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Test : Zoom F8: 8 Kanal 10 Spur Audiorecorder für Indies

von Do, 19.November 2015 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Zoom F8 Handling Ergonomie Funktionen
  Zoom F8 Audioaufnahmen mit MKE2 Lavalier (G3), Rode NTG2 und Reporter (dynamisch)
  Fazit



Zoom F8 Handling Ergonomie Funktionen



Der Zoom F8 steckt in einer Art zweifachem Gehäuse, dessen äußerer Rahmen aus eloxiertem Aluminium besteht und mit seinen Schlaufen-Aufnahmen deutlich über den Rand der aus Kunststoff bestehenden inneren Recording-Einheit hinausreicht. Damit bietet der Zoom F8 deutlich mehr Schutz und Solidität als etwa ein H6 oder ein H5 und bietet sich für die Bedienung aus der Sound-Tasche heraus an – allerdings kommt der F8 nicht ganz an die komplett in Metal ausgeführten Gehäuse von bsp. Sound Devices u.a. heran. Es ist tatsächlich genau in dieser Mittelposition zwischen Prosumer und Pro, wo sich der Zoom F8 platziert: Das werden wir noch häufiger erwähnen – auch wenn wir die Qualität der Audio-Aufnahmen auf Pro-Niveau sehen - doch dazu später mehr.

Zoom F8 In und Outputs auf der rechten Seite



Was uns gut gefallen hat, sind die hochwertig verarbeiteten und gegen Kabelzug gesicherten 8 Kombi XLR/TRS-Buchsen (4 auf jeder Seite). Damit hält bei Zoom eine robuste Kabelverbindung Einzug, die vor allem dann Sinn macht, wenn man den Recorder nicht direkt an der Kamera betreiben möchte (auch hierfür gibt es eine Montagemöglichkeit) sondern „in the field“ mit Tasche, geangeltem Ton und zusätzlichen Audio-Inputs. Kommt hier noch ein BNC-Kabel für den Timecodegenerator der Kamera hinzu, kann es schnell zu erhöhtem Kabelzug kommen, wenn es mal etwas ruppiger zugeht – gut wenn dann die Kabelverbindungen gesichert sind. Auf den Push-Buttons für die XLR-Stecker ist ordentlich Federspannung drauf, so dass ein unbeabsichtigtes Lösen ausgeschlossen ist.

Zoom F8 – ziemlich kleine Pegelknöpfe



Was uns weniger gut gefallen hat, sind die unserer Meinung nach viel zu klein geratenen Potis. In gewisser Weise gibt sich hierdurch der F8 tatsächlich eher als Recorder denn als Livemischer zu erkennen. Für das einmalige Einstellen des Pegels reichen die kleinen Drehregler völlig aus – will man jedoch ein Signal live pegeln, gerät man schnell an die Grenzen seiner Fingerfertigkeit. Hier hätten wir gerne bsp. vier große Regler gesehen, die sich umschalten lassen oder 4 große und 4 kleine und dafür dann auch eine etwas längere Bauform in Kauf genommen (oder auch das Weglassen der Mini-LED-Pegel oberhalb der Potis für mehr Platz) …

Mini-Fader auf dem Display des Zoom F8 – größere Fader gibt es auf dem iPad/iPone via Zoom App unter iOS (only)



In Software stehen Fader zur Verfügung und dies in zweifacher Weise: Einmal via internes Display, was allerdings zu sehr kleinen und wenig intuitiven Fadern führt und andererseits extern via Bluetooth mit der Zoom F8 App (nur iOS) auf dem iPad, wo dann quasi ein touchbasiertes Mischpult zur Verfügung steht.

In diesem Zusammenhang nicht unwichtig dürfte der Hinweis auf die Limiter des Zoom F8 sein. Grundsätzlich schätzen wir gute analoge Limiter sehr, weil sie bei entsprechender Umsetzung ein „Sorglos Paket“ bei der Aufnahme ermöglichen. Zoom hat beim F8 digitale Limiter verbaut, die nach der analog/digital Konvertierung ansetzen. Wer mit schwer zu kontrollierendem Sound zwischen extrem leise und extrem laut zu tun hat, kann hier in Grenzfällen Probleme bekommen, weil der Ton bereits vor der Digitalwandlung verzerren kann – allerdings muss man sich beim F8 ziemlich anstrengen, um den digitalen Limiter an seine Grenzen zu bringen. Zudem bietet die sehr gute Dual Channel Rec Funktion hier auch nochmal eine Sicherheitsreserve. Für uns sind die digitalen Limiter am F8 damit keine Dealbreaker.

Das Display des Zoom F8 ist eindeutig das informativste und damit auch beste Display, das Zoom bis Dato in einem Recorder verbaut hat. Hierzu tragen vor allem die vielen durchdachten Anzeige-Modi bei, die bei der grundsätzlichen Einstellung Outdoor (hoher Kontrast via schwarz-weiss Schaltung) oder Indoor (farbig) anfangen und bei einer gut aufgelösten Balken-Übersicht aller zur Verfügung stehender Pegel enden. Eine sehr willkommene Verbesserung wenn man sich bsp. das Mäusekino des Zoom H6 im Vergleich anschaut (Beim jüngeren H5 hat Zoom es im Ggs, zum älteren H6 ebenfalls bereits besser gelöst). Hier ein Paar Beispielscreens vom gelungenen Pegel-Display des Zoom F8:

Maximales und gut lesbares Pegeldisplay am Zoom F8 inkl Dual Channel und Outs



Reduzierteres Pegeldisplay ohne Outputs



Pro Kanal stehen beim Zoom F8 drei physikalische Kontrollbuttons zur Verfügung: Oberhalb des jeweiligen Lautstärkereglers befindet sich eine Spurtaste für die Input-Auswahl (mit deren Hilfe lassen sich auch durch längeren Druck zwei Mono-Kanäle einfach zu einem Stereo-Signal koppeln). Unterhalb des Drehreglers für die Lautstärker befindet sich die PFL-Taste mit deren Aktivierung der einzelne Kanal entweder Pre-(PFL) oder Post-Fader (solo) abgehört werden kann.

PFL-Modus beim Zoom F8



Zusätzlich wechselt das Display automatisch in den PFL-Screen der alle relevanten Einstellungen des ausgewählten Inputs quasi als Shortcut zur Verfügung stellt (Phantom on /off, Input Limiter, Pan, Phase Invert, Input Delay, Stereo-Link, Stereo-Link Mode, PFL Mode etc).

Eine Besonderheit des Zooms F8 stell sein rückseitiges Interface für Zoom Mikrofon-Kapseln dar. Wer bereits ein entsprechendes Aufsteck-Mikro wie das SGH-6 Shotgun oder das XYH-5 Stereo Mikrofon etc. von einem anderen Zoom Recorder besitzt, kann via das ECM-3 (3m) Extension Kabel auch die Zoom-Kapseln direkt am F8 betreiben.

Output Übersicht mit Main und Sub Out sowie Statusinfos



Bei den Audio-Outputs stellt der Zoom F8 insgesamt 4 Outputs in Form von 3 physikalischen Ausgängen zur Verfügung. Main Out 1 und Main Out 2 finden sich als getrennte TA-3s auf der rechten Gehäuseseite. Links daneben findet sich noch eine Sub-Out Buchse als Miniklinke auf der Sub Out 1 und Sub Out 2 liegen. Schaut man sich das dazugehörige Output-Level Menü im Zoom F8 an, findet man hier für Main und Sub jeweils zwei Optionen: Mic-Level (-40dBV) und Normal (-10dBV). Damit fehlt bei den Outputs jedoch ein +4dBu Bezugspegel, den professionelles Tonequipment erwarten würde – hier heisst es also aufdrehen, wenn am anderen Ende bsp. ein Mixer auf +4 dBu wartet.

-10dBV Output (kein +4dBu) am Zoom F8



Was uns hingegen beim Thema Outputs gut gefallen hat, sind die im F8 verbauten Routing Optionen, die sich entsprechend der Ausgänge auf MAIN Out und SUB Out Rounting-Menüs verteilen und die sich über ein grafisch übersichtliches Routing Schema neben den dualen Outputs auch auf Prefader oder Postfader (bzsw. Clear) schalten lassen.

Gute Darstellung und Bedienung des Output Routings am Zoom F8



Auch die Dual Rec Funktion hat Zoom beim F8 gut umgesetzt. Im Rec-Menü lässt sich die Main-Input (1-4) auswählen und automatisch wird dann der im Tastenfeld gegenüberliegende Kanal ebenfalls als parallele Aufnahme dazugeschaltet. Bei 1 als Main wäre das also 5 als Reserve. Dieser lässt sich individuell auspegeln, so dass eine gedämpfte Aufnahme als Sicherheit bei Übersteuerung der Hauptspur zur Verfügung steht.

Die Menüführung und Navigation des Zoom F8 hat uns gefallen. Die Menüs werden per Klick auf die Menü-Taste aufgerufen und die Navigation erfolgt schnell via griffigem, (vergleichsweise großem!) Klickrad. Hier zeigt sich bei Zoom auch die Erfahrung mit den Menüs der vorherigen Zoom-Recorder, die wir als gut strukturiert empfunden haben. Beim Zoom F8 ist jetzt neben der klaren Gliederung noch eine reaktive und schnelle Navigation dazugekommen.

Übersichtliche Menüs beim Zoom F8 - hier das Rec Menu



Mit der übersichtlichen Menüführung dürften Um- und Aufsteiger von anderen Zoom-Recordern sich schnell orientieren können. Der Zoom F8 stellt damit eine gelungene Brücke in die Welt professioneller Audioaufnahmen dar, weil er neben beachtlicher Audioqualität auch die eine oder andere Pro-Funktion mitbringt, ohne den User hierbei zu überfordern.

Aufgenommen wird auf SD-Karten (SDCX) für die zwei Slots auf der linken Seite des F8 zur Verfügung stehen und die im Backupmodus für parallele Aufnahmen oder als WAV- und MP3-Karte konfiguriert werden können. Die Slots werden mit einer kleinen Klappe verschlossen die magnetisch zu arbeiten scheint und damit einen gewissen Widerstand benötigt, um sich zu öffnen – schönes Detail.

Als Formate stehen WAV und MP3-Aufnahmen zur Verfügung wobei bei WAV 10 parallele Spuren und bei MP3 2 parallele Spuren aufgenommen werden können. Bei WAV stehen 44,1 - 192 kHz in 16/24 Bit, mono/stereo//2-10 Kanäle multi, BWF und iXML zur Verfügung - bei MP3 sind es 28/192/320 kbps, 44,1/48 kHz sowie ID3v1Tags.

Auf einer 32GB SD Karte gibt Zoom eine Aufnahmezeit von 30:51h bei (bei 48kHz/24 Bit, Stereo-WAV) oder 7:42h (bei 92kHz/24 Bit, Stereo-WAV) an.

TC In und Out auf der Rückseite



Via BNC-Anschluss findet der Zoom F8 als erstes Recorder im Zoom Segment Zugang zu Timecode. An Betriebsarten werden Off, Int Free Run, Int Record Run, Int RTC Run, Ext sowie Ext Auto Rec angeboten. Eine JAM-Funktion mit Übernahme des externen TC Signals ist ebenfalls integriert. Für den internen Oszillator (TXCO) gibt Zoom einen Drift von 0,5 Frames auf 24 Stunden an, was ziemlich gut ist und damit gleich auf mit entsprechendem Pro-Equipment liegt. Hiermit dürfte sich der Zoom F8 via TC-Out selbst auch als Master nutzen lassen.

In Sachen Metadaten bietet der Zoom F8 erstmalig individuelle Eingabeoptionen an. Dies zwar in überschaubarem Rahmen aber dafür nicht weniger willkommen. Hierzu zählt vor allem das Anlegen von Notizen, Order- und Projektnamen für diverse Takes. Während der Aufnahme kann ein Marker gesetzt werden, zu dem man bei der Wiedergabe erneut navigieren kann bzw. es lässt sich eine Marker-Liste pro Take anzeigen. Auch die Erhöhung von Szenen-Nummern via Tastenkombination ist möglich. Gerne hätten wir hier auch eine False-Take Funktion gesehen – z.B. über eine kombinierte Tastenkombination bei der Aufnahme mit anschließender Verschiebung in einen False-Take Order. Auch komplexere Metadaten- und Shotlisten wären nett … Insgesamt hat Zoom bei den Metadaten des F8 einen guten Anfang gemacht – Luft für zukünftige Firmwareupdates ist hier noch vorhanden - da sind wir jetzt schon gespannt drauf.

Ebenfalls zum Thema Metadaten zählt im erweiterten Sinne das integrierte Slate-Mikro des Zoom F8, das sich entweder für Spracheingaben oder für einen Slate-Ton nutzen lässt. Beide Signale lassen sich vorab nach Lust und Laune individuell routen. Die Slate Funktion wird über einen kleinen Joystick nach links (Mikro) oder nach rechts (Slate-Ton) aktiviert.

Slate Funktion beim Zoom F8



Die Stromversorgung des Zoom F8 bietet 3 Optionen: Entweder über externes Akku-Pack via 4-Pin Hirose, interne AA-Baterien ( 8Stck. Im Caddy) oder Netzanschluss. Leider hat bei unserem Testgerät die Versorgung über interne AA-Batterien nicht funktioniert. Zoom gibt bei Aufnahme von 8 Kanälen mit 48 kHz/24 Bit auf SD1 mit MAIN/SUB OUT OFF, TIME CODE OFF, LED/LCD-Helligkeit 5, 32 Ω Kopfhörer, PHANTOM OFF mit Alkaline Batterien 8,5 Stunden Aufnahmezeit an.

Zoom F8 Audiotasche PCF-8



Zum Schluß wollen wir noch auf die von Zoom speziell für den F8 entwickelte Audiotasche PCF-8 hinweisen, die wir uns ebenfalls kurz mal angeschaut haben und die wir als ziemlich komplett und auch gut verarbeitet empfunden haben. Links und recht stehen für die Kabelführung geschützte Öffnungen mit einem Kordelzug zur Verfügung. Oben gibt es regenfeste Klarsichtabdeckung mit Blick auf den F8, der in einem eigen Fach steckt, das sich auch nach unten für den Zugang zum Batteriecaddy, TC In /Out oder für die Montage von Zoom MikroKapseln via der 3m langen ECM-3 Extension von Zoom.

PCF-8 auch mit „Tray-Funktion“



Die Fächer innen lassen sich mit Klettverschlüssen unterteilen und für den gepolsterten Tragegurt gibt es an jeder Seite 3 Haken, so dass man je nach Gewicht und Einsatzweise des F8 die optimale Trageposition für sich bestimmen kann. Im Vergleich zu Klassikern von Porta Brace und Co ist das Material zwar dünner und damit nicht ganz so super-robust wie die heavy-duty Pro-Soundbags – dafür kostet die PCF-8 von Zoom mit 120,- auch deutlich weniger als die Hälfte.


Und wie hört sich der Zoom F8 an?

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Zoom F8 Audioaufnahmen mit MKE2 Lavalier (G3), Rode NTG2 und Reporter (dynamisch)


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Fazit
  

[25 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
pillepalle    18:37 am 13.9.2018
Ich benutze den Limiter beim Zoom gar nicht, denn eigentlich ist der Saftey Track ja sozusagen Dein Limiter Ersatz. Den Saftey Track pegel ich 12-15 dB niedriger und fahre damit...weiterlesen
FASN    16:08 am 13.9.2018
Dein Ziel sollte ja sein, zumindest einen sauberen Track aufzunehmen. Wenn Du jetzt wie ich davon ausgehst das der Limiter Crap ist, dann bedeutet das, dass Du vermeiden möchtest...weiterlesen
Mediamind    15:48 am 13.9.2018
Wie ist denn Deine Erfahrung mit dem Limiter? bei meinen ersten Proben habe ich ordentlich reingeschrien und er bügelte das ganz ansehnlich glatt. Dafür meine ich, dies mit dem...weiterlesen
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update am 28.Januar 2021 - 12:02
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