Die Vergangenheit zeigte anhand der Freeware-PlugIns, dass durchaus immer wieder Programmierer bereit waren, “ihre” Schnittanwendung ein wenig zu verbessern. Mit der Version 4 ist man damit nicht mehr auf PlugIns beschränkt, denn Vegas verfügt nun über eine eigene Scripting-Funktion. Aufbauend auf Microsofts .net lassen sich damit Wunschfunktionen nachrüsten, die es bisher noch nicht gab. Mit dem Update auf Version 4.0b legt SonicFoundry auch gleich eine Reihe beliebter Scripte bei, mehr lassen sich auf diversen Webseiten und Foren finden. Einen guten Einstieg bietet z.B. www.sonicfoundry.com/forums/ShowTopics.asp?ForumID=21
PlusPaket: +DVD
Vegas 4 bringt zum ersten Mal eine eigene Software für das DVD-Authoring mit. Der “DVDArchitect” kann nicht einzeln erworben werden, was zum jetzigen Zeitpunkt auch noch sinnvoll ist. So werden z.B. Kapitelmarken aus der Timeline von Vegas übernommen, exportierte MPEG und AC3-Files lassen sich direkt einbinden. Der Funktionsumfang ist nicht riesig, kommt aber mit den Programmen dieser Preisklasse (der DA kostet etwas 300€ Aufpreis) durchaus mit. Möglich sind z.B. animierte Hintergründe, eigene Buttons oder Hintergrundmusik sowie 16zu9.
Test: 7toX XML-Konvertierungstool für Final Cut Pro 7 nach Final Cut Pro X Mi, 22.Februar 2012 Philip Hodgetts Firma Intelligent Assistance hat nach der Bereitstellung eines kostenpflichtigen Final Cut Pro X nach Final Cut Pro 7 Konvertierungstool nun auch einen XML-Konvertierer für die andere Richtung, also für Final Cut Pro 7 Projekte nach Final Cut Pro X mit Namen 7toX herausgebracht. Wir hatten Gelegenheit das neue Final Cut XML Konvertierungstool zu testen – hier ist unsere Einschätzung …
Test: Final Cut Pro X Mo, 11.Juli 2011 Nachdem Final Cut Pro X ja tagelang bei slashCAM DAS dominierende Thema war, wird es auch mal Zeit für einen Reality Check. Vorhang auf für unsere Eindrücke...
Test: LG 3D-Monitor W2363D Di, 7.Juni 2011 Wer auf der Suche nach einem 3D-Monitor für eine Videoschnitt-Preview ist, kann noch auf wenig Erfahrungsberichte im Netz zurückgreifen. Da klingt das Angebot von LG für einen 3D-Monitor deutlich unter 200 Euro doch seht verlockend. Denn viel kann man da ja wohl nicht falsch machen, oder?