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DaVinci Resolve Windows oder Linux?



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Frage von joerg-emil:


Hallo zusammen,

von DaVinci Resolve hab ich hier schon eine Menge gelesen und es hat mich neugierig gemacht. Bisher habe ich ausschließlich mit Video Pro X (Magix) gearbeitet.
Grundsätzlich würde ich gerne von Windows weg. Ich kenne mich mit Linux nur wenig aus (etwas Ubuntu), aber ein Freund würde mir da helfen.
Hat jemand mal DaVinci Resolve auf dem gleichen System unter Windows und unter Linux probiert? Läuft es auf einem der Systeme besser?
Kurzum, lohnt es sich für DaVinci Resolve sich in Linux einzuarbeiteten?

Gruß Jörg Emil



Antwort von cantsin:

Kurz gesagt: Nein. Resolve ist unter Linux erheblich schwieriger zu installieren, weil es keine typischen Installationspakete für Standarddistributionen wie Ubuntu gibt.

Hat man es einmal laufen, funktioniert es allerdings genauso gut wie unter Windows, aber auch ohne nennenswerte Vorteile.

Die Frage ist auch, ob Du unter Windows noch andere Software (wie z.B. Adobe CC) einsetzt, auf die Du unter Linux verzichten kannst. Und ob Du Apparatur verwendest, deren Firmware sich nur unter Windows updaten lässt.

Wenn Du in Resolve externe (OFX-) Plugins nutzt, werden die unter Linux nicht funktionieren, es sei denn, es gibt sie auch in separaten Linux-Versionen.

EDIT: Bin übrigens Linuxer seit mehr als 20 Jahren. Der Grund für mich, es zu verwenden, ist seine Flexibilität und - bei entsprechender Konfiguration - Schlankheit, mit der es z.B. auch auf Raspberry Pis oder alten Netbooks läuft (was aber nicht auf Desktopsysteme wie Ubuntu zutrifft); und die klassische, voll ins System integrierte Unix-Kommandozeilenumgebung. Für Videoschnitt nutze ich trotzdem Windows.

Und Windows 10 ist dank des nun enthaltenen Linux-Subsystems eigentlich ein prima System, um beide Welten gleichzeitig zu nutzen.



Antwort von mash_gh4:

resolve unter linux hat leider -- ganz abgesehen vom vom indiskutabel schlechten installer bzw. fehlender uninstall-unterstützung -- einige ganz gravierende einschränkungen und fehlende features gegenüber den versionen für mac und windows -- wobei ich auch bei denen feststellen würde, dass der support für den mac sauberer und umfänglicher ausfällt (system-farbmangement support und codecs in der freien version) als für windows.
trotzdem gibt's natürlich gute gründe, warum man lieber mit linux arbeitet und dafür manche einschränkungen und einarbeitungsherausforderungen in kauf nimmt, aber eben auch eine völlig andere stabilität, transparenz und skalierbarkeit erwarten darf.

resolve ist leider wirklich ein musterbeispiel, an dem sichtbar wird, was gute frei software und ihren umgang mit bugs, der verteilten entwickung neuer features bzw. integration anderer bereits existiernder software , von kommerziellen produkten und der fast vollständigen entmündigung der benutzer, wie sie BMD betreibt, unterscheidet. so ist das resultierende produkt letztlich eher ein ziemliches trauserspiel, das sowohl im hinblick auf die qualität der software (=ungefixte bugs) wie eben auch in puncto integration ins größere linux-umfeld frustrierende mängel deutlich zu tage treten lässt.

ich würde behaupten, dass dort, wo geld eine eher untergeordnete rolle spielt bzw. auch kostspieligere alternativen wirtschaftlich vertretbar angeschafft werden können, aber kein kompromiss in puncto qualität in kauf genommen werden kann, sehr viele professionelle anwender augenblicklich gerade auf hochwertigere lösungen umschwenken. die gibt's ja bekanntlich auch für linux (baselight, mistika, nuke, flame...) od. vielmehr werden derartige high-end lösungen ja auch weiterhin vorwiegend auf diesem system genutzt. diese option muss man sich aber halt erst einmal leisten können -- und da geht's leider um ganz andere summen als im falle der resolve studio lizenz.

dort, wo man weniger mittel zur verfügung hat, ist resolve also sicher noch immer ein ganz brauchbarer kompromiss. zu viel sollte man sich aber davon besser nicht erwarten -- gerade unter linux...





Antwort von roki100:

hmm, also DaVinci Resolve läuft bei mir unter Linux problemlos, jedoch mit OpenCL.
DR+Linux+Cuda ist sowieso instabil.

Und so schwer zu installieren ist es nicht und den uninstaller gibt es doch schon lange?

Hier kleine Anleitung. Ich benutze Ubuntu 18.04.2 und Desktop XFCE.
1. DR 16b6 (free) herunterladen: https://www.blackmagicdesign.com/de/pro ... ciresolve/
2. terminal starten

cd Downloads
unzip DaVinci_Resolve_16.0b6_Linux.zip
./DaVinci_Resolve_16.0b6_Linux.run # DaVinci Resolve Installer GUI wird geöffnet.... Anweisung befolgen und installieren lassen...

# Desktop Symbole vorbereiten
cp /usr/share/applications/com.blackmagicdesign.resolve.desktop /home//Schreibtisch/
cp /usr/share/applications/com.blackmagicdesign.resolve-Installer.desktop /home//Schreibtisch/ ## das ist der Uninstaller...

# DR zuerst aus dem Terminal starten...
/opt/resolve/bin/resolve
# .. und schauen was passiert. Wenn cuda (toolkit) nicht installiert oder fehlerhaft ist, dann startet DR nicht...einfach "OpenCL" auswählen und DR nochmal starten.



Antwort von mash_gh4:


Und so schwer zu installieren ist es nicht und den uninstaller gibt es doch schon lange?

sie haben zwar das ganze vor etwa einem halben jahr in eine Qt installer verpackt, verwenden aber dort intern noch immer genau die selben bescheuerten installationsscripts mit genau den selben hinlänglich bekannten problemen wie davor. in dem sinne kann der uninstaller gar nicht sauber funktionieren, weil er ja auch schon beim auspacken auf debian-artigen systemen noch immer grobe fehler macht zusammenspiel mit den hardware-panels u.a. praktisch bemerkbar macht...

sich über all die anderen bekannten probleme und die fragwürdigkeit vieler dieser wunderbar kurzsichtigen workarounds und anleitungen für unbedarfte user lange auszulassen, hat ohnehin nicht viel sinn. solche probleme kann man nur in zusammenarbeit mit dem hersteller bzw. den dortigen entwicklern vernünftig von grund auf ändern und verbessern, aber daran scheint ja BMD kein großes interesse zu haben.



Antwort von roki100:

also der Uninstaller von jetzige V16b6 Version funktioniert bei mir gut. Es ist sowieso von Version zu Version unterschiedlich. Es gab mal eine V15 Version wo der Uninstaller komplett fehlte, weil der Installer fehlerhaft war.

Wer Linux Nutzer ist und das seit längere Zeit und etwas kompiliert hat... der ist sowieso etwas abgehärtet und freut sich sowieso über Installer und Uninstaller für Linux. ;)



Antwort von joerg-emil:

Guten Morgen zusammen,

erstmal vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Wie gesagt, was Linux angeht bin ich eher Anfänger, aber allein aufgrund der Ausführungen merke ich schon, es ist nicht ganz ohne. Für Internet, Mail, Fotos und Schriftverkehr nutze ich schon länger Ubuntu, weil mir die Idee eines freien Betriebssystems sehr gut gefällt. Mit Gimp gibt es auch bereits eine mehr als üppige Grafikanwendung, die sich hinter Photoshop nicht verstecken braucht.

Video ProX (Magix) habe ich zur Zeit auf zwei räumlich getrennten Rechnern unter Windows 10 installiert. Beide Rechner haben einen Wechselschacht für eine Festplatte. Meine Idee war, dass ich meine Projekte immer auf Festplatte mitnehmen kann, je nachdem wo ich gerade bin. Leider funkioniert das nur mit Mühe. Aufgrund der Rechteververwaltung unter Windows können viele Dateien nach dem Rechnerwechsel nicht mehr gelesen werden und die Projekte lassen sich nicht öffnen. Ich muss die Dateien vorher alle einzeln anklicken (als Administrator ausführen - Fortfahren). Auch die Laufwerksbuchstaben gehen regelmäßig verloren und ich muss die Festplatte immer wieder in der Datenträgerverwaltung einhängen. Dann verlangt Magix nach jeder kleinen Hardware-Änderung eine neue Registrierung. Ich kann die Rechner auch nicht durchgängig offline betreiben, da Magix dann auch wieder meckert. Kurz, mich nervt Windows und mittlweile auch Magix.

Aufgrund dieses Hintergrunds dachte ich eben um DaVinci Resolve unter Linux nach. Um das Programm überhaupt erstmal kennen zu lernen, werde ich es nach Euren Ausführungen jetzt erstmal auf einem Rechner unter Windows probieren. Wahrscheinlich muss ich meine Hardware ohnehin anpassen, da ich für Resolve wahrscheinlich eine zu geringe Grafikleistung habe.

Nochmals Danke!

Gruß Jörg Emil



Antwort von Frank Glencairn:

Wenn überhaupt würde ich Resolve nur auf der von BM speziell angepassten CentOS Version (CentOS-7.3-1611) aufsetzen, wie von BM vorgeschrieben. Da ist dann der passende Nvidia Treiber und PostgreSQL auch schon drin.
Wer glaubt sich um die Mindestanforderungen drücken zu können, ist selber schuld, wenn's Probleme gibt.

Aber im Prinzip ist das nur was für dezidierte "Big Iron" Workstations mit entsprechender Administration, die nicht am Netz hängen und nix außer Resolve machen. Wer alles möglich mit seinem Rechner machen will, und ständig irgendwas updaten, der ist mit Win besser bedient. Performance mäßig macht es sowieso keinen nennenswerten Unterschied.



Antwort von joerg-emil:

@Frank
Ich habe eben mal geschaut und die von Dir genannte Version hier gefunden:

http://centos.serverspace.co.uk/centos/ ... os/x86_64/

Die Version ist aus 2016, sollte man nach der Installation CentOS dann nicht mehr updaten?
Ich habe noch eine SSD-Platte rumfliegen und denke grad über eine Testinstallation auf meinem
System nach, würde dann meine "richtige" Systemplatte dafür abstöpseln.

Gruß Jörg



Antwort von Frank Glencairn:

Kannst es auch testhalber gleich mit CentOS 7.4 probieren, aber 7.3 updaten scheint nicht so ne gute Idee zu sein.

The second is that we used a completely fresh install of CentOS 7.4 rather than the CentOS 7.3 ISO provided by Blackmagic. We actually tried that ISO initially, but we were seeing extremely low performance - often half of what we achieved in Windows 10. We tried updating the kernel and drivers to see if that would resolve the issue, but we ran into major issues with the OS becoming unstable. So instead, we did a fresh install using CentOS 7.4 and installed the video and other drivers ourselves.

https://www.pugetsystems.com/labs/artic ... inux-1126/



Antwort von mash_gh4:


@Frank
Ich habe eben mal geschaut und die von Dir genannte Version hier gefunden:

bitte lass dir in dieser frage von frank und anderen experten die von linux und techn. fragen sehr oft nicht sonderlich viel ahnung haben, nicht in unnötig mühsame bahnen jagen!
diese indiskutabel schlecht gepflegeten urealt-centos-imges, wie sie BMD bereitstellt, sind wirklich eine völlige katastrophe -- und sonst nichts ! speziell mit neuere computerhardware und im hinblick auf andere software, die du ja vermutlich auch auf diesem system nutzen willst, gibt's mit diesen images nichts als probleme.

man braucht dafür BMD auch gar nicht lange kritisieren, weil es ohnehin für jeden vernünftig denkenden menschen einsehbar sein sollte, wie viel aufwand es bedeutet eine linuxdistribution laufend aktuell zu halten, fehler zu korrigieren und auf neu hinzukommende entwicklungen zu reagieren. normalerweise erledigen das riesige teams von maintainern in vereinter kraft mit den tatsächlichen benutzern bzw. ihrem feedback und bug-reports. eine kleine firma kann das nicht einfach so neben erledigen (o.k. -- größere können es tatsächlich -- siehe z.b. intels clear linux, das im moment wohl die mit abstand schnellste/optimierteste linux distribution überhaupt darstellt). inakzeptabel od. zumindest sehr unerfreulich ist also wirklich nur der umstand, das BMD sich beharrlich weigert, mit den maintainern der bekanntesten und am weitesten verbeiteten anderen distributionen, die natürlich auch deutlich mehr hardware und software unterstützen, vernünftig zu kooperieren...

leider sind die angesprochen BMD-centos-images selbst den normalen/offiziellen centos-installationsmedien, die ohnehin auch so schon immer schrecklich konservativ/veraltet wirken, gegenüber deutlich unterlegen. sie unterstützen also z.b. kein EFI bios sondern nur den alten kompatibiltätsbetriebsmodus -- od. zumindest war das bis vor kurzem so.
dieses detail klingt zwar auf den ersten blick recht bedeutungslos, hat aber doch recht entscheidenden konsequenzen, weil man ohne EFI-nutzung keine funktionierendes video-passtrough in virtuellen machinen realisieren kann, um bspw. resolve für windows in einer KVM instanz unter linux zu nutzen. letzteres funktioniert nämlich eigentlich ganz gut -- also kaum langsamer als in einer native windows installation auf der selben maschine --, nur das man eben im falle von resolve, weil es ja ohne nvidia-karte und proprietäre BMD-ausgabekarte kaum vernünftig genutzt werden kann, eben auch diese hardwarekomponenten unbedingt in die virtualisierung einbeziehen bzw. an diese durchreichen muss. so etwas geht eben mit dem fürchterlich beschränkten installationsmedien, wie sie frank hier propagiert, einfach nicht, während es unter zuhilfenahme einer vernünftigen betriebssystemsbasis bzw. verbreiteteren linux-distributionen zwar noch immer kompliziert genug aufzusetzen ist, aber zumindest grundsätzlich sauber realisiert werden kann.

trotzdem: um sich an die ganze sache anzunähern, ist es sicher besser, wenn du zuerst einmal resolve auf deinem vertrauten system ausprobierst und damit elementare erfahrungen und orientierungen sammelst. es ist ohnehin gut möglich, dass du dabei feststellen musst, dass du bessere hardware benötigst, um befriedigend damit zu arbeiten -- aber das wäre unter linux genauso der fall. du solltest dann nur evtl. bei der neuanschaffung mitbedenken, welche hardware sich für beide systeme problemloser nutzen lässt (also z.b. besser intel+nvidea statt AMD), um dir längerfristig beide optionen offen zu halten.



Antwort von Frank Glencairn:


..weil man ohne EFI-nutzung keine funktionierendes video-passtrough in virtuellen machinen realisieren kann, um bspw. resolve für windows in einer KVM instanz unter linux zu nutzen.

Das sind genau die Spielereien, die ich gemeint habe.
Das ist nix was man mit einer administrierten dezidierten Workstation macht, und dafür ist die CentOS Version auch nicht vorgesehen.
Das sind Turnkey-Maschinen die in einer CC Suite stehen und auf denen nur Resolve läuft und sonst nix, meistens wird da auch nur FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt drauf gemacht, kein Audio, kein Schnitt etc.

Wie "veraltet" ein OS wirkt, oder was man im OS machen oder nicht machen kann, interessiert den Grader nicht, weil er das OS quasi nie zu Gesicht bekommt, im OS nix macht, und sowieso gar keine Berechtigung hat drin rumzupfuschen.

Das ist ne völlig andere Welt als jemand, der sich selbst irgend ein Linux auf die Kiste bastelt, und damit rummacht.



Antwort von mash_gh4:

lieber frank, ich weiß, dass du das so siehst und dich darin sicher keines bessern belehren lässt, trotzdem repräsentiert es halt einfach nur den sehr eingeschränkten wissenshorizont jener computeranwender, die eben einfach nichts anderes kennen. wenns't einmal ein bisserl mehr und in professionellerem rahmen mit linux-server-administration zu tun gehabt hast, sind div. virtualisierungsansätze fast so eine selbstverständlichkeit wie eine vernünftige netzanbindung und laufende überwachung und aktualisierung von systemen -- anstrengungen bzw. ein bemühen um eine verantwotungsvolle praxis, wie du sie wohl auch weiterhin verteufeln wirst und für völllig überflüssig hältst...

wie gesagt: ich will dich in deinen diesbezüglichen persönlichen überzeugungen gar nicht erst weiter bekehren, halte sie nur trotzdem für ausgesprochen "beschränkt" und nicht nicht unbedingt zur nachahmung geeignet, was ich im rahmen öffentlicher debatten, wo entsprechende haltungen ja durchaus auch unkritisch übernommen und weitergetragen werden könnten, auch ganz offen zum ausdruck bringen möchte.



Antwort von Frank Glencairn:

Das hat nix mit überzeugen oder belehren zu tun, und schon gar nix mit meinem "Wissenshorizont" wie ich schon sagte, das ist ne völlig andere Welt und eine ganz spezielle Nischenanwendung, als das was du so machst - für was anderes als ein administriertes dezidiertes CC System in dem keiner rumpfuscht, wenn es mal aufgesetzt ist (schon gar nicht der Colorist) ist das ganze halt nicht gedacht, wer weitere Wünsche hat, muß sich eben selbst nach was anderem umsehen, inkl. all den Problemen, die dabei auftauchen können - horses for courses.



Antwort von CyCroN:

Hallo,

nachdem ich nun einige Monate sehr erfolgreich unter Linux mit Resolve 15.3, dann 16.0 sowie auch die aktuelle 16.1beta3 arbeite, kann ich durchaus behaupten, dass Resolve unter Linux für meine Zwecke einwandfrei und stabil läuft sowie auch die NVidia-Karte zu nutzen weiss.

Einzige Einschränkung vorweg - um alle benötigten Codecs nutzen zu können, ist unter Linux die Studio-Lizenz erforderlich, sonst besteht eine gegenüber Windows deutlich eingeschränkte Auswahl verarbeitbarer Eingangsformate.

Das CentOS-Image empfiehlt sich in der Tat nur für ein System, auf dem dann exklusiv Resolve betrieben werden soll. Das erste Systemupdate innerhalb des neusten Blackmagic-CentOS jedenfalls führte gleich zum Ausfall von Resolve.

Unter Nutzung des kleinen Dienstprogrämmchens "makeresolvedeb", das jeweils für jede neue Resolve-Version (auch für jede beta!) aufgelegt wird, ist die Umwandlung des originalen Resolve-Installers in ein DEB-Paket möglich, das dann kinderleicht und wie unter Debian und -abkömmlingen, in meinem Falle LinuxMint 19.2, zu installieren und ebenso sauber zu deinstallieren ist.
Geringe Systemvoraussetzungen müssen im Einzelfall noch zusätzlich geschaffen werden, in meinem Falle gerade mal eine einzige Library für die korrekte Unterstützung der NVidia. Sonst alles perfekt und stabil.

Von der makeresolvedeb-Webseite wird auch auf das BMD-Forum verlinkt, und zwar auf einen Thread, der sich um Installationsprobleme dreht. Die dort angegebenen Tipps sind sehr umfassend, ich habe nur einen Bruchteil davon wirklich benötigt.

Übrigens wird seit Version 15.x auch der Linux-Sound unterstützt, sodass diese Funktion auch ohne BMD-Hardware gegeben ist.

Grüße,
Cy




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