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Test : Apple Color 1.0

von Mo, 16.Juli 2007 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Einleitung

Bei der Ankündigung der neuen Final Cut Suite war Color 1.0 wohl das Highlight. Klingt ja auch irgendwie cool: Ein Color-Grading Tool das zuvor bis zu 25.000 Euro gekostet hat, jetzt quasi als Gratis-Beigabe in der 1000 Euro-Box.



Und tatsächlich, Color ist schon ein beeindruckendes Stückchen Software. Wer sich einmal näher mit Farbkorrekturen beschäftigt hat, findet sich auch hier sofort zurecht. So schwer wie allerorts zu lesen ist das Programm allerdings nicht bedienen. Als größere Hürde könnte sich da eher die Unix-Programmoberfläche erweisen, die wie schon bei Shake komplett eigene Wege geht und fast nichts mit Apples Aqua gemein hat.

Zwar kein Aqua, aber dennoch durchschaubar – Die Oberfläche von Color.



Doch es ist bekanntlich ein Unterschied zwischen der Bedienung des Programms und der Beherrschung einer Applikation. So wie es viele Anwender gibt, die Photoshop zwar bedienen können, deswegen aber noch keine genialen Sachen mit dem Programm erschaffen gilt ähnliches für Color. Für dieses Programm muss man auf jeden Fall ein ästhetisches Händchen besitzen, sonst wird´s einfach nur bunt. Doch dieses Händchen haben heutzutage nicht viele Menschen, und wer es hat, lässt es sich entsprechend vegolden. Was allerdings niemanden abhalten sollte, sein Glück mit dem Programm einmal zu versuchen.

Aller Anfang ist schwer / Logischer Programmaufbau


4 Seiten:
Einleitung
Aller Anfang ist schwer / Logischer Programmaufbau
Mausbedienung
GPU ja, CPU nein / Mangelnder Intergrationswille? / Fazit
  

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