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Davinci Resolve 12 Lite Bildproblem



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Frage von Frances:


Hi Leute,

habe eben DR 12 Liter runtergeladen. (Hatte vorher das 11)

Nun stelle ich fest, dass mein geschnittenes Material, in DaVinci kontrastreicher aussieht als in Premiere. (in SLOG 2 gedreht)

In Premiere sieht es wie Slog2 aus und in Davinvi etwa kontrastreicher...

Das Problem hatte ich vorher nie mit DR 11.

Habe ich eine Einstellung übersehen? Muss man noch etwas einstellen?

Ich habe vorhin LUT's eingeladen, aber nicht auf das selbe Projekt verwendet. Kann es daran liegen?

Würde mich über ein Feedback freuen.



Antwort von mash_gh4:

Nun stelle ich fest, dass mein geschnittenes Material, in DaVinci kontrastreicher aussieht als in Premiere.

in welchem format wurde es exportiert?
fast immer geht's in diesen fällen um unterschiedliche vorstellungen der beiden programme, ob ein format in full range od. legal range zu interpretieren ist.



Antwort von wolfgang:

Glaube ich auch. Und das kann man in den Einstellungen von Resolve für den Monitor umstellen - dort heißt es aber zumindest in 12.5 beta full und video, es gibt auch noch Automatik.





Antwort von Frances:

exportiert wurde es als verlustfreie Mov. So wie ich es oft mache.

Das geränderte Material aus Premiere entspricht dem gleichen Bild wie in der Vorschau in Premiere.

Lade ich das Material in DaVinci , sieht es kontrastreicher aus.. Es muss an DaVinci liegen.



Antwort von CameraRick:


Lade ich das Material in DaVinci , sieht es kontrastreicher aus.. Es muss an DaVinci liegen.
Das ist auch gut möglich, aber Du musst den Fragen schon nach gehen und sie beantworten, wenn Du Hilfe willst :)

Also sieht es schon im DaVinci falsch aus, nicht nur die gerenderten Files?
Was sagen denn zB die Clip Attributes in Resolve, was ist da eingestellt?



Antwort von Frances:

hab die Clip Attributes von auto auf Data umgestellt und jetzt sieht es aus wie in Premiere :D :D

richtig nice.. Danke!!!

das war es doch oder?



Antwort von CameraRick:

Kann es gut gewesen sein. Wenn er es als Video erkannt hat behandelt er die Werte eben anders.
Siehste mal, so einfach kann das Leben sein ... :)



Antwort von mash_gh4:

hab die Clip Attributes von auto auf Data umgestellt und jetzt sieht es aus wie in Premiere...

leider lässt sich diese lösung nicht so einfach generalisieren, weil dassleider nicht in gleicher weise für alle .mov/quicktime-exporte aus dem resolve bzw. erwartungen von premiere gilt. schon bei verschiedenen qualitätsabstufungen bzw, farbreprästenationen in prores files scheint es unterschiede zu geben...
im übrigen passt es jetzt zwar für premiere, wird aber u.u. in vielen anderen programmen wieder falsch dargestellt...
aber, so lange dir bewusst ist, was du machst bzw. wie du dine programme zur zusammenarbeit bewegen kannst, passt das schon!
wenn die sachen aber auch nach außen hin kompatibel bleiben sollen, ist es oft bessser, bei den automatischen einstellungen bzw. vorgegebene empfehlungen zu bleiben (so fern es sich dabei nicht um völlig unzulässige einstellungen handelt), und eher beim einlesen ggf. entsprechende adaption vorzunehmen. das macht es für anderen leichter, deine files in gewohnter weise handzuhaben...



Antwort von wolfgang:

Das Umstellen der Clipattribute kann aber auch durchaus die falsche oder ungenügende Lösung sein. Soweit ich das bisher im Beta von 12.5 gesehen habe gibt es auch in den Projekteinstellungen die Umstellmöglichkeit, und die betreffen dort nur die Vorschau von Resolve.

Das sind damit mindestens 3 Überlegungen:
1. Welche Vorschaueinstellungen habe ich in den beiden Werkzeugen? Sind die stimmig? Das ist in Resolve in den Projekteinstellungen zu justieren.

2. Auf welchen Luminanzbereich will ich den die Clips einjustieren? Soll das der klassische Sendesichere Bereich von 16..235 sein (oder halt in der 10bit Anzeige von Resolve 64..940), oder soll es wirklich 0..1024 sein? Das ist beim Einregeln der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt zu berücksichtigen, idealerweise definiert man sich die Werte in Resolve und läßt sie sich im Waveform-Monitor anzeigen.

3. Und wie muss die Ausgabe aus Resolve heraus erfolgen, damit in der verwendeten NLE die Werte den gleichen Luminanzumfang haben? Denn auch in den Rendereinstellungen findet sich die Einstellung Auto, Full oder Video.



Antwort von CameraRick:

Das Umstellen der Clipattribute kann aber auch durchaus die falsche oder ungenügende Lösung sein.
Also ist das Auto-Setting von Resolve über Deine Zweifel erhaben?
Ein falscher Flag im File, eine falsche Interpretation, und schon ist das Murks.
Dem Screenshot nach scheinen das umgewandelte, also keine Rohdaten zu sein. Da kann ein falscher Header schnell mal her kommen.

Das richtige Einstellen der Interpretation in der Software ist also eigentlich eher hilfreich als gefährlich, denn "Auto" führt auch sehr oft ins falsche Gehege



Antwort von wolfgang:

Nein, das Auto-Setting ist eben NICHT über Zweifel erhaben, ganz im Gegenteil. Und zwar deshalb weil zumindest ich nicht weiß, wie das für einen spezfischen Dateityp überhaupt reagiert. Ich kenne zwar eine Dokumenation welche filetypen unterstützt werden, aber dort steht das auch nicht drinnen. Und was bei umgewandelten Files passiert - na keine Ahnung.

Ich bin daher eigentlich dafür dass man Clipattribute eher vor dem Hintergrund dessen, was man da gefilmt oder umgewandelt hat, einstellt. Wenn ich etwa nicht gerade in v-log mit meiner GH4 schieße kann ich an der GH4 ja einstellen, in welchem Luminanzumfang geschossen werden soll. Bei den meisten Consumergeräten wissen wir, dass der Luminanzumfang auch über 235 hinaus geht. Also das kann man sich für sein Material schon überlegen.

Und vielleicht noch wichtiger erscheint mir noch die korrekte Übergabe an andere Applikationen - denn da will man ja vermeiden, dass der Luminenzumfang gestaucht oder gestreckt und eventuell geclippt wird.



Antwort von CameraRick:

Das Umstellen der Clipattribute kann aber auch durchaus die falsche oder ungenügende Lösung sein.

Nein, das Auto-Setting ist eben NICHT über Zweifel erhaben, ganz im Gegenteil.

Ich bin daher eigentlich dafür dass man Clipattribute eher vor dem Hintergrund dessen, was man da gefilmt oder umgewandelt hat, einstellt.

Das sind nun drei recht verschiedene Aussagen - auf welche soll man sich beziehen?
Natürlich sollte man die Clipattribute korrekt einstellen, aber man sollte sie eben auch nicht unbedingt auf Auto lassen. Wahllos was einstellen ist natürlich Mist, aber wenn Du "Auto" nicht vertraust kann es keine Lösung sein, und damit ist Aussage 1 zB hinfällig?



Antwort von cantsin:

Das Problem mit den Clipattributen ist der ganze inkompatible Mist unter allen Videoprogrammen mit den Video- vs. Datalevels (bei 8bit: 16-235 vs. 0-255). Auch wenn bestimmte Codecs die vollen Datalevels unterstützen, werden die wieder von anderen Programmen fehlinterpretiert und abgeschnitten - und umgekehrt werden Videolevels immer wieder als Datalevels interpretiert und resultieren in dunkel- bis hellgrauer Suppe. VLC unter Linux und Mac OS X interpretiert die Videolevels korrekt, unter Windows als Grau.

IMHO gibt's da kein Patentrezept und ist das auch nicht in Resolve lösbar. (Z.B. kann es sein, dass Adobe Media Encoder von Resolve gerendertes Video mit Videolevels als Datalevel interpretiert, ffmpeg aber wiederum korrekt.) Quicktime + ProResProRes im Glossar erklärt ist in dieser Hinsicht ein besonderes Übel. Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit DNxHR+Datalevels gemacht - das funktionierte bisher überall korrekt.



Antwort von dienstag_01:

VLC unter Linux und Mac OS X interpretiert die Videolevels korrekt, unter Windows als Grau.
Kann man aber einstellen. Entweder in der Nvidia Systemsteuerung oder in den erweiterten Einstellungen des VLC Players.



Antwort von wolfgang:

Das Umstellen der Clipattribute kann aber auch durchaus die falsche oder ungenügende Lösung sein.

Nein, das Auto-Setting ist eben NICHT über Zweifel erhaben, ganz im Gegenteil.

Ich bin daher eigentlich dafür dass man Clipattribute eher vor dem Hintergrund dessen, was man da gefilmt oder umgewandelt hat, einstellt.

Das sind nun drei recht verschiedene Aussagen - auf welche soll man sich beziehen?
Natürlich sollte man die Clipattribute korrekt einstellen, aber man sollte sie eben auch nicht unbedingt auf Auto lassen. Wahllos was einstellen ist natürlich Mist, aber wenn Du "Auto" nicht vertraust kann es keine Lösung sein, und damit ist Aussage 1 zB hinfällig?
Also 1 ist nicht hinfällig, weil selbst wenn man die clipattribute richtig einstellt können noch immer zB die Renderattribute falsch gewählt werden. Und dann passt das Finale Produkt erst wieder nicht.

Ich versuche es so zu sehen, dass die gesamte Einstellungskette in sich stimmig wird. Inklusive der nachgeschaltenen NLE. Und ich prüfe das mit kleinen Testrenderings.

Vielleicht ein Beispiel weil das durchsichtiger wird: ich schiesse mit der GH4 v log l und dem Shogun zu ProRes. Da ist schon mal die Frage die, was das nun ist. full 0..255 oder video 16..235? Nun, gar nicht leicht zu sagen. Also wende ich den Kamera-Lut an, der theoretisch zu 0..255 führen sollte. Und das auch bei geeigetem Material macht. Setze die clipattribute auf full. Und setze mir aber in Resolve den Bereich von 16..235 (bitte immer alle Zahlen x 4, wenn man in 10bit denken will).

Dann kommt die Frage, wie die Weiterverarbeitung erfolgt - und auf welche Sichtgeräte das geht. Denken wir hier mal konservativ und nehmen an, es wäre ein älterer HDTV der halt nur brav den Sendesicheren Bereich kann - also 16.. 235. Gut, dann stelle ich mir in Resolve die Unter- und Obergrenze im waveform Monitor auf 16 bzw 235 ein. Und justiere auf diese Grenzen hin. Mit aktiviertem Kamera-LUT.

Da ich den weiteren Schnitt nach dem Grundgrading in Vegas mache, und weiss das dort Cineform welches ich für 10bit nutzt als full interpretiert wird, werde ich zu full ausgeben. Und das ist stimmig - denn die clips werden am Anfang weg von Auto zu full umgestellt, aber vom full Bereich wird nur 16..235 genutzt. Und dann wird zu full gerendertgerendert im Glossar erklärt, dabei wird nichts mehr gestreckt oder gestaucht. Und in Vegas wird die Sache brav als full interpretiert hat aber tatsächlich nur 16..235.

Das funtioniert, mag sein dass dies noch nicht sonderlich elegant ist - aber bei Resolve bin ich sicher noch unerfahren. Vielleicht geht das noch viel leichter

Auf jeden Fall kann man sowas mit dem Waveform Monitor in den tools gut testen und nachverfolgen.

Was schief gehen kann ist eine unreflektierte Vermischung. Etwa die Clipattribute auf Auto belassen, dann in Resolve die LuminanzLuminanz im Glossar erklärt auf 0..255 justieren, und beim RendernRendern im Glossar erklärt zu Cineform auch irgendwas einstellen. Da habe ich schon gesehen dass da auch mal was weggeclippt werden kann. Da muss man aufpassen.



Antwort von CameraRick:


Also 1 ist nicht hinfällig, weil selbst wenn man die clipattribute richtig einstellt können noch immer zB die Renderattribute falsch gewählt werden. Und dann passt das Finale Produkt erst wieder nicht.
Also entschuldige, aber was ist denn das jetzt? Wenn ich eine DVD produzieren will brenne ich ja auch keinen DNxHDDNxHD im Glossar erklärt Stream.
Da ziehst Du Dir jetzt den dümmsten, anzunehmenden Strohmann an den Haaren herbei.

Wenn Du das so betrachtest, klar: lieber Hände von allem weg, was man einstellen kann. Nichts umstellen, nichts tun, denn da wird garantiert alles falsch. Und das Atmen nicht vergessen.



Antwort von Frances:

2. Auf welchen Luminanzbereich will ich den die Clips einjustieren? Soll das der klassische Sendesichere Bereich von 16..235 sein (oder halt in der 10bit Anzeige von Resolve 64..940), oder soll es wirklich 0..1024 sein? Das ist beim Einregeln der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt zu berücksichtigen, idealerweise definiert man sich die Werte in Resolve und läßt sie sich im Waveform-Monitor anzeigen.

Das mit der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt hört sich wichtig und interessant an =) Weiß sehr wenig darüber. Hast du eine quelle, wo man darüber explizit nachlesen kann?

Vielen Dank

Durch dieses "Problem" wird mir auch erst bewusst, dass jede Software eingehenden Signale anders interpretieren kann..
Ist noch nie vorgekommen.. alles was in der NLE raus ging, sah auch in der Vorschau von DaVinci genau so aus. Selbst das gerenderte (gegraded)Material aus DaVinci sah so aus wie gewünscht.. ohne irgendwelche Attribute einzustellen.. war es Glück?? hmm



Antwort von wolfgang:


Also 1 ist nicht hinfällig, weil selbst wenn man die clipattribute richtig einstellt können noch immer zB die Renderattribute falsch gewählt werden. Und dann passt das Finale Produkt erst wieder nicht.
Also entschuldige, aber was ist denn das jetzt? Wenn ich eine DVD produzieren will brenne ich ja auch keinen DNxHDDNxHD im Glossar erklärt Stream.
Da ziehst Du Dir jetzt den dümmsten, anzunehmenden Strohmann an den Haaren herbei.

Wenn Du das so betrachtest, klar: lieber Hände von allem weg, was man einstellen kann. Nichts umstellen, nichts tun, denn da wird garantiert alles falsch. Und das Atmen nicht vergessen.

Was bitte ist ein dummer Strohmann wenn man eine Einstellung richtig bekommen will? Und wer hat von einer DVD gesprochen? Als ich sicherlich nicht.

Verstehst du eigentlich die hier diskutierten Werkzeuge? Ist dir klar dass es durch die falsche Wahl der Kombination aus Clipattribute, manueller Justierung der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt und dann dazu nicht mehr stimmigen Exportsettings du das Material sehr wohl falsch ausgeben kannst? Also etwa unter Spreizung des Luminanzbereichs und wenn du Pech hast dann unter Clipping?

Wenn du das nicht verstehen solltest dann tuts mir einfach leid.



Antwort von wolfgang:

Das mit der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt hört sich wichtig und interessant an =) Weiß sehr wenig darüber. Hast du eine quelle, wo man darüber explizit nachlesen kann?

Ich weiß nicht obs Glück war - keine Ahnung. Wenn du eine Arbeitsweise hast wo dir das nicht passiert dann seih froh.

Grundsätzlich ist die Arbeitsweise der Luminanzkorrektur und FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt halt etwas, über das man sich halt doch gezielter informieren muss. Die Quellen die es da gibt sind eigentlich zahlreich aber oft auch vom Lese- und Lernumfang recht umfangreich. Da gibts so Dinge wie das Color Correction Handbook, oder aber auch Videokurse wie den von güber Helligkeits- und Farbkorrektur. Ist halt eher die Frage was da für dich passend ist.

http://www.dvd-lernkurs.de/software/dav ... ading.html

http://www.amazon.de/Color-Correction-H ... 1_1&sr=8-1

Und es gibt sicher noch jede Menge gutes Lesefutter zu dem Thema. Aber das sind mal zwei gute Quellen.



Antwort von Frances:

Die DVD finde ich von den Inhalten Hammer!!
Hast du dir das mal angeschaut?
Wenn ja, wie ist es?

Danke dir für die Quellen!!

Das Buch ist auch mega interessant, danke!!



Antwort von wolfgang:

Ja ich habe mir diesen Kurs teilweise angesehen (sicherlich nicht den ganzen). Da ist viel drinnen.



Antwort von CameraRick:


Was bitte ist ein dummer Strohmann wenn man eine Einstellung richtig bekommen will? Und wer hat von einer DVD gesprochen? Als ich sicherlich nicht.

Verstehst du eigentlich die hier diskutierten Werkzeuge? Ist dir klar dass es durch die falsche Wahl der Kombination aus Clipattribute, manueller Justierung der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt und dann dazu nicht mehr stimmigen Exportsettings du das Material sehr wohl falsch ausgeben kannst? Also etwa unter Spreizung des Luminanzbereichs und wenn du Pech hast dann unter Clipping?

Wenn du das nicht verstehen solltest dann tuts mir einfach leid.
Die DVD war als äquivalentes Beispiel gedacht.
Ich kann es auch anders sagen: wenn Du 25p drehst, mache keine 24p Timeline. Genau so stellst Du nicht wahllos irgendwelche Settings um, wenn Du keine Ahnung hast was Du da machst... das ist doch im-Kreis-diskutieren. Du sagst Auto soll man nicht machen, aber auch nicht einfach irgendwas einstellen - aber nur eins von beidem geht. Dass man nichts falsches einstellen sollte ist klar, welche Weisheit versuchst Du denn hier an den Mann zu bringen?

Ich bin nicht sicher was Dir jetzt den Eindruck gibt ich würde das nicht verstehen, in meinem Arbeitsbereich ist die falsche Ausgabe von Material der Tod. Bzw, irgendwo auch die Entlassung :)

Das mit dem Strohmann geht übrigens auf das Strohmann-Argument zurück (Wikipedia, wenn Du das nicht kennen solltest), und DAU muss ich vermutlich nicht erklären. Wenn man jetzt voraussetzt dass der User so dumm ist, mutwillig alles falsch einzustellen, sei es FPS oder Colouspace oder sonst was, dann muss man natürlich clever aus dem Nähkästchen reden. Wenn man jetzt von normalen Leuten ausgeht glaube ich halt fest, muss man Selbstverständlichkeiten, wie "es geht raus wie es rein kam", nicht mehr erläutern. Ist vielleicht beim Hobbyfilm anders.



Antwort von wolfgang:

Wikipedia? Strohmann? Hobbyfilmer? 24p versus 25p timeline? DAU? Wahllos herum drehen?

Ich weiss nicht was du mit all diesen Begriffen sagen willst.

Wir reden hier von einem Einstellparameter für die Luminanzinterpretation. Das habe ich entsprechend heraus gearbeitet. Das kann man analytisch nachvollziehen und mit Messinstumenten wie dem waveform Monitor verifizieren, wenn man will.

Mit dem Rest kann ich nichts anfangen. Sorry.



Antwort von CameraRick:

Ich hab schon verstanden worüber wir geredet haben, es ist nur sehr müßig wenn Du so tust als würdest Du mich verstehen was dann aber offenbar doch nicht der Fall ist.

Nichts für ungut Wolfgang.




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