Oliver Peters vom DigitalFilms Blog hat in diesem Eintrag Smoke 2013 von Autodesk einem ersten ausführlicheren Test unterzogen. Auf der positiven Seite vermerkt Peters vor allem die leistungsstarke Compositing Engine (ConnectFX / Node-basiert), die gesteigerte Formatvielfalt und das schnelle Zurechtfinden wenn man von Final Cut Pro oder Premiere her kommt. Vor allem die Compositingmöglichkeiten erlauben das Arbeiten in nur einer Applikation, sofern einem das Arbeiten mit Nodes liegt. Verbesserungswürdig empfindet Peters den Aktivierungsprozess (Smoke auf mehreren Rechnern betreiben) und auch für Long-Form Arbeiten sieht er derzeit eher andere Schnittapplikationen geeignet (Custom Bin Columns, Trim-Tool, Multi-Cam-Tool fehen, bzs. sind bei Smoke noch ausbaufähig). Peters klassifiziert Smoke entsprechend dann auch eher als Finisihing denn als Editing Tool.
Peters kommt letztlich zu einem positiven Fazit und attestiert Smoke einen großen Schritt nach vorn. Und auch diejenigen, die sich erst Stück für Stück mit dem Compositing Tool vertraut machen wollen, können in der Zwischenzeit ohne größere Probleme mit dem Videoschnitt loslegen.
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