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Wo sind die Camcorder geblieben?



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Frage von popaj:


Hallo zusammen,

kann folgendes sein, oder kommt es nur mir so vor. Warum gibt es immer weniger Camcorder
und überall sieht man (fast) nur noch DSLR Cameras mit Videofunkiton, hähh.

Die letzten Wochen habe ich mal nach 4k Camcorder geschaut, aber irgendwie gab es da wir noch
vor paar Jahren kaum Auswahl. Warum filmen die meisten mit DSLR? Mir sagte mal
ein alter Fuchs im Fotogeschäft, Fotokamera bleibt Fotokamera und Camcorder Filmkamera.

Falls ich mich irre, korrigiert mich. Vieleicht habe ich es auch nur so wahrgenommen. Danke und Gruss.



Antwort von Frank B.:

Gleiches Problem wie bei den Fotoapparaten. Das niedrigpreisige Segment wird von den Handys aufgefressen. Im höherpreisigen semiprofessionellen Bereich gibts noch viele Camcorder. Aber durch die sehr guten DSLMs ist eben auch nochmal Konkurrenz da. Viele spiegellose Foto-/Videogeräte sind dann zum Großteil auch den paar Camcordern unter 1500 Euro überlegen.



Antwort von cantsin:

Die dezidierten Camcorder sind ins Semipro- und professionelle Segment gerutscht, im Consumer-Bereich tut sich in der Tat nicht mehr viel.

Allerdings kriegst Du mittlerweile für 900 Euro einen Semipro-Camcorder wie den Canon XF100, und für wenig mehr Geld dezidierte Videokameras wie die Canon XC10 und Blackmagic Pocket 4K (letztere allerdings nur als Body ohne Objektiv).

Oder Du siehst Dir im preisgünstigeren Bereich völlig neue - aber auf ihre Weise exzellente - Videokamerakonzepte wie den DJI Osmo Pocket an.








Antwort von popaj:

Danke. Ich denke ich werde meinen HD Camcorder noch mind. dieses Jahr behalten und dann mal schauen.
Warum unnötig Geld ausgeben. Ja ist schon erstaunlich wie schnell sich alles verändert. Heute gekauft morgen
schon alt. Technik die begeistert und ins Geld geht. Ich blicke da schon gar nicht mehr durch, was es da
an Kameras gibt. Ja so ein Osmo ist ja preislich eigentlich noch ganz ok, mal schauen evtl. noch so was kaufen.

Man kommt da wirklich nicht mehr hinterher.

Aufgefallen ist mir das nicht nur in den Geschäften, aber auch bei vielen Making Ofs die ich mir angesehen haben,
überall diese DSLR Cameras, furchtbar.



Antwort von TheGadgetFilms:

Warte nochmal ein paar Tage... ;)



Antwort von iMac27_edmedia:

gibt doch schöne Videokameras wie die Sony AX700 oder auch die Sony Z90



Antwort von Darth Schneider:

Also ich sehe das nicht ganz so positiv.
Die Sony FX9 ist ein super Camcorder, ansonsten sehe ich einerseits nur zu dezidierte und andererseits zu überteuerte Geräte...Viel Innovation gibt auf dem klassischen Consumer Camcorder Markt leider nicht mehr. Dafür spriessen jetzt überall Cinema Kameras aus dem Boden. Viele Hobbyfilmer Papis drehen jetzt scheinbar nur noch in RAW und fürs Kino...;)
Gruss Boris



Antwort von vobe49:

Ich meine, dass die filmtechnisch rasante Entwicklung im Bereich der System- und DSLR-Kameras vielen Usern insofern entgegenkommen ist, als das sie kleiner, leichter, und vielseitiger (Foto, Video) einsetzbar sind. Es ist eben schon ein Vorteil, mit einem Gerät unkompliziert hochwertige Fotos und gute Videos machen zu können. Sie kommen gefühlt damit der Eier legende Wollmilchsau wohl näher.
Bei eine Kaufentscheidung spielt da das eigene Nutzerverhalten bzw. der Einsatzzweck eine große Rolle. Ich bin vor ein paar Jahren auch vom Camcorder zu Systemkameras gewechselt; wollte vor allem Gewicht abwerfen und flexibel sein in punkto Foto/Video. Habe aber festgestellt, das auch bei Fotoapparaten - trotz des hohen Standes der Technik - zum Filmen nicht alles so perfekt funktioniert, wie man es wie ich es gern hätte. Aus den Erfahrungen heraus bin ich wieder zum Camcorder gewechselt, der beim Filmen doch eine Reihe von Vorteile hat. Allerdings ist es tatsächlich so, dass man für etwas Vernünftiges schon etwas mehr Geld auf den Tisch legen muss, als 250 Euro.



Antwort von Axel:

Interessant, zu überlegen, warum die Blackmagic "Pocket" Cinema Cameras den Formfaktor einer SLR/DSLR/DSLM haben, obwohl sie ja ohne Zweifel kaum Foto/Video-Hybriden sind. Die historischen Gründe könnten sein, dass unter Video-Enthusiasten im Gefolge der klassischen Canon 5D Mark 2 der kreative "Missbrauch" einer Fotokamera für Video zu einer Art Kult geworden ist. Es gibt aber auch einen Form-follows-function Aspekt. Wenn klein und kompakt und mit möglichst großer Objektiv-Adaptierbarkeit, dann ist die "I"-Form kein Vorteil mehr. Die Fotokameras des letzten Jahrhunderts hatten ihre "T"-Form einerseits wegen der Notwendigkeit, einen Filmstreifen horizontal durchziehen zu können, aber auch, weil die Ergonomie für die typischen Größenverhältnisse von Objektiv, Bildfenster/Sensor und Gehäuse günstiger ist. Man sieht es an den Kameras von Can/Son/Pan mit Wechseloptiken, die entweder sowieso riesig sind wie Alexas für Arme oder völlig unhandliche Klumpen (C300, FS5 usw.).

Ein weiterer Faktor dafür, dass klassische Camcorder für Video heute eher ein Nischenprodukt sind, ist, dass Hürden auf dem Weg zu besserer Bedienbarkeit unter bestimmten Voraussetzungen nicht als Mangel, sondern im Gegenteil als Mehrwert wahrgenommen werden.

Es gibt eine ganze Industrie dafür, DSLM-Kameras zu benutzerkonfigurierten (konfigurier-baren !) Camcordern zu erweitern/umzubauen, die Gear- und Rig-Industrie. Eine perfekte Kamera (siehe spöttischen "camera conspiracies" Youtube-Kanal) gibt es nicht. Zumindest nicht für die Gemeinde der zu Höherem berufenen Amateure, für die eine Kamera mit fixem Objektiv bereits eine inakzeptable Bevormundung darstellt. Eine zweckentfremdete DSLM bietet mehr Möglichkeiten, sie als Vlogging- oder "Film"-Kamera den individuellen Vorstellungen davon, was man machen will, anzupassen.

In der Folge beobachten wir seit 13 Jahren eine Obsession mit ästhetischen Spielereien, die ich gerne Mätzchen nenne. Dinge allerdings, die mit den Camcordern vor 2007 schlicht nicht möglich waren. Allem Kopfschütteln zum Trotz muss man zugeben, dass DSLMs heute zwar immer noch unpraktischer sind als kompakte Camcorder, dass sie aber mehr Potenzial haben, diese kreativen Spielereien teilweise erst erlauben.



Antwort von Darth Schneider:

Also das mit dem Fotoknipsen Formfaktor der Pocket denke ich, ist einfach so weil das kleine Kisten FormatFormat im Glossar erklärt, mit nur wenigen Knöpfen ist halt billiger ist zum produzieren, als ein gut ausbalancierter Camcorder mit vielen Knöpfen.
Dazu kommt der Bildschirm, auf einem länglichen Camcorder Body passt nicht so einfach ein 5Zoll Bildschirm, nicht ohne teuren Mechanismus zum versorgen.

Und was wäre denn eine 4K oder eine 6K Pocket im Camcorderformat ?
Richtig...Bis auf die gefühlt 10% schlechtere Bildqualität, eine Ursa Mini Pro, und diese will BMD schliesslich auch noch verkaufen..;)
Gruss Boris



Antwort von domain:

Axel hat geschrieben:
In der Folge beobachten wir seit 13 Jahren eine Obsession mit ästhetischen Spielereien, die ich gerne Mätzchen nenne. Dinge allerdings, die mit den Camcordern vor 2007 schlicht nicht möglich waren.
An welche obsessiven ästhetischen Mätzchen denkst du denn da zum Beispiel?



Antwort von ruessel:

kann folgendes sein, oder kommt es nur mir so vor. Warum gibt es immer weniger Camcorder
und überall sieht man (fast) nur noch DSLR Cameras mit Videofunkiton, hähh.
Weil in dieser Preisklasse die Bilder der Camcorder einfach zu schlecht sind.








Antwort von Axel:

domain hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
In der Folge beobachten wir seit 13 Jahren eine Obsession mit ästhetischen Spielereien, die ich gerne Mätzchen nenne. Dinge allerdings, die mit den Camcordern vor 2007 schlicht nicht möglich waren.
An welche obsessiven ästhetischen Mätzchen denkst du denn da zum Beispiel?
Der Klassiker ist ja die extrem kleine Schärfentiefe. Oder die unterschiedlichen Charakteristika von Objektiven generell, die ja bis zum Abwinken auch nach ästhetischen Gesichtspunkten diskutiert werden.

Darüber hinaus fällt mir jetzt auch nichts ein, was moderne kompakte Camcorder nicht auch (und eventuell besser) könnten.

Wären I-förmige Camcorder heute die Regel, müssten Gimbals aber anders konstruiert sein, weil, je länglicher die Form, umso problematischer der Arm für den Rotationsmotor, der müsste nach hinten zu sehr ausladen, um noch einhändig gehalten werden zu können. Weswegen Kameras mit langen Objektiven besser hängen (Underslung-Mode). Dies:

zum Bild

... kann man, wie ich noch weiß, ziemlich geschickt mit der Hand halten (ich versuche immer, aus meinen Hybriden einen Camcorder zu riggen, inklusive Bevorzugung des EVF über Klappdisplay), aber auf 'nen Einhandgimbal wird's nie passen.

Das wäre das zweite Mätzchen, die entfesselte Kamera.



Antwort von roki100:

Axel hat geschrieben:
Interessant, zu überlegen, warum die Blackmagic "Pocket" Cinema Cameras den Formfaktor einer SLR/DSLR/DSLM haben, obwohl sie ja ohne Zweifel kaum Foto/Video-Hybriden sind. Die historischen Gründe könnten sein, dass unter Video-Enthusiasten im Gefolge der klassischen Canon 5D Mark 2 der kreative "Missbrauch" einer Fotokamera für Video zu einer Art Kult geworden ist.
Das ist auch der Grund und nicht weil DSLR Formfaktor günstiger ist. Viel günstiger wäre, wenn BMD Kameras einfach viereckig wären.

Camcorders lohnt sich nicht mehr, weil eben auch DSLR/DSLM filmen können.... und wenn DSLR/DSLM keine Besonderheiten bieten (wie z.B. RAW/12+Bit usw.) dann reicht Smartphones mit mehrere Linsen onBoard für Bildchen und Filmchen völlig aus. Auf jeden Fall scheint es in die Richtung zu gehen.



Antwort von vobe49:

Die oben aufgezählten Vorzüge einer DSLR/Systemkamera zum Filmen sind alle richtig, da würde ich mich überhaupt nicht streiten wollen. Aber es kommt eben auch immer darauf an, was man mit seiner Technik so bewältigen will.
Auf die Frage hin, was Camcorder besser können, ich gehe mal davon aus, dass popej kein Profi ist. Er wird keine professionellen Filme, Werbespots, Events, Reportagen und Interviews drehen wollen. Vielleicht geht es ihm ja wie mir, und er will vor allem Urlaubs-, Familien-, und ähnliche Videos drehen. Und ich gehe mal davon aus, dass er keine Lust hat, auf einer organisierten Rundreise durch Afrika oder Amerika dauernd Objektive wechseln zu müssen wie ich auf Safaris oder Städtebesichtigungen, wo Staub ein echtes Problem ist und wo man schnell zwischen Weitwinkel und Tele wechseln will/muss.
Zweitens: leider haben die meisten DSLR-/Systemkameras immer noch das Temperaturproblem (Sensorüberhitzung) und die bescheuerte Aufnahmezeitbegrenzung von knapp 29 min. Beides war in der Zeit, in der ich mit Systemkameras gefilmt habe, ein großes Problem bei den Multicamprojekten (Aufzeichnung von Bühnenprogrammen), die ich 4...5 mal im Jahr mache.
Drittens: Wenn man häufig zwischen Weit- und Nahaufnahme wechseln will ist der Motorzoom bei den meisten DSLR- und Systemkameras auch nicht das Gelbe vom Ei. In der Regel geht auch eine Zoomfahrt mit dem (im System noch einstellbaren) Zoomhebel auch deutlich besser.
Viertens: Wenn man beim Filmen mit einem ShutterShutter im Glossar erklärt von 1/50 oder 1/100 sec. arbeiten will/muss, kommt man an ND-Filtern nicht vorbei. Auch hier ist die Schrauberei nicht mein Ding, weshalb ich die internen durch Knopfdruck zuschaltbaren ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt meiner jetziger GX10 einfach liebe - abgesehen mal von 4K 50p.
Zusammengefasst: es ist m. E. auch im Preissegment bis 2000 Euro keine Frage, ob Fotoapparate oder Camcorder die bessere Videokamera sind, sondern eher - wofür man sie meistens einsetzen will, und darüber sind sich viele Amateure (wie ich es auch war) nicht von Anfang an im Klaren. Ich selbst habe über Jahre mit beiden Systemen gearbeitet und für mich persönlich Klarheit erlangt. Dabei hatte ich folgende Kameras in Gebrauch:
Camcorder: Canon MX2, XA10, XA20, Sony AX100, Hero7, jetzt im Gebrauch: Legria HFG40, Osmo Pocket, DJI- Action und vor allem die Canon GX10
Fotoapparate: Canon ?D, Samsung NX11, Sony Alpha 7II, Alpha 6300, RX10M3, Panasonic FZ2000, im Gebrauch Sony R100VII (als immer dabei Cam).



Antwort von pillepalle:

Der klassische Hobbyfilmer, der mit einem Henkelmann rumläuft, ist ja auch eher eine aussterbende Spezies. Das liegt aber einfach daran das sich das Nutzerverhalten komplett geändert hat. Den meisten jüngeren Leuten dienen Fotos und Videos eher zur Kommunikation. Sie sehen das weniger als künstlerisches Ausdrucksmittel. Das erklärt auch den Erfolg der Smartphones. Nicht nur die Tatsache das Smartphone immer dabei zu haben ist wichtig, sondern auch die Inhalte (egal ob Fotos oder Videos) direkt teilen und Online stellen zu können, macht sie so beliebt. Man fotografiert das Essen im Restaurant, schwenkt mit der Kamera herum um das tolle Panorama zu teilen, zeigt sich mit Freunden oder bei einer vermeidlich sinnvollen Tätigkeit usw... es geht darum sich mitzuteilen und selbst darzustellen. Die Leute mit anderen Ambitionen nehmen dann in der Regel auch einen höheren Aufwand in Kauf. Aber der klassische Dia- oder Filmabend, in dem Urlaubserlebnisse mit Freunden geteilt werden, wird immer seltener.

Eigentlich hat man heutzutage mehr Möglichkeiten denn je, aber die Demokratisierung des Filmens und die Vielzahl an Möglichkeiten stellt die Leute eben vor neue Probleme. Z.B. das richtige Equipment zu wählen.

VG



Antwort von TonBild:

TheGadgetFilms hat geschrieben:
Warte nochmal ein paar Tage... ;)
Was gibt es denn in ein paar Tagen?

Ist ein Handy auch ein Camcorder?

Ein Camcorder ist ja nichts anderes als eine Kamera und ein Videorecorder zusammen gebaut. Früher waren diese beiden Teile getrennt und auch bei den Atomos Feld Monitor Recorder sind sie wieder getrennt.



Antwort von Jott:

Camcorder gelten halt als uncool, obwohl sie für viele Filmer eigentlich optimal wären. Was an dieser Kameragattung vor allem knabbert, sind aktuelle Smartphones.

Für Handel und Industrie sind Filmknipsen interessant, weil viele Käufer gleich noch mal Tausende Euros für Objektive, Gimbals, Gerigge etc. ausgeben.

Bei Camcordern ist das nicht der Fall, da kann man allenfalls zusätzliche Akkus verkaufen, weil das Ding ja komplett ist.



Antwort von Axel:

roki100 hat geschrieben:
Viel günstiger wäre, wenn BMD Kameras einfach viereckig wären.
Rein von der Anschauung her liebe ich die Z-Cams. Würfel ohne echtes Display. Man stelle sich eine BM-Kamera in diesem Gehäuse vor, statt des Displays entweder mehr Knöpfe oder auch so ein kleines LCD-Fensterchen, in dem man sieht, was man einstellt. Könnte gerne genauso "teuer" sein wie jetzt, wäre aber sicher günstiger zu produzieren. Mit wenig Kopfschmerzen ist daraus ein Camcorder (Bauform), eine Schulterkamera oder eine minimalistische Handkamera geriggt, kein Problem auf einem Gimbal.
vobe49 hat geschrieben:
Viertens: Wenn man beim Filmen mit einem ShutterShutter im Glossar erklärt von 1/50 oder 1/100 sec. arbeiten will/muss, kommt man an ND-Filtern nicht vorbei. Auch hier ist die Schrauberei nicht mein Ding, weshalb ich die internen durch Knopfdruck zuschaltbaren ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt meiner jetziger GX10 einfach liebe - abgesehen mal von 4K 50p.
War auch von Z-Cam angekündigt: der stufenlose elektronische ND, der zwischen Mount und Sensor sitzt. Wird irgendwann von anderen umgesetzt, egal ob Camcorder oder DSLM.

Was ich woanders schon mal zum Thema Autofokus vorgeschlagen habe ist der von KI unterstützte hybrid-manuelle Fokus. Ich steuere manuell eine Schärfeebene an, und der AF macht die Feinarbeit und hält den Fokus - bis ich erneut eingreife. Das Entweder-Oder sollte aufhören. Auch egal ob Camcorder oder DSLM.



Antwort von dosaris:

Axel hat geschrieben:
der stufenlose elektronische ND, der zwischen Mount und Sensor sitzt. Wird irgendwann von anderen umgesetzt,
wie funktioniert denn der?

Wenn der auf Polafilterbasis steht verliert der auch bei min Dämpfung (min) 1 Blende. Immer!
Kann mir kaum vorstellen, dass dies akzeptiert wird.



Antwort von Axel:

dosaris hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
der stufenlose elektronische ND, der zwischen Mount und Sensor sitzt. Wird irgendwann von anderen umgesetzt,
wie funktioniert denn der?

Wenn der auf Polafilterbasis steht verliert der auch bei min Dämpfung (min) 1 Blende. Immer!
Kann mir kaum vorstellen, dass dies akzeptiert wird.
Der ist nicht eingebaut, sondern wird im Bedarfsfall anstelle eines klaren Glasfilters eingeschoben (Stelle getimet):
https://youtu.be/h-KLDDU5Zjw?t=236








Antwort von Frank B.:

Ich habe ja sehr lange mit Camcordern gefilmt, angefangen von S-VHS-Schulter- und Handkameras aus dem gehobenen Amateurbereich über Hi8Hi8 im Glossar erklärt, DV und HDV. Seit einigen Jahren filme ich aber nur noch mit Fotoapparaten. In dieser kompakten Technik von heute ist alles drin ist, was ich brauche. Die heutigen Foto- und Videokameras (DSLMs) sind allem überlegen, was ich vorher besaß und wenn ich einen reinen Camcorder mit solch einem Niveau haben möchte mit Großbildsensor, entsprechenden Codecs und Wechselobjektivmöglichkeit müsste ich viele Tausender berappen, bis auf wenige Ausnahmen wie die BM Pocketcam 4K vielleicht, die allerdings ebenfalls aussieht wie eine Fotoapparat und fototechnisch da nicht mithalten kann. Über die DSLMs bin ich über das Videofilmen hinaus auch zur Fotografie gekommen, was mir heute genauso viel Freude macht wie die reine Filmerei, bei der ich aber immernoch geblieben bin. Ich möchte neben Fotos auch Filme machen, weil das ganz andere Medien sind mit unterschiedlichen Möglichkeiten. Aber auch zu meinen Filmen hatte und habe ich oft Fotos benötigt und gemacht, da ich viele Filme gemacht habe, in denen Gemälde oder andere statische Kunstwerke vorkamen. Da hat man mit hochauflösenden Fotos, die man dann in das Video einbettet, nochmal mehr Möglichkeiten als beim reinen Abfilmen. Das geht heut eben alles gleichermaßen hochwertig mit nur einem Gerät.
Kurz gesagt, ich persönlich trauere der Zeit der reinen Camcorder eher weniger nach. Die Henkelmänner und Schulterkameras, die ich hatte, würde ich heute nicht mehr kaufen wollen, weil sie für meine Anwendungsbereiche zu groß und zu schwer sind und zumeist auch keine Objektivwechselmöglichkeiten bieten. Haptisch finde ich die Fotoapparatform auch sehr gut zum Filmen. Eine weiche Zoomfahrt vermisse ich hin und wieder, nutze die aber eh sehr selten und würde da zur Not auch eine Möglichkeiten finden, sowas umzusetzen, wenn ichs unbedingt brauche. Ebenso die Laufzeitbegrenzung, die ja auch heute schon bei vielen DSLMs weggefallen ist, bei meinen aber noch da ist. Ich habe früher auch hin und wieder mal einen Konzertmitschnitt gemacht, was aber heute kaum noch vorkommt. Wenn, dann kriege ich den mittels GoPro, meinen drei Fujis und vorhandenem BM Videoassist 4K auch hin. Heute mache ich mehr Urlaubs- und Reisevideos, bei denen mir die kompakte Form der DSLMs sehr zugute kommt. Zu meinen Fujis, T3 und H1(die T2 lasse ich meistens zu Hause), nehme ich oft die GoPro und eine kleine Canon Powershot SX 740 HS mit und mein Handy habe ich eh immer dabei. Ganz selten, wenn ich z.B. keine Kamera auspacken darf, nehme ich auch mal das Handy zum Filmen oder Fotografieren, manchmal besser als gar keine Aufnahme.



Antwort von vobe49:

Handy beim Filmen als Ergänzung zur sonstigen Ausrüstung hat (zumindest bei meinem Samsung, das nur 30p kann) einen Haken. Der europäische Standard ist ja 25p oder 50p. Wie ich schon feststellen musste, sollte sich da möglichst nichts bewegen, sonst sieht das ruckelig aus. Wenn man die Filmeinstellungen im Schnittprogramm und alle Kameras auf 30p setzt, mag das ja gehen, aber vielleicht klemmt da ja die Säge beim Abspielen ? Keine Ahnung, hab ich noch nicht probiert.



Antwort von Frank B.:

Ja, mir gelingt es auch nicht, meins zu 25P zu bewegen. Habe schon diverse Apps probiert. Allerdings nichts Kostenpflichtiges, da es mir das nicht wert ist. Da ich meist statische Dinge aufnehme, fällt es nicht so auf. Mein Schnittprogramm macht das ganz gut passend. Ich nehme es auch nur wirklich im Notfall, wenn nichts anderes für den Moment zu machen ist.



Antwort von Asjaman:

"Frank B." hat geschrieben:
Ja, mir gelingt es auch nicht, meins zu 25P zu bewegen. Habe schon diverse Apps probiert. Allerdings nichts Kostenpflichtiges, da es mir das nicht wert ist. Da ich meist statische Dinge aufnehme, fällt es nicht so auf. Mein Schnittprogramm macht das ganz gut passend. Ich nehme es auch nur wirklich im Notfall, wenn nichts anderes für den Moment zu machen ist.
soweit ich das eruieren konnte, gibt es gar keine App, die ein Smartphone dazu bewegen kann, fix mit 25 fps zu filmen, da diese grundsätzlich variable Bildfrequenzen nutzen. Auch kostenpflichtige Programme wie Filmic Pro können nur variable Frequenzen erzeugen, selbst wenn man 25 fps einstellt. Das sind dann tatsächlich mal mehr, mal weniger fps.



Antwort von Frank B.:

Da kenne ich mich zu wenig aus. Das Thema kam aber schon öfter mal hier. Ich hatte das bisher so verstanden, dass es wohl Handys gibt, die zumindest unter Filmic Pro 25P aufzeichnen können. Allerdings gibt kaum ein Hersteller die Bildwiederholungsfrequenzen bei seinen Handykameras an. Mein Handy (Huawei P10 Plus) hat auch einen kräftigen Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt, dass einem die Freude an Bewegungen im Bild schnell verloren geht. Kann ja sein, dass die 1000 Euro Handys von Apple oder auch anderer Hersteller da deutlich besser sind, aber mir war das Handy zum Filmen nie so wichtig, dass ich soviel Geld für ein Telefon ausgeben wollte. Vielleicht achte ich mal beim nächsten Kauf genauer drauf, was das Teil kameraseitig kann, aber meins ist noch gut und tut alles sonst, was es soll. Und mal für ein Foto oder eine kurze Videosequenz zwischendurch taugts halt w.g. auch.



Antwort von Jott:

Wie kommt's, dass es Smartphone-Spielfilme gibt, die zwangsweise mit braven fixen 24p gedreht wurden? Wer will, der kann auch.



Antwort von Asjaman:

Jott hat geschrieben:
Wie kommt's, dass es Smartphone-Spielfilme gibt, die zwangsweise mit braven fixen 24p gedreht wurden? Wer will, der kann auch.
Ja, 24 fps lassen sich bei einem iPhone für 4K Aufzeichnung einstellen. Wie konstant das ist, vermag ich nicht zu sagen.
Es ging hier aber um 25 fps.



Antwort von Jott:

Geht natürlich genauso, wie auch 30, 50, 60 fps (die hohen Rates natürlich nur bei entsprechend schnellen Geräten).

Der Grund für die Verwirrung dürfte sein, dass es Filmic Pro und die anderen ähnlichen Apps mit iOS-Geräten wesentlich leichter haben. Eine überschaubare Anzahl an Geräten gegenüber dem Android-Wildwuchs. Ich weiß es nicht, aber ein plausibler Grund wäre es für mich.



Antwort von Asjaman:

Hier gibt es eine aktuelle Infomation zum Thema:
https://www.provideocoalition.com/filmi ... -nab-2019/

dort heißt es:
FiLMiC Pro, MoviePro and even the still not quite baked Adobe Rush have targets for ±24, ±25, ±30, ±50, ±60 and more. (I wish all iOS and Android developers would add the ± symbol in front of each framerate to clarify this.)

Inwieweit dieses plus/minus für eine Produktion relevant ist, weiß ich leider nicht.








Antwort von Jott:

Ich kann nur die aktuelle Information beitragen, dass wir iPhones schon seit einer Weile als B-Cams im kommerziellen Bereich einsetzen (25p-Projekte). Andere haben‘s schon viel früher gemacht.

Wir kommen ja nur drauf, weil Smartphones - korrekt bedient - heute schon Konkurrenz für einfache Camcorder sind. Und selbst wenn sie nur 30p hinkriegen, wen juckt das für Privatvideos auf YouTube?



Antwort von Frank B.:

Es wäre trotzdem mal sehr interessant für mich zu erfahren, welche Handys nun genau die 25/50 P stabil abliefern können, möglichst auch ohne die Filmic App.



Antwort von Framerate25:

"Frank B." hat geschrieben:
Es wäre trotzdem mal sehr interessant für mich zu erfahren, welche Handys nun genau die 25/50 P stabil abliefern können, möglichst auch ohne die Filmic App.
Das ist kein Argument, mit Handbrake kannst Du die FPS stabilisieren. ;)



Antwort von Darth Schneider:

Was ist denn stabil ? Drehen bis ein Anruf oder ein WhatsApp, oder ein wichtiges eMail kommt ?
GrussBoris



Antwort von Jott:

Die ganz Schlauen nutzen bei Anrufangst den Flugmodus! :-)



Antwort von Frank B.:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Was ist denn stabil ? Drehen bis ein Anruf oder ein WhatsApp, oder ein wichtiges eMail kommt ?
GrussBoris
Stabil heißt in diesem Fall nicht variabel und bezieht sich auf die Aussage von Asjaman weiter oben, dass er kein Handy kennt, dass die Frameraten konstant halten kann.



Antwort von vobe49:

Es ist ja auch kein Problem, wenn man im film nur mit dem Handy aufgezeichnetes Material verwendet; dann stellt man im Schnittprogramm halt die fps ein, die das Handy macht. Zum Problem wird das Ganze nur dann, wenn man Videomaterial mit unterschiedlicher Framezahl mischt, wenn in den Aufnahmen relativ viel Bewegung ist oder wenn's auf den Ton ankommt.



Antwort von Jott:

Deswegen muss man dafür halt ein Snartphone nehmen, das mit einer App in der gewünschten FramerateFramerate im Glossar erklärt aufzeichnen kann. Ist das so schwer? Wenn ein Gerät das nicht kann, dann kann man‘s halt nicht sinnvoll verwenden. Ist doch einfach.



Antwort von Frank B.:

Scheint schwer zu sein, ja. Es gibt eben keinen Hersteller, der die Angabe macht, ob sein Handy 25P aufzeichnen kann. Mir ist sowas jedenfalls nicht bekannt. Deshalb sagte ich, dass es interessant für mich wäre zu erfahren, welche Handys es definitiv können. Ich gehe davon aus, dass es evtl. die iPhones können müssten, hätte aber gerne auch mal ein paar Android Handys gewusst.








Antwort von Jott:

Von Haus aus scheint es keines zu geben, das 25p anbietet, warum auch immer. Wenn die paar Euro für eine Film-App zum Einstellen/Umstellen zu viel sind, dann hält sich das Interesse allerdings auch in Grenzen.



Antwort von Frank B.:

Asjaman hat oben aber geschrieben, dass diese 25P in einer FilmApp möglicherweise nicht stabil laufen, sondern um diesen Wert variieren. Ist das so?



Antwort von Jott:

Wie soll jemand das genau wissen, bei Tausenden von Android-Phones? Da hilft nur ausprobieren, vorher das hier lesen:

https://filmicpro.helpscoutdocs.com/art ... patibility



Antwort von Axel:

Selbstbeobachtung: Filmic Pro (15€, wenn ich mich recht erinnere) und Smooth4 Handygimbal (120€) für Urlaubsfilme machen aus dem Smartphone so eine Art Camcorder. Der Gimbal hat Knöpfe zur Bedienung der Kamera und ein Fokusrad / Zoomrad (Filmic Pro arbeitet mit einigen Gimbalherstellern zusammen, aber auch deren mitgelieferte Apps haben Video-Settings). Besonders angemessen finde ich das anschließende Schneiden auf dem Handy und das Teilen des Films mit den Zuhausegebliebenen (ein WiFi-Spot findet sich in den unwahrscheinlichsten Orten). So geht das heute. Kein ominöses Abdunkeln des Wohnzimmers und Aufstellen eines Schmalfilm/Diaprojektors mehr (und sämtliche dazugekommenen Erleichterungen wie Kassette, DVD oder Stick).

Hält die Qualität auf einem großen Display stand? "Erstaunlich gut", wie es so schön heißt.

Das Vorgehen hat erzieherische Nebeneffekte. Im Gegensatz zu zu "cinematischer" Pracht befähigten DSLMs verzichtet man auf Impressionen. Man verzichtet überwiegend auf die Top 6 Anfängerfehler beim Filmen und konzentriert sich auf eine straffe Sequenz. Im Daumenkino des 21. Jahrhunderts haben Sonnenuntergänge nur selten Platz. Und wenn: selbstverständlich erlaubt die App die Programmierung einer Zeitrafferaufnahme (sogar, boahh, Hyperlapse und ähnlicher Schaulöter), ein kleines Stativchen ist ja dabei.



Antwort von Framerate25:

"Frank B." hat geschrieben:
Asjaman hat oben aber geschrieben, dass diese 25P in einer FilmApp möglicherweise nicht stabil laufen, sondern um diesen Wert variieren. Ist das so?
Dann kann er das ja hiermit lösen: https://handbrake.fr/docs/en/latest/tec ... rates.html

Vorausgesetzt es wird eine Vfps gecaptured.



Antwort von Frank B.:

Mir war, wie weiter oben schon mal gesagt, die Sache nie so wichtig und ich wollte keine ewige Frickelei haben, um mein Handy zu normgerechten Frameraten zu bewegen. Ich habe es nun doch mal mit der 4K Camera Pro App probiert. Dort kann ich tatsächlich die 25P einstellen und damit auch aufnehmen. In Edius wird die FramerateFramerate im Glossar erklärt allerdings mit 29,82 fps und in Mediainfo interessanterweise mit 29,653 fps angegeben. Man sieht natürlich dann in der 25P TimelineTimeline im Glossar erklärt das typische Schmieren, das durch die Umrechnung entsteht. Fazit, mein Handy kann offensichtlich beim besten Willen und mit gutem Zureden kein 25P. Das ist für mich nicht weiter tragisch, da ich ja noch die GoPro habe. Das Handy macht nur mal ein paar statische Videoaufnahmen und Fotos. Dafür reichts.



Antwort von Jan:

popaj hat geschrieben:
Hallo zusammen,

kann folgendes sein, oder kommt es nur mir so vor. Warum gibt es immer weniger Camcorder
und überall sieht man (fast) nur noch DSLR Cameras mit Videofunkiton, hähh.

Die letzten Wochen habe ich mal nach 4k Camcorder geschaut, aber irgendwie gab es da wir noch
vor paar Jahren kaum Auswahl. Warum filmen die meisten mit DSLR? Mir sagte mal
ein alter Fuchs im Fotogeschäft, Fotokamera bleibt Fotokamera und Camcorder Filmkamera.

Falls ich mich irre, korrigiert mich. Vieleicht habe ich es auch nur so wahrgenommen. Danke und Gruss.
Das ist immer das Problem mit den alten Füchsen, sie sind verblendet mit der Zeit und kennen sich oft nicht wirklich gut aus in der aktuellen Welt, Kandidat = früher war immer alles besser. Heute filmt fast keiner mehr freiwillig mit einer DSLR, da sie durch ihre Spiegelmechanik mehrere Nachteile im Bezug auf das filmen besitzt. Systemkameras nimmt man im unteren Preisbereich, sie gibt es jetzt auch schon 12 Jahre, die Panasonic G1 war da die erste Kamera. Ich muss immer lächeln, wenn ein Kunde mit dem Satz in den Laden kommt: Erzählen sie mir doch bitte etwas über den neuen Kameratyp Systemkamera! Guten morgen, du bist 12 Jahre vom aktuellen Wissenstand entfernt. So lange gibt es das System jetzt schon, seit 2008.


Auch so gibt es im professionellen Bereich doch einige Videokameras, der Händler kennt scheinbar nicht die Broadcastseiten von Sony oder Panasonic, auch Canon hat mehrere Kameras im Angebot. Wenn es in die untere Consumerklasse (alles unter 1000€) geht, ja da ist die Auswahl begrenzt. Aber wieso sollte beispielsweise ein Panasonic-Kunde eine V777 (kann nur FHD) kaufen, wenn er für ein ähnliches Geld ein Fotomodell der gleichen Firma mit 4K erhält, wie etwa die FZ300 die Spritzwassergeschützt ist, was kein richtiger Camcorder von Sony oder Panasonic in dem Bereich ist. Oder eine FZ1000, die über einen großen Sensor verfügt, der mindestens viermal so groß ist wie bei den Camcordern der Klasse 800€ und die FZ1000 kostet 500€. Da wird die Luft eng für die reinen Camcorder, da gehen die Argumente aus. Wenn jemand mit Stabilisierung kommt, dann kauft man sich ein Gimbal, der stabilisiert besser als jede reine Camcorderstabilisierung. Und das Aufnahmelimit der meisten reinen Fotokameras von meist 30 Minuten ist für die Mehrzahl der Kunden kein Problem. Und wenn doch dann kauft man sich Kameras, die kein Limit haben, wie beispielsweise die Sony A6100 oder A6400, da ist man auch mit dabei unter 1000€.

Hier noch die Seiten mit den reinen 4k-Videokameras, ich sehe da eine Masse an Geräten.

https://pro.sony/de_DE/products/handheld-camcorders

https://business.panasonic.de/professio ... -produkten

https://www.canon-europe.com/video-came ... amcorders/




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