganz entscheidende eckpunkte, die mit resolve gegenwärtig einfach nicht eingeholt werden können, weil einem hier einfach ständig zu viele altlasten und unveränderlich vorgegebenen eigenheiten des programms im weg stehen.

trotzdem -- mistika ist natürlich noch viel weniger eine gangbare antwort im hinblick auf JohannesMs tatsächlichen erfordernisse bzw. dem, was die meisten von uns praktisch benötigen. ganz abgesehen davon, dass diese software im vergleich zum resolve geradezu unerschwinglich wirkt, ist sie auch in puncto editing ziemlich weit entfernt von allen anderen gebräuchlichgen lösungen. natürlich besitzt sie auch in dieser hinsicht wieder ganz ungewöhnliche fähigkeiten, die man sonst niergends findet, aber das ändert leider nicht viel daran, dass es man mit hier mit konventionelleren mitteln meist schneller und glücklicher ans ziel kommt.

wie gesagt, ich finde es nur einfach wichtig, dass man resolve nicht einfach als die alleine glückselig machende lösung versteht, sondern wenigstens auch in vernünftiger weise beobachtet, was andere ernsthafte konkurrenten in diesen dingen anzubieten haben.

ich bin mir sicher, dass alle programme -- resolve genauso wie natürlich auch premiere u.ä. -- sich von diesen wenigen abgehobenen speziallösungen, die solche sachen auch jetzt schon ermöglichen, einiges abschauen werden bzw. passende alternative lösungen finden werden, die sich besser in das jeweilige korsett der jeweiligen anwendung fügen. augenblicklich dürften halt die meisten noch relativ weit von diesem ziel entfernt sein. wie weit das tatsächlich auch auf resolve zutrifft, kann man wirklich nur ganz offen als frage in den raum stellen. es kann gut sein, dass ich mich hier in meiner überkritischen einschätzung irre und dem programm unrecht tu. beantworten kann man es vermutlich wirklich nur, wenn wenn man sich damit praktisch herumgeschlagen hat bzw. eben auch gangbare workarounds für alle damit verbunden erfordernisse ausprobiert und gefunden hat.



Antwort von Frank Glencairn:



was diesbezüglich im falle von resolve vielleicht noch am ehesten kritisiert werden könnte, ist die art und weise, .. auf welche weise man hier lizenzgebühren einzusparen versucht und eben tlw. einfach den "billigsten" weg beschreitet.

...natürlich deutlich besser, wie z.b. mistika mit diesem problem umgeht, und zu diesem zweck einfach auf eine sehr verbreitet freie lösung zurückgreift,

Billiger als die freie Lösung? Bin ich der einzige, der eine gewisse Inkonsistenz in diesen beiden Aussagen sieht?

Wobei gerade bei Mistika - trotz der Implementierung freier Lösungen - der Preis so mystisch ist, daß sie sich nicht mal trauen ihn zu veröffentlichen.

Mistika kann ein paar Sachen recht gut, aber es ist ein Nischenprodukt für Spezialanwendungen, kein Wunder, daß der Marktanteil mittlerweile unter 3% liegt.



Antwort von mash_gh4:


Billiger als die freie Lösung? Bin ich der einzige, der eine gewisse Inkonsistenz in diesen beiden Aussagen sieht?

das ist eine ziemlich spannenende frage, weil sich an der konkreten umsetzung im mistika (=direkte einbeziehung der dynamischen library) strenge verfechter der GNU-philosophy genauso stören könnten wie jene patentrechtsinhaber, die ihrer konkurrenz gerne die nutzung ihrer formate möglichst kostspielig gestalten. es wundert mich selbst immer wieder, warum sich niemand daran stößt?

ich kann man aber gut vorstellen, dass ein massenprodukt, wie resolve, hier wesentlich schneller anecken könnte. dem kann man aber auf verschiedene weise begegnen. man muss das ganze ja nicht unbedingt als dynamische library nutzen oder aber eben die kommerziell lizensierbare ausgabe nutzen. erstere variante reduziert die auch die problematik gegenüber den patentinhabernauf genau das selbe maß, mit dem jeder von uns konfrontiert ist, wenn er derartige freie lösungen nutzt, weil die eigentliche umwandlung dann ja ein anders programm betrifft.

der weg, den ich als den "billigsten" bezeichnet habe, nämlich die nutzung der jeweiligen system libraries, ist ja in rechtlicher hinsicht auch nicht wirklich koscher, auch wenn ihn ihn viel kommerzielle produkte nutzen, um sich um die entsprechenden lizenzkosten zu drücken.

Wobei gerade bei Mistika - trotz der Implementierung freier Lösungen - der Preis so mystisch ist, daß sie sich nicht mal trauen ihn zu veröffentlichen.

ja, es ist definitiv keine billige massenware. ich würde allerdings aus meinen erfahrung mit den den herstellern gar nicht ausschließen, dass sie sogar kommerziellen anwendern u.u. preislich sehr weit entgegenkommen könnten, wenn das für beide seiten einsehbar sinn macht. das wirkliche hauptgeschäft betrifft hier aber ohnehin nur anwender, die auch mit produktionsbudgets weit jenseits unserer reichweite jonglieren.

da aber nun mistika insight für jedermann sehr einfach zugänglich ist, und auch schon eine ganze menge praktisch erlaubt, gibt's zumindest keinen grund, warum man nicht auch dieses system ein bisserl studieren sollte, um deutlicher zu sehen, was in anderen lösungen besser od. schlechter umgesetzt ist. das betrifft gar nicht so sehr nur irgendwelche völlig abgehobenen fragen der technischen umsetzung, die den parktiker nicht weiter zu interessieren brauchen, sondern durchaus auch das ganz realistische ausprobieren, wie weit sich die gegebenen unterschiede auch bei praktischen grading-versuchen auswirken. mich persönlich hat gerade auch diese erfahrung ziemlich beeindruckt -- wobei ich natürlich ein denkbar schlechter maßstab in solchen fragen bin, weil routinierte coloristen da sicher ganz anders herangehen und ihre vertrauten tools einfach im blut haben, während ich mich in diesen dingen ja doch immer wieder schrecklich umständlich auf ein technisches verständnis der gegebenen probleme stützen muss.

gerade für das ausprobieren der HDR-fähigkeiten sind allerdings mit dieser freien lernversion schon ziemlich deutliche grenzen gesetzt, weil man hier mit der 8bit beschränkung der ausgabe nicht wirklich sonderlich weit kommt. :(

Mistika kann ein paar Sachen recht gut, aber es ist ein Nischenprodukt für Spezialanwendungen, kein Wunder, daß der Marktanteil mittlerweile unter 3% liegt.

ja, es ist definitv eine absolutes nischenprodukt, das fast ausschließlich auf die lösung extrem anspruchsvoller aufgaben abzielt, so wie es halt rgendwann einmal mit resolve nicht viel anders war. für eine winzige firma, wie SGO, dürfte das offebar sinn machen. dort wäre man vermutlich heillos überfordert, wenn man auch nur einen winzigen bruchteil des supports leisten müsste, den BMD im bezug auf resolve bewältigt. dafür dürften die paar tatsächlichen kunden auch etwas andere ansprüche und sorgen als wir hier an sie herantragen.

was mich allerdings wirklich immer ganz besonders beschäftigt, ist die tatsache, wie toll derartige software, die eigentlich für viel forderndere aufgaben und leitungsfähigere hardware bestimmt ist, auch auf relativ schmächtigen computern läuft! das ist wirklich ein erlebnis, wenn man es in relation zum doch eher verschwenderischen umgang mit entsprechenden ressourcen bzw. den realistisch unvermeidlichen hardwareanforderungen im falle vom resolve betrachtet.



Antwort von Paralkar:

Genau dem muss ich dir widersprechen auf meinem Macbook läuft daylight mit ProResProRes im Glossar erklärt 3,2k Material und ACES Arri Photometric etc. nicht flüssig, also ohne Grading/ Korrekturen oder sonst was, wo davinci einfach 2-3 Nodes mit Key & allerhand Curves noch macht. Hab mal ne Testversion von nem bekannten gehabt, um einfach mal zu probieren, also nicht drauf fest nageln, war für mich auch n ziemlicher Kontrapunkt.

Ich vermute die haben es halt von Baselight abgespeckt und das nicht auf ressourcenfreundlichkeit ausgelegt

Kann aber nichts zu Mystika sagen, wollte es mir schon seit langem mal anschauen, schlussendlich ist es immer gut zu wissen, was sonst wo wie gemacht wird. Beispielsweise hab ich bei Nucoda und bei Scratch das Gefühl das ein Key viel schneller sitzt als bei Davinci, das Farbspektrum im Qualifier is immer viel zu groß, genauso wie Sat & Lum Spektrum, wäre schön wenn das gleich eher dem gewünschten Ziel entsprechen würde. Scratch ist überaus schnell, eigentlich das potenteste Gradingtool auf dem Markt, dafür mit abstand so unintuitiv und chaotisch wie kein anderes. Nucoda is der tracker müll



Antwort von mash_gh4:

ich kann leider bei nucoda und scratch nicht wirklich mitreden, da ich mich persönlich halt immer mehr für die sachen interessiere, die usrsprünglich bzw. in ihren professionellen ausgaben dem unix/linux umfeld zuzuordnen sind. aber das ist wirklich nur eine ganz persönliche präferenz, die man nicht weiter ernst nehmen sollte, weil natürlich programme, die von anfang an für den mac od. windows geschrieben wurden, durchaus auch ihre vorzüge auf den entsprechenden maschinen haben können.

prinzipiell ist ja gerade die parallele abarbeitung der farbkorrekturen heute auf GPUs meist erstaunlich einfach und effizent umzusetzten. da sind mittlerweile leider sehr viele untergeordnete arbeitsschritte oft deutlich zeitintensiver. deshalb ist es wirklich schwer, hier vernünftige vergleichsmaßstäbe anzulegen.

und ich geb dir natürlich völlig recht, dass bei der praktischen benutzung oft die übersichtlichkeit, vernünftige bedienbarkeit und vollständigkeit der wichtigsten werkzeuge mindestens genauso wichtig ist wie irgendwelche punktuellen spitzenleistungen und technischen finessen.




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