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DJI X5R auf dem OSMO - Der 4K-MFT-RAW-Gimbal



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Newsmeldung von slashCAM:





DJI bietet eine bislang fast einzigartige Kombination aus Kamera und Einhand-Gimbal für aktuell 4.300 Euro an, die echte 4K-RAW-Aufzeichnung mit MFT-Sensor und Wechselmount ermöglicht. Das wollten wir uns einmal näher ansehen...



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: DJI X5R auf dem OSMO - Der 4K-MFT-RAW-Gimbal




Antwort von r.p.television:

Spendiert man dem Osmo die neue 1"-Sensor-Kamera wie bei der P4P mit ebenfalls 100mbit Aufzeichnung schmälert sich der sinnvolle Mehrwert dieser hier getesteten Kombo nochmal erheblich.
Gerade die alte MFT-Kamera 5R kann kaum sichtbare Vorteile liefern, auch wenn die 1"-Kamera nur h.264 oder h.265 aufzeichnet. Ich schätze gerade mal aus diesem Grund war es für DJI unumgänglich der Inspire 2 eine neue Raw-Kamera zu spendieren die mehr auflöst und mehr DR hat, sonst hätte der Platzhirsch Inspire dumm dagestanden.



Antwort von lofi:

Die Perspektive, aus der Einhand-Gimbals den Zuschauer die gefilmte Szene erleben lassen, ist doch gewöhnungsbedürftig. Die Perspektive an sich ist doch auch schon ein Gestaltungselement. Unterbewußt fragt sich der Zuschauer immer, was ihm diese Perpektive denn sagen soll. Aber die meisten sind es gewohnt, diese Frage zu übergehen.
Aber wenn die Perspektive egal ist, was ist dann noch wichtig?








Antwort von iasi:

Der Vorteil von Raw ist doch nicht die Auflösung. Da kann man mit 8bit noch so viel log-en, in der Post kann man damit nicht mehr viel anstellen.
D.h.: Die Belichtung muss auf das Gesicht erfolgen und eben nicht zur optimalen Nutzung des DR. ETTR geht nicht mit dem H264-Zeug.

Perspektive?
Ein Einhandgimbal biete doch keine besondere Perspektive - oder kommt die Kamera damit dorthin wo keine Kamera zuvor gewesen war?



Antwort von r.p.television:

Der Vorteil von Raw ist doch nicht die Auflösung. Da kann man mit 8bit noch so viel log-en, in der Post kann man damit nicht mehr viel anstellen.
D.h.: Die Belichtung muss auf das Gesicht erfolgen und eben nicht zur optimalen Nutzung des DR. ETTR geht nicht mit dem H264-Zeug.
Das mehr an Auflösung ist nur einer der Punkte der bei der 5s besser ist.
Mir sind die Limitierungen von 8bit schon sehr bewusst. Aber was da bei der P4P rauskommt ist schon sehr befriedigend und man denkt als Qualitätsnerd (der ich nun auch mal bin) schon sehr kritischer darüber nach ob einem das Raw bei der neuen Inspire der dumme Workflow mit dem DJI-Raw, die vielen teuren SSDs die man braucht, der schwere und sperrige Copter, die vielen Daten etc etc. wert ist.



Antwort von iasi:

Der Vorteil von Raw ist doch nicht die Auflösung. Da kann man mit 8bit noch so viel log-en, in der Post kann man damit nicht mehr viel anstellen.
D.h.: Die Belichtung muss auf das Gesicht erfolgen und eben nicht zur optimalen Nutzung des DR. ETTR geht nicht mit dem H264-Zeug.
Das mehr an Auflösung ist nur einer der Punkte der bei der 5s besser ist.
Mir sind die Limitierungen von 8bit schon sehr bewusst. Aber was da bei der P4P rauskommt ist schon sehr befriedigend und man denkt als Qualitätsnerd (der ich nun auch mal bin) schon sehr kritischer darüber nach ob einem das Raw bei der neuen Inspire der dumme Workflow mit dem DJI-Raw, die vielen teuren SSDs die man braucht, der schwere und sperrige Copter, die vielen Daten etc etc. wert ist. Gerade bei Coptern ist mir doch der Vorteil von Raw wichtig: Da lassen sich die Lichtverhältnisse überhaupt nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist dann die Feinarbeit in der Post.

Den Adapter gibt"s doch separat - warum nicht mit der X5s selbst etwas zusammenstellen?



Antwort von r.p.television:


Gerade bei Coptern ist mir doch der Vorteil von Raw wichtig: Da lassen sich die Lichtverhältnisse überhaupt nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist dann die Feinarbeit in der Post.
Ja, schon klar. Aber wenn ich aufgrund des sperrigen Copters gar keine Aufnahmen mache sind mir die 8bit der P4P lieber.
Das 1000Nit-Display bei der P4P-Plus lässt schon eine sehr gute Kontrolle über die Belichtung zu. Aber klar - Highend ist es nicht. Aber selbst bei Highend-Produktionen wo ich ansonsten nur Raw einsetze würde ich über den Einsatz der P4P nachdenken weil ich mich mit der Manöver traue die ich mit der Inspire 2 nicht machen wollen würde.



Antwort von nic:

Aber selbst bei Highend-Produktionen wo ich ansonsten nur Raw einsetze würde ich über den Einsatz der P4P nachdenken weil ich mich mit der Manöver traue die ich mit der Inspire 2 nicht machen wollen würde. Die da wären?



Antwort von r.p.television:

Aber selbst bei Highend-Produktionen wo ich ansonsten nur Raw einsetze würde ich über den Einsatz der P4P nachdenken weil ich mich mit der Manöver traue die ich mit der Inspire 2 nicht machen wollen würde. Die da wären? Mit der Spannweite der Inspire 2 sind Limits gesetzt. Wir hatten einmal eine Produktion wo wir sehr enge Passagen geflogen sind. Durch Gänge in alten Klostern, durch Fenster, durch Orangerien, durch einen Glockenturm an der Glocke vorbei etc.
Mit ner Inspire unmöglich.


EDIT: Vorallem unterwegs - auch bei eigentlich gut taxierten Dokus - ist der grausige Workflow mit den DJI-Raws nicht immer tragbar. Im Geländewagen ist nicht unbegrenzt Platz für Kopierorgien und irgendwann wird es auch mit dem Strom eng.



Antwort von Rick SSon:

Der Vorteil von Raw ist doch nicht die Auflösung. Da kann man mit 8bit noch so viel log-en, in der Post kann man damit nicht mehr viel anstellen.
D.h.: Die Belichtung muss auf das Gesicht erfolgen und eben nicht zur optimalen Nutzung des DR. ETTR geht nicht mit dem H264-Zeug. Würde ich nicht pauschalisieren. Egal ob RAW oder nicht, alle MFT Sensoren die ich so bisher probiert habe waren nicht so glänzende Performer, wenn es um überbelichtete Highlights Ging. Dann lieber weniger Licht und ein bißchen rauschen in Kauf nehmen, damit die Spitzen nicht wegbrutzeln. Im Gegensatz dazu ist slog2 in den Sonys schon recht ETTR freundlich. Auch in 8 bit.

Nutzt ja nix, wenn dein RAW-Recording nen Rekordsprint hinlegt während der Sensor nach Luft schnappt :D



Antwort von iasi:

Der Vorteil von Raw ist doch nicht die Auflösung. Da kann man mit 8bit noch so viel log-en, in der Post kann man damit nicht mehr viel anstellen.
D.h.: Die Belichtung muss auf das Gesicht erfolgen und eben nicht zur optimalen Nutzung des DR. ETTR geht nicht mit dem H264-Zeug. Würde ich nicht pauschalisieren. Egal ob RAW oder nicht, alle MFT Sensoren die ich so bisher probiert habe waren nicht so glänzende Performer, wenn es um überbelichtete Highlights Ging. Dann lieber weniger Licht und ein bißchen rauschen in Kauf nehmen, damit die Spitzen nicht wegbrutzeln. Im Gegensatz dazu ist slog2 in den Sonys schon recht ETTR freundlich. Auch in 8 bit.

Nutzt ja nix, wenn dein RAW-Recording nen Rekordsprint hinlegt während der Sensor nach Luft schnappt :D Es geht nicht nur um DR, sondern vor allem auch um die Helligkeitsverteilung.
Bei 8bit kannst du nicht mal eben die grünen Wiesen um 2 Blenden anheben, nachdem du auf die schönen weißen Wölkchen belichtet hattest.
Bei ETTR schützt du die Lichter, bekommst dann eben oft auch unter- oder überbelichtete Mitten - und dann musst du eben dein 8bit spreitzen, bis es bricht.




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