Besonders zugelegt hat der Audiobereich: Die Möglichkeit ein Videoprojekt in 5.1-Surround zu erstellen, ist im Konsumermarkt einmalig:
5.1 im Videoschnitt
Um so viele Ein&Ausgänge vernünftig ansprechen zu können, hat SonicFoundry sich dazu entschlossen, das ASIO-Protokoll zu unterstützen. Dieses ursprünglich von Steinberg entwickelte Treibermodell erlaubt sehr kurze Latenzen und eine minimale Systembelastung, wichtig z.B. bei der Nachvertonung. Immerhin müssen hier mind. 3,6MB Video abgespielt werden, soll gleichzeitig synchron Ton aufgezeichnet werden (wozu Vegas im Gegensatz zu vielen anderen Schnittprogrammen problemfrei in der Lage ist) ist eine geringe Verzögerung Pflicht. Auch das “direct-monitoring” von ASIO wird unterstützt, damit wird bei der Aufnahme auf das Eingangssignal umgeschaltet, so dass auf dem Kopfhörer kein verzögertes Signal liegt. Nötig war die ASIO-Anpassung auch für die hohe maximale Samplefrequenz von mittlerweile 192kHz. Verbunden mit 24bit sind dadurch sogar Aufnahmen im DVD-Audio Standard möglich, damit ist man auch für die Zukunft gut gerüstet. Weiterer Vorteil der inneren hohen Auflösung: TimeStretching oder Sampleratekonvertierung sind in höchster Qualität möglich.
Test: 7toX XML-Konvertierungstool für Final Cut Pro 7 nach Final Cut Pro X Mi, 22.Februar 2012 Philip Hodgetts Firma Intelligent Assistance hat nach der Bereitstellung eines kostenpflichtigen Final Cut Pro X nach Final Cut Pro 7 Konvertierungstool nun auch einen XML-Konvertierer für die andere Richtung, also für Final Cut Pro 7 Projekte nach Final Cut Pro X mit Namen 7toX herausgebracht. Wir hatten Gelegenheit das neue Final Cut XML Konvertierungstool zu testen – hier ist unsere Einschätzung …
Test: Final Cut Pro X Mo, 11.Juli 2011 Nachdem Final Cut Pro X ja tagelang bei slashCAM DAS dominierende Thema war, wird es auch mal Zeit für einen Reality Check. Vorhang auf für unsere Eindrücke...
Test: LG 3D-Monitor W2363D Di, 7.Juni 2011 Wer auf der Suche nach einem 3D-Monitor für eine Videoschnitt-Preview ist, kann noch auf wenig Erfahrungsberichte im Netz zurückgreifen. Da klingt das Angebot von LG für einen 3D-Monitor deutlich unter 200 Euro doch seht verlockend. Denn viel kann man da ja wohl nicht falsch machen, oder?