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Color Finale - Grading Plugin für Final Cut Pro X



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Newsmeldung von slashCAM:


Als Final Cut Pro X über die Masse seiner Altanwender hereinbrach, waren die nicht mehr vorhandenen Grading-Wheels DIE optische Versinnbildlichung des anstehenden Wandels


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Color Finale - Grading PluginPlugin im Glossar erklärt für Final Cut Pro X




Antwort von motiongroup:

meine Zustimmung habt ihr..braucht keiner..



Antwort von Axel:

Auf finalcutprofi.de gibt es allerdings einige, die jetzt kaufen, da sie glauben, dass CGC sekundäre FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Keyframes und eventuell sogar Masken nachreicht (ein indirektes Versprechen dafür gibt Denver Riddle den in der ersten Woche Kurzentschlossenen mit der Formulierung, sie würden "zukünftige Verbesserungen" gratis kriegen). Das ist nicht exakt eine Roadmap, aber mit diesen Features würde für sehr viele FCP X Benutzer Resolve tatsächlich verzichtbar werden ...





Antwort von motiongroup:

Sag mal Alex, funktioniert ab der Verwendung des Plugins die Funktion Color Match noch..?



Antwort von Axel:

Keine Ahnung. Ich hab alles schon wieder gelöscht.

Funktioniert nicht mehr?

Aber color match habe ich eh nicht verwendet, war zu oft "knapp vorbei ist auch daneben."



Antwort von CameraRick:

Hi Axel,

hatten ja mal drüber geschnackt. Hast es mal selbst probiert?

Ich glaub die Verzichtbarkeit von DaVinci ist bei vielen ja heute schon gegeben, mit oder ohne Color Finale.
Ich bin mir gar nicht so sicher ob Finale etwas ändert, ich glaub es vergrößert eher die Hemmschwelle es zu versuchen; die Leute, die heute schon DaVinci im vollen Umfang nutzen werden (vermute ich) auf die Funktionen auch nachhaltig nicht verzichten wollen?



Antwort von motiongroup:

alles klar Alex, ich habe nur an die Instanzenverarbeitung gedacht.. schon klar das Match nicht des Rätsels Lösung ist.. Hier dient es nur dazu unterschiedliches Material aus verschiedenen Kameras anzunähern..



Antwort von josephb:

Nachdem mein erster Roundtrip-Versuch von FCPX über DaVinci frustrierender und komplizierter war als gedacht, hatte ich Hoffnungen in dieses PluginPlugin im Glossar erklärt gesetzt… jetzt sieht es aber tatsächlich etwas schwächlich aus in seinem Funktionsumfang, wenn der nicht bald erweitert wird.

Aber allein die Gradationskurven sind es mir wahrscheinlich wert. Mal testen. Dann bleibt DaVinci immer noch als Reserve für spezielle Fälle.

Als LUT Utility Besitzer bekomme ich angeblich 30 USD Rabatt mit dem Code "LUT30" bis 3. März, ich weiß nicht ob das mit meiner email verknüpft ist, wer mag möge es testen, hüstel…



Antwort von Philmer:

Hmm - der davinci round trip läuft mir manchmal nicht so richtig rund genug, und zeit würde es alle mal sparen wenn man professionell in-app-grading machen könnte.

Nun frage ich mich aber, lieber auf Color Finale gehen für wenn man schon Lutility + ImpulZ Luts besitzt und hoffen dass Masken, Tracking etc. kommt und früh zu schlagen um später die Pro Version zu bekommen oder dann lieber doch für Colorista III holen dass Tracking und Masken schon besitzt? Man dafür aber auch jedes Upgrade wieder belappen muss. was meint ihr?



Antwort von Axel:

In einer neuen E-Mail äußert sich Riddle über Gründe für einen Absturz von CF. Es gibt zunächst zwei: Kein Yosemite (in Mavericks Abstürze) und falls die GraKa kein OpenCL 1.2 unterstützt.

Obwohl mein Rechner ansonsten komplett veraltet ist (MP Quad 2009, Nvidia GT680, 16 GB Ram 1066 MHz), lief CF wie gesagt total schnell.

Über Yosemite las ich viel Schlechtes. Es hat ohne Zweifel seine Merkwürdigkeiten. So habe ich es zum Beispiel aufgegeben, meinen Schreibtischhintergrund ändern zu wollen. Alle Tips im Netz funktionieren nicht auf Dauer. Bis dieser offensichtliche Bug behoben ist, sehe ich ohne geöffnetes Programm halt das bekannte Bergmassiv. Aber als langjähriger Mac-User weiß ich, dass es nicht sehr sinnvoll ist, allzu lange auf Upgrades zu verzichten, da, wie sich an diesem Beispiel zeigt, aktuelle Software häufig auf aktuelles OS zurechtgeschnitten ist.

Nachdem mein erster Roundtrip-Versuch von FCPX über DaVinci frustrierender und komplizierter war als gedacht, hatte ich Hoffnungen in dieses PluginPlugin im Glossar erklärt gesetzt… 

Hmm - der davinci round trip läuft mir manchmal nicht so richtig rund genug, und zeit würde es alle mal sparen wenn man professionell in-app-grading machen könnte....

Im Vergleich zu FCP7 >Color >FCP7 ist der Roundtrip aber ziemlich glatt.

Als LUT Utility Besitzer bekomme ich angeblich 30 USD Rabatt ...

Zu den Dingen, die meiner Meinung nach Roundtrip-Projekte komplett zerschießen, gehört das "Vorgraden" in FCP X und der anschließende Versuch, in Resolve weiterzumachen. Ehrlich gesagt würde ich normales DSLR-Zeugs gleich ganz in FCP X korrigieren, ohne LUTs und ohne Resolve. Ich habe aber nunmal super flattes BMPCC Log, das per se nicht ansehbar ist. Ich könnte die integrierten FCP X LUTs verwenden, aber erstens gab es die damals noch nicht und zweitens sieht das Footage mit ihnen immer noch flau aus. Darum also LUTutility. So mache ich es: Ich verbinde einen (Alex4D) Adjustment-Layer über meine TimelineTimeline im Glossar erklärt, wende eine LUT an (momentaner Favorit: Hook:BMD2Film2Vid_V1.1) grade darunter nichts, sondern schneide bloß. Wenn der Schnitt okay ist, lösche ich den LayerLayer im Glossar erklärt (er taucht sonst in Resolve als TITLE auf, was er technisch gesehen auch ist) und exportiere das Projekt als FCPXML. In Resolve gehe ich nach dem Import gleich ins COLOR Tab und grade (im Gegensatz zu Apples Color in Echtzeit). Dann wähle ich in DELIVER die gesamte TimelineTimeline im Glossar erklärt aus und verwende dieses "Easy Setup":

Zusätzlich gebe ich (runterscrollen) an, dass links und rechts von den Schnittmarken (falls vorhanden) noch 30 Frames mitgerendert werden sollen, falls ich doch noch später in FCP X ein wenig trimmen will:

>Add Job to Render Queue >Render >Save >EDIT-Tab >Export XML

Außerdem ist es frustrierend, wenn Resolve Titel (zumal animierte) und Effekte nicht richtig interpretiert. Das sind daher Dinge, die man unbedingt im Nachhinein in FCP X machen muss. Auch "Sound only" Tonüberblendungen, die Resolve für normale Überblendungen hält. Weiß man diese Dinge, schickt man nur den Rohschnitt an Resolve (neuerdings inklusive aller Timeremapping-Funktionen, Color konnte das nie), sollte alles paletti sein. Und sollte sich am Schnitt selbst nachträglich was ändern: Der Schnitt in Resolve (EDIT) ist so kompliziert nicht (auch schneiden konnte Color nicht).

... oder dann lieber doch für Colorista III holen dass Tracking und Masken schon besitzt? Man dafür aber auch jedes Upgrade wieder belappen muss. was meint ihr?

Ausprobieren. Bei meiner ollen Kiste zicken alle Plugins, die keine reinen Motion-Projekte sind (mit Ausnahme halt von CF), daher habe ich zum Beispiel auch Neat mit PhotonPro ersetzt. Ich kenne Colorista flüchtig, und ich würde sagen, es ist nicht Fleisch, nicht Fisch. Sehr wahrscheinlich ist es ein ins schlanke FCP X mit Gewalt gestopftes Einzelprogramm, wie ein Schwein, das von einer Schlange verschluckt wurde. Sehr wahrscheinlich wird es FCP X ausbremsen. Und völlig sicher ist es nicht die elegante Integration, die CF immerhin im Ansatz geleistet hat.

EDIT dazu: In einem neuen Mini-Tutorial zeigt Riddle, dass sehr wohl eine Art von Secondaries bereits in CF enthalten sind:


Wartet bis 2'35". Dort erklärt er, wie man mehrere Instanzen (FCP X: "Farbe +", Resolve: "alt + s") des selben Tabs anwendet: Indem man mehrmals auf das entsprechende Icon klickt.

Was Riddle und Resolves Handbuch-Autor van Hurkman eint: Sie sind beide keine LUT-Fanatiker. Eine LUT, angewendet auf einen Log-Clip, bedeutet ein Vor-Urteil, das im Nachhinein schwieriger zu revidieren ist, als wenn man "from scratch" gradet. Auch übliche Referenzfarben sind ihre Sache nicht. In seinem Blog "Thinking Aloud" distanziert sich van Hurkman von der Sinnhaftigkeit der Hautfarbenlinie im Vektorskop, obwohl der Begriff von ihm stammt.

Vielleicht haben wir alle zu voreilig abgewinkt.



Antwort von josephb:

@Axel: danke für den ausführlichen Post!

Hab mich gründlich eingelesen in das Roundtrip-Thema (dachte ich) und hab's ziemlich genau so wie Du gemacht.

Der Kerl hier war ja auch begeistert: http://www.fcpworks.com/resolve-workflow-11-1-awesome/

Mag sein dass der Roundtrip schon vergleichsweise gut funktioniert, aber für mich für 90% der Jobs zu aufwändig.

Bzw. meine Art in FCPX zu arbeiten beißt sich damit. Am meisten genervt hat mich, das Audio in unzähligen J/L cuts wieder hinzuzuppeln. Funktioniert nicht mit copy/paste von Attributen.

Immerhin ist es möglich, wenn man extrem lange handles rausrendert aus DaVinci.

Klar könnt ich auch alles Audio splitten und mit copy/paste einsetzen, aber mir ist die Konsistenz und Editierbarkeit eines Projekts auf Dauer wichtiger.

Gleichzeitig fehlen mir eindeutig die Kurven, um mehr Kontrolle und weicheres roll off in den Lichtern und Schatten zu haben.



Antwort von Ricoh:

Ich habe es mir schon wegen der Kurven zugelegt. Die sind manchmal unentbehrlich.



Antwort von Axel:

Neues Tut:


Also Secondaries sind das schon.



Antwort von Urtona:

... dass CGC sekundäre FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Keyframes und eventuell sogar Masken nachreicht Das ist nicht exakt eine Roadmap, aber mit diesen Features würde für sehr viele FCP X Benutzer Resolve tatsächlich verzichtbar werden ...

Da braucht man nicht drauf zu warten, auch Color Finale kann (wie andere Effekte auch) mit Tracks und Masken mittels TrackX / SliceX von Coremelt eingesetzt werden...

________
https://vimeo.com/urthona



Antwort von Axel:

... dass CGC sekundäre FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Keyframes und eventuell sogar Masken nachreicht Das ist nicht exakt eine Roadmap, aber mit diesen Features würde für sehr viele FCP X Benutzer Resolve tatsächlich verzichtbar werden ...

Da braucht man nicht drauf zu warten, auch Color Finale kann (wie andere Effekte auch) mit Tracks und Masken mittels TrackX / SliceX von Coremelt eingesetzt werden...

Leider bremsten alle Coremelt-Trials sowie deren kostenlose (schöne) Effekte mein FCP X extrem aus - und zwar ohne überhaupt auf irgendeinen Clip angewendet zu sein. FCP X startet dann schon extrem langsam. Da ich softwareseitig grundsätzlich immer up-to-date bin, kann es nur an meinem alten Mac liegen. Die offiziellen system requirements übertreffe ich allerdings immer noch spielend. Ich bin auch, wie mir Google zeigte, nicht völlig allein mit dem Problem. Aber ich habe mich damit abgefunden.

Wie auch immer, ich wäre der Sache mehr auf den Grund gegangen, wenn ich eine Möglichkeit gesehen hätte, wie du sie in der Beschreibung zu deiner CF-Demo auf Vimeo erwähnst:

Some of the clips got a secondary Correction with Color Finale on a SliceX track layer.
(Hervorhebung von mir)

Das könntest du näher erklären. In dem Tut, das ich seinerzeit sah, reden die beiden Apple-Komiker über "built-in color-correction".



Antwort von Urtona:


Some of the clips got a secondary Correction with Color Finale on a SliceX track layer.
(Hervorhebung von mir)

Das könntest du näher erklären. In dem Tut, das ich seinerzeit sah, reden die beiden Apple-Komiker über "built-in color-correction".

Hallo Axel, gerne: Voraussetzung ist das installierte TrackX / SliceX Bundle.

Der Clip auf der Primary TimelineTimeline im Glossar erklärt erhält bspw. die primäre FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, hier zum Beispiel mittels Color Finale. Dann dupliziert man den Clip durch Ziehen mit der Maus bei gedrückter alt-Taste über die Primary Timeline.

Diesem zweiten Clip weist man einen "Shape Mask Layer" aus dem SliceX- Repertoire zu. Hier definiert man die gewünschte Maske, die sich dort dann auch tracken lässt. Jeder Effekt, der danach im Effect-Panel rechts über dem Shape Mask LayerLayer im Glossar erklärt angeordnet ist, wirkt sich dann auch nur noch auf den maskierten Bildbereich aus, so auch eine Instanz von Color Finale.

Da sich hier aber auch alle Arten von Effekten und Korrekturen auch in Kombination maskieren und tracken lassen, bietet FCPX dadurch nicht nur eine recht schnelle sondern auch eine sehr flexible Alternative zum Workflow über Resolve, gerade für kleinere Projekte oder bei gefordertem schnellem Turnaround.

_______
https://vimeo.com/urthona



Antwort von Axel:

¡Muchas gracias!

Hmmm, natürlich: "Trial expired".

Jetzt die Frage: Kaufen oder nicht (~150 €)?

o Schicksal!



Antwort von Urtona:

Tja, vor allem, wenn man eigentlich noch 99 € für Lock & Load drauf rechnen muss. ;-)

Nein im Ernst, wenn FCPX Deine bevorzugte NLE ist, dann sind das hervorragende Investitionen. Lock and Load ist ein erstklassiger und dabei schneller Stabilizer, den ich ständig benutze. Wenn ich in 4K drehe, spare ich mir oftmals sogar das Schulter-Rig.

Und TrackX bietet so viele Möglichkeiten in verschiedenen Szenarien, beispielsweise auch beim 2D-Tracken von Chromakey-Plates, dass ich ohne auch nicht mehr könnte...

Klar, man kann bei allem auch den Rundflug über AE oder Resolve machen, ist halt die Frage, was einem der Komfort eines schnellen und simplen Workflows wert ist. Ich habe viele Dinge, die ich heute "nebenbei" vornehme, früher bei notwendigen Roundtrips dann eben auch einfach sein gelassen.... ;-)

______
Spielerei-Kanal auf Vimeo!



Antwort von R S K:

... oder dann lieber doch für Colorista III holen dass Tracking und Masken schon besitzt?

Tut es leider nicht. Nicht für FCP X. Es hat auch keinen eigenen Tracker, sondern benutzt den von PPro bzw. AE.

Die CoreMelt Plugs halte ich auch für essentiell und wie auch mObject für "no-brainers". Wobei Lock&Load auch erst seit der neusten Version, sollte man auch einen wirklich guten Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt Filter brauchen. Da gibt es auch diversen Austausch drüber in der FCP Facebook Gruppe, die ich (völlig unvoreingenommen ;) empfehlen kann, falls von Interesse.

https://www.facebook.com/groups/FCPX.D/

- RK




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