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Canon EOS 80D mit Beamer verbinden



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Frage von Siebteradler:


Hallo,

ich habe die Aufgabe Ende September mit einer noch nicht gekauften Canon EOS 80D eine Veranstaltung zu filmen. Gleichzeitig soll das Videobild per Beamer an eine Leinwand geschmissen werden.

Lt. diesen Video hier (der relevante Teil von 10:43 bis 11:00 Min.) kann alles von den Overlays deaktiviert werden bis auf das Vergrößerungsviereck. Das kenne ich auch von älteren Canons so wie meiner eigenen.
Ich habe aber noch nie eine 80D in der Hand gehabt und frage mich deshalb: stimmt das wirklich?

Kann ein*e 80D-Nutzer*in etwas dazu sagen? Gibt es einen Trick im Menü?

Vielen Dank schon einmal vorweg für die Hilfe.


LG Markus



Antwort von schroedingerskatze:

Nimm einen etwa gleichwertigen Camcorder und du fährst weitaus besser.



Antwort von Siebteradler:

schroedingerskatze hat geschrieben:
Nimm einen etwa gleichwertigen Camcorder und du fährst weitaus besser.
Dein Vorschlag für einen etwa gleichwertigen Camcorder lautet?

LG








Antwort von schroedingerskatze:

Eine Sony AX100/700 sollte dafür gut taugen. Allerdings: wenn es wirklich nur um eine halbwegs taugliche Videoprojektion auf dem Beamer geht, ist auch ein günstigeres Gerät wie die aktuellen (und auch älteren) Canon Legrias oder eine Sony AX53 mehr als ausreichend und bei weitem besser zu bedienen sein als eine DSLR. Eine gebrauchte XF100/105 kommt bei dem Budget auch in Frage.

Für Aktivitäten auf Bühnen braucht man normalerweise recht lange, lichtstarke Objektive - und gerade dann erst recht eine treffsichere Bedienung. Sowas geht eben nur mit einem Camcorder mit Servozoom oder einer passenden Großsensor-Optik - die es für Canon EF zwar gibt, aber Euer Budget (wenn ihr schon eine DSLR für die Veranstaltung erwägt) weit übersteigt. Das Vorhaben ist sicherlich kein Hexenwerk, aber an solchen Kleinigkeiten kann man schon sehen, warum es für derartige Projekte ziemlich viele Spezialisten gibt, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.



Antwort von carstenkurz:

Vielleicht kannst Du das hier 'mit einer noch nicht gekauften Canon EOS 80D' noch mal erläutern. Die Idee, die 80D zu kaufen entspringt doch sicher nicht der Vorstellung, damit die optimale Videokamera für den Veranstaltungsmitschnitt zu erwerben?

Im Übrigen schließe ich mich, soweit es sich rein auf Veranstaltungsmitschnitte bezieht, der Meinung von Schrödingers Katze an - welche das auch immer sein mag.

- Carsten



Antwort von schroedingerskatze:

Die Meinung? Die Katze lebt! ;-)



Antwort von Siebteradler:

carstenkurz hat geschrieben:
Vielleicht kannst Du das hier 'mit einer noch nicht gekauften Canon EOS 80D' noch mal erläutern. Die Idee, die 80D zu kaufen entspringt doch sicher nicht der Vorstellung, damit die optimale Videokamera für den Veranstaltungsmitschnitt zu erwerben?
Ja, das ist korrekt. Sie ist hauptsächlich dafür gedacht im Medienunterricht und der Film-AG eingesetzt zu werden. Die Ausgaben sollen für Kamera inkl. Linse 1200€ nicht übersteigen.
Es wird wahrscheinlich alles mögliche im Endeffekt damit gedreht: Kurzfilme, redaktionelle Beiträge, Schulveranstaltungen usw.

Der Lehrer, der das neue Equipment anschafft, hat mich gefragt, was er kaufen soll. Ich habe ihn von einem Camcorder abgeraten, wenn das Budget nur so klein ist. Dafür hatte ich verschiedene Gründe. Z.B. hätte die Schule dann auch einen ordentlichen Fotoapparat und Videokamera in einem. Da sich nun aber herausstellt, dass das mitschneiden der Schulveranstaltungen als sehr wichtig gesehen wird und ich mich im Markt nicht so gut auskenne, bin ich für Vorschläge offen.

Es wird zusätzlich noch eine Richtmikro, Tonangel und Videostativ gekauft. Alles schon extrem günstiges Zeug, weil das Gesamtbudget sehr klein ist.

LG



Antwort von schroedingerskatze:

Wie schon gesagt: eine XA10/20, XF100 von Canon oder X70, AX53/100/700 von Sony sind für solche Dinge absolut brauchbare Arbeitstiere und liegen (sogar mit Optik) ziemlich genau im Budget.



Antwort von carstenkurz:

Kein Cleaner HDMIHDMI im Glossar erklärt Ausgang, Beschränkung der kontinuierlichen Aufnahmezeit VDSLR typisch auf knapp 30min - die 80D ist sicher nicht die ideale Kamera für Veranstaltungsmitschnitte. Allerdings braucht man gezielt dafür auch wirklich keinen tollen Camcorder. Wäre die Frage, ob das Budget reicht für eine videofähige DSLR, und zusätzlich einen passablen Camcorder. Die Kombi würde es bei Veranstaltungen auch erlauben, eine statische Kamera und für Zwischenschnitte eine mobile Kamera einzusetzen, was das Material dann deutlich abwechslungsreicher macht.

- Carsten



Antwort von Darth Schneider:

Auch die Rx10 Mark 3 oder Mark 4 haben ein cleanes FullHDFullHD im Glossar erklärt Signal wia hdmi Augänge, ( die alte Mark 1 überigens auch ) ebenso die Fz 2000, die bietet am hdmi Ausgang sogar 10 Bit. Ebenso die Canon Xc10.
Diese Kameras passen etwas besser in das oben genannte Budget. Alle ausser der XC10 eignen sich ebensogut fürs filmen wie fürs fotografieren. Ist doch für die Schule sicher besser wenn die Kiste beides kann.
Eine Tonangel gibt es von Rode ab 50 €, inklusive Deathcat, genau so wie das VideoMicro von Rode für etwa 40€. Plus ein 3 Meter Kabel für 10€.
Gruss Boris



Antwort von Siebteradler:

carstenkurz hat geschrieben:
Wäre die Frage, ob das Budget reicht für eine videofähige DSLR, und zusätzlich einen passablen Camcorder. Die Kombi würde es bei Veranstaltungen auch erlauben, eine statische Kamera und für Zwischenschnitte eine mobile Kamera einzusetzen, was das Material dann deutlich abwechslungsreicher macht.
Ja, das ist eine sehr gute Idee, Carsten. Allerdings habe ich mittlerweile mit dem Lehrer, der die neue Medientechnik anschafft, gesprochen und ihm das ganze erklärt.

Er hat beschlossen, dass es besser ist auch einen guten Fotoapparat als eine gute Kamera für Veranstaltungstechnik zu haben für die Schule. Für beides fehlt leider das Geld.

Ich danke euch für die vielen guten Ratschläge und Tipps.


LG Markus



Antwort von Siebteradler:

Habe die neue Nachricht von dir noch nicht gesehen, weil ich wohl da noch geschrieben habe, Darth Schneider.

Wenn ich das richtig gesehen habe, sind die ja alle ohne Wechseloptik. Finde ich nicht gut, wenn ich den Schüler*innen etwas über Fotografie beibringen möchte. Zumal die Schule später dann mal, falls Geld übrig sein sollte, weitere Optiken anschaffen könnte als Option. Trotzdem danke für die Vorschläge! :-)








Antwort von Darth Schneider:

Egal ob Wechselobjektive oder nicht, die Regeln der Fotografie sind immer dieselben, ausserdem wenn du mehrere anständige Linsen brauchst, übersteigt das euer Budget. Aber du musst das natürlich selber wissen.
Die Linsen von den oben erwähnten Bridgeksmeras sind überigens um einiges besser als die günstigen Canon Kitlinsen, Vorallem bei den Rx10s.
Gruss Boris



Antwort von Skeptiker:

Habe etwas mitgelesen und komme aufgrund der Vorgaben ...

a) Es soll gefilmt werden

b) Die Kamera soll Wechseloptik haben

c) Der Lehrer setzt nun technisch einen Schwerpunkt auf Foto

... zu folgendem Schluss:

Wenn das mit 2 Geräten stattfinden kann, würde ich auch - wie von anderen schon erwähnt - einen preiswerten Camcorder zum filmen und eine Wechseloptik-Kamera für Fotos vorschlagen.

Wenn das in einem Gerät vereint werden soll und zudem Wechseloptik bieten soll (für zukünftigen Objektiv-Ausbau), würde ich eine spiegellose Systemkamera empfehlen.

Das wären preislich dann vor allem Panasonics 'Micro Four Thirds' Modelle mit Wechseloptik und Sensoren von 1.3 Foto-Zoll Diagonale.
Auch Fuji und Sony bieten solche spiegellosen Modelle an - mit grösseren Sensoren.

Der Grund: Ein Spiegel ist für Video nur im Weg - er muss hochgeklappt werden.
Und auch sonst bietet ein rein elektronischer Sucher guter Qualität den Vorteil, dass das Vorschaubild (manchmal auch Live-Bild genannt) dem entspricht, was tatsächlich gefilmt oder fotografiert wird, also z.B. die eingestellte Farbtemperatur angezeigt wird oder das Vorschaubild zur Schärfekontrolle vergrössert werden kann oder bei wenig Licht zur besseren Kontrolle aufgehellt werden kann (letzteres ist im Sucher auch unabhängig vom tatsächlichen Foto oder Video möglich, also Vorsicht bei der Beurteilung!).

Ein weiterer Vorteil dieser spiegellosen Systemkameras ist, per preiswertem manuellen Adapter auch ältere, preiswerte, manuelle Optiken ("Altglas") adaptieren zu können (die dann allerdings weder Stabiliierung noch Autofokus bieten, dafür aber noch einen manuellen Blendenring haben), was zum Üben und Erlernen fotografischer Grundzusammenhänge ganz nützlich sein kann.

Aber daran denken: Schnelles, motorisches Zoomen, wie mit einem Camcorder, ist mit dieser Art Kameras mit Wechseloptik nicht möglich.

Und ich sehe gerade, Jott erwähnt es nochmals: Die Zeitlimite von 30 Min. (abgesehen von möglicher Überhitzung) bei diesen Foto/Video-Alleskönnern kann einem beim Filmen längerer Veranstaltungen einen Strich durch die Rechnung machen.
Panasonic-Modelle wie die GH4 (spezielle Version oder nachträgliches Freischalten) oder die GH5 (auch die FZ2000, wenn ich mich nicht irre, aber die hat keine Wechseloptik) kommen für Video ohne Zeitlimite aus und sollten auch nicht überhitzen. Sie sind aber eher an der oberen Preisgrenze, wenn nicht darüber.



Antwort von Jott:

Siebteradler hat geschrieben:
ich habe die Aufgabe Ende September mit einer noch nicht gekauften Canon EOS 80D eine Veranstaltung zu filmen. Gleichzeitig soll das Videobild per Beamer an eine Leinwand geschmissen werden.
Du weißt schon, dass fast alle Nicht-Camcorder eine Veranstaltung nicht durchstehen können wegen Überhitzung und/oder wegen beschränkter Aufnahmezeit? Einen Fotoapparat für Veranstaltungsmitschnitte und Live-Bild auf Beamer ist eine geradezu groteske Idee. Aber bitte, manchmal muss man einfach durch.

Auch mal über Ton nachdenken. Einfach so von der Kamera aufgenommen versteht man so gut wie gar nichts.



Antwort von Darth Schneider:

Wo Jott recht hat, hat er recht. Bei der Fz 2000 zum Beispiel ist die Aufnahmezeit nicht limitiert, aber immer noch abhängig vom Akku, der wird wohl auch nicht zu lange durchhalten. Bei der Rx10, gibt es wenigstens ein externeres Netzteil mit einem Akkudummy zum kaufen, aber die Aufnahmezeit ist auch auf 30 Minuten limitiert....ausser man benutzt einen externen Recorder, z.b. von Black Magic, der kostet aber, mindestens 500 €.
Also bleibt eigentlich als realistische Option nur ein kleiner Camcorder, der neben cleanem Hdmi out noch ein Netzteil dabei hat.
Filmende Fotoapparate sind dann defintiv raus, egal ob mit oder ohne Spiegel.

Also würde ich besser zwei Kameras kaufen, eine zum filmen, z.b. die Ax100, oder die günstige Ax53, und eine zum fotografieren, z.b. die Canon 650D, oder besser die günstige, aber gute Canon 200D, die genügt für die Schüler.
Gruss Boris



Antwort von carstenkurz:

Siebteradler hat geschrieben:
Er hat beschlossen, dass es besser ist auch einen guten Fotoapparat als eine gute Kamera für Veranstaltungstechnik zu haben für die Schule. Für beides fehlt leider das Geld.
Naja, 'guter Fotoapparat' - was heisst das denn unter solchen Budgetbedingungen? Die mitgekaufte billige Zoom-Kit-Optik wird nie runterkommen vom Gehäuse, wie bei vielen DSLR Nutzern, und es bleibt lediglich bei der 'Idee' eine richtig gute Kamera gekauft zu haben. Für die Qualität der Photos spielt das Gehäuse doch überhaupt keine Rolle unter diesen Bedingungen.

Da kann man auch wirklich eine der später erwähnten Bridge-Kameras mit fest verbauter Optik kaufen. Ich habe so das Gefühl, dass der Lehrer nur so eine diffuse Assoziation 'Spiegelreflex', 'Canon', 'Qualität', 'Nachhaltigkeit' feiert. Vielleicht lässt sich ein solcher Lehrer ja wenigstens damit umstimmen, dass die 80D schon zweieinhalb Jahre alt ist und die FZ2000 'phantastische 4K' auch bei Videos macht. Auch wenn das für Euch in der Praxis keine Rolle spielt, aber das Gesetz der großen Zahlen ist für viele ja doch überzeugend...

- Carsten



Antwort von Darth Schneider:

Gut geschrieben carstensturz !
Genau darum hab ich mir damals die Rx10 gekauft, weil das Geld für hochwertige Linsen hat gefehlt und genau auch darum ziele ich heute eher auf eine alte Canon Xc10, oder eine Fz2000, als auf eine Gh5, oder BMD Pocket 4K Kamera, oder eine A7II oder A7III.
Weil die enormen Fähigkeiten der wirklich sehr geilen Kameras nur mit sehr teuren Linsen wirklich ausgeschöpft werden können, schliesslich habe ich keine 2 oder 3000€ Euro um mir zwei Linsen und womöglich noch einen 500€ teuren Metabones Speedbooster zu kaufen.....und auch keinen Bedarf und keine Lust.
Da investiere ich lieber teures Geld in viel Licht, weil ohne das gibt’s keine guten Filme und Fotos.
Dassselbe gilt für Dslrs, die Kitlinsen und die billigen Objektive taugen wirklich nicht viel. Da kann man auch mit gleich einem iPhone oder einem Smartphone fotografieren, oder filmen, die Bilder und die Videos werden ganz sicher nicht schlechter.
Mit den Ergebnissen und dem Handling, (mal abgesehen vom komplizierten Sony Menü) von der 4 Jahre alten Rx10, bin ich aber immer noch sehr zufrieden......
Ich hätte aber gerne ein wenig 4K, nur zum herum spielen.
Ich hab mir auch überlegt mir einfach die Pocket 4K Body zu bestellen und langsam zu updaten, langsam Occasion Linsen, oder neue Objektive suchen.....aber es braucht ja noch die teuren Speicherkarten, einen schnellen Computer mit 4 K Monitor, genug Speicher, Software...einen neuen Fernseher, Alles müsste ich neu kaufen..
Also 1300 € für die BMD Pocket 4 K Kamera ist wirklich sehr günstig, aber alles andere was man braucht ist viel zu teuer für mich.
Dasselbe gilt eigentlich für die 80D auch.....nur die filmt nicht wirklich besser als meine alte Rx10.
Gruss Boris



Antwort von Siebteradler:

Als ich gefragt wurde, welchen 1000€-Camcorder für den Medienunterricht und der Film-Ag gekauft werden soll, viel mir keiner ein. Da habe ich ihn gefragt, was er von einer videofähigen Fotokamera als Idee hält. Dann habe ich ihm Nachteile und Vorteile davon aufgezählt. Was ich erst durch die letzte Unterhaltung mit ihm festgestellt habe: der Gedanke ordentliche Videos und Fotos mit dem gleichen Gerät produzieren zu können, hat ihn am meisten überzeugt. Das mit den Veranstaltungen hat mir etwas Sorgen gemacht, aber wie gesagt, jetzt scheint das auf einmal doch nicht mehr so wichtig zu sein... *schulterzucken*

Ich habe die 80D rausgesucht wegen dem guten Video-AF, Mikrofon- und Kopfhöreranschluss, dreh- und schwenkbaren Display..so Dinge, die ich beim Arbeiten und filmen lernen sehr sinnvoll finde.
Die GH4 war auf jeden Fall in der engeren Wahl, weil sie zum Filmen besser geeignet ist und trotzdem beim Fotografieren eine gute Figur macht. Ich fürchte nur, dass die Kinder überfordert sind, wenn sie bei jedem Dreh (auch wenn es mal stressig werden wird) immer manuell fokussieren müssen, weil die Cam keinen brauchbaren Video-AF hat. Auch ich bin bei so etwas total überfordert, wenn ich keinen Follow Focus dabei habe und zum Fokussieren eigentlich keine Zeit ist. Sie werden auch lernen die Kamera manuell zu bedienen, weil ich das sehr wichtig finde. Es gibt aber eben auch genug Momente (ich erzähle hier sicher niemanden etwas neues), wo es sinnvoller ist, sich auf gute Automatiken zu verlassen. MMn ist die 80D eine gute 1080p-Run&Gun-Cam, dafür das sie ohne Optik nur 900€ kostet und in einem Fotogehäuse steckt. Ich würde sie für mich persönlich niemals anschaffen, weil mir beim Filmen zuviel fehlt, aber für den Video- und Fotografieunterricht finde ich sie recht gut.

Auch wenn die Grundlagen die gleichen sind, lernt man mit Wechseloptiken besser, dass der Bildeindruck maßgeblich auch vom Objektiv beeinflusst wird. Bei einer Bridge ist alles fest. Irgendwann weißt du, was du mit der Cam machen kannst und was nicht. Wenn man es sich nicht leisten kann oder möchte immer wieder neue Kameras zu besorgen, um andere Dinge umsetzen zu können, ist es beruhigend, wenn die Linse ausgetauscht werden kann und man damit wieder seine Möglichkeiten erweitert. Dieser Absatz bezieht sich jetzt natürlich vor allem auf die Fotografie.

Zu Anfang wird das Canon EF-S 18-135mm IS USM. Die soll schon ganz gut für eine Kit-Linse sein von dem her, was ich gelesen habe, auch wenn sie leider nicht lichtstark ist, aber ich denke für den Anfang ist das absolut ok.

Was 4k angeht: Die Schule hat keine Schnitttechnik, die das sinnvoll macht.

So..ich höre jetzt auf meine Empfehlung zu verteidigen. Bis auf die GH4 hatte ich keine dieser Cams in der Hand, die hier genannt wurden und das macht es nicht leichter für 1000€ die eierlegende Wollmilchsau zu finden. :-D



Antwort von Darth Schneider:

Um zu lernen zu filmen ist die Gh4 oder eine Fz2000 perfekt.
Um zu lernen zu fotografieren, die 80D, oder die 200D.
Jeweils, natürlich mit der passenden Auswahl an Linsen, das geht ein wenig ins Geld, nur eine Canon 18 zu 135 Zoomlinse zu kaufen wäre blöd, die alte 700€ günstige Rx10,, zum Beispiel, hat die viel bessere ZoomZoom im Glossar erklärt Linse schon eingebaut.
Eine Wollmichsau die ihr sucht gibt es leider nicht, es gibt auch keine wirklich geeigneten Hybrid Kameras für eine Schule, denke ich.
Ps:
Ich war über 20 Jahre lang Ballett und Tanzlehrer.
Gruss Boris



Antwort von Siebteradler:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Eine Wollmichsau die ihr sucht gibt es leider nicht, es gibt auch keine wirklich geeigneten Hybrid Kameras für eine Schule, denke ich.
Das ich den Begriff 'eierlegende Wollmilchsau' verwende, sollte implizieren, dass ich auch nicht glaube, dass es sie gibt.

Deshalb muss man eben Präferenzen setzen und die setzt eben jeder anders...

LG








Antwort von Darth Schneider:

Es gibt eine eierlegende Wollmichsau...die Canon 1D X Mark 2.
Gruss Boris



Antwort von carstenkurz:

Zu Anfang wird das Canon EF-S 18-135mm IS USM.
Und das ist genau der Grund dafür, dass nie mehr eine andere Linse vor diese Kamera kommt...

- Carsten



Antwort von Darth Schneider:

Hm, schlecht ist die Linse nicht, aber sehr weit weg von sehr gut, ich habe mit der sogar ein wenig gearbeitet und viel herumgespielt.
Da wäre noch die 100€ 1.8 50mm " Plastik Fantastic" in den USA genannt, wird auch von vielen Leuten unterschätzt, dann gibt es noch eins, zwei, drei, andere günstig gute Canon Linsen, alles andere Gute ist teuer und alle günstigen sind mit vielen Kompromissen und decken nicht alles wirklich ab.
Gruss Boris



Antwort von carstenkurz:

Wenn der Mitschnitt von Veranstaltungen respektive Live-Übertragung nicht mehr relevant ist, dann kann man das mit dem Camcorder natürlich knicken.

Nur, Du hast den Thread ja damit angefangen:
ich habe die Aufgabe Ende September mit einer noch nicht gekauften Canon EOS 80D eine Veranstaltung zu filmen. Gleichzeitig soll das Videobild per Beamer an eine Leinwand geschmissen werden.
Was machst Du denn jetzt bei dieser Veranstaltung? Erklären, dass die gerade für 1200€ neu angeschaffte Kamera das nicht kann?

- Carsten



Antwort von Darth Schneider:

Also scheinbar geht es ihm halt gar nicht mehr um Veranstaltung zu filmen und auf die Leinwand zu übertragen. Irgendwie habe ich das Gefühl es geht dem Lehrer jetzt mehr darum seine teuer gekaufte Kamera mit dem 18—135 Glas zu verteidigen. Ist halt schon schwer sich selber Fehler einzugestehen. Vor dem Kauf zu schreiben, hätte wohl mehr Sinn ergeben.
Ich habe damals meine 60D verkauft, das war ein Fehler, das sind super Kameras, aber halt mehr zum fotografieren. Klar hat die 80D diesen super Autofokus....und jetzt ? Den hat sogar die M50 auch, und der von meiner alten Sony ist mehr als gut genug.
Gruss Boris



Antwort von Siebteradler:

Die M50 hat leider keinen Kopfhöreranschluss. Das war mir sogar wichtiger, als der AF, weshalb es dann eher die GH4 geworden wäre.

Die Cam ist übrigens noch nicht gekauft. Wird aber demnächst. Außerdem habe ich ja geschrieben, dass ich mit ihm gesprochen habe zwischen Threaderstellung und den letzten Posts.

LG




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