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Analog Fernsehen per IP streamen



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Frage von Postmurum:


Hallo alle zusammen, ich bin nun schon länger auf der Suche und hoffe, hier auf ein paar Experten zu treffen, die mir wenigstens einen Fingerzeig geben könnten!

ich habe folgendes Projekt:
In einem Krankenhaus sollen mehrere (3-5) fahrbare Displays für Patienten installiert werden. Die Displays sind entweder Android Tablets oder Raspberries mit Touch Display, also Linux/Debian.
Es gibt kein Internet, WLAN wird selber installiert.
Aus der Wand kommt per Antennenkabel analoges TV (!). Lizenzrechtlich kein Problem, dieses abzugreifen. Kein DVB-T empfangbar, DVB-C auch nicht, DVB-S eh nicht.

Ich hatte ursprünglich mehrere USB TV Karten geplant, dann per Raspberry und TV Headend streamen auf die Clients. Die Bildqualität ist nicht wirklich wichtig.

Nun habe ich nach mehreren Fehlkäufen festgestellt, dass die Karten nicht analog können (Raspberry TV µHat und Hauppauge WinTV dualHD). Außerdem kann tvheadend auch nicht (nicht mehr!) analoge Quellen streamen bzw. den Stream verteilen.

Jetzt hoffe ich darauf, dass mir hier im Forum jemand weiterhilft und mir sagt, wie man so etwas am Besten bewerkstelligt.
- Welche StreamingStreaming im Glossar erklärt Software könnte ich nehmen?
- Welche Karten (USB/evtl PCI?)?
- Settop Boxen?

Vielen Dank Euch!



Antwort von Jott:

Stell denen doch einfach Fernseher bin? Viel billiger, Antennenkabel rein, funktioniert.



Antwort von MK:

Analoges Kabelfernsehen gibt es doch nicht mehr? Also wird das wohl eine interne Anlage sein die DVB-S oder DVB-C auf analog umsetzt? (oder es ist der Grund warum das Vorhaben bisher nicht funktioniert hat...)





Antwort von mash_gh4:

das klingt alles ziemlich umständlich...

wenn man schon derart viel unnötige energie auf eine solche lösung verschwendet, würde ich wenigstens versuchen, die ganze fernsehtechnik-bezogenen komplikationen auf ein minimum zu reduzieren und auf die livestreams der betreffenden stationen direkt übers netz zuzugreifen. selbst unter dieser prämisse halte ich es aber noch immer für eine ziemlich problematische geschichte, weil damit relativ viel ständiger wartungsaufwand (auch wenn man das alles aus der ferne abwickeln kann) bzw. laufende kosten verbunden dürften.

mit sochen sachen kann kann man sich vermutlich zwar im privaten umfeld herumspielen, oder es aber gleich in ganz großen rahmen als nischenprodukt mit enormen entwicklungs- und servicebedarf umsetzten, aber bezogen auf das feld dazwischen, kann ich mir kaum vorstellen, wie man so etwas seriös anbieten könnte.



Antwort von Postmurum:

Hallo zusammen,

Ich sehe, ich muss noch Infos geben...
Ich bin auf dieser Station Pfleger.

Stell denen doch einfach Fernseher bin? Viel billiger, Antennenkabel rein, funktioniert.

Wir sind eine von 4 Stationen, (insgesamt ca. 20 Stationen) auf der es keinen (!) Antennenanschluss gibt. Sie standen im Bedarfsplan 2012 drin, aber irgendwie hat man das wohl... vergessen... kommen auch keine..

Analoges Kabelfernsehen gibt es doch nicht mehr? Also wird das wohl eine interne Anlage sein die DVB-S oder DVB-C auf analog umsetzt? (oder es ist der Grund warum das Vorhaben bisher nicht funktioniert hat...)

Ich hatte erst eine AVM DVB-C drin, die mir alle Probleme gelöst hätte.
Die tat aber nicht. Und als ich mir die Fernseher auf den anderen Stationen angesehen habe, wusste ich auch warum, einige sind Bj. 1990.
Die Technik des Hauses gibt keinerlei Unterstützung, immerhin haben sie mir die Erlaubnis gegeben, Strom dafür zu benutzen. Die dahinterstehende Technik ist mir nicht bekannt, ich bekomme auch keine Informationen. Wahrscheinlich ein vergleichbares wie in (alten) Hotels.

das klingt alles ziemlich umständlich...

wenn man schon derart viel unnötige energie auf eine solche lösung verschwendet, würde ich wenigstens versuchen, die ganze fernsehtechnik-bezogenen komplikationen auf ein minimum zu reduzieren und auf die livestreams der betreffenden stationen direkt übers netz zuzugreifen. selbst unter dieser prämisse halte ich es aber noch immer für eine ziemlich problematische geschichte, weil damit relativ viel ständiger wartungsaufwand (auch wenn man das alles aus der ferne abwickeln kann) bzw. laufende kosten verbunden dürften.

mit sochen sachen kann kann man sich vermutlich zwar im privaten umfeld herumspielen, oder es aber gleich in ganz großen rahmen als nischenprodukt mit enormen entwicklungs- und servicebedarf umsetzten, aber bezogen auf das feld dazwischen, kann ich mir kaum vorstellen, wie man so etwas seriös anbieten könnte.

Ist es fraglos. Aber ich will damit kein Geld verdienen.
Unsere Patienten sind alt, viele seh- und hörgeschwächt. Das Programm wäre Wurscht, ich wäre auch mit DVB-T2 zufrieden, da läuft SDR und HR als FTA, ich brauche nicht wirklich Private. Aber ich habe in diesen Gemäuern keinerlei T Empfang. Was recht gut geht, sind WLAN und Powerline. Übrigens: kein Internet.
So...

Habt Ihr vielleicht doch eine Idee?



Antwort von Jott:

"aus der Wand kommt per Antennenkabel analoges TV (!)."

Hattest du eingangs geschrieben. Daher der Fernseher-Vorschlag. Wenn‘s doch keinen Anschluss gibt, dann vergiß es natürlich.

"Was recht gut geht, sind WLAN und Powerline. Übrigens: kein Internet."

Verstehe ich nicht.



Antwort von Postmurum:

OK, sorry. Hole mal etwas aus...

Auf meiner Station gibt es 10 Zimmer. Wir sind eine Intermediate Care, unsere Patienten sind meist viel zu schwach, als dass sie fernsehen könnten. Wenn es ihnen besser geht, dann dann werden sie verlegt. Aber manchmal sind sie noch nicht soweit, dass man sie verlegen könnte, und dann langweilen sie sich. Es ist also eine Portion Egoismus dabei, denn wenn sie fernsehen könnten, dann klingeln sie weniger wegen Belanglosigkeiten ('Können Sie bitte die Jalousie herunterlassen?' 2 (!) Minuten später: 'Können Sie bitte die Jalousie aufmachen?'...)

Als erstes habe ich DVB-T2 ausprobiert. Dazu habe ich einen kleinen Fernseher (TFT mit integriertem DVB-T2 Empfänger) gekauft. Dazu eine Antenne extern mit USB Stromversorgung von Kathrein.
Der tat zu Hause auch bestens, alles was frei war, war zu sehen. In der Klinik jedoch ist in den Zimmern trotz zu Hause schon gefüllter Senderliste nichts mehr zu sehen. Nur wenn ich mit der Antenne ganz nah an die Fenster gegangen bin, dann gab es eventuell mal einen Sender. Das war nicht praktikabel.

Danach habe ich auf der Nachbarstation gesehen, dass dort die Fernseher an der Wand hängen. Ich dachte also: T-Stück zwischen Fernseher und Wanddose, in den AVM DVB-C WLAN, der schickt mir das Signal auf meine Station.
Also erst mal WLAN getestet, ob es bis zu meiner Station durchreicht, das tat es. AVM Powerline tat auch in akzeptabler Geschwindigkeit. Also Geräte bestellt und probiert.
WLAN war empfangbar, aber die Senderliste des AVM Gerätes leer, egal ob manuell oder automatischer Suchlauf. So kam ich überhaupt erst drauf, dass es kein DVB-C ist, ist ja in ganz D abgeschaltet, wir schreiben 2019... Und die Fernseher - bei näherer Betrachtung - bestätigten es aber...

Internet ist einfach nicht, die laufenden Kosten werden nicht übernommen und ins Kliniknetz lässt man mich nicht (allerdings zu recht...). Also kein Internet. Kein DVB-C, kein DVB-T, eine Satellitenanlage ist nicht geplant. Außen darf ich wegen Baurecht nichts anbringen.
Ja, es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass es nur einen Sender geben wird, und dann auf die Clients einen VLC setzen ist nicht die Sache.
Aber ich hatte gehofft, dass es anders geht ...



Antwort von prime:

Analag TV / Antennenkabel.. oh das ist lange her (gefühlt um die Jahrtausendwende) das ich damit hantiert habe.

Such mal auf eBay nach BT878 oder SAA7134. Die PCI Karten (ja PCI, nicht PCIe) mit diesen Chip können was mit den Antennensignal anfangen was da aus der Wand kommt. Beide werden unter Linux (zumindest war das zu 2.6er Kernel so) sehr gut unterstützt. Damit kannst du dann wie gewollt streamen.

Gut möglich das es was neueres besseres gibt aber mit den geht es definitv. Zumindest mit ner BT878-Karte hab ich das ne Zeit lang selber gemacht mit VLC 0.8 (oder so) unter Debian Woody. Lang ist es her...



Antwort von mash_gh4:

man könnte aber auch einfach irgendeinen eine billigen LTE router oder stick benutzen, um die fehlende internetanbindung auszumerzen. so unerschwinglich sind die damit verbundenen kosten, um IPTV nutzen zu können, ja auch nicht...

der rest lässt sich ohnehin mit kodi od.ä. abwickeln.



Antwort von roki100:


Analag TV / Antennenkabel.. oh das ist lange her (gefühlt um die Jahrtausendwende) das ich damit hantiert habe.

Such mal auf eBay nach BT878 oder SAA7134. Die PCI Karten (ja PCI, nicht PCIe) mit diesen Chip können was mit den Antennensignal anfangen was da aus der Wand kommt. Beide werden unter Linux (zumindest war das zu 2.6er Kernel so) sehr gut unterstützt. Damit kannst du dann wie gewollt streamen.

Gut möglich das es was neueres besseres gibt aber mit den geht es definitv. Zumindest mit ner BT878-Karte hab ich das ne Zeit lang selber gemacht mit VLC 0.8 (oder so) unter Debian Woody. Lang ist es her...

...damals noch mit mythtv undso... ;)



Antwort von prime:

Ne ne kein MythTV... Kleines PHP interface, paar shell Skripte, das wars.

@Postmurum
Alternativ zu den Karten gingen auch alte Video/DVD-Rekorder mit Tuner. Dort kannst du dann per FBAS/Composite-Video plus analog Audio mit jeden UBS CaptureCapture im Glossar erklärt Dongle das Signal abgreifen.



Antwort von mash_gh4:

Alternativ zu den Karten gingen auch alte Video/DVD-Rekorder mit Tuner. Dort kannst du dann per FBAS/Composite-Video plus analog Audio mit jeden UBS CaptureCapture im Glossar erklärt Dongle das Signal abgreifen.

diesen ganzen hardwareaufwand benötigt man dann allerdings für jeden gleichzeitig nutzbaren kanal extra, was in der praxis wohl dazu führen dürfte, dass sich die auswahl an programmen in etwa so berauschend anfühlen dürfte, wie damals im fernsehen, als solche zugänge noch stand der technik waren.



Antwort von prime:

Genau, nur ein Kanal pro Setup. Aber das ist ja etwas wo mit der Thread-Starter leben kann.



Antwort von Postmurum:

Hallo zusammen!
Erstmal vielen Dank für Eure Beiträge!
Ich kann damit zusammenfassen, dass es halt nicht geht. Analog ist einfach out, und tvheadend damit auch. Es bleibt nur die Lösung mit einem Grabber oder Videorekorder, und ja, damit hätten wir eine Programmauswahlmöglichkeit entsprechend der 70er Jahre.
Ich habe noch ein bisschen recherchiert und überlegt. Vielleicht hat der eine oder andere noch einen Kommentar dazu?
1) ich erinnere mich, dass es damals in grauer Vorzeit analoge (?) Satellitenreceiver gab, die haben dem Fernseher über SCART nicht nur das Satellitenprogramm geliefert, sondern AUCH das, was per Kabel von der Hausantenne an den Satellitenreceiver geliefert wurde.
Alternativ natürlich ein Videorekorder, aber die sind so groß und schwer :-)
Den würde ich anschließen, an dessen Scart ich dann einen Grabber anschließe. Dann verteilt ein TVServer (tvheadend ja nicht, welches dann?) das an einen Client. Der Client wiederum braucht dazu ja nur einen VLC.
2) Die analogen Receiver /Videorekorder hatten auch Fernbedienungen. Also würde ich probieren, Infrarot->IP->Infrarot Transceiver zu nutzen. Sprich, der Client hat die Originalfernbedienung, per Transceiver gehts an den alten analogen Receiver.
Damit hätte der User wieder 20 Kanäle zur Auswahl, denn dem Grabber ist ja wurscht, was er grabbt.
2b) Alternativ dürfte ein Raspberry mit Infrarot Sender sicher in der Lage sein, eine Analogfernbedienung zu imitieren
3) Nehme ich jetzt 3 alte Receiver, lasse über drei Grabber auf einen TVServer streamen, dann habe ich ja eigentlich alles.

Habe ich einen Denkfehler?
Und, btw, ist das dann ein neuer Thread?
Aber vielen Dank für Euren Input!



Antwort von mash_gh4:

eine möglichkeit, die hier noch nicht erwähnt wurde, betrifft diese günstigen SDR (=software defined radio) lösungen auf RTL2832U basis. damit kann man, neben unzähligen anderen lustige geschichten, auch anloges fernsehen rudimentär empfangen und dekodieren:

https://www.rtl-sdr.com/analogue-tv-with-rtl-sdr/

schleißlich scheint ja die erzielbare qualität und vollständigkeit der informatien (also z.b. farbe od. ton) im gegebene fall ohnehin keine rolle zu spielen. ;)

https://www.youtube.com/watch?v=3Yl3rQdWsUQ

und nur so aus neugierde:
was spricht gegen einen LTE router und IPTV nutzung?

wenn man sich schon wild ins analoge basteln stürzen will, könnte aber evtl. auch eine DVB-T antennen-lösung ganz interessante perspektiven eröffnen.



Antwort von prime:

Was spricht gegen LTE? Laufende Kosten und beim Streamen von Videostreams sind die nicht unerheblich.

@Postmurum
Es ist egal ob du den Tuner von einer CaptureCapture im Glossar erklärt Karte oder DVD-/Videorekorder verwendest, du kriegst pro Gerät (Tuner) nur einen Kanal.



Antwort von mash_gh4:


Was spricht gegen LTE? Laufende Kosten und beim Streamen von Videostreams sind die nicht unerheblich.

ich bin natürlich mit den aktuellen preise in deutschland nicht vertraut, aber hier in österreich bekommt man gegenwärtig von fast allen LTE-netzanbietern unbegrenzte übertragunsgsvolumen mit 30Mbps downloadgeschwindigkeit um ca. 20,- im monat. die kosten bewegen sich also im bereich der rundfunkgebühr, wobei diese hier in österreich für internetbasierende übertragung nicht bezahlt werden muss, während das ja in deutschland meines wissens nach gegenteilig geregelt ist.

über eine solche anbindung kann man jedenfalls bis zu 10-20 parallele IPTV streams in vertretbarer qualität ohne umständliche zusatzhardware nutzen. das scheint mir persönlich eine praktikablerer herangehensweise zu sein, als irgendwas übertrieben aufwendiges und technisch unbefriedigendes zu basteln, das vermutlich nicht sehr lange laufen würde. im übrigen dürften die entsprechenden zugangskosten im laufe der zeit weiter fallen und auch die clientseitigen investitionen länger nutzbar bleiben.

wenn ich es recht verstanden habe, krankt das ganze geschichte ja hauptsächlich an irgendwelche bürokratischen hürden. eine unabhängiger selbstfinanzierter internetzugang scheint mir das konsequenter zu umschiffen als andere lösungen. vielleicht kann man damit eine provisorische übergangslösung schaffung, die sich dann längerfristig mit professionelleren mitteln bzw. ökonomischerem internetzugang weiter ausbauen und verbessern lässt.



Antwort von aus Buchstaben:

Ich bin auf dieser Station Pfleger. Und Ich bin IT Techniker willst du immer noch rum pfuschen?
Was recht gut geht, sind WLAN und Powerline.Ich hoffe du hast Business APs genommen die für den OP Bereich Zertifiziert sind?
Und stecke SOFRT ALLE Powerline Geräte aus! Die können Medizinische Geräte STÖREN!
Da wird ein Funksignal über ungeschirmte (Strom) Kabel übertragen das kann LEBENSGEFÄHRLICH sein!
Also erst mal WLAN getestet, ob es bis zu meiner Station durchreicht, das tat es. AVM Powerline tat auch in akzeptabler Geschwindigkeit. Also Geräte bestellt und probiert.Herr Gott ein wunder wenn noch niemand gestorben ist!
und ins Kliniknetz lässt man mich nicht (allerdings zu recht...).Ja da hat der Admin auch recht.
Such mal auf eBay nach BT878 oder SAA7134. Die PCI Karten (ja PCI, nicht PCIe) mit diesen Chip können was mit den Antennensignal anfangen was da aus der Wand kommt. Beide werden unter Linux (zumindest war das zu 2.6er Kernel so) sehr gut unterstützt. Damit kannst du dann wie gewollt streamen.Auf Ebay gibts noch genug alter Hauppauge Karten und Sticks.
betrifft diese günstigen SDR (=software defined radio) lösungenIch spiele auch gerne mit nen SDR ist der Strom verbrauch nicht X fach höher als wenn man einen alten Stick verwendet?
könnte aber evtl. auch eine DVB-T antennen-lösung ganz interessante perspektiven eröffnen.Da gibt es zumindest bei uns nur 4 Free2Air Sender...
wenn ich es recht verstanden habe, krankt das ganze geschichte ja hauptsächlich an irgendwelche bürokratischen hürden. eine unabhängiger selbstfinanzierter internetzugang scheint mir das konsequenter zu umschiffen als andere lösungen. vielleicht kann man damit eine provisorische übergangslösung schaffung, die sich dann längerfristig mit professionelleren mitteln bzw. ökonomischerem internetzugang weiter ausbauen und verbessern lässt.Krankenhäuser müssen ja immer mehr Geld abwerfen da ist alles was Geld kostet und nicht nötig ist ein Störfaktor. Ich kenne ein grosses Hotel in Deutschland das Analog nutzte bzw immer noch nutzt wieso? Weil das aus 2 Hotel Blöcke besteht mit irgend was 4 bis 5 stelliger Betten Anzahl alle Zimmer umzurüsten kostet halt viel Geld.

Abgesehen davon kann man heutzutage IP TV schon günstig abwickeln Ich verwende diese zuhause: https://www.digital-devices.eu/shop/de/ ... uner?c=128




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