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Infoseite // Adobe zahlt 75 Mio. Dollar Zivilstrafe nach außergerichtlicher Einigung



Newsmeldung von slashCAM:
März 2026


Im Sommer 2024 hatte das US-amerikanische Justizministerium eine gerichtliche Beschwerde gegen Adobe eingereicht wegen intransparenten Kündungsbedingungen bei den Abonne...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Adobe zahlt 75 Mio. Dollar Zivilstrafe nach außergerichtlicher Einigung


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Antwort von Alex:

Dabei sah es zuvor auch schon schlecht für Adobe aus, zumindest an der Börse.
Screenshot 2026-03-15 180042.jpg
Warum eigentlich, weiß da jemand was Genaueres? Adobe macht mit KI-Implementation einen recht guten Job in den ganzen Applikationen, wie ich finde. Klar gibt es mehr und mehr Konkurrenz, aber wenn man mit dem Adobe-Gesamtpaket im Einklang miteinander arbeitet, sieht es recht dünn aus, wie ich finde.

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Antwort von holger_1:

https://www.manager-magazin.de/unterneh ... 46228574ec

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Antwort von MaxSchreck:

Alex hat geschrieben:
Warum eigentlich, weiß da jemand was Genaueres? Adobe macht mit KI-Implementation einen recht guten Job in den ganzen Applikationen, wie ich finde. Klar gibt es mehr und mehr Konkurrenz, aber wenn man mit dem Adobe-Gesamtpaket im Einklang miteinander arbeitet, sieht es recht dünn aus, wie ich finde.
Ich habe nur Vermutungen. Die Probleme, die uns Nutzern von dieser Scheiß-Firma nun seit Jahrzehnten aufgebrummt wurden, sind es leider nicht - sonst wären die nämlich Pleite. Aber ich denke der Aktienmarkt lässt sich zum einen von der KI-Psychose beeinflussen (denn mit KI geht ja nun alles mit nur einem Prompt und ohne jegliche Expertise...klar...), zum anderen könnte auch der Erfolg dieses schmierigen Vereins ihnen zum Verhängnis geworden sein, sie haben quasi den kompletten Markt eingenommen, der Umsatz lässt sich kaum mehr steigern - außer man zockt die Nutzer noch stärker ab. Was auch mitspielen könnte, wären die sich entwickelnden / entstandenen Alternativen (Resolve, Fusion, Canva"s gratis Affinity Photo/Designer usw.). Dann könnte ich mir auch vorstellen, daß auch Aktionäre evtl. sehen, daß die von Adobe geforderten Abzockerpreise für eine wachsende Zahl von Nutzern einfach nicht mehr aufbringbar sind und die Umsätze irgendwann schrumpfen könnten. Wie gesagt, Vermutungen...

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Antwort von -paleface-:

In der Realität ist es aber so, du behältst dein Adobe Abo.
Selbst wenn du es nicht aktiv brauchst.

Alleine schon weil mit Kunden andauernd Adobe Dateien schicken. Und dann kann ich nicht sagen "ja ne baut das bitte noch mal in Affinity, Fusion oder Blender nach".

Genauso ist es auch anders rum. Wenn du offene Dateien versenden musst kommst du mit Affinity, Fusion, Blender Files usw. nicht sehr weit.
Die wollen Photoshop Files, Illustrator und After Effects.

Sprich ich hab Adobe hier immer rumliegen. Also kann ich es auch nutzen.

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Antwort von MaxSchreck:

-paleface- hat geschrieben:
In der Realität ist es aber so, du behältst dein Adobe Abo.
Selbst wenn du es nicht aktiv brauchst.

Alleine schon weil mit Kunden andauernd Adobe Dateien schicken. Und dann kann ich nicht sagen "ja ne baut das bitte noch mal in Affinity, Fusion oder Blender nach".

Genauso ist es auch anders rum. Wenn du offene Dateien versenden musst kommst du mit Affinity, Fusion, Blender Files usw. nicht sehr weit.
Die wollen Photoshop Files, Illustrator und After Effects.

Sprich ich hab Adobe hier immer rumliegen. Also kann ich es auch nutzen.
Vor zehn Jahren hätte ich eindeutig und zu 100% "ja" gesagt, das gilt heute nicht mehr wirklich so. Konnte ich damals auf keinen Fall etwas anderes als After Effects nutzen, weicht sich das heute immer mehr auf und auch Photoshop ist nicht mehr das Maß aller Dinge...

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Antwort von Alex:

Was gibt es denn für Alternativen auf Augenhöhe mit After Effects? Natürlich auch im Verbund mit Illustrator und Indesign.
Ich arbeite viel für Agenturen und fast alle meine Vorlagen sind .idd, .psd oder .ai. Klar gibts für alles offene Formate, aber wer arbeitet schon bei größeren/renommierten Firmen/Agenturen damit?

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Antwort von soulbrother:

Kann ich aus dem Fotobereich soweit auch bestätigen.
Die paar großen Agenturen, aber auch 6 von 8 der kleineren/lokalen Agenturen, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite, liefern und wollen nur Photoshop, Indesign und was sonst noch alles Adobe Kram ist.

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Antwort von MaxSchreck:

Alex hat geschrieben:
Was gibt es denn für Alternativen auf Augenhöhe mit After Effects? Natürlich auch im Verbund mit Illustrator und Indesign.
Ich arbeite viel für Agenturen und fast alle meine Vorlagen sind .idd, .psd oder .ai. Klar gibts für alles offene Formate, aber wer arbeitet schon bei größeren/renommierten Firmen/Agenturen damit?
Ich.

Und seitdem es z.B. auch Cavalry gibt, springen Motion Designer auch von After Effects ab. Resolve vs. Premiere oder Fusion vs. AE.

Und was ich noch erlebt hab: Ein Projekt über 3 Monate und die Agentur hatte KEIN Photoshop - für mich verblüffend bis schockierend, besonders, weil der Kunde Google war. Alles ging über Figma und ich verstehe (widerwillig eingestehend) auch warum. In Figma können tatsächlich mehrere in Echtzeit an Projekten arbeiten, etwas, woran Adobe auf das Peinlichste gescheitert ist. Kein Wunder, daß sie Figma übernehmen wollten und Gottseidank hat das nicht geklappt.

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Antwort von Alex:

MaxSchreck hat geschrieben:
Und seitdem es z.B. auch Cavalry gibt, springen Motion Designer auch von After Effects ab. Resolve vs. Premiere oder Fusion vs. AE.
Was ist der Benefit? Günstiger? Einfacher? Mehr Möglichkeiten?

Weil ein Nachteil bleibt ja, dass ich in meinem Fall 20 Jahre+ an Erfahrung in einer Software quasi komplett über Bord kippe und relativ nah bei 0 wieder anfange die neue Software und ihre Eigenheiten zu lernen.

Unpopuläre Meinung, ich weiß, aber ich bin zufrieden mit der Adobe Cloud und mit den 30€ die ich monatlich dafür zahle, bin ich auch d'accord.

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Antwort von MaxSchreck:

Alex hat geschrieben:
MaxSchreck hat geschrieben:
Und seitdem es z.B. auch Cavalry gibt, springen Motion Designer auch von After Effects ab. Resolve vs. Premiere oder Fusion vs. AE.
Was ist der Benefit? Günstiger? Einfacher? Mehr Möglichkeiten?

Weil ein Nachteil bleibt ja, dass ich in meinem Fall 20 Jahre+ an Erfahrung in einer Software quasi komplett über Bord kippe und relativ nah bei 0 wieder anfange die neue Software und ihre Eigenheiten zu lernen.

Unpopuläre Meinung, ich weiß, aber ich bin zufrieden mit der Adobe Cloud und mit den 30€ die ich monatlich dafür zahle, bin ich auch d'accord.
Es sind tatsächlich Sachen in Cavalry möglich, die AE nur mit den größten Verrenkungen und anderes gar nicht bietet, weil Cavalry vollständig prozedural ist. Es läuft auch sehr viel schneller/flüssiger und schleppt nicht den Ballast von Jahrzehnte altem Code mit sich. Cavalry dürfte z.B. auch mit der Grund gewesen sein, daß Adobe nun nach 33 Jahren von AE"s Existenz animierbare Text-Parameter eingeführt hat...

Auf persönlicher Ebene traf Dein Argument allerdings auch bei mir zu: Muscle Memory...und ehrlich gesagt auch Faulheit, sich mit etwas Neuem zu beschäftigen … Ich hab vor etwa zwei, drei Jahren allerdings damit begonnen, diese schlechte Angewohnheit abzulegen. Denn ich habe festgestellt, wie viel Zeit ich vergeude und mich längerfristig zum Teil ins Abseits schießen könnte, wenn ich zu bequem in AE bin und nicht schaue, was links und rechts passiert.

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