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Adobe Max 2021: Über 400 kostenlose Workshops zu Adobe Programmen



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Newsmeldung von slashCAM:



Vom 26. bis 28. Oktober wird wie jedes Jahr die Kreativ-Konferenz Adobe MAX online stattfinden, auf welcher in über 400 englischsprachigen Sessions Wissen und Praxistips...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Adobe Max 2021: Über 400 kostenlose Workshops zu Adobe Programmen




Antwort von -paleface-:

Am 01.11 läuft mein Abo aus.

Ich überlege ja tatsächlich ob ich es NICHT verlängere.

Vorher ist die MAX vielleicht kriegen die mich ja doch wieder geflasht.



Antwort von Darth Schneider:

Dieses Abo Model ist doch nix als ein finanzieller Aussauger.
Eine Kamera, ein Computer, oder ein Stativ oder ein Licht, kauft man sich ja auch, einfach alle 5 bis 20 Jahre wieder neu, oder zumindest man mietet das Zeugs nicht einfach über Jahre hinweg…Fast niemand macht das.
Warum muss das jetzt für Software plötzlich unbedingt anders sein…?
Ganz einfach wegen mehr Dollars, (aber leider nicht für uns), darum !

Pures Halsabschneidern, nicht mehr und nicht weniger.

Und wenn möglichst viele Leute die auf lange Sicht überteuerte Mieterei einfach nicht mehr mitmachen würden, wäre Premiere, After Effects und Co, ganz, ganz schnell wieder zum kaufen erhältlich..;))
Gruss Boris








Antwort von -paleface-:

Also ich verstehe ja schon das Geld verdient werden muss.

Aber Premiere zB. nutze ich eigentlich gar nicht mehr. Nicht weil man da nicht gut drinne schneiden kann.
Das kann man meiner Meinung nämlich schon. Aber das Color Grading ist einfach Murks. Sprich ich muss am Ende eh nach Resolve. Dann kann ich auch direkt da schneiden.

Ich nutze nur noch After Effects, Photoshop und Substance Painter.
Vom Abo her lohnt es sich aber nicht die einzeln zu buchen. Da kann man auch direkt alles nehmen.

An Photoshop komme ich einfach nicht vorbei.
After Effects versuche ich durch Fusion zu ersetzen. Fällt mir aber noch schwer. Einfach weil ich inzwischen auch ne große AfterFX PluginPlugin im Glossar erklärt Bibliothek habe. Aber ich gebe mir Mühe.

Und Substance wird vermutlich bald von Q Mixer abgelösst. Sobald die Map Baking integrieren.



Antwort von Darth Schneider:

Eben, die zwingen praktisch die User mit der Preispolitik dazu, am besten gleich alles, das ganze Paket zu mieten.
Das bringt Adobe am Schluss viel, viel mehr Kohle.
Und die Leute bezahlen womöglich für Apps die sie gar nicht brauchen….;)))

Die Software Hersteller können ihre Produkte auch einfach einzeln teuer und auch günstig verkaufen, indem sie verschiedene Versionen anbieten, oder wenigstens dem armen Kunden die Wahl lassen, ob er kaufen will oder lieber mieten.
So einfach wäre das, und Adobe würde so bestimmt auch reicher werden….

Das was Adobe jetzt macht, ist ihre Machtposition schamlos auszunutzen, und die lieben Kunden praktisch auszusaugen und dabei sehr engstirnig nicht mal Rücksicht auf die verschiedenen Zielgruppen und Ansprüche nehmen…
Aber das ist nur meine Meinung.
Am Schluss mieten wir noch unsere Betten, die Kaffeetassen und die Luft die wir atmen…
Gruss Boris



Antwort von medienonkel:

Adobe schafft es auch innerhalb von einer Woche drei Angebote zum erneuten Abo raus zu hauen.

Montags gibt es 20% auf's Abo.
Mittwochs gibt es den Standardpreis, da soll man zugreifen weil es nichts besseres gibt.
Zwei Tage später gibt es alles für 35 Euro... Aber nur kurz!

Sowas machst du eigentlich nur, wenn die Gelddruck Maschine läuft. Der Preis scheint so halt komplett willkürlich.

Einfach 19,99 und man darf sich drei Anwendungen aussuchen....



Antwort von rush:

Ich bin beileibe auch kein Abo Fan und bereits vor längerer Zeit aus dem Photo Abo ausgestiegen.
Mit Affinity ersetze ich PS und mit Photolab entsprechend Lightroom. Passt wunderbar für mich.

Aber fairerweise muss man ja auch Mal bedenken wie teuer die Adobe Software zu Kaufzeiten gewesen ist - wenn man da nicht irgendwie über einen EDU Einstieg dran gekommen ist zahlte man da gut und gerne 'nen Tausender für die Extended Version - und alle liebe Jahre dann Mal wieder ein Upgrade um die Formate nativ zu haben. Das läppert sich auch zusammen und wer gewerblich unterwegs ist wird mit den monatlichen Kosten keine allzu großen Bauchschmerzen haben.
Und auch als Hobbyist kann man für bezahlbares Geld schnuppern.

Hätte Adobe etwas mehr in Sachen Performance und Ansehen getan stünden sie heute wahrscheinlich auch noch woanders - aber alternative Software ist reichlich vorhanden und viele Arbeiten kann man mit anderer Software nahezu gleich gut abliefern wenn man bereit ist etwas umzulernen bzw sich einzuarbeiten.

Teilweise geben ja aber auch Arbeitgeber entsprechende Software oder Formate vor - da kommt man dann weiterhin nicht am Adobe Paket vorbei.

Letzten Endes ist es aber heute einfacher denn je über den Tellerrand zu schauen und alternative Tools auszuprobieren, Adobe zwingt einem die Software ja nicht auf. Und auch das man ständig an alten Projekten arbeitet ist ja in den wenigsten Fällen der Fall.

Ich trauere PS als auch LR jedenfalls nicht hinterher - die ganzen popeligen Dateileichen die LR im Laufe der Jahre angelegt haben bemsen heute noch meine Backups aus und werden bei Zeiten Mal komplett entfernt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich fänd Über 400 kostenlose Adobe Programme zu Workshops besser.




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