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vhs digitalisieren



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Michael Isik:


Hallo,

ich würde gerne mal einige alte vhs videos digitalisieren. Dabei kommt
es mir in erster linie auf die bildqualität an (;neben meinen
finanziellen mitteln). Ich hab mir vor ein paar jahren schonmal ein
gerät gekauft, dass mir analoge videos gleich in mpeg2 umwandelt (;ads
instant dvd 2.0). Von der bildqualität war ich sehr enttäuscht. Alles
sah irgendwie 'pixlig' aus (;ich hab natürlich die höchste qualitätsstufe
verwendet).
Darum will ich jetzt eher den ansatz verfolgen, erstmal alles möglichst
roh auf meinen computer zu bekommen. Dazu würde ich mir auch ein oder
zwei 300GB platten kaufen, und dann einen 'richtig guten' codec
drueberlaufen lassen.
Darum stellt sich mir jetzt die Frage:
- welches Gerät ist in der lage, mir bilddaten möglichst roh auf den
computer zu transferieren?

Einige recherchen haben mich auf das "Canopus ADVC-110" gebracht.
- was haltet ihr von dem Gerät?

Ich kann leider nicht mehr als 200-300 euro ausgeben. Aber wenn ihr noch
teurere vorschläge habt, dann laßt mal hören. Vielleicht spar ich ja ;) .

Mir ist aber wichtig, daß man möglichst nicht merkt, dass das ganze
digitalisiert wurde. Es sollte noch so gut aussehen, wie auf den vhs
bändern.

Danke für eure Hilfe,
Michael





Antwort von Volker Schauff:

Michael Isik schrieb:

> Einige recherchen haben mich auf das "Canopus ADVC-110" gebracht.
> - was haltet ihr von dem Gerät?

Der ADVC-110 ist gut, wohl einer der besten DV-Wandler die man kaufen
kann (;da DV ein offener Standard ist was bestimme Codierverfahren angeht
- hauptsache jeder genormte Decoder kann es lesen - und bei Wandlern und
Encoding hat Canopus die Nase vorn). Allerdings:
- Wenn du keine Ausgabe aus einem Schnittprogramm raus brauchst reicht
auch der ADVC-55
- Brauchst du einen MPEG-Encoder und eine Authoring-Software, da ja DV
rauskommt.
- Solltest du für Canopus-Produkte ein Rückgaberecht auch nach Test
(;viele Händler machen ja von der Reform des Fernabsatzgesetz bei
Inbetriebnahme eine Nutzungspauschale berechnen zu könenn Gebrauch)
aushandeln, die Kompatibilität des Firewire-Interface ist nicht so toll,
eine Firewire-Karte zu finden mit der die Dinger perfekt laufen ist
nicht so einfach.

> Ich kann leider nicht mehr als 200-300 euro ausgeben. Aber wenn ihr noch
> teurere vorschläge habt, dann laßt mal hören. Vielleicht spar ich ja ;) .

Mehr auszugeben wäre quatsch, da die Features teurerer Wandler nichts
bringen, manchmal sogar nicht funktionieren.

> Mir ist aber wichtig, daß man möglichst nicht merkt, dass das ganze
> digitalisiert wurde. Es sollte noch so gut aussehen, wie auf den vhs
> bändern.

Noch wichtiger als die Wandlung (;da täts auch eine gute TV-Karte,
allerdings schwankt dort die Qualität von Modell zu Modell stark und
schwerer einzurichten, z.B. mit der Gefahr von asynchronem Ton, ist es
auch) ist der MPEG-Encoder. Ich tu mich gerade schwer, ne Empfehlung
auszusprechen da ich dein Crossposting in de.os.linux.hardware sehe,
denn der beste bezahlbare ist eine Windows-Software, der Canopus
Procoder Express.

Wenn du Windows hast ist der Arbeitsablauf digitalisieren mit ADVC-110,
filtern mit Virtualdub samt ein paar Filter von Drittentwicklern
(;zwischenspeichern mit DV - z.B. der kostenlose Panasonic DV-Codec den
man runterladen kann) und encoden mit Procoder Express der im
Preis-Leistungs-Verhältnis wohl beste Weg.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Günter Hackel:

On 12.02.2006 17:34, Michael Isik wrote:

> Hallo,
>
> ich würde gerne mal einige alte vhs videos digitalisieren.

Ooch, Du auch. seit mindestens 3 Stunden hat niemand mehr diese Frage
gestellt.






Antwort von Michael Heiming:

[ Followup-To -> de.comp.tv video ]

In comp.os.linux.hardware G?nter Hackel :
> On 12.02.2006 17:34, Michael Isik wrote:

>> Hallo,
>>
>> ich w?rde gerne mal einige alte vhs videos digitalisieren.

(;I'd like to digital remaster some old vhs tapes.)

> Ooch, Du auch. seit mindestens 3 Stunden hat niemand mehr diese Frage
> gestellt.

LOL...

(;You too, since 3 hours none has asked this question.)

--
Michael Heiming (;X-PGP-Sig > GPG-Key ID: EDD27B94)
mail: echo zvpunry@urvzvat.qr | perl -pe 'y/a-z/n-za-m/'
#bofh excuse 349: Stray Alpha Particles from memory packaging
caused Hard Memory Error on Server.




Antwort von Michael Isik:


> Der ADVC-110 ist gut, wohl einer der besten DV-Wandler die man kaufen
> kann

Jetzt stellt sich aber die frage, ob es karten gibt, die am besten
garnicht codieren. Auf:
http://www.dark-realms.de/index2.php?realm%technik&sub1%tech-video
hab ich gelesen, daß DV eine fixe bitrate hat (;ca 3mb pro sekunde), und
in manchen fällen somit noch zu stark komprimiert. Gibt es also karten,
die garnicht komprimieren, beispielsweise irgendwelche tv-karten?




Antwort von Volker Schauff:

Michael Isik schrieb:

(;um weitere Crosspostings zu vermeiden hab ich jetzt mal ein Followup in
die Videogruppe gesetzt)

> Jetzt stellt sich aber die frage, ob es karten gibt, die am besten
> garnicht codieren. Auf:
> http://www.dark-realms.de/index2.php?realm%technik&sub1%tech-video
> hab ich gelesen, daß DV eine fixe bitrate hat (;ca 3mb pro sekunde), und
> in manchen fällen somit noch zu stark komprimiert. Gibt es also karten,
> die garnicht komprimieren, beispielsweise irgendwelche tv-karten?

Ja und nein. Ich selbst will von DV weg hin zu uncompressed. Das Problem
bei DV ist nicht die feste Bitrate von 3.6MB/s. Verblocken tut da bei
nem anständigen CodecCodec im Glossar erklärt nix, schon mal garnicht bei schnellen Bewegungen
wie bei MPEGMPEG im Glossar erklärt da keine Interframe-Vergleiche stattfinden. Das einzige
mal, daß ich wirklich Blockartefakte bei DV gesehen habe (;die können bei
schlecht gewählten DCT-Koeffizienten tatsächlich auftreten, da DV
genauso wie MPEGMPEG im Glossar erklärt mit diskreter Cosinustransformation arbeitet und im
Bezug auf die Koeffizienten ein offener Standard ist) war beim ADS
PyroAV bei Zeichentrickmaterial (;scharfe Kanten -> hohe Frequenzen im Bild).
Das Problem ist vielmehr das Farbsubsampling nach 4:2:0. Das heißt du
hast einen LuminanzLuminanz im Glossar erklärt (;Helligkeit) Block von 2x2 Pixeln. in der ersten
Zeile davon hast du zwei Farbinfos, nämlich Y-R und Y-B (;auch U und V
genannt), der linke und rechte Nachbarpixel teilen sich diese
Farbinformation. Das ist normal, das macht Digital Betacam im
Studiobereich auch nicht viel anders (;4:2:2) da das menschliche Auge
eine schlechtere räumliche Auflösung bei Farben hat als bei Helligkeit.
DV geht aber noche inen Schritt weiter. Bei 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt hast du in der unteren
der beiden Zeilen nochmal zwei Farbinfos (;U und V, gemeinsam für beide
benachbarten Pixel), die fehlen aber bei DV. Also greift die untere der
beiden Zeilen auf die Farbinfos der darübergelegenen Zeile zurück. Das
funktioniert auch ganz gut, MPEGMPEG im Glossar erklärt macht das auch so. Allerdings gibt es
bei MPEGMPEG im Glossar erklärt zum einen Field- und framebasierte Farbbezüge, zum anderen
liegt der Samplingpunkt bei MPEGMPEG im Glossar erklärt anders. DV bezieht grundsätzlich
fieldbasiert. Das hat in dem Moment wenn du progressive Bilder hast
(;synthetische Bilder wie per Titler eingefügt, PAL-Speedup Material von
Kinofilm, Standbilder in denen keine Bewegung mehr drin ist) zur Folge,
daß sich an bestimmten schrägen Konturen ziemlich ekelhafte Treppchen
bilden. Du kannst mal folgendes ausprobieren. Mach ein 720x576 Bild in
das du in einer geschwungenen fettgedruckten Schriftart rot auf blau
irgendwas hinschreibst. Lad das in ein Videoschnittprogramm und encode
das als DV und als irgendwas anderes verlustbehaftetes (;wenn du einen
Codec zur Verfügung hast MJPEGMJPEG im Glossar erklärt mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt - z.b.
www.morgan-multimedia.com der ist nur zeitlich aber nicht funktional
begrenzt) und einmal als verlustfrei (;Lossless MJPEGMJPEG im Glossar erklärt von Picvideo,
HuffYUV). Dann schau dir die Kanten von der Schrift an. Das Ergebnis bei
DV ist alles andere als schön.

Bei stark verrauschtem Videomaterial bin ich auch noch etwas skeptisch,
auch wenn ich zugeben muss, daß mir noch kein Material untergekommen ist
das wirklich problematisch für DV gewesen wäre.

Die größten Vorteile be DV sind halt, daß du nahezu nur Boxen mit
wirklich guten Wandlern kriegst (;wenige Ausnahmen bestätigen die Regel),
die Installation denkbar einfach ist (;echtes Plug&Play ohne
Treibergewusel), du ein genormtes externes InterfaceInterface im Glossar erklärt (;Firewire) hast das
nicht von Launen von Treiberentwicklern oder neuen PCI-Alternativen
abhängig ist, die Kompressionsqualität von der Ausnahme des Subsamplings
das nur bei bestimmten progressiven Bildern auffällt sehr hoch ist und
die Datenmenge zu bewältigen bleibt.

MJPEG ist qualitativ besser, allerdings gibt es da nur noch Karten mit
dem aussterbenden PCI-Interface, und die sind allesamt nicht mehr neu
erhältlich und leiden treibertechnisch unter insolventen (;Electronic
Design) oder nicht an Treibersupport interessierten (;Pinnacle)
Herstellern. Uncompressed geht nur mit TV-Karten bei denen oftmals
(;Ausnahmen bestätigen die Regel aber die Ausnahme muss man erst mal
finden) die Wandlerqualität nicht so toll ist und obendrein wegen
Audiowandlung auf der Soundkarte Gefahr von Asynchronität besteht, oder
mit sündhaft teuren Schnittkarten bei denen man wieder von der
Halbwertzeit eines interenen Bussystems wie PCI sowie vom Treibersupport
der Hersteller (;und ich muss sagen, da hat Canopus bei mir auch viel
Vertrauen eingebüßt) abhängig ist oder per SDISDI im Glossar erklärt, was noch mal viel teurer
ist (;unter 1500 Euro braucht man da garnicht anzufangen davon zu
träumen) und durch 10-bittiges unkomprimiertes 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt SamplingSampling im Glossar erklärt nahezu
nicht mehr zu bewältigende Datenmengen produziert.

Bezahlbar und vermutlich hochwertig (;ich habs leider noch nicht testen
können, aber etwas "edlere" Preis und Ausstattung mit immerhin 10 BitBit im Glossar erklärt
4:4:4(;!) SamplingSampling im Glossar erklärt versprechen viel) bliebe uncompressed höchstens noch
die Video Advantage PCI von Turtle Beach, aber auch die hat keinen
Audioteil und geht somit über die Soundkarte.

Für den Hobbyisten ist DV ne tolle Sache (;im Broadcastbereich hat es nix
zu suchen), außer man ist wie ich total bekloppt ;-)

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
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Antwort von Michael Isik:


> Bezahlbar und vermutlich hochwertig (;ich habs leider noch nicht testen
> können, aber etwas "edlere" Preis und Ausstattung mit immerhin 10 Bit
> 4:4:4(;!) SamplingSampling im Glossar erklärt versprechen viel) bliebe uncompressed höchstens noch
> die Video Advantage PCI von Turtle Beach, aber auch die hat keinen
> Audioteil und geht somit über die Soundkarte.

Langsam bekomm ich echt den eindruck, als wäre garkeine kompression die
beste lösung. Ich lese auch teilweise im internet, daß manche tv-karten
auch ziemlich gute wandler haben sollen, und somit die dv lösung
uebertreffen. Eigentlich bedeutet das doch fuer die kartenhersteller
noch viel weniger arbeit. Gibt es irgendwo eine liste von karten, die
nicht komprimieren, oder noch ein paar andere geheimtips? Ich würde die
karte auch gerne unter linux laufen lassen.
Meine traumkarte sieht so aus:
- einfach nur unkomprimiert digitalisieren, da ich mich um den rest
selbst kümmere.
- läuft unter linux
- super wandler





Antwort von Volker Schauff:

Michael Isik schrieb:

> Langsam bekomm ich echt den eindruck, als wäre garkeine kompression die
> beste lösung. Ich lese auch teilweise im internet, daß manche tv-karten
> auch ziemlich gute wandler haben sollen, und somit die dv lösung
> uebertreffen. Eigentlich bedeutet das doch fuer die kartenhersteller

Das ist theoretisch so, wenn der Wandler die gleiche Qualität wie in nem
DV-Wandler hat dann ist die Qualität unkomprimiert natürlich um Welten
besser.

> - einfach nur unkomprimiert digitalisieren, da ich mich um den rest
> selbst kümmere.
> - läuft unter linux
> - super wandler

Geben tuts das sicher, nur leider hab ich ein wenig den Überblick über
aktuelle TV-Karten verloren, deren Analogteile beim Trend zu DVB sicher
auch nicht mehr besser werden. Der Nachteil bei allen, auch z.B. bei
Pinnacle Studio AV/DV und Turtle Beach Video Advantage als
spezialisiertere Lösungen zum digitalisieren, daß sie keinen Audioteil
haben. Das kann zu A/V Asynchronität führen.

Ein bezahlbarer Uncompressed Wandler mit eigenem Audioteil, nach
Möglichkeit auch von Gutdünken von Bus-Spezifikationen und
Treibersupport unabhängig, ist mir nicht bekannt (;unbezahlbar schon
mehrere, 1500 Euro aufwärts, z.B. die Decklink Multibridge von
Blackmagic wo die teuren guten Wandler extern liegen und man nur eine
SDI-Karte braucht bei der man von Treiber und Bus abhängig ist, und die
kostet nicht die Welt).

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
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Antwort von Günter Hackel:

On 13.02.2006 11:58, Michael Isik wrote:

> Langsam bekomm ich echt den eindruck, als wäre garkeine kompression die
> beste lösung.

Natürlich! jede KompressionKompression im Glossar erklärt ist verlustbehaftet. Speichere Deine
Aufnahmen in bestmöglicher Qualität auf der HD, schneide sie zurecht und
brenne sie dann auf das Zielmedium, dabei wird dann immer nich früh
genug komprimiert.
gh
(;Bitte versuche es mal 2-händig, mit Shift-Taste, das liest sich angenehmer)




Antwort von Andre Beck:

Volker Schauff writes:
>
> Noch wichtiger als die Wandlung (;da täts auch eine gute TV-Karte,
> allerdings schwankt dort die Qualität von Modell zu Modell stark und
> schwerer einzurichten, z.B. mit der Gefahr von asynchronem Ton, ist es
> auch) ist der MPEG-Encoder. Ich tu mich gerade schwer, ne Empfehlung
> auszusprechen da ich dein Crossposting in de.os.linux.hardware sehe,
> denn der beste bezahlbare ist eine Windows-Software, der Canopus
> Procoder Express.

Ich war mal so frei, comp.os.linux.hardware rauszunehmen, da ich nicht
extra Englisch schreiben wollte. Nur soviel zum Encoder: Ich habe den
Eindruck, dass mpeg2enc (;aus mjpegtools), und zwar konkret die Version
im aktuellen CVS (;also pre-1.90, die Release 1.80 war eher ein Rück-
schritt) einen wirklich nutzbaren Stand erreicht hat. Man muss nur
schweinisch aufpassen, sich nicht den Default (;I/P-only) andrehen zu
lassen, sondern die üblichen 2 B-Frames je P zuzuschalten (;früher war
das Default, neuerdings muss man dafür Schalter angeben). Dann legt
das Teil aber ziemlich gute Leistung hin. Wenn man mit der Bitrate
geizen muss, gibt es zwar besseres, aber wenn man mit "-q 3" und
"-b 9000" platzmäßig hinkommt, braucht man keine Ausflüge zu Windows
mehr. Jetzt müsste nur noch jemand den YUV4MPEG2-Writer in mplayer
endgültig fixen¹, dass er aufhört, ein initiales 0-Frame (;Grün) zu er-
zeugen. Die Kette aus mplayer (;beliebiges Zeug lesen, Postprocessing,
Skalieren, Letter-/Windowboxen und YUV4MPEG2 ausgeben) und mpeg2enc
als Encoder ist nämlich ziemlich cool (;IMHO).

¹) Der Patch (;ein Dreizeiler) steht seit Jahren im Netz, allein er
taucht nicht in der Release auf, und die Zeit, wo ich jeden Scheiß
selbst kompilieren wollte, ist vorbei...
--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Andre Beck:

Michael Isik writes:
>> Bezahlbar und vermutlich hochwertig (;ich habs leider noch nicht testen
>> können, aber etwas "edlere" Preis und Ausstattung mit immerhin 10 Bit
>> 4:4:4(;!) SamplingSampling im Glossar erklärt versprechen viel) bliebe uncompressed höchstens noch
>> die Video Advantage PCI von Turtle Beach, aber auch die hat keinen
>> Audioteil und geht somit über die Soundkarte.
>
> Langsam bekomm ich echt den eindruck, als wäre garkeine kompression die
> beste lösung.

Für die Bearbeitung vor der Überführung in ein Endformat? Zweifelsfrei.
Guck Dir mal Cinelerra an, mit unkomprimiertem (;oder besser gesagt,
ausschließlich Color-subsampled) YUVYUV im Glossar erklärt in QT. Plattenplatz (;am besten
auf einem RAID10) sollte aber plenty sein ;)

> Ich lese auch teilweise im internet, daß manche tv-karten
> auch ziemlich gute wandler haben sollen, und somit die dv lösung
> uebertreffen.

Gewöhnliche Massenmarkt-Karten? Das würde ich bis zum Beweis des
Gegenteils eher skeptisch sehen. Allein die EMV-Störbelastung
in einem PC ist für eine solche Karte viel ungünstiger als bei
einem externen Wandler. Zudem sind dedizierte Geräte der Consumer-
technik nicht selten mit deutlich überlegener Qualität versehen,
was Wandler angeht. Warum auch immer.

> Eigentlich bedeutet das doch fuer die kartenhersteller
> noch viel weniger arbeit. Gibt es irgendwo eine liste von karten, die
> nicht komprimieren, oder noch ein paar andere geheimtips? Ich würde die
> karte auch gerne unter linux laufen lassen.

Die billigsten klassischen Analogkarten sind logischerweise genau die,
welche nicht komprimieren. Du musst nur halt auf die verzichten, die
einen MPEG-Encoder an Bord haben, was aber zweifelsfrei auf der Packung
steht, da es ja als Mehrwert verkauft wird (;es wäre auch einer, wenn man
den erstens abschalten und zweitens so parametrisieren könnte, dass er
z.B. auch 50Mbps I-only MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt mit q1 produzieren würde).

> Meine traumkarte sieht so aus:
> - einfach nur unkomprimiert digitalisieren, da ich mich um den rest
> selbst kümmere.
> - läuft unter linux

Nahezu jede BT848/BT878 sollte passen. Hauppauge WinTV PCI etwa. Ob
sowas noch für PCIe kommt, steht aber tatsächlich in den Sternen.

> - super wandler

Wie gesagt, da bin ich skeptisch. Ich habe meine WinTV aber auch noch
nie mit Signalen vom Testbildgenerator beschickt, um die Qualität der
Wandler tatsächlich zu prüfen. Das Zeug, was die normalerweise zu
schlucken hat (;TV aus'm Kabel oder gar S-VHS-Aufnahmen von TV aus'm
Kabel) ist bereits so übel verrauscht und zersägt, da macht der
Wandler der Karte auch nix mehr kaputt.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Stefan Heimers:

Michael Isik wrote:

> - welches Gerät ist in der lage, mir bilddaten möglichst roh auf den
> computer zu transferieren?

Ich mach's mit einem DVD-Videorekorder (;JVC DR-M10). Besser wäre ein MiniDV
Rekorder. Wichtig sind Geräte der gehobenen Klasse mit gutem TBC und
Rauschfilter.

Eine Pinnacle MovieBox DV habe ich auch, die ist ziemlich unbrauchbar, ich
kann nur davon abraten.

Von Vorteil ist auch ein S-VHS Videorekorder, auch für normal-VHS Aufnahmen.
Verbindung unbedingt über S-Video und nicht FBASFBAS im Glossar erklärt herstellen.

Stefan





Antwort von Volker Schauff:

Stefan Heimers schrieb:

Respekt, du hast einen fast ein Jahr alten Thread ausgegraben, ich hab
mich schon gewundert wo das Subject herkam, da diese eine Zeiltlang
mehrmals täglich aufs neue gestellte Frage ja zum Glück jetzt schon
länger nicht mehr kam. Zu deinen Ausführungen will ich trotzdem noch
eine Kleinigkeit sagen, schadet fürs Archiv ja nie.

> Ich mach's mit einem DVD-Videorekorder (;JVC DR-M10). Besser wäre ein MiniDV
> Rekorder. Wichtig sind Geräte der gehobenen Klasse mit gutem TBC und
> Rauschfilter.

Kommt drauf an was du meinst was den TBC und Rauschfilter haben soll.

- Ausgangsseitig, also im Videorekorder: Eine gute Wahl, bislang sind
mir keine Geräte aufgefallen, die irgendwelche Macken haben. Außer daß
die letzte Generation Panasonic-Videorekorder (;NV-HS930 Grünstich und
leicht unscharf, NV-SV121 Grünstich, massive Unschärfen und starkes
Rauschen das selbst die Rauschreduzierung nicht mehr raus bekommt)
unbrauchbar sind. Die TBCs leisten aber allesamt sehr gute Arbeit. Ein
gebrauchter Panasonic NV-HS950 oder NV-HS1000 (;evtl. minimaler Grünstich
was aber an eine Art von möglichen Farbabstimmungen ist die man auch an
anderen Stellen wiederfindet) oder ein gehobener JVC aus der Serie mit
Dynamic Drum (;z.B. HR-S8500, HR-S9500, die späteren Geräte mit TBC aber
ohne Dynamic Drum hatten mit Ausfällen beim Hifi-Ton zu kämpfen da die
Laufwerksmechanik mehr als wabbelig war, zwar auch noch nicht alle,
aberdie allerletzte Generation, welche genau weiß ich nicht) wäre da
eine spitzenmäßige Wahl.

- Eingangsseitig: Da gibt es leider Probleme. Mir sind drei DV-Wandler
bekannt, die TBC und DNR anbieten. Die beiden bezahlbaren, der ADVC-300
von Canopus und der VMC-1 von Edirol setzen beide auf einen bestimmten
TBC-Chip von Panasonic. Dieser ist "defective by design" und produziert
teilweise massive Fehler. Zum einen fängt der ADVC-300 nicht alle
Zeitfehler ab, die Ränder sind noch minimal verbogen (;der VMC-1 kann das
etwas besser, evtl. wurden dort die Bildfangzeiten anders gewählt, die
sind bei dem Chip nämlich regulierbar, von außen hat man aber keinen
Zugriff darauf), zum anderen produzieren die Geräte an bestimmten
Stellen Jitter (;stark versetzte Bildränder) wo normalerweise keine sind.
Betroffen sind Laserdiscs (;da ist es zuerst aufgefallen, da regelmäßig
alle paar Sekunden Jitter auftreten), aber auch Videobänder (;mir sind
VHS und Betamax Bänder zu Gesicht bekommen in denen keine Zeile mehr auf
der anderen stand, aber strenggenommen können bei jedem VHS-Band Jitter
auftreten, wenn auch nicht mit einer solch auffälligen Regelmäßigkeit
wie bei LD, sondern eher so einer pro Stunde). Zumindest beim ADVC-300
tritt zudem eine Tonasynchronität auf, den VMC-1 konnte ich in dieser
Hinsicht noch nicht testen. Der ADVC-300 nimmt den Ton mit einer
falschen Samplerate auf (;zu sehen daran, daß massive Schwebungen in
einem 1KHz Sägezahn auftreten, die es bei 48KHz Samplerate nicht geben
dürfte), genaugenommen zu langsam. Um die daraus resultierende
Asynchronität zu kompensieren wird etwa alle 40 Minuten ein Bild
verdoppelt (;PAL: Dauer eines Vollbildes 40ms, Asynchronitätsdrift 1ms
pro Minute, nach 40 Min sind also die 40ms voll). Die Bildfehler
verschwinden übrigens beim VMC-1 wenn man den TBC abschaltet. Beim
ADVC-300 kann man dies nicht. Der dritte Wandler im Bunde ist der DAC-30
von Datavideo, aber der kostet mal eben schlappe 1500-2000 Euro. Welchen
TBC dieser verwendet weiß ich nicht, den holt man sich nicht mal eben
zum Testen.
Da ich nicht allzu viele eingangsseitige "Fertigkost"-TBC-Chips kenne
(;Semipro- und Pro-Lösungen setzen hier auf FPGAs die entsprechend
programmiert werden, mir sind bislang nur zwei Chips von Panasonic - der
kaputte und sein Nachfolger - sowie einer von Philips und einer von
Analog Devices, wobei letzterer nur von "Mini-TBC durch adaptive
Zeilenlänge" spricht, bekannt) weiß ich nicht, in wie vielen
DVD-Rekordern der kaputte Chip verbaut ist. Vielleicht kann mal jemand,
der sich einen Panasonic DVD-Rekorder mit TBC gekauft hat und noch einen
Laserdisc-Player samt PAL-LDs (;NTSC ist, zumindest bei Pioneer (;CLD...)
und Denon (;LA...) Playern, nicht betroffen, da diese einen integrierten
TBC haben, der aber wie es scheint nur bei NTSCNTSC im Glossar erklärt aktiv ist) herumstehen
hat das ganze testen? Falls es so jemanden in den unendlichen Weiten des
Usenets gibt.

> Eine Pinnacle MovieBox DV habe ich auch, die ist ziemlich unbrauchbar, ich
> kann nur davon abraten.

Was genau ist denn bei der MovieBox DV so schlecht? Erläuter mal näher.

> Von Vorteil ist auch ein S-VHS Videorekorder, auch für normal-VHS Aufnahmen.
> Verbindung unbedingt über S-Video und nicht FBASFBAS im Glossar erklärt herstellen.

Da kann ich nur zustimmen. So spart man sich den Weg durch meist
schlecht umgesetzte Composite-Decoder am Aufnahmegerät.

Ich bleib bei dem, was ich schon vor einem Jahr hier beigesteuert habe:
Die für Privatanwender vermutlich sinnvollste Lösung ist einer der oben
genannten S-VHS-Rekorder plus einem einfachen DV-Wandler ohne
Filter-Schnick-Schnack. Der Canopus ADVC-110 (;oder wenn kein Ausgang
nötig ist der ADVC-55) gehört dabei sicher qualitativ vom Resultat her
zur allerersten Wahl, ist aber natürlich auch was teurer als seine
Konkurrenz und die Firewire-Kompatibilität lässt zu Wünschen übrig
(;läuft nicht an jedem Firewire-Controller). Die DV-Wandler von
Datavideo, Terratec oder Pinnacle gehören aber sicherlich auch dazu,
außer es kommt eine ganz klare Ansage, warum diese eine schlechtere
Bildqualität liefern als andere Wandler es täten.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
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Antwort von Stefan Heimers:

Volker Schauff wrote:

>> Eine Pinnacle MovieBox DV habe ich auch, die ist ziemlich unbrauchbar,
>> ich kann nur davon abraten.
>
> Was genau ist denn bei der MovieBox DV so schlecht? Erläuter mal näher.

Der FBAS-Eingang verursacht irgendwelche Moiree-Muster. Der S-Video Eingang
bringt zwar ein klares Bild, hat aber Probleme mit instabilen
Video-Signalen (;alte Bänder).

Bei mir sitzt der TBC im DVD-Rekorder, man kann zwar nichts einstellen
(;Consumer-Gerät), aber die Bildqualität ist recht gut.

Ich besitze noch einen separaten TBC (;Electronic Design TBC-Enhancer), der
aber weniger zuverlässig funktioniert und auch die Bildschärfe vermindedrt.

Einen Video-Rekorder mit ausgangsseitigem TBC habe ich leider nicht. Bei
meinen vielen Systemen käme das auch teuer. Und einen VCR oder Video2000
mit TBC habe ich noch nicht gefunden.

Stefan

--
Stefan Heimers
http://www.heimers.ch/




Antwort von Volker Schauff:

Stefan Heimers schrieb:

>> Was genau ist denn bei der MovieBox DV so schlecht? Erläuter mal näher.
>
> Der FBAS-Eingang verursacht irgendwelche Moiree-Muster. Der S-Video Eingang
> bringt zwar ein klares Bild, hat aber Probleme mit instabilen
> Video-Signalen (;alte Bänder).

Seltsam. Schon mal drüber nachgedacht, ob die Box nicht kaputt sein
könnte? Pinnacle ist ja keine kleine Firma und verkauf ja massenhaft von
dem Zeugs, das muss doch mal irgendwem auffallen der das reklamiert.
Außerdem könnte ich mir vorstellen, daß die Moviebox DV im Grunde bis
auf den Anschluss und den Codec-Chip das gleiche ist wie die Moviebox
USB, und von der hab ich schon Aufnahmen gesehen die das nicht hatten.

Okay, Probleme mit älteren oder mehrfach kopierten Bändern ist normal
ohne TBC, da stimmte ich zu.

> Bei mir sitzt der TBC im DVD-Rekorder, man kann zwar nichts einstellen
> (;Consumer-Gerät), aber die Bildqualität ist recht gut.

Würd mich mal interessieren, welche Technik dahinter steckt. Dem
Panasonic-Chip trau ich jedenfalls nicht weiter, als ich das Gerät, in
dem er eingebaut ist, werfen kann. Und in Weitwurf war ich noch nie der
beste. Das Problem ist halt, daß die Fehler bei VHS nicht so
aufdringlich sind wie z.B. bei LD, aber sie sind halt in seltener Form
vorhanden. Und wenn man keinen Quervergleich hat, weiß man nicht, ob das
jetzt Banddefekte sind, die jedes Gerät aus dem Tritt bringen, oder ob
der TBC nur mal wieder Lust hatte, Bildinhalte zu zerstören.

Und da JVC zu etwa 50% zu Matsushita (;denen Panasonic und Technics
vollständig gehört) gehört, werden die ja wohl eher zu einem eigenen
Halbleiter (;ist mir zur Zeit nicht bekannt, aber ich sehr gut möglich,
daß die einen haben, ich kann ja auch nicht von jedem Hersteller das
gesamte Halbleiterportfolio kennen) oder zu etwas von der hausinternen
Konkurrenz, also Panasonic greifen, als zu Analog Devices oder Philips.
Wobei ich am ehesten noch vermuten würde, ein Riese wie JVC hat seine
eigenen Lösungen und muss sich seine Geräte nicht mit unausgegorenem
Schrott mit dem Panasonic den Markt flutet versauen.

> Ich besitze noch einen separaten TBC (;Electronic Design TBC-Enhancer), der
> aber weniger zuverlässig funktioniert und auch die Bildschärfe vermindedrt.

Also weniger zuverlässig wäre mir im Zusammenhang mit dem Electronic
Design wirklich neu. Verminderte Bildschärfe... leider möglich, die
Dinger hatten teils massive Qualitätsschwankungen. Dann hast du wohl nen
schlechten erwischt.

Ich selbst benutze, sofern die Geräte nicht eh schon zeitkonstante
Signale ausspucken, eine Video Machine Lite, die ja letztlich nix
anderes als zwei Electronic Design TBCs (;damals hatten die deutschen
Firmen noch genug Arsch in der Hose, auch unter Konkurrenten
zusammenzuarbeiten und Technologien zu transferieren), ein Bildmischer
und ein Dateninterface auf einer ISA-Karte vereint. Das Video, das die
nicht stabilisieren kann, muss noch erfunden werden. Über die
Bildschärfe kann ich auch nicht meckern. Entweder hatte ich Glück, oder
bei Fast hat die Qualität nicht so stark geschwankt wie bei Electronic
Design. Das einzig störende ist der Bildausschnitt (;4:3 Ausschnitt
704x576 statt dem erweriterten Bereich 720x576, weshalb die mit dem
DV-Wandler gewandelten Videos immer schwarze Balken am Rand haben),
sowie ein 1 PixelPixel im Glossar erklärt breiter Streifen am rechten Rand, den aber viele Video
Machines haben, interessanterweise aber nicht alle.

> Einen Video-Rekorder mit ausgangsseitigem TBC habe ich leider nicht. Bei
> meinen vielen Systemen käme das auch teuer. Und einen VCR oder Video2000
> mit TBC habe ich noch nicht gefunden.

Genaugenommen gibts ja im Consumerbereich eh nur S-VHS mit TBC. Betamax,
VCR, Video2000... kennt das alles nicht. Für U-Matic gabs noch externe
TBCs, ich hatte mal das Vergnügen so eine Kiste für einen Freund
abzuholen und zwischenzulagern (;1 Euro bei Ebay, also kein Betrag den
man fürchten muss), das Ding war so eine Art tragbarer Atombunker (;19",
müssten 6HE gewesen sein, gusseisernes Gehäuse und eine unüberschaubare
Anzahl Einschubkarten)

Aber das soll ja bei den meisten Leuten nicht das Problem sein. Das
verbreitetste System, in dem es auch im Thread ursprünglich ging, ist
nun mal VHS. Und SVHS-Geräte mit TBC gibts bei Ebay fast wie Sand am
Meer, und besser als die meisten VHS-Geräte sind sie auch. Und billiger
als DV-Wandler mit TBC und ein normaler Videorekorder sind S-VHS Geräte
mit TBC und ein normaler DV-Wandler obendrein auch noch. Und diese Kombi
bringt dann auch noch das beste Ergebnis, da wie bereits erwähnt die
TBCs in den bezahlbaren Oberklasse DV-Wandlern amok laufen. Außerdem
können ausgangsseitige TBCs besser auf Probleme reagieren (;okay, das
beträfe primär Dropout-Komensation, und die hab ich bislang bei den
Consumer JVCs und Panasonics nicht gefunden).

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Radbert Grimmig:

>> Eine Pinnacle MovieBox DV habe ich auch, die ist ziemlich unbrauchbar,=
ich
>> kann nur davon abraten.
>
>Was genau ist denn bei der MovieBox DV so schlecht? Erläuter mal =
näher.

Ich hab ein anderes Pinnacle Produkt (;welches genau hab ich jetzt
vergessen - so ne USB-Kiste mit Videoeingängen halt) und abgesehen
davon, was die Kiste leistet, muss ich sagen, dass ich die
mitgelieferte Software als unglaubliche Dreistigkeit empfinde.

Von dem sinnlosen Bedienkonzept und den 200 MB Updates, die ich erst
mal ziehen musste, damit die Kiste überhaupt nen Ton von sich gab,
will ich ja gar nicht erst anfangen.

Aber es ist damit nicht einmal möglich, auf meinem Marken-Laptop mit
Centrino, 512 MB und richtiger GraKa mit eigenem RAM irgendwelche
Videos zu digitalisieren, ohne dass es nach wenigen Minuten zu
Aussetzern und asynchronem Ton kommt. Ich weigere mich zu glauben,
dass das an mangelnder Rechenpower liegt - wenn man seine Soft
anständig programmiert, muss das hinhauen, wenigstens wenn man den
Rechner ansonsten mit nix anderem belastet.

Die mir bislang untergekommene Hauppauge Software ist allerdings auch
nicht wesentlich besser.

Wenn man diesen Müll mal mit Virtualdub vergleicht, dann muss Frage
Nummer Eins gestattet sein.

Mit freundlichem Gruß
Radbert Grimmig




Antwort von Radbert Grimmig:

>Pinnacle ist ja keine kleine Firma und verkauf ja massenhaft von
>dem Zeugs, das muss doch mal irgendwem auffallen der das reklamiert.

Gerade das Gegenteil ist richtig, Extrembeispiel: Microsoft.

Je weniger Kunden eine Firma hat, um so wichtiger ist jeder einzelne.

Mit freundlichem Gruß
Radbert Grimmig





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