Ganz dezidiert auch für den Videoschnitt ist HPs neue Einsteiger Workstation Z240 zugeschnitten. Die Workstation kann (je nach Konfiguration) mit bis zu 64 GB DDR4 RAM, einem neuen "Skylake" Intel i5/i7 oder E5-1200 v5 Xeon Prozessor (1151 Sockel), bis zu zwei HP Z Turbo G2 Drives (per PCIe angeschlossenen, sehr schnellen 256/512 GB SSDs auf der Basis von Samsungs SM951 Laufwerk), weiteren bis zu 4 ATA-6Gb/s Festplatten/SSDs sowie einer Pro-Grafikkarte von Nvidia oder AMD (u.a. AMD FirePro W2100/W5100/W7100, NVIDIA Quadro K420/ K620/K2200/M4000) ausgerüstet werden. An Anschlüssen stehen zwei DisplayPort, ein DVI, 4 PCI 3.0 Steckplätze, sechs (bzw acht) USB 3.0 sowie sechs USB 2.0 Ports zur Verfügung - leider aber keine USB 3.1 oder Thunderbolt 3 Interfaces.
Die Z240 Workstation kommt entweder in einem Tower Gehäuse oder in einem platzsparenden, 54% kleineren SFF (small-form-factor) Gehäuse - dieses besitzt allerdings weniger Platz für Grafikkarten oder zusätzliche Festplatten als die Tower Version. Als Betriebssystem kommt wahlweise Windows 7/8/10 oder Linux zum Einsatz. Spezielle Features sind ein integrierter M.2 Slot und optionale Staubfilter. Der Preis für die HP Z240 Workstation (Tower oder SFF) startet bei rund 900 Dollar - erhältlich sein werden sie ab November.
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