Über die Kunst des Sound-Designs am Beispiel von Fight Club

// 11:00 Sa, 9. Sep 2017von

Gut gemachter Sieben-Minüter über solide gemachtes Sound Design. Am Beispiel von Fight Club zeigt Filmradar wie essentiell auch scheinbar unrelevante Geräusche zum Wirken einer Szene beitragen. Neben dieser Binsenweisheit ist dieser Clip jedoch vor allem “hörenswert”, weil er zu Anschauungszwecken eine Szene aus Fightclub mit “normalen Punchgeräuschen” aus typischen Actionfilmen resynchronisiert hat. Auch die Anekdote über die Simulation von Schlaggeräuschen aus Hühnerknochen, Walnüssen, Broccoli und Frischhaltefolie ist amüsant und für Sounddesigner sicherlich inspirierend. Vor dem Klick noch eine Warnung an Zartbesaitete: In dem verlinkten Clip werden unter anderem recht blutige Szenen aus Fight Club analysiert...


Leserkommentare // Neueste
MrMagneto  //  16:19 am 15.9.2017
Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die man heute mit Impuls-Antworten hat, um die Sounds mit der Umgebung des Films abzugleichen. Heute müsste man wohl nicht mehr in den...weiterlesen
edi_the eagle  //  13:47 am 15.9.2017
hier besser: https://www.youtube.com/watch?v=vvsizzCoXpw
Bergspetzl  //  16:29 am 10.9.2017
und er labert immer drüber...dachte ich mir auch
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