Logo
///  >

Test : Nvidia RTX 2080 Ti - Geschaffen für DaVinci Resolve?

von Di, 25.Juni 2019 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Hardware
  Die RTX 2080 Ti unter Premiere CC 2019
  Die RTX 2080 Ti unter Resolve 16 Beta
  Fazit

Nachdem wir gerade erst die überraschende Leistung der AMD Radeon VII unter Davinci Resolve 16 bewundern durften, wollten wir auch mal wieder einen Blick auf Nvidia werfen und haben uns das aktuelle Consumer Top-Modell RTX 2080 Ti unter ähnlichen Gesichtspunkten einmal näher angesehen.



Hardware


Das Nvidia Referenzmodell wirkt noch einen Tick solider verarbeitet als die AMD Radeon VII, die uns mit ihrer massiven Bauweise inkl. Backplate ebenfalls sehr gut gefiel.


Bei derart geschlossenen, massiven Gehäusen braucht man beim Einbau keine Angst zu haben, die Leiterbahnen oder andere Bauteile auf der GPU-Platine zu verletzen.

Mit rund 260 Watt Leistungsaufnahme benötigt die RTX 2080 Ti fast ebenso so viel Strom wie eine Radeon VII. Daher muss man auch hier mit zwei externen 8 Pin-Stromsteckern für zusätzliche Leistungszufuhr sorgen. Im Gegensatz zum AMD-Treiber benötigt man noch zusätzliche Software, um die Karte nach eigenem Geschmack feinzutunen.

Unser Referenz-Modell war die spezielle Founders Edition von Nvidia, die schon von Haus aus leicht erhöht taktet. Sie besitzt zwei Lüfter und wurde unter unoptimierter Dauerbelastung fast so laut wie eine Radeon VII. Auch das Spulenrasseln war bei einigen Effekten deutlich als Klackern im Rhythmus der Frames zu vernehmen.

Die Nvidia RTX 2080 Ti ist für eine Consumer GPU extrem gut ausgestattet: Mit 4352 CUDA Cores, die im Boost um die 1,6 GHz takten können steht nicht nur eine Menge potentielle Rechenleistung bereit. Auch sind die 11 GB GDDR6 Speicher über einen besonders breiten 352 BitBit im Glossar erklärt Bus mit 616 GB/sGB/s im Glossar erklärt angebunden. Das entspricht dennoch nur der halben Übertragungsrate der AMD Radeon VII, die mit ihrem speziellen HBM2-Speicher an einem 4096 BitBit im Glossar erklärt Speicherinterface für eine Consumer-Karte ungewöhnlich schnellen Speicher besitzt. Da die Speichergeschwindigkeit für viele Videoeffekte wichtig ist, sind wir nun besonders gespannt, wie sich Nvidias Topmodell unter Premiere und Resolve schlagen kann...

Die RTX 2080 Ti unter Premiere CC 2019 / Die RTX 2080 Ti unter Resolve 16 Beta


3 Seiten:
Einleitung / Hardware
Die RTX 2080 Ti unter Premiere CC 2019 / Die RTX 2080 Ti unter Resolve 16 Beta
Fazit
  

[13 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
motiongroup    16:25 am 26.6.2019
Das ist für Dich problematisch für jetzt aber nicht nachvollziehbar und somit bleibt es einfach mal so im Raum stehen weil es sich nicht verifizieren lässt. Ati Amd hatte...weiterlesen
Jörg    12:21 am 26.6.2019
geht mir genauso, der eventuelle Mehrpreis ist gerechtfertigt.
j.t.jefferson    12:10 am 26.6.2019
AH!!! Ja ich hatte Jahre lang ATI und die hatten immer rumgespackt und hatten dann iwann keine Lust mehr. Deswegen seitdem nur noch nvidia...ist aber schoon 6 Jahre her.....weiterlesen
[ Alle Kommentare ganz lesen]

Weitere Artikel:


Test: AMD Radeon VII - der DaVinci Resolve Afterburner Mi, 12.Juni 2019
Mit der AMD Radeon VII ist AMD im Februar eine echte Überraschung geglückt. Als leicht abgespeckte Profikarte für den Gaming- und Content-Creator Markt gibt es unerwartet viel Leistung zum Kampfpreis von 700 Euro...
Test: Auf Augenhöhe mit (Ti)tanen - AMD Vega 56 unter DaVinci Resolve 14 Mo, 2.Oktober 2017
Unser erster Eindruck der AMD Vega 56 Grafikkarte war gemischt. Doch mit ein paar Tricks kann man aus der 400 Euro Karte weitaus mehr herausholen, als der Preis vermuten lassen würde.
Test: Nvidia GTX1080 Ti in Resolve und Premiere Pro - purer Luxus? Do, 20.April 2017
Mit der GTX 1080 Ti bietet Nvidia erstmals brachiale GPU-Rechenleistung über 10 TFlops zum erträglichen Preis unter 800 Euro. Wir haben einmal Resolve und Premiere angeworfen um zu sehen, in welchen Bereichen die Mehrleistung realen Nutzen bringt.
Test: Alles was das Herz begehrt? AMD RX 480 im Referenzdesign von Asus Do, 1.September 2016
Die AMD RX480 hat mit ihrem Erscheinen für viel Wirbel gesorgt. Agiert sie tatsächlich in der Videobearbeitung so schnell wie eine GTX Titan oder bleibt sie grundsätzlich hinter den Erwartungen zurück?
Test: Blackmagic Design Intensity Pro 4K - laut, aber fair? Di, 26.Mai 2015
Test: Poseidons Spross - GrassValley/Canopus Pegasus Di, 11.März 2008
Test: Canopus Edius DVX Review Mo, 6.Februar 2006
Test: Canopus ACEDVio Do, 31.Juli 2003
Test: Matrox Parhelia Fr, 24.Januar 2003
Test: Canopus EZDV VS.2.00beta Do, 31.Oktober 2002
Test: FastForward 1.7 final Do, 18.April 2002
Test: Canopus DVRaptorRT Mo, 8.April 2002


[nach oben]


[nach oben]
















passende Forenbeiträge zum Thema
Matrox:
Matrox MXO2 Le Max unter Win 10
mehr Beiträge zum Thema Matrox




update am 22.Juli 2019 - 08:02
slashCAM
ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*