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DVD am PC schauen: Ruckeln, Kämme... der reine Schrott



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Jon J Panury:


Tja, so sieht's aus.

Alles ist da: Rechenpower (;2 x 2,4GHz, FSBFSB im Glossar erklärt 800 und all das)
ATI Grafikkarte - nichts Großartiges, aber sollte für Video allemal
fett sein.
DVD-Laufwerk extra gekauft, extra mit DVD-Video Spezifikation
Abspielsoftware: verschiedene, von Media Player Clasic, über Windows
Media Player bis zu Nero Showtime.

Nützt alles nichts.
Ich will ja gar nicht dauernd DVD am PC schauen; aber wenn's dann doch
mal aus diesem oder jenem Grund sein soll... au weia!

Es gibt natürlich masenweise Einstellmöglichkeiten, Filter an- oder
abzuschalten.. ich sag' nur: ffd-show!
Alles das beeinflusst das Abspielen kein bisschen.

MPEG-Dateien abspielen geht besser, etwa mit MPC (;was mein bevorzugter
Media-Player ist), und auch in meiner MPEG-Schnittsoftware, Wombles
"MPEG Video Wizard", läuft das flüssig.

Aber DVD krieg' und krieg' ich nicht akzeptabel wiedergegeben!

Gibt's da vielleicht irgend was ganz Einfaches, Grundsätzliches, das
ich nicht beachtet (;installiert, konfiguriert) habe?

Haben alle außer mir flüssige und Kammartefakt freie DVD-Wiedergabe am
PC?

JJ




Antwort von Ka Prucha:

"Jon J Panury" schrieb

> DVD-Laufwerk extra gekauft, extra mit DVD-Video Spezifikation
>
> Es gibt natürlich masenweise Einstellmöglichkeiten, Filter an- =
oder
> abzuschalten.. ich sag' nur: ffd-show!
> Alles das beeinflusst das Abspielen kein bisschen.

> Haben alle außer mir flüssige und Kammartefakt freie =
DVD-Wiedergabe am
> PC?

Servus

Kammartefakte bei DVD?
Auf DVD sind doch im Normalfall nur Vollbilder. Also nichts mit =
Interlace,
darum auch auch keine "Kämme".

Läuft bei dir etwa im Hintergrund AviSynth oder ähnliches mit =
einigen Filtern
im Hintergrund und versucht zwei Vollbilder erst zu Teilen und dann zu
deinterlacen?

Ich verwende wenn ich schon einmal eine DVD am PC ansehe, meist WinDVD.

mfg Ka Prucha





Antwort von Markus Fuenfrocken:

Ka Prucha schrieb:
> Kammartefakte bei DVD?
> Auf DVD sind doch im Normalfall nur Vollbilder. Also nichts mit
> Interlace, darum auch auch keine "Kämme".
Ähm, das ist falsch. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist interlaced, und Kammartefakte sind grade bei
unpassender Abspielsoftware nicht unüblich.

@ OP: installiere mal eine richtige DVD-Abspielsoftware die PowerDVD oder
sowas.

Gruß,
Markus










Antwort von Heiko Nocon:

Markus Fuenfrocken wrote:

>Ähm, das ist falsch. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist interlaced

Das ist falsch. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt kann interlaced sein, muß es aber natürlich nicht.

DVDs enthalten wohl überwiegend Kinofilme und sind deshalb überwiegend
eben nicht interlaced, sondern progressive.
Selbst viele DVDs neuerer TV-Serien sind progressive und nicht
interlaced.

>und Kammartefakte sind grade bei
>unpassender Abspielsoftware nicht unüblich.

Die sind im Gegenteil sehr unüblich. Eben deshalb, weil interlaced
Material auf DVD verhältnismäßig selten ist.

Und zum anderen deshalb, weil einfachere Deinterlacing-Algorithmen wie
Bob und Weave derart primitiv sind, daß es sogar Microsoft geschafft
hat, die schon in den default Videorenderer einzubauen.
Und Player, die nicht alles selbst machen, benutzen normalerweise das
DirectShow-System und damit auch diesen Renderer.





Antwort von Hergen Lehmann:

Heiko Nocon wrote:

>> und Kammartefakte sind grade bei
>> unpassender Abspielsoftware nicht unüblich.
>
> Die sind im Gegenteil sehr unüblich. Eben deshalb, weil interlaced
> Material auf DVD verhältnismäßig selten ist.

Darauf würde ich keine Wetten eingehen. Neben zahllosen TV-Klassikern,
die gerade in den letzten Jahren verstärkt als billige Boxen in die
Läden finden, sind immer wieder auch Kinofilme "falsch", also mit
gesetzten Interlace-Flags kodiert.
Bei korrekt funktionierendem Wiedergabeequipment merkt man davon nur
normalerweise nichts, weil die beiden Halbbilder ja dank der
progressiven Quelle nahtlos wieder zusammengefügt werden können.

> Und zum anderen deshalb, weil einfachere Deinterlacing-Algorithmen wie
> Bob und Weave derart primitiv sind, daß es sogar Microsoft geschafft
> hat, die schon in den default Videorenderer einzubauen.

Genau diese primitiven Algorithmen produzieren dann allerdings die
Kammartefakte (;warum heisst Weave wohl Weave?) bzw. Ruckeln (;Bob).

> Und Player, die nicht alles selbst machen, benutzen normalerweise das
> DirectShow-System und damit auch diesen Renderer.

... und machen damit bei Interlaced-Material mitunter Probleme.

Hergen




Antwort von Jon J Panury:

Am 18.01.2009, 14:46 Uhr, schrieb Markus Fuenfrocken
:

> Ka Prucha schrieb:
>> Kammartefakte bei DVD?
>> Auf DVD sind doch im Normalfall nur Vollbilder. Also nichts mit
>> Interlace, darum auch auch keine "Kämme".
> Ähm, das ist falsch. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist interlaced, und Kammartefakte sind grade
> bei unpassender Abspielsoftware nicht unüblich.
>
> @ OP: installiere mal eine richtige DVD-Abspielsoftware die PowerDVD
> oder sowas.

Ist denn MPC keine "richtige" DVD-Abspielsoftware?
Oder Nero Showtime?

Aber im Augenblick geht gar nichts, da der hauptcomputer, um den's hier
geht, sozusagen down ist: Die GraKa scheint insgesamt einen Schlag
(;gehabt) zu haben. Muss neue kaufen.

--
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/




Antwort von Heiko Nocon:

Hergen Lehmann wrote:

>sind immer wieder auch Kinofilme "falsch", also mit
>gesetzten Interlace-Flags kodiert.

Das passierte in Ausnahmefällen tatsächlich. Früher mal. Seit etlichen
Jahren kenne ich keine Beispiele für neue Fälle mehr. Sogar die c't
benutzt für entsprechende Tests deshalb eine solche DVD aus dem Jahr
2002.

>Genau diese primitiven Algorithmen produzieren dann allerdings die
>Kammartefakte

Die Kammartefakte werden grundsätzlich vom Interlaceverfahren selbst
produziert, wenn man das Matarial auf progressiven Widergabegeräten
abspielen muß.
Deinterlacing entfernt sie (;meistens), deshalb heißt es so. Allerdings
produzieren vor allem einfachere Verfahren dabei wieder andere störende
Artefakte.

>(;warum heisst Weave wohl Weave?)

Einfaches Weave entfernt tatsächlich die Kammartefakte nicht, sondern
verwebt bloß einfach die beiden Halbbilder miteinander und macht so die
Kämme sichtbar.
Allerdings wäre Microsoft nicht Microsoft, wenn es eingeführte Begriffe
in ihrer üblichen Bedeutung verwenden würde. So auch hier: Das, was
Microsoft mit "Weave" bezeichnet, ist tatsächlich Weave kombiniert mit
Smoothing. Die Kammartefakte verschwinden also, genau genommen, nicht
durch den Weave-Algorithmus, sondern durch den nachgeschalteten
Weichzeichner. Aber sie verschwinden eben, jedenfalls als Kämme. Statt
dessen hat man ein allgemein recht unscharfes Bild und in den Zonen, wo
zuvor die Kämme waren, schmierige Nachzieh-Effekte.

>bzw. Ruckeln (;Bob).

Bob erzeugt kein Ruckeln, sondern Zeilenwackeln an waagerechten Kanten.

Ruckeln entsteht typischerweise beim Deinterlacing nur dann, wenn die
Quelle nicht wirklich interlaced war, sondern das Interlaceverfahren nur
mißbraucht wurde, um das Produkt mieser Frameratenkonvertierung zu
tarnen und eingermaßen anschaubar zu machen. Typisch bei US-TV-Serien
aus den 70ern und 80ern, die billich für PAL-Broadcast aufbereitet
wurden und später auf PAL-DVDs gepreßt.
Das funktionierte ganz gut, solange ein 50Hz-CRT das übliche
Wiedergabegerät war, scheitert aber ganz kläglich bei 60Hz-TFTs und zwar
auch mit recht hochwertigen Deinterlacern. Nur wenn der Deinterlacer
erkennt, daß es sich um diese Art Material handelt, kann er was dagegen
unternehmen, nämlich eben erstmal nicht zu deinterlacen, sondern statt
dessen die Frameratenkonvertierung rückgängig zu machen, was leider
nicht vollständig möglich ist, weil 1/6 der ursprünglichen
NTSC-Halbbilder im PAL-Material einfach nicht mehr vorhandenen sind.





Antwort von Arno Welzel:

Jon J Panury schrieb:

> Alles ist da: Rechenpower (;2 x 2,4GHz, FSBFSB im Glossar erklärt 800 und all das)
> ATI Grafikkarte - nichts Großartiges, aber sollte für Video allemal
> fett sein.
> DVD-Laufwerk extra gekauft, extra mit DVD-Video Spezifikation
> Abspielsoftware: verschiedene, von Media Player Clasic, über Windows
> Media Player bis zu Nero Showtime.
>
[...]
> Aber DVD krieg' und krieg' ich nicht akzeptabel wiedergegeben!
>
> Gibt's da vielleicht irgend was ganz Einfaches, Grundsätzliches, das
> ich nicht beachtet (;installiert, konfiguriert) habe?

Vernünftige Software benutzen ;-)

Im Ernst: Die Videofilter von Nero sind IMHO Schrott. Bei ffdshow ist
offiziell tot und wird nur noch von Drittentwicklern gepflegt und
teilweise erweitert. Man kann bei ffdshow irgendwo auch angeben, daß er
Deinterlacing machen soll bzw. die Ausgabe explizit so kennzeichnet, daß
der nachfolgende Video-Renderer Deinterlacing macht. Evtl. hilft auch
DScaler als Plugin. Aber frage mich nicht, wo genau die Option versteckt
war - ffdshow habe ich nur einmal ausprobiert und dann schnell wieder
bleiben lassen.

> Haben alle außer mir flüssige und Kammartefakt freie DVD-Wiedergabe am
> PC?

Ja. Allerdings auch mit PowerDVD 7, daß als OEM-Version einem Brenner
beigelegen ist und völlig problemlos arbeitet. Daß ist zwar auch nicht
die Krone der Softwarekunst, gibt aber alles ruckelfrei und mit
Deinterlacing wieder. Auch Live-Video via DVB-S und DVBViewer klappt mit
den DirectShow-Filtern von PowerDVD problemlos. Damit hatte ich noch nie
Probleme und auf Wunsch nutzt PowerDVD auch Hardware-Unterstützung
aktueller Grafikkarten.

Ob PowerDVD 8 ebenso zuverlässig ist, weiß ich nicht.

--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de




Antwort von Arno Welzel:

Jon J Panury schrieb:

> Am 18.01.2009, 14:46 Uhr, schrieb Markus Fuenfrocken
> :
>
>> Ka Prucha schrieb:
>>> Kammartefakte bei DVD?
>>> Auf DVD sind doch im Normalfall nur Vollbilder. Also nichts mit
>>> Interlace, darum auch auch keine "Kämme".
>> Ähm, das ist falsch. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt ist interlaced, und Kammartefakte sind
>> grade bei unpassender Abspielsoftware nicht unüblich.
>>
>> @ OP: installiere mal eine richtige DVD-Abspielsoftware die PowerDVD
>> oder sowas.
>
> Ist denn MPC keine "richtige" DVD-Abspielsoftware?

Nein. Es ist nur ein Mediaplayer, der *auch* DVDs abspielt.

> Oder Nero Showtime?

Ja, aber von unterirdischer Qualität.

--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de




Antwort von Franziska Neugebauer:

Hergen Lehmann wrote:

> Heiko Nocon wrote:
>
>>> und Kammartefakte sind grade bei unpassender Abspielsoftware nicht
>>> unüblich.
>>
>> Die sind im Gegenteil sehr unüblich. Eben deshalb, weil interlaced
>> Material auf DVD verhältnismäßig selten ist.
>
> Darauf würde ich keine Wetten eingehen. Neben zahllosen TV-Klassikern,
> die gerade in den letzten Jahren verstärkt als billige Boxen in die
> Läden finden, sind immer wieder auch Kinofilme "falsch", also mit
> gesetzten Interlace-Flags kodiert.

Sofern das Flag nur gesetzt (;aber nicht interlaced kodiert) wurde,
müsste man dann doch einen Chroma Upsampling Error [1] sehen können.

> Bei korrekt funktionierendem Wiedergabeequipment merkt man davon nur
> normalerweise nichts, weil die beiden Halbbilder ja dank der
> progressiven Quelle nahtlos wieder zusammengefügt werden können.

[1]http://www.hometheaterhifi.com/volume 8 2/dvd-benchmark-special-report-chroma-bug-4-2001.html

F. N.
--
xyz




Antwort von Sven Bötcher:

Jon J Panury schrieb:

> Haben alle außer mir flüssige und Kammartefakt freie DVD-Wiedergabe am
> PC?

Ging bei mir vor ewigen Jahren schon ruckfrei auf einem Celeron mit 550
MHz und dem ATI DVD Player. Auch mein jetziger EeePC mit einer Celeron
900 MHz CPU gibt DVDs ruckfrei wieder sogar über USB.

Irgendetwas machst Du also wohl falsch ...

Bye
Sven




Antwort von Burkhard Schultheis:

Jon J Panury schrieb:
> Tja, so sieht's aus.
>
> Alles ist da: Rechenpower (;2 x 2,4GHz, FSBFSB im Glossar erklärt 800 und all das)
> ATI Grafikkarte - nichts Großartiges, aber sollte für Video allemal
> fett sein.
> DVD-Laufwerk extra gekauft, extra mit DVD-Video Spezifikation
> Abspielsoftware: verschiedene, von Media Player Clasic, über Windows
> Media Player bis zu Nero Showtime.
>
> Nützt alles nichts.
> Ich will ja gar nicht dauernd DVD am PC schauen; aber wenn's dann doch
> mal aus diesem oder jenem Grund sein soll... au weia!
>
> Es gibt natürlich masenweise Einstellmöglichkeiten, Filter an- oder
> abzuschalten.. ich sag' nur: ffd-show!
> Alles das beeinflusst das Abspielen kein bisschen.
>
> MPEG-Dateien abspielen geht besser, etwa mit MPC (;was mein bevorzugter
> Media-Player ist), und auch in meiner MPEG-Schnittsoftware, Wombles
> "MPEG Video Wizard", läuft das flüssig.
>
> Aber DVD krieg' und krieg' ich nicht akzeptabel wiedergegeben!
>
> Gibt's da vielleicht irgend was ganz Einfaches, Grundsätzliches, das
> ich nicht beachtet (;installiert, konfiguriert) habe?

Ist DMA beim Laufwerk eingeschaltet?

Grüße,
Burkhard
--
A: Weil es die Lesbarkeit des Textes verschlechtert.
F: Warum ist TOFU so schlimm?
A: TOFU
F: Was ist das größte Ärgernis im Usenet?










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