Logo Logo
/// 

Blackout, mein neuer Spielfilm



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Meine Projekte-Forum

Frage von Jack43:


hallo zusammen,
so, es ist endlich vollbracht! Nachdem mir die erste Schauspielerin wegen familiären Problemen "abhanden" kam, habe ich eine Neue gefunden und konnte die Aufnahmen innerhalb von drei Tagen realisieren!
Die Aufnahmen entstanden mit der Sony A 6300 in UHD und der Hero7 in 2,7k Linear, zudem hatte ich meinen Jib-Kran und das Zhiyun V2 Gimbal im Einsatz.
In Sachen Datenschutz kein Problem, da keine, nicht am Film beteiligten Personen zu sehen sind! :)

PS: Die Idee zum Film lieferte mir Tom Bischof, ein Forumane aus dem Shlashcam Forum.
Link zum "Original" https://youtu.be/qvnMbeLbcBo
Gruß, Paul und viel Spaß beim Schauen!

https://youtu.be/fX-brWN88vk



Antwort von Axel:

Ich ahnte ziemlich schnell, worauf der Plot hinausläuft, und ich dachte, hm, irgendwie problematisch für einen effekthascherischen Kurzfilm. Wird's da noch eine irgendwie geartete Pointe, gar ein Happy End, geben? Dann die Intentionsaussage am Schluss. Die erinnerte mich an Fritz Langs eigene Intentionsaussage zu seinem Thriller "M" in einem Zeitungsinterview, die angesichts des Unterhaltungswerts des Films reiner Bullshit war. Er behauptete, er wolle die Öffentlichkeit vor Triebtätern warnen. Ah, jetzt, ja!

Der Film ist sehr ansehbar, und wenn ich ein paar Dinge bemängele, dann, weil das hier so Tradition ist:

1. Für einen realistischen *Stil* hätte man mit gespiegelter Odol-Tube und allem, was an Profanem noch im Bild auftaucht, leben können, aber der Stil will offenbar oft eher suggestiv sein (Kameraarbeit). Es ist ein uneinheitlicher, unentschiedener Stil, und damit eigentlich gar keiner. Wenn ich in den ersten zwei, drei Einstellungen eines Kurzfilms keinen Stilwillen erkenne (sowas funktioniert auch bei Nicht-Videoten, halt dann unterbewusst), dann spare ich mir für gewöhnlich das Weiterschauen.

2. Die Überbelichtung an einigen Stellen (vor allem in der Aufnahme durch das Auto auf die Straße) wäre zu vermeiden gewesen. Auch in-camera, da die A6300 mit geeigneten Bildprofilen genügend Dynamik hat.

3. Die Darstellerin war nicht schlecht, aber oft eben auch nicht gut. Sie hätte schon können, so, wie's aussieht, aber die Regie war zu früh zufrieden. Das ist der größte Schwachpunkt



Antwort von Jack43:

Hallo Axel,
danke für Deine ausführliche Kritik! Werde mich beim nächsten Film daran erinnern, und die von Dir angesprochenen Schwachpunkt vermeiden!
Wo genau hast Du denn Überbelichtungen gesehen? Ich kann da auf meinem Monitor nichts sehen!

Gruß, Paul





Antwort von Jörg:

Mir sind sie ab 2:16 aufgefallen, ganz extrem dann ab 2:30 durch die Frontscheibe.
Trotzdem gut gemacht.



Antwort von Jack43:

Hallo Jörg,
danke, werde es versuchen zu korrigieren! Freut mich, dass Dir das Video trotzdem gefallen hat, danke;-)
Hm...2.30 durch die Frontscheibe? Du meinst wohl bei 2.42 oder?
Gruß, Paul



Antwort von Jörg:

jupp. 2:42



Antwort von Jack43:

danke!;-)



Antwort von 3Dvideos:

Inhaltlich eignet sich der Kurzfilm als Einführung in eine Debatte über Posttraumatische Belastungsstörungen. Darunter leiden Mütter auch nach einer Abtreibung.

Technisch fallen die Jump Cuts auf. Der Schnitt bewirkt sprunghaften Ortswechsel. Künstlerisch passt das zu psychischen Störungen im weiteren Sinn. Gleiches gilt für die Vermischung von Realität und Wahnvorstellungen.

Der Film beginnt offen. Anfangs könnte das Video auf das Thema Sucht oder Depression hinauslaufen. Die Mordszene zum Schluss bringt ein irreversibles Ende mit sich und das Thema auf den Punkt.

Der Film ist beschreibend, nicht wertend. An diesem Punkt kann die Diskussion beginnen.

Die Laienschauspielerin scheint begabt. Für eine Low-Budget-Produktion ist der Kurzfilm gelungen.

Jack sollte selbstkritisch bleiben, sich jedoch nicht übermäßig mit technischen Nebensächlichkeiten aufhalten.



Antwort von Jack43:

danke für Dein interessantes Feedback 3DVideo:-)
was meinst Du mit technischen Nebensächlichkeiten?

Gruß, Paul



Antwort von 3Dvideos:

Ich meine damit die Belichtungsfrage an 2:42. Da ließe sich ggf. in Postproduktion noch etwas machen.

In Magix VDL etwa könnte man außer der Autobelichtung, das HDR-Gamma auf 20 anheben. Durch die Windschutzscheibe kommt viel Streulicht ins Bild. Dagegen ließe sich der Kontrast noch auf 60 anheben. Auch das Anheben der Schärfe auf 60 würde das Bild der Windschutzscheibe aufwerten.

Inhaltlich muss man sich jedoch fragen, ob das Bild der Windschutzscheibe für den Film überhaupt wichtig ist. Schließlich möchte man keine Nebensächlichkeiten betonen.



Antwort von Framerate25:

Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Aber mir hat er gut gefallen, auch wenn die Realität bei einigen Szenen gefehlt hat. (Beschreibe das jetzt als "Zuseher")

Der Notruf war realitätsfremd, die Musik zu undefiniert. Iwi ne ungerade Mischung aus Kinomusik zeitgenössisch und Alfred Hitchcock.

Die Schauspielerin hat’s gut gemacht. Das war teils verdammt gut - wirklich.
Auch die Szenenabfolge fand ich ansprechend. Und zuletzt das Thema - ein extra Bravo dafür. Danke das Du Dich diesen Themas angenommen hast. :)



Antwort von Jack43:


Ich meine damit die Belichtungsfrage an 2:42. Da ließe sich ggf. in Postproduktion noch etwas machen.

In Magix VDL etwa könnte man außer der Autobelichtung, das HDR-Gamma auf 20 anheben. Durch die Windschutzscheibe kommt viel Streulicht ins Bild. Dagegen ließe sich der Kontrast noch auf 60 anheben. Auch das Anheben der Schärfe auf 60 würde das Bild der Windschutzscheibe aufwerten.

Inhaltlich muss man sich jedoch fragen, ob das Bild der Windschutzscheibe für den Film überhaupt wichtig ist. Schließlich möchte man keine Nebensächlichkeiten betonen.

Komischerweise ist bei mir das Bild nicht überbelichtet! Ich habe bei sämtlichen Clips den weiss/schwarz Wert mit der YUVYUV im Glossar erklärt Kurve korrigiert!
Beim Blick durch die Windschutzscheibe ist eigentlich nur ein Detail wichtig, die Augen der Frau! Und wie Du richtig bemerkt hast, die Straße ist nicht wichtig, außer dass man sehen kann, dass die Frau suchend durch die Gegend fährt!
danke und Gruß,
Paul



Antwort von Jack43:


Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Aber mir hat er gut gefallen, auch wenn die Realität bei einigen Szenen gefehlt hat. (Beschreibe das jetzt als "Zuseher")

Der Notruf war realitätsfremd, die Musik zu undefiniert. Iwi ne ungerade Mischung aus Kinomusik zeitgenössisch und Alfred Hitchcock.

Die Schauspielerin hat’s gut gemacht. Das war teils verdammt gut - wirklich.
Auch die Szenenabfolge fand ich ansprechend. Und zuletzt das Thema - ein extra Bravo dafür. Danke das Du Dich diesen Themas angenommen hast. :)

Hallo FramerateFramerate im Glossar erklärt,
danke auch Dir für Dein Feedback, auch wenn ich zB. nicht ganz verstehe, weshalb der Notruf realitätsfremd sein soll!?

Gruß, Paul



Antwort von Framerate25:

Notrufe werden über eine Zentrale geleitet und von vielerlei Agents entgegengenommen. Unwahrscheinlich das immer die selbe Person das Gespräch aufnimmt und direkt per Name/persönlich das Gespräch findet ohne Details über den Sachverhalt zu nennen.

Aber das ist keine wirkliche Kritik, nur was halt eben auffällt. ;)



Antwort von Jack43:


Notrufe werden über eine Zentrale geleitet und von vielerlei Agents entgegengenommen. Unwahrscheinlich das immer die selbe Person das Gespräch aufnimmt und direkt per Name/persönlich das Gespräch findet ohne Details über den Sachverhalt zu nennen.

Aber das ist keine wirkliche Kritik, nur was halt eben auffällt. ;)

ok, da hast Du wahrscheinlich Recht...Allerdings spielt der Film in ländlicher Gegend und wir haben hier in unserem 12000 Seelen Kaff einen eigenen Notruf:-)

Gruß, Paul



Antwort von 3Dvideos:



Ich meine damit die Belichtungsfrage an 2:42. Da ließe sich ggf. in Postproduktion noch etwas machen.

In Magix VDL etwa könnte man außer der Autobelichtung, das HDR-Gamma auf 20 anheben. Durch die Windschutzscheibe kommt viel Streulicht ins Bild. Dagegen ließe sich der Kontrast noch auf 60 anheben. Auch das Anheben der Schärfe auf 60 würde das Bild der Windschutzscheibe aufwerten.

Inhaltlich muss man sich jedoch fragen, ob das Bild der Windschutzscheibe für den Film überhaupt wichtig ist. Schließlich möchte man keine Nebensächlichkeiten betonen.

Komischerweise ist bei mir das Bild nicht überbelichtet! Ich habe bei sämtlichen Clips den weiss/schwarz Wert mit der YUVYUV im Glossar erklärt Kurve korrigiert!
Beim Blick durch die Windschutzscheibe ist eigentlich nur ein Detail wichtig, die Augen der Frau! Und wie Du richtig bemerkt hast, die Straße ist nicht wichtig, außer dass man sehen kann, dass die Frau suchend durch die Gegend fährt!
danke und Gruß,
Paul

Überbelichtung ist sicher eine Definitionsfrage. Die Bildteile mit Streulicht kann man schon als überbelichtet bezeichnen. Und auch über die Korrektur kann man diskutieren. Denn dadurch sind im Schwarzbereich graue Stellen entstanden. Aber ich glaube auch, dass es in dieser Szene auf die Frau und ihr inneres Gefühlsleben ankommt, nicht auf die Details der Straße.



Antwort von Jack43:



Aber ich glaube auch, dass es in dieser Szene auf die Frau und ihr inneres Gefühlsleben ankommt, nicht auf die Details der Straße.

genau so ist es! Die Straße ist nicht wichtig!



Antwort von Skeptiker:

Jetzt habe ich mir "Blackout" endlich auch noch angesehen.

Ein Kurz-Spielfilm. Mir fiel erst jetzt auf, dass es ja eine Vorlage gibt, die zu Beginn verlinkt ist. Das gleiche Thema - verfilmt als "Kalter Geist" von Tom Bischof (YouTube-Datum Ende 2017) und offenbar prämiert als "Official Selection am Niederrhein-Filmfestival 2018".

Am Ende des 'Originals' steht nur "Drehbuch und Regie: Tom Bischof".
Die Frage bleibt also: Woher stammt die Idee und Story zum Original-Film (der rund 11 Min. lang ist, Blackout kommt auf 10 Min.)?

Diesen Film von Tom Bischof habe ich jetzt nur im Schnellgang durchgesehen und möchte ihn deshalb nicht kommentieren oder vergleichen.

Zum Kurz-Spielfilm "Blackout":

1. Würde sich für eine Präventionskampagne zum Thema eignen.

2. Zum Filmischen: Daumen hoch! Ziemlich professionell.
Gut gefilmt (Perspektivwechsel, Wechsel von nah zu Übersicht),
gut geschnitten (keine zu langen Szenen oder falsch zum Anschluss geschnittene),
gut gespielt. Die Schauspielerin überzeugt mich im ganzen Film bis auf eine Einstellung: Wenn sie vor der maskierten Gestalt steht und (frontal gefilmt) zum zweiten Mal ruft: "Hast Du mir das angetan?", stimmt die Gefühlslage nicht - direkt zuvor sitzend mit dem gleichen Satz noch aufgelöst & verzweifelt und nun plötzlich distanziert, kühl, wütend.

Besonders auffällig: Der gute Ton. Habe mich gefragt, wie Du den als 1-Mann-Filmteam(?) so hinbekommen hast und tippe auf Nachvertonung (zumindest teilweise).

Gut auch, pro Szene stets hart geschnittenen "Original"-Ton zu verwenden, aber die Musik als Bindeglied weiterlaufen zu lassen. Die fand ich übrigens passend ausgesucht und verwendet.

Alles in allem:
Kammerspiel-Elemente (alleine mit dunklen Gedanken in den heimischen 4 Wänden),
'Action'-Szenen (bzw. Aktionismus - das (schnell und sprunghaft geschnittene) hektische Aufhängen der "Vermisst"-Plakate): Die Autofahrt ins verlassene Gelände, die Verfolgung der schwarzen Gestalt mit weisser Maske,
Mystery und Grusel-Elemente: Die maskierte Gestalt, der schreckliche Fund, die Verzweiflung und schliesslich das Verschwinden der imaginären Ebene zugunsten der tragischen Realität:
In zeitlicher Folge also (eingebildete?) Verzweiflung - Verdrängung - Realitätflucht - Wahn - Konfrontation - Einsicht (??) oder Zweisicht (??) (Spaltung - das mediz. Wort fängt mit Schiz... an).
Der Film endet einerseits auf der persönlichen Ebene und andererseits auf der kollektiven - mit ernüchternder Statistik.
In der Wirklichkeit kämen noch die medizinische & juristische dazu.

Fazit: Gut gemacht, interessante Filmidee (original von wem? Buchvorlage?) beeindruckend umgesetzt.



Antwort von Jack43:

Hallo Skeptiker,

wow, das nenne ich mal ein super Feedback! Vielen Dank dafür:-)!

Woher Tom Bischof die Idee zum Film hatte, weiß ich leider nicht! Kann ihn ja mal fragen!

In Sachen zweitem "hast Du ihr das angetan" muss ich Dir Recht geben! Irgendwie hat sie es nicht geschafft, auch nach mehrmaligen Versuch nicht... Na ja, ich beließ es dabei und dachte mir, dass es wohl nicht so schlimm sein würde!

Zum Ton: bei der A 6300) kam das Sennheiser K6 / ME 66 mit entsprechendem Windschutz und bei der Hero7 das Rode ME und Winschutz zum Einsatz. Es war beim Außendreh leider ziemlich windig! Mangels Tonmann/Frau wurde nicht geangelt! Das Team bestand aus 3 Personen, Schauspielerin, meiner Farau und mir. Dann kam noch für eine halbe Stunde der Drohnenmann dazu!

Zur Musik: Bei der Musikwahl grenzt es bei mir schon fast an Besessenheit:-) Ich verbringe teilweise Stunden, um das passende Musikstück, oder Fragmente davon zu finden!

Zu Schizo: Ich habe der Schauspielerin vor den Dreharbeiten (beim Besprechen des Drehbuches) ihre Figur im Film so erklärt: Total psycho, schizo, neben sich stehend mit ausgeprägten Wahnvorstellungen...Und ich bin froh, hat sie das (bis auf den einen Satz) so gut umgesetzt!

Ob sich der Film für eine Präventionskampagne eignen würde, kann ich nicht beurteilen!

Nochmals vielen Dank für Deine ausführliche und sehr positive Kritik, was mich natürlich sehr gefreut hat!

Gruß, Paul



Antwort von speven stielberg:

Eigentlich sollte ich ja was arbeiten. Was soll's schau ich halt wieder Filmchen. Is ja quasi sowas wie Weiterbildung! :-)

Ich mach's kurz: Respekt!!!

1. Weil es Dein Film tatsächlich geschafft hat, mich zu berühren(!)
2. Weil Deine Schnitte quasi wie ausm Lehrbuch waren: alles schön logisch aufgebaut

Du machst Typen wie mir (auch mit nem kleinen Sony-Knips-Film-Dingens, die gerade am lernen sind) Mut, weil Du zeigst, was möglich ist. Damit hast Du mir nen tollen Montag-Morgen beschert! Danke dafür! :-)



Antwort von Jack43:


Eigentlich sollte ich ja was arbeiten. Was soll's schau ich halt wieder Filmchen. Is ja quasi sowas wie Weiterbildung! :-)

Ich mach's kurz: Respekt!!!

1. Weil es Dein Film tatsächlich geschafft hat, mich zu berühren(!)
2. Weil Deine Schnitte quasi wie ausm Lehrbuch waren: alles schön logisch aufgebaut

Du machst Typen wie mir (auch mit nem kleinen Sony-Knips-Film-Dingens, die gerade am lernen sind) Mut, weil Du zeigst, was möglich ist. Damit hast Du mir nen tollen Montag-Morgen beschert! Danke dafür! :-)

Hallo Speven,

oh, das freut mich aber riesig, dass ich dir nen tollen Montag-Morgen beschert habe;-) Vielen Dank für das super Kompliment! Oft kommt es ja nicht auf die "Knipse" an, denn man kann auch mit einfachen Mitteln etwas auf die Beine stellen, ist nur Übungssache, und dass ich Dir Mut gemacht habe freut mich natürlich auch!

Gruß, Paul



Antwort von 3Dvideos:


Jetzt habe ich mir "Blackout" endlich auch noch angesehen.

Ein Kurz-Spielfilm. Mir fiel erst jetzt auf, dass es ja eine Vorlage gibt, die zu Beginn verlinkt ist. Das gleiche Thema - verfilmt als "Kalter Geist" von Tom Bischof (YouTube-Datum Ende 2017) und offenbar prämiert als "Official Selection am Niederrhein-Filmfestival 2018".

Am Ende des 'Originals' steht nur "Drehbuch und Regie: Tom Bischof".
Die Frage bleibt also: Woher stammt die Idee und Story zum Original-Film (der rund 11 Min. lang ist, Blackout kommt auf 10 Min.)?

Diesen Film von Tom Bischof habe ich jetzt nur im Schnellgang durchgesehen und möchte ihn deshalb nicht kommentieren oder vergleichen.
Ich glaube, dass man darauf noch mal eingehen sollte: Weiß eigentlich Tom Bischof von dem Remake? Ist er einverstanden? Immerhin versucht er, sein Video in irgendeiner Weise zu vermarkten.

An sich finde ich Remakes ganz gut. Das ist wie mit den vier Evangelien: verschiedene Perspektiven aufs Thema.

Und ich muss sagen, dass mir das Remake von Jack etwas besser gefällt. Tom Bischof macht zu viel Diaschau. Auch ist Nachwuchs-Schauspielerin Desirée Ackermann weniger ausdrucksstark als Kindertheater-Schauspielerin Daniela Reith - je öfter ich das Video sehe, desto mehr bin ich von ihrer Profi-Leistung beeindruckt.

Aber ich will das Original nicht schlecht machen. Tom Bischof hatte eine tolle Idee - auch in der Umsetzung.



Antwort von Jack43:


Ich glaube, dass man darauf noch mal eingehen sollte: Weiß eigentlich Tom Bischof von dem Remake? Ist er einverstanden? Immerhin versucht er, sein Video in irgendeiner Weise zu vermarkten.

An sich finde ich Remakes ganz gut. Das ist wie mit den vier Evangelien: verschiedene Perspektiven aufs Thema.

Und ich muss sagen, dass mir das Remake von Jack etwas besser gefällt. Tom Bischof macht zu viel Diaschau. Auch ist Nachwuchs-Schauspielerin Desirée Ackermann weniger ausdrucksstark als Kindertheater-Schauspielerin Daniela Reith - je öfter ich das Video sehe, desto mehr bin ich von ihrer Profi-Leistung beeindruckt.

Aber ich will das Original nicht schlecht machen. Tom Bischof hatte eine tolle Idee - auch in der Umsetzung.

Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!
Die Daniela ist eine ausgebildete Schauspielerin und so gesehen musste sie es ja gut machen.:-) Ich war natürlich froh, dass sie bei meinem Film mitgemacht hat!

Mir hat das Original gefallen, auch wenn rein filmisch gesehen einige Mängel bestehen, wie die Schwenks über Bäume oder auch ein paar Einstellungen wie zB. die Spinnweben am Anfang. Zudem finde ich, dass man zu früh weiß um was es geht, das ist leider für den Spannungsaufbau nicht gerade förderlich.
Die Idee ist absolut toll, und das hat mich bewogen den Film auf meine Art zu drehen. Ich hatte Tom natürlich gefragt, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich den Film drehe. Er war einverstanden und es hat ihn gefreut, dass mir der Film so gut gefallen hat, dass ich meine eigene Version drehen möchte!

Gruß, Paul



Antwort von Skeptiker:

@Jack43:

In Deinem vorherigen Beitrag ist ganz zu Beginn die Zitat-Klammer eine Ende-Klammer -> der Schrägstrich in der Klammer ist zu viel!

Dann nochmals zu meiner Bemerkung zur Maskenszene: Ich schrieb, das zweite *Hast Du mir das angetan?" passe nicht recht zum ersten.

Dabei bleibe ich auch.
Allerdings könnte man den auffälligen Unterschied in der Gefühlslage auch so deuten, dass hier die gespaltene Persönlichkeit in ihren unterschiedlichen Rollen greift: Zunächst die verzweifelte Mutter, das Opfer und dann - plötzlicher Wechsel - die objektiv und kühl urteilende "Richterin", die wütend und verständnislos (aber nicht fassungslos) einen Vorwurf an die Maskengestalt richtet (als rhetorische Frage).



Antwort von srone:


Allerdings könnte man den auffälligen Unterschied in der Gefühlslage auch so deuten, dass hier die gespaltene Persönlichkeit in ihren unterschiedlichen Rollen greift: Zunächst die verzweifelte Mutter, das Opfer und dann - plötzlicher Wechsel - die objektiv und kühl urteilende "Richterin", die wütend und verständnislos (aber nicht fassungslos) einen Vorwurf an die Maskengestalt richtet (als rhetorische Frage).

weiss sie denn immer, was sie tut? ich denke nein.

lg

srone



Antwort von Skeptiker:

So ein Rollenwechsel passiert vielleicht 'automatisch' (unbewusst).

Man kann sich auch fragen (es bleibt Spekulation), was zuerst da war (was Auslöser war): Die Störung oder die Handlung im Affekt ??

@Jack43 - sorry - will nicht zu pingelig sein! ;-) - irgendwie stimmt's immer noch nicht (nur die Form) mit dem Zitat oben - jetzt ist Deine Antwort das Zitat!



Antwort von srone:


So ein Rollenwechsel passiert vielleicht 'automatisch' (unbewusst).

Man kann sich auch fragen (es bleibt Spekulation), was zuerst da war (was Auslöser war): Die Störung oder die Handlung im Affekt ??

und wie wäre die idee, das einfach offen zu lassen, was würde es an der handlung verändern?

nach diversen netflix-serien, sehe ich schlüssigkeit anders, ich muss nicht alles erzählt haben, alles bewiesen haben, hauptsache meine geschichte funktioniert, vor allem auf einem emotionalen content, bildsprachlich gut unterstützt, mehr braucht es nicht...

lg

srone



Antwort von Skeptiker:



So ein Rollenwechsel passiert vielleicht 'automatisch' (unbewusst).

Man kann sich auch fragen (es bleibt Spekulation), was zuerst da war (was Auslöser war): Die Störung oder die Handlung im Affekt ??

und wie wäre die idee, das einfach offen zu lassen, was würde es an der handlung verändern?

Im Prinzip kaum etwas, was im Film sichtbar wäre.

Wenn eine (generelle) Störung der Auslöser für alles wäre, dann müssten die folgenden Handlungen nicht unbedingt einen Bezug zur Tat haben.

Wenn die Tat der Auslöser für die Störungen ist, schon.

Aber ich bin ins (Hobby-)Psychologische abgedriftet, hier geht' primär ums Filmische!



Antwort von Skeptiker:

(wurde oben noch angefügt)

... nach diversen netflix-serien, sehe ich schlüssigkeit anders, ich muss nicht alles erzählt haben, alles bewiesen haben, hauptsache meine geschichte funktioniert, vor allem auf einem emotionalen content, bildsprachlich gut unterstützt, mehr braucht es nicht...

Ich schaue (seltene Ausnahmen vorbehalten) gar keine Serien und gehe das Thema deshalb 'unbelastet' und ohne Übersättigungs-Erscheinungen an.
Mir fehlt also der Vergleich, was es (zur Zeit) sonst noch alles an emotionalem, funktionierendem, visuell beeindruckendem 'Content' gibt.

Ich finde Dein Argument gültig (aus der Zerstreuungs- und Immersions-Perspektive - im Sinne von: Die virtuell verabreichte, emotionale 'Gesamt-Packung' ('all-inclusive') zählt), vermisse aber einen Punkt: Den Sinn.
Der muss für mich auch noch stimmen (wenigstens ansatzweise - und da kommt mir Logik und Ratio manchmal in die Quere)!

Aber ich verstehe Dein Statement auch so, dass Über-Intepretieren, Zergliedern und Analysieren in rechthaberischer Leerlauf-Schleife (ohne Ankerpunkt) nicht Deine Sache ist.
Meine auch nicht (obwohl ich manchmal vielleicht Ansätze dazu zeige)! ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:


Ob sich der Film für eine Präventionskampagne eignen würde, kann ich nicht beurteilen!

Dafür ist er mit 10min absolut zu lang.
Für einen wirklichen Präventionsclip ist er besonders für so wenig Dialog zu lang, aber ich denke es sollte ja wohl eher ein "Film" werden.

Ich habe auch mal eine art Präventionsclip gedreht und wenn der Sprecher nicht so viel zu erzählen gehabt hätte, wäre der Clip wohl möglich noch kürzer gewesen. ;-))

https://vimeo.com/64754074

Mit Deiner Erlaubnis hätte ich vielleicht Lust das Ding am Wochenende testweise um zu schneiden, so das die Message vorne ist?



Antwort von Jack43:



Ob sich der Film für eine Präventionskampagne eignen würde, kann ich nicht beurteilen!

Dafür ist er mit 10min absolut zu lang.
Für einen wirklichen Präventionsclip ist er besonders für so wenig Dialog zu lang, aber ich denke es sollte ja wohl eher ein "Film" werden.

Ich habe auch mal eine art Präventionsclip gedreht und wenn der Sprecher nicht so viel zu erzählen gehabt hätte, wäre der Clip wohl möglich noch kürzer gewesen. ;-))

https://vimeo.com/64754074

Mit Deiner Erlaubnis hätte ich vielleicht Lust das Ding am Wochenende testweise um zu schneiden, so das die Message vorne ist?

Hallo Kluster,

stimmt, dafür wäre er definitiv zu lang! und ja, es sollte ein Kurzfilm werden! Dein Video hat genau die richtige Länge für ein Präventionsclip!
Wenn es Dir Spaß macht, kannst Du ja mal umschneiden!

Gruß, Paul



Antwort von Jack43:


weiss sie denn immer, was sie tut? ich denke nein.
lg
srone

so ist es srone! Sie ist völlig durch den Wind!

Gruß, Paul



Antwort von Jack43:


So ein Rollenwechsel passiert vielleicht 'automatisch' (unbewusst).

Man kann sich auch fragen (es bleibt Spekulation), was zuerst da war (was Auslöser war): Die Störung oder die Handlung im Affekt ??

@Jack43 - sorry - will nicht zu pingelig sein! ;-) - irgendwie stimmt's immer noch nicht (nur die Form) mit dem Zitat oben - jetzt ist Deine Antwort das Zitat!

Jetzt hat es doch noch geklappt mit dem Zitat einfügen, danke Skeptiker!

Hm...Was war zuerst da? Nun ich denke sie war mit dem Kind total überfordert, hatte eine Art postnataler Depression, was ja oft vorkommen soll laut "Herr Google" ;-)

Gruß, Paul



Antwort von Jack43:


So ein Rollenwechsel passiert vielleicht 'automatisch' (unbewusst).

Man kann sich auch fragen (es bleibt Spekulation), was zuerst da war (was Auslöser war): Die Störung oder die Handlung im Affekt ??

@Jack43 - sorry - will nicht zu pingelig sein! ;-) - irgendwie stimmt's immer noch nicht (nur die Form) mit dem Zitat oben - jetzt ist Deine Antwort das Zitat!

der Auslöser für ihre Tat, könnte eine postnatale Depression sein! Die Frau ist mit dem Kind völlig überfordert...So sehe ich es.

Und jetzt scheint es mit dem Zitat einfügen geklappt zu haben:-)



Antwort von Skeptiker:

Also, jetzt bin ich - wie die Filmfigur - auch etwas zwi-gespalten!

Warum?

Ich habe mir nun den Film "Kalter Geist" von Tom Bischof ebenfalls angesehen, also die Vorlage zum Film "Blackout".

Und ausserdem den slashCAM-Thread zur Vorstellung des Originalfilms (Ende Dez. 2017) durchgesehen:
Kalter Geist - Horror-Kurzfilm/ Eine junge Mutter sucht ihr verschollenes Kind
viewtopic.php?p=928122

Und komme zum Schluss, dass in "Blackout" doch wesentliche Elemente (auch Stil-Elemente) übernommen wurden (das Telefon zu Beginn, die Autofahrt, die Maskenfigur - im Prinzip die gesamte Filmidee).

Auf der YouTube-Seite von "Blackout" wird der Original-Film nicht erwähnt, und auch im Film selbst fehlt ein Hinweis ("basierend auf einer Idee von .." / "basierend auf dem Film .. von ..").

Das ändert gar nichts am positiven Urteil über "Blackout" als eigenständig ausgearbeitetem Film (der erzählerisch allerdings recht eng an eine Vorlage geknüpft ist).

Das Original gefällt mir übrigens ebenfalls. Es ist etwas weniger elaboriert (Spielfilm-haft), eher eine Art Rohfassung (ein wenig 'docu style', etwas 'mystery' a la Blair Witch), aber die dezentere Spielweise der Hauptdarstellerin (etwas weniger 'Overacting', das ja bei Blackout eine Vorgabe für die "neben sich stehende" Schauspielerin war) - unterlegt mit entsprechend ruhigen Klängen - und die etwas andere Gesamtaussage (Motivation der Frau eher etwas in Richtung 'Bewusste Tat' verschoben - der Originalfilm läuft ja auch im Genre "Horror" und der Filmtitel Kalter Geist macht bereits eine Andeutung) beeindrucken mich auch!



Antwort von Jack43:


Also, jetzt bin ich - wie die Filmfigur - auch etwas zwi-gespalten!

Warum?

Ich habe mir nun den Film "Kalter Geist" von Tom Bischof ebenfalls angesehen, also die Vorlage zum Film "Blackout".

Und ausserdem den slashCAM-Thread zur Vorstellung des Originalfilms (Ende Dez. 2017) durchgesehen:
Kalter Geist - Horror-Kurzfilm/ Eine junge Mutter sucht ihr verschollenes Kind
viewtopic.php?p=928122

Und komme zum Schluss, dass in "Blackout" doch wesentliche Elemente (auch Stil-Elemente) übernommen wurden (das Telefon zu Beginn, die Autofahrt, die Maskenfigur - im Prinzip die gesamte Filmidee).

Auf der YouTube-Seite von "Blackout" wird der Original-Film nicht erwähnt, und auch im Film selbst fehlt ein Hinweis ("basierend auf einer Idee von .." / "basierend auf dem Film .. von ..").

Das ändert gar nichts am positiven Urteil über "Blackout" als eigenständig ausgearbeitetem Film (der erzählerisch allerdings recht eng an eine Vorlage geknüpft ist).

Das Original gefällt mir übrigens ebenfalls. Es ist etwas weniger elaboriert (Spielfilm-haft), eher eine Art Rohfassung (ein wenig 'docu style', etwas 'mystery' a la Blair Witch), aber die dezentere Spielweise der Hauptdarstellerin (etwas weniger 'Overacting', das ja bei Blackout eine Vorgabe für die "neben sich stehende" Schauspielerin war) - unterlegt mit entsprechend ruhigen Klängen - und die etwas andere Gesamtaussage (Motivation der Frau eher etwas in Richtung 'Bewusste Tat' verschoben - der Originalfilm läuft ja auch im Genre "Horror" und der Filmtitel Kalter Geist macht bereits eine Andeutung) beeindrucken mich auch!

Wie ich schon früher sagte, habe ich Tom Bischof gefragt, ob er nichts dagegen hätte, wenn ich seinen Film als -teilweise- Remake auf meine Art drehen dürfe. Ich habe jetzt übrigens einen Text hinzugefügt unter Beschreibung in meinem Youtube Kanal!
Da die Frau in meinem Film offensichtlich schizo ist, hat sie die Tat wahrscheinlich unbewusst begangen.

Gruß, Paul und danke für Deine Einschätzung!



Antwort von Skeptiker:


.. Ich habe jetzt übrigens einen Text hinzugefügt unter Beschreibung in meinem Youtube Kanal! ..
Hallo Paul,

In meinen Augen ein positiver und fairer Schritt !

Vielleicht hast Du selbst zukünftig eine zündende Film-Eingebung und freust Dich dann über einen klaren Hinweis aufs Original, falls jemand Deinen Film nach eigener Façon (Fasson) bearbeiten und unter seinem Namen veröffentlichen möchte! ;-)

Freundlicher Gruss & weiterhin 'Gut Film'!
Skeptiker



Antwort von 3Dvideos:


Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!...
Die Idee ist absolut toll, und das hat mich bewogen den Film auf meine Art zu drehen. Ich hatte Tom natürlich gefragt, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich den Film drehe. Er war einverstanden und es hat ihn gefreut, dass mir der Film so gut gefallen hat, dass ich meine eigene Version drehen möchte!

Gruß, Paul

Erstaunlich.

Ist Tom Bischof noch im Forum?
Liest er mit?



Antwort von Jack43:



Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!...
Die Idee ist absolut toll, und das hat mich bewogen den Film auf meine Art zu drehen. Ich hatte Tom natürlich gefragt, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich den Film drehe. Er war einverstanden und es hat ihn gefreut, dass mir der Film so gut gefallen hat, dass ich meine eigene Version drehen möchte!

Gruß, Paul

Erstaunlich.

Ist Tom Bischof noch im Forum?
Liest er mit?

Ich weiß nicht ober mit liest! Aber er ist noch im Forum, denn er hatte auf meine PN geantwortet!



Antwort von GaToR-BN:

Der Film gefällt mir gut. Man sieht an manchen Ecken, dass er nicht unter professionellen Bedingungen entstanden ist und doch hat er mich gut unterhalten. Ich würde den auch auf die Hälfte kürzen, um Ihn was gefälliger zu machen. Viele Takes versteht man auch ohne die ganze Länge (z.B. Einsteigen ins Auto, Verfolgungen).

Gruß aus Bonn, Martin



Antwort von Jack43:

danke Martin! Ja, ich war alleine und da geht manches nicht so wie man es sich vorgestellt hat!
Verfolgung? Nun, sie verfolgt eigentlich nichts! Sie ist unterwegs um nach ihrer verschwundenen Tochter zu suchen! Oder meinst Du die Verfolgung am Schluss? Wenn ja, die Länge des Filmes wurde bis jetzt unter vielleicht 40 Postings nur zweimal beanstandet!

Gruß, Paul



Antwort von Skeptiker:

Vielleicht noch eine Bemerkung zur Technik, auch weil ich gerade im Nachbarthread zur neuen DJI Osmo Action Cam viewtopic.php?f=2&t=145466 ,
die zudem in einem verlinkten Video mit der Hero 7 im Synchron-Bildtest verglichen wird, den Pixelsalat bei schneller Fahrrad-Fahrt durch den Wald oder auch mit tiefer Kamera am Auto über die Strasse kritisiert habe (gilt für beide Cams gleichermassen):

Wenn ich raten müsste, wo in "Blackout" die GoPro Hero 7 zum Einsatz kam, dann klar bei der Fahrt durch den Wald um 4 Min. 10 Sek. (Kamera blickt auf die vorbeiziehenden Bäume und Gräser), wo ich ebenfalls Pixelsalat ausmache, den ich im Film spontan sonst nicht entdecke - ausser in der Kiesgrube beim Aussteigen aus dem Auto und Loslaufen (ab 5 Min. 33 Sek.), wo die Konturen der bewegten Protagonistin ebenfalls unscharf werden und zudem die Details des Kieses im 'Pixelmatsch' verschwimmen.



Antwort von Jack43:

bei 4.10 kam die Hero zum Einsatz mit 2,7k Ich kann aber beim Original auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt keinen Pixelmatsch ausmachen!
bei 5.33 war es die A 6300 in UHD 25p, aber auch hier ist das Bild -außer der Bewegungsunschärfe- nicht matschig/unscharf!

bei 6.25 und 6.30 kam übrigens auch die Hero zum Einsatz, sowie bei 7.09, 7.44 und einigen der nachfolgenden Aufnahmen!



Antwort von Skeptiker:


bei 4.10 kam die Hero zum Einsatz mit 2,7k Ich kann aber beim Original auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt keinen Pixelmatsch ausmachen!
bei 5.33 war es die A 6300 in UHD 25p, aber auch hier ist das Bild -außer der Bewegungsunschärfe- nicht matschig/unscharf!

Danke für die Klarstellung!

Es ging mir nicht darum, den Film nun technisch-pingelig zu beurteilen und Kompressionsfehler zu suchen - ich war bloss etwas geschockt, was ich da im Nachbarthread im verlinkten Testvideo von GoPro 7 und Osmo Action Cam an 'Pixelmatsch' beim Fahrrad-Fahren im Wald zu sehen bekam (1:1 nebeneinander, ab 9 Min. 32 Sek. bzw. 12 Min. 3 Sek.)).

Und ich schrieb dort ja, dass ich nicht sicher sei, ob das an YouTube liege oder an der Online-Verbindung und/oder an meinem unzulänglichen Computer oder tatsächlich am Original.

Dann fiel mir spontan Dein Film ein und ich habe ebenso spontan auf die Schnelle 2 Passagen herausgesucht (es war schon zu spät für weitere vermutete Passagen), die ich der GoPro 7 zuordnen würde - 1x lag ich offenbar richtig, 1x falsch.

Um zumindest den Faktor "Online" auszuschliessen, habe ich beide Videos (Deines und das Testvideo nebenan) in 720p-Qualität heruntergeladen und dann nochmals angesehen: Ich sehe nach wie vor in den entsprechenden Passagen den Codec-Kompressor deutlich am Werk.
Wenn Du nun sagst: "Im Original ist nichts davon zu sehen", muss wohl YouTube als "Sündenbock" herhalten, womit dann solche Online Action Cam - Beurteilungen eigentlich unbrauchbar werden/immer waren (und doch immer wieder auf YouTube gestellt werden).

PS:
Wir müssen die Kompressionstechnik-Diskussion hier nicht ausdehnen - sie ist im Prinzip off-topic!



Antwort von Axel:

PS:
Wir müssen die Kompressionstechnik-Diskussion hier nicht ausdehnen - sie ist im Prinzip off-topic!

Wie man's nimmt. OT vielleicht, aber immer wieder interessant. Wenn wir mal unterstellen, dass Osmo eine schlechtere KompressionKompression im Glossar erklärt bei der Aufnahme hat als A6300 ...
... und wenn Jack sagt, nein, in der TimelineTimeline im Glossar erklärt war diese Matsche nicht, ...
... und wir weiter unterstellen, dass Die BMPCC Pocket 4k eine deutlich bessere (weil geringere) KompressionKompression im Glossar erklärt hat als die A6300 (oder meine in diesem Punkt identische A6500) ...
... dann müssen wir Youtubes eigene KompressionKompression im Glossar erklärt dafür verantwortlich machen.

Wäre damit die Garbage-in-garbage-out-Behauptung (die immer wieder mal gemacht wird) entkräftet?

Im Gegenteil. Wenn Youtube die Haupt-Plattform für das Video ist - und nicht Netflix oder, äh, die "große Leinwand" - dann gilt es, sehr genau zu beobachten, bei welchen Gegebenheiten Youtube zu matschen anfängt. Der Wald mit See, der durch die Autoscheibe zu sehen ist ab 4'12" (Schwenk auf ihren suchenden/scannenden Blick) wird durch den Kontext für den Zuschauer zum Motiv. Sie sucht ihre Tochter, unser Blick sucht mit. Und spontan sehen wir "den Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr. Der Wald ist sehr hell, pastellfarben, während das Wageninnere kontrastig und "korrekt" belichtet wurde. Das Eine hat mit dem Anderen nicht direkt irgend etwas zu tun, aber indirekt alles. Das ist jetzt mehr als Pixelpeepen, das ist schon (scheinbar) Atomspalterei. Will ich, dass der Wald das Motiv ist (wir sehen durch ihre Augen, wir "suchen mit")? Dann muss ich ihn korrekt belichten (bzw. graden, mit SLog 2 wäre ohne weiteres beides - Wageninneres und Landschaft - zu normalisieren gewesen, darauf wollte ich in meinem ersten Posting hinaus, für meinen Geschmack ist über die Hälfte des Films zu hoch in den Mitten, was alles ziemlich nach Video aussehen lässt) und den einen Schwenk in mehrere abrupte Sprünge teilen. Will ich, dass der Wald bewusst nur eine surreale Matsche ist und sie vor lauter Panik gar nichts mehr rafft? Dann wäre die Überbelichtung okay gewesen und/oder eine größere BlendeBlende im Glossar erklärt, um den Wald unscharf zu machen und/oder eine längere Shutterzeit, um die Bewegung bewusst zu verschmieren.

Bei einem Schwenk von mittlerer Geschwindigkeit versucht der Blick des Zuschauers immer, bestimmte Strukturen zu erfassen und sich daran zu orientieren. Da gibt es dann die Faktoren Bewegungsunschärfe zu Vektorgeschwindigkeit, mangelnde Bewegungsauflösung durch 24/25p und dadurch (durch eine Kombination aus den erwähnten festgepinnten Konturen und den für die angestrebte Bewegung zur Verfügung stehenden Phasen) Ruckeln/Strobo. Und es gibt eben - leider - die Youtube-Kompression. Bis zu einem gewissen Grade hätte es hier geholfen, einen 2160p-Upload zu machen statt 1080p.

Aus den o.e. Gründen finde ich die Vermatschung von amorphem Kies komplett unproblematisch, sowas sehen nur slashCAMer.

Ich wage als Fazit die Behauptung, dass dieses Problem mit der verwendeten Kamera überhaupt nichts (s. Pocket 4k als Kamera mit besseren Eigenschaften) und mit Youtube nur sehr wenig zu tun hat.

Genial fand ich übrigens in einer der ersten (oder der ersten) Einstellung den für slashCAMer unübersehbaren Rolling Shutter. Ob das eine unbeholfene Selfie-Aufnahme mit dem Smartphone signalisiert oder (für die Älteren unter uns) psychische Instabilität: egal. Das fand ich gut.

Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!

Diese ganze Chose ist äußerst fragwürdig. Ich ahnte gleich, wohin der Hase läuft, weil ich - SPOILER! - zwei Staffeln der britischen Crime-Serie Marcella auf Netflix gesehen hatte. Eine offenkundig völlig schizoide Kommissarin/Hauptdarstellerin kommt über den Kindstod ihrer kleinen Tochter nicht hinaus, weil ..., äh, Blackout.

Offenkundiger, böswilliger Ideenklau ist eine Sache (aber Shakespeare nahm auch überwiegend existierende Stoffe und "coverte" sie schamlos, allerdings mit haushoch überlegener Dramaturgie und Sprache), Kryptomnesie (an der nachgewiesenermaßen auch Leonardo da Vinci litt, seine stümperhaften Vorbilder kannten halt noch keine ausgefuchsten Copyrightanwälte) eine andere. Ich empfehle dieses Video:
https://youtu.be/H0NZ1v7g-ss
... und den kompletten Kanal dieses Fotografen, wegen der schönen Bilder, des guten Schnitts und der interessanten Philosophiererei.



Antwort von Skeptiker:


... Ich wage als Fazit die Behauptung, dass dieses Problem mit der verwendeten Kamera überhaupt nichts (s. Pocket 4k als Kamera mit besseren Eigenschaften) und mit Youtube nur sehr wenig zu tun hat. ...

Hallo Axel,

Spannende Entgegnung (danke! - ich beziehe mich nur auf den Teil zur Bildkompression), die ich sehr genau lesen musste, um allen Finessen folgen zu können! ;-)

Du beschreibst ja eigentlich die enge Verzahnung von technischer Ausführung und Psychologie der Bildwahrnehmung.
So nach dem Motto: Die Bildtechnik (bzw. deren gekonnter Einsatz) lenkt subtil die Interpretation der gezeigten Bilder und somit auch die Deutung des Filmgeschehens.

Zum Eingangs-Zitat:
Der Bild-Vergleich zur Pocket 4K mit ProRes-Kompression (oder sogar 'RAW') fehlt uns hier ja.
Aber Deine Argumentation mit korrekter Belichtung / Dynamikumfang =>> Szenen-Aussage bzw. zeitlicher Auflösung im Zusammenhang mit Schwenk-Unschärfe bzw. Bildruckeln durch die Bilder/Sekunde der Aufnahme, leuchtet mir durchaus ein!

Was mich am Video, das ich auf YouTube in Full HD online sehe bzw. mit 720p als Download auf dem Computer abspiele, irritiert und stört, ist ab 4:10 (Blick durch die Frontscheibe des fahrenden Autos in den Wald) das Bild, das sich mir wie ein Wasserfarben-Bild präsentiert, auf das man wiederum Wasser gesprüht hat und dessen (von Bild zu Bild wechselnde) nasse Partien nun langsam zerlaufen.
Greift YouTube da wirklich so stark ins Bild-Geschehen ein bis zur Verunstaltung der hochgeladenen Vorlage (voraussgesetzt, im Original ist all dies nicht sichtbar) ???

Sieht das bei Dir per YouTube (Online / Download) auch so aus?

PS:
Ich bin drauf und dran, mir eine GoPro Hero 7 zu mieten und damit in 4K (oder stabilsiert wohl nur bis 2.7K) durch den detailreichen Frühlings-Blätterwald zu laufen, nachdem ich im Osmo Action Cam-Nachbarthread in den Augen einiger Mitforenten mit meinem 'Pixelmatsch'-Beitrag quasi als halluzinierender Pixelpeeper und verirrter Standbild-Betrachter, der die YouTube-Kompression nicht kennt, dastehe.
Ich möchte nun zu gerne wissen, wie das Original-4K-Blätterwald-Bewegtbild-Material aus der GoPro 7 ganz ohne YouTube-Artefakte aussieht! ;-)



Antwort von Jack43:



Danke für die Klarstellung!

gerne geschehen;-)
Gruß, Paul



Antwort von Jack43:


(oder stabilsiert wohl nur bis 2.7K)

hyper smooth ist auch bei 4k 50p wirksam!

Gruß, Paul



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Paul,
ich habe den Film mal umgeschnitten, ob es so noch funktioniert wie Du es Dir vorgestellt hast, kannst wohl nur Du am besten beurteilen.

Ich habe es auf jedem Fall nach meinem Geschmack umgesetzt und ist somit keine Gewähr für Richtigkeit. Dennoch hoffe ich das es Dir und natürlich auch den anderen gefällt.

Der Ton ist nicht immer synchron oder 100% pro passend, aber ich denke für einen kurzen Test sollte das in Ordnung gehen? :-)

Gerne hätte ich es noch kürzer geschnitten, aber dafür waren manche Szenen zu lang. ;-)

Gruß Guido

Passwort: Jack
https://vimeo.com/336619698



Antwort von Jack43:


Hallo Paul,
ich habe den Film mal umgeschnitten, ob es so noch funktioniert wie Du es Dir vorgestellt hast, kannst wohl nur Du am besten beurteilen.

Ich habe es auf jedem Fall nach meinem Geschmack umgesetzt und ist somit keine Gewähr für Richtigkeit. Dennoch hoffe ich das es Dir und natürlich auch den anderen gefällt.

Der Ton ist nicht immer synchron oder 100% pro passend, aber ich denke für einen kurzen Test sollte das in Ordnung gehen? :-)

Gerne hätte ich es noch kürzer geschnitten, aber dafür waren manche Szenen zu lang. ;-)

Gruß Guido

Passwort: Jack
https://vimeo.com/336619698

Hallo Guido,
Hm...das passt leider für mich nicht, denn jemand der die ganze Geschichte nicht kennt, hat am Schluss ziemlich sicher ein Problem. Was genau wollte uns der Autor sagen?
Sorry, aber ich denke, dass der Film so kurz geschnitten nicht funktionieren würde!
Gruß, Paul



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Paul, bin ich zwar anderer Meinung, da es sehr wenig bis garkeine Worte & Szenen braucht um dies zu erklären, aber so hat jeder seine Ansichten.

Aber danke das Du Dich dennoch so nett für meine Mühe bedankt hast.



Antwort von Axel:

Die kurze Fassung ist besser. Das ist ja meistens so.



Antwort von Skeptiker:

Beide Fassungen sind gut.
Kommt immer darauf, wieviel Zeit man hat.

Lang: Kleiner Spielfilm
Kurz: Eher auf die Schluss-Aussage zugeschnitten

In der Kurzfassung gefällt mir der Schluss ohne Worte.



Antwort von Skeptiker:

Hier noch 5 Screenshots zur Illustration, warum ich zum Thema "Pixelmatsch" schrieb, was ich schrieb (in erster Linie auf den 720p-Download gestützt).

Als Kurzfazit:
1080p online sieht besser aus als in meiner Erinnerung.
720p offline (YT-Download von 150.5 MB) eher noch schlechter als memoriert:
MediaInfo: 150.5 MB, Video mit 1819 Kbit/sKbit/s im Glossar erklärt, 30 fps, Original 1139 x 636 PixelPixel im Glossar erklärt, AVC

Der Screenshot im Kiesgelände (Kamera statisch, nur Auto in der Ferne bewegt) zeigt ein detailreiches Bild, wie ich es mir auch bei leicht bewegter Kamera wünschen würde (jedenfalls ohne Detail-taube 'Matsch'-Flecken übers Bild verteilt).

YouTube-Kompression spielt (mit meinem Rechner-Equipment bzw. generell) auf jeden Fall ein Rolle (aufgrund des Vergleichs 1080p1080p im Glossar erklärt online vs. 720p offline).

Was die KompressionKompression im Glossar erklärt in Action Cams angeht, habe ich eine Vermutung:
Die ist so optimiert, dass der flüssige Bewegungsablauf oberste Priorität hat und die Bildqualität (Kompressionsqualität) entsprechend heruntergeregelt wird, falls nötig.
Konsequenz: Bewegtbild-Artefakte, die man bei Normal-Kameras nicht oder weniger sieht, wobei man damit auch nicht unbedingt mit dem Fahrrad filmend durch den Wald rast (siehe Osmo Action Cam Nachbar-Thread).

Beilage:
5 Screenshots



Antwort von Jack43:


Lang: Kleiner Spielfilm

so ist es Axel!



Antwort von Jack43:


Aber danke das Du Dich dennoch so nett für meine Mühe bedankt hast.

sorry Guido! Danke für Deine Mühe!;-) Habe ich vergessen im Posting!
Gruß, Paul



Antwort von Jack43:


Beide Fassungen sind gut.
Kommt immer darauf, wieviel Zeit man hat.

Lang: Kleiner Spielfilm
Kurz: Eher auf die Schluss-Aussage zugeschnitten

In der Kurzfassung gefällt mir der Schluss ohne Worte.

Hallo Guido,
nachdem ich mal drüber geschlafen habe, schaute ich mir Deine Version nochmals aufmerksam an.
Und ich hatte eine "Erleuchtung":-) Deine Version auf die Hälfte gekürzt würde einen perfekten Trailer für meine "Langversion" ergeben! Ich bin wahrscheinlich mit 76 schon etwas zu tüdelig und habe mit solchen schnell geschnittenen Videos ein Problem... Muss wohl mal Vitasprint holen in der Apotheke;-)

Gruß, Paul



Antwort von klusterdegenerierung:

Oder erstmal Deinen Text nicht immer in den quote Text mit einenbinden, oder zitierst Du Dich immer so gerne selbst? ;-))

Wenn Du möchtest lade ich Dir die org Datei hoch, denn ich werde es die Tage von meiner Seite nehmen und wenn mir einer erklärt wie man ein Resolve Projekt exportiert, so damit jemand anderes daran arbeiten kann, stelle ich Dir auch das zur Verfügung. :-)



Antwort von Jack43:


Hier noch 5 Screenshots zur Illustration, warum ich zum Thema "Pixelmatsch" schrieb, was ich schrieb (in erster Linie auf den 720p-Download gestützt).

Als Kurzfazit:
1080p online sieht besser aus als in meiner Erinnerung.
720p offline (YT-Download von 150.5 MB) eher noch schlechter als memoriert:
MediaInfo: 150.5 MB, Video mit 1819 Kbit/sKbit/s im Glossar erklärt, 30 fps, Original 1139 x 636 PixelPixel im Glossar erklärt, AVC

Der Screenshot im Kiesgelände (Kamera statisch, nur Auto in der Ferne bewegt) zeigt ein detailreiches Bild, wie ich es mir auch bei leicht bewegter Kamera wünschen würde (jedenfalls ohne Detail-taube 'Matsch'-Flecken übers Bild verteilt).

YouTube-Kompression spielt (mit meinem Rechner-Equipment bzw. generell) auf jeden Fall ein Rolle (aufgrund des Vergleichs 1080p1080p im Glossar erklärt online vs. 720p offline).

Was die KompressionKompression im Glossar erklärt in Action Cams angeht, habe ich eine Vermutung:
Die ist so optimiert, dass der flüssige Bewegungsablauf oberste Priorität hat und die Bildqualität (Kompressionsqualität) entsprechend heruntergeregelt wird, falls nötig.
Konsequenz: Bewegtbild-Artefakte, die man bei Normal-Kameras nicht oder weniger sieht, wobei man damit auch nicht unbedingt mit dem Fahrrad filmend durch den Wald rast (siehe Osmo Action Cam Nachbar-Thread).

Beilage:
5 Screenshots

Hallo Skeptiker,
danke für Deine Erläuterungen!
Wie auch immer, ich kann nur sagen, dass das Video auf meinem UHD 43 Zöller perfekt rüber kommt! Da sind beim besten Willen keine vermatschten Bilder zu sehen, und das ist für mich maßgebend. Was Youtube aus unseren Videos macht können wir ja leider nicht beeinflussen!

Gruß, Paul



Antwort von 3Dvideos:

Das Thema Schnitt ist ein weites Feld. Da gibt es den Informationsschnitt und den Gefühlsschnitt. Es gibt Rhythmus. Schnittregeln, Fehler, Ausnahmen. Kürze ist beim Schnitt kein Selbstwert. Natürlich kann man jeden Roman auf einen Titel reduzieren. Aber ersetzt der Titel den Roman?

Das neu geschnittene Video ist ein Daumenkino, das den Film im Schnelldurchlauf zeigt. Der Jumpcut erscheint darin eher als Fehler, denn als Stilelement.

Gleichwohl wirft das neu geschnittene Video Fragen nach dem Drehbuch auf: Wie geht es mit Raum und Zeit um? Warum fängt die Geschichte mit den Tabletten an? Haben die irgendeine ( problematische ) Wirkung? Wann entwickelt die Täterin Wahnvorstellungen, eine Persönlichkeitsspaltung? Wann muss der Geist in die Geschichte eingeführt werden, um nicht deplatziert zu wirken? Könnte man durch den Schnitt noch andere Störungen einbauen, die auf psychische Probleme hinweisen? Wie entwickelt sich die erste Szene im Badezimmer? Gibt es in der Szene einen Wertwechsel von negativ zu positiv oder umgekehrt? Wo beginnt die nächste Szene? Wie sind die Szenenübergänge gestaltet? Warum?

Grundlegender: Wer soll mit dem Film erreicht werden? Könnte man den Film als Spot auf die letzten 20 Sekunden reduzieren mit Einblendung einer Notrufnummer? Sollen Täter oder Täterinnen erreicht werden? Sollen Nachbarn erreicht werden? Sollen Polizeibeamte im Telefondienst geschult werden?

Wo soll die Geschichte beginnen? Wo enden? Was verändert sich im Lauf der Geschichte? Inwieweit sollte schon früher - eventuell durch Schnitt - gezeigt werden, was die Frau eigentlich sucht? Sollte ein Babykorb eingeführt werden? Sollte gezeigt werden, wie die Frau ihr Plakat druckt? Sollte gezeigt werden, wie sie dabei ausflippt, weil sie das vor lauter Stress zunächst nicht auf die Reihe bekommt? Welche Funktion haben die Tabletten dabei? Welche Probleme entstehen dadurch für das Autofahren? Über welchen Zeitraum soll sich eigentlich der Film erstrecken? Einen Morgen? Eine Woche? Einen Monat? Was passiert mit der Frau, nach dem ihre Tat dem Zuschauer bewusst wird? Findet der Kurzfilm sein irreversibles Ende in Handschellen? Für den reinen Problemaufriss genügt auch die jetzige Szene. Aber mir scheint die Kurzgeschichte nicht klar genug konzipiert.

Hallo Paul,
ich habe den Film mal umgeschnitten, ob es so noch funktioniert wie Du es Dir vorgestellt hast, kannst wohl nur Du am besten beurteilen.

Ich habe es auf jedem Fall nach meinem Geschmack umgesetzt und ist somit keine Gewähr für Richtigkeit. Dennoch hoffe ich das es Dir und natürlich auch den anderen gefällt.

Der Ton ist nicht immer synchron oder 100% pro passend, aber ich denke für einen kurzen Test sollte das in Ordnung gehen? :-)

Gerne hätte ich es noch kürzer geschnitten, aber dafür waren manche Szenen zu lang. ;-)

Gruß Guido

Passwort: Jack
https://vimeo.com/336619698




Antwort von Jack43:

hallo 3DVideo,

sehr ausführliche Überlegungen die Du anstellst, danke! Nun, für mich ist der Film/die Geschichte so wie ich sie gezeigt habe. Die Frau hat Probleme mit ihrem Kind und bringt die nicht auf die Reihe. Deshalb schluckt sie irgendwelche Psycho-Pillen und daraus resultierend steht sie mehr und mehr neben sich...Bis zum bitteren Ende. Klar hätte man noch einiges mehr zeigen können über ihr Verhalten und Handlungen! Die Geschichte spielt sich innerhalb von wenigen Stunden ab! Pillen schlucken, wieder mal den Notruf anrufen, dann auf die Suche gehen, Vermisstmeldungen aufhängen und schlussendlich landet sie dort wo sie das getötete Kind abgelegt hat. Hier angelangt spielt ihr ihre Schitzophrenie erneut einen Streich und sie sieht die imaginäre Gestalt, die sie im Unterbewusstsein zum Ablageort des Kindes führt!

Gruß, Paul



Antwort von klusterdegenerierung:


Wenn Du möchtest lade ich Dir die org Datei hoch, denn ich werde es die Tage von meiner Seite nehmen und wenn mir einer erklärt wie man ein Resolve Projekt exportiert, so damit jemand anderes daran arbeiten kann, stelle ich Dir auch das zur Verfügung. :-)

Ok, dann nehme ich ihn am Wochenende raus.



Antwort von Jack43:



Wenn Du möchtest lade ich Dir die org Datei hoch, denn ich werde es die Tage von meiner Seite nehmen und wenn mir einer erklärt wie man ein Resolve Projekt exportiert, so damit jemand anderes daran arbeiten kann, stelle ich Dir auch das zur Verfügung. :-)

Ok, dann nehme ich ihn am Wochenende raus.

nimm es einfach raus und gut ist danke!
Gruß, Paul



Antwort von 3Dvideos:


hallo 3DVideo,

sehr ausführliche Überlegungen die Du anstellst, danke! Nun, für mich ist der Film/die Geschichte so wie ich sie gezeigt habe. Die Frau hat Probleme mit ihrem Kind und bringt die nicht auf die Reihe.
So fängt die Geschichte nicht an.
Deshalb schluckt sie irgendwelche Psycho-Pillen und daraus resultierend steht sie mehr und mehr neben sich...Bis zum bitteren Ende. Klar hätte man noch einiges mehr zeigen können über ihr Verhalten und Handlungen! Die Geschichte spielt sich innerhalb von wenigen Stunden ab!
Die Geschichte im Original erstreckt sich mindestens über ein Vierteljahr. Warum die Abweichung in der Adaption?
Pillen schlucken, wieder mal den Notruf anrufen, dann auf die Suche gehen, Vermisstmeldungen aufhängen und schlussendlich landet sie dort wo sie das getötete Kind abgelegt hat.
Das wirkt beinahe zu logisch. Gerade der Neuschnitt legt den Finger in die Wunde: Das geht zu schnell.

Deshalb: Warum sucht die Frau, wo sie doch gerade erst ihr Kind getötet hat? Vermag die Frau unter Einwirkung einer höheren Dosis, als im Beipackzettel vermutlich empfohlen, so rational und wach zu handeln: Plakate gestalten und drucken, konzentriert Autofahren, im Geschäft nicht auffallen...
Hier angelangt spielt ihr ihre Schitzophrenie erneut
Warum erneut? Das weiß der Zuschauer doch noch gar nicht.
einen Streich und sie sieht die imaginäre Gestalt, die sie im Unterbewusstsein zum Ablageort des Kindes führt!
Und warum erst jetzt? Wirkt dann der Geist nicht wie mit dem Finger herbeigeschnippst wie billige Maskerade?



Antwort von klusterdegenerierung:


und gut ist danke

Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!



Antwort von 3Dvideos:



und gut ist danke

Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!

Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt?

Schnitt wäre doch mal ein schönes Debattenthema.

Auch Dramaturgie: Wie wäre es eigentlich, wenn der Geist das Kind umbringt und sich die Geschichte am Ende als Persönlichkeitsspaltung herausstellt? Dann wäre die Maskerade Teil der Wirklichkeit und Teil des Wahns. Die Frau könnte der Polizei eine Personenbeschreibung des Geistes geben als falsche Fährte, um von der eigenen Tat abzulenken, und von der Polizei für verrückt gehalten werden. Gleichwohl muss die Polizei einer Vermisstmeldung nachgehen und irgendwann der Frau auf die Spur kommen. Das wäre dann ein Fall fürs Finale. Die Frau führt die Polizei zum Tatort und die Handschellen schnappen zu.

Nebenbei würde das Suspense schaffen: Der Zuschauer wüsste mehr als die Täterin. Er sieht sowohl Polizei, als auch Täterin, während der Täterin nicht auffällt, dass sie verfolgt wird. Hier müsste man allerdings aufpassen, dass dadurch keine falsche Identifikation entsteht, bei der ein irregeleiteter Zuschauer die Täterin am liebsten warnen würde.



Antwort von Skeptiker:



Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!

Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt? ...

Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Mir geht es eher darum, das hier im Minutentakt gefaselt wird, aber wenn man was fragt, kommt keine Antwort mehr. Nun gut, weiß man halt bescheid, ist ja auch ne Antwort. :-)



Antwort von Jack43:



Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt? ...

Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...

genau so ist es Skeptiker:-))
Gruß, Paul



Antwort von Jack43:


Mir geht es eher darum, das hier im Minutentakt gefaselt wird, aber wenn man was fragt, kommt keine Antwort mehr. Nun gut, weiß man halt bescheid, ist ja auch ne Antwort. :-)

oh, meinst Du mich damit?

Gruß, Paul



Antwort von Jörg:

tja Paul, da haben es nun die beiden ..... geschafft, dein prima Stück in ihre wirre Welt zu verlegen...
Schade drum, ärger dich nicht, es gibt genug Leute hier, die damit etwas anfangen können...
habe mir gerade dein "Frühwerk" (Porschefahrer) ins Gedächtnis gerufen ;-)))



Antwort von Jack43:


tja Paul, da haben es nun die beiden ..... geschafft, dein prima Stück in ihre wirre Welt zu verlegen...
Schade drum, ärger dich nicht, es gibt genug Leute hier, die damit etwas anfangen können...
habe mir gerade dein "Frühwerk" (Porschefahrer) ins Gedächtnis gerufen ;-)))

danke für Deine tröstenden Worte Jörg;-) Ich habe damit eigentlich kein Problem, da ich seit Langem Filme mache und zeige, und da gibt, und gab es immer wieder mal ganz spezielle Meinungen, damit kann ich Leben, bin quasi immun dagegen;-)

Gruß, Paul



Antwort von klusterdegenerierung:


tja Paul, da haben es nun die beiden ..... geschafft, dein prima Stück in ihre wirre Welt zu verlegen...

Das warst Du jetzt, sonst wäre es hier einfach ganz normal weiter gegeangen, aber Du mußt ja auch immer Deinen Senf dazu geben. Mach doch ein eigenes Forum auf, da kannst Du schalten und walten wie DU willst!



Antwort von Jörg:

Das warst Du jetzt, sonst wäre es hier einfach ganz normal weiter gegeangen,

ganz normal? mit solchen Sprüchen von Dir?

Mir geht es eher darum, das hier im Minutentakt gefaselt wird, aber wenn man was fragt, kommt keine Antwort mehr. Nun gut, weiß man halt bescheid, ist ja auch ne Antwort. :-)
Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!



Antwort von klusterdegenerierung:

Jörg, schon mal auf die Idee gekommen Deine eigenen Sprüche zu lesen?
Ich gebe Dir mal einen Tipp, tue so als würdest Du den Author Jörg nicht kennen oder denke ich hätte es geschrieben, bleibt sich gleich oder?!



Antwort von Jack43:


Jörg, schon mal auf die Idee gekommen Deine eigenen Sprüche zu lesen?
Ich gebe Dir mal einen Tipp, tue so als würdest Du den Author Jörg nicht kennen oder denke ich hätte es geschrieben, bleibt sich gleich oder?!


so, seid lieb miteinander und versaut mir nicht den Thread!;-)



Antwort von Framerate25:

;))) Jack, Du musst auf dem Handy den Promt "nach" dem setzen. Ich weiß das Iphone das nicht gerne mag, es geht aber. Dann ist Deine Aussage auch "nicht-selbst-zitiert". ;)
(nett gemeint)



Antwort von Jack43:


;))) Jack, Du musst auf dem Handy den Promt "nach" dem setzen. Ich weiß das Iphone das nicht gerne mag, es geht aber. Dann ist Deine Aussage auch "nicht-selbst-zitiert". ;)
(nett gemeint)

Hm...ich schreibe nicht von meinem Handy, sondern von meinem PC...Prompt? Was ist das denn?

sorry ich bin nicht so der Spezialist in so Sachen:-(

Gruß, Paul



Antwort von Jack43:

sorry, ich schnalle es nicht:-(



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn Du auf zitieren klickst, steht der Zitattext in "qoute".
Am Ende des Textes was mit "qoute" in Klammern endet, fängst Du mit "Deinem" Text an, nicht davor oder dazwischen. ;-)



Antwort von Jack43:

ok, ich will gleich mal probieren, danke Guido:-)



Antwort von Jack43:


Wenn Du auf zitieren klickst, steht der Zitattext in "qoute".
Am Ende des Textes was mit "qoute" in Klammern endet, fängst Du mit "Deinem" Text an, nicht davor oder dazwischen. ;-)
so, hoffentlich habe ich es jetzt geschnallt! Oh es hat geklappt:-)

Danke und Gruß,
Paul



Antwort von Framerate25:

Jehaw 😎👍



Antwort von klusterdegenerierung:

Tip top Paul, jetzt hast Du es, jetzt kannst Du hier richtig durchstarten! :-))))



Antwort von Jack43:


Tip top Paul, jetzt hast Du es, jetzt kannst Du hier richtig durchstarten! :-))))
ab sofort nur noch so:-))
Danke!



Antwort von 3Dvideos:



Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt? ...

Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...

;-)



Antwort von 3Dvideos:



Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...

Dann noch einen Tipp für Suspense, Jack. Damit sich das Publikum mit der richtigen Figur ( etwa Ermittler ) identifiziert und nicht mit der falschen ( etwa einem Straftäter ), kommt es bei Aufname und Schnitt auf die größere Nähe der Kamera zur richtigen Figur an. Im konkreten Fall bedeutet richtige Identifikation die Vorfreude: Gleich haben wir dich. Suspense benötigt also immer mindestens zwei handelnde Figuren und ist damit komplexer als das vorliegende Remake.



Antwort von Jack43:




Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...

Dann noch einen Tipp für Suspense, Jack. Damit sich das Publikum mit der richtigen Figur ( etwa Ermittler ) identifiziert und nicht mit der falschen ( etwa einem Straftäter ), kommt es bei Aufname und Schnitt auf die größere Nähe der Kamera zur richtigen Figur an. Im konkreten Fall bedeutet richtige Identifikation die Vorfreude: Gleich haben wir dich. Suspense benötigt also immer mindestens zwei handelnde Figuren und ist damit komplexer als das vorliegende Remake.
Oh danke! Ich habe noch nie gehört, wie man Spannung erzeugt, im Gegensatz zu Dir, der Du ja der große Macher in Sachen Spannungsaufbau bist:-))



Antwort von 3Dvideos:



Dann noch einen Tipp für Suspense, Jack. Damit sich das Publikum mit der richtigen Figur ( etwa Ermittler ) identifiziert und nicht mit der falschen ( etwa einem Straftäter ), kommt es bei Aufname und Schnitt auf die größere Nähe der Kamera zur richtigen Figur an. Im konkreten Fall bedeutet richtige Identifikation die Vorfreude: Gleich haben wir dich. Suspense benötigt also immer mindestens zwei handelnde Figuren und ist damit komplexer als das vorliegende Remake.
Oh danke! Ich habe noch nie gehört, wie man Spannung erzeugt, im Gegensatz zu Dir, der Du ja der große Macher in Sachen Spannungsaufbau bist:-))

Spannung ist etwas anderes als Suspense und etwas anderes als Überraschung. Das hängt mit dem Wissen des Protagonisten und dem Wissen des Zuschauers zusammen. Wenn beide keine Ahnung haben und es passiert etwas, nennt man das Überraschung. Also, wie unterscheiden sich Spannung und Suspense? :-))



Antwort von Jack43:

Spannung in englisch: Suspense
so, nun reichts!




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Meine Projekte-Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen:
Mein neuer Schnittrechner
Mein neuer Song
Mein neuer 4k Schnittrechner
Mein neuer Imagefilm für Recyclingpapier
POV Spielfilm - REAL EYES
FCP X für TV und Spielfilm: Medienorganisation
Der erste eigene Spielfilm im Handel...
GH3 oder LX100 für Spielfilm?
Kameramann für anspruchsvolles Hobbyprojekt (Spielfilm) gesucht
Kostenlos und immersiv: 40-minütiger VR-Spielfilm MIYUBI
Crew-Mitglieder für NoBudget-Spielfilm in Dortmund und Umgebung gesucht!
Kinefinity - Neuer OLED-Sucher und neuer 7-Zoll-Monitor zur // NAB 2019
Mein Filmtipp
Mein erstes Kurzfimdrehbuch
Mein erstes One-Take Musikvideo
Mein kleines Reel
Drehbuchschreibprogramme - Mein Test
Mein lieblings Reel
Wo ist mein Satellit?
Grafikkarte mein Flaschenhals?
Mein Film auf ARTE
Sony A7Sii - Mein Fragethread
Mein erster Kurzfilm "Imagination"
mein glückskeksgedanke für heute
Mein erstes Musikvideo - puhhh...
mein neuestes youtube machwerk

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Firmware
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
21. Dezember / Diverse
Kurzfilmtag 2019
26. Januar 2020/ Hanau
JUNG & ABGEDREHT – 8. Hanauer Jugend-Kurzfilmfestival
20. Februar - 1. März 2020/ Berlin
Berlinale
22-27. Februar 2020/
Berlinale Talents
alle Termine und Einreichfristen