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Neue Dell Precision 5000er und 7000er mobile Workstations: kompakter und leistungsstärker

[16:47 Fr,22.Mai 2020 [e]  von ]    

Dell hat Updates seiner Precision 5000er und 7000er Reihe mobiler Workstations veröffentlicht, welche nicht nur ein Redesign erfahren haben und jetzt fast rahmenlos sind (Precision 5500 und 5750), sondern auch alle ein aktuelleres, leistungsfähigeres Innenleben aufweisen. Neigen die 5000er Modelle bei der Balance zwischen Leistung und Gewicht/Größe eher zu letzterem, tendieren die 7000er Precisions eher in Richtung Rechenleistung und PC-ähnlicher Vollausstattung.

Dell Precision 5500 / 5750: flach und transportabel



Neben dem 15 Zöller Precision 5500 ergänzt Dell die Precision 5000 Serie erstmals um ein 17" Modell, den 5750 - beide basieren auf Dells XPS-Laptops (den Modellen XPS 9500 und 9700), erhöhen deren Leistungsdaten aber auf Workstation-Niveau.

So sind die neuen Modelle jetzt mit Intel Comet-Lake-H i9 und Xeon 8-Kern CPUs der neuen, 10ten Generation konfigurierbar, können mit maximal 64GB (ECC-)RAM ausgestattet werden und verfügen über zwei M.2-2280 Slots für NVMe SSDs mit maximal 2TB (mit RAIDRAID im Glossar erklärt Unterstützung). In der Grafikkartenbestückung kann beim 15 Zöller maximal eine Nvidia Quadro T2000 (mit 4GB VRAM) gewählt werden, beim 17"-Modell eine Quadro RTX 3000 (mit 6GB).

Dell-Precision-5000
Dell Precision 5500 / 5750 mobile Workstations


Als Display (im 16:10 Format) kann entweder ein WUXGA (1.920 x 1.20) Panel mit 100% sRGB Abdeckung oder ein Touch UltraHD 4K Panel mit 100% AdobeRGB Farbraum und jeweils einer Helligkeit von 500 nits konfiguriert werden.

Die Interfaces beider Modelle umfassen zwei Thunderbolt 3 und einen USB-C 3.2 Gen2 Port (Precision 5500) bzw vier Thunderbolt 3 Ports (Precision 5750) - eine Einschränkung allerdings betrifft die Schnittstellen der zwei: es wurden sowohl HDMIHDMI im Glossar erklärt als auch USB-A und RJ45-Ethernet Ports eingespart - wer diese braucht, muss eine externe Dockingstation per Thunderbolt 3 nutzen. Ein SD-Kartenleser ist aber mit an Bord.

Das Redesign sorgt nicht nur für ein besseres Verhältnis von Rahmen und Display, sondern auch für ein größeres Touchpad und flacheres Profil - der Precision 5500 ist nur 11,6 mm hoch und wiegt 1.84 kg.


Dell Precision 7550 / 7750: leistungsstark

Auch diese beiden neuen Modelle wurden von Dell etwas im Gewicht verringert - so sind beide durch einen schmaleren seitlichen Rahmen rund ums Display bei gleicher Bildschirmgröße ca. 19% kleiner als die Vorgänger.

Beide Modelle können jetzt mit Intels Comet-Lake-H i9 und Xeon 8-Kern CPUs der neuen, 10ten Generation und maximal einer starken Nvidia RTX 5000 mit 16 GB VRAM konfiguriert werden. In der Anzahl der möglichen M.2-2280 SSDs unterscheiden sich die beiden - bietet der 15 Zöller 7550 drei, wartet der 17" große 7750 sogar mit vier SSD Slots auf, welche maximal mit 2 TB NVMe SSDs bestückt werden können.

Dell-Precision-7000
Dell Precision 7550 und 7750 mobile Workstations


Weggefallen ist allerdings die Möglichkeit, sie mittels 2.5" Schacht auch mit traditionellen HDDs auszurüsten - das könnte für manche Profis im Bereich Videobearbeitung angesichts der - gerade bei hohen Speicherkapazitäten - noch großen Preisdifferenz zwischen SSDs und HDDs etwas schmerzlich sein. Beide können mit maximal 128 GB RAM ausgestattet werden.

Im Gegensatz zu den neuen 5000er Modellen setzt Dell bei den 7000ern noch auf "alte" Schnittstellen wie HDMIHDMI im Glossar erklärt, Mini DisplayPort RJ45-Ethernet und USB-A (mit USB 3.1 Gen2). Ansonsten werden zwei Thunderbolt 3 geboten.

Als Displays stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Panels mit 1.920 x 1.080 PixelPixel im Glossar erklärt Auflösung und 200 nits Helligkeit plus 45% NTSCNTSC im Glossar erklärt Abdeckung oder 500 nits und 100% DCI-P3 bis hin zu HDR UltraHD (3,840 x 2.160) mit 100% AdobeRGB und wahlweise 500 nits oder 800 nits Helligkeit.

Dell hat noch keine Preise bzw. ein Erscheinungsdatum für die neuen Modelle genannt.


  
[29 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Kamerafreund    22:41 am 24.5.2020
Könnt ihr denn kurz erklären, warum die hm ursa Mini pro über der Venice in der Bestenliste steht - und der c300 iii, die ihr im Test noch als neue Referenz bezeichnet habt? Ich...weiterlesen
tom    14:05 am 24.5.2020
Nein, für News bekommen wir kein Geld - bezahlte Texte sind bei uns nur die Advertorials und die sind ja als solche gekennzeichnet. News sind halt Herstellermeldungen, die wir...weiterlesen
Kamerafreund    10:02 am 24.5.2020
Die Tests sind auf jeden Fall einige der ausführlichsten im Netz und ich kann sie auch nachvollziehen. Andere Seiten legen noch größeren wert auf Bildqualität gegenüber Codec...weiterlesen
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