Logo
///  >

Workshop : Compositing mit Blender Teil 3

von Di, 24.April 2007 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Der Bewegtbild-Import
  Die Wiedergabe-Caches

Wie man Blender fürs Compositing richtig einrichtet haben wir ja bereits im ersten Teil dieses Workshops gezeigt. Veränderungen über die Zeit werden jedoch nicht automatisch in der PreviewPreview im Glossar erklärt angezeigt. Hierfür muss man noch einige „Kleinigkeiten“ im Programm einstellen:



Wie ja vielleicht schon bekannt, greift man zum Import eines Videoclips einen Image-Input-Node, und wählt aus (Abbildung 1A), ob es sich um eine Einzelbild-Sequenz handelt, oder um einen Film in einem Multimedia-Container. Sehr gute Erfahrungen haben wir dabei mit Quicktime-Filmen gemacht. Der FFMPEG-Support ist dagegen weiterhin nicht in der offiziellen Windows-Version enthalten, weshalb man HDV-Material noch umcodieren muss. Profis arbeiten gerne auch mit Einzelbildern, was ebenfalls problemlos funktioniert.



Der Bewegtbild-Import



Nachdem man den Import-Typ eingestellt hat, erscheinen noch weitere Optionen wie in Abbildung 1 zu sehen:

Abbildung 1- Beim Import von Clips gibt es viele Optionen, sobald man einen Filmtyp eingestellt hat (A). Über den Zeit-Marker kann man nun schon in der Vorschau über einen Viewer Node den Video-Clip durchscrollen (B).



Unter „Frs“ (=Frames) muss man einstellen, wie viele Einzelbilder für die Animation verwendet werden sollen. Der SFra Button (=StartFrame) sagt, an welchem FrameFrame im Glossar erklärt in der Animation der Clip beginnen soll. So könnte dieser Clip z.B. erst bei FrameFrame im Glossar erklärt 100 in der TimelineTimeline im Glossar erklärt beginnen. Soll der importierte Clip nicht mit seinem ersten FrameFrame im Glossar erklärt beginnen, kann unter „Offs“ (=Offset) auch ein späterer Startframe der importierten Datei gewählt werden. Drückt man den Cycl-Button, so wird der importierte Clip im Loop wiedergegeben.
Wichtig ist auch noch das „Auto“-Symbol. Ist dieses aktiviert, werden bei jedem Framewechsel die Bilder aktualisiert, was für interaktives Arbeiten wichtig ist. Es unserer Meinung nach nur auf leistungsschwachen Rechnern sinnvoll, diese Option zu deaktivieren. Schließlich will man ja jede Veränderung der Komposition sofort in der Vorschau sehen.

Über den Zeitmarker (Abbildung 1B) kann man nun den Clip nun (einzelbildweise) in der Vorschau ansehen. Soweit, so gut.

Die Wiedergabe-Caches


3 Seiten:
Einleitung / Der Bewegtbild-Import
Die Wiedergabe-Caches
    

[noch keine Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   

Artikel zum selben Thema:

Workshop: Compositing mit Blender Teil 2 Fr, 22.September 2006
Scoop: Compositing mit Blender Mi, 12.Juli 2006
Workshop: Compositing mit Blender Teil 1 Di, 11.Juli 2006

Weitere Artikel:


Workshop: Workshop: Audio in After Effects 7.0 Do, 7.September 2006
Wenn die Rede von After Effects ist, dreht es sich fast immer um Bilder und selten um Ton. Dabei weiss jeder Motion Designer: Eine mittelmäßige Animation ist mit gutem Sound zu retten - aber ein schlechter Sound macht jede noch so brilliante Animation kaputt. Ton ist also wichtiger für unseren Gesamteindruck als das Bild.
Grundlagen: Farbkorrektur, Color Management und der Vorteil des linearen Arbeitsfarbraums Di, 13.November 2018
Farbkorrektur kann nur korrekt funktionieren, wenn sie in einem kontrollierten Farbraum stattfindet. Dies bedeutet in der Praxis, dass man laut Lehrbuch immer in einem linearen Farbraum korrigieren sollte. Doch warum ist das so und was bedeutet dies eigentlich?
Tips: Schneller Breitbild Filmlook via 2.35:1 Cache in DaVinci Resolve Di, 8.August 2017
Anamorphotischer Filmlook liegt derzeit schwer im Trend. Anamorphoten sind jedoch rar, teilweise sehr teuer und benötigen bei der Produktion auch entsprechende Workflows. Wer auf der Suche nach anamorphotischem Breitbildlook mit einem 2.35:1 Cache ist, findet hier einen sehr bequemen und schnellen Shortcut für DaVinci Resolve.
News: After Effects CC 2015 bald mit GPU-Compositing? Do, 26.Februar 2015
Wir haben ein paar Soft Facts zusammengetragen, die darauf hindeuten, dass After Effects in kürze GPU-Effekte unterstützen wird. Also Vorhang auf für etwas fundierte Spekulation...
News: Die neuesten Videotechnologien von der Siggraph 2012 Mo, 20.August 2012
Test: DaVinci Resolve Lite für Windows - Erste Eindrücke Di, 31.Januar 2012
Test: CS5 Files, Teil 6 - After Effects Sandy Bridge RAM Einflüsse Di, 29.März 2011
Test: CS5 Files, Teil 5 – After Effects – Auswirkungen der Speicher-Geschwindigkeit Mo, 22.November 2010


[nach oben]


[nach oben]
















passende Forenbeiträge zum Thema
Compositing:
Blackmagic warnt vor gefälschten DaVinci Resolve Studio Dongles
After Effects zu Premiere - Live Text Problem
Motion Tracking & Shatter Effect
Captain Disillusion: World's Greatest Blenderer
20 Videotutorials zu Natron, dem freien Compositing Programm
Wie über DaVinci Resolve-Updates informiert werden?
Blackmagic Design: Großes DaVinci Resolve 15.2 Update mit über 30 neuen Funktionen
mehr Beiträge zum Thema Compositing


Specialsschraeg
12-16. Dezember / Villach
K3 Film Festival
21. Dezember / Diverse
Kurzfilmtag 2019
31. Dezember / Berlin
Video-Wettbewerb
7-17. Februar 2019/ Berlin
Berlinale
alle Termine und Einreichfristen


update am 12.Dezember 2018 - 16:54
slashCAM
ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*