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AVI für iMovie konvertieren



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Frage von teerwalze:


Hallo liebe Community,

ich erstelle gerade einen Film in iMovie (10.1.0), der sowohl Bilder als auch Videos enthält.

Die meisten Videos wurden mit einer alten Digitalkamera (circa 2011) aufgenommen und liegen als AVIAVI im Glossar erklärt vor. Die Qualität bei Wiedergabe über ein Wiedergabeprogramm ist nicht mit heutiger vergleichbar, aber auch auf Vollbild akzeptabel. Sobald ich das Video in iMovie importiere, wird es umgewandelt (iMovie unterstützt das FormatFormat im Glossar erklärt nur bedingt) und hat danach eine richtig miese Qualität (sehr pixelig und nicht nur Wiedergabe auf Beamer geeignet).

Wie kann ich erreichen, dass ich AVI-Dateien auch ohne Qualitätsverlust in mein iMovie-Projekt einfügen kann?
Welche Konvertierungsprogramme könnt ihr empfehlen?

Danke!

Franzi



Antwort von Jott:

Welche Videokamera von 2011 hatte denn AVIAVI im Glossar erklärt erzeugt? Ist das vielleicht DV und wurde auf einem PC eingespielt? Egal.

Spielt dein QuickTime Player die AVIs? Dann zum Beispiel damit umwandeln. Es gibt noch andere kostenlose Programme wie MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip oder Handbrake.

Ernsthaft empfehlen kann man aber nichts, wenn man nicht weiß, wo die AVIs herkommen und was drinsteckt. AVIAVI im Glossar erklärt ist kein FormatFormat im Glossar erklärt, sondern nur eine Hülle. Drin stecken kann so ziemlich alles, was der Planet an Codecs hergibt. Also krieg das erst mal raus. Mit Mediainfo zum Beispiel.



Antwort von Jost:


AVIAVI im Glossar erklärt ist kein FormatFormat im Glossar erklärt, sondern nur eine Hülle. Drin stecken kann so ziemlich alles, was der Planet an Codecs hergibt. Also krieg das erst mal raus. Mit Mediainfo zum Beispiel.

Das ist ein sehr guter Tipp. Das Konvertieren könnte man mit dem VLC-Player erledigen. Angeraten ist aber Handbrake.
Versuche es mal mit diesen Grundeinstellungen:
zum Bild https://s15.directupload.net/images/181207/pvy9x6kq.jpg





Antwort von teerwalze:


Welche Videokamera von 2011 hatte denn AVIAVI im Glossar erklärt erzeugt? Ist das vielleicht DV und wurde auf einem PC eingespielt? Egal.

Spielt dein QuickTime Player die AVIs? Dann zum Beispiel damit umwandeln. Es gibt noch andere kostenlose Programme wie MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip oder Handbrake.

Ernsthaft empfehlen kann man aber nichts, wenn man nicht weiß, wo die AVIs herkommen und was drinsteckt. AVIAVI im Glossar erklärt ist kein FormatFormat im Glossar erklärt, sondern nur eine Hülle. Drin stecken kann so ziemlich alles, was der Planet an Codecs hergibt. Also krieg das erst mal raus. Mit Mediainfo zum Beispiel.

Danke für deine Antwort.

Es war keine Videokamera, sondern eine Kompakt-Digitalkamera. QuickTime kann die Videos leider nicht abspielen.

Ich versuche es mit Handbreak.

Danke Dir!



Antwort von teerwalze:



Welche Videokamera von 2011 hatte denn AVIAVI im Glossar erklärt erzeugt? Ist das vielleicht DV und wurde auf einem PC eingespielt? Egal.

Spielt dein QuickTime Player die AVIs? Dann zum Beispiel damit umwandeln. Es gibt noch andere kostenlose Programme wie MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip oder Handbrake.

Ernsthaft empfehlen kann man aber nichts, wenn man nicht weiß, wo die AVIs herkommen und was drinsteckt. AVIAVI im Glossar erklärt ist kein FormatFormat im Glossar erklärt, sondern nur eine Hülle. Drin stecken kann so ziemlich alles, was der Planet an Codecs hergibt. Also krieg das erst mal raus. Mit Mediainfo zum Beispiel.

Danke für deine Antwort.

Es war keine Videokamera, sondern eine Kompakt-Digitalkamera. QuickTime kann die Videos leider nicht abspielen.

Ich versuche es mit Handbreak.

Danke Dir!

Pardon muss meine Aussage revidieren, ich kann es auf QuickTime abspielen. Export als 480p möglich (WOW). Mit welchen Einstellungen soll ich es denn umwandeln?



Antwort von teerwalze:



Danke für deine Antwort.

Es war keine Videokamera, sondern eine Kompakt-Digitalkamera. QuickTime kann die Videos leider nicht abspielen.

Ich versuche es mit Handbreak.

Danke Dir!

Pardon muss meine Aussage revidieren, ich kann es auf QuickTime abspielen. Export als 480p möglich (WOW). Mit welchen Einstellungen soll ich es denn umwandeln?

Kurzes Feedback:
1) Öffnen in QuickTime und Export als MOV: konvertierter Film an sich sieht gut aus, sobald Import in iMovie stark verpixelt
2) Konvertierung mit HandBreak wie empfohlen: konvertierter Film sieht sehr gut aus, aber auch hier sobald Import in iMovie pixelig (nicht so stark wie bei 1) aber ähnlich wie beim direkten Import der AVIAVI im Glossar erklärt Datei in iMovie)

Habt ihr ne Idee?



Antwort von Jott:

Du hast die Frage nach dem Inhalt des avi nicht beantwortet. Willst du ein Ratespiel veranstalten?

Wenn ja, tippe ich mal wegen 480p und "pixelig" auf NTSCNTSC im Glossar erklärt interlaced. Liege ich richtig, bräuchte das eine Spezialbehandlung, wenn keine Grütze entstehen soll.



Antwort von teerwalze:


Du hast die Frage nach dem Inhalt des avi nicht beantwortet. Willst du ein Ratespiel veranstalten?

Wenn ja, tippe ich mal wegen 480p und "pixelig" auf NTSCNTSC im Glossar erklärt interlaced. Liege ich richtig, bräuchte das eine Spezialbehandlung, wenn keine Grütze entstehen soll.

Sorry hatte es schlichtweg überlesen.

Video 1:

Allgemein
Vollständiger Name : /xxx/MVI_1855_2013.AVI
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 101 MiB
Dauer : 54s 233ms
Gesamte Bitrate : 15,7 Mbps
Mastering-Datum : 2013-07-14 12:01:18
Kodierendes Programm : CanonMVI06

Video
ID : 0
Format : JPEG
Codec-ID : MJPG
Dauer : 54s 233ms
Bitrate : 15,0 Mbps
Breite : 640 Pixel
Höhe : 480 Pixel
Bildseitenverhältnis : 4:3
Bildwiederholungsrate : 30,000 FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:2
BitDepth/String : 8 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 1.625
Stream-Größe : 96,8 MiB (95%)

Audio
ID : 1
Format : PCM
Format-Einstellungen : Little / Signed
Codec-ID : 1
Dauer : 54s 233ms
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 705,6 Kbps
Kanäle : 1 Kanal
Samplingrate : 44,1 KHz
BitDepth/String : 16 bits
Stream-Größe : 4,56 MiB (4%)
Ausrichtung : Ausgerichtet an Interleaves
Interleave, Dauer : 986 ms (29,58 Video-Frames)
Interleave, Vorlaufsdauer : 1000 ms

Video 2

Allgemein
Vollständiger Name : /xxx/MVI_3798_2011.AVI
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 106 MiB
Dauer : 57s 100ms
Gesamte Bitrate : 15,6 Mbps
Mastering-Datum : 2011-07-10 11:36:26
Kodierendes Programm : CanonMVI06

Video
ID : 0
Format : JPEG
Codec-ID : MJPG
Dauer : 57s 99ms
Bitrate : 14,9 Mbps
Breite : 640 Pixel
Höhe : 480 Pixel
Bildseitenverhältnis : 4:3
Bildwiederholungsrate : 30,000 FPS
ColorSpace : YUV
ChromaSubsampling/String : 4:2:2
BitDepth/String : 8 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 1.620
Stream-Größe : 102 MiB (95%)

Audio
ID : 1
Format : PCM
Format-Einstellungen : Little / Signed
Codec-ID : 1
Dauer : 57s 100ms
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 705,6 Kbps
Kanäle : 1 Kanal
Samplingrate : 44,1 KHz
BitDepth/String : 16 bits
Stream-Größe : 4,80 MiB (5%)
Ausrichtung : Ausgerichtet an Interleaves
Interleave, Dauer : 984 ms (29,53 Video-Frames)
Interleave, Vorlaufsdauer : 1000 ms

Reicht das so aus?

Danke!



Antwort von Jott:

Ja, alles klar. Also Foto-JPEG 4:3 640x480, 30p, wenigstens progressiv.

So was wurde 2011 noch verkauft?

Diese "Qualität" ist natürlich auf heutigen Screens / nach heutigen Maßstäben unerträglich. Die Wandlung zu mp4 mit den genannten Programmen sollte sich optisch eigentlich nicht weiter auswirken, wenn alles richtig eingestellt ist.



Antwort von teerwalze:


Ja, alles klar. Also Foto-JPEG 4:3 640x480, 30p, wenigstens progressiv.

So was wurde 2011 noch verkauft?

Diese "Qualität" ist natürlich auf heutigen Screens / nach heutigen Maßstäben unerträglich. Die Wandlung zu mp4 mit den genannten Programmen sollte sich optisch nicht weiter auswirken.

"Optisch nicht weiter auswirken" heisst egal ob ich konvertiere oder nicht: das Video in iMovie sieht scheisse aus?



Antwort von Jott:

Weiß ich nicht. Sollte nicht schlimmer aussehen als das Original. Hier stößt eine Ferndiagnose an ihre Grenzen! :-)



Antwort von Jost:



Ja, alles klar. Also Foto-JPEG 4:3 640x480, 30p, wenigstens progressiv.

So was wurde 2011 noch verkauft?

Diese "Qualität" ist natürlich auf heutigen Screens / nach heutigen Maßstäben unerträglich. Die Wandlung zu mp4 mit den genannten Programmen sollte sich optisch nicht weiter auswirken.

"Optisch nicht weiter auswirken" heisst egal ob ich konvertiere oder nicht: das Video in iMovie sieht scheisse aus?

Dann render doch mal untouched per IMovie aus. Du willst das Material doch nicht per iMovie betrachten, sondern bearbeiten. Was iMovie dir anzeigt, das ist eine Sache. Wie das fertige Video aus iMovie aussieht, eine ganz andere.



Antwort von Skeptiker:

Also, die Videos sind in Motion JPEG (.MJPG) codiert und als AVIAVI im Glossar erklärt verpackt.

Ich lese, dass dies das einzige AVIAVI im Glossar erklärt sei, das QuickTime direkt öffnen kann.

Wenn es nur um harte Schnitte ginge, könnte man die sowohl in QuickTime 7 Pro (erfordert Serien-No) als auch in QuickTime 10 ausführen (zum gewöhnungsbedürftigen "Trimmen" im Navigationsfenster auf das kleine Rechteck mit dem nach rechts weisenden Pfeil klicken!) und auch mit der Freeware MPEG Streamclip geht es sehr übersichtlich und einfach (Schnittpunkte In/Out einfach mit Tasten "i" und "o" setzen - wie in QuickTime 7).

Wenn man nach dem Schnitt nichts neu kodieren will, speichert man in QuickTime 7 Pro alles mit "Sichern unter" (Save as ..) unter neuem Namen ab (statt zu exportieren), mit QuickTime 10 (alte Version 10.0) ebenfalls - als "Film".
Mit MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip gleichermassen - wahlweise als MOV oder wiederum als AVI.

Wenn iMovie die Videos verpixelt, dann vielleicht, weil sie aufgeblasen (hochskaliert) werden (aber wie Jost schreibt, ist das möglicherweise nur die Vorschau in iMovie, wer weiss?).
Die Clips sind im Original ja nur 640*480 gross. "HD ready" ist 1280x720 und "Full HD" 1920x1080.

Die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist mit 15 Mbps (Megabit/sec) gut - zum Vergleich: Die Panasonic GH2 speichert z. B. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 1920x1080 in 50i (50 Halbbilder) als Standard mit 17 Mbps in guter Qualität (später kamen per Firmware-Update auch 24 Mbps hinzu).
Allerdings ist MJPEGMJPEG im Glossar erklärt Einzelbild-codiert (benötigt mehr Speicherplatz), AVCHDAVCHD im Glossar erklärt hingegen als GOP (in Bildergruppen).

Ich weiss nicht, wie es im neuen/aktuellen iMovie ist (ich konnte mich mit dem Programm nie richtig anfreunden - zu anti-intuitiv), aber das frühere iMovie wandelte beim Import alles in ein FormatFormat im Glossar erklärt namens AIC um - Apple Intermediate Codec. Das war MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt mit "All-i", also Einzelbild-Codierung (so, wie auch das originale Motion JPEG). Im Prinzip ergibt das eine sehr gute Wandlungsqualität (entprechend gross sind auch die AIC-Videofiles im Hintergrund), wenn die Videogrösse (Breite mal Höhe) beim Import nicht aufgeblasen wird (kein 'upscaling').

Im Prinzip wäre mein Tipp: Zum Schneiden möglichst gar nichts umwandeln und erst beim Export in ein gebräuchliches, platzsparendes FormatFormat im Glossar erklärt wie z. B. MP4 wandeln (mit Vorteil ohne 'Upscaling') - mit H.264 Videocodec (ca. 2 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt müssten eigentlich genügen) und aac Audiocodec mit mindestens 128 Kbit/sec (stereo - für mono genügt die Hälfte).




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