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Artikel : Blackmagic URSA Broadcast G2 - Die Eine für Alles?

von Do, 13.Januar 2022 | 5 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Exkurs: Shimming
"Neue" B4-Mount
Eine Kamera? Und wenn Ja wie viele?
Offen für individuelle Hardware Lösungen - 3G-SDI Arduino Shield
Interne und externe Aufzeichnung
Studio-, OLED-Sucher oder Display
Fazit - Für wen?



Mit der URSA Broadcast G2 verspricht Blackmagic in seiner Werbung gleich drei Kameras in einer zu erwerben - was erst einmal übertrieben klingt. Bei näherer Betrachtung findet man in und an der Kamera jedoch besondere, teils einzigartige Details, weshalb wir vor einem Test der Sensorqualität dem Konzept der Kamera einen eigenen Artikel widmen...

Der erste Eindruck der Kamera ist sehr vertraut. Das typische Gehäuse der bisher erhältlichen URSA MInis wurde nahezu 1:1 übernommen. Augenfälligster Unterschied ist die bei Lieferung bereits montierte B4-Mount, die konstruktionsbedingt weiter aus dem Gehäuse herausragt als andere, typische Mounts für Großformat-Sensoren.



Im Lieferumfang befindet sich zudem eine EF-Mount, die jedoch mit mehreren Schrauben fixiert und eventuell sogar geshimmt werden muss. Ein korrektes Shimming ist grundsätzlich professionell, zeigt aber auch, dass eine exakt justierte Kamera-Mount nicht in ein paar Sekunden umgerüstet werden kann. Verleiher können dagegen bei dieser Kamera ihr Fachwissen beim Shimming sinnvoll einbringen.



Exkurs: Shimming



Unter einem Shim versteht man eine Ausgleichsscheibe, die den Abstand (und damit das Auflagemaß) zwischen Objektiv(-Mount) und Sensor verändert. Shim-Sets kommen meist als mehrere unterschiedlich dünne Scheiben, die sich zu diversen Stärken kombinieren lassen.



Relevant ist das Shimmen vor allem beim Einsatz älterer Objektive (oder älterer Mounts), die nicht selten Toleranz-Schwankungen unterworfen waren. Ein falsch eingestelltes Auflagemaß erkennt man meistens daran, dass ein Objektiv nicht nach unendlich fokussieren kann oder die Entfernungsangaben des Fokusrings nicht mit den echten Abständen im Motiv übereinstimmen. Auch Front- oder Backfokus-Probleme lassen sich hiermit korrigieren.

Die Shims werden meistens unter der Mount-Fassung im Kameragehäuse angebracht und kommen besonders häufig bei PL-Mount-Objektiven zum Einsatz. Aber auch bei B4-Objektiven kann ihr Einsatz für eine exakte Anpassung angeraten sein.



"Neue" B4-Mount



Der untypisch große Sensor sorgt auf dem Papier für eine Lichtempfindlichkeit, die man von EB-Kameras in der Regel nicht erwartet. Doch an der B4-Mount verhält sich die gesamte Kamera grundsätzlich etwas anders, denn in der B4-Mount sitzt eine Art Lupe, die den typischen 2/3 Zoll Bildkreis der B4-Optiken "aufbläst". Man kann sich dies wie einen umgekehrten SpeedBooster vorstellen.



Analog dazu reduziert sich die Blende des Objektivs auch beim Einsatz an der URSA Broadcast G2 um 1,1 Blendenstufen. Und kostet dazu in Summe etwas Dynamik: Im 2/3-Zoll-B4.Modus gibt Blackmagic "nur noch" 64.62 Dezibel für 2.160p Ultra HD (herunterskaliert von 5.3K) an - was ziemlich genau 10 2/3 Blendenstufen entspricht. Im 6K-RAW Modus verspricht Blackmagic dagegen 13 Blendenstufen. Damit bleibt die Broadcast G2 etwas hinter den fast 15 bzw. fast 14 Blendenstufen des 4,6K- und des 12K-Modells zurück.

Die ebenfalls frei erhältliche Blackmagic URSA Mini Pro B4-Mount ist übrigens nicht mit der B4-Mount der URSA Broadcast G2-Kamera identisch, da sie laut Blackmagic für einen anderen Sensorbereich ausgelegt wurde. Optional sind zudem eine F-Mount und eine PL-Mount für die Kamera erhältlich.



Eine Kamera? Und wenn Ja wie viele?



Tatsächlich versucht Blackmagic mit dem Konzept der URSA Broadcast G2 gleich drei typische Anwendungsszenarien vollumfänglich abzudecken:

Als Broadcast-Produktions-Kamera will auch dieses URSA Modell mit den physischen Bedienelementen einer EB-Kamera punkten, unter anderem mit Steppschaltern für ISO/Gain Shutter und White Balance. Solche schätzen und suchen viele EB-Filmer, weil man diese besonders gut "blind" ertasten und benutzen kann, ohne den Blick vom Sucher zu nehmen.



Als Live-Studiokamera lässt sich die URSA Broadcast G2 mit typischem Broadcast Zubehör ausstatten. Neben einem Studio Viewfinder lassen sich mit den optionalen Blackmagic Focus und Zoom Demands auch Objektive von den Stativarmen aus steuern. Zudem gibt es eine interne YRGB-Farbkorrektor sowie üppige "Fernsteuer Funktionalität".

Und nicht zuletzt stellt die URSA Broadcast G2 auch eine digitale Kinokamera dar, welche mit dem S35-Sensor-Sensor auch entsprechende RAW-Aufzeichnungsmöglichkeiten bietet.

Auffällig ist dabei, dass sich das Gehäuse praktisch gar nicht von den URSA Mini Pro Geschwistern absetzt. Die Unterschiede für die verschiedenen Einsatzgebiete ergeben sich daher vor allem in der Firmware. Und darin, wie der Sensor (aus)genutzt wird.

Dreh und Angelpunkt des Konzepts ist der bereits aus der Pocket Cinema Camera bekannte 6K-S35 Sensor (6144 x 3456 Sensel, 13 Blendenstufen), der mit einer Wechsel-Mount ausgestattet ist. Über die B4-Mount wird nur ein entsprechender Teil des Sensors als 2K/4K-Broadcast Kamera genutzt. Über die mitgelieferte aktive EF-Mount können dagegen APS-C/S35-Optiken den vollen Sensor nutzen. Ein optionaler Focal Reducer / Speed-Booster würde zudem vielen URSA Minis gut stehen, wird aber bis dato von Backmagic (noch?) nicht angeboten.

Der Sensor erbt von der Pocket 6K Kamera auch seine möglichen Frameraten. D.h. nur maximal 50 fps bei voller Sensorauslesung in 6K, in 6K Cinemascope und in 4K bis zu 60p und 120p in FullHD. Der Sensor besitzt (im Gegensatz zu den DUAL-Gain Sensoren der URSA Mini Pro Modellen) zwei Base-ISO Stufen (400 und 3200). Und wie bei den Pro Modellen gibt es auch hier einen eingebauten dreistufigen ND-Filter.

Der gesamte Aufbau der Kamera entspricht ebenfalls der aktuellen URSA Mini Generation, also viele professionelle Anschlüsse (u.a. große XLR- und 12G SDI-Buchsen) sowie zahlreiche externe Kontrollmöglichkeiten. Auch ein Reference Input (Tri-Sync/Black Burst/Timecode) ist vorhanden. Als Studiokamera lässt sich die G2 u.a. somit leicht über SDI in Broadcast-Setups einbinden und per Timecode synchronisieren. Über externe Timecode-Generatoren wie Tentacle Sync kann der interne Timecode gelockt werden.



Nicht zuletzt sind noch ein Remote Control-Anschluss (1 x 2.5mm LANC) sowie ein 1 x 12-pin Hirose Broadcast Lens Connector vorhanden. Zur Stromversorgung kann die Kamera auch 12V an angedockte Zusatzgeräte weitergeben.



Offen für individuelle Hardware Lösungen - 3G-SDI Arduino Shield



Wer selber für individuelle Setups etwas hinzu basteln will, findet für ca. 100 Euro sogar ein separates 3G-SDI Arduino Shield. Dieses Shield verbindet einen Arduino mit einem 3G SDI-IN-OUT Interface und kann SDI- Steuersignale in einen bestehenden SDI-Strom einbetten, um eigene Steuer-Lösungen zu integrieren.



Neben der URSA Broadcast G2 können auch alle anderen Blackmagic Studio Cameras hierüber angesprochen werden. Verändern kann man damit u.a. Optik-Parameter (Focus,Autofocus, Blende, Stabilisator und sogar Zoom), die Sensorauslesung (Videomodus, Gain, WhiteBalance, Belichtungszeit, Nachschärfung, LUT-Mode (Video/Film), Audio (Mic-Level, Kopfhörer-Level und Programm-Mix, Speaker Level, Mic Input Level, Phantom Power), Video Overlays, die Tally Lampe, sowie eine primäre Farbkorrektur mit einigen Finessen. Wie das genau geht, steht im SDI Arduino Shield Manual.

Die Programmierung ist dabei wirklich ziemlich einfach, denn man setzt nur einen Befehl ab, der Kameranummer, Parameter Gruppe, sowie den zu kontrollieren Parameter mit seinen Werten enthält. Nützlich wird das ganze natürlich erst, wenn man den Shield noch mit einem eigenen Controller erweitert, also z.B. zusätzliche Knöpfe, Joysticks, Drehrädchen oder Ähnliches. Und solche Hardware-Goodies wollen natürlichnoch programmiert werden, was aber in der Regel eben so leicht von der Hand geht.



Interne und externe Aufzeichnung



Die URSA Broadcast G2 besitzt intern jeweils zwei CFast 2.0 und zwei SD/UHS-II Slots für die Aufzeichnung in H.264, H.265, ProRes und Blackmagic RAW. Auch eine externe Aufzeichnung via USB ist möglich. Außerdem existiert ein externer "SATA-SSD for URSA Mini Recorder", der an der Rückseite der Kamera angebracht werden kann.

Als Studiokamera kann die URSA Broadcast G2 Signale aber natürlich auch über 12G SDI nach außen liefern. Dazu bietet Blackmagic als Zubehör sogar professionelle Glasfaserstrecken an. Über diese "Camera Fiber Converter" lassen sich Kamera-Signale über Entfernungen bis zu 2km mit entfernten Live-Mischern für Video, Talkback, Steuerungsoptionen und Stromversorgung verbinden. Tatsächlich ist dies alles über ein einziges Kabel möglich, was gegenüber WLAN nicht nur einen DIstanz-Vorteil sondern auch einen Zuverlässigkeits-Vorteil verspricht. Günstig ist der Spaß allerdings nicht, denn für jeweils eine Fiber-Sende- und -Empfangseinheit werden mindest 6.000 Euro fällig.

Auffällig ist zudem das Fehlen einer Ethernet-Buchse an der URSA Broadcast G2. Denn neben 12G SDI (was Blackmagic als DEN professionellen Studio Verkabelungsstandard betrachtet und entsprechend propagiert) hat sich in den letzten Jahren auch professionelle Videovernetzung mit Standard-Ethernet IP-Hardware etabliert. Blackmagic unterstützt diesen Trend jedoch nicht aktiv, weshalb man die URSA Broadcast G2 nur mit einem zusätzlichen Konverter in solche Netze einbinden kann. Und dort funktionieren dann viele Funktionen nicht, die in Blackmagics 12G SDI Verbindungen als Plug-And-Play implementiert wurden.



Dies zeigt sich beispielsweise im Zusammenspiel mit den hauseigenen ATEM Mixern. Hier genügt ein SDI Kabel um Funktionen wie Tally Light, Talkback etc. sofort nutzen zu können. Böse Zungen könnten dies auch so interpretieren, dass Blackmagic mit entsprechenden Lock-In Produkten versucht, letztlich die eigene Studio-Infrastruktur über ein proprietäres SDI-Protokoll an den Käufer zu binden.



Studio-, OLED-Sucher oder Display



"Alles aus einer Hand" muss jedoch nicht grundsätzlich schlecht sein. Zumindest kosten die Blackmagic-Geräte nur einen Bruchteil der sonst üblichen Preise für spezialisiertes Profi-Studio-Equipment. Ein Paradebeispiel hierfür ist der Blackmagic Design URSA Studio Viewfinder G2. Für unter 2.000 Euro bietet er wirklich nahezu alle Funktionen eines Studio-Kamera Monitors, der früher nur in Fernsehstudios zu benutzen (und dort auch zu erlernen) war. Hier gibt es Funktionen wie Program Return, Tally Light oder Talkback, die wie erwähnt primär im Zusammenspiel mit einem Blackmagic Mixer oder dem Steuerpult wie dem ATEM Camera Control Panel funktionieren.



Alternativ lässt sich an der URSA Broadcast G2 jedoch auch der bereits länger verfügbare Blackmagic URSA OLED-Viewfinder verwenden - was die Kamera damit "schultertauglich" macht. Wer es anders gewöhnt ist, kann vielleicht sogar mit dem integrierten 4-Zoll-Display glücklich werden.

Tatsächlich ist es schon bemerkenswert, welche Video-Komponenten-Welt Blackmagic hier in den letzten Jahren aufgebaut hat, um möglichst viele Anwendungsfelder aus einer Hand anbieten zu können. Gerade in diesem Umfeld lässt sich eine Kamera, wie die URSA Broadcast G2 für wirklich viele Anwendungsfälle konfigurieren.



Fazit - Für wen?



Tatsächlich liefert Blackmagic Design mit der URSA Broadcast G2 ein extrem universelles Arbeitstier aus, das in vielen Situationen eingesetzt werden kann. In dem von uns favorisierten szenischen Bereich füllt diese Kamera die professionelle Lücke über einer Pocket Cinema Camera 6K Pro. Gleicher Sensor, aber robustes Gehäuse, noch mehr Aufzeichnungsmedien und viele professionelle Anschlussmöglichkeiten.

Doch auch als Studiokamera geht das Konzept auf. Durch die flexiblen Konfigurationsoptionen kann die URSA Broadcast zudem noch mit untypischen Zwitteroptionen aufwarten. Z.b. als Broadcast Kamera mit PL-Mount. Und damit wildert sie in deutlich teureren Preissegmenten, die u.a. ARRI seit kurzem ebenfalls versucht zu besetzen.

In unseren Augen wirkt die Kamera primär für den Verleih konzipiert. Denn man könnte sich hiervon einfach eine größere Stückzahl auf Lager legen und diesen Kamerapool dann flexibel zwischen den diversen Anwendungsfeldern hin- und herschichten.

Bei dem aktuellen Preis (ca. 4.000 Euro) fällt es zudem leicht, im professionellen szenischen Einsatz einfach einen weiteren Body als günstige Backup-Optionen mitzuleihen. Realistisch gesehen werden Kameramänner im szenischen Einsatz letztlich jedoch noch lieber zu einem (oder zwei) URSA Mini Pro Modellen greifen.

Dennoch wird auf jeden Fall ein Verleih deutlich mehr von den breiten Einsatzmöglichkeiten der URSA Broadcast G2 profitieren können, als eine One-WoMan-Show. Es sei denn,man bietet als EinzelkämpferIn ebenfalls das komplette Profil von Live-Streaming bis zur Cine-Produktion an...



  

[17 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
acrossthewire    18:26 am 18.1.2022
Nope lies die Überschrift ;-) der 12K Thread ist woanders aber bei den ganzen verschiedenen URSA Threads sieht man echt schwer durch.
Frank Glencairn    10:28 am 18.1.2022
Ich weiß, aber hier gings nicht um die Broadcast, sondern um die 12K, und nicht um B4 Optiken sondern um Zeiss Primes.
Darth Schneider    09:24 am 18.1.2022
Warum muss man bei einer Pocket nicht shimmen ? Da sind doch zig verschiedenste Linsen mit verschiedenen Mounts mit und ohne Soeedbooster die an all den Cams wirken… Hab ja gar...weiterlesen
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update am 20.Januar 2022 - 17:24
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