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Interviews : Gemälde in Zeitlupe -- Erfahrungen mit der WEISSCAM HS2 MK2

von Mo, 20.Februar 2012


Ein Bewerbungsfilm für den Animationsstudiengang an der KHM in Köln möchte die Protagonisten des berühmten Gemäldes "Die Freiheit führt das Volk" von Eugene Delacroix zum Leben erwecken -- allerdings zu einem recht entschleunigtem, denn die Phantasien eines kleinen Jungen, der im Museum träumend vor dem Bild sitzt, sind in Zeitlupe zu sehen. Für den Film wurde nicht an Aufwand gespart: Gedreht wurde mit einer Weisscam HS2 auf einem Dolly, es wurden Kulissen gebaut, Kostüme entworfen und Nebelmaschinen angeschmissen... Das Team hat den Regisseur Seyed Hosseini bei seinem Projekt kostenfrei unterstützt, die weiteren Kosten, die trotz zahlreicher Unterstützer und Sponsoren anfielen, wurden privat finanziert.



Hinter der Kamera stand bzw. saß Dino von Wintersdorff -- wir haben ihn ua. gefragt, wie es sich mit der Weisscam dreht, und was er an Erfahrungen in Sachen Zeitlupenaufnahmen sammeln konnte.


Geplant war in einer Gasse, die nach dem 19. Jahrhundert anmutet, zu drehen – seid Ihr da fündig geworden?

Nein, von dem ursprünglichen Plan mussten wir leider abrücken. Wir haben uns verschiedene Locations angeschaut, darunter das Gängeviertel in Hamburg und Straßenzüge in Lüneburg, aber wenn das Motiv passte, haben wir leider keine Genehmigung bekommen oder störende Bildinhalte hätten uns den Dreh zu kompliziert gestaltet. Im Gängeviertel, das von Künstlergruppen bewohnt wird, war fast jeder Fensterrahmen bunt bemalt und mit Kunstwerken versehen, war also nicht mehr zeitgenössisch. Geplant war auch, in einem Studio, bzw. einer Lagerhalle zu drehen, das konnten wir finanziell aber nicht tragen. Zum Glück kamen wir dann aber auf die Idee, im Freilichtmuseum Kiekeberg (Rosengarten, Niedersachsen ) zu drehen, wo eine authentische Siedlung aus originalen Häusern von 1600 - 1880 aufgebaut war. So hatten wir die perfekte Kulisse und auch günstige Konditionen vom Motivgeber. Die begehbare Barrikade wurde von unserem Bühnenbauer an das historische Gebäude angebaut und kam dem Original von Delacroix schon sehr nahe. Für unsere erste und zweite Kamerabühne bedeutete das unebene Terrain einen aufwändigen Unterbau, um die Schiene in Waage zu bringen und für die nötige Stabilität und Sicherheit zu sorgen.

Wie hat das am Set geklappt, mit Dolly, Kulissen, Nebelmaschinen etc.? Wie groß war das Team, wieviel Schauspieler, wie lange habt Ihr gedreht?

Personell hatten wir ein sehr großes Set, bestehend aus 9 Darstellern und 20 Komparsen, einer Bild und einer Schauspiel Regie, Seyed Ahmad Hosseini und Roni Zorina. Unterstützt wurden die beiden von einer ersten Regieassistenz und zwei 2. Regieassistenzen. Aufnahmeleiter Louis Lorenzen hatte 2 Assis und 4 Betreuer zur Verfügung, die sich unter anderem um das Wohl der Darsteller gekümmert haben. Auf der technischen Seite haben Christopher Sälzer mit 3 Beleuchtern, dem Kamerabühnen Team undeiner Reihe an Ausstattern, Kostüm und Requisite für den authentischen Stil des Bildes gesorgt. Als besonderen Höhepunkt hat Julian Drenker mit seinem Assistenten für professionelle Special Effects gesorgt. Insgesamt hat das Team ca. 60 Leute umfasst, die auch satt werden mussten.
Gedreht haben wir jeweils einen Tag im Freilichtmuseum und einen im Altonaer Museum in Hamburg.

Warum Zeitlupe als Stilmittel, und in welchem Umfang sind Zeitlupenaufnahmen im Film enthalten?

Das besondere an unserem Film ist, dass wir ausschließlich in Zeitlupe gedreht haben, und zwar um den Moment des Originals von Delacroix festzuhalten, die Energie des Augenblicks, die Sekunden vor dem Bild wie wir es erkennen zu erzählen. Roni Zorina hat den einzelnen Charakteren, die auf dem Bild zu sehen sind, jeweils eine eigene Geschichte mit auf den Weg gegeben, die wir in der Montage erzählen, so bekommt die Revolution viele Gesichter und die Dramaturgie des Gemäldes wird in bewegten Bildern fortgeführt. Auch die Museumsszene, in der Moritz Hohmann das "lebendige" Gemälde betrachtet, haben wir in leichter Zeitlupe gedreht, um für sanftere Bewegungen und einen einheitlichen Stil zu sorgen, der die Wirkung transportiert, die Zeit sei stehen geblieben.

Warum ausgerechnet die Weisscam, und welche Alternativen hattet ihr noch in Betracht gezogen?

Ursprünglich war der Plan, mit der P+S Cam X35 zu drehen, da wir auf der IBC in Amsterdam 2011 einen sehr guten Eindruck von der Kamera bekommen haben. Leider aber war diese Kamera für unseren Zeitraum nicht mehr verfügbar, also hat uns P+S Technik die Weisscam angeboten, was wir natürlich dankend angenommen haben. Als alternative Stand die Olympus i-SPEED zur Debatte, die Wahl fiel aber schließlich aufgrund des etablierten Workflows und der höheren Auflösung, die wir für die Post brauchten aber auf die WEISSCAM HS2 MKII.



Kanntest Du die Kamera schon oder war es der erste Dreh mit ihr?

Die Kamera kannte ich selbst noch nicht, es war das erste Mal, dass ich mit ihr gearbeitet habe. Unser DIT Nico Schwartau, der auch für P+S Technik gearbeitet hat, kannte sich aber sehr gut aus mit der Weisscam und hat uns einen einfachen und effektiven Workflow ermöglicht.
Da die Weisscam mit einem Ring Buffer arbeitet, der bei 500 Frames/Sekunde -- die meisten Aufnahmen haben wir in dieser FramerateFramerate im Glossar erklärt aufgenommen -- nur ca. 12 Sekunden aufzeichnet, mussten wir nach jedem Kopierer die Aufnahme in Echtzeit auf ein externes Aufzeichnungsgerät ausspielen. Wir haben uns aufgrund des etablierten Post-Workflows für die Aufzeichnung mit einem AJA Ki Pro mini entschieden, der das von der Weisscam ausgegebene HD-SDI Signal in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 10 BitBit im Glossar erklärt auf CF Karten speichert. Mit dem ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt haben wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht und wissen, dass wir ihn nativ auf unseren Schnittsystemen bearbeiten können.

Mit welchen Optiken habt ihr gedreht, welches Zubehör kam zum Einsatz?

Als Objektive habe ich ein 25mm, ein 35mm, ein 50mm und ein 85mm Carl Zeiss Highspeed Objektiv benutzt, die mit ihrem eher weichen Schärfeeindruck einfach besser zu dem Stoff passen als ultra scharf zeichnende Master Primes oder ähnliches. Zudem sind die HS Optiken relativ günstig und haben eine offene BlendeBlende im Glossar erklärt T1.3, was auch nötig ist bei einem ShutterShutter im Glossar erklärt von 1/500.
Montiert war die Kamera auf 19mm Rohren, ausgestattet mit einer DigiFox Funkschärfe und einem Chrosziel Kompendium. Über einen Sachtler Studio Kopf war das ganze auf dem GFM Mini Jib mit dem Dolly verbunden, wodurch wir sehr flexibel bei den Kamerabewegungen waren. Unterstützt haben wir die Sonne, die Schwierigkeiten hatte durch die dichten Wolken zu kommen, mit 2 4KW ArriSun HMIs, eine Führung und eine Spitze.

Mit welchen Parametern habt Ihr denn aufgenommen?

Bis auf die Museumsszenen, die wir aufgrund der vorhandenen, nicht flickerfreien Beleuchtung auf 100 fps drehen mussten, haben wir alles mit 500 Bildern pro Sekunde geschossen. Aufgezeichnet wurde von unserem Ki Pro Mini in ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt, leider haben wir uns vor Ort für eine Rec 709 Gammakurve entschieden, was die Dynamik um 2 Blenden auf 8 Blendenstufen gesamt reduziert hat. Die ursprüngliche Idee war es, kein zu flaches Bild aufzuzeichnen, da aufgrund des engen Terminfensters nur bedingt Zeit für Post und Color Correction zur Verfügung stand, im Nachhinein hatten wir mit weißen, ausgebrannten Flächen zu kämpfen. 8 Blendenstufen sind sehr wenig, verglichen mit aktuellen Kameras wie der Alexa mit ihren 14 oder der Red mit 11 Blendenstufen, allerdings soll sich der direkte Konkurrent, die Phantom noch schlechter verhalten was den Dynamikumfang angeht. Offenbar ist dieses Phänomen auf die extrem hohen Bildraten und entsprechend schnellen Auslesefrequenzen zurückzuführen.



Habt ihr gestalterisch anders gedreht als sonst, damit die Aufnahmen nachher in SloMo gut aussehen? Was muß man Eurer Erfahrung nach beim Drehen besonders beachten?

Gestalterisch war es enorm wichtig, das Bild in allen Details in Bewegung zu halten, um es nicht verhungern zu lassen. Diese Bewegungen müssen natürlich schnell genug sein, um auch bei 20 facher Verlangsamung noch dynamisch und energiegeladen zu wirken. Eine Schwierigkeit war es, dass die Schauspieler anfangs "in Zeitlupe spielten", sich also deutlich langsamer bewegten. Glücklicherweise hat es am Ende doch noch geklappt, die Choreographie, die Roni zusammen mit den Schauspielern entwickelt hat, ging gut auf und letztlich haben wir es auch dem selbstlosen Einsatz aller unserer Darsteller zu verdanken, dass wir einzigartige Bilder von brutaler, energiegeladener Schönheit schießen konnten.
Um auch in der Kamerabewegung genügend Bewegungsdynamik zu transportieren, mussten wir jede Bewegung theoretisch 20 mal so schnell ausführen, wie in normaler Geschwindigkeit. Dass das so nicht ganz klappen sollte, wurde mir während des Drehs klar, ich finde aber, dass ruhige, definierte Kamerabewegungen auf allen Achsen ausreichend dynamisch wirken, um in Verbindung mit der Mise en Scene ein spannendes Bild herzustellen.

Habt ihr bei den Aufnahmen "im" Gemälde auch mit geringer Schärfentiefe gearbeitet, und wenn ja, wie wurde der Fokus kontrolliert bei den Dollyfahrten?

Ja, in den closeren Einstellungen haben wir mit bis zu 85mm Brennweiten und offenen Blenden zwischen T1.3 und T2.0 gearbeitet, wodurch die Schärfentiefe enorm gering wurde. So konnten die Figuren gut vom Hintergrund separiert werden und sehr ästhetisch geschnitten werden. Bei den Dollyfahrten hat sich mein Kameraassistent Jendrik Hillebrecht die einzelnen Schärfepunkte genommen und nach Augenmaß mit Hilfe eines 7" TV Logic Monitors die kleineren Korrekturen durchgeführt. Allerdings war es eine sehr große Herausforderung, speziell mit der etwas verzögerten Digifox die Schärfepunkte rechtzeitig zu finden, bevor das Bild, in Echtzeit abgespielt, zu lange unscharf stehen bleibt. Nachdem wir uns alle eingegroovt haben hat es aber großen Spaß gemacht, auch etwas zu experimentieren. Einzelne Einstellungen haben wir zu längeren gefahrenen und geschwenkten Plansequenzen vereint, Ransprünge mit den offenen Einstellungen in Fahrten kombiniert, was uns schließlich Zeit erspart und interessante Schnittmöglichkeiten gegeben hat. Generell aber lies es sich sehr gut und intuitiv mit der Weisscam arbeiten, ich kann mir kaum einen problemloseren Workflow vorstellen.
Schwierig war das Timing mit dem Nebel, der einige Teile des Hintergrunds in einen matschigen Dunst hüllen sollte, und im Vordergrund durch definiertere Schwaden den Tiefeneindruck verstärken und für einen rauheren Look sorgen sollte. Der Wind hat uns teilweise sehr behindert, Vorsicht war auch geboten bei der Menge des Nebels, den wir aus zwei 2KW Nebelmaschinen produzierten, da das Bild sonst zu matt und matschig wurde. Ein nebliges Bokeh im Hintergrund macht sich übrigens sehr schön, die neblige Totale, bestrahlt von einer mit CT Straw versehenden Führung erinnert sehr stark an das Originalgemälde von Delacroix.

Wie wird das Material jetzt noch nachbearbeitet (Compositing, Grading etc.)? Falls ihr RAW-Material habt, wie sieht der Post-Pro Workflow aus?

Momentan befinden wir uns in der Postproduction, der grobe Schnitt steht soweit und testweise wurden einige Bilder bereits leicht gegradet -- im Nachhinein bin ich froh, dass wir uns für den einfachen und unkomplizierten HD Workflow entschieden haben. Die Qualität der Bilder ist so gut, dass meiner Meinung nach kein RAW Flow mit aufwändigstem Compositing oder vielschichtige Farbkorrekturen nötig ist. Das Verhalten des "großen" ProResProRes im Glossar erklärt 4444 im Vergleich zum RAW lässt sich bei ARRI´s Alexa schön vergleichen. Mit dem bloßen Auge und auch im Grading sind so gut wie keine Unterschiede zu erkennen. Von daher haben wir von der Einfachheit des HD-Stroms profitiert, die Qualität genügt für unsere Zwecke völlig.

Das Compositing beschränkt sich, anders als ursprünglich geplant, auf das nachträgliche Einfügen von Füllnebel, Blut und dem Tracken unserer Totale in den Bilderrahmen des Museums.

Bisher hat uns das Projekt und vor allem das Ergebnis so gut gefallen, dass wir für den Sommer schon ein weiteres Projekt in ähnlicher Konstellation geplant haben. Eine Idee ist die Kombination von extremen Zeitlupen und 3D. Wieder kann ein Gemälde als Vorbild dienen, auf jeden Fall wird das nächste Projekt noch einmal aufwändiger ;)

Wo und wann wird Euer Film denn zu sehen sein?

Aufgrund der Bewerbungsphase, in der nur nicht veröffentlichtes Material akzeptiert wird, müssen wir bis zum Mai warten, bevor wir Footage zeigen können. Dann aber wird der Film bei verschiedenen Festivals eingereicht und wahrscheinlich auch online zu sehen sein.



Dann viel Erfolg bei der Bewerbung und schönen Dank fürs Interview!


    

[22 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
icony    10:26 am 27.2.2012
Ich glaube es war eher Pille als Palle ^^
Anne Nerven    16:34 am 22.2.2012
Normal! Hier im Forum wird man doch auch nach Equipment eingeordnet :-)
Axel    14:15 am 22.2.2012
In der Zeit, von der Anne Nerven sprach. war einfach alles politisch, auch und vor allem die Kunst. Es wäre keinem eingefallen, Film eher als Handwerk vorrangig im Dienste der...weiterlesen
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update am 16.Dezember 2018 - 15:00
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