Logo Logo
Themen schraeg
Wissen
Codecs· Einführungen· FAQs· Grundlagen· Lexika
Hardware
Camcorder· Computer· DVD· Videoschnittkarten· Zubehör
Software
(S)VCD/DVD· 3D· Compositing· Download· Effekte· Kompression· Player· Tools· Videoschnitt
Filmpraxis
Beleuchtung· Drehbuch· Filmen· Filmlook· Keying· Montage· Regie· Sound· Tips
DV-Film
Distribution· Festivals· Filme· Förderung· Texte
Sonstiges
Händler· Hersteller· Online-Info· Publikationen· Reviews· Streaming· Technik
/// Test : Sonstige


Test : Adobe Premiere Pro 2.0
von rudi Di, 17.Januar 2006


Installation
Oberfläche
Neue Formate
Integriertes DVD-Authoring
Neue Effekte
Multikamera-Editing
Clip Notes
Workflow
Performance
Sprache
Fazit


Wir hatten für diesen Test bereits das gesamte Production Studio Pro vorliegen. Dieses dürfte auch für die meisten Leser das Bundle der Wahl sein, da man gegenüber der einzelnen Premiere Pro-Lizenz doch einen deutlichen Mehrwert bei relativ geringem Aufpreis bekommt. So kostet das gesamte Bundle so viel wie After Effects Professionell von ein paar Jahren alleine. Außerdem entfalten die Applikationen erst im Zusammenspiel ihre volle Wirkung. Damit der Artikel jedoch nicht zu üppig ausfällt, haben wir uns entschlossen jeder Applikation einen einzelnen Testbericht zu widmen. Beginnen wollen wir dem Video-Steckenpferd von Adobe: Premiere Pro 2.0 eben...


Installation

Die Installation des Programms ging ohne Probleme von der Hand. Da wir Premiere Pro mit der gesamten Suite installierten, war jedoch erst einmal warten angesagt. Nach dem Einschieben von fünf (!!) DVDs lag das komplette Production Studio erst nach geschlagenen 109 Minuten auf der Festplatte. Die Produktaktivierung wurde dabei nun auf alle mitgelieferten Produkte ausgeweitet. Testweise hatten wir vor der Installation noch eine Linux-Installation auf einer zweiten Partition eingerichtet um zu sehen, ob sich die Aktivierung damit beißt, wie oft in diversen Foren berichtet. Hier gibt es jedoch bis jetzt nichts Negatives zu berichten. Unser Linux startete auch nach der Adobe Installation ohne Zicken. Dennoch bleibt ein ungutes Gefühl, wenn sich fremde Software im Bootsektor breitmacht. Auch während des Tests hätten wir die Suite gerne auf mehr als zwei Rechnern installiert, was aufgrund der Aktivierung nun nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Immerhin gibt es nun nur noch eine Seriennummer für das gesamte Paket, was die Verwaltung etwas vereinfacht. Dafür muss man die mitgelieferten Zusatzprogramme noch separat installieren: Dazu gehören die Cycore-Plugins, Steady Move, KeylightKeylight im Glossar erklärt und Color Finesse. Letzteres verlangt noch einmal nach einer separaten Seriennummer.


Oberfläche

Nach dem ersten Start reibt man sich erst einmal die Augen: Die Oberfläche wurde scheinbar komplett überarbeitet. Doch der Schein trügt. Alles befindet sich noch da, wo man es als Cutter gewohnt ist. Die einzelnen Fenster kleben jedoch nun aneinander. Wenn man die Größe eines Fensters ändert, werden die anderen angrenzenden Fenster im Arbeitsbereich automatisch vergrößert bzw. verkleinert. Dadurch wird der verfügbare Raum auf dem Desktop immer möglichst effizient genutzt. Die Anordnung der einzelnen Fenster lässt sich auch als Arbeitsbereich speichern. Der Anwender kann hiermit schnell zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln (z.B. Compositing oder Schnitt).
Insgesamt erinnert die neue Oberfläche damit mehr an Vegas oder das neue Media Studio. Mit Premiere Elements 2.0 hatte Adobe dieses neue Feature ja auch schon selbst „vorweggenommen“.

Die neue Oberfläche lässt alle Fenster aneinander „kleben“. Dadurch kann man den Platz auf dem Bildschirm optimal nutzen.




Neue Formate

Adobe bewirbt die neue Version des Programms auch mit neuen Formaten. In erster Linie sind dabei in den Projekteinstellungen nun SD-SDI und HS-SDI hinzugekommen. Hierbei handelt es sich um unkomprimiertes 10bit-YUV 4:2:2-Video, das in einem AVI-Container abgelegt wird. Dies könnte zwar den beliebten HUFFYUV-Codec ersetzen, allerdings werden die Videodaten nicht verlustfrei (wie bei einem Zip-Programm) zusammengefasst. Dadurch werden die Dateien extrem groß (ca. 26 MB für eine Sekunde SD-Video, ca. 130 MB für eine Sekunde HD-Video).
Ohne großes Raid-Array macht dieses Codec-Format daher nur zum Austausch zwischen Applikationen Sinn. Wer solche Videos auch irgendwie analog oder über SDI ein- und ausgeben will, kann momentan nur die AJA Xena-Karten einsetzen. Scheinbar kooperiert diese Firma gerade besonders eng mit Adobe.

Ebenfalls neu ist die Abkehr vom Cineform-Codec. Denn Premiere setzt nun auf direkte und native HDV-Bearbeitung von Anfang bis Ende. Das bedeutet keine Zwischenkodierungsschritte mehr, solange man ausschließlich mit HDV-Material arbeitet. Leider fand sich in unserer Version kein CodecCodec im Glossar erklärt für DVCPRO (HD/P2). Schade: Käufer von Panasonics neuer HVX-200 werden dadurch erstmal auf Final Cut Pro oder Canopus Edius setzen müssen, bis sich hier eine Lösung abzeichnet. Dafür dürften sich die Multimedianer über die integrierte Flash-Unterstützung freuen: Premiere exportiert nun direkt nach Flash-Video (On2-VP6), sogar mit Alpha-Kanal.

Premiere Pro 2.0 kann nun auch direkt nach Flash-Video mit Alpha-KanalAlpha-Kanal im Glossar erklärt ausgeben.




Integriertes DVD-Authoring

Es muss ja nicht immer gleich ein Authoring-Programm sein: Wer sein fertiges Schnittprodukt schnell und unkompliziert auf DVD brennen will, kann dies nun auch direkt in Premiere bewerkstelligen. Für Menüs gibt es eine vorgefertigte Auswahl an brauchbaren Schablonen, die sowohl ein Hauptmenü zur Verfügung stellen, als auch Untermenüs mit alle Szenen der DVD anzeigen können. Wer mehr will greift zu Encore DVD (separater Test folgt), das die Kapitelmarkierungen natürlich direkt übernehmen kann.

Das integrierte Authoring ist primitiv, bietet aber nette Vorlagen und geht praktisch automatisch von der Hand.




Neue Effekte

Die neue Version hat auch wieder neue Filter mitbekommen: Besonders herausragend ist dabei einmal Steady Move, ein PluginPlugin im Glossar erklärt um Videos zu entwackeln. Und auch der Filter Beleuchtungseffekte, der vielen Anwendern sicherlich schon aus Photoshop bekannt ist, wurde nun speziell an Premiere angepasst. Er ist nun voll animierbar, und erlaubt es Lichtkegel oder ähnliches in Bild zu rechnen.

Der beliebte Beleuchtungsfilter aus Photoshop wurde jetzt auch in Premiere integriert.




Multikamera-Editing

Ebenfalls neu und voll auf der Höhe der Zeit ist das Multikamera-Editing: Hiermit kann man Filmmaterial aus verschiedenen Kameraaufnahmen die zur selben Zeit stattfanden synchronisieren und dann wie mit einem Live-Mixer schneiden. Hierfür legt man zuerst die einzelnen Spuren in einer Sequenz auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt an, und eröffnet dann sozusagen eine Meta-Sequenz, in der nur noch eine Videospur zu sehen ist. Über einen speziellen Programmmonitor sieht man dann alle Spuren gleichzeitig in der Vorschau und kann über die Zahlentasten die zu verwendende Spur bestimmen. Das Material bleibt dabei auch nach dem Schnitt voll editierbar.

Vier Kameras ein Bild. Den aktuellen Clip kann man über die Zifferntasten auswählen.




Clip Notes

Mit den neun Clip Notes will Adobe den Workflow zwischen Cutter und Auftraggeber weiter optimieren. So kann man aus Premiere einfach eine PDF-Datei mit eingebettetem Videostrom exportieren, die jeder Windows- oder Mac- Rechner mit Acrobat Reader öffnen kann. Der Clou ist jedoch, dass man in der PDF-Datei Notizen zu jeder Stelle des Videos hinterlassen kann, also auch konstruktive Kritik oder Änderungswünsche. Aus dem Reader lässt sich dann eine Änderungsdatei speichern, die Premiere wieder direkt importieren kann. In der TimelineTimeline im Glossar erklärt erscheinen anschließend die einzelnen Anmerkungen als Marker mit Kommentar. In der Praxis funktionierte dies auf Anhieb, man muss nur darauf achten, ob man Windows-Media (PC) oder Mac (Quicktime) für den eingebetteten Videostrom verwendet. Denn nicht jeder Auftraggeber hat die entsprechende Codec-Plattform auf seinem Rechner, wenn er nicht selber aktiv Videos bearbeitet.

Über Clipnotes kann man seinem Auftraggeber die eigene Arbeit als PDF übergeben und ihn Bemerkungen oder Änderungswünsche einfügen lassen.




Workflow

Durch neue Techniken wie Adobes Bridge oder Dynamic Link kann man jetzt noch bequemer Teile seines Projekts auf die verschiedenen Adobe-Anwendungen aufteilen. Hierzu nutzt Premiere beispielsweise direkt den Cache von After Effects, was in vielen Fällen ein zweites RendernRendern im Glossar erklärt überflüssig macht. Diese Techniken erhält der Benutzer jedoch nur, wenn er das gesamte Production Studio erwirbt. Einzeln sind diese Zusatz-Programme nicht erhältlich. Daher werden wir diesen Technologien noch einen separaten Testbericht widmen.


Performance

Die Performance des Programms hat spürbar zugenommen. Skalierungen sowie einige wenige Spezial-Effekte werden nun offensichtlich von der GPU übernommen, wodurch diese Effekte beim SD-Schnitt nun in Echtzeit zur Verfügung stehen. Auch die HDV-Performance wirkt beim nativen HDV-Schnitt überraschend gut. Zwei Spuren, skaliert abzuspielen gelang unserem Dual-Core-Testsystem (P4 840 EE, 1GB RAM, 256 PCIe-Grafikkarte) noch fast ruckelfrei. Sobald allerdings unbeschleunigte Effekte ins Spiel kommen, brach die Performance spürbar ein. Der König in dieser Disziplin –Canopus Edius- scheint also weiterhin uneinholbar.

Auf jeden Fall erwähnenswert ist die Stabilität des Programms. Wir hatten für diesen Test bereits den „Golden Master“ zur Verfügung, also die Version, die sich jetzt auch bald im Handel befinden sollte. Und während des Testzeitraumes von drei Tagen stürzte das Programm kein einziges Mal ab.


Sprache

Für unseren Test installierten wir übrigens die deutsche Version des Programms. Insgesamt wirkt die Übersetzung an manchen Stellen etwas holprig. So wurde beispielsweise aus „Noise-Reduction“ „Geräuschreduzierung“. Grundsätzlich sich nicht falsch, nur in diesem Kontext geht es nicht Audio- sondern um Video-Rauschen. Durch diese Über-Übersetzung von englischen Fachbegriffen, die es im Deutschen kaum gibt, kommt es gelegentlich zu etwas Verwirrung bei der Bedienung. So ist an andere Stelle dann von Video-Störungsverringerung zu lesen. Wer spätestens hier das Wort „Noise-Reduction“ eher versteht, sollte vielleicht doch lieber die englische Version installieren.
Das ganze wäre an sich ja kein Beinbruch, jedoch kostet das Programm in den USA umgerechnet 750 Euro, während hierzulande rund 1050 Euro für die Lokalisierung fällig werden. Ob der Aufpreis für eine derartige Übersetzungsqualität gerechtfertigt ist, muss wohl jeder selbst entscheiden.


Fazit

Das Update auf Premiere Pro 2.0 ist definitiv gelungen. Gegenüber der Vorgänger-Version finden sich zahlreiche Neuerungen, die das Programm weiterhin an der vordersten Front aktueller Schnittprogrammme mitspielen lassen. Seine besonderen Vorteile kann Adobe im Verbund mit den anderen Adobe-Programmen ausspielen, was wir jedoch noch in einem separaten Artikel behandeln werden. Zu kritisieren haben wir momentan eigentlich nur die etwas holprige deutsche Übersetzung, zumal man für die Lokalisierung doch einen saftigen Aufpreis bezahlt. Für Käufer des kompletten Production Studios lohnt sich der Aulandskauf extrem. So kostet die große Suite in Deutschland ca. 2300 Euro, während man für die englische Version beim aktuellen Dollarkurs gerade knapp 1400 Euro bezahlt.



[42 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 17.01. 21:29
kann ich meine deutsche produktion suite prof. auf die engl. video suite premium updaten?
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 18.01. 07:33
Mit welcher Grafikkarte ist der Test hier bitte gemacht worden?

Von Adobe werden diese Grafikkarten empfohlen...
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
houbene 18.01. 07:53
Also was ich nicht ganz begreife ist die Tatsache, dass Adobe anscheinend mit Matrox sehr eng zusammenarbeitet, aber irgendwie sehe ich keine einzige Matrox-Karte aufgelistet... ? Komisch...
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
Nightfly! 18.01. 09:02
Moin moin!

Zitat:
Die einzelnen Fenster kleben jedoch nun aneinander.


Kann man dann einzelne Fensterteile (z.B. Vorschau) noch vernünftig auf einen zweiten Bildschirm schieben?

Gruß,
Nightfly.
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
Chris2 18.01. 14:18
nein, zumindest bei Photoshop ist es so, dass cross-language (z.B. deutsch <--> englisch) und cross-plattform (mac <--> pc) updates laut adobe NICHT möglich sind.
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
rudi 20.01. 12:28
Sorry ich kam bisher noch nicht zum Antworten, musste selber noch die Dual-Monitor-Sache ausprobieren, un bin dann auch wieder weg...

Hier kurz die Antworten:


Zitat:
Mit welcher Grafikkarte ist der Test hier bitte gemacht worden?


Mit einer Radeon X850XT 256 MB

Zitat:
Kann man dann einzelne Fensterteile (z.B. Vorschau) noch vernünftig auf einen zweiten Bildschirm schieben?


Ja, man kann einzelne Fenster auch "rausreissen" und wie mit separaten Fenstern arbeiten. Auch im Zweischirmmodus hatte ich jetzt keine Probleme, habe aber auch nur ca. 30 Minuten rumgespielt.

Eines ist noch wichtig: Der Theater-Mode von ATI wird nicht angesprochen, d.h. einer von zwei Monitoren zur Full-Screen Vorschau geht (zumindest mit ATI) nicht. Schade....

Grüße

Rudi
Re: Adobe Premiere Pro 2.0
dvcut (unregistered) 23.01. 23:30
Laut Matrox Website soll Adobe Premiere Pro 2.0 von Matrox RT.X 100 Pro und auch von AXIO unterstützt werden !
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Bruno Peter 24.01. 09:24
Demnächst will sich Canopus zur Unterstützung durch die DV-Storm 2 räuspern...
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Mickey (unregistered) 24.01. 10:02
Gibt es denn schon ein Erscheinungsdatum? Auf der HP von Adobe kann man nichts dazu finden.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Bruno Peter 24.01. 10:23
Anfang Februar wird ausgeliefert, teilte mir mein Händler mit!
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
glowfilm (unregistered) 26.01. 18:36
Ich habe die Trial-Version von Premiere Pro 2.0 installiert und habe keinerlei Unterstützung von MPEG2-Filmen. Weder Import noch Export. Ist das nur ein Problem von meinem System oder geht es anderen hier genauso?
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Alf (unregistered) 27.01. 00:40
Als bisheriger Ulead MediaStudio Fan habe ich trotzdem auf das neue Premiere Pro 2.0 gewartet und bin ein wenig enttäuscht, dass es bei diesem Preis offensichtlich keinen lizenzierten Dolby Digital 5.1 Codec gibt, oder? In der Version 8 der Ulead Software ist dieser bei einem Kaufpreis von 379,- € dabei... Was mich ebenfalls immer wieder doch noch an Ulead festhält ist z.B. die Echtzeitvorschau per Grafikkarte auf einem TV. Das hat Adobe wohl wieder nicht hinbekommen (s.o.a. Thread: ATI Theater Mode wird nicht unterstützt...). Bei Adobe braucht man zur analogen Ausgabe eine Videokarte von Canopus oder Matrox. Es gibt aber doch eine kleine Ausnahme: per kostenlosem PlugIn von Matrox klappt das Ausspielen von Premiere Pro per Matrox Parhelia und Schwesterkarten sehr gut. Es ist eine preiswerte Alternative zu den recht teuren Videokarten.
Gibt es genauere Infos zum Dolby Digital Codec? Und gibt es nun (endlich) kleine Thumbnails neben den jeweiligen Effekten und Übergängen wie es Ulead schon ewig und Adobe nun auch mit dem Premiere Elements 2.0 macht?
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Ralph (unregistered) 27.01. 01:22
glowfilm hat folgendes geschrieben:
Ich habe die Trial-Version von Premiere Pro 2.0 installiert und habe keinerlei Unterstützung von MPEG2-Filmen. Weder Import noch Export. Ist das nur ein Problem von meinem System oder geht es anderen hier genauso?


Ist wahrscheinlich ein Lizenzproblem - MPEG-2 kostet und Adobe kann ihn ist ein MPEG-2 Codec installiert, nicht mehr aus dem System entfernen, müsste also Lizenzgebühren zahlen an das MPEG-2 Konsortium...

Ralph
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 29.01. 12:23
Zitat:
Ich habe die Trial-Version von Premiere Pro 2.0 installiert und habe keinerlei Unterstützung von MPEG2-Filmen. Weder Import noch Export. Ist das nur ein Problem von meinem System oder geht es anderen hier genauso?

Ist wahrscheinlich ein Lizenzproblem - MPEG-2 kostet und Adobe kann ihn ist ein MPEG-2 Codec installiert, nicht mehr aus dem System entfernen, müsste also Lizenzgebühren zahlen an das MPEG-2 Konsortium...


Kann sein. Jedenfalls sollte Adobe die Einschränkungen seiner Premiere-Trial-Version besser kennzeichen.
Haben denn nun andere hier das gleiche mpeg2-Problem oder nicht?
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Ph (unregistered) 29.01. 19:03
Kann das neue graue Desing auch ausgeschatet werden, damit man im einfachen und gewöhnten Windows-Style arbeiten kann?
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Clas_76 (unregistered) 29.01. 19:29
Über Voreinstellungen > Benutzeroberfläche kannst Du das Design im bestimmten Rahmen noch anpassen.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 01.02. 12:18
hab das selbe problem mit der trial-version. dumme sache.
kann man den irgendwie eine codec in premiere nachinstallieren?
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 01.02. 12:41
Kopiere halt mal was rein in P-Pro 2 von P-Pro 1.5 aus...
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
derknilch 01.02. 15:27
wie oben schon erwähnt verzichtet adobe bei der trial auf mpeg2 und damit auch auf hdv-support.
und wie ebenfalls erwähnt liegt es an den lizenzen. ob irgendwelche codecs im system schon installiert sind, interessiert app2 dabei nicht.

die thumbnails für effekte hab ich leider nicht entdecken können und auch keine einstellung dafür gefunden. beim archiv gibt es eine solche möglichkeit. schade eigentlich.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
meti (unregistered) 13.02. 07:27
Hallo,

gibt es eine deutsche Testversion von Adobe Premiere Pro 2.0, ich hab nur die englische gefunden.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Bruno Peter 13.02. 08:23
Klar gibt es das auf www.adobe.de ...

Ich arbeite schon mit dem Upgrade 2.0 ...

Thumbnails für Überblendungen muss man sich einfach merken, oder einen Ausdruck über die grafische Darstellung des Effektes als Tabelle neben die Tastatur legen.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
videobär 18.02. 12:56
Hallo,

ich arbeite seit Jahren mit Premiere 6.5 und der DC2000 von Pinnacle unter Windows 2000. Bin auch sehr zufrieden damit. Demnächst möchte ich aber auch HD schneiden, was ja einen Umstieg auf Premiere Pro (vermutlich 2.0) bedeuten wird.

Meine Fragen dazu:
1. Laüft Premiere Pro 2.0 unter Windows 2000?
Wenn ja, welche Plug-ins sind ggf. erforderlich?
Oder muss ich auf Windows XP umsteigen?
2. Wenn ich auf XP umsteigen muss, läuft dann damit meine DC2000
noch? Oder brauche ich dafür evtl. irgendwelche Plug-ins?
3. Gibt es dann u.U. noch etwas anderes zu beachten?
(Systemvoraussetzungen etc.?)

Wäre schön, wenn mir jemand dazu was mitteilen könnte. Danke
videobär
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Strahlemann 18.02. 18:02
Zitat:
Läuft Premiere Pro 2.0 unter Windows 2000?

--> NEIN

Zitat:
Wenn ich auf XP umsteigen muss, läuft dann damit meine DC2000
noch?

-->Hier sagt die Adobe HP:
Specific capture card compatibility is not available for Premiere Pro 2.0. Testing by Adobe indicates that all OCHI-compliant capture cards are compatible with Premiere Pro 2.0.
Zitat:
Gibt es dann u.U. noch etwas anderes zu beachten?
(Systemvoraussetzungen etc.?)

--> Wie auf der Adobe HP dokumentiert gibt es für das Programm folgende Vorraussetzungen:
Windows

* Intel® Pentium® 4 mit 1,4 GHz für DV (Pentium 4 mit 3,4 GHz für HDV; Intel Xeon™-Dualprozessor mit 2,8 GHz für HD; Prozessor mit SSE2-Unterstützung für AMD-Systeme erforderlich)
* Microsoft® Windows® XP Professional oder Home mit Service Pack 2
* 512 MB RAM für DV; 2 GB RAM für HDV und HD
* 4 GB freier Festplattenspeicher für die Installation
* Dediziertes 7200-RPM-Festplattenlaufwerk für DV- und HDV-Bearbeitung; Festplatten-Array mit Striping (RAID 0) für HD
* Microsoft DirectX-kompatible Soundkarte (für Surround-Sound: ASIO-kompatible Mehrkanal-Soundkarte)
* DVD-ROM-Laufwerk für die Installation
* DVD+/-R-Brenner für die DVD-Erstellung
* 32-Bit-Farbgrafikkarte für 1280 x 1024 Punkt Monitorauflösung
* OHCI-kompatible IEEE 1394-Videokarte für DV und HDV (AJA Xena HS für HD)
* QuickTime 6.5
* Internet- oder Telefonanschluss für die Produktaktivierung
* Von Adobe empfohlene Grafikkarte für schnelleres Rendern (siehe www.adobe.com/compatiblehardware)
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Diemei (unregistered) 20.02. 07:23
Ist es bei der neuen Version 2.0 immer noch, wenn man ein Image zurückspiel, muss mit Adobe telefoniert werden um einen neuen Freischaltcode zu bekommen.
Tutorial Video Download - Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 28.03. 12:35
es gibt eine Seite (hier auf slashcam.de veröffentlich), wo man sich diverse Tutorialvideos (auch zu Encore DVD und Canopus Edius etc.) ansehen kann - aber bis jetzt leider nur im stream. ich brauchte die aber auf einem Arbeits PC ohne Internetverbindung und habs jetzt durch ein bisschen versuchen die download links rausgefunden.

das einzige manko ist aber, dass es sich dabei um .swf files (also flash dateien) handelt, aber mit Hilfe von FlashMX oder älter lässt sich leicht ein xml gebundener player erstellen, der dann ein Anschauen, wie mit allen gängigen Mediaplayern ermöglicht. (ich habs nich geschafft, die originale videos stream konsole auch online zu benutzen) - aber egal hier die links:

Zitat:
Videos Adobe Premier Pro 2.0:

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/001_start.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/004_overview.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/005_schnittfenster.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/006_timelineimport.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/007_effektzuweisen.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/008_bergang.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/009_keyframing.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/009_keyframing_video.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/011_titel.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/012_multikamera.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/013_zusa_sequa.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ppro2/movies/014_dvd.swf


Zitat:
Videos Adobe Encore DVD 2:

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/000_overview.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/001_diashow.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/001_schnittfenster_marker.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/003_KapIndex.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/004_ersetzungsebene.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/005_playlist.swf

http://lernkurse.digitalschnitt.de/ENCORE2/movies/006_flussdiagramm.swf


viel Spaß damit.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Nio 30.03. 15:14
Wo genau komm ich nun an die Demoversion ran und wie groß ist die? Denn ich hab keine lust, mich Stundenlang durch die Internetseite von Adobe zu wühlen...
Und an SlashCam: Wie währe es denn, den Ganzen Text der Dokumentation als Druversion reinzustellen. Am Besten als PDF zum abspeichern auf Festplatte.

Nio
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Markus 30.03. 19:17
Nio hat folgendes geschrieben:
Wo genau komm ich nun an die Demoversion ran und wie groß ist die?

Website von Adobe, 563 MB.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
zero2210 (unregistered) 31.05. 21:53
Ich finde das Programm auch super.

Falls es erlaubt ist, hätte ich da eine Frage zu einem kleinen Problem mit Adobe Premiere 2.0.

Ich habe einen Film erstellt in Adobe Premiere 2.0, Länge 01:47:00 und das Programm

sagt, die Datei wäre zu groß für eine DVD, was auch der Fall ist (ca. 6,5GB), nachdem

ich DVD-Menü usw. alles fertig hatte. Bin auch über EXPORT, DVD ERSTELLEN gegangen

Nun finde ich aber keine Option in diesem Programm, die mir erlaubt, den Film zu

komprimieren, was z.B. in NERO keine Problem zu schein scheint. Also, weißt du einen

Rat?
vielen Dank ZERO2210
mail an: zdv@gmx.de

Auch dort gepostet: http://forum.slashcam.de/adobe-premiere-20-probleme-beim-export-in-dvd-vt36906.html
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
PowerMac 31.05. 22:22
Dies ist ein Forum.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Wiro 31.05. 23:15
Nio hat folgendes geschrieben:
Denn ich hab keine lust . . .

Hmmm - wenn Du schon gar keine Lust hast . . .
Ich würde einfach von den Forenmitgliedern verlangen, daß sie die Dokumentation für Dich ausdrucken, binden und dann zusammen mit einer Programm-CD per Post an Dich schicken. Für Dich kostenfrei natürlich . . .

Sachen gibts.
Gruss Wiro
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
houbene 17.07. 00:24
Hallo Leute

ich habe mir heute die Trial-Version von Premiere 2.0 runtergeladen und mich anschliessend an ein Testprojekt gewagt. Ich habe mit der 1.5-Version schon meine Problemchen und habe mir gedacht mit der neuen Version sollte doch alles besser werden... Doch ich wurde eines besseren belehrt.

Da habe ich meine Kamera angeschlossen, direkt in Premiere 2.0 aufgenommen, Kamera wieder entfernt, das Projekt gespeichert um es dann heute Abend etwas auseinander zu nehmen. Doch ich musste mit grossem Schrecken feststellen, dass sich bei der Version 2.0 genau der gleiche blöde Fehler bemerkbar macht wie schon bei der 1.5er Version... Beim laden des Projektes sind die Grundeinstellungen von Audio und Video komplett verstellt. Ich habe ein Bild angefügt, auf welchem man sieht welche Probleme auftauchen:

- die Bildposition ist nicht mehr 366:288 sonder 0:0
- das Schnittfenster schiebt die Videodateien nach oben, so dass man nur die Audiospuren sieht
- die Audiospur wird im Effekftfenster auf stumm geschaltet
- die Pan-Regler sind allesamt auf links

Toll. Weiss irgendjemand Rat? Ich habe mir vor einer Woche die neue Production Studio Suite bestellt und bekomme nun fast Krämpfe da dieselben Fehler herrschen wie bei der Vorgänger-Version... :(

Was mir aufgefallen ist: das Problem tritt meines Wissens nach nur dann auf, wenn ich während des Betriebes von Premiere die Kamera anstöpsle oder entferne. Kann es sein dass durch das anschliessen oder entfernen der Kamera via Firewire das Programm Probleme bekommt?

Bin froh um jeden Ratschlag.

Gruss Marco
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Jörg 17.07. 09:22
Hi,
ich bin gespannt, ob jemand diesen Fehler bestätigen oder nachvollziehen kann. Ich hab noch nichts gleichwertiges gehört. Kannst Du den Fehler an einer anderen Maschine reproduzieren? Wenn nein, sind eher die Hardwareprofis gefragt.Capturest Du uber onboard OHCI oder Steckkarte, hast Du externe Soundkarte dran?
Gruß Jörg
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
houbene 17.07. 09:34
Hallo Jörg

also, das ist mir zuhause auf dem Notebook passiert und auch im Büro auf dem Desktop-PC. Das finde ich ja auch so merkwürdig, es scheint als habe ich die einzigen zwei Systeme (Dell-Notebook und Desktop-PC) auf der ganzen Welt, bei denen das passiert... Das könnte man jetzt auch einen Lottosechser nenne. :)

Gecaptured wird über onboard-OHCI (beide), keine externe Soundkarte.

Also ihr Hardware-Profis, zeigt mir was ihr könnt... obwohl ich überzeugt bin dass mir niemand helfen kann. :) Ich denke ich muss schlicht und einfach damit leben... oder die Kamera niemals während des Betriebes von Premiere anschliessen oder entfernen. Aber in der Hitze des Gefechtes passiert das halt ab und zu einfach.

Gruss Marco
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
snake19 03.09. 15:55
Den fehler mit 0:0 höre ich zum erstem mal. !?!?

Bei mir ist es 360:288 und das mit den Audiospuren ist auch neu für mich.
Wahrscheinlich liegt das an der Try-Out. Wenn jemand möchte kann ich ihm einen Screenshot mit den angaben schicken.

Und ich benutz Adobe Premiere Pro 2 mit Matrox und bin begeistert.

Hab ca. 1.6 TB auf 4 platten als Raid und dann noch die Hardware Komponente von Matrox + Software, Matrox IFrame Codecs und Matrox Mpeg codecs. Einfach geil.

Das Echtzeit Matrox-Effect Rendering ist das Beste. Also ohne den roten Balken über dem Clip obwohl Color Correction drauf ist. Ohne ruckel und ohne stocken. Genial. Muss jetzt mal schauen ob das Teil auch HD ruckelfrei schaft. Hab ja nicht umsonst mir 4GB arbeitschpeicher und Dualcore Prozessor geholt :)

Matrox und Adobe Premiere Pro 2 kann ich nur empfehlen...

MFG
Snake
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Schein (unregistered) 26.10. 13:34
Was genau macht Premiere eigentlich mit der geforderten dedizierten Festplatte? Wird diese nur als Cache verwendet oder kann man dort auch sein zu schneidendes Material lagern? Braucht man wirklich eine physikalische dedizierte Festplatte oder reicht eine Partition. Danke!
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
(unregistered) 07.02. 23:13
glowfilm hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ich habe die Trial-Version von Premiere Pro 2.0 installiert und habe keinerlei Unterstützung von MPEG2-Filmen. Weder Import noch Export. Ist das nur ein Problem von meinem System oder geht es anderen hier genauso?


Auf der Testversionen-Download-Seite von Adobe steht:
Zitat:
Mit der Vollversion steht Ihnen der überzeugende Funktionsumfang einer professionellen Software zur Verfügung. Dazu gehören Exportoptionen für die Ausgabe in DVD- und MPEG-2-Formate, sendefreundliche Schriften und Titelvorlagen sowie Werkzeuge zur Bildstabilisierung und Bearbeitung nativer HDV-Inhalte.

Deshalb kann man davon ausgehen, daß diese Funktionen bei der Trial-Version deaktiviert sind.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Luluki (unregistered) 11.08. 17:02
Hab leider die Englische Version gekauft. Wie kann ich das
machen, dass ich es auf Deutsch habe? Gibt es Plug-ins dafür??

Mfg Lukas
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Markus 11.08. 21:43
Luluki hat folgendes geschrieben:
Wie kann ich das machen, dass ich es auf Deutsch habe? Gibt es Plug-ins dafür??

Den Infos hier im Forum nach nicht.
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
eitlefilme 11.08. 22:08
Hallo!

Also wenn ich das installiere FRAGT Premiere nach der gewünschten Sprache.

Zu den MPEG2: wird NICHT unterstützt. Überhaupt nicht und NIE. Export ist zwar möglich auf DVD und CO aber kein IMPORT.

mfg daniel
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
QB (unregistered) 06.11. 10:04
Habe Gestern angefangen ein Projekt das ich im Premiere 7.0 angefangen habe auf einem leistungsstärkerin Rechner bei nem Kumpel mit Pro 2.0 weiter zu bearbeiten.
Alles schick so weit. 2.0 gefällt mir sehr gut.
Nun hab ich meine externe Festplatte mit dem ProjektOrdner wieder mit nach Hause genommen, und da wollte ich nochmal drüber schauen.
Nun lies sich das Projekt aber mit premiere7.0 nichtmehr öffnen.
Grund: Datei beschädigt oder falsche Formate. (Sagt der Rechner).
Nun bin ich heute wieder bei dem Kumpel und habe gehofft das es wenigstens auf dem Pro 2.0 läuft.
Aber auch in diesem Fall sagt er mir das die Datei beschädigt is.
???????????????????????????????????????????????????????????????????????
Was zur Hölle is das ??????
Und wie hol ich mein Projekt zurück????
Und was hab ich falsch gemacht????

Bitte um HIIIIIIIIIIIIIIIIILFE!
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Meggs 06.11. 13:28
Premiere ist abwärtskompatibel aber natürlich nicht aufwärtskompatibel. Premiere Pro 2.0 kann Projekte von älteren Premiere Versionen lesen. Beim Speichern wurde das Projekt zu einem Premiere Pro 2.0 Projekt. Logisch, dass du das mit Premiere 7 nicht mehr aufkriegst.
Anscheinend hat in deinem Fall Premiere 7 das 2.0 Projekt beim Öffnungsversuch zerschossen. Oder hast du etwa versucht das Projekt mit Premiere 7 nochmal zu speichern?
Re: Test Adobe Premiere Pro 2.0
Meggs 06.11. 13:40
Du hast vielleicht noch ne Chance. Am Speicherdatum der Projektdatei kannst du feststellen, ob sie zuhause bei dir nochmal gespeichert wurde. Wenn das nicht der Fall ist, ist vielleicht nur ne Vorschaudatei korrupt. Also alle Vorschaudateien die neuer sind als die Projektdatei löschen und nochmals versuchen, das Projekt mit PP 2.0 zu öffnen.


Links, News, Forenbeiträge zum Thema :

Adobe Premiere
Videoschnitt


[nach oben]




weitere Test:


Die Sony HVR Z1 im Test
Die Canon XL H1 im Test
Pinnacle Studio 10 Plus
Ulead MediaStudio Pro 8
Soundkarten für Videofilmer
Dell 2405 FPW
Sony HDR-HC1
Behringer B-Control Audio 2000
JVC Monitor DT-V 1710/1910
Avid ExpressPro 4.6 und Pinnacle Liquid 6 Broadcast
Mac OS 10.4 a.k.a Tiger in der Medienproduktion
Canon MVX25i und Sony DCR-HC1000 im Test
Mobile Nachvertonung
Blitzschuhmikros im Test
Canopus ProCoder 2.0
Canon MVX35i
Panasonic NV-GS400 Review
Stativ Manfrotto 503/055SSBK
Terratec Producer Phase 22
Contour Design ShuttlePRO V.2
Sony DCR-HC85E
Canopus ADVC-300
Panasonic GS120 versus Canon MVX250i
discreet Combustion 3 vs. Adobe After Effects 6.5
Sony Vegas 5.0
Ulead DVD PowerTools 2
Magix Video Deluxe 2004/2005
Adobe After Effects 6.5
Canopus Edius 2.0
Adobe Premiere Pro
Final Cut Pro 4 Series - Installation & First Look
Chromatte – Bluescreen leicht gemacht.
Canopus ACEDVio
Canon XM2
JVC Monitor TM-H1750
After Effects 5.5 vs. Combustion 2.1 vs. MainVision
Magix Samplitude Version 7
MainConcept MainActor v5
Maxtor Personal Storage 5000DV
Sonic Foundry Vegas Video 4
Tinderbox 3 und Continuum - After Effects-Plugins im Test
Steadycam Clip & Go: Im mobilen Einsatz
Matrox Parhelia
Cleaner 6: Im Hardcore-Test
Canopus EZDV VS.2.00beta
Canopus DVBoosterPack
Avid Xpress DV 3.5
Mac Os 10.2 „Jaguar“ in der Bewegtbild-Praxis
ATIs Radeon 8500 unter Mac Os X
Combustion 2.0 für Mac OS X
FastForward 1.7 final
Canopus DVRaptorRT
Auf einen Blick (Beta1): Vegas Video, Premiere und MediaStudio Pro im Kurzvergleich
Ulead Mediastudio 6.5
Adobe Premiere 6.02
Sonic Foundry Vegas Video 3.0
FAST StudioDV 3
Der Discreet Cleaner
Das große Streaming-Codec-Turnier
FastForward 1.7 Beta für Dazzle-FAST DV.now
Kostenloses Echtzeit-Compositing mit JAHSHAKA !
FAST-Dazzle Hollywood DV-Bridge
Echtzeit mit Final Cut Pro 2.0 und der Matrox RT Mac
Canopus DVStorm
Das Codec-Duell - Sorenson 2 gegen 3 (mit Screenshots!)
Canopus DVRaptor
Canon XL1
Sony VX 2000
Adobe After Effects
MainConcept MainVision
Pinnacle Miro DC30plus
Sony VX 1000
FAST-Dazzle DV Master Pro
Panasonic NV-DX100
Dynapel MotionPerfect
Ulead Cool3D
FAST-Dazzle DV.now lite
FAST-Dazzle DV.now
Pinnacle DV500
FAST-Dazzle AV Master 2000
Canopus EZDV
Matrox RT 2000


[nach oben]















Artikel-Übersicht

Einführungen
Grundlagen
Tips
Test
Essays
Editorials
Erfahrungsberichte
Ratgeber
Berichterstattung
Buchkritiken
Scoop
Problemlösungen
Interviews
News
Tutorials
Workshop
Aktionen
Promotion


Links, News, Forenbeiträge zum Thema :

Adobe Premiere
Videoschnitt



update am 17.Januar 2006 - 18:22 - slashCAM ist ein Projekt der channelunit GmbH - mail an slashcam@--antispam475.469611375168--slashcam.de

mail


Specialsschraeg
19-22. Januar / Stuttgarter
19.Stuttgarter Filmwinter
23-29. Januar / Saarbrücken
Max Ophüls Preis
25. Januar - 5. Februar / Rotterdam (NL)
International Film Festival Rotterdam
1-7. Februar / Berlin
Going Underground 5
weitere Veranstaltungen