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Codec Frage




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Frage von jan:


Hallo

Ich erstelle gerade VCD"s mit pinnacle studio7, und mir ist aufgefallen , das die qualität der VCDVCD im Glossar erklärt nicht so gut ist wie beispielsweise bei gekauften, oder runtergeladenen VCD"s! Auch die SVCDSVCD im Glossar erklärt sind bei studio 7 nicht so toll! Nun meine frage, wo bekomme ich bessere Codecs her um eine bessere qualität zu erhalten

MFG Danke Jan

sen-productions -BEI- web.de




Antwort von Marco:

Bessere Codecs für VCD/SVCD???

Der CodecCodec im Glossar erklärt ist doch festgeschrieben. MPEG-1 für VCDVCD im Glossar erklärt, MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt für SVCD.
Du kannst nur auf einen besseren Encoder zurückgreifen.
Ich selbst hab für alle möglichen Einsatzzwecke sehr gute Erfahrungen mit TmpgEnc gemacht, vom Web-Video in MPEG-1 bis zur DVD in MPEG-2.
TmpgEnc ist ein enorm flexibles Tool mit hoher Skalierbarkeit. Da es auch immer noch als Freeware erhältich ist, wäre es auf jeden Fall einen Versuch wert!

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von mfranz:

"(;User Above)" wrote:

: Windows 2000, hatte aber vorher 98 und da hat das nicht funktioniert mit so grossen
: dateien! Meinst du jetzt kann ich sie hier unendlich gross machen bei Win2K?


Ja klar, wenn Du Deine Platte mit NTFS formatierst hast Du die nächsten Jahre keine Probleme. Die Grenze liegt im Terabytebereich.

Gruß,
mfranz




Antwort von jan:

Windows 2000, hatte aber vorher 98 und da hat das nicht funktioniert mit so grossen dateien! Meinst du jetzt kann ich sie hier unendlich gross machen bei Win2K?

sen-productions -BEI- web.de



Antwort von mfranz:

"(;User Above)" wrote:

: Ich mache ja in der TimelineTimeline im Glossar erklärt nichts anderes als das eingespielte dv material zusammen
: zufügen und noch ein wenig zu schneiden! Und wenn alles zusammengeschnitten ist
: werden die .avi dateien zu gross


Welches Betriebssystem benutzt Du denn?

Gruß,
mfranz




Antwort von jan:

Ich habe 90GB platte, und habe auch so etwa 2 stunden video auf meiner platte ALS DV-MATERIAL, aber das sind ja alles packungen von ca 4 GB! Wenn ich aber diese zu einem richtigen Film zusammenfüge und als Avi rendere habe ich eine datei mit der mein pc nicht klarkommen wird, da sie dann so 5 GB gross wird!

Ich mache ja in der TimelineTimeline im Glossar erklärt nichts anderes als das eingespielte dv material zusammen zufügen und noch ein wenig zu schneiden! Und wenn alles zusammengeschnitten ist werden die .avi dateien zu gross

Ich bin schlecht im erklären sorry;)

Jan

sen-productions -BEI- web.de



Antwort von mfranz:

"(;User Above)" wrote:

: Dieses tool hört sich ja garnicht schlecht an, doch was mache ich wenn ich in studio 7
: einen film habe der über 1 stunde geht?? Ich kann diesen ja nicht als avi ausgeben,
: da die datei viel zu gross werden würde! Soll ich den film nun teilen und 4 mal
: rendernrendern im Glossar erklärt und dann in Tmpenc zusammenfügen und nochmal als mpeg rendern??
:
: Danke MFG Jan


Hallo Jan,
wo ist das Problem mit einer Stunde Video? Ich bekomme 3 Stunden DV-Video auf meine Platte. Vielleicht solltest Du erstmal Grundlagen für Deine Videobearbeitungspläne schaffen. Dann kämpfst Du auch nicht mit solchen (;nebensächlichen) Problemen.

Gruß,
mfranz




Antwort von Marco:

"(;User Above)" wrote:

: Das spricht aber überhauptnicht für Canopus. Soll man damit nur Kurzfilme schneiden?
: Ich dachte, das ist auch vom Preis her eine Profisoftware.


Naja, sagen wir mal Semiprofi-Soft-/Hardware, abgesehen von ihrem neuen System CWS-100.
Das spielt wirklich in der Profiliga, dort auch im Preis (;20.000 US-Dollar aufwärts).

Allerdings stellt diese GB-Grenze ja keine Beschränkung für den Schnitt dar.
Ganze Bänder kann man auch so capturen. Es werden dann eben vom Programm für den User erstmal unsichtbar 4-GB-Segmente angelegt.
Die Verwaltung der TimelineTimeline im Glossar erklärt ist ja nur Oberflächendesign. Diese 4-GB-Grenze heißt nicht, dass die TimelineTimeline im Glossar erklärt jetzt maximal 18 Minuten DV-Video fassen darf.
Wenn dann die TimelineTimeline im Glossar erklärt einfach wieder auf Video ausgespielt werden soll, sei es nun analog oder digital, dann kann man die 4-GB-Grenze getrost vergessen.

Umständlich wird es erst dann, wenn man ein ganzes Projekt in einem anderen Dateiformat speichern muss, was dann letztlich eben zu der Überschreitung von 4-GB führen kann (;aber nicht muss).
Aber auch das heißt ja nicht, dass man nicht auch größere Dateien handhaben könnte, es wird denn eben aber umständlicher.

Gruß Marco

dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Marco:

"(;User Above)" wrote:

: Wo bekomme ich diesen analyzer? Ist das ein eigenes programm oder sowas wie ein plug in
: für premiere?


Es ist ein eigenständiges Programm. Quelle:

http://www.scenalyzer.com/d/main.html

Marco

dolax -BEI- t-online.de



Antwort von jan:

Wo bekomme ich denn diesen szenenanalyser her, ich habe eh das problem wenn ich mit premiere schneide, das mein eingespieltes dv band immer als eins gilt, obwohl es doch aus hunderten von szenen besteht! Pinnacle studio 7 hat zb eine szenen erkennung dabei, da kann man mal eben ganz schnell nen kurzfilm mit zurecht frickeln, solange man jetzt ohne grossartige effecte arbeitet!

Wo bekomme ich diesen analyzer? Ist das ein eigenes programm oder sowas wie ein plug in für premiere?

MFG jan

sen-productions -BEI- web.de



Antwort von Marco:

Was ich vergessen hatte:

Es gibt ja ausserdem noch die Möglichkeit, mittels ScenalizerLive DV-Bänder so zu capturen, dass gleich die einzelnen Einstellungen eines Bandes getrennt werden. Dann wird man bei den meisten Produktionsarten ohnehin keine Videofiles über 4-GB haben (;ausgenommen solche Produktionen, wo die Kamera einfach durchläuft - Konzerte, Theater, etc.).

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von mfranz:

"(;User Above)" wrote:

: > heute unterstützt jedes übliche Schnittsystem Dateien größer als 4GByte.
:
: Canopus-Echtzeitsysteme tun es nicht - sofern man eben die Echtzeit auch nutzen will.
:
: Marco


Das spricht aber überhauptnicht für Canopus. Soll man damit nur Kurzfilme schneiden? Ich dachte, das ist auch vom Preis her eine Profisoftware.

mfranz




Antwort von Marco:

> heute unterstützt jedes übliche Schnittsystem Dateien größer als 4GByte.

Canopus-Echtzeitsysteme tun es nicht - sofern man eben die Echtzeit auch nutzen will.

Marco



dolax -BEI- t-online.de



Antwort von mfranz:

Hallo Marco
"(;User Above)" wrote:

: Also das mit der 2- bzw. 4-GB-Grenze ist so 'ne Sache. Unter Win98: Keine Chance. Unter
: Windows2000 wäre die Voraussetzung, dass eine Partition als NTFS formatiert ist,
: damit Dateien größer 4 GB geschrieben werden können. Das heißt nun aber NOCH LANGE
: NICHT, dass mit jeder Software jede Art von Datei auch wirklich über 4 GB groß sein
: kann.
:
: Hast Du z.B. ein Schnittsystem, dass Videos im AVI-Format aufnimmt und rendert, dann
: könnte es auch unter NTFS-Partitionen Probleme geben. So hat z.B. das AVI-Format,
: das unter Canopus-Systemen Echtzeiteffekte ermöglichst, auch unter NTFS noch diese
: Größenbeschränkung.
:
: Mein Schnittsystem basiert auf Quicktime. Dort gibt es die Grenze unter NTFS nicht.


heute unterstützt jedes übliche Schnittsystem Dateien größer als 4GByte. Mir ist jedenfalls kein anderes bekannt, das nicht den OpenDML-Standard unterstützt soll. Wenn man vernünftig arbeiten will und der Weg nicht zum Ziel verkommen soll, muss man nach meiner Meinung erstmal diese Barriere beseitigen.

Gruß,
mfranz




Antwort von Marco:

Ich fürchte, an dieser Stelle bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich versuche dennoch mal wenigstens das weiterzugeben, was ich vermute.
"(;User Above)" wrote:

:
: 1) Wie erstelle ich eine Referenzdatei?


Mmh, das ist wohl allein von der Schnittsoftware abhängig. Welche benutzt Du denn eigentlich?
Ich kann Dir nur sagen, wie es bei meinem System geht. Ich benutze 'CineStream'. Dort gibt es den Menübefehl "Projekt speichern als ...". Damit habe ich dann die Auswahl, das fertige Projekt oder einen markierten Teilbereich daraus entweder als eigenständiges Quicktime-Video oder eben als Referenzvideo zu speichern.
Wie es in anderen Programmen geht (;falls es geht), das weiß ich nicht.
Nur soviel, weil ich das gerade lernen musste: In Premiere geht es gar nicht.
:
: 2) Wird die Beschreibungsprache der Referenzdatei vom erstellten Programm genauso
: verstanden, wie vom lesenden Programm? Ist dies irgendein Standard?

Das muss wohl so sein. Sonst könnten nicht andere Programme diese Referenzdatei problemlos verarbeiten.
Wenn ich z.B. ein MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Encoding machen will, dann speichere ich mein Schnittprojekt zunächst als Referenzdatei. Denn benutze ich den Encoder 'TmpgEnc' und öffne und bearbeite damit dann diese Referenzdatei.
TmpgEnc wurde niemals für den Verbund mit "meiner" Schnittsoftware optimiert, von daher glaube ich, dass diese Referenzdatei ein Standardformat ist.
:
: 3) Auf der Platte sind ja meine Rohdaten. Die Kombination dieser Rohdaten (;z.B.
: Übergänge, Filter, ...) findet ja im Editierprogramm statt. Sind diese Infos
: auch in der Referenzdatei zu finden?

Jein. Ich weiß nicht, wie es bei einem Echtzeitsystem aussieht, wo gar keine Effekte mehr gerendertgerendert im Glossar erklärt werden. Voraussetzung dafür ist nämlich eigentlich, dass Effekte gerendertgerendert im Glossar erklärt wurden, bevor ein solches Projekt als Referenzdatei gespeichert werden kann. Wurden die Effekte gerendertgerendert im Glossar erklärt, dann wird ja durch das Schnittprogramm wieder eine neue (;Render-)Datei erzeugt. Und eben diese Renderdatei(;en) wird dann auch vom der Referenzdatei berücksichtigt.
Wenn ich also ein gerendertes Projekt als Referenzvideo speichere, dann sind auch alle Effekte in der Referenzdatei.
:
: 4) Wo kriege ich mehr Infos über die Referenzdatei?

Das weiß ich nun leider gar nicht. In meinem Schnittprogramm ist das Arbeiten mit Referenzdateien eine Selbstverständlichkeit, so dass ich das bis vor kurzem nie hinterfragt habe. Ich würde es mal mit diversen Suchmaschinen versuchen.
Falls hier jemand mitliest, der etwas Ahnung von Programmcodes hat, kann ich gerne auch mal die Textform einer solchen Referenzdatei posten, vielleicht ergibt sich daraus dann ja was.

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Lavrentios Servissoglou:

Hallo Marco,

vielen Dank für Deine ausführliche Beschreibung. Noch ein paar Fragen:
1) Wie erstelle ich eine Referenzdatei?
2) Wird die Beschreibungsprache der Referenzdatei vom erstellten Programm genauso

verstanden, wie vom lesenden Programm? Ist dies irgendein Standard?
3) Auf der Platte sind ja meine Rohdaten. Die Kombination dieser Rohdaten (;z.B.

Übergänge, Filter, ...) findet ja im Editierprogramm statt. Sind diese Infos

auch in der Referenzdatei zu finden?
4) Wo kriege ich mehr Infos über die Referenzdatei?

Schon im Voraus tausend Dank.

Bye,
Lavrentios S.

lavrentios.servissoglou -BEI- gmx.net



Antwort von Marco:

Hi Lavrentios,
"(;User Above)" wrote:

:
: was ist eine Referenzdatei


In Bezug auf Video ist eine Referenzdatei eine Datei, die nach aussen hin genauso aussieht, wie eine ganz normale Videodatei, sie hat also z.B. die Endung .avi oder .mov.
Man kann sie auch genauso handhaben wie eine ganz normale Videodatei. Auf Doppelklick öffnet sie sich in einem Medienplayer und ist dort problemlos abspielbar. Die meisten Videoschnittprogramme verarbeiten Referenz-Videos auch ganz normal und auch viele andere Programme (;aber nicht alle), die eventuell auf Video zurückgreifen (;z.B. Encoder oder Soundprogramme).
Schaut man sich die Dateigröße an, dann wird der Unterschied zur normalen Videodatei erstmals deutlich. Ein komplett geschnittenes DV-Projekt von 15 Minuten, das im Original fast 4 GB groß wäre, hat dann - abgespeichert als Referenzvideo - nur noch 34 kB (;das sind nun keine exakten Angaben, soll nur die Relation verdeutlichen).
Etwas mehr begreiflich wird dieses Referenzvideo, wenn man es absichtlich NICHT mit einem Medienplayer, sondern mit einem Texteditor öffnet. Was sich dann dort offenbart, ist ein kleines Programmscript , das genau definiert, wo sich der Teil des Videos, das die Datei quasi simulieren soll, wirklich befindet.
:
: und wieso ist diese so klein?

Weil sich das eigentliche Video gar nicht in dieser Datei befindet, sondern diese Datei über ein kleines Skript definiert, wo das Video zu finden ist. Das ist nichts weiter als ein paar Zeilen Zeichencode.
:
: Wo befindet sich der
: eigentlich Inhalt, immer noch im Editierprogram?

Im Editierprogramm selbst befindet sich ohnehin nur äusserst selten das Video. Es ist auf eben der Partition, wo es einmal gecaptured wurde. Im Idealfall ist das eine Partition, die eigens für Video reserviert wird. Das ist aber allein davon abhängig, wie Du Dein System und Deine Schnittsoftware konfiguriert hast.
In Bezug auf Referenzvideos ändert sich am Aufenthaltsort des eigentlichen Videos gar nichts. Wenn es einmal auf eine bestimmte Partition gecaptured wurde, dann verbleibt das Video auch dort.
Das Referenzvideo beschreibt dann in seinem Script lediglich, wo das Original ist.
Daraus ergibt sich auch eine wichtige Forderung für den Umgang mit Referenzfiles. Man darf auf KEINEN FALL denken: "Schön, jetzt habe ich mein Video ja sauber auf wenige kByte geschrumpft, jetzt lösche ich das datenhungrige Originalmaterial". Wenn man das tut, dann ist auch das Referenzvideo kaputt, weil die Verweise, die darin enthalten sind, somit ja in's Nichts führen.

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Lavrentios Servissoglou:

"(;User Above)" wrote:

: Also das mit der 2- bzw. 4-GB-Grenze ist so 'ne Sache. Unter Win98: Keine Chance. Unter
: Windows2000 wäre die Voraussetzung, dass eine Partition als NTFS formatiert ist,
: damit Dateien größer 4 GB geschrieben werden können. Das heißt nun aber NOCH LANGE
: NICHT, dass mit jeder Software jede Art von Datei auch wirklich über 4 GB groß sein
: kann.
:
: Hast Du z.B. ein Schnittsystem, dass Videos im AVI-Format aufnimmt und rendert, dann
: könnte es auch unter NTFS-Partitionen Probleme geben. So hat z.B. das AVI-Format,
: das unter Canopus-Systemen Echtzeiteffekte ermöglichst, auch unter NTFS noch diese
: Größenbeschränkung.
:
: Mein Schnittsystem basiert auf Quicktime. Dort gibt es die Grenze unter NTFS nicht.
:
: Nur kannst Du das eigentliche Problem wahrscheinlich auch ganz anders lösen.
: Es geht ja darum, dass Du ein geschnittenes Projekt größer 9 oder 18 Minuten irgendwie
: in TmpgEnc reinkriegen musst.
: Das ginge z.B. ganz einfach dadurch, dass Du Dein fertiges Projekt als Referenzdatei,
: sei es AVIAVI im Glossar erklärt oder Quicktime, speicherst und dann dieses in TmpgEnc öffnest. Eine
: Referenzdatei ist normalerweise immer deutlich kleiner als 1 MB.
: Ich mache das mit meinen Projekten unter Quicktime zur Weiterverarbeitung in TmpgEnc
: (;aber auch in meiner Soundsoftware) grundsätzlich immer über Referenzdateien. Der
: weitere Vorteil ist, dass eine Projektspeicherung als Referenzdatei nur mal 'ne
: Sekunde dauert.
:
: Mit welcher Schnittsoftware arbeiteste Du denn überhaupt?
:
: Natürlich ginge auch der Weg über die Bearbeitung einzelner Segmente. Sprich: 4-GB
: Segmente in TmpgEnc rendernrendern im Glossar erklärt und sie anschließend mit TmpgEnc zusammensetzen. Aber
: das wird nicht notwendig sein.
:
: Marco


Hallo Marco,

was ist eine Referenzdatei und wieso ist diese so klein? Wo befindet sich der eigentlich Inhalt, immer noch im Editierprogram?

Danke,
Lavrentios S.

lavrentios.servissoglou -BEI- gmx.net



Antwort von Marco:

Also das mit der 2- bzw. 4-GB-Grenze ist so 'ne Sache. Unter Win98: Keine Chance. Unter Windows2000 wäre die Voraussetzung, dass eine Partition als NTFS formatiert ist, damit Dateien größer 4 GB geschrieben werden können. Das heißt nun aber NOCH LANGE NICHT, dass mit jeder Software jede Art von Datei auch wirklich über 4 GB groß sein kann.

Hast Du z.B. ein Schnittsystem, dass Videos im AVI-Format aufnimmt und rendert, dann könnte es auch unter NTFS-Partitionen Probleme geben. So hat z.B. das AVI-Format, das unter Canopus-Systemen Echtzeiteffekte ermöglichst, auch unter NTFS noch diese Größenbeschränkung.

Mein Schnittsystem basiert auf Quicktime. Dort gibt es die Grenze unter NTFS nicht.

Nur kannst Du das eigentliche Problem wahrscheinlich auch ganz anders lösen.
Es geht ja darum, dass Du ein geschnittenes Projekt größer 9 oder 18 Minuten irgendwie in TmpgEnc reinkriegen musst.
Das ginge z.B. ganz einfach dadurch, dass Du Dein fertiges Projekt als Referenzdatei, sei es AVIAVI im Glossar erklärt oder Quicktime, speicherst und dann dieses in TmpgEnc öffnest. Eine Referenzdatei ist normalerweise immer deutlich kleiner als 1 MB.
Ich mache das mit meinen Projekten unter Quicktime zur Weiterverarbeitung in TmpgEnc (;aber auch in meiner Soundsoftware) grundsätzlich immer über Referenzdateien. Der weitere Vorteil ist, dass eine Projektspeicherung als Referenzdatei nur mal 'ne Sekunde dauert.

Mit welcher Schnittsoftware arbeiteste Du denn überhaupt?

Natürlich ginge auch der Weg über die Bearbeitung einzelner Segmente. Sprich: 4-GB Segmente in TmpgEnc rendernrendern im Glossar erklärt und sie anschließend mit TmpgEnc zusammensetzen. Aber das wird nicht notwendig sein.

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von jan:

Dieses tool hört sich ja garnicht schlecht an, doch was mache ich wenn ich in studio 7 einen film habe der über 1 stunde geht?? Ich kann diesen ja nicht als avi ausgeben, da die datei viel zu gross werden würde! Soll ich den film nun teilen und 4 mal rendernrendern im Glossar erklärt und dann in Tmpenc zusammenfügen und nochmal als mpeg rendern??

Danke MFG Jan



sen-productions -BEI- web.de




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