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Werbung : Canon C300 MKII vs Canon C200 - Welche Cinema EOS wofür?

von So, 17.Dezember 2017


Mit der Canon EOS C200 hat Canon sein Cinema EOS Portfolio um eine beeindruckende 4K RAW Kamera ergänzt, deren Formfaktor gerade von professionellen Anwendern besonders geschätzt wird. Doch wie genau verhalten sich Canon EOS C200 und Canon EOS C300 MKII zueinander und wo liegen ihre jeweiligen Stärken?



Canon EOS C300 Mark II (links), C200 (rechts)



Formate & Aufnahmekapazitäten

Sowohl die Canon EOS C200 als auch die Canon EOS C300 bieten einen beeindruckenden Dynamikumfang von bis zu 15 Blendenstufen. Die C200 stellt diesen unter Verwendung von maximal 12 Bit RAW (Canon Cinema RAW Light) zur Verfügung, während die C300 MKII hierfür 10 Bit Canon LOG2 im MXF-Container mit Intra-Codec nutzt. Die Datenraten liegen bei 4K/ UHD und 25fps bei der Canon EOS C200 bei ca 1.000 Mbit/s und bei der Canon EOS C300 MKII bei 440 Mbit/s.

Betrachtet man die hochwertigsten Formate oberhalb von 8 Bit, die beide Kameras intern aufzeichnen, findet sich bei der Canon EOS C200 das bereits erwähnte Canon Cinema RAW Light in 4K Auflösung (4096 x 2160 - andere RAW-Auflösungen stehen intern nicht zur Verfügung.) Bei der Canon EOS C300 MKII sind es 10 Bit 4:2:2 in 4K (4096x2160) sowie RGB 4:4:4 12 Bit Intra (in 2K DCI Auflösung).

Die Canon EOS C300 MKII kann darüber hinaus Canon RAW in 4K mit max. 30 fps extern über HDMI und SDI ausgeben. Die C200 gibt maximal 2K in 10 Bit 4:2:2 via SDI (oder FullHD 10 Bit 4:2:2 via HDMI) für externes Recording aus.

Auf einer 128 GB CFast 2.0 Karte bietet die Canon EOS C200 eine Aufnahmezeit von ca. 15 Minuten Canon Cinema Raw Light. Die Canon EOS C300 MKII bringt dagegen auf einer 128 GB Cfast 2.0 Karte ca. 40 Minuten in höchster 4K 10 Bit Qualität unter (sowie 75 Minuten in 2K/DCI RGB 4:4:4 12 Bit Intra). Da die Canon EOS C300 MKII über zwei CFast-Slots verfügt, lassen sich die hier genannten Aufnahmezeiten noch verdoppeln oder eine parallele Sicherheitskopie anlegen.


In/Outs & Solo- vs Crew-Betrieb

Sowohl die Canon EOS C200 als auch die Canon EOS C300 MKII lassen sich mit ihrem Dual Pixel AF hervorragend als Solo-Operator bedienen. Wer mit größerer Crew unterwegs ist, findet bei der C300 MKII zusätzlich zu dem vorhandenen HDMI und SDI Out noch einen weiteren SDI-Out für Monitoring sowie eine Genlock/Sync Out (BNC) und eine Timecode Schnittstelle (BNC). Damit erleichtert die C300 MKII das Arbeiten im Crewbetrieb deutlich: Sei es in Multi-Kamera-Setups oder mit zusätzlicher Ton-Crew oder mit einem Directors Monitor-Out-Feed. Bei der EOS C200 stehen für das Monitoring die SDI- bzw. HDMI-Schnittstelle zur Verfügung.


Anwendungsgebiete

Die Canon EOS C200 eignet sich hervorragend für hochwertige Drehs mit Solo-Operator oder mit kleiner Crew. Die Anwendungsbereiche reichen von Werbung & Image über Event, Musikvideo und ENG.

Die Canon EOS C300 MKII skaliert perfekt für hochwertige Drehs mit Solo-Operator bis hin zu ausgewachsenen Filmteams. Mit ihrem uneingeschränkten Tier 1 Clearing für HD-Produktionen der EBU stellt sie die erste
Wahl für hochqualitative 10 und 12 Bit Fernsehproduktionen im DOK, News und Reportagebereich dar.



Canon EOS C300 Mark II



Dieser Text erscheint im Rahmen einer Canon Promo-Kampagne auf slashCAM.


  



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